S C A L A

 

Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle

 

 Info-Service der Redemptoristen                                                 Nummer 26

Rom, Italien
16. April 2007

AUS DER REDAKTION

P. Jan Cygnar, C.Ss.R. 1940 - 2007

AUS DEN PROVINZEN
Aparecida erwartet den Papst.
Die lange Fastenzeit in Libanon
Die Kirche bietet Berufsschulung an
Nordamerikanische Missionskonferenz vorgesehen

DER VATIKAN UND DIE REDEMPTORISTEN
Nachrichten aus dem Vatikan über Redemptoristen.

ANKÜNDIGUNGEN
Empfang von SCALA über computer RSS feed.
Zur Erinnerung: Neues Postfach für die Generalleitung!
Zur Erinnerung: Kurs für Ausbildner auf Spanisch und Portugiesisch

BERICHTE AUS SEKRETARIATEN UND KOMMISSIONEN
Das Sekretariat für die Brüder schreibt einen offenen Brief an die Kongregation.

FOTOGALERIE
Fotos aus aller Welt

WEBSITES IM BRENNPUNKT
Websites, Blogs, Videofilme

LEBENSWENDEN
Profess, Weihen, Jubiläen, Verstorbene usw.


AUS DER REDAKTION

Frohe Osterzeit!

Mit Blick in die Zukunft schauen wir im ersten Artikel nach Aparecida, Brasilien, wo der Papst erwartet wird. Dann denken wir an Ereignisse, die im Frühling passiert sind, betroffen vom Artikel unserer Mitbrüder in Libanon; dort ist noch keine Frühlingsstimmung und auch keine unbeschwerte Osterfreude. Es ist, wie wenn dort Fastenzeit und Winter andauerten. Diesen Mitbrüdern und ihrer Heimat wünschen wir im tiefsten Sinn Auferstehung.

Der März lockerte unser Fasten, das immer wieder mit Festlichkeiten durchquert wurde, als die Feste unserer Kongregation fielen. Da waren zum Beispiel das Fest des Heiligen Klemens Hofbauer, das des Heiligen Patrick (mit Blick auf unsere irischen Mitbrüder) und das des Heiligen Josef. Die beiden letzten betrafen besonders unseren Pater General, Joseph Tobin. Unsere Fotogalerie gibt Einblick in diese Feiern im Haus des Generalates! Unsere internationale Kommunität entfaltet zu unserer Bereicherung weltweite katholische Kultur und mannigfaches Brauchtum.
Schließlich machen wir Sie aufmerksam auf unsere Ankündigungen. Es geht um größere Sicherheit beim Empfang von SCALA auf einem Weg, wo keine Provider unser SCALA als Spam ausscheiden.

Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis C.Ss.R.

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P. Jan Cygnar, C.Ss.R.
1940 - 2007

In tiefer Trauer teilen wir Ihnen mit, dass Pater Jan Cygnar, Provinz Warschau, Mitglied unserer Gemeinschaft Sant'Alfonso und polnischer Übersetzer für SCALA in einem Zugsunglück umgekommen ist. Pater Jan war stets überaus freundlich gegenüber jedermann und hat uns für SCALA und ORBIS viel Zeit gewidmet. Wir werden ihn sehr vermissen.
Pater Jans goldenes Professjubiläum wäre ganz genau im August fällig gewesen, aber glücklicherweise feierten wir unsere Jubilare im Haus Sant'Alfonso schon im März mit einem Dankesgottesdienst. So können Sie ihn sehen auf einem Bild unserer Fotogalerie dieses Monates. Seine Seele und die Seelen aller Verstorbenen mögen durch Gottes Barmherzigkeit ruhen in Frieden. Möge er den Lohn empfangen, der allen Söhnen des Heiligen Alfons versprochen ist.

Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

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AUS DEN PROVINZEN

Benedikt XVI. in Brasilien
Bedeutung für uns Redemptoristen
Ronoaldo Pelaquin C.Ss.R
.

Vorbemerkung: Pater Pelaquin war früher Mitarbeiter bei Radio Vatikan in Rom. Nun ist er wieder dort und berichtet auf Portugiesisch an Radio und Fernsehen über den Papstbesuch in Brasilien.

Als Papst Benedikt für die Fünfte Generalversammlung der Bischöfe Lateinamerikas und der Karibik vom 13. bis 31. Mai die Stadt Aparecida als Tagungsort wählte, fühlten wir Redemptoristen uns glücklich und stolz, denn hier ist der wichtigste marianische Wallfahrtsort Brasiliens und eine Hochburg der Redemptoristen. Unsere Freude wurde noch größer, als wir erfuhren, dass der Papst selber die Bischofskonferenz eröffnen wird und so Brasilien zu seinem ersten Reiseziel außerhalb Europa macht.

Wichtiger ist, dass wir auf das Thema des Kongresses eingehen, das ja uns betrifft: "Jünger und Missionare Jesu Christi, damit die Menschen aufleben: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Johannes 14,6).

Dom Odilo Scherer, Erzbischof von Sao Paulo, ist Sekretär der brasilianischen Bischofskonferenz und auch der lateinamerikanischen Bischofskonferenz. In einem Interview am Fernsehen Cancao Nova sagte er, dass der Papst selber das Thema wählte und dass der Papst nicht dogmatische Fragen erörtern, sondern auf missionarische und pastorale Ziele zugehen will. So können wir annehmen, dass der Heilige Vater nicht mit Theologen über Theologie diskutieren wird, sondern die Wirklichkeit des lebendigen Katholizismus Lateinamerikas und der Karibik miterleben wird. Es soll zu einer ernsten Analyse der heutigen Situation kommen und zum vereinten missionarischen Einsatz der Bischöfe mit allen Christen führen.

