Rom, Italien Mach den Text größer | Mach den Text kleiner VOM HERAUSGEBER: AUS DEN PROVIZEN: ALPHONSIANUM: QUELLEN: LEBENSWENDEN: FROHE WEHNACHTEN
34 Provinziale aus der ganzen Welt kamen für die erste Sitzung der Arbeitstagung der Provinziale zusammen. Sie wurde in englischer Sprache abgehalten und dauerte vom 11. bis 19. November. Die zweite Sitzung für Latino-Sprachen fand in der Zeit vom 3.- 10. Dezember statt. Weitere 34 Provinziale waren bei dieser Sitzung anwesend. Üblicherweise finden diese Sitzungen für neue Provinziale statt. In diesem Jahr aber wurden alle Provinziale zur Teilnahme eingeladen, um den Entwicklungsvorgang in Zusammenhang mit den neuen Konferenzen fortzusetzen. Aus diesem Grund waren die fünf Koordinatoren bei einer oder anderen Sitzung anwesend. Die Arbeitstagungen boten den Provinzialen Gelegenheit, die verschiedenen Abteilungen und Vorgangsweisen der Generalleitung kennen zu lernen und sich ihrer zu bedienen. Unter der Leitung von P. Serafino Fiore, Direktor des Zentrums für Spiritualität, bot sich den Provinzialen die Möglichkeit, die anfänglichen Wirkungsstätten und anderes für Redemptoristen Interessantes in Rom aufzusuchen.
Das Ausbildungssekretariat traf in der Zeit vom 22.-25 in Rom zusammen. Untenstehend ist ein Bericht über ihre Zusammenkünfte angeführt.
Untenstehend befindet sich eine Statistik der Studenten und Professoren des Akademischen Jahres 2011. Die englisch sprechenden Redemptoristen haben am 1. Adventsonntag, 27. Nov., begonnen, die neue englische Übersetzung des Römischen Missales zu verwenden. Die größte Herausforderung besteht darin, dass das Volk auf den traditionellen Eröffnungsgruß des Priesters „The Lord be with you“ Dominus vobiscum – Der Herr sei mit euch“ nunmehr zu antworten hat „And with your spirit“ et cum spiritu tuo – und mit deinem Geiste“. Nach vierzigjähriger Gewöhnung werden die meisten Besucher des Gottesdienstes weiter mit dem wohlbekannten „And also with you“ – und auch mit dir“ antworten. Eine Woche nach Einführung des neuen Missale hat ein Kommentator eine Befragung veranstaltet: 70 % der Befragten sprachen sich gegen die Neuerung aus, nur 30 % waren dafür. Einige antworteten mit einer „Mischversion“, nämlich „Und auch mit deinem Geist“. Es wird einige Zeit dauern bis man sich an die Neuerung gewöhnt hat. Die Änderung erweckt in vielen englischsprechenden Redemptoristen den Eindruck dass sie Neupriester seien und ihre erste Messe feiern! Die Provinziale der Redemptoristen, die zur englischsprachigen Sitzung des Arbeitskreises nach Rom gekommen waren, machten auch Bekanntschaft mit einer musikalischen Fassung des englischen Missales. P. Paul Bird, Provinzial von Australien, hat eine neue Messe zu Ehren des hl. Alfons in englischer Sprache komponiert. Die Provinziale sangen während der Messe ihren Part und waren von der Musik sehr angetan. Die Messe von P. Bird findet rasche Verbreitung. P. John Airey C.Ss.R.
aus der Regio Aotearoa schreibt: Wir haben Nachrichten über Vietnam erhalten. Die Angriffe gegen die Redemptoristen und Pfarrangehörigen von Thai Ha haben an Häufigkeit und Zahl zugenommen. Sie hatten aber auch Rückwirkungen auf die öffentliche Meinung der Welt und erzeugten eine Welle von Solidarität in Vietnam und im Ausland. So hat der Erzbischof von Hanoi einen Brief zur Verteidigung der Redemptoristen geschrieben, und Bischof Michael Hoang Duc Oanh von Kontum tat dasselbe. Bischof Franz Nguyen Van Sa von Thai Binh hat persönlich eine Visitation der Pfarrkirche vorgenommen. Gebetswachen haben im Land selbst sowie in den USA und Australien stattgefunden. Ein Beispiel dieser Solidarität ist der kurze Brief der Vize-Provinz von Fortaleza in Brasilien. Er fasst die Gebete und Wünsche zur Unterstützung zusammen, die von vielen Teilen der redemptoristischen Welt und vielen anderen Teilen der Welt gekommen sind: Dies ist der dritte und letzte Monat, in dem wir die Oberen der Einheiten ersuchen, die Verbreitung von SCALA voranzutreiben. Alle Mitbrüder sollen seiner ständigen Verfügbarkeit versichert sein. Falls sie SCALA noch nicht abonniert haben sollten, drücken Sie am Ende dieser Mitteilung auf den Knopf „unterschreiben“. Dann die Taste „senden“ drücken und Sie sind automatisch in der Sprache eingereiht, die Sie jetzt lesen. Wir wünschen allen Mitbrüdern und Lesern von SCALA eine gesegnete und heilige Weihnacht. Trotz der Gebrochenheit vieler Teile der Welt in bürgerlicher, finanzieller und religiöser Hinsicht ist das Wort Fleisch geworden, wohnt unter uns und erfüllt uns mit Seinem Frieden! Um einen besonderen Weihnachtsgruß in der redemptoristischen Tradition zu erhalten, gehen Sie zum Ende dieser Mitteilung. Gnade und Erlösung für Alle!
