| S C A L A |
Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle
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| Info-Service der Redemptoristen | Nummer 4 |
Mitteilungsblatt der Kongregation vom Heiligsten Erlöser
Rom, Italien
16. Februar 2005
Aus der Redaktion
Wir sehen immer gern Ihren Vorschlägen zur Entwicklung unseres Mitteilungsblattes entgegen. Sie können feststellen, dass diese Ausgabe kürzer ist. Einige von Ihnen sagten, sie würden jede Ausgabe abdrucken für die Mitbrüder, die keinen Zugang zu E-Mail oder Internet haben, und dass die ersten Ausgaben zu lang gewesen seien. Das zeigt, was weltweit in unserer Kongregation geschieht. Aber das viele Drucken trägt bei zum Abholzen unseres Planeten Erde! So will ich versuchen, mich künftig kürzer zu fassen, damit ich umweltfreundlicher bin und unser Blatt leichter zu lesen ist und zugleich recht vielen Mitbrüdern überreicht werden kann.
Das erleichtert auch die Arbeit unserer Übersetzer im Generalat. Sie besorgen die Übersetzungen, die aus den verschiedenen Departementen unserer Generalleitung kommen, was ein starkes Pensum sein kann. Wenn jemand gern bereit ist, gelegentlich eine Übersetzung für SCALA aus dem Englischen in das Spanische, Französische, Italienische, Portugiesische, Deutsche oder Polnische zu übernehmen, lassen Sie mich bitte hören von Ihnen.
Wir sind immer noch am Sammeln aller E-Mail-Adressen der Mitbrüder. Davon haben wir jetzt über 1000. Neulich haben wir alle E-Mail aus den Inscriptiones übernommen. Aber es gibt noch mehr. Bitte, senden Sie mir die E-Mail-Adressen von jedem Mitbruder, der SCALA noch nicht erhält. Oder Sie können es selber bestellen, indem Sie die entsprechende Seite anklicken unter http://www.cssr.com/deutschmembers/scala/. Noch etwas! Schauen Sie bitte, dass Ihr Spam-Filter die Zustellung unseres Blattes nicht sperrt.
Wir sind Ihnen auch dankbar, wenn Sie uns Nachrichten übermitteln. Setzen Sie uns bitte direkt auf die Liste Ihrer Nachrichtenempfänger oder auf Ihr E-Mail-Verzeichnis zum Versand Ihrer Nachrichten und Mitteilungen. Unsere Postadresse lautet:
Office of Communications
Curia Generalis
C.P. 2458
IT-00100 Roma
Wenn Ihre Provinz bzw. Vizeprovinz oder Region dem Rest der Kongregation etwas Wichtiges zu berichten hat über Leben und Wirken von Mitbrüdern, senden Sie es bitte auf einer Seite mit .jpg oder .gif Fotos an GaryZ@cssr.com Die Texte dürfen in einer unserer sieben gebräuchlichen Sprachen abgefasst sein, aber Englisch oder Spanisch sind bei uns am einfachsten zu behandeln.
Wir arbeiten weiter an unserer Webseite cssr.com und haben Verbesserungen und Entwicklungen vor. Manchmal könnte es scheinen, dass sich nichts geändert hat, aber da ist so viel Stoff über Dinge, die uns Redemptoristen betreffen. Erforschen Sie alle Spalten und Winkel vom Menü. Manche Laien melden uns, wie viel sie daraus über die Redemptoristen erfahren haben.
Zum Schluss noch dies: Man hat gefragt, was künftig mit den gedruckten Communcationes geschieht. Weil SCALA samt Sonderberichten viel pünktlicher und billiger versandt werden kann, ist nun SCALA an Stelle der Communicationes das monatliche Organ der Kongregation. Wie gesagt, bitten wir alle mitzuhelfen, dass SCALA so weit als möglich durch E-Mail oder Ausdrucken am Ort verbreitet wird.
Wir denken an die jährliche oder halbjährliche Herausgabe eines gedruckten Heftes oder Buches mit Artikeln, die tiefere Einblicke vermitteln und von allen Seiten der Kongregation geliefert werden. Darüber werden wir Sie weiterhin informieren.
-Gary Ziuraitis, C.SS.R.
