S C A L A

 

Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle

 

 Newsletter der Redemptoristen                                                 Nummer 22

Rom, Italien
16. Dezember 2006

Aus der Redaktion

NACHRICHTEN VON DEN PROVINZEN
Neue Region in Russland
Redemptoristen in Russland seit 1908.
Wien und München streben Föderation.

ALFONSIANISCHE AKADEMIE
Eröffnung des akademischen Jahrs im Oktober
2006-2007 Statistik der Akademie

IN SPIRITU REDEMPTIONIS
Die Krippe: Frohe Weihnachten!

REDEMPTORISTEN UND VATIKAN
P. General wiedergewählt als Präsident der USG.

BILDERGALERIE (nur on-line)
Fotos von Redemptoristen aus aller Welt

WEBSEITEN IM BRENNPUNKT
Weitere Webseiten der Generalsekretariate
Redemptoristen in England
Provinz Denver:  Musik des Hl. Alfons am Radio

LEBENSWENDEN
Professfeiern, Priesterweihen, Jubiläen, Unsere Verstorbenen, Termine, Doktorate


Aus der Redaktion

Nicht nur das Reden, sondern auch das Verhalten ist ausdrucksvoll.

Vor kurzem zeigte mir ein Mitbruder einen Artikel, der darlegt, wie gekonnt Papst Benedikt sich in Worten ausdrückt im Gegensatz zu Papst Johannes Paul, der mit Gebärden Eindruck machte. Benedikt ist ein Sprachkünstler, der Theologisches ganz einfach verständlich macht. Johannes Paul war ein Schauspieler, der auftrat und charismatisch die Volksmassen mitriss.

In dieser Jahreszeit brauchen wir viele Worte, Gesten und Zeichen, indem wir uns vorbereiten auf die Begegnung mit Gott, der Mensch geworden ist. Kirchen, Kapellen und Wohnungen werden geschmückt mit Adventskränzen und Weihnachtsbäumen. Die Strassen leuchten in weihnachtlichem Schmuck. Die Leute sind beschäftigt mit Einkaufen, um Geschenke und festliches Zusammensein vorzubereiten. In meiner Heimat, in den Vereinigten Staaten, herrscht bis am 25. Dezember grosse Betriebsamkeit.

Manchmal lassen sich Worte und Gebärden wirkungsvoll verbinden.

Am 4. Adventsonntag ging es mir regelmässig darum, den versammelten Gläubigen unserer Pfarrei ohne Worte viel mitzuteilen. Ich wusste, dass viele von ihnen im Rummel um die Vorbereitungen auf Weihnachten einen Augenblick der Stille brauchten. So verzichtete ich am 4. Adventsonntag auf die Predigt in Worten. Aber nach dem Evangelium sagte ich den Versammelten, dass ich ihnen nun einen Moment der Stille und Freude über die Geburt Jesu Christi schenkte. Falls sie sonst kaum Zeit dafür fänden, sei jetzt die Zeit gegeben. Ich sagte, sie sollen eine bequeme Haltung einnehmen; dann wurde es dunkler in der Kirche, und besinnliche Musik erklang während fünf Minuten. So konnte jedes von uns sich selber die treffende Predigt halten mit stiller Freude im Schimmer der Kerzen des Adventskranzes. Nicht selten schrie dann ein kleines Kind etwas in den Raum oder weinte, mit tiefem Sinn die Stille erfüllend. PERFEKT!

Das Verhalten des Wortes, das Fleisch wird, bringt uns

Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

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NACHRICHTEN VON DEN PROVINZEN

Russland
Gründung einer neuen Region
Joseph Dorcey C.Ss.R.

Am 20. Juni 2006 beschloss der Generalrat der Kongregation auf Antrag der Provinz Warschau die Errichtung einer neuen Region. Diese besteht aus fünf Kommunitäten, vier in Russland und eine in Kasachstan. Die vier in Russland sind in Togliatti, Orsk, Orenburg und Kemerowo (Sibirien). Die Gemeinschaft in Kasachstan hat ihren Sitz in Petropavl (Pietropawłowsk).

Vom 23. bis 27. Oktober waren 15 Redemptoristenmissionare (14 Polen und 1 Irländer) mit dem Provinzial von Warschau P. Zdzisław Klafka, dem Provinzökonomen P. Janusz Sok und dem Generalsekretär der Kongregation P. Joseph P. Dorcey in Orenburg, Russland, beisammen zur Gründung der neuen Region.

Orenburg liegt 1,222 Kilometer südöstlich von Moskau am Uralfluss im Grenzgebiet zwischen Europa und Asien, grösstenteils in Europa aber zum Teil in Asien angrenzend an Kasachstan. Zur Zeit unserer Versammlung war das Wetter bald frostig, bald sonnig, manchmal regnerisch. Aber zum Glück für die Reisenden waren die Strassen noch schneefrei. Der erste Schnee war im September gefallen!

Pater General Joseph W. Tobin war eingeladen worden und wäre gern dabei gewesen, hatte aber zu diesem Zeitpunkt dringende Verpflichtungen in den USA. Die Generalräte waren auf Visitationsreisen. Darum vertrat P. Dorcey die Generalleitung.

