Rom, Italien
16. Februar 2009

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AUS DER REDAKTION
Um die Welt in 5 Minuten
Kolumbien: Ernennung zum Apostolischen Pro-Vikar von Puerto Carreño
Peru: Auszeichnung für die Redemptoristen in Peru.
Ecuador: Geburtstagsfeier einer Pfarrei der Redemptoristen
Brasilien: Ein Ehemaliger der Alfonsianischen Akademie kämpft für Gerechtigkeit. Brasilien: Moraltheologie mit Sitz im Leben
Vietnam und Kanada: Geschichten, die bei Redemptoristen beginnen

AUS DEN PROVINZEN:
USA: Redemptoristen erleben die Vereidigung des Präsidenten
USA: Unser Nachbar, der Präsident der Vereinigten Staaten
USA: Anatomie einer Kirchenrestauration
Brasilien: Union der Redemptoristen Brasiliens am Überlegen

XXIV. GENERALKAPITEL :
Zusammensetzung der Kommissionen
Daten der Regionalversammlungen

GESCHICHTE:
Italien: Die Stadt Corato ehrt Tannoia & andere Redemptoristen von dort

MEDIEN IM BRENNPUNKT:
Interessantes auf unserem CSSR.COM Website

LEBENSWENDEN:
Professfeiern, Priesterweihen, Jubiläen, Unsere Verstorbenen.


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AUS DER REDAKTION
Um die Welt in 5 Minuten

Francisco Antonio Ceballos, C.Ss.R., früher Provinzial in Bogotá, ist zum Apostolischen Pro-Vikar von Puerto Carreño, Kolumbien, ernannt worden. Der dortige Apostolische Vikar ist auch Redemptorist, nämlich der Bischof Alvaro Efrén Rincón Rojas aus der Provinz Bogotá. Das Apostolische Vikariat Puerto Carreño wurde 1999 eingerichtet. Es liegt im Nordosten Kolumbiens auf einer Fläche von 57'000 Quadratkilometern in schwierigem Gelände. Dort leben etwa 30'000 Katholiken in 4 Pfarreien, betreut von 6 Priestern, 10 Ordensmännern und 6 Ordensfrauen.


Die peruanische Bischofskonferenz hat drei Bischöfen und sieben Ordensgesellschaften, auch den Redemptoristen, die Medaille Santo Toribio de Mogrovejo verliehen. Diese Auszeichnung ist Ausdruck dankbarer Anerkennung für die 125 Jahre Missionstätigkeit der Redemptoristen in Peru.

Die Bischofskonferenz verleiht seit 2002 diese Medaille an Personen oder Gemeinschaften, die sich auffallend für das Wohl der katholischen Kirche in Peru eingesetzt haben.

Die Pfarrei San Gerardo in Riobamba, Ecuador, Provinz Quito, feierte am Montag, 19. Januar 2009 den 64. Jahrestag ihres Bestehens.


Die wichtigsten Gruppierungen organisierten ein Fest, um an die Gründung der Pfarrei San Gerardo und deren segensreiche Wirksamkeit zu erinnern. Die Pfarrei entstand am 15. Januar 1945, als der Präsident José María Velasco Ibarra das Land regierte.

Die Pfarrei hiess zuerst “Mancheno.” Nach einigen Jahren erhielt sie den Namen "San Gerardo". Die erste Kirche wurde am 9. Juni 1930 eingeweiht. Zur Pfarrei gehören der Kindergarten Rosario Jaramillo, das nationale Collegium Dr. Carlos Zambrano, die Schule Boyaca und eine Schule für Handwerker.



Dom José Luís Azcona, O.A.R. ist Bischof in der Prälatur Marajó, die zur Erzdiözese Belém do Pará gehört. Er doktorierte 1965 an der Alfonsianischen Akademie. Nun spricht er laut und deutlich gegen den Drogenhandel und den Menschenhandel, die in seinem Umkreis grassieren. Er sagt, dass Mädchen sich verlocken lassen durch das Angebot eines besseren Lebens in Europa, aber in Wirklichkeit der Sklaverei für Prostitution ausgeliefert werden. Wegen seiner klaren Stellungnahme hat man ihn mit dem Tod bedroht. Er sagt, die Kirchen Brasiliens und Europas sollten mit geeinten Kräften auf die Behörden einwirken, damit effizienter eingegriffen wird, um diesen abscheulichen Menschenhandel zu beenden, der gegen die Menschenwürde und das Evangelium verstösst.

Wird der 68 Jahre alte Bischof etwa durch die Drohungen erschreckt? - Er sagt: “Dass ich mit dem Tod bedroht bin, weil ich das Evangelium verkünde, gibt mir noch grösseren Freimut.”


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Pater Robson de Oliveira Pereira, C.SS.R, auf dem Bild links, aus der Provinz Goiás, hat 2003 an der Alfonsianischen Akademie doktoriert. Zur Zeit schreibt er regelmässig Artikel über Fragen der Sittenlehre in der Zeitung Diário da Manhã, und hat ein Blog auf dem Website des Wallfahrtsortes: http://www.paieterno.com.br/
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Auf dem Bild sind Redemptoristen mit dem Gnadenbild des Himmlischen Ewigen Vaters (Divino Pai Eterno) und die Wallfahrtskirche.

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Le Phi Cong, 82 Jahre alter vietnamesischer Briefmarkensammler, soll eine kostbare Briefmarke mit dem Bild der Königin Victoria haben. Dieses Exemplar wurde im Jahr 1847 auf der Insel Mauritius gedruckt und soll eine Million Dollar wert sein. Le Phi Cong verdankt einem Redemptoristen sein frühes Interesse an Briefmarken. Er sagt: "Ich erinnere mich an einen katholischen Priester, Père Ganier (sic) bei der Kirche der Redemptoristen und an Schwester Teresa in der Phu Cam Kirche; sie waren mir sehr zugetan und schenkten mir Briefmarken."

