S C A L A

 

Wo dein Herz, da dein Reichtum.

 

 Info-Service der Redemptoristen                                                 Nummer 36

Rom, Italien
16. April 2008

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AUS DER REDAKTION

AUS DEN PROVINZEN:
Madrider Encuentro
Madrid Province ONG
Italian Provinces' Convegno
Weiterentwicklung der Lemberger Provinz
50 Jahre Caritashaus Maria Immerhilf

REDEMPTORISTEN IN DEN NACHRICHTEN:
Rettung des Waisenhauses in Thailand
350 Jahre Wallfahrtskirche Sainte-Anne de Beaupré
Irische Freiwillige auf dem Weg nach Indien

ALFONSIANISCHE AKADEMIE:
Veröffentlichung von Aufsätzen über Themen der Fundamentalen Moraltheologie

VITA APOSTOLICA:
5. Fortsetzung der Artikelserie über das geweihte Leben von P. Catalá

ANKÜNDIGUNGEN:
Exerzitien in den USA, begleitet von P. General

BILDERGALERIE:
Fotos von Redemptoristen aus aller Welt

MEDIEN IM BRENNPUNKT:
Was CSSR.TV derzeit bringt
www.pope2008.com

LEBENSWENDEN:
Professfeiern, Priesterweihen, Jubiläen, Unsere Verstorbenen, Wahlergebnisse


AUS DER REDAKTION

In der redemptoristischen Welt ist allerhand los, und wir haben euch in diesem Monat eine Menge zu berichten. Auch P. Felix Catalá legt wieder eine Fortsetzung seiner tiefsinnigen Gedanken über das geweihte Leben vor. Darum nichts wie rein ins pure Lesevergnügen!

Ich wünsche allen Gnade und Erlösung in dieser österlichen Zeit!
Gary Ziuraitis C.Ss.R.

Inhaltsverzeichnis 


AUS DEN PROVINZEN:

Madrid
Treffen des P. General mit den höheren Oberen Südeuropas in Madrid.
IVICON Nachrichten

 
Zweck des Treffens war die Zusammenarbeit der Provinzen und Regionen.

P. General und vier Generalkonsultoren besprachen mit den Provinzoberen die Zusammenarbeit der Provinzen namentlich in Bezug auf Noviziat, Versammlungen der Ausbilder und der Missionare.

In der heutigen Besorgnis suchten sie gangbare Wege der Zusammenarbeit und Integration unter den Provinzen, um den Verkündigungsauftrag der Kongregation zu erfüllen.

Südeuropa umfasst die Provinzen Rom und Neapel, die französischen Provinzen Lyon-Paris und Strasbourg sowie die Provinzen Portugal und Spanien.

Inhaltsverzeichnis 


Treffen von Generalräten mit Redemptoristen der Solidaritätsvereinigung NGO.
Victor Chacón, C.Ss.R.

 
In dieser NGO (Non-governmental organization) hat die Provinz Madrid alle ihre Unternehmungen der Sozial-und Entwicklungshilfe vereinigt. Diese Solidaritätsorganisation ist ein Werk der Provinz Madrid, das 1996 entstand, und zwar im Kreis der Jugend, die sich unter Leitung von Redemptoristen um Notsituationen in südlichen Ländern kümmerte.
 
Redemptoristen und Laienhelfer wurden sich einig, dass alle Solidaritätsunternehmungen in der Provinz Madrid im Rahmen dieses Verbandes geschehen sollen. So wird ihr Einsatz für Caritas und Solidarität in ihren Pfarreien, an ihren Wallfahrtsorten und in all den Gruppierungen, die mit dem Charisma der Redemptoristen arbeiten, am besten wahrgenommen.
 
Dieses Vorhaben wurde 1996 von der Provinzversammlung begrüsst und ist offiziell von der Kongregation am XVII. Provinzkapitel 1998 unter dem Namen NGO von der Provinz MADRID verabschiedet worden. Somit ist die Kongregation statutarisch mit der Vereinigung verbunden, und die Präsenz der Provinz spielt dabei eine wichtige Rolle ganz im Sinn des Missionsauftrages der Redemptoristen und getragen durch die Delegierten der Kommunitäten. Viele Jahre ist in diesem Rahmen Solidarität konkret verwirklicht worden.
 
Während der Generalvisitation im Februar trafen die Generalräte PP. Enrique López und Athanase Nsiamina auch das leitende Gremium der Solidaritätsvereinigung. Dabei erwog man die Aussichten und Hoffnungen, die Projekte und Erfolge samt den aktuellen Herausforderungen.
 
Von Anfang an schwebten dem Hilfswerk dreierlei Tätigkeiten vor:
- -         Sensibilisierung in unserer Umgebung, damit die Armut der dritten Welt uns zum Bewusstsein kommt.
- -         Freiwilliger Einsatz: Möglichkeiten, dass freiwillige Helfer in den Missionsgebieten der Redemptoristen mitarbeiten, und auch Kurse, wo solche Freiwillige auf ihren Einsatz vorbereitet werden.
- -         Finanzielle Unterstützung und Einsatz von freiwilligen Helfern bei Entwicklungsprojekten in Afrika und Lateinamerika, vor allem in Gebieten, die der Provinz nahe stehen und generell dort, wo Redemptoristen am Werk sind.
 
Unsere NGO zeichnet sich dadurch aus, dass die Missionare und Freiwilligen an Ort und Stelle Pläne entwickeln, und dass man den Personen, die auf dem Platz im Einsatz sind, Hilfe und Aufsicht bietet. Jedes Projekt geht von einem konkreten Bedürfnis im Umfeld einer Gemeinschaft von Redemptoristen aus.
 
Wir sind überzeugt, dass man einer Entwicklungshilfe, deren Befürworter und Nutzniesser sich selber im Entwicklungsland engagieren, Vertrauen schenkt. Wir glauben, dass ganzheitliche Erlösung der Menschen nur möglich wird, wenn sich die Beschenkten auch selber einsetzen. Der Hl. Alfons sagte: ‘Gott will uns nicht ohne unser Mitwirken retten'. Das ist der Sinn unserer Entwicklungshilfe in der NGO.
 