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Aus der Academia Alfonsiana |
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In Spiritu Redemptionis |
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Arbeitsplan P. Generals und seiner Räte |
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Eine redemptoristische Website im Brennpunkt |
Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen in den Officialia Officialia
Erste Profess mit zeitlichen Gelübden:
Jozef Novak, Provinz Bratislava, 15. August 2004
Ján Zoricák, Provinz Bratislava, 15. August 2004
Peter Kocisko, Provinz Bratislava, 15. August 2004
Carlos Humberto Andica, Provinz Bogotá, 5. Januar 2005
Efraín Armesto Palma, Provinz Bogotá, 5. Januar 2005
Oscar Darley Báez Pinto, Provinz Bogotá, 5. Januar 2005
Luis Betancourt Díaz, Provinz Bogotá, 5. Januar 2005
Juan Carlos Fracica González, Provinz Bogotá, 5. Januar 2005
Christian García Cleves, Provinz Bogotá, 5. Januar 2005
Diego Andrés Ramírez Ramírez, Provinz Bogotá, 5. Januar 2005
Jimi Francisco Vargas Borrero, Provinz Bogotá, 5. Januar 2005
Profess mit ewigen Gelübden:
Oleriano Barbosa de Andrade, Vice-Provinz Fortaleza, 2. Dezember 2004
Marcelo da Silva Sousa, Vice-Provinz Fortaleza, 2. Dezember 2004
Priesterweihen:
Efraín Canaviri Flores, Provinz Bolivia, 20. November 2004
Marco Antonio Cruz Vedia, Provinz Bolivia, 20. November 2004
Jhonny Daniel Flores Corrales, Provinz Bolivia, 20. November 2004
Joseph Doan Van Bao, Provinz Vietnam, 2. Dezember 2004
José Carlos Meneguzzi, Provinz Porto Alegre, 5. Dezember 2004
Sang-Woo Paul Han, Region of Korea, 8. Dezember 2004
Joachim Há Ngoc Phu, Provinz Vietnam, 17. Dezember 2004
Pierre Nguyen Huu Hanh, Provinz Vietnam, 17. Dezember 2004
Jean Baptiste Le Minh Trí, Provinz Vietnam, 20. Januar 2005
Antoine Le Ngoc, Provinz Vietnam, 20. Januar 2005
Paul Nguyen Van Cong, Provinz Vietnam, 20. Januar 2005
Wahlergebnisse:
P. José Collado Luque, wiedergewählt als Vizeprovinzial von Burkina-Niger.
Bestätigt am l. Januar 6, 2005
P. Brian Peter Holmes, gewählt als Vizeprovinzial von Fortaleza.
Bestätigt am Januar 8, 2005
Rev. Antonio De Luca, wiedergewählt als Provinzial von Neapel.
Bestätigt am Januar 11, 2005
P. Antonio Gomez Dias, wiedergewählt als Provinzial von Lissabon.
Bestätigt am Januar 12, 2005
P. José Palos Fernandes, gewählt als Vikar von Lissabon.
Bestätigt am Januar 12, 2005
P. Jeong Ho Rahael Lee, gewählt als Regionsoberer für Korea.
Bestätigt am 14. Januar 2005
P. Jong Hoon Macario Lee, wiedergewählt als Vikar in Korea.
Bestätigt am 14. Januar 2005
P. Manuel Rodríquez Delgado, wiedergewählt als Provinzial von San Juan.
Bestätigt am 14. Januar 2005.
P. Gerardo Campbell, wiedergewählt als Vikar von San Juan.
Bestätigt am 14. Januar 2005
P. Justo Ramón Correa, gewählt als Vikar der Provinz Buenos Aires.
Bestätigt am 18. Januar 2005.
P. Hideo Joseph Taniguchi, zum Vizeprovinzial von Tokyo gewählt.
Bestätigt am 18. Januar 2005
P. Gerard John Pettipas, zum Vikar der Provinz Edmonton-Toronto gewählt.
Bestätigt am 18. Januar 2004
P. Jerome Lewis Chavarria, zum Vizeprovinzial von Richmond gewählt.
Bestätigt am 19. Januar 2005
P. Eric Nicolás Pérez Guerra, zum Vizeprovinzial Caracas gewählt.
Bestätigt am 21. Januar 2005
P. Pablo Cavero Vega, wiedergewählt als Vizeprovinzial von Perú-Nord.
Bestätigt am 27. Januar 2005
P. Michael Gilbert, wiedergewählt als Provincial von Canberra.
Bestätigt am 30. Januar 2005
P. Paul Bird, zum Vikar von Camberra gewählt.
Bestätigt am 31. Januar 2005.
P. Thomas Picton, zum Provinzial von Denver gewählt.
Bestätigt am 3. Februar 2005
P. Peter Connolly, wiedergewählt als Vikar von Denver.
Bestätigt am 3. Februar 2005
Verteidigung der Doktorarbeit:
Pater Marek Kotynski aus der Provinz Warschau hat am 14. Januar 2005 am Teresianum in Rom erfolgreich seine Doktordissertation verteidigt. Der Titel lautet: Gleichförmigkeit mit dem Willen Gottes als Grundbegriff christlich geistlichen Lebens nach Alphonsus Maria von Liguori.