Wir denken, dass der erwähnte Redemptorist in Wirklichkeit Pater Patrice Gagné, C.Ss.R., (1898 – 1976) aus der Provinz Sainte-Anne de Beaupré war, denn er war damals in Vietnam.

 

Ein anderer Sammler, der Numismatiker Jean-Pierre Paré von Quebec, Kanada, veröffentlichte das Buch "Les banques au Québec." Darin berichtet er aus historischer Sicht über Banken, Währungen und Münzen.

Als Bube war er Altardiener am Wallfahrtsort Sainte-Anne de Beaupré. Die Priester am Ort und manche Pilger belohnten den Kleinen für seine Dienste. So kam er manchmal bis auf $30 in einer Woche, ein Vermögen damals! Als der Vater ihm sagte, er solle das Geld auf der Bank anlegen und Zins gewinnen, erwachten im Buben die Neugier und das Interesse. Ihn faszinierten die Bankgebäude und das gesamte Bankwesen.

Die Moral der beiden Geschichten: Man kann nicht voraussehen, wie gute Worte oder Taten im Leben der Angesprochenen weiterwirken, manchmal sogar entscheidenden Einfluss auf den ganzen Lebenslauf haben. Das gute Wort erhellt das Herz des Hörers und weist den Weg!

Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

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AUS DEN PROVINZEN:

Vorbemerkung: Die Wahl des Barack Obama zum Präsidenten der Vereinigten Staaten interessierte die ganze Welt. Zwei Redemptoristen erzählen Erlebtes. Pater Maurice Nutt, ein afroamerikanischer Redemptorist, hat die Amtseinsetzung auf dem Platz miterlebt. Pater Robert Fenili hingegen berichtet, wie es ist, wenn man in der Nähe des Präsidenten wohnt.

USA
Pilgerreise der Hoffnung: Augenzeuge eines historischen Ereignisses, Maurice J. Nutt, C.Ss.R.

Kurz nach Mittag, auf den Stufen zum Kapitol in Washington, D.C., legte Barack Obama seinen Eid ab, um sein Amt anzutreten als 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika -- Höhepunkt meines bürgerlichen Pilgerweges des Hoffnung.

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Als Fernsehkameras auf die Volksmenge gerichtet waren, konnte man sehen, wie auf den schwarzen Gesichtern die Freudentränen reichlich flossen. Weisse Gesichter strahlten in der Freude der Versöhnung. Lateinamerikaner und Asiaten leuchteten vor Stolz und Hoffnung. Die Tränen, die ich als afroamerikanischer Redemptorist vergoss, zeugen von der überwältigenden Freude, dass Gott mir erlaubte, etwas zu erleben, was ich in meinem Leben für unmöglich gehalten hatte. Ich fühlte, dass ich hier stand im Namen meiner Vorfahren, die zum Teil als Sklaven in Amerika arbeiteten und kein Wahlrecht hatten. Ich wurde für sie Zeuge der Amtseinsetzung eines Afroamerikaners, der auf den Stufen zum Kapitol den Amtseid ablegte und die höchste Verantwortung in der Nation übernahm und von nun an im Weissen Haus regieren wird - in einem Haus, das zum Teil von Sklaven errichtet wurde. Unglaublich!
In den frühen Morgenstunden, als es dunkel und kalt war, strömten Hunderttausende aus Amerika und aller Welt zur Hauptstadt in Richtung National Mall, um die Vereidigung des ersten Afroamerikaners mitzuerleben. Man schätzt, dass schliesslich zwei Millionen Menschen auf dem Platz waren, auch Redemptoristen.

Zu diesem historischen Anlass reiste ich in Begleitung der Redemptoristen John Fahey-Guerra und John Schmidt vom Seelos House in Chicago, Larry Luhan von St. Alphonsus Residence in Whitestone, New York, und den Redemptoristen aus der Karibik Kevin Bellot und Elton Letang, die in Washington studieren. Es herrschte überall grosse Begeisterung und Erwartung, als die vielen Menschen auf allen Wegen mit allen Mitteln unterwegs waren mit der Metro, mit Autobussen, Privatwagen, Rädern oder zu Fuss. Ich sah ältere Leute, die an Stöcken oder Krücken gingen, wieder andere auf Rollstühlen fuhren. Ganze Familien waren unterwegs, sogar mit Kindern und Urgrossvater.

Friedlich und zuversichtlich waren so viele Leute beisammen aus vielen Nationalitäten und verschiedenen politischen, kulturellen und religiösen Umfeldern. Eine solche Versammlung ist etwas Einmaliges in den Vereinigten Staaten von Amerika. Manchmal hörte man in der vielfarbigen Menge Bemerkungen wie: “We are one!”

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In seiner Antrittsrede versprach Präsident Obama, er wolle das Land aus der Wirtschaftskrise hinausführen und den Ruf der Nation auf der Welt verbessern. Mr. Obama bat die Zuhörer, ihren Beitrag zu leisten zum Wohl des Landes. Wir standen bei tiefen Temperaturen (-8° Celsius.) sieben Stunden auf dem Platz; ich wurde körperlich müde und fror, aber im Geist erneuert, denn ich habe Geschichte erlebt. Nichts in der Welt konnte mich ablenken von dieser Pilgerfahrt der Hoffnung.

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USA
Provinz Denver
Unser Nachbar, der Präsident der USA
Robert Fenili, C.Ss.R. (Denverlink)

Wie ist das, wenn man an derselben Strasse wohnt wie der Präsident der Vereinigten Staaten? Die Wahl des Barack Obama veränderte gewaltig die Situation unseres Theologenkonviktes (siehe Bild) in Chicago, Illinois, seitdem die private Wohnung des Präsidenten in unserer Nähe ist und auch immer wieder von ihm bewohnt wird, wenn er vom Weissen Haus in Washington nach Hause in Chicago kommt.