In der letzten Weihnachtsaktion warben wir für den Bau eines Krankenhauses in Bouaké an der Elfenbeinküste. Dort haben sich die Missionare bereits der Sozialhilfe im Barrio Boukro gewidmet, indem sie ein Pflegeheim und eine Kirche bauten; nun gehen wir einen Schritt weiter im Gesundheitswesen. Dank der vielen Wohltätigkeitsaktionen wie Fastensuppe mit Spendenaktion, Verkauf von Gegenständen aus dem Missionsland, Solidaritätsmarsch zugunsten des Projektes und vor allem dank der grosszügigen Bereitschaft der Mithelfenden gelang es, die Gesamtkosten des Projektes in der Höhe von €79.611.- zu decken.
 
Wir haben zwar seit der Gründung unserer Vereinigung viele standfeste Werke aufgebaut, aber kostbarer als die materielle Hilfe an sich ist die Gesinnung im Geist unseres Sendungsauftrages zur Verkündigung der Frohen Botschaft an die verlassenen und armen Menschen. Mit dieser Überzeugung fahren wir weiter, im gemeinsamen Unternehmen von Laien und Ordensleuten das Evangelium zu verkünden, wie es der Heilige Alfons tat.

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Cortona, Italien
Versammlung der italienischen Provinzen
Redemptoristen im Wandel Italiens geben ihr Leben für Erlösung in Fülle.
Salvatore Brugnano C.Ss.R & Ivo Camerini

Im Hotel Oasis Neumann, dem früheren Studienhaus der römischen Provinz, waren vom 25. bis 27. Februar vierzig Redemptoristen aus den Provinzen Rom und Neapel versammelt. Für manche lebten Erinnerungen auf an diesem herrlichen Ort, wo sie sich einst mit Philosophie und Theologie auf die Priesterweihe vorbereitet hatten und wo sie nun auch ihre damaligen Lehrer wieder trafen.

Thema war: in diesem Italien, das sich wandelt, das Leben geben für Erlösung in Fülle.

Redner hielten die folgenden Vorträge:
1. Der Bischof von Arezzo, San Sepolcro e Cortona Mgr. GUALTIERO BASSETTI sprach über die Richtung, welche die italienische Kirche in den letzten Jahren eingeschlagen hat.
2. Dr. PAOLO NEPI referierte über die Wendung der italienischen Kirche aus der Sicht der letzten vier Kirchenkongresse (1976-2006).
3. Professor FRANCO VACCARI berichtete über den Kongress von Verona zur Erneuerung der Seelsorge in Italien.
4. P. GIUSEPPE ORLANDI C.Ss.R. erinnerte an das Werk des Antonio Tannoia „Das Jahr des Herrn 1732, als unsere Kongregation am 9. November in SCALA gegründet wurde".
5. P. SABATINO MAJORANO C.Ss.R bot eine tief gehende Besinnung über „Zeugen sein für Erlösung in Fülle: die Gelübde mit der Ausrichtung der C.Ss.R.".
 
Ausführliche Berichterstattung über die Vorträge finden Sie auf Internet, aber ich möchte auf die Vorlesungen der Professoren Nepi und Vaccari hinweisen, die aufriefen zu verstärktem Mitwirken der Laien in unserem Land. Beide schilderten, wie die Kirche sich in den 35 letzten Jahren von einem Jahrhundert zum andern gewandelt hat. Beide sind aus der Provinz Arezzo, wo bedeutende Bischöfe die Kirche leiten. Mgr. Bassetti sagte: wir können die Kirche nicht aufbauen, ohne dass wir alle in die Seelsorge einbeziehen; wir müssen die Leute und die Gesellschaft, die sich heute heranbildet, verstehen. Wenn wir die Veränderungen nicht wahrnehmen, können wir die Herde nicht leiten. Wir müssen die Antworten des Evangeliums im heutigen Umfeld glaubhaft machen.
 
P. Angelo Divona C.Ss.R., früher Direktor des Hotels Oasis und nun Rektor in Francavilla, sagte: Diese Tagung ist jährliches Auffrischen unserer religiösen, philosophischen und kulturellen Ausbildung mit dem doppelte Zweck, die Treue zu unserem Charisma zu prüfen und realistisch den Wandel unserer heutigen Gesellschaft festzustellen. Wir müssen das Evangelium den nicht nur materiell sondern auch geistig Armen verkünden. Eine rasant sich verändernde Welt erfordert, dass wir die Zeichen der Zeit wahrnehmen und die Frohe Botschaft entsprechend verständlich verkünden bei aller Treue zum Magisterium der Kirche. So sollen wir auf soziologische und anthropologische Probleme eingehen
 

Die Tagung wurde geleitet von Danilo Bissacco. Anwesend waren P. Antonio De Luca, Provinzial von Neapel, und viele ehemalige Studenten von Cortona, namentlich PP. Vincenzo Ricci, Franco Desideri, Sergio Santi, Giovanni Biondi, Gilberto Silvestri und Filippo Indovina.

Anwesend waren auch die Generalkonsultoren P. J. Andrade und P. J. Dembek, welche die Visitation in der Provinz Neapel durchgeführt hatten. P. General leitete den Schlussgottesdienst und anschliessend die ausserordentliche, gemeinsame Sitzung der beiden Provinzräte.

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Provinz Lviv
Das geschichtliche Erbe und die gegenwärtige Lage der Provinz Lviv in 
der Ukraine
P. Wolodymyr Hruza, CSsR

Im Jahre 1913 kamen die ersten Redemptoristen aus Belgien in die Ukraine. Sie nahmen dabei den Ostritus an und lernten die ukrainische Sprache. Trotz vieler Schwierigkeiten und Herausforderungen lebten sie sich sehr gut ein. Dabei waren es viele Patres, aber auch Studenten  und Juvenisten.