Todesfälle:
P. Albert Heeb, 71, Schweizerprovinz, 4. Dezember 2004
P. Harry Mattheessens, 51, Provinz Flanderm, 6. Dezember 2004
P. Ján Kintler, 92, Provinz Bratislava, 9. Dezember 2004
P. Sylvio Dugas, 76, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 26. Dezember 2004
Brother Pierre Vu Minh Ngu (Bonaventure), 87, Provinz Vietnam, 5. Januar 2005
Brother Willi Sauermann (Andreas), 91, Provinz Köln, 10. Januar 2005
P. Walter Blondeel, 85, Provinz Amsterdam, 13. Januar 13, 2005
Brother Ramón Cabeza Garcia (Leandro), 92, Provinz Madrid, 17. Januar 2005
P. Georges Boisjoli, 78, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 18. Januar 2005
P. Hubert-León Debruyn, 90, Region Belgien Süd, 19. Januar 2005
P. André Calmels, 85, Provinz Lyon-Paris, 25. Januar 2005
P. Ignacy Kalucki, 71, Provinz Warschau, 31. Januar 2005
Aus den Provinzen
Campo Grande, Brasilien
Die Vereinigung NEUES LEBEN
P. William Tracy, C.SS.R.
P. Bill Tracy gehört zu denen, die aus Leiden gelernt haben. Nachdem er selber Alkoholiker war, leitet er heute die Vereinigung NEUES LEBEN in Curitiba im Staat Paraná (Brasilien), die spezialisiert ist für Behandlung von Alkoholikern oder anderen Drogensüchtigen. „Dank sei Gott, dass ich einen Redemptoristen und Mitbruder fand, der für mich jener Gute Freund war, der mich 1978 zu einer Behandlung drängte.“ O. Bill wurde dank dieser Hilfe befreit von seinem Problem und konnte dann aus eigener Erfahrung dasselbe Problem bei andern Priestern und Ordensleuten wahrnehmen und einen Kreuzzug zur Abhilfe unternehmen, der nun schon 20 Jahre dauert.
“Es begann 1978, als ich auf liebenswürdige Weise selber zu einer Behandlung gedrängt wurde. Damals gab es in Brasilien keine geeignete Behandlung von Alkoholismus – nur psychiatrische Krankenhäuser, die nicht viel mehr waren als Unterkunft für Trinker. Ich hatte die Gnade, Behandlung zu finden in den Vereinigten Staaten, und zwar in einem Haus, das zum Zweck hatte, alkoholischen Priestern zu helfen. Dort haben sich im Lauf von 47 Jahren mehr als 4000 alkoholische Priester erholt.“ So erzählt der Priester, wenn er erklärt, wie er auf die Idee kam, das in ganz Lateinamerika einzige Zentrum zu bauen, das spezialisiert ist zur Aufnahme und Behandlung von Ordensleuten.
Heilung durch Glauben
Seit Beginn wurden mehr als 300 Priester, auch aus andern Ländern Südamerikas und aus Afrika, in die Gemeinschaft aufgenommen, nebst 35 Seminaristen, 30 Ordensfrauen sowie 500 Männern oder Frauen aus dem Laienstand. Die Behandlung dauert vier Monate und wird begleitet von P. Bill selber mit Sr. Terezinha Dias, Psychologin, und zwei anderen Psychtoherapeuthen, sowie einem Arzt und freiwilligen „Anonymen Alkoholikern“. Das Programm besteht aus „12 Schritten“ von AA und beginnt mit der Voraussetzung, dass Alkoholismus eine Krankheit, nicht etwa moralisches Versagen ist.
“Kein Alkoholiker, weder Priester noch Laie hat je die Sucht und den Missbrauch von Alkohol gewollt. Sie wollten nur „ein wenig trinken“, wie es andere auch machen. Aber indem sie das tun, merken sie, dass bei ihnen der Alkoholgehalt mehr bewirkt als bei anderen Leuten, die im Stand sind, ein wenig zu trinken und dann aufzuhören,“ sagt P. Bill und fügt hinzu, dass der Alkoholiker mehr starke Getränke verträgt, und das schliesslich zur Sucht führt. „Die kranke Person braucht Hilfe, sagt er, weil sie allein die Abhängigkeit nicht durchbrechen kann.
Neuem Leben entgegen
Die Menschen, die in der Gemeinschaft der Vereinigung Neues Leben Behandlung erfahren haben, wurden von einem Priester, Bischof oder Ordensmann zu uns gewiesen. Jedermann, der geheilt werden möchte, kann bei uns in unser Behandlungsprogramm aufgenommen werden, vorausgesetzt dass er die religiöse Atmosphäre respektiert. Die Behandlung dauert 120 Tage halb stationär. Ein Zahlungssystem erleichtert die Zahlungen, wenn nötig, und auch Unterstützung für die betroffenen Familien ist vorgesehen, dank der Helfergruppen, die alle 14 Tage antreten. Wir hatten Priester aus Bolivien, Peru, Argentinien (5 Franziskaner), Chile, Uruguay und Paraguay. Einer von ihnen war Redemptorist, und zwei Diözesanpriester wurden von Bischöfen, die Redemptoristen sind, gesandt.
