Rom, Italien
16. Dezember 2011

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VOM HERAUSGEBER:
Feier des 279sten Jahrestags in Rom
Datum für die Bischofsweihe von P. De Luca
Arbeitstagung der Provinziale
Ein neuer Doktor der Kongregation im Fach Moraltheologie
Musikalische Bearbeitung des neuen Englischen Missales.
Gebetssturm für unsere Mitbrüder in Vietnam.
Ende der Subskriptionsfrist

AUS DEN PROVIZEN:
Bahia: Interprovinzielle Mission in Itabuna
Bangalore: Gebet der Familien in Indien
Kuba: Gebrechliche Mission feiert zehnjähriges Jubiläum

ALPHONSIANUM:
Statistik 2011-2012

NEUES AUS DEN GENERALSEKRETARIATEN:
Das Sekretariat für Ausbildung hält ein Treffen in Rom ab.

QUELLEN:
Neue musikalische Bearbeitung für die Messe auf Englisch in Rom erhältlich
Alfonsianische und redemptoristische Quellen in der Originalsprache sind online verfügbar.
Digitalisierte Bilder von Redemptoristen in CD-Version erhältlich.

LEBENSWENDEN:
Weihen, Jubiläen, Todesfälle.

FROHE WEHNACHTEN
Eine alfonsianische Tradition.


Aus dem Römischen Notizbuch des Herausgebers

Der 279igste Geburtstag der Kongregation am 9. November wurde von P. General im Rahmen einer besonderen Liturgie in der Hauskapelle des Klosters S. Alfonso gefeiert. Anschließend fand ein festliches Mittagessen („pranzo“) statt. Neben den Provinzoberen, die hier zu einer Tagung zusammengekommen waren, fühlten wir uns besonders durch die Anwesenheit unseres Mitbruders Erzbischof Tobin geehrt. Er brachte seinen Vorgesetzten, Erzbischof João Bráz de Avíz, Präfekt der Religiosenkongregation, mit. Hier ist Erzbischof Bráz zu sehen, wie ihm der Rektor des Hauses, P. Luciano Panella eine redemptoristische Anstecknadel überreicht und ihn so zum Ehren-Redemptoristen für einen Tag ernennt. Nach dem Mittagessen blieb Erzbischof Bráz noch einige Zeit in unserer Mitte, begrüßte Mitbrüder und konnte den Geist und die Gastfreundschaft von Redemptoristen auf der ganzen Welt erleben.

Die Bischofsweihe von P. Antonio de Luca C.Ss.R., der vor kurzem zum Bischof von Teggiano-Policastro (Italien) ernannt wurde, findet am Samstag, 7. Januar um 17 Uhr im Dom von Neapel statt. Hauptkonsekrator ist Kardinal Crescenzio Sepe; Erzbischof von Neapel, Mitkonsekratoren sind Erzbischof Josef Tobin C.Ss.R. und Erzbischof Angelo Spinello, Bischof von Aversa, emeritierter Bischof von Teggiano-Policastro, dzt. Diözesanadministrator.

34 Provinziale aus der ganzen Welt kamen für die erste Sitzung der Arbeitstagung der Provinziale zusammen. Sie wurde in englischer Sprache abgehalten und dauerte vom 11. bis 19. November. Die zweite Sitzung für Latino-Sprachen fand in

der Zeit vom 3.- 10. Dezember statt. Weitere 34 Provinziale waren bei dieser Sitzung anwesend. Üblicherweise finden

diese Sitzungen für neue Provinziale statt. In diesem Jahr aber wurden alle Provinziale zur Teilnahme eingeladen, um den Entwicklungsvorgang in Zusammenhang mit den neuen Konferenzen fortzusetzen. Aus diesem Grund waren die fünf Koordinatoren bei einer oder anderen Sitzung anwesend. Die Arbeitstagungen boten den Provinzialen Gelegenheit, die verschiedenen Abteilungen und Vorgangsweisen der Generalleitung kennen zu lernen und sich ihrer zu bedienen. Unter der Leitung von P. Serafino Fiore, Direktor des Zentrums für Spiritualität, bot sich den Provinzialen die Möglichkeit, die anfänglichen Wirkungsstätten und anderes für Redemptoristen Interessantes in Rom aufzusuchen.


Das Ausbildungssekretariat traf in der Zeit vom 22.-25 in Rom zusammen. Untenstehend ist ein Bericht über ihre Zusammenkünfte angeführt.


Am 24. November hat P. Moésio Pereira de Souza C.Ss.R., aus der Provinz Fortaleza, mit Erfolg seine Doktordissertation „Die Debatte bezüglich des moralischen Relativismus in der gegenwärtigen Moraltheologie ausgehend von der Anthropologie von Heinrich C. De Lima Vaz“ verteidigt. Wie es Brauch ist, fand zu Ehren des Promovierten ein Empfang im Kommunzimmer und ein festliches Abendessen im Speisesaal der Kommunität statt. P. Moésio wird in die Vize-Provinz von Fortaleza zurückkehren; die Kommunität von Sant’Alfonso wird sein immer lächelndes Antlitz und seinen lebensfrohen Geist vermissen.

Untenstehend befindet sich eine Statistik der Studenten und Professoren des Akademischen Jahres 2011.