Als Redemptoristen sind wir voll und ganz auf dieser Linie; wir sind ja eminent missionarisch und gemäß unserer alfonsianischen Berufung Jünger des Heiligsten Erlösers.

Das Motto unserer Kongregation (Bei ihm ist Erlösung in Fülle) richtet unser ganzes missionarisches Bemühen auf die Menschen aus. Und wenn nun die fünfte Generalversammlung der Bischöfe missionarische Zuwendung zu den Menschen als Leitgedanken hat, dann heißt das, dass die Erlösung in Fülle für alle lateinamerikanischen Menschen ist, und zwar in ihrer Vielfalt und Eigenart, wie sie mit ihren Voraussetzungen und Erwartungen in Wirklichkeit sind. Das führt zu differenziertem Empfinden und Vorgehen in der Seelsorge.

Zurück zum Papst... Die erste Reise Benedikts XVI. nach Amerika hat also zum Zweck, die Arbeit der fünften Generalversammlung der Bischöfe zu eröffnen. Und Aparecida ist zum Tagungsort bestimmt, weil dem Heiligen Vater dieser Ort mit dem Nationalen Marienheiligtum gefällt. Darüber freuen wir uns, aber zugleich wird uns bewusst, welche Verantwortung wir dabei zu übernehmen haben. Ganz Brasilien schaut auf das Geschehen an diesem Ort. Dank der Berichterstattung werden die Ereignisse von Aparecida ihre Wirkung über die ganze Welt ausstrahlen.

Ohne Zweifel wird dieser Moment bei aller Verantwortung, die wir haben, das Interesse junger Menschen für unsere Kongregation wecken und sich günstig auf unsere apostolischen Tätigkeiten auswirken. So erwarten wir viel Gutes für die Leute und Erfolg für die Sendung der Redemptoristen in Brasilien, in Lateinamerika, in der Karibik und in der ganzen Welt.

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Libanon
Ursprung der Wirren in Libanon

Vorbemerkung: Dieser Artikel ist von einem Studenten, der in Libanon mit den Redemptoristen zusammenarbeitet.

Am Dienstag, 13. Februar, explodierten um neun Uhr vormittags zwei Bomben in zwei öffentlichen Autobussen. Großer Schock! Ziel dieser Explosionen waren einfach Zivilpersonen, nicht etwa ausgesuchte Opfer wie die führenden christlichen Persönlichkeiten, die letztes Jahr durch 14 Explosionen umgebracht worden waren. Niemand ist mehr sicher.

Ein unabhängiger Libanon war zum Hort für alle verfolgten Minderheiten dieser Region geworden. Es ging lange, bis der Wert eines solchen Libanons einleuchtete. In Libanon sind 18 verschiedene religiöse Konfessionen. Alle stammen aus Ländern, wo sie unterdrückt worden waren.

Die Maroniten (Christen aus dem aramäischen Antiochien, heute Katholiken) verließen den Nordwesten Syriens auf der Flucht vor der brutalen Verfolgung durch die Mamelucken und Osmanen. Sie waren die ersten Architekten der progressiven Unabhängigkeit, die mit Mont-Liban anfing, denn die maronitischen Patriarchen verstanden es, sanft und wirksam internationale Unterstützung im Streben nach Selbstverwaltung zu finden und spielen auch heute eine wichtige Rolle. Maroniten gibt es in ganz Libanon vom Norden bis Süden, in den Bergen und in den Städten, an der Küste und auf der Bekkaebene.

Die meisten Sunniten kamen aus der Türkei und aus Ägypten nach Libanon, weil sie vor dem mörderischen Regime des "Jamal Basha al Saffah" (Saffah bedeutet: der Mörder, der Tyrann) flohen. Sie schlossen sich den Bewohnern der libanesischen Küste von Tripoli bis Sidon an. Die dortigen Urbewohner waren die alten Phönizier, die auch Kanaaniter genannt wurden. Zu diesen gehörte auch die kanaanäische Frau, von der das Evangelium berichtet, dass sie Jesus um die Heilung ihrer Tochter bat, als er in der Gegend von Sidon, im Süden Libanons, predigte. Jesus sagte von ihr: "Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden".

Die Schiiten kamen als verfolgte Minderheit aus dem südlichen Irak und aus Iran. Sie lebten nach ihrem eigenen Glauben im Gebiet der Maroniten vor allem auf Mont Liban und im Süden, wo sie in der Gegend des Berges Hermon ihren religiösen Mittelpunkt "Jabal Amel" hatten. Die Geschichte berichtet, wie ihre Geistlichen sich in friedlicher Harmonie mit den maronitischen und orthodoxen Einsiedlern der Meditation widmeten. Sie tauschten ihre geistlichen Erlebnisse aus und teilten ihre spärliche Nahrung. Das war ein Himmelreich ohne fremde Einmischung.

Das religiöse Zentrum der Schiiten in Südlibanon ist immer noch hoch in Ehren. Es hat nichts zu tun mit Hisbollah und will der Welt sagen, dass Shiiten nicht von Iran aus dirigiert werden sollen. Eigentlich haben schiitische Scheiks aus Libanon bewirkt, dass in Iran die Schiiten zur Mehrheit gelangten. Sie wurden die Architekten der geistlichen islamischen Revolution in Iran, die man nicht mit den darauf folgenden politischen Ereignissen verwechseln darf. Die islamische Revolution wollte die iranischen Muslime vor religiöser Gleichgültigkeit bewahren und geistige Werte betonen, ohne Iran politisch gegen den Westen zu reizen.