Mit dem 2. Weltkrieg begann die Zeit der Verfolgung. Die Klöster wurden zerstört. Alle Mitbrüder -wie die ukrainisch-unierte Kirche insgesamt- mussten in den Untergrund gehen. Aber es gab immer junge Berufene, die trotz des Untergrunds ihre Ausbildung heimlich und privat machten. Dies war nicht leicht. Jeder musste zur Tarnung während des Tages arbeiten. Für das Studium oder die Seelsorge blieb nur die Nacht.

Es dauerte bis 1991, als die ukrainisch-unierte Kirche die Freiheit erhielt und vom Staat anerkannt wurde. Die ersten Jahre der Freiheit waren eine Zeit vieler Herausforderungen. Es herrschte eine massive wirtschaftliche Krise, viele Menschen waren enttäuscht. Unter solchen  Bedingungen verkündigen die Redemptoristen auch heute noch das Evangelium und erneuern die christliche Moral nach der Zeit der kommunistischen Herrschaft.

Aktuell zählt die Provinz Lviv (Lemberg) 125 Mitbrüder (80 Patres, 5 Brüder, 30 Studenten, 5 Novizen & 5 Kandidaten). Aus dieser Provinz stammen auch fünf in der Ukraine tätige Bischöfe. Die Mitbrüder leben und arbeiten in 11 Kommunitäten (zur Provinz gehört u.a. auch ein  Missionshaus in Sibirien). Mehrere Klöster und Kirchen müssen renoviert oder neu gebaut werden.

Wir Redemptoristen wollen dabei immer bereit sein, auf die Not der Kirche und der verlassenen Menschen zu antworten. Außer der Pfarrseelsorge hat die Provinz folgende Schwerpunkte ihrer Tätigkeit: Volksmissionen in den Pfarrgemeinden, die 8 Tage dauern; Exerzitien; Jugendarbeit; Jugend- und Kinderlager "Ferien mit Gott";  Gefängnisseelsorge; Seelsorge im Altenheim; Arbeit mit den Behinderten im Projekt "Glaube und Licht".

Aufgrund der wirtschaftlichen Lage wandern viele Ukrainer ins Ausland aus. Die Kirche bemüht sich, den Menschen im Ausland die seelsorgliche Betreuung zu sichern. Dabei werden u. a. auch die Redemptoristen angefragt. Ein Hauptschwerpunkt ist heute die Ausbildung der jungen  Generation. Dabei werden immer wieder neue Wege gesucht.

Ein Grosses Geschenk für die Kirche und Ordensgemeinschaft war die im Juni 2001 stattgefundene Seligsprechung von vier ukrainischen Redemptoristen (2 Bischöfe und 2 Patres). Mögen sie unsere Fürsprecher sein.

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Lissabon, Portugal
50 Jahre Caritashaus Maria Immerhilf
Nachrichten der Redemptoristen

Am 25. Januar um drei Uhr nachmittags war die Eröffnung des Jubeljahrs: Fünfzig Jahre Caritashaus „Mutter von der Immerwährenden Hilfe". Eigentlich wäre das genaue Datum der 26. Januar gewesen, aber an diesem Tag konnte seine Exzellenz Dom Manuel Clemente, Bischof von Porto, nicht kommen. D. Manuel stand der Eucharistiefeier im Saal vor.

Nach dem Gottesdienst wurde ein interessantes Programm durchgeführt für alle, die irgendwie eine Beziehung zu diesem Haus hatten; Schüler und Ehemalige genossen das Zusammensein. In seiner Rede pries der Präsident die Leistungen dieses Hauses. Dann wies der gegenwärtige Provinzial auf drei Gesichtspunkte hin: dankbare Anerkennung für das Geschenkte, neue Entfaltung der Nächstenliebe und weiteres Geschichtemachen. Schliesslich betonte Dom Manuel, wie wichtig es ist, dass jegliche Sozialhilfe vom Evangelium inspiriert ist. Dann boten Künstler ihr Bestes zur Freude aller Anwesenden.

Zum Schluss hat man älteren Anwesenden auf Grund ihres langjährigen Mitmachens eine Ehrenurkunde überreicht, ein schlichtes Geschenk, das unter den gegebenen Verhältnissen des Sozialwesens sinnvoll ist.

Nebst denen, die von Amtes wegen teilnahmen, waren viele anwesend, die irgendwie zu diesem Hilfswerk beitragen. Pater Provinzial und andere Redemptoristen nahmen an der Feier teil, namentlich die Patres Faustino, Antonio Marinho und Jose Maneiro.

Unter dem allgemeinen Titel "50 Jahre miteinander in die Zukunft" sind folgende Events vorgesehen: Ausstellung über die vergangenen 50 Jahre; 19. März, sportliche Wettkämpfe; Feier für Kinder im Vorschulalter; 18. April, Festessen der Schüler; im Juni eine Schau über Elektronik und Informatik; 27. Juli, Feier des Erzieherteams; 3. Juli, Treffen der „goldenen Ehemaligen"; 29. August, Nacht zu Ehren des Gründers; September, Amateur Theatergruppe; Oktober, Solidaritätskonferenz; November, Treffen mit dem Schriftsteller Pedro Eiras; 26. Januar Schlussfeier.

Eine wichtige Mitteilung: Der ehemalige Schüler Arsenio de Souisa Pires wird künftig zum Leiterteam des Hilfswerkes gehören. Dazu wurde er offiziell durch D. Manuel Clemente ernannt und bestätigt.

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REDEMPTORISTEN IN DEN NACHRICHTEN:

Thailand
Waisenhaus gerettet
Independent Catholic News, London

Vorbemerkung: In Scala Nr. 33 (Januar 2008) berichteten wir, dass das Waisenhaus Pattaya vielleicht geschlossen wird. Die Geschichte ging weiter, wie folgt.

Kinder und Belegschaft des Waisenhauses Pattaya in Thailand haben einen besonderen Grund, sich an Ostern zu freuen, denn sie wissen, das Kinderheim wird nicht aufgehoben.