Die englisch sprechenden Redemptoristen haben am 1. Adventsonntag, 27. Nov., begonnen, die neue englische Übersetzung des Römischen Missales zu verwenden. Die größte Herausforderung besteht darin, dass das Volk auf den traditionellen Eröffnungsgruß des Priesters „The Lord be with you“ Dominus vobiscum – Der Herr sei mit euch“ nunmehr zu antworten hat „And with your spirit“ et cum spiritu tuo – und mit deinem Geiste“. Nach vierzigjähriger Gewöhnung werden die meisten Besucher des Gottesdienstes weiter mit dem wohlbekannten „And also with you“ – und auch mit dir“ antworten. Eine Woche nach Einführung des neuen Missale hat ein Kommentator eine Befragung veranstaltet: 70 % der Befragten sprachen sich gegen die Neuerung aus, nur 30 % waren dafür. Einige antworteten mit einer „Mischversion“, nämlich „Und auch mit deinem Geist“. Es wird einige Zeit dauern bis man sich an die Neuerung gewöhnt hat. Die Änderung erweckt in vielen englischsprechenden Redemptoristen den Eindruck dass sie Neupriester seien und ihre erste Messe feiern!

Die Provinziale der Redemptoristen, die zur englischsprachigen Sitzung des Arbeitskreises nach Rom gekommen waren, machten auch Bekanntschaft mit einer musikalischen Fassung des englischen Missales. P. Paul Bird, Provinzial von Australien, hat eine neue Messe zu Ehren des hl. Alfons in englischer Sprache komponiert. Die Provinziale sangen während der Messe ihren Part und waren von der Musik sehr angetan.

Die Messe von P. Bird findet rasche Verbreitung. P. John Airey C.Ss.R. aus der Regio Aotearoa schreibt:
„In diesem Monat hatten wir südpazifische Besinnungstage für die Mitbrüder von Australien und Neuseeland im Vaughan Park Zentrum in Auckland (Australien). Die vorausgehenden Besinnungstage fanden vor vier Jahren im Franziskanischen Zentrum in Auckland statt. Damals kam P. Felix Catala aus Rom, um die Leitung zu übernehmen. Hinsichtlich einer öfteren Abhaltung von Einkehrtagen erweisen sich die weiten Entfernungen für uns als Hindernis. Anwesend war der Provinzial von Canberra P. Paul Bird und die Mitglieder der Regio Aotearoa. Tom Picton nahm das Johannesevangelium zum Thema seiner Vorträge. Wir schenkten der Liturgie des Tages unsere besondere Aufmerksamkeit. Dies bot uns Gelegenheit, die Messe zu Ehren des hl. Alfons singen zu lernen, die Paul Bird für die neue englische Übersetzung des Missales komponiert hatte." (Anmerkung des Herausgebers: Weitere Informationen über diese Messe unter „Quellen“ in dieser Ausgabe von SCALA).


Wir haben Nachrichten über Vietnam erhalten. Die Angriffe gegen die Redemptoristen und Pfarrangehörigen von Thai Ha haben an Häufigkeit und Zahl zugenommen. Sie hatten aber auch Rückwirkungen auf die öffentliche Meinung der Welt und erzeugten eine Welle von Solidarität in Vietnam und im Ausland. So hat der Erzbischof von Hanoi einen Brief zur Verteidigung der Redemptoristen geschrieben, und Bischof Michael Hoang Duc Oanh von Kontum tat dasselbe. Bischof Franz Nguyen Van Sa von Thai Binh hat persönlich eine Visitation der Pfarrkirche vorgenommen. Gebetswachen haben im Land selbst sowie in den USA und Australien stattgefunden.

Ein Beispiel dieser Solidarität ist der kurze Brief der Vize-Provinz von Fortaleza in Brasilien. Er fasst die Gebete und Wünsche zur Unterstützung zusammen, die von vielen Teilen der redemptoristischen Welt und vielen anderen Teilen der Welt gekommen sind:
„Liebe Mitbrüder der Provinz Vietnam und Pfarrangehörige von Thai Ha, Ihr sollt wissen, dass wir, die Missionare der Vize-Provinz von Fortaleza uns mit Euch solidarisch erklären. Bedenkt, dass es Jesus selbst ist, der uns lehrt, dass seine Nachfolge auch Verfolgung bedeutet. Wenn wir Verfolgung erleiden ist es ein Zeichen, dass wir standhaft und getreu Seinen Weg gehen. Ihr könnt unserer Unterstützung und unseres Gebetes sicher sein.
Die Redemptoristen der Vize-Provinz von Fortaleza“.


Dies ist der dritte und letzte Monat, in dem wir die Oberen der Einheiten ersuchen, die Verbreitung von SCALA voranzutreiben. Alle Mitbrüder sollen seiner ständigen Verfügbarkeit versichert sein. Falls sie SCALA noch nicht abonniert haben sollten, drücken Sie am Ende dieser Mitteilung auf den Knopf „unterschreiben“. Dann die Taste „senden“ drücken und Sie sind automatisch in der Sprache eingereiht, die Sie jetzt lesen.


Wir wünschen allen Mitbrüdern und Lesern von SCALA eine gesegnete und heilige Weihnacht. Trotz der Gebrochenheit vieler Teile der Welt in bürgerlicher, finanzieller und religiöser Hinsicht ist das Wort Fleisch geworden, wohnt unter uns und erfüllt uns mit Seinem Frieden! Um einen besonderen Weihnachtsgruß in der redemptoristischen Tradition zu erhalten, gehen Sie zum Ende dieser Mitteilung.

Gnade und Erlösung für Alle!
Gary Ziuraitis C.Ss.R.