Die griechisch-orthodoxen und die griechisch-katholischen Einwanderer kamen nach Libanon weil sie den Verfolgungen durch muslimische Fürsten Syriens oder der Länder am Persischen Golf ausweichen wollten.

Die Assyrer, die Kaledonier und die Syrer flohen vor den Kurden, die im Südosten der Türkei und im Norden Iraks herrschten.

Zuletzt wanderten die Armenier ein, als ihr Land von den Türken erobert wurde.

Die Drusen, Anhänger einer islamischen Sekte, kamen von Syrien her, weil sie dort verfolgt waren.

Das wären die wichtigsten Religionsgemeinschaften.

Die Idee eines unabhängigen Staates war 1920 reif. Das passte natürlich nicht allen. Einige behaupteten, das sei nur Machwerk der französisch-britischen Abmachungen. Aber die Unabhängigkeit war vor allem den Christen, namentlich den Maroniten zu verdanken. Sie setzten sich am kühnsten dafür ein. Dafür mussten sie später mit den meisten Todesopfern und Auswanderungen bezahlen.

Seit Menschengedenken hat jede libanesische Glaubensgemeinschaft aus religiösen oder politischen Gründen irgendwo im Ausland einen Verbündeten. Die Maroniten standen in Verbindung mit Frankreich, die Sunniten mit Saudi-Arabien, die Schiiten mit Iran, die Orthodoxen mit Russland, die Drusen mit Großbritannien. Andere katholische Gruppen fanden Unterstützung in Australien. Diese Verbündeten spielten je nach Umständen eine mehr oder weniger starke Rolle.

In der heutigen Situation nach der Ermordung des Ministerpräsidenten Hariri im Februar 2005 sind die Christen mit allen, die einen freien Staat Libanon wollen, einig. Sie haben dreißig Jahre unter der hinterhältigen Tyrannei Syriens gelitten und im Süden zwanzig Jahre lang unter den verheerenden Angriffen von Israel.

Leider bleibt die libanesische Bevölkerung tief betroffen und wird durch ausländische Kräfte kontrolliert. Aber ausländische Mächte können nie die Rolle übernehmen, die den Einwohnern zusteht. Wie geht es nun weiter, wenn die Bevölkerung nichts zu sagen hat, und nur unter Politikern verhandelt wird?

Die Vereinigten Staaten und Iran verfechten nun einen Strauss auf libanesischem Territorium. Die Vereinigten Staaten sind im Bund mit Saudi-Arabien, das selber in Libanon in der Partei der Sunniten seine Anhänger hat. Diese Sunniten wollen unbedingt, dass ihnen die Macht erhalten bleibe, die ihnen 1989 zum Schluss des Bürgerkrieges im "Taef Agreement" zugesichert wurde. Iran hingegen hat als starke Verbündete die Schiiten, die bereits im Libanon tätig sind.

Durch das "Taef Agreement" wurden viele Befugnisse des Staatspräsidenten annulliert und dem Ministerpräsidenten zugeteilt. Aber wir müssen betonen, dass in Libanon seit der Unabhängigkeiterklärung von 1943 eine mündliche Vereinbarung eingehalten wurde: Der Präsident der Republik ist immer ein Christ und zwar ein Maronit, der Ministerpräsident ist ein Sunnit, und der Präsident des Parlaments ist immer ein Schiit. Der Vizeministerpräsident und der Vizepräsident des Parlamentes sind immer Christlich-Orthodoxe.

Der christliche Politiker Bashir Gemayel vertrat die besten Bestrebungen der Libanesen, um einen unabhängigen Staat zu gründen, der gleichberechtigt neben seinen Nachbarn steht. Aber Bashir Gemayel wurde 1982 ermordet. Amin Gemayel wurde für zehn Jahre des Landes verwiesen. René Moawad wurde 1990 ermordet. Michel Aoun musste 15 Jahre ins Exil gehen. Samir Geagea war 12 Jahre im Gefängnis. Inzwischen haben Anführer der Schiiten, Sunniten und Drusen Ministerposten erhalten und wurden Präsidenten des Parlamentes. Die Christen mussten feststellen, dass sie die Schlacht verloren haben.

Nach der "Zedernrevolution", als zwei Millionen Leute Libanons auf die Strasse gingen und forderten, dass die syrischen Truppen endlich abziehen, verschwanden diese Truppen tatsächlich. Das war ein Wunder!

Nach dem Ende des Bürgerkrieges 1989 begannen die Syrer mit der Ausrottung der christlichen Politiker. Sie ermordeten alle, die ihnen widerstanden. Die Jugendlichen, die es wagten NEIN zu sagen zur syrischen Vormacht, wurden festgenommen, gefoltert und ausgefragt. Christen wurden ihrer Waffen beraubt, während man Hisbollahs und Ähnliche mit Waffen versorgte und mit Festungsbauten unterstützte. Den Christen wurden Baubewilligungen verweigert; Wahlgesetze wurden übergangen und alle Mittel ergriffen, um den Einfluss der Christen auszuschalten.