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Sobald die Familie des Präsidenten da ist, werden alle Zugangsstrassen des Viertels für den Verkehr gesperrt. So befinden wie uns mitten in der best umhegten Gemeinde der Welt. Die Bewohner dieses Viertels haben Zugang; alle anderen müssen eine Einladung des Präsidenten vorweisen oder am Checkpoint kontrolliert werden. Wenn Sie also Ferien machen wollen am sichersten und ruhigsten Ort der Welt, wo keine Lastwagen, keine Autobusse, keine lärmenden Rettungsfahrzeuge zu hören sind und wo 40 Stadtpolizisten samt Geheimdienst wachen, dann kommen Sie zu uns nach Chicago, aber rufen Sie bitte vorher an!

Nun, während die Obamas in Washington sind, werden die Sicherheitsvorkehrungen in Chicago herabgestuft. Wenn sich weder er noch seine Angehörigen in unserem Stadtviertel befinden, kann man hier in der Nähe parkieren und zu unserem Haus gelangen, ohne dass man Ausweise vorzeigen muss.

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USA
Provinz Denver
Anatomie einer Restauration
Kyle Fisher, C.Ss.R.

Im November 2008 brachte Scala meinen Artikel über die Schäden, die ein Blitzschlag mit folgendem Brand an unserer historischen Rock Church in St. Louis, Missouri, Ordensprovinz Denver, angerichtet hatte. (Rock Church heisst sie, weil sie aus Steinen gebaut ist.) Ich möchte nun berichten, wie es weitergeht mit den Restaurierungsarbeiten, denn es geht um das grösste Restaurierungswerk in unserer Stadt und wohl auch in diesem Moment um das grösste Unternehmen dieser Art in unserer Kongregation.

Aber da sind so viele Arbeitsverträge und so viele Tatbestände, die bei der Restaurierung eine Rolle spielen, dass man nicht weiss, wo anfangen.

So schaute ich mir nochmals den Artikel an, den ich im November geschrieben hatte. Am Schluss des Artikels zitierte ich den Vorarbeiter, der das ganze Restaurierungswerk leitet: “Ich habe nie auf einem Bauplatz gearbeitet, wo es so viele Überraschungen gab wie hier.” So ging ich denn zum Vorarbeiter und fragte: “Was war die grösste Überraschung bei dieser ganzen Arbeit?”

Er sagte: “Die Einschätzung des Projektes musste immer wieder überholt werden. Als die Schäden schliesslich genau festgestellt waren, kam die grosse Überraschung: was nun alles zu tun ist und was es kostet. Anfangs November 2007 war die Kostenhöhe 4,6 Millionen Dollar. Im Dezember 2007 war man schon bei 6 Millionen und mehr.”

Sie können sich vorstellen, dass die Versicherungsgesellschaften bei den vielen, fortlaufenden Überraschungen nervös wurden! Man musste schliesslich einen Punkt setzen und sich endgültig mit einem Schadenersatz abfinden. Der Vorarbeiter und der Generalunternehmer wurden sich einig. Die Restaurierung der Kirche kostet $13.5 Millionen Dollar! Das meiste bezahlt die Versicherung, aber nicht alles.

Die Kosten sind die grösste und erste Überraschung. Aber der Vorarbeiter fügte hinzu: “Wenn alles fertig ist, werdet ihr von unten bis oben eine ganz neue Kirche haben.”

 

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Nun die zweitgrösste Überraschung, die Wasserschäden. Infolge der unsäglichen Menge Wasser, die von der Feuerwehr gespritzt worden war, musste man auf entsprechende Schäden gefasst sein, die zu weiteren Problemen führen. Drei davon waren: Asbest, bleihaltige Farben (an Wänden und Verputz) und Schimmel. Und hier in den Vereinigten Staaten sind die Forderungen der Behörden in diesen Punkten streng und unerbittlich, um Gefahren für die Gesundheit zu vermeiden.

So wurde denn eine Firma angestellt, um den Asbest und die bleihaltigen Farben zu entfernen.
Eine Gruppe ging gegen den Asbest im Hohlraum unter dem Kirchenboden vor. Die andere Gruppe arbeitete an der Decke des Innenraums der Kirche. Diese hatten Tücher ausgespannt, um den gefährlichen, herunterfallenden Schutt aufzufangen. Aber ich möchte mich nun in diesem Artikel auf die Arbeit unter dem Boden beschränken.

 

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Um den Brand zu löschen, hatte die Feuerwehr Tonnen und abermals Tonnen von Wasser auf den Kirchturm und das Kirchendach geschüttet. Das Wasser strömte wie Regen in die ganze Kirche hinein und floss den Wänden und Säulen entlang auf den Boden und füllte schliesslich den Leerraum unter der Kirche.

Je grösser die Wassermenge war, desto stärker war ihre Wucht und wirkte wie ein Sunami, riss Dreck, Steine und Schutt mit sich in den Untergrund der Kirche, wo sich auch das Büro des Bruders Terry Burke befand neben dem früheren Raum für die Heizung, der 13 Meter lang, 6,71 Meter breit und 3 Meter hoch ist mit einer Fläche von 86 Quadratmetern und einem Volumen von etwa 259 Kubikmetern. Der Raum war voll Geschiebe wie ein strömender Bach. So wurde der Asbest mit dem die Heizungsrohre verpackt waren, abgerissen und zu gefährlichem Schutt. Der Asbest musste von allen Leitungen entfernt und entsorgt werden. Der gesamte, gefährliche Schutt musste entfernt werden.

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Die Arbeiter, die das ausführten, mussten sich an die Vorschriften halten, spezielle Schutzanzüge tragen und den Asbest in speziellen, mit Warnungsinschriften versehenen Behältern sammeln. Sie durften nur eine begrenzte Zeit lang arbeiten, dann mussten sie herauskommen, duschen und sich von jeglicher Spur von Asbest befreien. Nach einer Erholungspause durften sie wieder eine beschränkte Zeit lang unter dem Kirchenboden ihre Arbeit weiterführen. Das war sicher keine beneidenswerte Arbeit, aber so viel ich weiss, hat sich kein Arbeiter beklagt. Schliesslich füllten sie 50 - 55 Behälter mit Asbest und bleihaltigen Farbresten, die man von bemaltem Schutt abgekratzt hatte.