AUS DEN PROVIZEN:

Brasilien: Interprovinzielle Redemptoristische Mission
P. Anton Niemiec, C.Ss.R.
Koordinator des missionarischen Zentrums der Redemptoristen von Bahia

Das Dokument Allgemeine Richtlinien evangeliumsgemäßer Tätigkeit in der Kirche Brasiliens 2011-215 anerkennt Wirklichkeit und Bedeutung der redemptoristischen Methode. § 78 hat folgenden Wortlaut: Es ist wichtig, die Menschen als einzelne zu erreichen, nicht nur
in den Familien und Heimstätten, sondern überall. Die Volksmission, die in ihren Wurzeln auf die Mission in Kontinentaleuropa zurückgeht, hat sich als wirksames Instrument erwiesen. Das systematische Aufsuchen von Menschen am Arbeitsplatz, in Studentenquartieren, in Favelas und bestimmten Stadtteilen, in Arbeitersiedlungen, Gesundheitseinrichtungen, Gefängnissen, Unterkünften für Obdachlose, Verlassene auf den Straßen: Sie alle geben Zeugnis von einer dem Menschen zugewandten Kirche des Guten Samariters
.

Viele der Einheiten in Brasilien sind der früheren Methode treu geblieben halten weiter an ihr fest. Dies trotz Kritik und schwerwiegender und Ablehnung selbst von Redemptoristen und einem weiteren Umkreis in der Kirche. Die Einheiten haben viel in die professionelle Ausbildung der Mitbrüder investiert; sie haben die Methoden angepasst und den ganzen Prozess der Mission in allen seinen Abschnitten (Vormission, Predigtmission, Nachmission) neu überdacht. Sie haben ein starkes missionarisches Team geschaffen, das durch eine Zusammenarbeit zwischen Laien und Mitbrüdern gekennzeichnet ist. Sie haben neue Methoden entwickelt und haben viel in Öffentlichkeitsarbeit investiert. Es ist für sie kein unnützer Aufwand, wenn sie sich an Pfarreien und Diözesen in ganz Brasilien mit der Bitte wenden, an dieser außerordentlichen Methode der Seelsorge teilzunehmen.

Heute anerkennt auch die Kirche Brasiliens selbst was wir Redemptoristen seit langem praktiziert haben, nämlich das Bewusstsein, dass es für Millionen von Menschen keine wirksamere pastorale Methode für die Verkündigung des Evangeliums gibt als die Pfarrmission. Diese Methode ist geeignet, Menschen zu erreichen, die von der ordentlichen Pfarrseelsorge nicht erfasst werden.

Die Interprovinziale Mission in der Stadt Itabuna stellt diesen Erfolg unter Beweis. Die Stadt ist geographisch im Gebiet der Vize-Provinz von Bahia gelegen und zählt etwa 250.000 Einwohner. Bevor die außerordentliche Verkündigung des Evangeliums erfolgte, fand ein jahrelanger Prozess der Vorbereitung statt, die sich auf 14 Pfarreien der Stadt erstreckte.

Verschiedene Treffen und Arbeitsgespräche waren für Planung und Organisation der Mission erforderlich. Im Laufe der sich über 30 Tage erstreckenden Eröffnung fand an drei Tagen eine Einführung für die Laien der Pfarrei und für die Evangelisierung der Familien statt. Jede Pfarrei war in missionarische Sektionen eingeteilt, die aus je 30 Familien bestand. Insgesamt gab es 500 derartige missionarische Sektoren. Beinahe 1.500 Laienmissionare aus den Pfarreien von Itabuna verkündeten jeden Tag den Menschen das Wort Gottes in bestimmten Stadtteilen, Straßen, Gebäuden, Wohnblöcken, Elendsquartieren und abgelegenen Bezirken.

Für den zweiten Teil, nämlich die Predigtmission in der Zeit vom 24. August bis 4. September war es notwendig, etwa 60 Orte für Predigt und Feier der Liturgie einzurichten. An jedem dieser Orte waren Redemptoristen (Priester und Laienbrüder) sowie Laienmitarbeiten tätig.

Itabuna: Redemptoristen und Laienmitarbeiter.


An der Predigtmission nahmen Redemptoristen von allen Einheiten Brasiliens teil: Aus der Provinz von Porto Alegre 8 Mitbrüder, aus der Provinz von Campo Grade 4 und 1 Laienmissionar, aus der Provinz von São Paolo 20, aus der Provinz von Rio de Janeiro 5 Patres, ein Laienmitarbeiten und eine geistliche Schwester, aus der Provinz von Goiás 4, aus der Vize-Provinz von Manaus ein Mitbruder, aus der Vize-Provinz von Fortaleza 2 Mitbrüder, aus der Vize-Provinz von Recife 7 Mitbrüder, zwei Laienmissionare und ein Diakon sowie aus der Vize-Provinz von Bahia 11 Mitbrüder, 14 Laienmissionare und 2 Diakone. Dazu kamen 4 geistliche Schwestern aus den verschiedenen Kongregationen, die an der Wortverkündigung teilnahmen.

Die Mission stellte eine einmalige und unvergessliche Erfahrung dar. Etwa hundert Redemptoristen und Laienmissionare wurden von dem Ideal erfasst, sich den am meisten Verlassenen zuzuwenden. Vom Morgengrauen bis zum Abend waren sie unterwegs in Kirchen und Kapellen, auf den Straßen, in einzelnen Stadtteilen und den Vorstädten, um das Wort Gottes den Armen und Vergessenen zu verkünden. Sie teilten das Leben der anderen, lebten als Gäste in Familien und nahmen Anteil an deren schwierigen Lebensumständen, ihren Freuden und Hoffnungen. Ihre missionarische Tätigkeit ließ sie Einblick nehmen in Stadtteile und bei Menschengruppen, die der Kirche sonst nicht zugänglich sind. Sie wurden befähigt, Kontakt mit wichtigen Persönlichkeiten zu gewinnen: z.B. Ärzten, Rechtsberatern, Professoren und Erziehern, Fachleuten im Bereich der sozialen Kommunikationsmittel (Radio, Fernsehen, Presse).