Schon zwei Monate nach der Zedernrevolution mussten die Christen ihre Hoffnung aufgeben. Explosionen und brutales Morden hatten zum Ziel, große christliche Persönlichkeiten auszuschalten und in friedlichen christlichen Gebieten Terror zu verbreiten. So wurden auch der Journalist Samir Kassir und der Staatsmann Georges Hawi ermordet. Ein Attentat auf die Journalistin May Chidiac schlug fehl, aber kurz darauf gelang es, den Journalisten und Abgeordneten Gebran Tueni zu töten. Es wurde auch versucht, den Verteidigungsminister Elias Murr umzubringen. Schließlich hat am hellen Tag ein kaltblütiger Killer den jungen Abgeordneten und Minister Pierre Gemayel erschossen, als dieser aus der Kirche trat.

Alle diese ermordeten Menschen hatten mit Ausnahme von Georges Hawai nie an einem Krieg teilgenommen und hatten keinen Tropfen Blut an ihren Händen; sie hatten einfach dem ganzen Land gedient. Sie waren geschätzt und als Hoffnungsträger im ganzen Land bewundert, besonders von den Jungen.

Bombardierungen verursachten großen Schaden im Gebiet der Christen, aber hier kam die Regierung den Geschädigten nicht zu Hilfe, wie sie es dort tat, wo die Israelis Stellungen der Hisbollahs angegriffen hatten oder wo Schiiten und Palästinenser Schaden erlitten hatten.

Die letzte Explosion am 13. Februar ließ den Boden unter den Christen beben. Nun sind nicht mehr bloß Politiker und Beamte, Gebäude und Liegenschaften Ziel der Angriffe, sondern unschuldige Leute. Wir sind nun gezwungen selber für unsere Sicherheit zu sorgen, genau so wie wir es tun mussten 1970, als palästinensische Flüchtlinge auf Christen schossen im Gebiet, wo nur Christen wohnen.

(Im Abkommen von Kairo 1969 hatte Jamal Abdel Nasser großzügig den Süden Libanons den Palästinensern zugewiesen, nachdem sie aus Jordanien und aus Ägypten vertrieben waren!! Und so kamen die palästinensischen Anführer samt Arafat auf die Idee, den Kampf gegen Israel vom Gebiet der Christen aus weiterzuführen. Sie verursachten furchtbare Blutbäder, angefangen in Damour.)

Alle Libanesen wissen, dass die Christen die Stütze der Unabhängigkeit Libanons sind und geben es öffentlich zu. Es ist ihnen auch klar, dass die Christen am meisten gelitten haben unter dem Krieg mit Israel im Süden und unter den Machenschaften Syriens.

Zweck dieses Schreibens ist es, die nicht arabischen Christen zu bitten, dass sie sich bemühen, um zu verstehen, was ihre arabischen Mitchristen ständig durchmachen. Glauben Sie mir, man gewöhnt sich nicht an Leid und Angst!

Bitte übertragen Sie Ihre geschichtliche Vergangenheit nicht auf uns: die Deutschen, die Franzosen und die Protestanten Irlands machen das oft. Die Deutschen fühlen sich schuldig den Juden gegenüber, die Franzosen den Algeriern gegenüber und die Protestanten Irlands den Katholiken gegenüber. Und wenn wir nun versuchen unsere Erlebnisse zu schildern, sagen sie, man müsse gerecht sein und die Christen müssten ihrem Bedauern Ausdruck geben.

Für das, was wir verschuldet haben und sogar für das, was wir ohne Schuld verursachten, haben wir uns entschuldigt und unser Bedauern bekundet. Wir glauben an friedliche Lösungen und verabscheuen Gewaltanwendung.

Die Situation der Christen im Libanon ist ganz anders als die Situation der Christen im Westen. Jedes Land hat seine Eigenheit. Wir bitten Sie, mit Verständnis die Wirklichkeit unserer Region wahrzunehmen. Wir brauchen und wünschen nur die Unterstützung Ihres Gebetes und Ihrer Zuwendung. Je mehr wir Ihre Unterstützung spüren, desto mehr fühlen wir uns verbunden und haben weniger Angst.

Unsere Fastenzeit ist ausgerichtet auf die Einheit der Kirche und die Verbundenheit mit allen Verfolgten auf der Welt. So strebt unser Fasten nach Frieden.

Im Namen der Redemptoristengemeinschaft in Zahle-Libanon.

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Ho Chi Minh, Vietnam
Die Kirche bietet Berufsschulung an
Von JB. Vu, Asia News

Die Redemptoristen der Stadt Ho Chi Minh organisieren Ausbildung zur Einführung in das Berufsleben. Sie haben auch einen Fonds, um den mittellosen Gewerbeschülern zu helfen.

Jedes Jahr schließen in Vietnam etwa drei Millionen Buben ihre Lehre ab. Etwa 30% davon studieren dann weiter an einer Hochschule, während die übrigen 70% in das Erwerbsleben einsteigen wollen. Es ist aber schwierig, einen Arbeitsplatz zu finden.

Daraus ergibt sich eine Wanderung aus der engeren Heimat in andere Landesteile, was zu großen sozialen Problemen führt. Darum hat die Kirche Projekte entworfen, um die Entwurzelten aufzufangen und zu beschäftigen.

So verwalten die Redemptoristen einen Fonds zur Unterstützung solcher, die einen diplomierten Lehrabschluss haben und Arbeit suchen. Zugleich führt P. Thanh einen Kurs für berufliche Weiterbildung, an dem junge Leute aus allen Diözesen teilnehmen.