Bei all der strömenden Überschwemmung wurden auch die Fundamente beeinträchtigt. So musste man also die Infrastruktur des Baues überprüfen. Das forderte volle Aufmerksamkeit.

Die Ingenieure öffneten Gräben und kleine Tunnels bei den Fundamenten, um die Standorte der Mauern und Säulen genau zu beurteilen. Es wurde klar: die Mauern und Säulen müssen eine neue Basis bekommen.

So mussten denn die Arbeiter im Bereich der Fundamente neu ausgraben, einschalen und betonieren, damit der ganze Bau wieder sicher dasteht. Weil an allen Ecken und Enden gearbeitet wurde, musste man darauf achten, dass die verschiedenen Bauleute einander nicht behinderten. Als der Weg um die Kirche herum frei war, kam der Zementtransporter, um seine Ladung über ein System von Rohren zu den Grabungen und Schalungen zu bringen, wo die Arbeiter oft kniend oder liegend den Zement schliesslich an den Zielort geleiteten.

Hier eine Übersicht über die unterirdischen Gräben oder kleinen Tunnels, in denen die Arbeiter gebückt, manchmal kniend oder kriechend arbeiten. So kann man ahnen, was an dieser Kirche alles vorgeht hinter dem sichtbaren Vordergrund.

Die Tunnels sind auf jeder Seite der Kirche etwa 100 Meter lang, meistens etwa 1,2 Meter hoch und ebenso breit. Fünf schwere Zementtransporte waren nötig, um alles kunstgerecht in diesen Tunnels zu betonieren. Durch diese Tunnels gehen viele Leitungen für Elektrisch, für Wasser und für Heizung. Nun können die Arbeiter in den Tunnels hin und her fahren mit einem Fahrstuhl, den sie selber erfunden haben!

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Brasilien
Union der Redemptoristen Brasiliens (URB)
Versammlung der Redemptoristen Brasiliens

picture Die Union der Redemptoristen Brasiliens (URB) hat ihre Mitglieder zu einer viertägigen Versammlung vom 16. bis 20. Februar 2009 im Seminar Aparecida eingeladen. Erwartet werden die Priester und Brüder unserer Kongregation, aber auch die Ordensfrauen und die Laien, die auf den Missionen mit den Redemptoristen zusammenarbeiten.
Zweck der Tagung ist es, dass wir unseren Sendungsauftrag in der heutigen Zeit wahrnehmen und mit unserem Charisma den richtigen Weg einschlagen. Vielleicht müssen wir unsere Missionstätigkeit neu ausrichten im Sinn des Dokumentes von Aparecida.(DA) und auch deutlicher festlegen, wie unter uns Redemptoristen die Solidarität zum Tragen kommt. Zugleich wollen wir voneinander lernen und hören, was die verschiedenen Gruppen für Erfahrungen gemacht haben. Schliesslich wollen wir abklären, wie wir miteinander eine "Kontinentale Mission" durchführen wollen.

Pater Jose Ulysses da Silva wird als Leiter der Tagung am 16. Februar abends im Seminar um 5 Uhr den Eröffnungsgottesdienst halten. Der Abschluss besteht in der Eucharistiefeier in der Wallfahrtskirche von Aparecida.

Als Organisatoren und Gesprächsleiter helfen die Patres Jose Roberto (Coutinho), Ivair Luiz da Silva, Renato Salvassa (São Paulo), Pedro Grudzd (Bahia), und Gelson Luiz Mikuszka (Campo Grande).

Genaueres können Sie erfahren über pe.ivair@yahoo.com.br

DAS PROGRAMM:

Datum: 16. – 20. Februar 2009
Ort: Seminar Santo Afonso
Rua Padre Claro Monteiro 152
12570-000 Aparecida SP Brazil
Tel: (12) 3105-2245 und 3105-2143

Überlegung: Den Missionsauftrag der Redemptoristen bestimmen
1. Umstrukturierung der Mission nach den Richtlinien des Dokumentes von Aparecida (DA)
2. Suche nach Elementen redemptoristischer Solidarität
3. Erfahrungen der einzelnen Teams
4. Beurteilungen, Fragen, Vorschläge
5. Unterschiede und Gemeinsames
6. Mitwirken bei einer kontinentweiten Mission

Strategien:
a. Gedankenaustausch zum modus operandi im Zusammenhang mit dem Bericht einer Gruppe.
b. Ein Gesprächsleiter wird ein begründetes Urteil und Ergebnisse aus den Diskussionen ableiten.
c. Die gemeinsamen Gebetszeiten verlaufen im Licht des Heiligsten Erlösers, des Heiligen Alfons und Unserer Lieben Frau.

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XXIV. GENERALKAPITEL:

Rom, Italien
Vorbereitungen für das XXIV. Generalkapitel
Beauftragte und Kommissionen

In etwa acht Monaten beginnt das XXIV. Generalkapitel; die Vorbereitungen sind schon lange im Gang. Hier nun die Liste der Redemptoristen, die das Kapitel vorbereiten. Das Datum in Klammern gibt an, wann der Auftrag erteilt wurde.

Zentrale Vorbereitungskommission:

Die Zentrale Vorbereitungskommission (12. Juni 2007) tagte dreimal: im Oktober 2007, im Mai 2008 in Rom und im November 2008 in São Paulo Brasilien. Eine vierte Sitzung findet statt im Juni 2009 in Rom.