P. Bill betont, dass der erste Schritt darin besteht, das Problem einzugestehen. Er zitiert die Worte von P. Gerald McSwigan, der nach 46 Jahren Ordensleben an Diabetes starb: “Mein Diabetes und euer Alkoholismus sind sehr ähnlich: sie zu LEUGNEN ist tödlich...“
Mit Hilfe von Scala hoffe ich, unsere Gemeinschaft besser bekannt zu machen, denn sie gibt Priestern und Ordensleuten, die unter Alkoholismus leiden, wirklich Neues und Österliches Leben. Und ich rechne, dass Mitbrüder uns Patienten schicken, wenn sie Familien kennen, die darunter leiden, dass jemand zu viel trinkt oder andere Drogen einnimmt. Ich weiss, dass die Distanzen enorm sind, aber jede Anstrengung lohnt sich, wenn es darum geht, Leben zu retten.
Brasilien
Provinzen eröffnen gemeinsames Novitiat
Padre José Luiz Salles.
Heute war Anlass zu besonderer Freude für uns Redemptoristen vom Norden und Osten Brasiliens. Im St. Klemenszentrum in Campina Grande wurde um 10 Uhr in Gegenwart von Mitbrüdern und dem Diözesanadministrator von Campina Grande sowie Missionaren aus Ordensgesellschaften und Laienhelfern das erste interprovinziale Noviziat mit 8 Jungmännern eröffnet. Sie kommen aus mehreren Einheiten:
Aus der Provinz Porto Alegre (Gemeinschaft von Belém):
Marinaldo Lima de Lima, von Abaetetuba
Manoel Luiz Costa Balieiro, von Belém
José Ribamar Costa Silva, von Santa Helena
Aus der the Vizeprovinz Manaus:
José Amarildo Luciano da Silva, von Thaumaturgo
Raimundo Elson Rodrigues de Lima, von Codajas
Aus der Vizeprovinz Fortaleza:
Washington Luiz Rodrigues Amaral, von Fortaleza
Aus der Vizeprovinz Recife:
Edvaldo Monteiro da Silva , von São João
Erisson Roberto Monteiro da Silva, von Monteiro
Mit dem Segen des Heiligen Gerard, des Patrons des Noviziates, unternahmen wir dieses Gemeinschaftswerk, um die Erlösung in Fülle in unserem Land Brasilien zu verkünden.
Quito, Ecuador
Brüdertreffen in Quito
Schlussbotschaft
Liebe Brüder,
1.Das sechste Treffen der lateinamerikanischen Brüder fand vom 29. November bis 4. Dezember 2004 in Quito, Ecuador, statt. Zweiunddreissig Redemptoristen aus Mexiko, Paraguay, Brasilien und Ecuador nahmen teil, sowie zwei Vertreter der Generalleitung: P. Enrique Lopez, Generalkonsultor und Mitglied des Sekretariates für die Brüder, mit P. Félix Catalá, Direktor des Zentrums für Spiritualität.
2.In den Überlegungen ging es um folgende Themen: Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle; die Identität des Redemptoristenbruders; die Feier des Gerardusjahres.
3.Die anwesenden Priester und Brüder benützten die Gelegenheit, ihre Erfahrungen als Redemptoristen in lebhafter Weise auszutauschen. Das geschah in Darbietungen, Gruppenarbeit, Feiern und Gebet. Die Darbietungen boten eine tiefere Dimension der Themen und hoben die heutige Bedeutung des Redemptoristenbruders in der Kongregation und in der Kirche hervor. 4.Wir stellen fest, dass es viel Vision und viel Verwirklichung gibt auf unserem Kontinent. Ohne Aufsehen sind viele Menschenleben im Einsatz, damit das Reich Gottes unter unsere Mitmenschen kommt. Das ist gute Nachricht und stärkt uns auf unserem Pilgerweg. Doch bedauern wir, dass in manchen Einheiten nicht viel getan wird, um Brüderberufe zu wecken und Brüder auszubilden. Wir sehen, dass in mehreren Einheiten das Gerardusjahr kaum beachtet wird; wenig oder gar nichts wurde gemacht. Wo man nicht säht, kann man nicht ernten.
5.Als Redemptoristenbrüder auf diesem lateinamerikanischen Kontinent, der von sozialer Ungerechtigkeit und Tötungen gezeichnet ist, sind wir berufen und gedrängt, unser Leben zu geben für die Erlösung in Fülle. Wir werden aufgefordert, unsere Weihe an Gott und unsere Treue zu Christus mit Überzeugung zu leben und so Zeugen der Freude und Hoffnung für die Welt zu sein, wie der Heilige Gerard es zu seiner Zeit war.