Das von P. Ray Brennan [C.Ss.R.] gegründete Kinderheim, das in den letzten 25 Jahren Tausende von verlassenen Kindern aufgenommen hatte, sollte geschlossen werden, nachdem das Bistum im Januar die Leitung übernommen und viele freiwillige Helfer entlassen hatte. In Thailand berichteten die Medien sogar, dass die Liegenschaft verkaut werden sollte. Der britische Sponsorenverein Pattaya Orphanage Trust wurde aufgefordert, seine Beiträge zu stoppen und andere Werke zu unterstützen.

Darauf unterschrieben mehr als tausend Wohltäter die dringende Petition, der Bischof von Chanthaburi solle dafür sorgen, dass das Waisenhaus weiter besteht. Der Caritasdirektor Andrew Scadding und der Verwalter P. Marcus Stock reisten nach Thailand, um einen neuen Vertrag zu erwirken.

Am Montag schrieb Mr Scadding an die Wohltäter: "Mit Freude können wir mitteilen, dass die neue Leitung des Kinderheims und der Verein Pattaya Orphanage Trust sich geeinigt haben und dass der Verein weiterhin mit Freude und Begeisterung das Waisenhaus unterstützen kann".

"An der Sitzung vom 12. Februar konnten P. Marcus Stock und ich die ganze Angelegenheit mit dem Bischof von Chanthaburi und der neuen Heimleitung besprechen. Unsere Kollegen in Thailand haben die Situation begriffen und sind nun gern bereit, unsere Gelder entgegenzunehmen und weiterhin Kinderhilfe zu leisten. Unsere Unterstützung des Waisenhauses ist wieder gewährleistet."

"Das sehr weit verbreitete Wohlwollen zu Gunsten der Kinder und des Heimes, wie es in der Petition zum Ausdruck kam, gibt uns allen viel Mut und Zuversicht. Wir bleiben Ihnen überaus dankbar für Ihre Zuwendung. Nichts hat so stark gewirkt, wie die vielen Unterschriften aus so vielen Ländern.

Mehr erfahren Sie bei www.pattayaorphanage.org.uk .

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Kanada
350 Jahre Wallfahrtskirche Sainte-Anne de Beaupré
Radio Vatikan

Die älteste französischsprachige Wallfahrtskirche in Nordamerika feiert heuer den 350. Jahrestag ihres Bestandes. Es ist dies die Kirche Sainte-Anne de Beaupré am Sankt-Lorenz-Strom in der kanadischen Provinz Quebec. Die Feier dieses Jubiläumsjahres, das unter dem Motto „350 Jahre Licht in unserem Leben" steht, begann am Ostersonntag mit einer Festfeier unter dem Vorsitz des em. Erzbischofs von Quebec Msgr. Maurice Couture, an der tausende Gläubige teilnahmen.

Der älteste Teil der Wallfahrtskirche, die später den Redemptoristen übergeben wurde, wurde im Jahre 1658 auf einem Grundstück erbaut, das der französische Siedler Etienne Lessard der Kirche geschenkt hatte mit der Bitte, diese Kapelle der hl. Anna zu weihen, die in Neufrankreich eine große Verehrung genießt. Die heutige neuromanische Basilika wurde 1976 von Kardinal Maurice Roy geweiht. Jedes Jahr unternehmen mehr als eineinhalb Millionen Pilger eine Wallfahrt nach Sainte-Anne de Beaupré. Die Verehrung der hl. Anna ist auch in der indigenen Bevölkerung, vor allem im Indianerstamm der Huronen sehr verbreitet. Die Angehörigen dieses Stammes feiern am 29. Juni ein besonderes Fest zum Gedenken an die erste Wallfahrt ihres Volkes im Jahre 1671.

Die zahlreichen Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums werden mit der traditionellen Novene Mitte Juli abgeschlossen.

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Irland
Studentin hilft den Armen in Indien
The Mayo News; Michael Commins

Die angehende Krankenschwester Shelly O'Neill hat eine Reise nach Indien vor. Diesen Sommer will sie mit einem Team von 14 Freiwilligen aus Irland in der Gruppe SERVE bei Projekten in Bangalore und Kerela arbeiten. Die Organisation SERVE ist entstanden auf Initiative Irischer Redemptoristen in einer Partnerschaft zwischen jungen Erwachsenen aus Irland und Randgruppen in Entwicklungsländern. Sie will hilflose, ausgegrenzte Gruppen stärken, damit diese unternehmerisch werden und ihr Schicksal wenden.

Im Sommer 2008 werden sich 14 SERVE Freiwillige unter Führung von zwei erfahrenen Begleitern nach Indien begeben. Ihr Einsatz ist in Bangalore und Kerala im Dienst von HIV/AIDS Kranken oder Leprakranken, Schulung in Slums, Betreuung von Behinderten, Obdachlosen, Waisenkindern und Geisteskranken. Diese Projekte sind ausgerichtet auf extrem Bedürftige und sollen den Schwächsten helfen.

Shelly, die in Castlebar als Krankenschwester ausgebildet wird, freut sich auf ihren sechs Wochen dauernden Einsatz in Indien im Juli und August. Eine andere junge Dame, Frankie Dolan, die schon im dritten Jahr ihrer Ausbildung am GMIT in Castlebar ist, geht auch als Freiwillige mit nach Indien.

"Das wird für uns alle etwas absolut Neues sein. Es ist für einen sehr guten Zweck, und wir hoffen, dass unser Aufenthalt in diesem Teil Indiens den Menschen, die wir in diesen sechs Woche pflegen, etwas bringt" meint Shelly.