In der zentralen Vorbereitungskommission arbeiten:
Jacek Dembek, Generalkonsultor und Präsident der Kommission
Serafino Fiore, Generalvikar
Joseph Dorcey, Generalsekretär
Gary Ziuraitis (Denver), Leiter des Info-Service
Seán Cannon (Dublin), Jurist
Michael Brehl (Edmonton-Toronto,) Moderator des Kapitels
Brendan Callanan (Surinam), Moderator des Kapitels
Francisco Antonio Ceballos (Bogotá), ist seit Dezember 2008 nicht mehr dabei, weil er in Kolumbien zum Apostolischen Vikar von Puerto Carreño ernannt wurde.
José Ulysses da Silva (São Paulo), am 16. Dezember 2008 zum Moderator ernannt an Stelle des Francisco Ceballos.
Johanny Álvarez Castro (San Salvador), für Dienstleistungen im Salesianum während des Kapitels.
Seán Wales (Südafrika), Verfasser des Instrumentum Laboris
Manuel Rodríquez (San Juan), Verfasser des Instrumentum Laboris

Kommission für Postulata (5. Juni 2008):
Serafino Fiore, Generalvikar
Seán Cannon, (Dublin) Experte in Kirchenrecht.
Joseph Dorcey, Generalsekretär

Kommission zur Prüfung der Berechtigungen (16. Dezember 2008):
Jacek Dembek, Generalkonsultor
José Monteiro Pinto de Sousa, Generalprokurator
Joseph Dorcey, Generalkonsultor

Vorläufiger Sekretär des Kapitels (16. Dezember 2008):
Michael Brehl, (Edmonton-Toronto)

Notare (16 Dezember 2008):
Emílio Lage, (Madrid)
Jean Beco, (Südbelgien)
Brendan Kelly, (Cebu)

Zur Teilnahme am Kapitel delegierte Redemptoristenbrüder (16. Dezember 2008):
Bruder Jeffrey Rolle, (Baltimore) – Nordamerika
Bruder Joel de Gujzman, (Manila) – Asien-Ozeanien
Bruder Michael Duxbury, (London) – Europa
Bruder João Batista de Viverios, (São Paulo) – Lateinamerika
Bruder Benjamin Posvo, (Zimbabwe) - Afrika.

Experten (17. Dezember 2008):
Seán Wales (South Africa)
Manuel Rodríguez, (San Juan)

Vorgeschlagene Kommission für den Finanzbericht (16. Dezember 2008):
Muss noch von den Kapitularen im Lauf der Regionalversammlungen genehmigt werden.

Vorgeschlagene Kommission zur Gestaltung der Gottesdienste (17. Dezember 2008):
Muss noch von den Kapitularen genehmigt werden.

Vorgeschlagene Beobachter aus dem Laienstand (17. Dezember 2008):
(Müssen noch von den Kapitularen genehmigt werden)

Moderatoren der Regionalversammlungen zur Vorbereitung des Kapitels (22. Dezember 2008):
Afrika (18. - 28. Januar) - Larry Kaufmann, (Südafrika)
Asien-Ozeanien (10. - 20. Februar) - Brendan Kelly, (Cebu)
Südeuropa ( 4. - 11. März) - Pedro López, (Madrid)
Nordeuropa (20. - 29. April) - Cornelius Casey, (Dublin)
Lateinamerika (5. - 15. Mai) - Marcelo Pomar (Buenos Aires)
Nordamerika (24. Mai - 1. Juni) - Jack Kingsbury, (Baltimore)

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GESCHICHTE:

Italien
Antonio Maria Tannoia und die Söhne von Corato
Alberto Ceneri, C.Ss.R.

Im Gedenken an Pater Antonio Maria Tannoia (1727-1808), der vor 200 Jahren gestorben ist, feierten wir Redemptoristen zusammen mit der Pfarrei “San Gerardo Maiella” am 8. und 9. Oktober zwei Tage, die diesem berühmten Redemptoristen aus Corato gewidmet waren, in dankbarer Erinnerung, dass er unsere Stadt mit seiner Tugend und seinem Wissen geehrt hat.

Unsere Kongregation hat dieser freundlichen Stadt in Apulien viel zu verdanken. Sie hat uns eine stattliche Anzahl hervorragender Redemptoristen geschenkt. Um das Verdienst der Stadt Corato zu würdigen, erinnern wir nur an einige Mitbrüder von dort:

P. Antonio Tannoia (1727 -1804), Biograph des Hl. Alfons und des Hl. Gerhard.
P. Giovanni Camillo Ripoli (1780 – 1850), Generaloberer.
P. Vittorio Lojodice (1804 – 1916), Diener Gottes und Missionar.
P. Serafino Fiore (1950 -), zur Zeit Generalvikar.
Mit Freude und Hochschätzung erwähnen wir nebst P. Fiore die jungen Redemptoristen aus Corato: P. Silvestro Lafasciano, P. Fillippo Strippoli und den Studenten Vincenzo Loiodice.

Ein kulturelles Symposium mit wissenschaftlichem Charakter hatte zum Ziel, die Bedeutung der historischen und dokumentarischen Werke des P. Tannoia hervorzuheben und den Bewohnern der Stadt Corato zu zeigen, wie ein Ordensmann aus ihrer Mitte den Heiligen Alfons von Liguori und den Heiligen Gerhard Majella in der ganzen Welt bekannt gemacht hat. Dabei wollte man auch die anthropologischen und kulturellen Verwurzelungen süditalienischer Prägung aufzeigen.

Die Sitzungen fanden statt in der “Sala dell’Amicizia” der Pfarrei San Gerardo Maiella in Corato. Die Referenten waren P. Alfonso V. Amarante und P. Sabatino Majorano, beide Professoren an der Alfonsianischen Akademie in Rom. Sie beschrieben das Leben, die Werke und die apostolische Tätigkeit des Missionars Padre Antonio Maria Tannoia. Die Referenten regten zum Denken an, indem sie von den Lebensbeschreibungen unserer Heiligen (des Alfonso Maria di Liguori und des Gerardo Maiella) ausgingen. Die Heiligen waren zwar Menschen ihrer Zeit, aber im tiefen Sinn weisen sie uns den Weg in unsere Zukunft.