Brasilien: Interprovinzielle Redemptoristische Mission Das Dokument Allgemeine Richtlinien evangeliumsgemäßer Tätigkeit in der Kirche Brasiliens 2011-215 anerkennt Wirklichkeit und Bedeutung der redemptoristischen Methode. § 78 hat folgenden Wortlaut: Es ist wichtig, die Menschen als einzelne zu erreichen, nicht nur Viele der Einheiten in Brasilien sind der früheren Methode treu geblieben halten weiter an ihr fest. Dies trotz Kritik und schwerwiegender und Ablehnung selbst von Redemptoristen und einem weiteren Umkreis in der Kirche. Die Einheiten haben viel in die professionelle Ausbildung der Mitbrüder investiert; sie haben die Methoden angepasst und den ganzen Prozess der Mission in allen seinen Abschnitten (Vormission, Predigtmission, Nachmission) neu überdacht. Sie haben ein starkes missionarisches Team geschaffen, das durch eine Zusammenarbeit zwischen Laien und Mitbrüdern gekennzeichnet ist. Sie haben neue Methoden entwickelt und haben viel in Öffentlichkeitsarbeit investiert. Es ist für sie kein unnützer Aufwand, wenn sie sich an Pfarreien und Diözesen in ganz Brasilien mit der Bitte wenden, an dieser außerordentlichen Methode der Seelsorge teilzunehmen. Heute anerkennt auch die Kirche Brasiliens selbst was wir Redemptoristen seit langem praktiziert haben, nämlich das Bewusstsein, dass es für Millionen von Menschen keine wirksamere pastorale Methode für die Verkündigung des Evangeliums gibt als die Pfarrmission. Diese Methode ist geeignet, Menschen zu erreichen, die von der ordentlichen Pfarrseelsorge nicht erfasst werden. Die Interprovinziale Mission in der Stadt Itabuna stellt diesen Erfolg unter Beweis. Die Stadt ist geographisch im Gebiet der Vize-Provinz von Bahia gelegen und zählt etwa 250.000 Einwohner. Bevor die außerordentliche Verkündigung des Evangeliums erfolgte, fand ein jahrelanger Prozess der Vorbereitung statt, die sich auf 14 Pfarreien der Stadt erstreckte. Verschiedene Treffen und Arbeitsgespräche waren für Planung und Organisation der Mission erforderlich. Im Laufe der sich über 30 Tage erstreckenden Eröffnung fand an drei Tagen eine Einführung für die Laien der Pfarrei und für die Evangelisierung der Familien statt. Jede Pfarrei war in missionarische Sektionen eingeteilt, die aus je 30 Familien bestand. Insgesamt gab es 500 derartige missionarische Sektoren. Beinahe 1.500 Laienmissionare aus den Pfarreien von Itabuna verkündeten jeden Tag den Menschen das Wort Gottes in bestimmten Stadtteilen, Straßen, Gebäuden, Wohnblöcken, Elendsquartieren und abgelegenen Bezirken. Für den zweiten Teil, nämlich die Predigtmission in der Zeit vom 24. August bis 4. September war es notwendig, etwa 60 Orte für Predigt und Feier der Liturgie einzurichten. An jedem dieser Orte waren Redemptoristen (Priester und Laienbrüder) sowie Laienmitarbeiten tätig. Itabuna: Redemptoristen und Laienmitarbeiter.