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ALFONSIANISCHE AKADEMIE:

ACCADEMIA ALFONSIANA
Ein Buch wird vorgestellt:
Figli nel Figlio
Una teologia morale fondamentale
Réal Tremblay C.Ss.R. e Stefano Zamboni

Am 17. April 2008 in der Aula Magna der Accademia Alfonsiana.
Referenten: Prof. Klemens Stock, Pontificio Istituto Biblico, Roma
Prof. Ángel Rodríguez Luño, Pontifícia Università della Santa Croce, Roma
S.E.R. Prof. Ignazio Sanna, Pontificia Università Lateranense, Rom, Metropolit von Oristano

Rechtfertigung
Eine wissenschaftliche Ausführung im Rahmen der Moraltheologie kann nicht beanspruchen, vollständig und definitiv zu sein. Eine neue Darstellung lässt sich rechtfertigen, denn der rasante Wandel im kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld, Erklärungen des letzten Konzils und neue bibeltheologische Erkenntnisse wirken sich aus in den Erörterungen der Moraltheologen. Die christozentrische Sicht, wie sie vom II. Vatikanischen Konzil angestrebt und in der Enzyklika Veritatis splendor im Jahr 1993 gefordert wurde, kann noch vertieft und ausführlicher dargestellt werden.
Der Titel zeigt, dass in diesem Buch der Begriff „Kinder Gottes" ein grundlegender Begriff ist.

Übersicht
Vorwort. Warum ein neuer Traktat über Fundamentalmoraltheologie? (L. Lorenzetti)
Allgemeine Einführung (R. Tremblay)

I. KURZE ÜBERSICHT ÜBER DIE TRADITIONELLE LEHRE VON DER GOTTESKINDSCHAFT

1. Im Alten Testament (A.-M. Jerumanis) 2. Im Neuen Testament (A.-M. Jerumanis) 3. Bedeutende Darstellungen bis zum II. Vatikanischen Konzil (M. Doldi) 4. Das II. Vatikanische Konzil und die heutige Moraltheologie (M. Doldi).

II. KIND GOTTES: CHRISTOLOGISCH UND ANTHROPOLOGISCH GESEHEN.

5. Das glorreiche Kreuz: Offenbarung der Liebe Gottes. (A. Chendi) 6. Der dreieinige Gott und sein Plan (A. Chendi) 7. Das Kreuz und Gottes Plan (R. Tremblay). 8. Menschliche Person capax Dei in Filio (R. Tremblay).

III. DIE DYNAMIK DIESER ETHIK

9. L'agire morale filiale (A.-M. Jerumanis) 10. La libertà filiale, corrispondenza nello Spirito all'amore del Padre (P. Laird) 11. La coscienza morale filiale (F. Maceri) 12. Doni dello Spirito per l'agire filiale (A.-M. Z. Igirukwayo) 13. Le virtù per l'agire filiale (A.-M. Z. Igirukwayo) 14. La legge di Dio per i figli (A.-M. Jerumanis) 15. Allontanamento e ritorno alla casa del Padre (S. Zamboni).

IV. DAS LEBEN DER KINDER GOTTES

16. Taufe und Firmung (C. Cannizzaro) 17. Eucharistie, Vertiefung und Entfaltung (R. Tremblay) 18. Kindschaft und Brüderlichkeit: fratellanza, sponsalità e maternità dei figli (J. Mimeault, C.Ss.R.) 19. Besonderheiten der Kinder Gottes (S. Zamboni) 20. Immer neu Kinder Gottes (R. Tremblay).

Die Herausgeber
RÉAL TREMBLAY (1941), Redemptorist aus Kanada, doktorierte 1975 in Regensburg beim damaligen Professor J. Ratzinger. Er ist Ordinarius für Fundamentalmoral an der Accademia Alfonsiana und Lehrbeauftragter an der Pontificia Università Lateranense (specializzazione dogmatica, indirizzo cristologico). Er veröffentlichte: La manifestation et la vision de Dieu selon s. Irénée de Lyon (Münster 1978), Irénée de Lyon. «L'empreinte des doigts de Dieu» (Rom1979) und L'«Homme» qui divinise». Pour une interprétation christocentrique de l'existence (Montréal-Paris 1993); bei den Edizioni Dehoniane (Rom): Cristo e la morale in alcuni documenti del Magistero (1996) und Radicati e fondati nel Figlio. Contributi per una morale filiale (1997). Bei EDB: «Voi, luce del mondo...» La vita morale dei cristiani: Dio fra gli uomini (2003) und «Ma io vi dico...». L'agire eccellente, specifico della morale cristiana (2005).
STEFANO ZAMBONI (Trento 1974), Sacerdote Dehoniano, hat an der Universität Bologna den Doktortitel in Philosophie und an der Accademia Alfonsiana in Rom den Doktortitel in Moraltheologie erlangt. Bei EDB publizierte er: «Chiamati a seguire l'Agnello». Il martirio, compimento della vita morale (2007).

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VITA APOSTOLICA:

Vita Apostolica
Ordensleben 5
Félix Catalá, C.Ss.R.

In den früheren Artikeln sprachen wir über mehrere Aspekte unseres Ordenslebens. Dabei darf man nicht übersehen, dass das Ordensleben im Lauf der Kirchengeschichte viele Formen annahm. Veränderungen in der Welt brachten Veränderungen in der Kirche und somit auch im Ordensleben. Ich glaube, es ist wichtig, rasch zu bedenken, welcher Wandel sich in der letzten Zeit in unserem Umfeld vollzogen hat, damit wir besser als Kongregation unser Charisma wahrnehmen können. Selbstverständlich können wir nur oberflächlich darauf eingehen. Das ist unvermeidlich. Hoffnung besteht, dass wir tiefere Einsicht in unser Gemeinschaftsleben als Kongregation gewinnen, nicht nur um unsere Neustrukturierung durchzuführen sondern auch um unsere Hingabe für die Mission durch Umsetzung unserer Gelübde zu vertiefen.

Drei Elemente prägen unsere Eigenart im Ordensleben: Gottverbundenheit, Gemeinschaftsleben und apostolische Sendung. Diese Grundzüge gaben dem Ordensleben den Halt im Lauf der Geschichte. Es sind grundlegende Teile des christlichen Lebens und der Spiritualität. Jedes der drei Elemente hat seine Eigenheit, aber wirkt sich aus in den beiden anderen. Eines allein ohne das andere gibt keinen Sinn. Ordensleben entsteht aus der Verbindung der drei, und zwar in ihrer radikalen Ausführung. Das Ordensleben kommt in der Kirche schöpferisch zum Strahlen durch die Entfaltung dieser drei Teile.