Am 8. Oktober 2008 begann die abendliche Veranstaltung mit dem Gruss des Stadtpräsidenten von Corato Luigi Perrone und dem von Deliceto Benvenuto Nigro. P. Antonio Perillo sprach kurz von seiner Tätigkeit als Provinzrat und Rektor am Wallfahrtsort des Hl. Gerard. Dann folgte der Vortrag von P. Alfonso Amarante zum Thema “Antonio Maria Tannoia: sein Leben und Wirken für uns heute. Daraus ergab sich ein interessanter Gedankenaustausch mit dem bischöflichen Generalvikar Don Cataldo Bevilacqua.

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Am Donnerstag, 9. Oktober 2008, eröffnete Sua Ecc. Mons. Giovanni Battista Pichierri Arcivescovo di Trani-Barletta-Bisceglie e Nazareth das abendliche Treffen. Dann bot P. Sabatino Majorano seinen Vortrag über “Antonio Maria Tannoia, Missionar und Biograph des Hl. Gerhard”. Abgeschlossen wurden diese Studientage durch P. Alberto M. Ceneri, den Hausoberen unserer Kommunität in Corato.

Die Darbietungen wurden ergänzt durch eine Ausstellung von Dokumenten aus dem XVIII. und XIX. Jahrhundert, die geliehen waren aus unserem Historischen Provinzarchiv in Neapel, aus dem Historischen Generalarchiv in Rom und aus dem Historischen Archiv der Accademia dei Georgofili in Florenz.

Zwar hat unser Spicilegium Historicum (Annus LVI 2008 Fasc I) schon ausführlich über P. Tannoia berichtet, aber wir fühlen uns verpflichtet, noch in kurzen Zügen mitzuteilen, was an unserem Symposion über den berühmten Mitbruder gesagt worden ist.
Antonio Benedetto Tannoia wurde am 27. Oktober 1727 in Corato, Bari, (Süditalien) geboren als Sohn des Nunzio und der Agatha Tondi. Am Tag darauf wurde er in der Kirche S. Maria Greca getauft. Als Kind suchte er gern die Klöster und Kirchen von Corato auf, besonders die Krypta der Madonna Greca, heute Wallfahrtkirche. Dort war er fasziniert von den Zeremonien. Nach dem Tod des Vaters ging die Mutter eine zweite Ehe ein und zog nach Lacedonia (Avellino), wo der Kleine in die Schule ging und später auch in klassischen Fächern unterrichtet wurde.

Im Alter von 19 Jahren trat Tannoia am 16. Oktober 1746 in den Ordensstand ein, und zwar zunächst bei den Chorherren des Heiligen Augustin, wurde dann aber hingerissen von den Predigten der Missionare, die mit Alfonso di Liguori eine neue Vereinigung begonnen hatten.

Aufgenommen wurde er im Haus S. Maria della Consolazione in Deliceto, wo Tannoia zum ersten Mal dem Alfonso Maria di Liguori begegnete. Zwischen den beiden entstand eine wunderbare Freundschaft. Ein Monat nach Eintritt begann in Deliceto das Noviziat, das man bald darauf nach Ciorani verlegte.

Am 8. Dezember 1747 legte der Novize Tannoia in Pagani (Sa) in Gegenwart seines Novizemeisters P. Andrea Villani die Gelübde ab. Dabei fügte er seinem Taufnamen den Namen der Madonna bei, wie es auch die Mitbrüder getan hatten.
Nach der Profess studierte er in der Kommunität Pagani Theologie, um Priester zu werden.
In dieser Zeit erkrankte er so schwer, dass man um sein Leben bangte. Zeitlebens litt er unter seiner schwächlichen Gesundheit.

Aus gesundheitlichen Gründen schickte man ihn 1750 nach Deliceto, damit er sich im zuträglichen Klima von S. Maria della Consolazione erholen könne. Am 1. November 1750 wurde Tannoia zum Priester geweiht. Zwei Jahre später finden wir ihn wieder in Ciorani, diesmal als Novizenmeister, wozu man ihn am 24. Oktober 1752 ernannt hatte.
Das Noviziat wurde 1755 von Ciorani nach Deliceto verlegt; so zog er denn mit den Novizen dorthin und war dort zugleich Novizenmeister und Hausoberer.

Von 1769 bis 1780 war Tannoia Procuratore Generale della Congregazione und vom 26. Juni 1780 an bis zu seinem Tod Generalrat.
Im Jahr 1770 wurde er wieder Hausoberer in Deliceto und 1782- 1785 Novizenmeister.
Tannoia verbrachte die meisten Jahre seines Ordenslebens in Haus Deliceto, wo er 1808 starb.

Er wurde zu einem berühmten Historiker und Biographen. So konnte der Philosoph Benedetto Croce behaupten, Tannoia sei der grösste Biograph des XVIII. Jahrhunderts, weil er mit höchstem Geschick damalige Persönlichkeiten mit ihren einmaligen Charakterzügen aufleben lässt, ganz anders als die landläufigen Schreiber seiner Zeit.

Das riesige Werk, das Tannoia hinterliess, zeugt von einem vielseitigen Wissen und seiner persönlichen Offenheit für Natur, Kultur und Heiligkeit.
Seine Liebe zur Natur bewog ihn, ein Buch über Bienen und Bienenzucht zu schreiben: “Delle Api e loro utile e della maniera di ben governarle…”; seine Kultur führte dazu, dass er begann, kurze Lebensbilder früh verstorbener Redemptoristen zu schreiben. Schliesslich hinterliess er der Menschheit die ausführlichsten Lebensbilder des Heiligen Alfonso Maria di Liguori und des Heiligen Gerardo Maiella.