Dieser Priester berichtet der Zeitschrift Asia News, dass er in den Großstädten vielen Jungen bei der Arbeitssuche helfen konnte. Für einige Berufsgattungen gelingt es auch, Anstellungen in Betrieben einer Diözese zu finden. Mit einem Monatslohn von hundert Dollar können sie leben und ihre daheim gebliebene Familie unterstützen".

Er fügt bei: "Wir dürfen uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben; wir wollen neue Unterrichtsklassen eröffnen zum Beispiel für Anleitung zur Geschäftsführung".

Frau Huong aus dem Bistum Bui Chu gibt Schule; sie sagt: "Wir kommen von überall her, von Hanoi, Hai Phong, Ho Chi Minh und so weiter. Wir arbeiten mit P. Thanh zusammen und erleben Solidarität der Katholiken des Nordens mit denen des Südens. Wir arbeiten zusammen und helfen einander".

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Nordamerika
Missionskonferenz
28. – 30. August 2007

Die Redemptoristenmissionare aus Nordamerika sind vom 28. bis 30. August zu ihrer Missionskonferenz beisammen im Exerzitienhaus Esopus NY http://msaretreathouse.org
Die Konferenz ist offen für alle Redemptoristen aus aller Welt.

Referenten sind:

Pater Ronald Rolheiser, aus der Missionsgesellschaft der Oblaten der Maria Immaculata und Präsident der theologischen Hochschule in San Antonio, Texas. Er ist bekannt als Gründer von Gemeinschaften, als Professor und als Schriftsteller. Seine Bücher werden von der englischen Leserschaft geschätzt, und seine wöchentlichen Beiträge erscheinen weltweit in sechzig Zeitungen oder Zeitschriften.

Pater James Wallace C.Ss.R., der Homiletik doziert an der Washington Theological Union in Washington D.C. und auch Besinnungstage für Priester leitet.

Dean Hoge, Professor am Department of Sociology an der Catholic University of America, hat hervorragende Studien über junge Erwachsene publiziert.

Am Dienstag hält Pater Rolheiser zwei Vorträge:
1. Spiritualität des Predigens
2. Spirtualität des Missionspredigers.

Pater Jim Wallace C.Ss.R spricht über:
1. die heutige Zuhörerschaft
2. Inhalt der Missionspredigen: Was predigen wir? Wer ist dieser Christus, über den wir predigen? Worin bestehen unsere Vorstellungen von der Kirche und vom Menschen?

Dean Hoge spricht über die abgefallenen Katholiken, damit man sie besser versteht und den Weg zu ihnen findet.

Die Gesamtkosten belaufen sich pro Teilnehmer auf 300 Dollar. Benützen Sie Checks an Redemptorist Missions.

Anmeldung bei:
Fr. John Murray C.Ss.R.
San Alfonso Retreat House
755 Ocean Ave.
Long Branch, NJ 07740
917-364-9244
MurrayCSSR@aol.com

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DER VATIKAN UND DIE REDEMPTORISTEN

P. Adam Owczarski C.Ss.R, Direktor unseres Historischen Institutes (Provinz Warschau), ist am 5. März 2007 durch den Heiligen Vater für fünf weitere Jahre zum Konsultor bei der Kongregation für die Heiligsprechungen ernannt worden.

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ANKÜNDIGUNGEN

Wie man das Scala Bulletin über RSS Newsfeed abonniert.

Was ist RSS? RSS ist ein zusätzlicher Weg, SCALA elektronisch zu empfangen, nebst dem Weg über e-mail. Das RSS SCALA-Abonnement ist zuverlässiger als das Abonnement über e-mail, denn über RSS gelangt SCALA direkt zu Ihnen, ohne Spam und Spamfilter. Wie abonnieren?Sie benötigen einen news reader. Solche gibt es in vielen Formen. Am einfachsten ist der browser based news reader. Microsoft Internet Explorer, version 7 hat einen, der sehr einfach zu gebrauchen ist.

1) Sie tippen (oder kopieren) den URL von SCALA news channel 
http://scalanews.com/scalarss/scala.xml   in Ihr browser URL field ein und klicken dann: enter.
2) Dann werden Sie zum Abonnieren geleitet. Das ist alles, was Sie machen müssen. Sie sind nun abonniert und jede Nummer von Scala wird Ihnen zugestellt im Augenblick, wo sie publiziert wird.
3) Als Abonnierter finden Sie die neue Nummer von SCALA, indem Sie auf den Stern klicken ganz oben links auf Ihrer Internet Explorer 7 home browser page. Hier erscheint eine Liste Ihrer "Favorites."  Rechts vom Wort "Favorites” sehen Sie das Wort "Feeds" , auf das Sie nun klicken! Der Titel SCALA erscheint, und auf diesen klicken Sie!

Internet Explorer 7 und  new Vista kommen beide mit news readers. Frühere Versionen gehen nicht. Sie können Scala abonnieren durch Anwendung von "feed-aware" browser, wie Firefox, Opera, Safari (Mac) und Internet Explorer 7. Alle diese Browser finden RSS feeds automatisch und machen das Abonnieren leicht. Schauen Sie auf das orangenfarbene icon ( Feed icon ) bei diesen Browsern.

Andere Möglichkeiten

Firefox browsers: Wenn Sie Firefox browser version 2 haben, schalten Sie URL ein, http://scalanews.com/scalarss/scala.xml Im URL field erscheint eine Schaltstelle mit dem Namen Scala. So haben Sie sofort Zugang zu Ihrem Scala-Abonnement.