Die Gründung

Die Mitbrüder kamen am Montag, 23. Oktober, und begannen die Versammlung am Dienstag mit einem Besinnungstag unter Leitung des P. Klafka. An diesem Dienstag traf P. Dorcey mit P. Ruksztełło aus St. Petersburg ein. Diese zwei hatten unterwegs versucht, sich zu unterhalten, obwohl der eine weder russisch noch polnisch verstand, und der andere weder englisch noch italienisch konnte! Aber es gelang!

Die folgenden 15 Mitbrüder bilden die neue Region, und zwar

in Russland: Zenon Gieniec, Anthony Branagan, Andrzej Legieć, Pawl Mrozek, Zbigniew Kotliński, Waldemar Warzyński, Dariusz Paszyński, Paweł Jurkowski, Dzmitry Labkou, Artur Wilczek, Mirosław Dawlewicz, and Grzegorz Ruksztełło.

in Kasachstan: Wojciech Idziak, Jan Główczyk und Andrzej Michoń.

Diese Mitbrüder werden sich auf einem weiten Gebiet vielen Christengemeinden verschiedener Grösse widmen teils in Städten, teils auf dem Land. Die grossen Distanzen und Verbindungsschwierigkeiten und dazu die extremen Wetterverhältnisse im Sommer und im Winter erschweren die apostolische Arbeit. Die Katholiken in diesen Gegenden sind meistens deutscher, polnischer oder ukrainischer Herkunft. Ihre Vorfahren waren freiwillig gekommen oder als Sträflinge in diesem Teil der russischen Föderation angesiedelt worden.

Am Mittwoch wurde das Leitungsgremium der neuen Region gewählt, und zwar P. Dariusz Paszyński einstimmig als Regionsoberer, P. Paweł Mroczek als Vikar und erster Konsultor und P. Wojciech Idziak als zweiter Konsultor.

Es folgten Beratungen über wichtige Anliegen wie die Weiterbildung der Mitglieder, die Grundausbildung künftiger Kandidaten, fällige Missionen in Sibirien zum Gedenken an die ersten Missionen von 1908, Jugendseelsorge und die Finanzierung des Ganzen.

Die Versammlung beschloss, gemeinsame Exerzitien für die Mitglieder der Region zu organisieren, ein russisches Gebetbuch herauszugeben und das Stundengebet mit den Gläubigen zu beten. Eine Arbeitsgruppe wurde bestimmt, um die Missionen in Sibirien 2008 nach dem an dieser Tagung entworfenen Konzept vorzubereiten. Man wählte P. Gieniec, um die Teilname am internationalen Jugendtreffen „Limerick 2007“ in die Wege zu leiten. Auch die finanzielle Grundlage der Region wurde festgelegt.

Die Provinz Warschau und die Generalleitung haben den Namen der Neugründung gewählt: „Region Rosja-Kazachstan”. Aber darüber äusserte man Bedenken, denn dieser Name passt nicht zum üblichen Sprachgefühl in Russland und Kasachstan. So entschied sich die Versammlung für den neuen Namen der Region: “San Gerardo”. Das ist von der Generalleitung noch nicht besprochen worden. Somit ist die Region geboren, aber hat noch keinen Namen!

Aussichten der Redemptoristen in Russland und Kasachstan

Es bestehen Schwierigkeiten. Die russische Regierung hat zwar keine atheistische Ideologie mehr, wehrt sich aber gegen die Ankunft ausländischer Missionare. Auch die Orthodoxe Kirche sieht im Allgemeinen nicht gern, dass römischkatholische Missionare einwandern. Gegenüber den Moslem braucht es Verständnis und Gesprächsbereitschaft, Solidarität und Zusammenarbeit. Somit müssen unsere Missionare zwar gute Arbeit leisten, aber den Vorwurf des Proselytismus meiden.

Es bestehen grosse Aussichten in diesen riesigen Ländern der russischen Föderation. Die Mitbrüder sind erfüllt von wunderbarem Opfergeist, voll Hoffnung und froher, gemeinsamer Bereitschaft, die gute Nachricht von der Erlösung in Fülle nach Russland zu bringen.

Wir sollten stolz sein auf diese Mitbrüder, die bereit sind, auf ihre eigenen Interessen zu verzichten und dorthin zu gehen, wo sie gebraucht werden (Konstitution 20) und sollten auch stets in unseren Gebeten an sie denken.

P. Kotlinski’s goldenes Priesterjubiläum

Im Anschluss an die Versammlung und quasi als deren Abschluss feierten wir am Sonntag 29. Oktober mit P. Zbigniew Kotliński die 50 Jahre seines priesterlichen Wirkens. P. Zbigniew arbeitete viele Jahre in Argentinien und Bolivien, bevor er nach Russland und Kasachstan kam.