Es gab eine Zeit, wo alles Moderne eher als verdächtig galt, weil es die genaue Beobachtung der Vorschriften gefährdete. Aber moderne Strömungen kamen namentlich nach dem II. Vatikanischen Konzil zum Durchbruch. Moderne Auffassungen wehten sturmartig über gewisse Klöster.
Da wurden plötzlich kulturelle, gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Werte hoch gepriesen. Das hatte eigentlich in Europa schon zur Zeit der Renaissance begonnen. Das Weltbild des Mittelalters veränderte sich langsam. So kam es denn zum Zeitalter der angewandten Vernunft, zum Neokapitalismus usw. Dieses neue Menschenverständnis und Geschichtsbild erfasste schliesslich die ganze Welt auf dem Weg der Globalisierung.

Die Kongregation hat sehr früh ein Regelwerk geschaffen, das den Redemptoristen geistliche Erfahrung international und für immer zusichern und absichern sollte. Nebst der approbierten Regel entstanden Handbücher für Gotteserfahrung, die für Redemptoristen massgebend wurden. Dabei hiess das Schlüsselwort: Observanz. Im Noviziat musste man sich Traditionen aneignen. Wenn sich jemand dagegen sträubte, wurde seine Berufung in Frage gestellt, und er selber wurde als verdächtig oder unerwünscht betrachtet. Redemptoristen lebten beisammen, um zu befolgen, was als Weg zur Heiligkeit vorgeschrieben war und als apostolische Arbeit befohlen wurde. Klerikerstudenten und Brüderkandidaten bereiteten sich darauf vor, das weiterzuführen, was andere bisher getan hatten. Lebenswerk und Lebensweise der Redemptoristen waren durch die Regel und durch Handbücher vorgezeichnet. Man konnte irgendwo auf der Welt eines unserer Häuser besuchen und fand dieselben Gepflogenheiten, dieselben apostolischen Tätigkeiten; es war sogar vorgeschrieben, was in einem Zimmer sein dürfe.

Nach dem II. Vatikanischen Konzil schien alles anders geworden zu sein. Regeln, Traditionen und Richtlinien wurden bedeutungslos. Die Losung war persönliche Erfahrung: persönliche Wahrnehmung und subjektive Offenheit, um die Gegenwart Gottes zu erfahren. Die Autorität der Überlieferung verblasste und konnte nicht weiter das Leben der Redemptoristen bestimmen. Durch die Linse persönlicher Erfahrung mit Gott betrachtet, konnte herkömmliche Gesetzestreue nicht weiter bestehen. Der Begriff schöpferische Freiheit der Einzelnen erschütterte wie ein Orkan die Kongregation. Das ganze System des Urteilens und Entscheidens wurde mit Einbeziehung von Psychologie auf neue Grundlagen gestellt. Das Gemeinschaftsleben veränderte sich dramatisch. Die Praxis gemeinsamen Gebetes als Herzstück der Gemeinschaft fiel weg zu Gunsten eines Netzes von persönlichen Beziehungen. Das Gemeinschaftsleben wurde zum Träger der Selbstverwirklichung. Kommunitäten wurden kleiner gehalten, damit die persönlichen Beziehungen und der Austausch von Ansichten intensiver spielen. Hausversammlungen und Diskussionen wurden häufiger. Autorität wurde verstanden als Vermittlerin im Dienst der Personen unter Mitsprache und Mitverantwortung aller. Apostolische Tätigkeit war eigentlich nur die Entfaltung einer Ausbildung, deren Zweck die aktive Selbstverwirklichung in der Seelsorge war. Kurz gesagt, jeder Redemptorist hatte seine persönliche Begabung in den Dienst der Kongregation einzubringen und war nicht mehr stark gebunden an die apostolischen Programme seiner Provinz. Überhaupt mussten solche Programme dem angepasst werden, was jeder persönlich zu bieten hatte.

In dieser Zeit des Wandels entstanden bei riesiger Anstrengung die "neuen" Konstitutionen, um treu zu unserem Charisma das Frühere den neuen Verhältnisse anzupassen. Man sagte mir, dass der Heilige Stuhl staunte vor diesem Meisterwerk, das von unseren Kapiteln verabschiedet und zur Approbation eingereicht war. Darin sind die drei Elemente Gottverbundenheit, Gemeinschaftsleben und Treue zu unserem apostolischen Sendungsauftrag im Sinn und Geist unseres Institutes unter Berücksichtigung der Tradition, die uns geprägt hat, genau dargestellt. Das war möglich, weil einige unserer Historiker gründliche Vorarbeit geleistet hatten, um das ursprüngliche Charisma zu entdecken und spätere Zusätze auszumerzen. Man wollte die reinen Absichten der Gründer wahrnehmen. Unter unsern Mitbrüdern waren damals hervorragende Theologen, die mit klarem Blick auf Christus, Kirche und Welt die richtige Motivation für unsere Kongregation formulierten.

Heikel wird es, wenn betroffene Mitbrüder auf klar gezeichnete Linien eingehen sollten. Die Kongregation hatte sich für die Gegenwart geöffnet, was selbstbewusste Neuerer zum Anlass nahmen, um Verhaltensmuster aus unserer kapitalistischen, egoistischen Umwelt zu übernehmen und sich wie Bourgeois zu verhalten. So redet man zum Beispiel von den Armen, aber man zählt sich nicht zu ihnen. Arme Leute leben anders als wir. Da muss man sich fragen, wo die prophetische Dimension unseres Ordensleben bleibt.

Das II. Vatikanische Konzil hatte die Ordensleute aufgefordert, sich grundlegend zu erneuern nach den drei Kriterien: (a) Rückkehr zum Wort Gottes, besonders zu den Evangelien (b) Rückkehr zum Geist der Gründer und dem ursprünglich Massgebenden (c) Eingehen auf die Zeichen der Zeit. Diese Prinzipien sind dargestellt in Perfectae Caritatis und in Schreiben des Papstes Paul VI. Ecclesiae Sanctae. Sie gelten heute noch. Neukonservative Bestrebungen bringen nichts; sie ignorieren einfach die Wirklichkeit und wollen sich in der Vergangenheit verankern. Ich denke, dass jede Provinz der Kongregation das Inventar aufnehmen und eine geistige Erneuerung anstreben muss, die unser Ordensleben im Zielfeld behält.

