S C A L A

 

Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle

 

 Info-Service der Redemptoristen                                                 Nummer 23

Rom, Italien
16. Januar 2007

Wort des Redaktors

NACHRICHTEN VON DEN PROVINZEN
Clonard

SEKRETARIATSBERICHTE
Brief des Sekretariates für Jugend- und Berufepastoral

BUCHBESPRECHUNG
Pater Sean Wales zum neuen Buch von P. Tony Kelly über Eschatologie

BEKANNTMACHUNG
Jugendtreffen in Limerick, Irland, im August 2007

BILDERGALERIE
Fotos von Redemptoristen aus aller Welt

WEBSEITE IM BRENNPUNKT
Neues aus dem Zentrum für Redemptoristische Spiritualität von Felix Catala C.Ss.R.

LEBENSWENDEN
Professfeiern, Priesterweihen, Unsere Verstorbenen, Bekanntmachungen


Wort des Redaktors

Vom 16. Dezember bis 16. Januar ist in manchen Teilen unserer weltweiten Kongregation Ferienzeit; darum sind in diesem Monat weniger Nachrichten eingegangen. Das gibt uns Gelegenheit zu betonen, dass es viele Webseiten von Redemptoristen in aller Welt gibt. Jeden Monat stellen wir solche Webseiten vor. So haben wir in zwei Jahren etwa fünfzig Webseiten über Tätigkeiten der Redemptoristen in den Brennpunkt gestellt. Sie können das Archiv von Scala besuchen und dort die "Webseiten im Brennpunkt" wieder finden.

Die heutige Webseite im Brennpunkt ist ein neues Unternehmen von Pater Felix Catala, C.Ss.R. Es ist ein Blog zu Besinnungen über redemptoristische Spiritualität und Communicanda über Erlösung.

Diesen Monat bringen wir einen wichtigen Brief des Sekretariates für Jugend- und Berufepastoral. Diesen Brief können Sie abrufen von der Webseite dieses Sekretariates unter www.cssr.com

Zusammen mit dem Departement für Spiritualität arbeiten wir an einer Bilderserie zu "geistlichen Fahrten" an die alfonsianischen Gedenkstätten. Wir hoffen, dass die ersten Bilder mit mehrsprachigen Zusätzen schon in den nächsten Monaten auf unserer Webseite erscheinen. Zugleich wollen wir mehr Videos anbieten. Wenn alles gelingt, werden wir einst unseren “Redemptorist Youtube” haben, wo Sie vor Ort Videos über Ihre Tätigkeit einbringen können.

Nun wäre auch eine günstige Zeit, um tiefer in unsere aktuelle Webseite www.cssr.com hineinzuschauen.Sie umfasst sehr viel in sieben Sprachen. Unter vielen Menünamen finden Sie hilfreiche Angebote über alles, was Redemptoristen interessiert.

Bei diesem riesigen Angebot unserer weltweiten Kongregation und unserem Bestreben, alles in sieben Sprachen darzubieten, haben Sie wahrlich viel zu klicken, um alles zu finden. Aber nach etwas Übung werden Sie feststellen, dass hier eine kostbare Quelle besteht für alles, was uns Redemptoristen angeht. Wir sind dankbar für Vorschläge zum grösseren Nutzen aller.

Gnade und Erlösung für Alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

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NACHRICHTEN VON DEN PROVINZEN

Nordirland
Clonard
(Zenit)

Letztes Jahr bot unser Kloster Clonard in Belfast, Nordirland, online eine Novene von Heiligen Messen an. Die "Novena of Grace Masses", die zugleich an fünf Orten in Irland gefeiert wird, zieht gewöhnlich Tausende von Gläubigen an.

Allein im Kloster Clonard nehmen 12,000 bis 15,000 Menschen an einer der täglichen Eucharistiefeiern teil. Nachträglich stellte man am 23. Juni fest, dass etwa 300 Leute über Internet täglich an den Novena-Messen teilgenommen hatten. Insgesamt waren 37,000 Besuche über Internet und fast 9,000 Stunden Anteilnahme über Internet registriert.