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MyYahoo
MyAOL 

Alle diese Service-Provider haben ebenfalls newsreaders.  Falls Sie SCALA über einen solchen Service abonnieren wollen, gehen Sie zu http://scalanews.com/scalarss/subscribe.htm und klicken auf den Service Ihrer Wahl.

Stand Alone Readers 

Von solchen sind viele auf Internet angeboten.  Wenn Sie mehrere newsfeeds abonniert haben, wählen Sie einen von den vielen free readers oder shareware versions. Hier eine unvollständige Liste:
http://allrss.com/rssreaderswindows.html - Für Windows
http://allrss.com/rssreadersmac.html - Für Macs

Wenn Sie Hilfe brauchen beim Abonnieren, nehmen Sie bitte Verbindung auf mit uns unter ris@cssrim.com

Beachten Sie: Wenn Sie SCALA nicht über RSS erhalten wollen, oder wenn Sie Ihr e-mail SCALA nicht bekommen, finden Sie stets ALLE Ausgaben von SCALA im SCALA-Archiv bei: http://www.cssr.com/scala/index.shtml.
Aber Achtung! Vielleicht müssen Sie Ihren pop up blocker entsprechend schalten lassen.

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Neues Postfach für die Generalleitung

Zur Beachtung! Die Postfach-Nummer der Generalleitung wurde geändert. Sie lautet nun C.P. 152. Bitte zur Kenntnis nehmen und in Zukunft verwenden. Wichtig ist auch, dass Sie die Postleitzahl I-00100 nicht mehr benützen. Künftig lautet (wie bei Via Merulana 31) die Postleitzahl: I-00185.

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Rom, Italien
Aus dem Sekretariat für die Aus- und Weiterbildung
Erster Teil des Kurses für Ausbildner geplant
P. Luis Alberto Roballo Lozano C.Ss.R.

Das Generalsekretariat für die Aus- und Weiterbildung hat in einem Brief an die Höheren Oberen der Kongregation den ersten Teil des Kurses für Ausbildner auf Spanisch und Portugiesisch ausgeschrieben.
Ort: Villa Allende, Córdoba (Argentinien).
Zeit: Montag, 2. September bis einschließlich Samstag, 29. September 2007.

Mehr darüber auf unserer Website cssr.com:
http://www.cssr.com/deutsch/whoarewe/SecsAndComms/Formation/sec.form-MenuPage-DT.shtml

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BERICHTE AUS SEKRETARIATEN UND KOMMISSIONEN

Leben wie Brüder
ein offener Brief an die Redemptoristen
März 2007

Liebe Mitbrüder!

Herzliche Grüße von den Mitgliedern des Generalsekretariats für die Brüder! Wir haben vom 26. Februar – 2. März 2007 in der Saint Alphonsus Formation Residence (etwa: Bildungshaus St. Alfons) in New York eine Tagung gehabt.

In dieser Tagung wurden uns Berichte über die verschiedenen Regionen zu Gehör gebracht, hörten wir Berichte über das Leben und die Tätigkeiten der Brüder und hatten Vorträge über das Ordensleben. Einige Vorträge handelten in besonderer Weise von der Identität und der pastoralen Präsenz des Bruders  in der heutigen Gesellschaft.

Es war unser drittes Treffen in diesem Sexennium. Beim ersten Treffen verfassten wir ein Direktorium mit Zielvorgaben und speziellen Aufgaben für das Sekretariat. Das zweite Treffen fand im Januar 2006 statt. Bei diesem Treffen besprachen wir die Aktivitäten, die wir für das Jahr des hl. Gerhard geplant und durchgeführt hatten. Wir freuten uns über den Erfolg der Aktionen, die die Verehrung dieses heiligen Laienbruders sichtlich belebten und sein Leben wieder mehr ins allgemeine Bewusstsein rückten. Wir arbeiteten auch an einem Vorschlag an die Generalleitung, von dem wir hoffen, dass er euch Material für Betrachtungen über unser Ordensleben als Redemptoristen zur Verfügung stellen und uns helfen wird, in der Treue zu unserer Berufung zu wachsen.

Nach den Berichten aus den verschiedenen Regionen wurden Probleme der Identität, der pastoralen Präsenz, der Überalterung der Brüder, der sinkenden Mitgliederzahlen, der Berufeförderung und der Ausbildung besprochen. Diese Probleme sind Herausforderungen für alle und jeden von uns, wo immer er sich auch befindet.

Wir sind fest davon überzeugt, dass das Leben der Brüder in der Kongregation einen guten Ansatzpunkt bieten kann, den Herausforderungen unserer Zeit entschlossen entgegenzutreten. Denn das Leben eines Bruders verwirklicht das Ordensleben, wie es seiner ursprünglichen Intention nach sein soll. Wir sind Brüder des Herrn, dazu berufen, Gott in allem zu sehen und alles in Gott. Damit verkünden und leben wir die Nähe Gottes zu dieser Welt, auch wenn in den Ereignissen auf dieser Welt keine Spuren von dieser Nähe zu erkennen sind. Wir sind Brüder insofern, als wir uns bemühen, füreinander zu sorgen. Wir sind die Brüder aller Menschen, vor allem der Armen und Verlassensten. Schon der Name "Bruder", der jeden Unterschied in der Person ausschließt, weist auf die Art und Weise, wie wir unseren Dienst verstehen. Wir sind Brüder der Kirche und als solche frei von all den überflüssigen Unterschieden in der heutigen Kirche, insbesondere den Unterschieden zwischen Mann und Frau, zwischen Laien und Priesterstand usw. Unser Leben und Arbeiten in der Kirche vermag eine Perspektive zu vermitteln, die frei ist von derartigen Unterscheidungen, die manchmal zu Spaltungen führen können und es auch tun. Bruder der Kirche zu sein bedeutet, die Botschaft des hl. Paulus zu leben und zu verkünden: es gibt nun nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau. Es gehört zur Sendung des Bruders in der heutigen Kirche, diese Botschaft ohne Rücksicht auf die Konsequenzen zu leben und zu verkündigen.