Als charismatischer Künder der Erlösung in Christus war er volksverbunden und zog als Volksmissionar durch Dörfer und Städte Apuliens; dabei hat er zu Neuem angeregt, namentlich in seiner Vaterstadt Corato.
Er liebte noch eine andere Stadt in Apulien, nämlich Deliceto (Foggia). Hier lebte Tannoia die längste Zeit und trug trotz Knappheit an finanziellen Mitteln viel zum Ausbau des Redemptoristenklosters bei.

Die Städte Corato und Deliceto sind seit 250 einander zugetan. Im XVIII. Jahrhundert entstand in Corato infolge der Volksmissionen eine solche Verbundenheit der dortigen Bevölkerung mit den Redemptoristen, dass es zum Brauch wurde, dass Gläubige von Corato jedes Jahr nach Deliceto pilgerten, um sich dort geistig zu erneuern.

Pater Tannoia hat sich für beide Städte eingesetzt: in Corato wollte er eine Niederlassung der Redemptoristen gründen, aber das gelang erst im XX. Jahrhundert. Er bemühte sich auch um die Priester, die nicht Ordensleute waren und um eine Reform des Waisenhauses.
In Deliceto hat er das Kloster ausgebaut und die meisten seiner Werke geschrieben, wovon einige auch die Stadt selber betreffen.

Wenn wir unsere persönliche Meinung aussprechen wollten, würden wir sagen, dass die Redemptoristen eine realistische Lebensauffassung haben quasi im Sinn des “verum ipsum factum” oder “verum factum”: sie sind, was sie tun. So lernen sie von ihren Vorbildern, von den charismatischen Persönlichkeiten wie Sankt Alfons, Sankt Gerard und Pater Tannoia und von so vielen anderen Mitbrüdern, die bekannt oder kaum bekannt sind.

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MEDIEN IM BRENNPUNKT:

Nur ein Hinweis auf einige “verborgene Perlen” auf unserem WWW.CSSR.COM Website.

Sie können mit einem Blick auf das laufende Band den monatlichen Terminkalender der Generalleitung zur Kenntnis nehmen. Er erscheint in den sieben Sprachen des cssr.com Website. Falls Sie weiter vorausschauen wollen, klicken Sie im Menu auf "Neueste Nachrichten" oder "Aktivitäten der Generalleitung", wo Sie den Terminkalender des Generalates für das ganze Jahr finden.

Auf derselben Homepage ist unter dem Bild des Heiligen Alfons eine Schaltstelle, die zu 25 im Kreis der Redemptoristen beliebten Kirchenliedern und Musik führt, namentlich: Maria Nostra Speranza, Tu Scendi Dalle Stelle, und “O God of Loveliness” von unserem Gründer St. Alfons von Liguori.

Mit Freude kann ich mitteilen, dass wir den neuen Vatican You-Tube Kanal auf unserem WWW.CSSR.TV Nachrichten-Video-Site http://cssr.tv/news/ haben. Hier können Sie auch viele andere internationale katholische Video-Nachrichten in verschiedenen Sprachen finden, namentlich die Sender von Redemptoristen: TV Aparecida und TV TRWAM.

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LEBENSWENDEN

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site

Zeitliche Profess:
Serafin Minaya Durán, Provinz San Juan, 8. Januar 2008
Modesto Rodríquez Montero, Provinz San Juan, 8. Januar 2008
Yorman José Carillo Camargo, Vizeprovinz Caracas, 9. Januar 2008
Maurício Manuel Castillo Baldallo, Viceprovinz Caracas, 9. Januar 2008
Aparecido José da Costa Filho, Provinz Campo Grande, 25. Januar 2008
Loacir Resner, Provinz Campo Grande, 25. Januar 2008

Ewige Profess:
José Francisco García Narváez, Provinz México, 1.August 2006
Héctor Jiménez Vázquez, Provinz México, 25. August 2007
José Israel Romo Díaz, Provinz México, 25. August 2007
Seni Ferriera dos Santos, Vizeprovinz Manaus, 20. September 2008
William dos Santos Betônio, Provinz São Paulo, 16. November 2008
Sebastião Fernandes Daniel, Provinz São Paulo, 16. November 2008
Rodrigo Manuel Vélez, Provinz Buenos Aires, 22. November 2008
José Ailton da Silva, Vizeprovinz Recife, 28. November 2008
José Rinaldo da Silva, Vizeprovinz Recife, 28. November 2008

Priesterweihe:
Felipe de Jesús Rojas, Provinz México, 25. Februar 2006
André Ricardo de Melo, Provinz Goiás, 29. November 2008
Rolando Germán Soto Chávez, Provinz Bolivia, 4. Dezember 2008
Alexandre de Assis Peixoto, Provinz Goiás, 13. Dezember 2008
Javier Alfredo Roldán, Provinz Buenos Aires, 14. Dezember 2008

Unsere Verstorbenen:
P. Miguel Riel Wagner, 90, Provinz Buenos Aires, 18. Dezember 2008
Br. Francis Alfone, 80, Provinz Baltimore, 31. Dezember 2008
P. Stefan Huber, 73, Regio Copenhagen, 31. Dezember 2008
P. Ignace Bui Quang Diem, 87, Provinz Vietnam, 1. Januar 2009
Br. Robert Joseph (Martin) Shields, 81, Provinz Denver, 2. Januar 2009
P. Cornelius (Estêvão) Kuijpers, 77, Provinz St. Clemens/Regio Nederland, 4. Januar 2009
P. Bernard Mottet, 86, Provinz Lyon-Paris, 7. Januar 2009
P. Júlio Negrizzolo, 85, Provinz Goiás, 13. Januar 2009
P. Joseph Bertrand, 83, Provinz Baltimore, 14. Januar 2009
P. Donato de Arrieta Mendizábal, 77, Provinz Madrid, 15. Januar 2009
P. Miguel Heredia Espinosa, 94, Provinz Madrid, 19. Januar 2009
P. Edmund Regensburger, 89, Vizeprovinz Richmond, 23. Januar 2009
P. Anthony Thomas Foy, 90, Provinz London, 23. Januar 2009
P. Franz Pfister, 70, Provinz Indonesien, 27. Januar 2009
P. José Luis Lara Lara, 77, Provinz Madrid, 28. Januar 2009
P. Robert Rossbach, 87, Provinz Denver, 29. Januar 2009
P. Francisco Javier García Galdeano, 80, Provinz Madrid, 30. Januar 2009