Das Redemptoristenkloster hat bekannt gegeben, dass es ständig online sein wird, und dass Gläubige auch weiterhin über Internet an den täglichen Eucharistiefeiern und anderen Ereignissen teilnehmen können. Die Medientechnologie bringt zwar viel Unerwünschtes, kann uns aber auch zu Gott führen.

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SEKRETARIATSBERICHTE

Ein Brief vom Schönenberg
Generalsekretariat der RJBP
Schönenberg, Ellwangen, Deutschland

am 24. November 2006: An alle, denen die Berufung zu Redemptoristen ein Herzensanliegen ist

Wir schreiben euch von unserem Kloster am Schönenberg (Ellwangen, Deutschland) mit seiner wunderschönen Kirche, wo wir im November 2006 das Jahrestreffen des Generalsekretariats für die Redemptoristische Jugend- und Berufepastoral (RJBP) abhielten. Wir danken der Kommunität vom Schönenberg sehr herzlich für die großartige Aufnahme und Bewirtung während unseres Aufenthalts. Wir senden herzliche Grüße an jeden und jede in unserer großen redemptoristischen Familie und meinen damit alle Ordensmänner und Ordensfrauen sowie die Laien, die an unserer Spiritualität und Sendung teilhaben, insbesondere jene, die in unserer Jugend- und Berufepastoral (RJBP) mitarbeiten.

Während dieser Woche haben wir die vielen beeindruckenden Initiativen in der Jugend- und Berufepastoral in unseren Regionen Revue passieren lassen. Der Weg der RJBP wird wahrlich von vielen Lichtern erhellt: dem weit verbreiteten Wunsch, auf diesem Gebiet zu arbeiten und die vielen Initiativen, obwohl es da und dort zahlreiche Schatten gibt, die den Weg verdunkeln und unsicher machen und die Aufgabe als aufgegeben erscheinen lassen.

Heute, zwanzig Jahre nach dem Generalkapitel von 1985, das in der Kongregation einen prophetischen Aufbruch in Richtung Jugend und Berufe bewirkte, möchten wir die Gültigkeit jenes Aufbruchs betonen und mit euch allen die Überzeugung teilen: über die RJBP zu reden bedeutet über die Zukunft der Kongregation zu reden. Wenn wir uns dem Dialog mit den jungen Menschen verschließen, wenn unsere Berufung die neue Generation nicht herausfordert, dann müssen wir uns fragen, ob unsere Sendung heute noch irgendeinen Sinn hat, und vor allem, ob sie noch eine Zukunft hat.

Unter den Schatten, die den Weg der RJBP in vielen Einheiten verdunkeln, ist das Fehlen einer klaren Unterscheidung zwischen Jugendpastoral und Berufepastoral. Jugendseelsorgern wird oft vorgeworfen, dass sie nur Jugendveranstaltungen organisieren, statt Berufe zu suchen. Oft gibt es auch eine Unklarheit bei den Strukturen. Manche Einheiten betreiben Berufepastoral und lassen die Jugendpastoral außer Acht. Andere Einheiten leisten gute Jugendarbeit, kümmern sich aber nicht um Berufe. Wieder anderen haben getrennte Strukturen für die Jugendpastoral und für die Berufepastoral ohne irgendeine Form der Zusammenarbeit.

Wir möchten einen der wichtigsten Punkte der Richtlinien für die RJBP (Rom 2000) in Erinnerung rufen: „Ungeachtet schon vorhandener Strukturen soll jede Einheit alles tun, um für junge Menschen offen zu sein. Die Jugendpastoral soll die Erziehung zu einem Leben gemäß der Berufung im weitesten Sinn zum Ziel haben mit Schwerpunkt auf der Taufe als Quelle aller Dienste, die die Kirche bereichern.“ Mit dieser Empfehlung müssen wir die Verkündigung der besonderen Berufung der Redemptoristen verbinden, und alle jene ansprechen, die uns geeignet erscheinen, und alle jene begleiten, die positiv reagieren. Und wenn es viele sind, wird unsere Freude umso größer sein.