Am Sonntagmorgen waren in der Kirche von Orenburg auch Vertreter der Stadtverwaltung und der Vorsteher der Moschee anwesend. Diese Kirche war 1847 gebaut, aber später durch die Kommunisten zur Schuhfabrik gemacht worden. Doch 150 Jahre nach der ersten Kirchweihe wurde sie 1997 von neuem eingeweiht. Nach dem Gottesdienst war ein Festessen angeboten, bei dem P. Zbigniew geehrt wurde in dankbarer Anerkennung für seine apostolische Arbeit auf drei Kontinenten: Südamerika, Europa und Asien.

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Russland
Kurze Geschichte der Redemptoristen in Russland
Joseph Dorcey C.Ss.R
.

Schon vor etwa hundert Jahren predigten polnische Redemptoristen Missionen in Russland. Eingeladen waren sie vom damaligen Apostolischen Administrator für Sibirien, Bischof Stefan Denisiewicz. In zehn Ortschaften sollten Missionen stattfinden, und drei Redemptoristen sollten sie durchführen, was auch geschah: die Patres Władysław Bohosiewicz, Marcin Nuckowski und Jozef Palewski reisten am 2. Mai 1908 von Warschau nach St. Petersburg, und von dort, versehen mit den nötigen Papieren, am 1. Juni im Zug nach Sibirien. Vom Juni bis September 1908 predigten sie Missionen in folgenden Städten Sibiriens: Czelabinsk, Jekaterinburg, Tobolsk, Omsk, Tomsk, Krasnojarsk, Irkuck, Czyta (in der Mandschurei) und Władywostok.

Der erste Weltkrieg und die bolschewistische Revolution, dann der zweite Weltkrieg und die kommunistische Gewaltherrschaft verhinderten 80 Jahre lang jegliche Tätigkeit der Redemptoristen.

Erst im Jahr 1959, als Pater Vasyl Rudka aus der Ukraine nach Sibirien verbannt wurde, kam wieder ein Redemptorist in diese Gegend. Er arbeitete tagsüber im Kohlenbergwerk Kouzbasz und nachts war er als Priester tätig. Weitere Redemptoristen wurden nach 1970 aus der Ukraine nach Sibirien geschickt, blieben aber nicht definitiv dort. So war denn nach dem Tod von P. Rudka 1991 nur noch ein ukrainischer Redemptorist in Sibirien, nämlich P. Jaroslav Spodar. Es war stets eine mehr oder weniger geheime Tätigkeit, sehr mutig, aber ohne die offenkundigen Freuden und Feiern, wie wir sie im Freiraum normaler Verhältnisse kennen.

Vor zehn Jahren, kurz nachdem die Berliner Mauer gefallen war und die kommunistischen Regierungen verschwunden waren, konnten Redemptoristen aus Polen und aus der Ukraine nach Russland gelangen und dort bleibende Gemeinschaften einrichten, um offen und frei zu arbeiten.

Die polnischen Redemptoristen begannen 1993 ihr Apostolat in Russland und Kasachstan. Zuerst kam P. Zbigniew Kotliński, früher Missionar in Argentinien und Bolivien, nach Kasachstan, und P. Grzegorz Ruksztełło begann in Orenburg, Russland. Die Pfarrei Orsk wurde 1998 unabhängig von Orenburg und erfreut sich einer Pfarrgemeinde unter Leitung von P. Dariusz Paszyński.

P. General Juan Lasso de la Vega und Generalkonsultor Stanisław Wróbel besuchten 1995 Sibirien und sprachen mit dem Bischof von Novosibirsk Josef Wert, auf dessen Ersuchen dann vier Redemptoristen gesandt wurden: zwei ukrainische um die Katholiken des orientalischen Ritus in Prokopievsk und Novokuznieck zu betreuen, zwei für die Gläubigen des Lateinischen Ritus im Umkreis von Kemerowo.

Nun werden ab 2006 nach der Gründung der Region all diese Unternehmungen in Russland und Kasachstan weiterentwickelt.

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Wien und München
Auf dem Weg in eine Föderation:

Die beiden Provinzen Wien und München bereiten sich intensiv auf dem Weg in eine vertraglich vereinbarte „Föderation“ vor. Diese Form einer Zusammenarbeit mit gemeinsamen Gremien, soll den pastoralen und auch personellen Herausforderungen in Mitteleuropa eine adäquate und zukunftsweisende Antwort geben.

Die Wiener Provinz (inkl. ihrer Regio) hat dzt. knapp 65 Mitglieder; die Münchner Provinz zählt derzeit 85 Mitglieder, davon über 30 Brüder. Nach den Kapitelbeschlüssen im Jahre 2005, bereiten sich die beiden Provinzleitungen seit über einem Jahr darauf vor, dass ab dem Triennium 2008 ein Vertrag zur Föderation in Kraft treten kann. In mehreren Konferenzen wurden entsprechende Vorarbeiten und Absprachen getroffen. Ende November 2006 traf sich eine Kommission zur Erstellung eines „Föderationsvertrages“; in den Kapitelsitzungen beider Provinzen im April 2007 soll dieser Vertrag beschlossen werden; anschließend wird die Generalleitung um Zustimmung dieser Form einer auch strukturellen Zusammenarbeit ersucht.