6. Lasst uns bewusst werden, dass wir die Berufung und Ausbildung von Brüdern in unseren Einheiten fördern müssen. Wir haben regionale Subsekretariate geschaffen mit dem Auftrag, mehr Dynamik in das Leben der Brüder und zugleich in die entsprechende Berufepastoral und Ausbildung und weitere Aktivitäten zu bringen. Es besteht viel Hoffnung und Bereitschaft, die Kräfte zu verbinden auf unseren Kontinent.
7. Die lateinamerikanischen Brüdertreffen haben viel getan für das redemptoristische Leben, besonders für die Brüder. Dabei wurde uns bewusst, dass wir in der Kongregation ein missionarischer Leib sind mit dem gemeinsamen Auftrag, den Armen die Frohe Botschaft zu verkünden. Das hat unsere Überzeugung gestärkt, dass wir Redemptoristen sind durch unsere Profess und dass wir alle Brüder sind in brüderlichem Austausch und in gemeinsamer Entfaltung unserer Begabungen in der Nachfolge Jesu Christi, um unser Leben zu geben für die Erlösung in Fülle. Durch diese Tagungen sind wir brüderlicher und wirklicher Redemptoristen geworden. In diesem Sinn wollen wir im Dezember 2007 das siebte Brüdertreffen in der Vizeprovinz Resistencia, Argentinien, abhalten.
8.Da wir mit Freude das Gerardusjahr feiern, laden wir alle Redemptoristen Lateinamerikas und der Karibik ein, Gott in diesem Jubeljahr zu danken und mit Glauben und missionarischer Dynamik auf die heutigen Herausforderungen einzugehen. Die Mutter von der Immerwährenden Hilfe, Patronin der Redemptoristen, und St. Gerhard mögen uns alle segnen.
Die Brüder von Lateinamerika und der Karibik.
Aus der Academia Alfonsiana
Rom
Alfonsianische Akademie
Die folgende Aufstellung ist eine Blitzaufnahme von der Alfonsianischen Akademie im laufenden Studienjahr (2004-2005), verfasst vom Generalsekretariat der Hochschule.
Insgesamt sind 306 Studenten eingeschrieben.
128 arbeiten auf das Lizenziat hin,
159 haben das Doktorat vor.
188 gehören zum Diözesanklerus,
98 sind Ordenleute,
20 sind Laien.
7 Studenten sind Redemptoristen, wovon
4 sich auf das Lizenziat vorbereiten und
3 auf das Doktorat.
53 stammen aus Afrika,
52 aus Asien,
139 aus Europa, wovon 80 aus Italien,
33 sind aus Nordamerika,
29 aus Lateinamerika.
Im 2003-2004 wurden 50 Lizenziatsdiplome verliehen,
19 Doktortitel erteilt.
In der nächsten Ausgabe von Skala werden wir genauer berichten, aus welchen Ländern die Studenten kommen.
In Spiritu Redemptionis
In Spiritu Redemptionis
Kevin R. Murray, C.Ss.R.
Director, Sarnelli House
Philadelphia, USA
Auszug aus „Redemptorist Volunteer Ministries Newsletter“.
Ein Hoffnungsschimmer
Wir trafen George vor einigen Jahren, als wir auf Suche gingen. Einige Obdachlose, sagten, wo wir ihn finden könnten. „Schauen Sie nach einem Rad, da drüben im Erholungspark. Er wird wohl schlafen daneben“ hiess es. Als wir in diese Richtung kamen, entdeckten wir das Rad. George lag daneben in einem Schlafsack und in Decken gewickelt, um trotz der Kälte die Nacht über schlafen zu können.
Nach einiger Zeit, wählte George einen anderen Platz, und zwar im Schatten eines bekannten Denkmals mitten in der Stadt Philadelphia. Woche für Woche erwartete uns George im Park auf einer Gartenbank beim Denkmal. Immer fröhlich und freundlich erkundigte er sich nach den Mitgliedern unserer Gemeinschaft im Sarnelli-Haus. Es freute ihn, uns alle zu sehen. Jede Begegnung endete mit seinen Worten: „Danke, dass ihr gekommen seid“ und „Auf Wiedersehen nächste Woche“.
Vor einigen Wochen war George nicht an seinem Platz, als wir zu „seiner“ Bank gelangten. Ich dachte, er hätte sich früher zu Bett gelegt und wir würden ihn treffen beim Denkmal, wo „sein Zuhause“ war, wie er sagte. Doch bevor wir uns entfernten, fragte ich einen seiner Freunde, ob George schon schlafe. „Nein, er ist gestorben.“ antwortete er und zeigte auf die Bank mit den Worten: „Darum sind die Blumen dort“. Ein einfacher, sehr schöner Strauss aus Rosen und Nelken steht dort, wo George am Freitag seine Nachtwache hielt.