Dieses Verständnis der RJBP scheint ungeheuerlich zu sein, denn es verlangt von uns, in der Jugendseelsorge von jedem Eigennutz frei zu sein und nicht der ständigen Versuchung zu erliegen, nur neue Mitglieder anzuwerben, was uns von einer echten Kultur der Jugendarbeit abhält. Das würde auch die Mentalität und Routine durchbrechen, die nur allzu oft unsere Sendung prägen. Dieses Verständnis der Jugend- und Berufepastoral erfordert ein Umdenken der ganzen Kommunität und überlässt die Verantwortung aller nicht einem einzigen Mitbruder. Alle sollen sich um das Apostolat der Berufsförderung bemühen (Konst. 79). Jede Kommunität muss sich ganz bewusst für die RJBP entscheiden. Das macht Teamarbeit notwendig (Richtlinien 20) und folglich auch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Jugendseelsorge und der Berufepastoral, wo sie voneinander getrennt sind.

Im Sinne unserer missionarischen Dynamik (Konst. 14) haben wir Redemptoristen daher nicht das Recht, uns nur mit jenen jungen Menschen abzugeben, die sich von vorne herein von unseren Kommunitäten angezogen fühlen. Im Gegenteil, wir müssen auch nach den Marginalisierten und Verlassenen Ausschau halten, nach jenen, für die das Evangelium keine „gute Nachricht“ mehr ist (Konst. 3). Und wenn wir uns die Entwicklung seit dem Generalkapitel von 1985 vor Augen halten, müssen wir uns sagen, dass diese zahlreicher geworden sind und der Verkündigung der Erlösung mehr bedürfen.

Es wäre großartig, wenn wir mit diesem Brief unser eigenes Gefühl für die Dringlichkeit des Anliegens und unsere eigene Begeisterung für die RJBP an euch weitergeben könnten. Wir hätten gern, dass jeder sich von dieser Aufgabe angesprochen fühlt, auch jene jungen Erwachsenen, die an der RJBP bereits teilgenommen haben, und für sie gewonnen wurden, und jetzt vielleicht ihrerseits Leitungsaufgaben übernehmen und bei der Ausbildung neuer Leiter mithelfen könnten.

Wie auch immer, wir hoffen, dass dieses Schreiben euch nicht gleichgültig oder apathisch bleiben lässt, was ja ein Zeichen der Kapitulation, wenn nicht des Todes, wäre. Wir würden gern wissen, ob ihr mit dem dargelegten Verständnis der RJBP übereinstimmt. Wenn nicht, oder wenn ihr uns eure Zweifel und Bedenken mitteilen wollt, wären wir sehr daran interessiert, von euch zu hören. Ihr findet unsere E-Mail-Adressen auf der Website unserer Kongregation (http://www.cssr.com) oder ihr könnt direkt an das Generalsekretariat der RJBP, C.P.2458, 00100 Rom, Italien, schreiben.

Mögen die Mutter von der Immerwährenden Hilfe, unser Vater Alphonsus und alle Heiligen und Seligen der Redemptoristen, vor allem der sel. P. Kaspar Stanggassinger unsere Fürsprecher sein und uns helfen uns zu bemühen, dass unsere wunderbare Berufung und Erwählung Bestand hat (2 Petr 1,10).

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BUCHBESPRECHUNG

Eschatology and Hope
Anthony Kelly, C.Ss.R.
Orbis Books, 2006
Sean Wales, C.Ss.R.

Wann hörten Sie zum letzten Mal einen Redemptoristen oder irgend einen anderen Priester über die Hölle predigen? Redemptoristen waren einst bekannt als Höllenprediger, aber unsere Generation redet nicht mehr von den Letzten Dingen.

Dem Thema Tod weicht man in der Predigt nicht aus. Dafür sorgt die Seelsorge. Aber vom Fegfeuer, von Himmel, Hölle und dem Ende der Zeiten? Sogar auf unseren Missionen gehen wir kaum auf solche tief gehende Fragen ein.