Eckpunkte einer Föderation
Was sind wesentliche Eckpunkte einer Föderation: Beide Provinzen bleiben selbstständig, d.h. auch mit einem eigenem Provinzial und eigener Konsulta. Zukünftig gibt es aber nur mehr einen in der Zahl verringerten gemeinsamen außerordentlichen Provinzrat, der alle wichtigen Entscheidungen (Rektorenbestellungen, pastorale Schwerpunkte, wirtschaftliche Themen, usw.) treffen soll. Einer der beiden Provinziale führt dabei immer abwechselnd die Leitung. Daneben werden alle Sekretariat (Weiterbildung, Seelsorge, …) nur mehr gemeinsam benannt.

Die Föderation will das Subsidaritätsprinzip besonders beachten, zugleich aber auch strategische und pastorale Entscheidungen nur mehr gemeinsam treffen. Schwerpunkte, wie die Pastoral in eigenen Pfarren- und Klosterkirchen, Jugendzentren, Wallfahrtsorten, sowie die Glaubensmission und Gesprächs- und Beichtpastoral, sind in beiden Provinzen ähnlich vorhanden. Neue seelsorgliche Projekte sollen – auch in Zusammenarbeit mit den anderen Nachbarprovinzen – entstehen.

Regio Kopenhagen
Die Regio Kopenhagen (Dänemark), als Teil der Wiener Provinz, bedarf dabei einer besonderen Sorge; hier ist die Arbeit an Immigranten und von Diaspora-Gemeinden ein Schwerpunkt. Provinzen aus anderen Teilen der Welt werden um personelle Mithilfe gebeten.

Föderation als auch geistlichen Prozeß
Die beiden Provinziale P. Lorenz Voith (Wien) und P. Edmund Hipp (München) wollen Schritt für Schritt ein „Zusammenwachsen“ beider Provinzen fördern. Dazu fanden auch im Oktober 2006 in Bayern und in Österreich gemeinsam gestaltete Provinzversammlungen statt; über 130 Mitbrüder nahmen daran teil. Sie dienten vor allem dem Kennenlernen und der Sammlung von Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft. Der Prozess der Föderation soll für beiden Provinzen auch ein „geistlicher Prozess“ werden; dazu sollen entsprechende Veranstaltungen stattfinden.

Neues Noviziatshaus
Am 1. August 2006 wurde in Innsbruck (Österreich) ein gemeinsames deutschsprachiges Noviziat eröffnet; der neue Novizenmeister kommt aus der Wiener Provinz, den Sozius stellt die Münchner Provinz; derzeit sind drei Novizen aus der Wiener Provinz im Noviziat. Mehrere Initiativen werden seit 2005 nur mehr gemeinsam geplant und veranstaltet. Zusammenarbeit mit den Nachbarprovinzen
Die vertiefte Zusammenarbeit mit der Provinz St. Clemens, sowie den östlichen Nachbarprovinzen, ist beiden Provinzleitungen ein weiteres großes Anliegen; diese sollen forciert werden. Überhaupt unterstreichen beide Provinziale den besonderen Auftrag, alle Einheiten in ganz Europa stärker und mit neuen Antworten zusammen zu führen. Provinzial P. Lorenz Voith unterstrich bei der Midsexenniums-Konferenz von Europa Nord in Wien (September 2006), dass „trotz vorhandener Probleme (Überalterung der Provinzen, zuwenig Neueintritte) mit viel mehr Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft geschaut werden muss; die Anstrengungen im Bereich der Berufepastoral, wie auch der spezifischen redemptoristischen Arbeitsfeldern, sowie die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg, sollen uns weiter besonders herausfordern“.

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ALFONSIANISCHE AKADEMIE

Alfonsianische Akademie
Rom, Italien

Diese Kurznachrichten können wohl unsere Leser auf der weiten Welt interessieren.¨

Der Lehrkörper der Akademie besteht aus folgenden Professoren: 7 Ordinarii, 4 Extraordinarii, 2 Associati, 21 Invitati und 4 Emeriti.

Die Akademie ist bestrebt, in den nächsten Jahren den Lehrkörper zu verstärken mit Professoren aus allen Kontinenten vor allem solchen, die im Haus Sant’Alfonso wohnen. So kamen dieses Jahr vier neue Professoren hinzu: Professor Cristiana Freni für Anthropologie, Professor Gabriel Witaszek C.Ss.R. aus der Provinz Polen für biblische Exegese, Clément Makiobo C.Ss.R. aus der Vizeprovinz Matadi und Vimal Tirimanna C.Ss.R. aus der Region Colombo, beide für systematische Theologie.

Die Akademie bietet 30 Vorlesungszyklen und 20 Seminare pro Schuljahr. Die Professoren verwenden viel Zeit, um die Studenten bei der Abfassung der erforderten Dissertationen zu begleiten.

Die Akademie veröffentlicht Studia Moralia, eine wissenschaftliche Zeitschrift mit Beiträgen der Professoren der Akademie. Sie erscheint zweimal im Jahr; in einer von fünf verschiedenen Sprachen gehen die Artikel auf hoch aktuelle Fragen der Moraltheologie ein und spiegeln den heutigen Stand der Forschung. Sie sind eine Art Treffpunkt auf höchstem Niveau der heutigen Moraltheologie.