Die Mission stellte eine einmalige und unvergessliche Erfahrung dar. Etwa hundert Redemptoristen und Laienmissionare wurden von dem Ideal erfasst, sich den am meisten Verlassenen zuzuwenden. Vom Morgengrauen bis zum Abend waren sie unterwegs in Kirchen und Kapellen, auf den Straßen, in einzelnen Stadtteilen und den Vorstädten, um das Wort Gottes den Armen und Vergessenen zu verkünden. Sie teilten das Leben der anderen, lebten als Gäste in Familien und nahmen Anteil an deren schwierigen Lebensumständen, ihren Freuden und Hoffnungen. Ihre missionarische Tätigkeit ließ sie Einblick nehmen in Stadtteile und bei Menschengruppen, die der Kirche sonst nicht zugänglich sind. Sie wurden befähigt, Kontakt mit wichtigen Persönlichkeiten zu gewinnen: z.B. Ärzten, Rechtsberatern, Professoren und Erziehern, Fachleuten im Bereich der sozialen Kommunikationsmittel (Radio, Fernsehen, Presse). Die in den Pfarreien und bei deren Vorstehern gewonnenen Erfahrungen ließen Einblick nehmen in die Bedeutung der Glaubensverkündigung, um das missionarische Gewissen beim Volk zu wecken. Es war für sie ein guter viel versprechender Anfang und sie werden fortfahren, als von Christus gesandte Missionare zu leben. Die von den Laien mitgetragenen Aussagen waren sehr klar:
Die Mission der Redemptoristen in der Kirche hat eine Wächterfunktion. Allein durch ihr Dasein erinnert sie, dass die Kirche missionarisch und im Dienste der Armen sein muss.
Viele Katholiken in Kerala (Indien) versammeln sich vor dem Abendessen zum Gebet. Dieses besteht aus dem Rosenkranz, einem Gebet für die Verstorbenen, Verehrung bestimmter Heiliger und Bibellesung. In der Vergangenheit hat das öffentliche Fernsehen in seinem Programm diese fromme Übung übernommen, leider aber in unpassender Qualität. Um den guten Brauch des Familiengebetes aufrecht zu erhalten, haben die mit der Seelsorge an der Kirche Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Maloth (Erzdiözese Verapoly in Kerala) betrauten Redemptoristen eine neue Idee entwickelt. Sie haben sich entschlossen, am Abendgebet in jedem Haus teilzunehmen. P. Paul Pazhangattu C.Ss.R. und Fr. Ginu Cleetus C.Ss.R. verbringen ihre Abende bei den Familien und verrichten mit ihnen das Abendgebet. Am nächsten Morgen kommen die Mitglieder jener Familien, bei denen die Priester am Vorabend beim Abendgebet waren, Eucharistiefeier in die Pfarrkirche. Die Priester nennen sie beim Namen und beten für sie in besonderer Weise. Die Familien können ihre Gebete sprechen und nehmen an der Gabenbereitung teil. Das ist eine Frucht der täglichen Teilnahme an der Eucharistiefeier. Die Anwesenheit des Priesters während der Gebete hat den traditionellen Familiensinn erfasst. Pfarrangehörige warten schon auf ihren nächsten Termin. Während die Teilnehmer am Familiengebet früher hauptsächlich aus Frauen und Kindern bestand, nehmen nun auch Männer und Jugendliche daran teil. Am Ende der Gebete liest der Priester das Sonntagsevangelium vor und bespricht es mit ihnen. Das hilft ihnen, das Wort Gottes besser zu verstehen. All dies verstärkt auch das Band der Familie. Eltern laden ihre erwachsenen Töchter, Söhne und Enkelkinder zum Gebet ein wenn der Priester kommt. Das ist auch eine Gelegenheit für die Familie, mit dem Priester familiäre Probleme und Glaubensfragen zu besprechen. Wenn nur die Familienmitglieder anwesend sind, ergibt sich eine Atmosphäre, die zur Diskussion verschiedenster Fragen anregt. Es ist aber für die Priester selbst eine Gelegenheit, finanzielle, moralische und den Glauben betreffende Fragen zu besprechen.
Kuba Die Redemptoristen feierten vor kurzem den 10. Jahrestag ihrer Rückkehr nach Kuba. Redemptoristen aus Spanien arbeiteten von 1927 – 1976 als Missionare in Kuba; dann mußten sie die Insel verlassen. 2001 begann eine neue Phase der Anwesenheit der Redemptoristen, als zwei Mitbrüder aus Paraguay dorthin kamen, um die Mission von Nueva Gerona auf der Insel de la Juventud zu übernehmen. Einige Jahre später, 2005, übernahmen die Redemptoristen die Verantwortung für die Pfarre Cristo Redentor in Havana. Zur Zeit ist die Mission in einer Periode des Übergangs. 2011 kamen die Redemptoristen der Regio des nördlichen Lateinamerika und der Karibik; sie tragen jetzt die pastorale Verantwortung. In Kuba gibt es viele pastorale Notsituationen. Die Verantwortlichen der Regio besuchten die Mission: die Patres Jorge Gómez Rueda von Bogotá und Alirio Suárez Velazco aus der Vizeprovinz Caracas. Sie konnten mit den fünf dort arbeitenden Missionaren sprechen und die Notwendigkeiten der Mission kennenlernen. Das Senfkorn der Mission wächst.