Traurigkeit überkam uns auf der Heimfahrt, als uns bewusst wurde, dass George nicht mehr da war. Aber in all unserem Trauern leuchtete der Blumenstrauss und öffnete eine neue Sicht der Dinge. Dem George waren die Blumen gewidmet von seinen Strassenfreunden, und das zeugt einmal mehr von der Liebe und Anerkennung, wie Obdachlose sie allgemein empfinden.
Oft meint man, sie seien ohne Freunde, aber in Wirklichkeit führen die Obdachlosen kein anonymes Dasein. Sie sind einander und vor allem dem Herrgott bekannt, ganz anders als ein blosses Ärgernis in den Augen mancher Passanten. Jene, die in den Parkanlangen, auf Bänken und Treppen, an Wegen und Hauseingängen zuhause sind, bilden eine Gemeinschaft, die in ihrer Einfachheit und Armut, Ähnlichkeit mit Jesus widerspiegelt. In ihrer Art weisen sie hin auf eine bessere Heimat: unser wahres und bleibendes Daheim im Himmelreich.
Wir waren auf George gestossen dank der christusähnlichen Besorgnis seiner Gefährten. Ihr Mitgefühl bestand weiter, als die Blumen das Andenken an ihn wach hielten, und Menschen dort zusammenkamen um ihre Trauer zu bekunden. Sein Geist erfüllte die Luft an jenem Abend. George war nicht mehr sichtbar, aber wir hörten seine Geschichte aus dem Mund seiner Freunde. Miteinander hofften wir auf seinen Frieden.
Es ist ein unschätzbares Geschenk, George kennen zu dürfen. Vermissen werden ihn die Obdachlosen, die Gruppe Sarnelli und andere Leute, die ihn beim Denkmal besuchten. Sein Name wird zwar nicht eingraviert am Ort, wo er schlief, aber wer ihn kannte, bracht keine Inschrift, um an ihn zu denken. Er wird immer in Erinnerung bleiben wegen seiner Freundlichkeit und Dankbarkeit.
Er hat wieder seinen Platz gewechselt – diesmal ohne sein Rad, ohne Schlafsack und ohne Decken. Aber die Gemeinschaft der Obdachlosen weiss, wo man den George finden kann. Ihr Dasein richtet sich nach einem ewigen Ziel.
IndexMonatliche Bildergalerie (nur online)
Laienmissionare, Mitarbeiter der Redemptoristen in der Provinz Denver.
Langjährige Laienmissionare in der hinteren Reihe: Michael Thomas, Alicia Von-Stamwitz und Craig Franklin. Frisch verpflichtete Laienmissionare in der vorderen Reihe: Beth Boykin, Gracie Hutchinson, Wendy Barnes, Jacque Crawford und Christine Bluett.
Quito, Ecuador
Quito, Ecuador Brüdertreffen in Quito
Brasilien
Provinzen eröffnen gemeinsames Novitiat
Mitbrüder nach ihrer ersten Profess zum Abschluss des gemeinsamen Noviziates von Porto Alegre, Goiás, Bahia und Manaus mit dem Novizenmeister P. Fabio, der nun zum Provinzial von Goiás gewählt ist.
Beginn des neuen gemeinsamen Noviziates von Nordbrasilien in Campina Granda, Pariaba, mit Novizen aus den (V)Provinzen Manaus, Fortaleza, Recife und dem Gebiet Belém. Bei den Novizen sind die Oberen von Recife, Fortaleza und Manaus.
Das Hauptgebäude der Vereinigung in Curitiba im Staat Paraná, wo über 900 Ordensleute in Behandlung waren.
Mosaik am Eingang des Neuen Hauses. Die Bäume in den unteren Ecken bedeuten Opfer, die an Drogenkonsum sterben; in der Mitte jene, die nach ihrer Heilung NEUES LEBEN und ABSTINENZ preisen.
IndexArbeitsplan P. Generals und seiner Räte
Rom
Generalrat
Jacek Dembek, C.SS.R.
Es ist schwer, das vergangene Jahr in einem Satz zusammenzufassen. Wenn ich es tun müsste, würde ich sagen: Es war ein Jahr mit Überraschungen.
Ich war nicht darauf gefasst, am zum Generalrat gewählt zu werden. Ja, das war eine Überraschung. Aber das war nur die erste der Überraschungen.