Wir sind davon überzeugt, dass wir Brüder uns wieder bewusst werden müssen, wer und was wir sind. Wir sind Männer in der Kirche, die gelobt haben, in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam zu leben. Wir verpflichten uns zu einem gemeinschaftlichen Leben in Gebet und Arbeit für eine Sendung. Diese zentralen Werte machen unser Leben zu einem gegenkulturellen Leben in der heutigen Gesellschaft und Kultur. Die Herausforderungen unserer Zeit bewegen uns dazu, immer tiefer in das Wesen unserer Gelübde und der geheimnisvollen Gnaden einzudringen, die aus diesem Leben kommen.

Wir ermutigen alle Mitbrüder, im Geist der Erneuerung die Unterschiede in den Kommunitäten aufzugeben und sich darum zu bemühen, die ursprüngliche Vision vom Ordensleben wiederzugewinnen, nämlich die Vision, Bruder füreinander zu sein, für die Armen und Verlassensten, für die Kirche - und so Bruder des Herrn zu sein.

In unserem Erlöser Jesus Christus,
P. Enrique Lopez C.Ss.R., Generalkonsultor
Br. João Batista de Viveiros C.Ss.R.
Br. Joel de Guzman C.Ss.R.
Br. Benjamin Posvo C.Ss.R.
Br. Michael Duxbury C.Ss.R.
P. José Samuel Torres C.Ss.R.
Br. Jeffrey Rolle C.Ss.R., Sekretär des Generalsekretariats

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FOTOGALERIE

P. Jan Cygnar, C.Ss.R. 1940 - 2007

1.  Der Verwaltungsrat der Alfonsianischen Akademie tagte an der Via Merulana vom 5. bis 7. März.
Stehend (v.l.n.r.):
P. Patrick Woods, C.Ss.R., Provinzial von Baltimore.
P. Bruno Hidber, C.Ss.R., Vertreter der Fakultät.
P. Enrique A. López, C.Ss.R., Vertreter der Generalleitung
P. Thomas Picton, C.Ss.R., Provinzial von Denver
P. John C. Vargas, C.Ss.R., verantwortlich für Entwicklung und Public Relations.
P. Alfeo Prandel, C.Ss.R., Finanzverwalter.
Sitzend (v.l.n.r.):
P. Arturo Martínez Soto, C.Ss.R., Provinzial von Mexiko.
P. Clement Vadakkedath, C.Ss.R., Vizeprovinzial von Alwaye.
P. Joseph W. Tobin, C.Ss.R., Präsident des Verwaltungsrates.
P. Sabatino Majorano, C.Ss.R., Leiter der Akademie.
P. Tony Mulvey, Aktuar.
Nicht auf dem Bild: P. Zdzislaw Klafka, C.Ss.R., Provinzial von Warschau.

2. Der Verwaltungsrat der Akademie an der Arbeit. Oben in der Mitte: P. Zdzislaw Klafka, C.Ss.R. Nachrichten von der Akademie finden Sie unter http://www.alfonsiana.edu/

3. Im Haus des Generalates an der Via Merulana wurde gefeiert: Am 15. März, Fest des Hl. Klemens Hofbauer, kamen auch die Jubilare des Jahres 2007 zu Ehren. Am 17. März, Fest des Hl. Patrick, freuten sich ganz besonders unsere Mitbrüder aus Irland, aber da feierte man Pater Generals Namenstag (im Gedenken an St. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria) und aller, die  Josef heißen.

4. Haben wir den Geburtstag des Generalkonsultors Enrique am 15 März erwähnt? Hier schneidet er den Geburtstagskuchen im Kreis der Jubilare von 2007.

5. Damit Sie nicht meinen, im Generalat werde nur gefeiert, hier ein Bild der Kommunität von Sant'Alfonso am Besinnungstag der Fastenzeit im Exerzitienhaus Nazareth in einer Vorstadt Roms. Hier hörten wir auf P. Marciano Vidal, C.Ss.R. aus der Provinz Madrid, Professor an unserem dortigen Institut für Moraltheologie.

6. Pater Vidal leitet unsere Liturgie der Fastenzeit am Besinnungstag. Neben ihm Pater Emilio Lage aus Madrid, Mitarbeiter im Generalarchiv, und Pater Darci José Nicioli, Rektor der Kommunität.

7. Pater Generalvikar Serafino Fiore predigte zehn Tage Exerzitien in der Gründungskommunität der Redemptoristinnen in Scala. Hier ist er mit dieser Schwesterngemeinschaft.