Die großen Versammlungen von Gläubigen, die Sendungsfeiern für die Redemptoristenmissionare (mit Gelübden und Laienmitarbeiter), Taufgelüdeerneuerung und Ablegung des Glaubensbekenntnisses bei Abschluss der Mission – all das ließen die Lebendigkeit des katholischen Glaubens und die Unterstützung für die Kirche von Itabuna zutage treten.

Die in den Pfarreien und bei deren Vorstehern gewonnenen Erfahrungen ließen Einblick nehmen in die Bedeutung der Glaubensverkündigung, um das missionarische Gewissen beim Volk zu wecken. Es war für sie ein guter viel versprechender Anfang und sie werden fortfahren, als von Christus gesandte Missionare zu leben. Die von den Laien mitgetragenen Aussagen waren sehr klar:

Wir Katholiken müssen unsere Lebensweise in Kirche und Gesellschaft ändern; wir müssen aktiv nach den anderen Ausschau halten. Es genügt nicht, bloß in Worten zu bekennen, dass wir Katholiken sind. Es ist notwendig, dass wir durch unser Leben und unsere Hingabe das Licht des Evangeliums denen verkünden, die noch nichts davon gehört haben. Die Mission hat bei vielen Laien in dieser Stadt ein lebendiges Bewusstsein für missionarische Verantwortung geweckt. Das Vorhaben, die Dynamik und die Entfaltung der Mission überwanden den Widerstand jener, die nicht an den Erfolg dieser Methode der Verkündigung glaubten. Für die Laien war es eine Wiedergewinnung ihrer Verantwortung für die Kirche und ihre Mission. Es bleiben aber noch viele in der Stadt, für die Verkündigung weiterhin erforderlich ist. Die Mission kann nicht aufhören. Sie muss fortgesetzt werden im missionarischen Sektoren, Familiengruppen, öffentlichen und private Einrichtungen, Gemeinschaften und Pfarren.

Die Redemptoristen von Brasilien sind für die getane Arbeit zu beglückwünschen!
Neue Anforderungen von anderen Diözesen sind eingelangt; auch sie wollen eine Mission in unserer Art und Weise der Verkündigung.


Es liegt an uns Redemptoristen von heute, der Tradition unserer Vorväter treu zu bleiben; sie haben die Gute Nachricht des Evangeliums von Christus dem Erlöser in diesem Land verbreitet. Wir tun das in Offenheit gegenüber neuen Lebensumständen, neuen sozialen und religiösen Situationen im Dienste einer überreichen Erlösung.

Die Mission der Redemptoristen in der Kirche hat eine Wächterfunktion. Allein durch ihr Dasein erinnert sie, dass die Kirche missionarisch und im Dienste der Armen sein muss.

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Indien
Provinz von Bangalore
Priester kommen bei Familien zum Abendgebet zusammen.
Paul Pazhangattu, C.Ss.R.

Viele Katholiken in Kerala (Indien) versammeln sich vor dem Abendessen zum Gebet. Dieses besteht aus dem Rosenkranz, einem Gebet für die Verstorbenen, Verehrung bestimmter Heiliger und Bibellesung. In der Vergangenheit hat das öffentliche Fernsehen in seinem Programm diese fromme Übung übernommen, leider aber in unpassender Qualität. Um den guten Brauch des Familiengebetes aufrecht zu erhalten, haben die mit der Seelsorge an der Kirche Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Maloth (Erzdiözese Verapoly in Kerala) betrauten Redemptoristen eine neue Idee entwickelt. Sie haben sich entschlossen, am Abendgebet in jedem Haus teilzunehmen.

P. Paul Pazhangattu C.Ss.R. und Fr. Ginu Cleetus C.Ss.R. verbringen ihre Abende bei den Familien und verrichten mit ihnen das Abendgebet. Am nächsten Morgen kommen die Mitglieder jener Familien, bei denen die Priester am Vorabend beim Abendgebet waren, Eucharistiefeier in die Pfarrkirche. Die Priester nennen sie beim Namen und beten für sie in besonderer Weise. Die Familien können ihre Gebete sprechen und nehmen an der Gabenbereitung teil. Das ist eine Frucht der täglichen Teilnahme an der Eucharistiefeier.

Die Anwesenheit des Priesters während der Gebete hat den traditionellen Familiensinn erfasst. Pfarrangehörige warten schon auf ihren nächsten Termin. Während die Teilnehmer am Familiengebet früher hauptsächlich aus Frauen und Kindern bestand, nehmen nun auch Männer und Jugendliche daran teil. Am Ende der Gebete liest der Priester das Sonntagsevangelium vor und bespricht es mit ihnen. Das hilft ihnen, das Wort Gottes besser zu verstehen.

All dies verstärkt auch das Band der Familie. Eltern laden ihre erwachsenen Töchter, Söhne und Enkelkinder zum Gebet ein wenn der Priester kommt. Das ist auch eine Gelegenheit für die Familie, mit dem Priester familiäre Probleme und Glaubensfragen zu besprechen. Wenn nur die Familienmitglieder anwesend sind, ergibt sich eine Atmosphäre, die zur Diskussion verschiedenster Fragen anregt. Es ist aber für die Priester selbst eine Gelegenheit, finanzielle, moralische und den Glauben betreffende Fragen zu besprechen.

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Kuba
10-jähriges Jubiläum
Facebook

Die Redemptoristen feierten vor kurzem den 10. Jahrestag ihrer Rückkehr nach Kuba.

Redemptoristen aus Spanien arbeiteten von 1927 – 1976 als Missionare in Kuba; dann mußten sie die Insel verlassen. 2001 begann eine neue Phase der Anwesenheit der Redemptoristen, als zwei Mitbrüder aus Paraguay dorthin kamen, um die Mission von Nueva Gerona auf der Insel de la Juventud zu übernehmen. Einige Jahre später, 2005, übernahmen die Redemptoristen die Verantwortung für die Pfarre Cristo Redentor in Havana.