Rom Die Academia Alfonsiana legt folgende Statistik für das erste Semester des Studienjahres 2011/2012 vor:
DIE PROFESSOREN in den letzten fünf Jahren
STUDENTEN
STUDENTEN nach Jahr und Grad in den letzten fünf Jahren
STATUS DER STUDENTEN:
STUDENTEN DER REDEMPTORISTEN:
STUDENTEN nach Kontinenten der Herkunft:
STUDENTS nach ihrer Nationalität:
NEUES AUS DEN GENERALSEKRETARIATEN: Rom Die Mitglieder des Generalsekretariats für Bildung trafen sich in Rom für vier Tage, beginnend mit dem 22. November. Die Mitglieder des Sekretariats kommen aus allen Konferenzen der Kongregation: die Generalkonsultoren P. Alberto Eseverri und Br. Jeffey Rolle, P. Luis Alberto Roballo (Bogotá, Sekretär), P. John Fahey (Provinz Denver), P. Charles Duval (Provinz Sainte-Anne de Beaupré), P. Jacek Zdrzalek (Provinz Warschau), P. Sahaya Arockiasamy (Provinz Bangalore), P. Guy-Arnaud Agbossage (Vizeprovinz Burkina-Niger), P. Marlos da Silva (Provinz São Paulo). ![]() Der Generalobere P. Michael Brehl kam zweimal zum Sekretariat. Er erbat von den Mitgliedern Vorschläge für einen Brief, den er an die Formatoren und Formandi schreiben wollte. Er ersuchte die Mitglieder des Sekretariats, ihm behilflich zu sein, eine Botschaft zu verfassen für diese besondere Gruppe von Mitbrüdern. Der General wünschte auch, mit ihnen die Grenzen zwischen den Formandi und den für sie Verantwortlichen zu diskutieren. Er will, daß dieses Thema vom Sekretariat ausdrücklich behandelt werde. Das SeKretariat erhielt Berichte über die Ausbildung in jeder Konferenz. P. Alberto Eseverri begann mit einer Information über die Erstausbildung in der weltweiten Kongregation. Hier zeigt sich ein Wechsel an: 69 % der Studenten in der Erstausbildung kommen aus Asien-Ozeanien und Lateinamerika. Auch die Koordinatoren Jacek Zdrzalek (Europa) und Guy Arnaud Agbossage (Afrika-Madagaskar) legten Berichte vor. In diesen vier Tagen fand auch eine Auswertung der ersten Runde der vom Generalsekretariat angebotenen Kurse für die Formatoren statt. Das Sekretariat hofft, die Kurse fortsetzen und ergänzen zu können. Ein Wunsch: einen Kurs in Französisch für die Konferenz Afrika im kommenden Jahr. Kurse in Englisch und Spanisch werden 2012 angeboten. Diskutiert wurde auch über eine Ergänzung des Manuale Formationis, ein Begleittext der Ratio Formationis. Der erste Band des Manuale wurde sehr gut aufgenommen; ein weiterer Band ist geplant über Themen wie Restrukturierung, Gesundheit, Grenzen, Geschichte der Kongregation. Neben der Neuausgabe des Manuale war auch eine Sammlung von Quellen für die Formatoren im Gespräch, z.B. Communicanda und andere Dokumente der Generalleitung. Das Sekretariat besprach auch das Direktorium, das für dieses Sexennium Leitlinie für das Sekretariat sein soll. Ein Thema war auch die Ausbildung der Brüder. Dies ist ein wichtiges Anliegen für uns Redemptoristen. In der Kongregation leben z.Z. 450 Brüder. 215 Brüder sind älter als 70 Jahre, 235 jünger als 70 Jahre. Im kommenden Jahrzehnt werden wir eine bedeutende Abnahme der Zahl von Brüdern erfahren. Während die Kongregation im Großen zahlenmäßig gleichbleibt, gilt das nicht für die Brüder. Lateinamerika hat einige Ideen entwickelt und eine Strategie für die Gewinnung von Brüderberufen, mit Herausstellung möglicher Dienste für die Brüder und einer besonderen Ausbildung für sie. Das Sekretariat wird diese Diskussionen und Überlegungen weiterführen. Es war ein sehr produktives Treffen, und die Mitglieder des Sekretariates denken, daß sie auf dem rechten Weg sind. Materialien
Diese Komposition ist gedacht für Gemeindegottesdienste (entsprechend der neuen Ausgabe des Römischen Meßbuches). Die einzelnen Teile:
Ich habe die Musik so komponiert, daß sie leicht von der Gemeinde gesungen werden kann. Die Melodien aller Teile sind ähnlich – das macht das Erlernen leichter. Aber ich möchte vorschlagen, das Tempo der einzelnen Teile zu variieren. Das ist eine Möglichkeit, die verschiedenen Formen des Gebetes zu reflektieren. So wäre es z.B. gut, das „Gloria“ schnell und freudig zu singen als ein lebendiges Lobgebet. Das „Heilig“ sollte man ruhig und besinnlich singen, als Gebet der Anbetung und des Segens. Und das „Lamm Gottes“ langsam und freundlich, als Gebet zu Christus, dem Lamm Gottes.