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ANKÜNDIGUNGEN:

Tucson, Arizona (USA)
Exerzitien, begleitet von P. General
23. - 27. Juni 2008

P. General Joseph W. Tobin C.Ss.R. wird vom 23.-27.Juni 2008 im Redemptorist Renewal Center (dt. Erneuerungszentrum) in Tucson, Arizona (USA), Exerzitien über das geweihte Leben in englischer Sprache begleiten. Alle Mitbrüder auf der ganzen Welt sind herzlich eingeladen, an diesen Exerzitien in der wunderschönen Sonora-Wüste im Westen der Vereinigten Staaten teilzunehmen.

Weitere Informationen und/oder Reservierungen gibt es unter der Telefonnummer des Renewal Centers (520) 744-3400.

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BILDERGALERIE:

1.Hr. Franco Vaccari (Mitte) hält ein Referat beim Convegno (dt. Tagung) der italienischen Redemptoristen zum Thema des Kongresses von Verona über die Erneuerung der Seelsorge in Italien. Links der Provinzial der römischen Provinz, P. Danilo Bissacco und rechts P. Antonio DeLuca, der Provinzial der neapolitanischen Provinz.

2. P. Giuseppe Orlandi von unserem eigenen Historischen Institut in Rom hält beim Convegno (dt. Tagung) der italienischen Redemptoristen ein Referat über die ersten Jahre unserer Kongregation und den Einfluss von Antonio Tannoia.

3. Teilnehmer des Convegnos (dt. Tagung) der italienischen Redemptoristen bei der Eucharistiefeier.

4. P. General und Generalkonsultor P. Juventius Andrade nahmen auch am Convegno (dt. Tagung) der italienischen Redemptoristen teil.

5. Bei der Visitation der Provinz Lissabon gratulieren Generalvikar P. Serafino Fiore und Generalkonsultor P. Raymond Douziech den Mitarbeitern des Caritas-Hilfszentrums „Mutter von der Immerwährenden Hilfe" in Lissabon zum 50-jährigen Jubiläum.

6. Kardinal Claudiò Hummes legt unserem Mitbruder Fernando Guimarães bei der Bischofsweihe in Sant' Alfonso, dem Heiligtum der Mutter von der Immerwährenden Hilfe, die Hände auf. Der letzte Redemptorist, der in Sant' Alfonso zum Bischof geweiht wurde, war der spätere Selige Mykolaj Tscharnez'kyj.

7. Die Mitbrüder von Sant' Alfonso gratulieren Bischof Guimarães beim Festessen. V.l.n.r.: P. Kénol Chéry aus der Region Port-au-Prince (Haiti); P. Gabriel Boudreault von Quebec (Kanada), ehemals Japanmissionar und jetzt Übersetzer für die Generalkurie; Bischof Guimarães; P. Tony Mulvey von Dublin, langjähriger Übersetzer für die Generalkurie; P. Moise Bagonda Nkonso aus der Vizeprovinz Matadi, Student der Spiritualität im Teresianum.

8. Hohe Gäste beim Festessen zu Ehren Bischofs Guimarães: Kardinal Claudiò Hummes (Dritter von links), Präfekt der Kongregation für den Klerus; Bischof Guimarães, P. General und Kardinal Giovanni Battista Re, Präfekt der Kongregation für die Bischöfe.

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MEDIEN IM BRENNPUNKT:

Medien im Brennpunkt
Vom 15.-20. April wird der Heilige Vater den Vereinigten Staaten einen Besuch abstatten. Viele katholische Fernsehanstalten auf unserer Website WWW.CSSR.TV (im Menu „CSSR TV" anklicken, dann im neuen Fenster das Bild des Petersdoms) werden eine umfassende Berichterstattung über diesen Besuch in verschiedenen Sprachen bringen, darunter EWTN und CATHOLICTV auf Englisch und EWTN auf Spanisch. Es gibt auch Streaming Videos anderer TV-Stationen auf unserer Website, die ihre Berichterstattung in anderen Sprachen bringen. Vergessen Sie nicht die Zeitverschiebung: Für die einzelnen Programmpunkte gilt die Eastern Daylight Saving Time Zone (Sommerzeit im Osten der USA = sechs Stunden hinter der Mitteleuropäischen Zeit). Wer sich für eine umfassende Berichterstattung der Presse auf Englisch interessiert, findet eine solche unter WWW.POPE2008.COM. und WWW.USPAPALVISIT.ORG

Was es im WWW.CSSR.TV gibt
In diesem Monat bringt die Hauptsendung einen Video Clip über die Bischofsweihe von Pater Guimarães, ferner einen Video Clip mit der Osterbotschaft Pater Generals an die Kongregation sowie weitere interessante Videos aus der redemptoristischen Welt.

Inhaltsverzeichnis 


LEBENSWENDEN:

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site

Zeitliche Profess:
Julio Cañete Britez, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2008
Juan Carlos Cayra Quispe, Vizeprovinz Peru Süd, 2. Februar 2008
Américo Guevara Mego, Vizeprovinz Peru Süd, 2. Februar 2008
Dilmer Huamán Galvez, Vizeprovinz Peru Süd, 2. Februar 2008
Yuri Valencia Bellido, Vizeprovinz Peru Süd, 2. Februar 2008
Eugenio Dominguez Alama, Vizeprovinz Peru Süd, 25. Februar 2008
Isaías da Costa, Provinz São Paulo, 2. Februar 2008
Daniel António da Silva, Provinz São Paulo, 2. Februar 2008
Tiago dos Santos, Provinz São Paulo, 2. Februar 2008
Elizeu Gomes Craveiro, Provinz São Paulo, 2. Februar 2008
José Luís Queimado, Provinz São Paulo, 2. Februar 2008
Paulo Henrique Ribeiro Inácio, Provinz São Paulo, 2. Februar 2008
José de Jesus Rodriques, Provinz São Paulo, 2. Februar 2008
Anísio Tavares, Provinz São Paulo, 2. Februar 2008