Ich hatte zwar vorher in Rom studiert und kannte Mitbrüder, die in verschiedenen Einheiten der Kongregation leben und arbeiten. In meinen Studienjahren hatte ich Gelegenheit, mit den Konsultoren zu sprechen, die damals im Amt waren. Und als ich Provinzvikar in Warschau war, führte ich Visitationen im engeren Kreis durch. Aber ich wusste nicht, was es heisst, verwickelt zu sein mit Hunderten von Situationen, Gesuchen und Fällen aus allen Winkeln der ganzen Kongregation, wie sie uns vorgelegt werden in den sogenannten „grünen Ordnern“ mit den Unterlagen, die vom gesamten Generalrat besprochen werden müssen. „Grüne Ordner“ vor deiner Tür, die dich mit ihrem grünen Lächeln willkommen heissen, wenn du aus einem fernen Land zurückkommst, und sagen: „Hallo, hier sind wir, hast du uns vergessen? Du hast jetzt zwei Tage um uns zu lesen.“ Und das sagen die Dokumente in den verschiedenen Sprachen, in denen sie verfasst sind.
Ich wusste nicht, was es heisst, kurzfristig neue Sprachen zu lernen, mich in wenigen Stunden auf andere Kulturen und Bräuche umzustellen, vierzig Stunden ohne Unterbruch auf der Reise zu sein.
Anderseits wusste ich zwar, aber nicht in diesem Mass aus persönlicher Erfahrung, wie viele grosse Männer es in unserer Kongregation gibt. Mitbrüder, die ihre Aufgabe erfüllen, ihre Berufung leben, manchmal ihr Leben geben in äusserst schwierigen Bereichen und Verhältnissen. Männer Gottes, die stets bereit sind, dich, diesen Fremden, zu empfangen und ihr Haus zu deinem Haus zu machen, weil unsere gemeinsame Berufung uns verbindet. Menschen, mit denen du nun kurze Zeit als Brüder zusammenlebst.
Ich wusste das alles theoretisch, aber als Generalkonsultor kann ich es nun lebensnah sehen und hören und auch feststellen, wie dringend nötig wir auf der Welt sind und wie unser Wirken von den Menschen, denen wir dienen, geschätzt wird. Leute aus verschiedenen Schichten. Arme Leute, die selbstbewusst in ihrem einfachen, armen Haus wohnen, und solche, die ein bisschen mehr besitzen und sagen, dass die Präsenz der Redemptoristen etwas in ihrem Leben verändert hat durch die Einsicht, dass ihr Leben auf falschen Werten gründete. Unsere Gegenwart wird geschätzt von solchen, die nur noch mit einem Lächeln oder einer Handbewegung reagieren können, und solchen die gebildet und intellektuell sind.Wenn man all das sieht, entdeckt man, dass die Redemptoristen nötig sind.
Wie der Ausdruck aus dem bekannten Film “Forest Gump” lautet, war dieses Jahr eine ganz besondere „Schachtel Schokoladen“. Ein Gemisch von Herausforderungen, Freuden, Schwierigkeiten und Momenten gemütlichen Zusammenseins in Frieden und Freundschaft. Das hatte ich nie erwartet in meinem Leben, aber nun ist es geschehen; ich bin dankbar dafür.
Zum Schluss ganz persönlich... Letztes Jahr war meine Mutter schwer krank. Da ich ihr einziger Sohn bin, war es für mich hart, so weit weg zu sein, ganz besonders, als sie im Spital war. Dann, als man meinte es gehe ihr bestens, starb sie unerwartet am 9. Januar 2005. Gott sei gedankt für ihr Leben, für das Gute, das sie wirkte, und dafür, dass sie anders war als viele Menschen. Gott sei gepriesen in ihrem Sterben und in ihrer Geburt zum ewigen Leben.
In dieser Welt habe ich keine andere Familie als ihr, Brüder. Ich bin Gott dankbar dafür, dass ich zu einer so grossen Familie gehöre und ihr dienen kann.
IndexProfile
Karibik
Region Karibik
Ein heiligmässiger Priester
P. Albert Lamote, C.SS.R.
Aus “The Collaborator,” Nachrichtenblatt der Englisch sprechenden Region Karibik.
Wenn Erfolg nach dem Einschlag auf die Bevölkerung zu bemessen ist, dann war das Leben von P. Albert Lamote sehr erfolgreich. Vor 91 Jahren in St. Kruis Brügge, Belgien, geboren, hat der frühere Pfarrer von Grand Bay und immer noch aktives Mitglied der Redemptoristengemeinschaft P. Lamote für immer die Herzen der Gläubigen, von Jung und Alt gewonnen, nicht nur in Grand Bay, sondern im ganzen Land Dominica. So zeigt er, was das Leben eines Redemptoristen bedeutet.
Für P. Albert Lamote begann der Weg im Jahr 1934, als er die Gelübde ablegte und Mitglied der Kongregation vom Heiligsten Erlöser wurde. Doch sein Weg als Ordensmann wurde jäh unterbrochen, als er 1940 in die belgische Armee eingezogen und schliesslich Kriegsgefangener wurde. Neun Monate später wurde er freigelassen, und zwar mit einer Verdienstmedaille in Form von „zwei gekreuzten Schwertern“, die ihm die Regierung verlieh.