Zur Zeit ist die Mission in einer Periode des Übergangs. 2011 kamen die Redemptoristen der Regio des nördlichen Lateinamerika und der Karibik; sie tragen jetzt die pastorale Verantwortung.

In Kuba gibt es viele pastorale Notsituationen. Die Verantwortlichen der Regio besuchten die Mission: die Patres Jorge Gómez Rueda von Bogotá und Alirio Suárez Velazco aus der Vizeprovinz Caracas. Sie konnten mit den fünf dort arbeitenden Missionaren sprechen und die Notwendigkeiten der Mission kennenlernen.

Das Senfkorn der Mission wächst.

P. Jorge Gómez Rueda und P. Alirio Suárez Velazco auf Besuch bei den 5 Missionaren und Postulanten in Kuba. Eladio Rodriquez vor dem Obern der Missio Kuba, P. Hipólito Vicens.
Die Missionare in Havana
Messe auf der Isla de la Juventud mit P. Adelmo Vargas Medina.

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ALPHONSIANUM:

Rom
Academia Alfonsiana
Statistik 2011

Die Academia Alfonsiana legt folgende Statistik für das erste Semester des Studienjahres 2011/2012 vor:

DIE PROFESSOREN in den letzten fünf Jahren

 

2007-2008

2008-2009

2009-2010

2010-2011

2011-2012

Ordentliche

6

 5

5

7

5

Außerordentliche

6

 6

6

5

4

Assoziierte

2

2

2

3

3

Gastprofessoren

17

 17

18

17

17

Assistenten

0

0

0

0

0

Supplenti

0

0

0

0

0

Emerititierte

2

1

1

2

4


STUDENTEN

 

2007-2008

2008-2009

2009-2010

2010-2011

2011-2012

Total

312

305

287

271

275

Ordentliche

292

281

271

258

261

Lizentiat

125

121

106

89

88

Doktorat

167

160

165

169

173

Diplom

1

0

0

0

0

Gasthörer

10

4

5

3

3

Außerordentliche

9

20

11

10

11


STUDENTEN nach Jahr und Grad in den letzten fünf Jahren

 

2007-2008

2008-2009

2009-2010

2010-2011

2011-2012

Lizentiat

125

121

106

89

88

1.°Jahr

67

52

52

36

51

2. Jahr

54

62

50

49

37

Außer Kurs

4

7

4

4

0

Diplom

1

0

0

0

0

1. Jahr

0

0

0

0

0

2. Jahr

1

0

0

0

0

Doktorat

167

160

165

169

173

1. Jahr

34

36

39

32

33

2. Jahr

44

33

37

38

31

Außer Kurs

89

91

89

99

109

Gasthörer

10

4

5

3

3

Außerordentliche

9

20

11

10

11

Total

312

305

287

271

275


STATUS DER STUDENTEN:

 

2007-2008

2008-2009

2009-2010

2010-2011

2011-2012

Total

312

305

287

271

275

Diözese

165

165

167

148

153

Priester



142

131

130

Seminaristen



25

17

23

Ordensleute

117

117

105

102

100

Priester



85

83

79

Seminaristen



7

7

8

Schwestern



13

12

13

Laien

30

23

15

21

22

Frauen



11

15

11

Männer



4

6

11







Geschlecht 

2009-2010

2010-2011

2011-2012



Männer

263

244

251



Frauen

24

27

24



Total

287

271

275




STUDENTEN DER REDEMPTORISTEN:

 

2007-2008

2008-2009

2009-2010

2010-2011

2011-2012

Total

12

13

9

10

12

Diplom

0

0

0

0

0

Lizentiat

7

6

3

3

5

Doktorat

4

5

4

6

7

Außerordentliche

1

2

0

0

0

Gaststudenten

0

0

2

1

0


STUDENTEN nach Kontinenten der Herkunft:

 

2007-2008

2008-2009

2009-2010

2010-2011

2011-2012

Total

312

305

287

271

275

Afrika

31

35

36

41

47

Asien

58

55

51

51

48

Australien-Ozeanien

2

3

1

0

0

Europa

137

135

123

110

110

Amerika:

 

 




Nordamerika

29

24

29

30

24

Südamerika

55

53

47

39

46



STUDENTS nach ihrer Nationalität:

2007-2008

2008-2009

2009-2010

2010-2011

2011-2012

Total

312

305

287

271

275

Angola

0

0

0

1

1

Argentinien

4

4

4

3

5

Australien

2

2

0

0

0

Benin

0

1

2

2

2

Bolivien

1

0

1

1

0

Brasilien

34

31

27

25

25

Burundi

3

2

1

3

3

Cameroon

2

2

1

2

3

Canada

3

3

2

2

2

Chile

1

1

2

2

3

China

5

2

2

2

1

Kolumbien

3

7

5

5

10

Congo

1

1

1

1

2

Südkorea

4

3

3

4

2

Elfenbeinküste

0

0

1

1

1

Costa Rica

1

1

0

0

0

Kroatiem

5

4

3

4

4

Ecuador

1

1

0

0

0

Ägypten

2

2

0

0

0

Philippinen

7

4

5

4

4

Frankreich

0

0

1

1

0

Deutschland

7

5

3

3

3

Ghana

0

0

0

0

1

Großbritannien

1

2

2

2

2

Guatemala

2

2

2

2

1

Guinea-Bissau

1

1

1

1

1

Haiti

1

1

1

1

1

Honduras

1

1

1

1

1

Indien

32

32

35

36

34

Indonesien

2

2

1

3

4

Irak

2

4

1

0

2

Irland

1

2

3

1

1

Italien

77

74

67

66

70

Kenya

2

1

1

3

3

Libanon

1

1

0

0

0

Litauen

0

2

1

0

0

Madagaskar

1

2

2

2

2

Malaysia

2

2

1

0

0

Malawi

0

0

0

0

1

Mali

1

0

0

0

0

Malta

0

0

1

1

1

Mexiko

8

6

16

16

13

Mozambique

1

1

1

1

0

Myanmar

1

0

0

0

0

Nicaragua

0

0

0

1

1

Nigeria

5

5

7

4

8

Panama

0

1

1

0

0

Paraguay

1

1

2

1

1

Perù

4

4

2

0

1

Polen

8

7

8

5

6

Portugal

1

2

1

1

0

Puerto Rico

1

1

0

0

0

Dem. Rep, Congo

5

9

6

8

8

Dominikanische Republik

2

1

0

0

0

Tschechien

3

3

2

0

1

Rumanien

6

5

6

5

6

Ruanda

1

2

2

3

1

Schottland

1

0

0

0

0

Sierra Leone

1

1

1

0

0

Slowakei

6

8

6

4

2

Spanien

6

5

6

4

2

Südafrika

1

0

0

1

0

Sudan

0

0

1

0

0

Schweiz

1

0

0

0

0

Tansania

3

2

3

3

6

Togo

0

1

2

2

2

Tonga

0

1

1

0

0

Trinidad e Tobago

1

1

1

1

1

Türkei

0

0

1

1

0

Ukraine

13

14

10

11

10

Uganda

0

1

1

0

0

Ungarn

1

2

2

1

2

USA

11

8

6

7

4

Venezuela

4

2

3

1

0

Vietnam

2

4

3

2

1

Zambia

0

0

2

2

1

Zimbabwe

1

1

0

1

1


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NEUES AUS DEN GENERALSEKRETARIATEN:

Rom
Treffen des Generalsekretariats für Bildung, 22.-25. November 2011
John Fahey-Guerra, C.Ss.R.

Die Mitglieder des Generalsekretariats für Bildung trafen sich in Rom für vier Tage, beginnend mit dem 22. November. Die Mitglieder des Sekretariats kommen aus allen Konferenzen der Kongregation: die Generalkonsultoren P. Alberto Eseverri und Br. Jeffey Rolle, P. Luis Alberto Roballo (Bogotá, Sekretär), P. John Fahey (Provinz Denver), P. Charles Duval (Provinz Sainte-Anne de Beaupré), P. Jacek Zdrzalek (Provinz Warschau), P. Sahaya Arockiasamy (Provinz Bangalore), P. Guy-Arnaud Agbossage (Vizeprovinz Burkina-Niger), P. Marlos da Silva (Provinz São Paulo).

Der Generalobere P. Michael Brehl kam zweimal zum Sekretariat. Er erbat von den Mitgliedern Vorschläge für einen Brief, den er an die Formatoren und Formandi schreiben wollte. Er ersuchte die Mitglieder des Sekretariats, ihm behilflich zu sein, eine Botschaft zu verfassen für diese besondere Gruppe von Mitbrüdern. Der General wünschte auch, mit ihnen die Grenzen zwischen den Formandi und den für sie Verantwortlichen zu diskutieren. Er will, daß dieses Thema vom Sekretariat ausdrücklich behandelt werde.

Das SeKretariat erhielt Berichte über die Ausbildung in jeder Konferenz. P. Alberto Eseverri begann mit einer Information über die Erstausbildung in der weltweiten Kongregation. Hier zeigt sich ein Wechsel an: 69 % der Studenten in der Erstausbildung kommen aus Asien-Ozeanien und Lateinamerika. Auch die Koordinatoren Jacek Zdrzalek (Europa) und Guy Arnaud Agbossage (Afrika-Madagaskar) legten Berichte vor.

In diesen vier Tagen fand auch eine Auswertung der ersten Runde der vom Generalsekretariat angebotenen Kurse für die Formatoren statt. Das Sekretariat hofft, die Kurse fortsetzen und ergänzen zu können. Ein Wunsch: einen Kurs in Französisch für die Konferenz Afrika im kommenden Jahr. Kurse in Englisch und Spanisch werden 2012 angeboten.

Diskutiert wurde auch über eine Ergänzung des Manuale Formationis, ein Begleittext der Ratio Formationis. Der erste Band des Manuale wurde sehr gut aufgenommen; ein weiterer Band ist geplant über Themen wie Restrukturierung, Gesundheit, Grenzen, Geschichte der Kongregation. Neben der Neuausgabe des Manuale war auch eine Sammlung von Quellen für die Formatoren im Gespräch, z.B. Communicanda und andere Dokumente der Generalleitung. Das Sekretariat besprach auch das Direktorium, das für dieses Sexennium Leitlinie für das Sekretariat sein soll.

Ein Thema war auch die Ausbildung der Brüder. Dies ist ein wichtiges Anliegen für uns Redemptoristen. In der Kongregation leben z.Z. 450 Brüder. 215 Brüder sind älter als 70 Jahre, 235 jünger als 70 Jahre. Im kommenden Jahrzehnt werden wir eine bedeutende Abnahme der Zahl von Brüdern erfahren. Während die Kongregation im Großen zahlenmäßig gleichbleibt, gilt das nicht für die Brüder. Lateinamerika hat einige Ideen entwickelt und eine Strategie für die Gewinnung von Brüderberufen, mit Herausstellung möglicher Dienste für die Brüder und einer besonderen Ausbildung für sie. Das Sekretariat wird diese Diskussionen und Überlegungen weiterführen.