Die Akademie gibt auch die Reihe Quaestiones Morales heraus. Das sind vierzehn Bände über besondere Fragen, erhältlich bei der Akademie.

Eine neue Serie wurde am 26. Oktober unter dem Titel Tesi Accademia Alfonsiana begonnen. Sie besteht aus hervorragenden Doktordissertationen, deren Veröffentlichung von der Bernhard Häring Stiftung und der Provinz München getragen wird. Diese Dissertationen werden von einem Komitee der Akademie ausgewählt und sollen gediegene Forschung fördern. Die zwei ersten Bände wurden in einer feierlichen Veranstaltung in der Aula Magna vorgestellt: La Cultura pieno Sviluppo dell’umano, Il concetto e la funzione della cultura nel pensiero di Bernhard Häring von Giuseppe Quaranta, O.F.M. und Le Conflit des Intériorités, Charles Taylor et l’intériorisation des sources morales: une lecture théologique á la lumière de John Henry Newman, von Luc Terlinden, Priester des Erzbistums Mecheln-Brüssel.

Ein ganzer Tag mit Vorlesungen in der Aula Magna war der Enzyklika des Papstes Benedikt XVI. Deus Caritas est gewidmet. Bei dieser Veranstaltung am 21. November hielten die Professoren Silvio Botero, Andrzej Wodka, Réal Tremblay, L. Salutati, Basilio Petrá und Sabino Palumbieri geschätzte Vorträge mit Hinweisen auf die Bibel, die Patristik, die Theologie, die Sittenlehre und die Sozialwissenschaften.

Im April begab sich eine Gruppe der vollamtlichen Professoren der Akademie nach Madrid zum III. Treffen mit den Kollegen des dortigen Höheren Institutes für Moraltheologie, mit dem sich die Akademie verbunden fühlt. Die Erörterungen in Madrid betrafen den ethischen Relativismus beim heutigen Stand der Wissenschaft.

Im Juli waren mehrere Professoren der Akademie in Kolumbien zum VI. Internationalen Kongress von Moraltheologen unserer Kongregation zum Thema: “Stellungnahme der Moraltheologie vor Gewalt und Terrorismus.“

Neuerdings wurden wieder einige ehemalige Studenten der Akademie durch den heiligen Stuhl zu Bischöfen ernannt.

Genaueres über alles, was wir erwähnt haben, finden Sie auf der Webseite der Akademie: www.Alfonsiana.edu.

Anschliessend nun die Angaben der Kanzlei über den Bestand der Akademie.

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Rom
Alfonsianische Akademie

Das Sekretariat der Alfonsianischen Akademie gibt die folgende Statistik über das begonnene Studienjahr 2006-2007 heraus. Zum Vergleich stehen in Klammern (000,000) die Zahlen der zwei vergangenen Jahre.

294 Studenten sind eingeschrieben (306, 307); davon arbeiten
120 auf ein Lizenziat hin (128, 131) und
156 auf ein Doktorat hin (159, 157).

18 Hörer (35, 19)

168 sind aus dem Diözesanklerus (188, 170),
98 Ordensleute (98, 110),
28 aus dem Laienstand (20, 27).

265 Männer
29 Frauen

8 Redemptoristen (7, 12):
5 stehen vor einem Lizenziat (4, 8),
3 vor einem Doktorat (3, 3)

122 sind aus Europa (139, 130), wovon 71 aus Italien (80, 73),
54 aus Asien (52, 60),
51 aus Südamerika (29, 41),
39 aus Afrika (53, 45),
28 aus Nordamerika (33, 31).

2005-2006 wurden 56 Lizenziatsdiplome (50, 62) verliehen, und
2005-2006 wurden 23 Doktortitel (19, 21) erteilt.

Nach Nationalitäten:
Italien 71 (80, 73)
Indien 29 (24, 30)
Brasilien 29 (13, 27)
Ukraine 14 (12,15)
USA 11 (14, 15)
Polen 11 (9, 10)
Mexiko 7 (13, 8)
Venezuela 7, (2, 3)
Nigeria 6 (8, 7); Philippinen 6 (6, 7);
Südkorea 5 (5, 7); China 5 (2, 2); Demokratische Republik Kongo 5, (6, 4)
Rumänien 4 (5, 6); Slowakei 4 (5, 4); Spanien 4 (5, 4); Tanzania 4 (6, 5);
Argentinien 3 (0, 1); Kanada 3 (2, 2); Kolumbien 3 (5, 3); Kroatien 3 (3, 5); Myanmar 3 (1, 2); Peru 3 (5, 5); Dominikanische Republik 3 (0, 2);

2 - Burundi, Kamerun, Ecuador, Äthiopien, Deutschland, Haiti, Irak, Kenia, Madagaskar, Malta, Mozambique, Ruanda.