Anmerkung des Herausgebers: Wir haben schon in früheren Ausgaben von SCALA auf die folgenden Materialien aufmerksam gemacht, aber es ist gut zu erinnern, daß sie in digitaler Form verfügbar sind Alles über Alfons
Für Bewunderer des hl. Alfons hat P. Salvatore Brugnano aus der Provinz Neapel eine website in Italienisch mit Informationen über Alfons geschaffen: „Alles über Alfons“.
Es wurde eine Sammlung von Photographien erstellt, die eine visuelle Dokumentation der Orte des Ursprungs der Kongregation bietet. Sie kann für verschiedene apostolische Aktivitäten dienen: Veröffentlichungen, historische Forschung, Katechese, Ausbildung von neuen Mitgliedern etc. Die Kollektion von elf DVDs enthält mehr als fünftausend Bilder mit den entsprechenden Untertiteln. Diese Sammlung ist das Ergebnis von 24 Jahren Arbeit und Archivforschung; es wurden zahlreiche Photographien erhoben und bearbeitet, die im Laufe der Zeit unkenntlich oder anonym geworden wären. Es wurden dabei wichtige Entdeckungen gemacht: einige Photoplatten aus der Zeit Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts, alte Kupferschnitte für den Druck von Texten oder Bildern, die jetzt verloren sind. Nach dem Erdbeben am 23. November 1980 wurden die Photographien nach dem Wiederaufbau der Gebäude mit der Zeit auf den neuen Stand gebracht. Dies geschah auch nach der Restaurierung von Bildern, Skulpturen und schriftlichen Dokumenten, die Erinnerungsstücke an Alfons oder die Redemptoristen darstellen. Die Computerisierung erfolgte durch Scannen der Negativa, Drucke und Originaldokumente. Die Sammlung der Bilder ist folgendermaßen untergeteilt: 1. Orte: Neapel, Amalfitanische Küste, S. Maria dei Monti, Villa Liberi, Muro Lucano und Capodigiano, Deliceto, S. Agata dei Goti, Airola, Rom, Teano, Foggia. Allen Bildern sind Texte beigefügt, die das Objekt beschreiben und den Namen des Photographen nennen. Die Bilder, Skulpturen, Stiche und schriftlichen Dokumente sind mit dem Namen ihres Autors versehen, mit dem Titel des Werkes und dem Ort, wo sie aufbewahrt werden. Jede Diskette enthält ein Inhaltsverzeichnis. Der Generalindex der ganzen Kollektion ist auf jeder DVD wiederholt. (Bemerkung des Herausgebers: Der Text der Titel und der Indices ist nur auf Italienisch. Aber in den meisten Fällen ist er auch für Leser verständlich, die nicht Italienisch können. Im Notfall kann man ja einen Internettranslator zu Hilfe zu ziehen). Diese Kollektion von Bildern – wenngleich ohne Copyright - wurde vor allem für den Gebrauch in der Kongregation erstellt. Die elf DVDs können nur über Materdomini bestellt werden. Für € 20,00 plus Porto:
Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site Priesterweihen: Jubiläen - Jänner 60-jähriges Profeßjubiläum 50-jähriges Profeßjubiläum 50-jähriges Priesterjubiläum 25-jähriges Profeßjubiläum 25-jähriges Priesterjubiläum Verstorbene Aufhebung von Häusern Domus Blessed Virgen Mary of Perpetual Help in the Provinz Sainte-Anne de Beaupré, in Quebec, Canada. 11. November 2011. Provinz Wien: Katzelsdorf, Österreich. 11. November 2011.
Tu scendi dalle stelle vom hl. Alfons von Liguori
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