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WEBSITES IM BRENNPUNKT

Das Zentrum für redemptoristische Spiritualität hat in Zusammenarbeit mit dem Büro für Öffentlichkeitsarbeit die Serie "Online Wallfahrten" zu unseren Herkunftsorten ins Netz gestellt. Man findet sie unter "Wallfahrten online" auf unserer Website cssr.com. Die beiden ersten Wallfahrten führen uns nach Scala und Ciorani:
http://cssr.com/tour/deutsch/one.html

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LEBENSWENDEN

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site

Zeitliche Profess:
Adilson Ferreira de Oliveira, Vizeprovinz Bahia, 21. Januar 2007
Valdimir Aparecido de Avelar, Provinz São Paulo, 21. Januar 2007
Edicarlos da Silva, Provinz São Paulo, 21. Januar 2007
Ricardo Geraldo de Carvalho, Provinz São Paulo, 21. Januar 2007
Márcio Donizette dos Santos, Provinz São Paulo, 21. Januar 2007
Valdivino Ferreira Guimarães, Provinz São Paulo, 21. Januar 2007
Edmar José Maniassi Filho, Provinz São Paulo, 21. Januar 2007
José Roberto Pessanha, Provinz São Paulo, 21. Januar 2007
Júlio Rodriques Neves Júnior, Provinz São Paulo, 21. Januar 2007
Juan Carlos Benítez Arce, Vizeprovinz Pilar, 2. Februar 2007
Ercilio Duarte Cabrera, Vizeprovinz Pilar, 2. Februar 2007
José Dolores Echeverría Valdez, Vizeprovinz Pilar, 2. Februar 2007
Wagner Gonçalves de Souza Lima, Vizeprovinz Recife, 3. Februar 2007

Ewige Profess:
Jorge Arturo Miñan Mogollon, Vizeprovinz Perú Nord, 29. Juli 2006
Santos Quispe Manayay, Vizeprovinz Perú Nord, 29. Juli 2006
Frederico Augusto de Oliveira, Provinz Goiás, 2. Februar 2007
Bráulio Roger Martins Nunes Pereira, Provinz Goiás, 2. Februar 2007
Marcos Vinicius Ramos de Carvalho, Provinz Gioás, 2. Februar 2007
Salvador Anzora Portillo, Vizeprovinz San Salvador, 18. Februar 2007
Yeffry Gerardo Artavia Céspedes, Vizeprovinz San Salvador, 18. Februar 2007
Hilário Gutiérrez Cruz, Vizeprovinz San Salvador, 18. Februar 2007
Rodriqo Augusto de Souza, Provinz Campo Grande, 15. März 2007
Ademar Ferriera de Maia, Provinz Campo Grande, 15. März 2007
Donizete Teizeira de Araújo, Provinz Campo Grande, 15. März 2007
Celso Vieira da Cruz, Provinz Campo Grande, 15. März 2007

Priesterweihe:
Jean Bellison Jecrois, Region Port-au-Prince, 25. Februar 2007
Michael Dempsey, Provinz Dublin, 4. März 2007
Suaín Ziomar Durán Vivas, Vizeprovinz Caracas, 10. März 2007
Alexander Hernández Garcia, Vizeprovinz Caracas, 10. März 2007
Alexander Jaimes Rojas, Vizeprovinz Caracas, 10. März 2007
José Vicente Ramírez Meza, Vizeprovinz Caracas,10. März 2007
Jorge Arturo Miñan Mogollon, Vizeprovinz Peru Nord, 15. März 2007
Santos Quispe Manayay, Vizeprovinz Peru Nord, 15. März 2007
Jonathan Eduardo González Oviedo, Vizeprovinz Caracas, 17. März 2007

Unsere Verstorbenen:
Cl. Tito Fernandez Guardia, 25, Vizeprovinz Perú-Sur, 14. Januar 2007
P. Tito Lívio Cardoso de Souza, 82, Provinz Goiás, 3. Februar 2007
P. William Joseph Biffar, 87, Provinz Baltimore, 27. Februar 2007
Br. Ivan (John) Kanski, 83, Provinz Yorkton, 28. Februar 2007
P. Denis Morand, 73, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 5. März 2007
P. John Joseph McGannon, 78, Provinz Canberra, 16. März 2007
P. Patrick Gerard Daly, 78, Provinz Dublin, 19. März 2007
Br. Chaurappa (Eugenius) Gauda, 75, Provinz Bangalore, 19. März 2007
P. Andrew Herman Skeabeck, 85, Provinz Baltimore, 21. März 2007
P. John Vincent Corbett, 87, Provinz Dublin, 22. März 2007
P. Edouard Naël, 92, Provinz Lyon-Paris, 26. März 2007
P. Jean-Eudes Gagné, 75, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 29. März 2007
P. Adão Monticelli, 88, Provinz Porto Alegre, 30. März 2007

Abtretung eines Hauses:
Die Verantwortung für St John's Ukrainian Catholic Church in Newark, New Jersey, USA, wurde am 24. März 2007 von der Provinz Yorkton (Kanada) an die Provinz Lviv (Ukraine) abgetreten.

Jubiläen:

60 Jahre Profess:
Hans-Adolf Niesen, Provinz St. Clemens/Region Köln, 29. April 2007
Wilhelm Pesch, Provinz St. Clemens/Region Köln, 29. April 2007
Karl Siepen, Provinz St. Clemens/Region Köln, 29. April 2007
Anton Wieland, Provinz St. Clemens/Region Köln, 29. April 2007

60 Jahre Priester:
Guilielmus (Willy) Snels, Provinz St. Clemens/Region Nederland, 9. April 2007

50 Jahre Priester:
Bischof Antonio Juan Baseotto Rado, Oberster Militärseelsorger in Argentinien, Provinz Buenos Aires, 6. April 2007
René Falcón Oses, Provinz Buenos Aires, 6. April 2007
Paul Middeke, Provinz St. Clemens/Region Köln, 23. April 2007

25 Jahre Profess:
Gercino Tomás de Lima, Provinz São Paulo, 13. April 2007


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