1 - Bolivien, Burkina-Faso, Chile, Kongo, Ägypten, Eritrea, England, Guatemala, Guinea, Honduras, Indonesien, Irland, Lesotho, Libanon, Malaysia, Mali, Paraguay, Puerto Rico, Portugal, Tschechien, Schotland, Sierra Leon, Südafrika, Schweiz, Ungarn, Vietnam, Zambia.

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IN SPIRITU REDEMPTIONIS

Die Krippe
Sean Wales C.Ss.R.

Um die Originalität des Hl. Alfons hervorzuheben, weist unser Mitbruder Jean-Marie Segalen darauf hin, dass unser Ordensgründer an vertrauten menschlichen Erfahrungen anknüpfte, um zu schildern, wie wunderbar die Liebe Gottes ist.

Alfons schreibt:

„Mit Rührung betrachten wir kleine Kinder. Wie könnte man Gott nicht von ganzem Herzen lieben, wenn man sieht, wie er als Kindlein daliegt, genährt werden muss, friert, in einer Krippe auf Stroh gebettet hilflos schreit?“

Darum bete ich an Weihnachten, dass jedem von uns beim Gedanken an das Christkind die zärtliche Liebenswürdigkeit Gottes auffällt und wir selber durch unsere Weihnachtsfeier überaus feinfühlig werden für einander und Gottes ganze Welt.

Möge der Geist des Mensch gewordenen Gottes unsere Herzen entzünden, indem wir unser Leben geben für die Erlösung in Fülle.

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REDEMPTORISTEN UND VATIKAN

Rom, Italien
Union der Generaloberen

Die Union der Generaloberen (USG) hat an ihrer Versammlung vom 24. November wiederum den Generaloberen der Redemptoristen Joseph W. Tobin für drei Jahre zu ihrem Vizepräsidenten gewählt. An der Sitzung nahmen mehr als hundert Generalobere teil. Sie vertreten Tausende von Ordensmännern. Im Salesianum, wo sie tagten, war Pater Tobin vor drei Jahren zum Generaloberen der Redemptoristen wiedergewählt worden. Neuer Präsident der Union ist nun der Salesianer Rector Major Pater Pascual Chavez Villanueva aus Mexiko. Sein Vorgänger als Präsident USG war Bruder Álvaro Rodríguez , Generaloberer der Brüder der christlichen Schulen von Jean Baptiste de La Salle. Die Versammlung wählt den Vorstand, der aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten und zehn weiteren Mitgliedern besteht.

Die USG ist durch die römische Kongregation für die Ordensleute nach dem Kirchenrecht als juristische Person (Can. 709) errichtet worden.

Ziel der USG ist es: “Das Leben und Wirken der einzelnen Institute zu fördern, ihre Zusammenarbeit zu unterstützen und die Kontakte mit der Hierarchie, namentlich dem Heiligen Stuhl zu pflegen.

Mitglieder der USG sind alle Generaloberen der päpstlich approbierten Institute des gottgeweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens. Generalobere von diözesan approbierten Instituten können assoziierte Mitglieder werden. Entscheidendes Gremium der USG ist die Generalversammlung, die zweimal im Jahr einberufen wird, um sich mit gemeinsamen Anliegen und Interessen zu befassen. Die USG dient auch mehreren ständigen oder „ad hoc“ Kommissionen,

Das Thema der letzten Versammlung lautete: „Gemeinsam für das Reich Gottes“.

Kardinal Franc Rodé CM, Präfekt der Institute des gottgeweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens, war Hauptzelebrant bei der Eucharistiefeier.

Am Mittwoch, 22. November, trafen sich Mitglieder der USG und der UISG (Union der Generaloberinnen internationaler Schwesterngesellschaften) zum ersten Mal, um über die gemeinsamen Anliegen ihrer Missionstätigkeit zu beraten. In der Vollversammlung wurden Berichte über Zusammenarbeit vorgelegt. Vor allem aber war Gelegenheit, Gedanken und Erfahrungen auszutauschen.

Am Donnerstag, 23. November, wurden intensive Gespräche zwischen der USG und dem neuen Sekretär der Kongregation für die Institute des gottgeweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens Msgr. Agostino Gardin, OFMConv samt dem Bürochef desselben Departements geführt.

Der letzte Tag war reserviert für Berichte und Wahlen bzw. Ernennungen neuer Mitarbeiter, sowie für Vorschläge, die sich aus den Sitzungen ergeben hatten.

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BILDERGALERIE (nur on-line)

1. Pfarrkirche Unserer Lieben Frau von Loreto in Orenburg, Russland, in der die Errichtung der neuen Region geschah. Die Kirche wurde 1847 geweiht, aber durch die Kommunisten zur Schuhfabrik gemacht. Unter den Redemptoristen wurde sie 1997 wieder geweiht.

2. Redemptoristen an der Eröffnungsfeier mit Ordensfrauen und Mitgliedern der Pfarrei in Orenburg nach dem Gottesdienst.

3. Mitglieder beim Abstimmen an der Eröffnungssitzung, nicht immer einstimmig.

4. Der neue Regionsobere P. Dariusz Paszyński C.Ss.R. leistet den Treueid vor dem Provinzial von Warschau P. Zdzisław Klafka, C.Ss.R.