75 Jahre Profess:
Thomas Cruice, Provinz Canberra, 2. Februar 2009

70 Jahre Profess:
Neville Francis Cox, Provinz Canberra, 2. Februar 2009

60 Jahre Profess:
Patrick Keenan, Provinz Canberra, 2. Februar 2009
Virgíneo De Carli, Provinz São Paulo, 2. Februar 2009
José Marques da Rocha, Provinz Rio de Janeiro, 2. Februar 2009
Luís Anselmo Duarte Duarte, Provinz Santiago, 2. Februar 2009
Enríque Edelberto Gómez Martínez, Provinz Santiago, 2. Februar 2009
James (DeSales) Casey, Provinz Dublin, 11. Februar 2009

60 Jahre Priester:
Tarcísio Generoso da Fonseca, Provinz Rio de Janeiro, 2. Februar 2009
Alberto Ferreira Lima, Provinz Rio de Janeiro, 2. Februar 2009
Armando Russo, Provinz Campo Grande, 6. Februar 2009
Hermann Schmid, Provinz St. Clemens /Regio Helvetica, 6. Februar 2009
Rafael Canseco Combarros, Provinz Madrid, 20. Februar 2009
José Maria Goicoechea Aizcorbe, Provinz Madrid, 20. Februar 2009
Fulgencio Sáiz García, Provinz Madrid, 20. Februar 2009
Antonino Cavero Combarros, Vizeprovinz Caracas, 20. Februar 2009
Sebastián Cubillo Martínez, Vizeprovinz Caracas, 20. Februar 2009
Valentín Villar Pérez, Vizeprovinz San Salvador, 20. Februar 2009
Roland Iuncker, Provinz Lyon-Paris, 24. Februar 2009
Bischof Roger Aubry, Provinz Bolivia, 24. Februar 2009
Xavier Cattin, Provinz St. Clemens/Regio Helvetica, 24. Februar 2009

50 Jahre Profess:
Bischof Pastor Euistaquio Cuquejo, Vizeprovinz Asuncíon, 2. Februar 2009
Władysław Drozd, Provinz Warsaw, 2. Februar 2009
Alberto Pasquoto, Provinz São Paulo, 2. Februar 2009
Euclides Pedro Cembranel, Provinz Porto Alegre, 2. Februar 2009
Pedrinho Arcides Guareschi, Provinz Porto Alegre, 2. Februar 2009
Dionísio Afonso Rockenbach, Provinz Porto Alegre, 2. Februar 2009
José Manuel Arias Barajas, Provinz Bogotá, 15. Februar 2009
Keith Teefey, Provinz Canberra, 15. Februar 2009
Hugh Thomas, Provinz Canberra, 25. Februar 2009
Paul Pang Ting Wye, Vizeprovinz Ipoh, 25. Februar 2009

50 Jahre Priester:
Adrianus (Gabriel) Hofstede, Vizeprovinz Recife, 2. Februar 2009
Mário António de Freitas, Provinz Rio de Janeiro, 2. Februar 2009

25th Jahre Profess:
Kazimierz Starzyk, Provinz Münich, 2. Februar 2009
Piotr Andrukiewicz, Provinz Warsaw, 2. Februar 2009
Ryzard Jerzy Bożek, Provinz Warsaw, 2. Februar 2009
Andrzej Kukła, Provinz Warsaw, 2. Februar 2009
Kazimierz Pelczarski, Provinz Warsaw, 2. Februar 2009
Jan Przewoźnik, Provinz Warsaw, 2. Februar 2009
Adam Andrzej Sitko, Provinz Warsaw, 2. Februar 2009
Leszek Zabdyr, Provinz Warsaw, 2. Februar 2009
Henryk Zienkiewicz, Provinz Warsaw, 2. Februar 2009
Stefan Czesław Kawula, Vizeprovinz Resistencia, 2. Februar 2009
Ariel Cesar Cattaneo Bonilla, Provinz Buenos Aires, 2. Februar 2009
Carlos Cordoba, Provinz Buenos Aires, 2. Februar 2009
Marcelo Pomar, Provinz Buenos Aires, 2. Februar 2009
Daniel Adolfo Virgili, Provinz Buenos Aires, 2. Februar 2009
Santiago Pablo Eugenio Lavigne, Mission Mozambique, 2. Februar 2009
Víctor Luis Fernández Escalante, Provinz Santiago, 2. Februar 2009
Pedro Alejandro Irizar Irizar, Provinz Santiago, 2. Februar 2009
Enio Roberto Biasi, Provinz Porto Alegre, 2. Februar 2009
Marek Maria Marszalek, Vizeprovinz Burkina-Niger, 2. Februar 2009
Jósef Smyksy, Provinz Bolivia, 2. Februar 2009
Juan Francisco Becker, Vizeprovinz Resistencia, 3. Februar 2009
Wanderly Borges, Provinz Goiás, 5. Februar 2009
Domingos Cardozo Prestes, Provinz Goiás, 5. Februar 2009
Fábio Bento da Costa, Provinz Goiás, 5. Februar 2009
Abdon Dias Guimarães, Provinz Goiás, 5. Februar 2009
José Batista dos Santos, Provinz Goiás, 5. Februar 2009
João Otávio Martins, Provinz Goiás, 5. Februar 2009
Antônio Carlos Oliveira, Provinz Goiás, 5. Februar 2009
Geraldo Teizeira Borges, Provinz Goiás, 5. Februar 2009

25 Jahre Priester:
José Inácio de Medeiros, Vizeprovinz Recife, 4. Februar 2009

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