Ewige Profess:
Aloísio dos Santos Mota, Vizeprovinz Bahia, 3. Februar 2008
Devaldo Vieira de Menêz, Vizeprovinz Bahia, 3. Februar 2008
Leonardo Valdez Ibarra, Vizeprovinz Asunción, 7. Februar 2008
Yuler António Espirilla Salazar, Vizeprovinz Peru-Süd, 25. Februar 2008
Idelso Melgarejo Quispe, Vizeprovinz Peru-Süd, 25. Februar 2008
Augusto Paniura Santisteban, Vizeprovinz Peru-Süd, 25. Februar 2008
Sizwe Hamilton Zungu, Provinz Südafrika, 27. März 2008

Priesterweihe:
Anderson Trevenzoli Assireu, Provinz Rio de Janeiro, März 8, 2008

Bischofsweihe:
P. Fernando José Monteiro Guimarães C.Ss.R. aus der Provinz Rio de Janeiro, ehemals Capo Ufficio der Kongregation für den Klerus wurde am 31. März 2008 in Sant' Alfonso, dem Heiligtum der Mutter von der Immerwährenden Hilfe (Rom), zum Bischof geweiht. Er wird im 1. Juni 2008 die Diözese Garanhuns (Pernambuco, Brasilien) übernehmen.

Unsere Verstorbenen:
P. Kevin David Whiting, 88, Provinz Canberra, 18. Februar 2008
P. Frans Boogaerts, 82, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 3. März 2008
P. Colm Kernan, 74, Provinz Dublin, 7. März 2008
P. Lukasz Kocik, 76, Vizeprovinz Bahia, 9. März 2008
P. Renaldo Zierhut, 29, Provinz Campo Grande, 9. März 2008
P. Hubert Schöpping, 71, Provinz St. Clemens/Regio Köln, 11. März 2008
P. Stephen Mahoney, 84, Provinz Dublin, 12. März 2008
P. Louis Lemarié, 81, Provinz Lyon-Paris, 12. März 2008
Br. Kazimierz (Czesław) Sieprawski, 67, Provinz Warschau,13. März 2008
Br. Brendan Redmond Lockhart, 93, Regio Aotearoa, 16. März 2008
P. William Joseph Harbison, 73, Provinz Baltimore, 20. März 2008

70 Jahre Priester:
Enrique García Santamaria, Provinz México, 24. April 2008

60 Jahre Profess:
Heribert Küper, Provinz St. Clemens/Regio Köln, 29. April 2008
Felix Schlösser, Provinz St. Clemens/Regio Köln, 29. April 2008

50 Jahre Profess:
Stephan Flörchinger, Provinz München, 24. April 2008
Josef Wolfram, Provinz München, 24. April 2008

50 Jahre Priester
:Alojzy Sławek, Provinz Warschau, 6. April 2008
Jan Szczepański, Provinz Warschau, 6. April 2008
Aleksander Drogoś, Provinz Warschau, 6. April 2008
Stanisław Golec, Provinz Warschau, 6. April 2008
Stanisław Czyż, Provinz Warschau, 6. April 2008
Ludwik Kozłowski, Provinz Warschau, 6. April 2008
Stanisław Wyczński, Vizeprovinz Resistencia, 6. April 2008
Kazimierz Prończuk, Vizeprovinz Resistencia, 6. April 2008
Kazimierz Zymuła, Vizeprovinz Bahia, 6. April 2008
Henryk Smólski, Vizeprovinz Bahia, 6. April 2008

25 Jahre Profess:
Keiichi Lazaro Suzuki, Vizeprovinz Tokyo, 2. April 2008
Akira Paulo Ida, Vizeprovinz Tokyo, 2. April 2008

25 Jahre Priester:
Ignatius Arokiaswamy, Provinz Bangalore, 17. April 2008
Jose Poovanikunnel, Vizeprovinz Alwaye, 20. April 2008

Wahlen:
P. Stanislav Přibyl erneut Oberer der Provinz Prag. Bestätigt am 5. März 2008.

P. Josef Michalčik erneut Provinzvikar in Prag. Bestätigt am 5. März 2008.

P. Paul Pazhangattu erneut Oberer der Provinz Bangalore. Bestätigt am 8. März 2008.

P. Davide Perdonò Oberer der Provinz Neapel. Bestätigt am 15. März 2008.

P. José Rafael Nieto Cabrera erneut Oberer der Provinz Quito. Bestätigt am 15. März 2008.

P. Clement Vadakkedath erneut Vizeprovinzial in Alwaye. Bestätigt am 15. März 2008.

P. Saverio Santomassimo Provinzvikar in Neapel. Bestätigt am 26. März 2008.

P. Eric Nicolás Pérez Guerra erneut Oberer der Vizeprovinz Caracas. Bestätigt am 27. März 2008.

Ernennung:
P. Jean Marcel Beco, Regio Südbelgien, für weitere drei Jahre als Vizedirektor des Generalarchivs bestätigt.

Provinzgründung:
Die Vizeprovinz Alwaye wird am 27. Juni 2008 als Provinz (5100) eingeweiht. Die Approbation stammt vom 19. März 2008.

Status einer Regio:
Die Regio Südbelgien, ursprünglich "ad experimentum" errichtet, wurde am 19. März 2008 für drei weitere Jahre bestätigt.

Errichtung von Häusern:
Das Haus ¨Nitya Sahayak Mata," in der Stadt Kemtatoli, Basia, Gumla District, Jharkhand State, India (Bistum Gumla) am 26. März 2008 errichtet.

Das Haus "Nithyadar Nivas," in Alangar, Moodbidri, Karnataka State, India (Bistum Mangalore), am 26. März 2008 errichtet.

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