5. Stilles Beten während der Gründungsfeier in der Pfarrkirche von Orenburg, Russland.

6. P. Zbigniew Kotliński C.Ss.R. war Missionar auf drei Erdteilen (Europa, Südamerika, Asien) und Mitbegründer in Kasachstan. Nun feiert er sein goldenes Priesterjubiläum.

7. Sr. Eleanor Wilkinson O.Ss.R. feierte am 25. August ihr goldenes Professjubiläum als Redemptoristin. In Kanada trat sie in den Orden ein, gründete 1960 das Kloster Liguori im Staat Missouri und wurde 1991 Mitbegründerin des Klosters in Südafrika. Hier nimmt sie das Schreiben entgegen, auf dem ihr und der Kommunität der Segen des Papstes Benedikt zugesichert wird.

8. Die Provinz Wien mit der Region Dänemark und die Provinz München führten Gespräche im Hinblick auf ein Miteinander in einer Art Föderation. Hier der farbige Katalog, den die Teilnehmer erhielten.

9. Die Teilnehmer am Treffen der beiden Provinzen.

10. Novizenmeister, Sozius, und Novizen des gemeinsamen Noviziats Wien/München.

11. Das Gymnasium der Redemptoristen in der Vizeprovinz Thailand hat ein Videoprodukt für Behinderte eingesetzt. Dabei müsste fast alles mit der rechten Hand betätigt werden, aber die Studenten finden den Weg.

12. Anwärter auf einen Oscar am Filmfestival von Cannes!

13. In Uhrzeigerrichtung: der frisch ernannte Erzbischof Gerard Pettipas aus der Provinz Edmonton-Toronto und die neuen Doktoren Josef Schmidt aus der Region Köln/Provinz St. Clemens, Aristide Gnada aus der Vizeprovinz Burkina-Niger und Nestor Basunga aus der Vizeprovinz Matadi.

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WEBSEITEN IM BRENNPUNKT

Mehrsprachig:
Generalsekretariate: Fortsetzung

Im November verwiesen wir auf Webseiten von Generalsekretariaten. Hier nun weitere. Sie sind in mehreren Sprachen zugänglich auf der Webseite www.cssr.com

Generalsekretariat für Evangelisierung:
http://www.cssr.com/deutsch/whoarewe/SecsAndComms/Evangelization/sec.gse-MenuPage-DT.shtml

Generalsekretariat für Ausbildung:
http://www.cssr.com/deutsch/whoarewe/SecsAndComms/Formation/sec.form-MenuPage-DT.shtml

Die folgenden Webseiten sind nur englisch, können aber alle Leser interessieren:

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The following websites are in English only but may be of interest to our readers:

 

Englisch:
Irland
Gerry Maloney C.Ss.R.

Grüsse aus Irland. Mittels moderner Kommunikationsmittel wollen wir unseren Sendungsauftrag erfüllen.

Sie finden Handreichungen für die Seelsorge auf unserer Webseite: www.redemptoristpublications.com

Kennen Sie unsere Zeitschrift für Teenager Face Up zugänglich online und erhältlich als Drucksache?

 In diesem Monat sind wir Aug in Aug mit pop prince Justin Timberlake, der uns sagt, wie er mit Berühmheit umgeht, was er bei Frauen schätzt und was ihm im nächsten Album vorschwebt.

Wie ist das Leben in der Kriegszone, warzone? Zwei Teens aus Libanon und Israel sagen, wie sie in ständiger Gefahr leben und was sie am meisten fürchten.

In unserem Sonderbericht schauen wir auf Sicherheit im Internet. „Face Up“ gibt Rat, um schädliche Tricks zu vermeiden und das Beste aus dem Web zu holen.

Die Dezembernummer  Reality, online.

Gerard Moloney CSsR
gerard.moloney@rdemptoristpublications.com

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Englisch:
USA
Provinz Denver
Musik des Hl. Alfons am Radio

Die Musik des Hl. Alfons von Liguori kam neulich am Radio in den USA zurGeltung.

Ave Maria Radio mit Sitz in Ann Arbor, MI, erfreut sich über etwa zwei Millionen Zuhörer in Nordamerika, ohne Internet zu rechnen. Sie können irgendwo auf der Welt zuhören, indem Sie zu www.avemariaradio.net gehen und dann auf den Punkt “Listen Live” klicken, der sich oben in der Mitte der Homepage befindet.

Auf dem Programm war ein Gespräch mit P. Robert Simon C.Ss.R. zu hören über die Musik des Hl. Alfons samt ausgewählten Stücken, die der Heilige komponiert hat.