Es war ein sehr produktives Treffen, und die Mitglieder des Sekretariates denken, daß sie auf dem rechten Weg sind.

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QUELLEN:

Materialien
Bemerkung des Herausgebers: Wir berichten hier über eine neue Komposition: eine Messe zu Ehren des hl. Alfons, von P. Paul Bird, Provinzial der Provinz Canberra.

Australien
Messe zu Ehren des hl. Alphonsus
Paul Bird, C.Ss.R.

Diese Komposition ist gedacht für Gemeindegottesdienste (entsprechend der neuen Ausgabe des Römischen Meßbuches). Die einzelnen Teile:

· “Lord, have mercy” (Herr, erbarme dich)
· “Glory to God” (Ehre sei Gott in der Höhe)
· “Holy, holy” (Heilig)
· Memorial acclamations (Akklamationen)
· “Amen”
· “Lamb of God” (Lamm Gottes)

Ich habe die Musik so komponiert, daß sie leicht von der Gemeinde gesungen werden kann. Die Melodien aller Teile sind ähnlich – das macht das Erlernen leichter. Aber ich möchte vorschlagen, das Tempo der einzelnen Teile zu variieren. Das ist eine Möglichkeit, die verschiedenen Formen des Gebetes zu reflektieren. So wäre es z.B. gut, das „Gloria“ schnell und freudig zu singen als ein lebendiges Lobgebet. Das „Heilig“ sollte man ruhig und besinnlich singen, als Gebet der Anbetung und des Segens. Und das „Lamm Gottes“ langsam und freundlich, als Gebet zu Christus, dem Lamm Gottes.

Die Messe ist genannt: zu Ehren des hl. Alfons von Liguori, des Gründers der Redemptoristen. Ich hoffe, daß sie uns hilft, unser Lob und unsere Liebe für Gott in der Messe zum Ausdruck zu bringen.

Messe des hl. Alfons – für das neue englische Missale. Audio files verfügbar zum Hören. Und Musiknoten für Orgel und Gitarre können bestellt werden:

http://www.cssr.org.au/writings/default.cfm?loadref=441

Anmerkung des Herausgebers: Wir haben schon in früheren Ausgaben von SCALA auf die folgenden Materialien aufmerksam gemacht, aber es ist gut zu erinnern, daß sie in digitaler Form verfügbar sind

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Alles über Alfons
Website über Quellen in der Orininalsprach
Salvatore Brugnano

Für Bewunderer des hl. Alfons hat P. Salvatore Brugnano aus der Provinz Neapel eine website in Italienisch mit Informationen über Alfons geschaffen: „Alles über Alfons“.

Sie umfaßt Briefe des hl. Alfons, Schriften, Musik, Bilder von ihm während seiner verschiedenen Lebensalter und anderes mehr. Einige Ergänzungen wurden hinzugefügt: über das Bild der Mutter von der immerwährenden Hilfe, die Moraltheologie des hl. Alfons und Ausgaben des Spicilegium Historicum u.a.m. Sie finden all das über: http://www.santalfonsoedintorni.it/

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Redemptorist Illustrations
Computerisierte Sammlung von redemptoristischen Bildern
Antonio Marrazzo, CSsR

Es wurde eine Sammlung von Photographien erstellt, die eine visuelle Dokumentation der Orte des Ursprungs der Kongregation bietet. Sie kann für verschiedene apostolische Aktivitäten dienen: Veröffentlichungen, historische Forschung, Katechese, Ausbildung von neuen Mitgliedern etc.

Die Kollektion von elf DVDs enthält mehr als fünftausend Bilder mit den entsprechenden Untertiteln.

Diese Sammlung ist das Ergebnis von 24 Jahren Arbeit und Archivforschung; es wurden zahlreiche Photographien erhoben und bearbeitet, die im Laufe der Zeit unkenntlich oder anonym geworden wären. Es wurden dabei wichtige Entdeckungen gemacht: einige Photoplatten aus der Zeit Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts, alte Kupferschnitte für den Druck von Texten oder Bildern, die jetzt verloren sind.

Nach dem Erdbeben am 23. November 1980 wurden die Photographien nach dem Wiederaufbau der Gebäude mit der Zeit auf den neuen Stand gebracht. Dies geschah auch nach der Restaurierung von Bildern, Skulpturen und schriftlichen Dokumenten, die Erinnerungsstücke an Alfons oder die Redemptoristen darstellen.

Die Computerisierung erfolgte durch Scannen der Negativa, Drucke und Originaldokumente.

Die Sammlung der Bilder ist folgendermaßen untergeteilt:

1. Orte: Neapel, Amalfitanische Küste, S. Maria dei Monti, Villa Liberi, Muro Lucano und Capodigiano, Deliceto, S. Agata dei Goti, Airola, Rom, Teano, Foggia.
2. Häuser: Scala, Ciorani, Pagani, Materdomini, Rom (Casa S. Alfonso), S. Angelo a Cupolo, Scifelli.
3. Personen: Heilige, Selige, Ehrwürdige, Diener Gottes, frühe Redemptoristen, Generalobere, Generalleitungen, Generalkapitel, andere Personen.
4. Dokumente: Bilder (Christus, Maria, Heilige, Kreuzwege, Monatstugenden, Redemptoritsische Siegel, Redemptoristische Medaillen, Symbole und sonstiges); schriftliche Dokumente.
5. Andere Bilder: Pläne und Schnitte von Bruder Max Schmalzl. Die Lauretanische Litanei.

Allen Bildern sind Texte beigefügt, die das Objekt beschreiben und den Namen des Photographen nennen. Die Bilder, Skulpturen, Stiche und schriftlichen Dokumente sind mit dem Namen ihres Autors versehen, mit dem Titel des Werkes und dem Ort, wo sie aufbewahrt werden.