Sechs Jahre nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft in Deutschland, kam P. Lamote auf die Strände von Dominica zu seiner ersten Missionsarbeit in der Karibik. Fünf Jahre danach, im April 1974, nach Missionen in Antiqua und Montserrat und Pfarrseelsorge in Mahaut/Massacre mit P. Vandenburg, wurde er mit den PP. Standaert und Francis für Grand Bay ernannt. Niemand hätte damals gedacht, dass Grand Bay seine Heimat und die dortige Bevölkerung seine grösste Freude werden sollten.
Heute ist der Name Lamote Synonym für die Ortschaft Grand Bay. Es ist kaum mehr möglich, seinen Namen zu nennen, ohne dass jemand sagt, er sei von ihm beeindruckt worden. Sein Name und Geschichten über ihn zirkulieren im Land. So erzählt P. Francis, dass Erzbischof Kelvin Feliz von St. Lucia, die Reise in seine Heimat unternahm, nur damit er am Jubiläum von P. Lamote teilnehmen konnte, denn er hatte in seiner Jugend als Ministrant dem beliebten Pfarrer gedient.
Für die Leute von Grand Bay ist er ein Priester wie kein anderer: „anspruchslos“, leicht zugänglich, ansprechbar, entgegenkommend, und zwar nicht nur bei den Erwachsenen. Er ist auch bei den Jungen beliebt. Das hat wohl damit zu tun, dass P. Lamote nicht urteilt und keine Unterschiede macht. Als Priester geht er mit einem Lächeln auf alle zu und spricht alle an mit „mein Kind“ als Ausdruck seiner Liebe und Zuwendung. Er hat sehr viel beigetragen zu diesem Dorf Grand Bay.“ Alle Leute sehen in ihm einen guten Priester. Er zeigte den Bewohnern von Grand Bay, dass jemand ganz einfach durch das, was er ist, mit ihnen mitfühlt in all ihren Nöten. Die Menschen haben ihn nicht nur gern, sondern bewundern in ihm die sympathische Würde, die er dem Priestertum und der Lebensweise der Redemptoristen verleiht.
Mit seiner Gelassenheit und seinem „entwaffnenden“ Lächeln, wie sein alter Freund Francis Bogaerts es nannte, verkörpert P. Lamote den eigentlichen Sinn redemptoristischer Lebensweise.
Seit seinem Eintritt in die Kongregation und seiner Profess am 15. September 1934 in St. Truiden war er stets bereit, gemäss seinem Gelübde dorthin zu gehen, wo er nötig ist. Er diente zwar nie als Oberer, doch hat er stets als „vollkommener Zweiter“ die Kongregation als vorrangig betrachtet.
Trotz aller Stürme über der Kirche blieb P. Lamote felsenfest in seinem Glauben und in der Treue zu seiner Berufung als Priester und Redemptorist. Zugleich bewahrte er seine „Dienstbereitschaft überall, wo man ihn hinsetzte“, und das ist, was laut P. Francis von jungen Mitbrüdern nachzuahmen wäre. P. Francis meint, dass der Beitrag von P. Lamote an die Kirche in dem besteht, was man an ihm sehen konnte, nämlich „einen guten, einen heiligen Priester“.
Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass P. Lamote im Alter von 91 Jahren von allen verehrt wird. Man könnte vieles sagen über den Charakter eines Menschen, der nicht nur bei den Gläubigen der Pfarrei sondern auch bei den Mitbrüdern beliebt ist. In Wirklichkeit ist sein Charakter „geprägt von seinem Glauben“.
Heute wohnt P. Lamote in Grand Bay, das er schon lange seinen Heimatort nennt. In seinem hohen Alter geht er immer noch tüchtig umher, ist er doch aktives Mitglied der Legio Mariae. Er kann zwar nicht mehr predigen oder Exerzitien leiten, aber er ist immer noch in der Kirche tätig. Seine Gegenwart stärkt den Geist seiner Leute. Er ist ein lebendiges Testament der Hingabe an die Kirche, der Treue zum Ideal der Redemptoristen und eines unerschütterlichen Glaubens an Gott.
Indem ich das Leben eines beliebten Menschen schilderte, habe ich hoffentlich erfüllt, was ein langjähriger Freund und Mitbruder, P. Francis Boogaerts, mir aufgetragen hat: “Das Leben eines glaubensstarken Priesters zu beschreiben, der auch als Person nachzuahmen ist.“ Ein solcher Priester und Mensch ist P. Albert Lamote.
IndexEine redemptoristische Website im Brennpunkt
Argentina www.Redentoristas.org.ar
Japan www.cssr.or.jp
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