Eine Kopie des Radioprogramms finden Sie auf der Webseite der Provinz Denver, indem Sie klicken auf:
http://www.redemptorists-denver.org/Resources/St.%5FAlphonsus%5FMusic/

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LEBENSWENDEN

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site

Zeitliche Profess:
Manhal Kamel Salloom Almas, Mission Irak, 15. Oktober 2006
Thaer Jahwar Behnam Maroke, Mission Irak, 15. Oktober 2006

Ewige Pofess:
Crisanto Antonio Olivera, Vizeprovinz Resistencia, 14. September 2006
Ricardo Teizeira de Morais, Provinz Lisbon, 26. September 2006
Ignatius Bem Michael Gede, Region Nigeria, 30. September 2006
Jude Ebeto Gibah, Region of Nigeria, 30. September 2006
John Cross Uduak Sebastian Nkanta, Region Nigeria, 30. September 2006
Prayer Hime Odede, Region Nigeria, 30. September 2006
Luke-Mary Okechukwu Okwaraudu, Region Nigeria, 30. September 2006
Cletus Kelechukwu Stevens Onwudiwe, Region Nigeria, 30. September 2006 Callistus Iheanyichukwu Onyeanusi, Region Nigeria, 30. September 2006

Priesterweihen:
Simeão Maciel de Andrade, Provinz São Paulo, 22. Juli 2006
Rodrigo José Arnoso Santos, Provinz São Paulo, 22. Juli 2006
Lin Antezana Gonzales, Provinz Bolívien, 23. September 2006
Adolfo Pinto Flores, Provinz Bolivien, 7. Oktober 2006
Max Gonzalo Rodríguez Rodríguez, Provinz Bolivien, 7. Oktober 2006
Dario Eduardo Silva, Vizeprovinz Resistencia, 23. Oktober 2006
Cosme Sérgio Silva Queiroz, Vizeprovinz Bahia, 5. November 2006

Unsere Verstorbenen:
Br. Josef (Wolfgang) Paulus, 71, Provinz München, 28. September 2006
P. Hernán Arboleda Valencia, 89, Provinz Bogotá, 5. Oktober 2006
P. Gérard Antoine Weissbeck, 69, Provinz Bolivia, 31. Oktober 2006
P. Jesús Faus Lozano, 92, Provinz Madrid, 6. November 2006
P. Alphonsus Joseph Thomas, 86, Provinz Edmonton-Toronto, 11. November 11, 2006
Br. Gaetano (Filippo) De Spirito Oliva, 78, Provinz Neapel, 15. November 2006
P. Ernst Vogt, 94, Region of Helvetica/Provinz St. Clement, 21. November 2006
Br. Abilio Martínez Cavero, 72, Provinz Madrid, 23. November 2006

60 Jahre Profess:
Georges Arnoux, Vizeprovinz Burkina-Niger, 8. Dezember 2006
Gerard Campos, Provinz Bangalore, 8. Dezember 2006

60 Jahre Priester:
Marcel Praats, Region Vlaanderen/Provinz St. Clemens, 8. Dezember 2006
Antoon Roosen, Region Vlanderen/Provinz St. Clemens, 8. Dezember 2006
Edwarde (Grattan) Feehan, Provinz Edmonton-Toronto, 22. Dezember 2006

50 Jahre Profess:
Andreas Resch, Provinz Wien, 8. Dezember 2006
Clement Stanislaus Louis Jolly, Region Karibik, 31. Dezember 2006

50 Jahre Priester:
Francisco Xavier Elitari Basterra, Provinz Madrid, 2. Dezember 2, 2006

25 Jahre Profess:
Manuel Enríque Villagrán Robles, Vizeprovinz San Salvador, 23. Dezember 2006
Josef Síma, Vizeprovinz Bratislava, 27. Dezember 2006

25 Jahre Priester:
Benedito Justiniano de Andrade, Provinz São Paulo, 12. Dezember 2006
Michael Koltun, Provinz Lviv, 13. Dezember 2006
Volodymyr Mytsak, Provinz Lviv, 13. December 2006
Ihor Spodar, Provinz Lviv, 13. Dezembr 2006
Peter Brown, Region of Aotearoa, 19. Dezember 2006
Enríque Ignacio Domínguez Roca, Provinz Buenos Aires, 20. Dezember 2006
Alfredo Rodolfo Mercado, Provinz Buenos Aires, 20. Dezember 2006

Doktorate
Pater Josef Schmidt aus der Region Köln/Provinz St. Clemens hat am 5. Dezember 2006 an der Gregoriana in Rom seine Doktordissertation glänzend verteidigt. Der Titel der Dissertation lautet: Gesetzesfreie Heilsverkündigung im Evangelium nach Matthäus.

Pater Boukari Aristide Gnada aus der Vizeprovinz Burkina-Niger hat erfolgreich am 13. Dezember seine Doktordissertation an der Alfonsianischen Akademie in Rom verteidigt. Seine Arbeit trägt den Titel: Le principe don en éthique sociale et théologie morale. Une implication de la philosophie du don chez Derrida, Marion et Bruaire.

Pater Nestor Basunga Kiama-Linga aus der Vizeprovinz Matadi wird am 19. Dezember 2006 an der Alfonsianischen Akademie seine Dissertation verteidigen. Der Titel heisst: La Rédemption, fondement de l’agir moral. La théologie morale d’Alphonse M. de Liguori, paradigme pour la théologie morale en Afrique.

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