Jede Diskette enthält ein Inhaltsverzeichnis. Der Generalindex der ganzen Kollektion ist auf jeder DVD wiederholt. (Bemerkung des Herausgebers: Der Text der Titel und der Indices ist nur auf Italienisch. Aber in den meisten Fällen ist er auch für Leser verständlich, die nicht Italienisch können. Im Notfall kann man ja einen Internettranslator zu Hilfe zu ziehen).

Diese Kollektion von Bildern – wenngleich ohne Copyright - wurde vor allem für den Gebrauch in der Kongregation erstellt.

Die elf DVDs können nur über Materdomini bestellt werden. Für € 20,00 plus Porto:
Valsele Tipografica srl – Località Petazze – 83040 Materdomini (AV) – Italien; Telephon: (0039) 082758100; E-mail-Addresse: valsele@netlab.it.

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LEBENSWENDEN:

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site

Priesterweihen:
Anibal Gustavo Azuaga Almada, Provinz Paraguay, 29. Oktober 2011
Grover Mamani Choquevilca, Provinz Bolivia, 5. November 2011
Hugo Martínez Rengifo, Provinz Bolivia, 5. November 2011
Emilio Ramón González Benítez, Provinz Paraguay, 5. November 2011
Hever Hugo Sánchez Gómez, Provinz Paraguay, 5. November 2011
Isaías Fernando Medina Carrillo, Vizeprovinz Peru-Nord, 12. November 2011
Carlos Alberto Reyes Coello, Vizeprovinz Peru-Nord, 12. November 2011
Miguel Castro Castro, Provinz Madrid, 13. November 2011

Jubiläen - Jänner

60-jähriges Profeßjubiläum
Braz Delfino Vieira, Provinz Rio de Janeiro, 25. Jänner 2012

50-jähriges Profeßjubiläum
Luciano Silveira Ivo, Provinz Rio de Janeiro, 25. Jänner 2012
Waldo José Pignaton, Provinz Rio de Janeiro, 25. Jänner 2012

50-jähriges Priesterjubiläum
Alphonse Pham Gia Thuy, Provinz Vietnam, 6. Jänner 2012
Joseph Châu Xuân Báu, Vizeprovinz Extra Patriam, 6. Jänner 2012
Anthony Branagan, Provinz Dublin, 21. Jänner 2012
Philip Dunlea, Provinz Dublin, 21. Jänner 2012
Louis Eustace, Provinz Dublin, 21. Jänner 2012
George Wadding, Provinz Dublin, 21. Jänner 2012
Patrick Harkin, Vizeprovinz Fortaleza, 21. Jänner 2012
Noel Gartlan, Provinz Cebu, 21. Jänner 2012
Hugh O’Donoghue, Provinz Cebu, 21. Jänner 2012

25-jähriges Profeßjubiläum
Virgil Cierny, Vizeprovinz Bratislava, 1. Jänner 2012
Ivan Flimel, Vizeprovinz Bratislava, 1. Jänner 2012
Stefan Varecha, Vizeprovinz Bratislava, 1. Jänner 2012
Oscar Johnny Arias Pineda, Provinz Bogotã, 4. Jänner 2012
Héctor Bonilla Jaimes, Provinz Bogotá, 4. Jänner 2012
José Fernando Delgado Noguera, Provinz Bogotá, 4. Jänner 2012
Régulo Gaitán Bejarano, Provinz Bogotá, 4. Jänner 2012
José Vicente Tarazona Celi, Provinz Bogotá, 4. Jänner 2012
Crispin Toloza Caicedo, Provinz Bogotá, 4. Jänner 2012
Adelmo Vargas Medina, Provinz Bogotá, 4. Jänner 2012
Alex Wandile Dingiswayo, Provinz Südafrika, 17. Jänner 2012
Gary John George, Provinz Südafrika, 17. Jänner 2012
Stephen Joseph Benden, Provinz Denver, 20. Jänner 2012
Joseph Van Thinh Mai, Provinz Canberra, 25. Jänner 2012

25-jähriges Priesterjubiläum
Johanny Gerardo Álvarez Castro, Vizeprovinz San Salvador, 3. Jänner 2012
David García López, Provinz México, 3. Jänner 2012
José Rafael Nieto Cabrera, Provinz Quito, 10. Jänner 2012
José Alfredo Vélez Torrentera, Provinz México, 24. Jänner 2012

Verstorbene
P. John Smyth, 73, Vizeprovinz Richmond, 3. November 2011
P. Willilam Henry (Carlos) Steiner, 84, Vizeprovinz Manaus, 17. November 2011
P. James Thomas Gleason, 87, Provinz Denver, 22. November 2011
Br. Tamotsu Joseph Inami, 87, Vizeprovinz Tokyo, 23. November 2011
P. Petrus (Piet) Nelen, 80, Provinz St. Clemens (Niederlande), 24. November 2011
P. Paul Andris, 96, Provinz Lyon-Paris, 27. November 2011
P. John Paul Molnar, 86, Provinz Edmonton-Toronto, 27. November 2011

Aufhebung von Häusern

Domus Blessed Virgen Mary of Perpetual Help in the Provinz Sainte-Anne de Beaupré, in Quebec, Canada. 11. November 2011.

Provinz Wien: Katzelsdorf, Österreich. 11. November 2011.


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FROHE WEHNACHTEN

Tu scendi dalle stelle vom hl. Alfons von Liguori
Gesungen von Andrea Bocel
li


Übersetzer: Hans Schermann, C.Ss.R., Bruno Primetshofer, C.Ss.R., Provinz Wien

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