Trotz der allgemeinen Verlegenheit beim Thema der Letzten Dinge bemühten sich Theologen um eine erneuerte Eschatologie. Das ersehen wir aus folgenden Titeln: Karl Rahner: Auferstehung des Fleisches: können wir noch daran glauben? (1962). Ladislaus Boros: Mysterium mortis. Der Mensch in der letzten Entscheidung (1962. (Beide im selben Jahr 1962). Dann Hans Küng: Ewiges Leben? (1972) und Josef Ratzinger: Tod und ewiges Leben (1988). Das neue Buch von Tony Kelly Eschatology and Hope ist eines der besten zeitgenössischen Bücher in der katholischen Tradition auf Englisch.

Kelly, Mitglied der Internationalen Theologenkommission des Vatikans, bringt in seinem neuen Buch das Ergebnis lebenslanger Überlegungen und schriftlicher Erörterungen über christliche Hoffnung. In seinem früheren Werk Touching on the Infinite: Explorations in Christian hope (1991) erschloss Kelly die Welt der Hoffnung, in der er die zentralen Fragen christlicher Eschatologie aufstrahlen liess.

In den vier ersten Kapiteln betrachtet nun Kelly die Hoffnung von vier Gesichtspunkten aus (Welt von Hoffnung, von Hoffnung zu Eschatologie, Bedeutung von Hoffnung, Gleichnis von Hoffnung). Die folgenden vier Kapitel sind den klassischen Themen der christlichen Eschatologie gewidmet: Tod (Bedrohung oder Geschenk?), Fegfeuer (Realismus der Hoffnung), Hölle (Verschwinden der Hoffnung) und Himmel (Erfüllung der Hoffnung). Die zwei letzten Kapitel verbinden eschatologische Hoffnung mit Eucharistie (Kapitel 9) und mit Bekehrung (Kapitel 10).

Im ganzen Buch versucht Kelly immer wieder das Besprochene zu vergleichen mit Auffassungen anderer Weltreligionen und den Ergebnissen moderner Wissenschaft. Er befasst sich mit "Reinkarnation" der östlichen Religionen und verbindet christliche Lehre mit dem Standpunkt heutiger Wissenschaft.

Er verbindet die gesamte Eschatologie mit unserer sakramentalen Betrachtung der Welt und mit unserer Spiritualität. Es gehört zur Eigenart des Buches, dass es zugleich im höchsten Sinn ein theologisches Werk ist und geistliche Lesung von ausserordentlicher Tiefe. Weil Kelly auch offen ist für Poesie und in schönen Bildern treffende Vergleiche bringt, wird das Lesen zum Genuss.

Wenn wir als Prediger wirklich Künder guter Nachricht sein wollen mit Blick auf unsere Zukunft und die Angst vieler Menschen vor dem Tod, dann wäre uns dieses Buch ein sinnvolles Geschenk.

Einige Kostproben (mit freier Übersetzung):

Über den Tod: “Our dying demands a final letting go of all that we have and are in this life. In this, it is the last, and perhaps the only truly genuine act of adoration of the God whose life is self-giving love” (p.113).- (Unser Sterben ist ein letztes Loslassen von allem, was wir in diesem Leben sind und haben. Und darin besteht vielleicht die einzige, wahre Anbetung Gottes, dessen Leben selbstlose Liebe ist.)

Über das Fegfeuer: “Purgatory…is the moment when the fundamental love of one’s lifetime finally comes to terms with itself”(p.127). - (Fegfeuer ist der Moment, wo die Qualität unserer Liebe zur Vollendung kommt.)

Über die Hölle: “The surest way of going to hell is to arrogate to oneself God’s final judgement on the personal worth of others” (p141). - (Sicherster Weg zur Hölle ist es, über andere ein Urteil zu fällen, das nur Gott zusteht.)

Über den Himmel: “It is not a matter of looking at God ‘from the outside’ but a knowledge born of an immersion in the boundless ocean of Trinitarian life. It is to live from, with, and in God” (p.173). - (Es geht nicht um ein Schauen Gottes von aussen her, sondern um das Miterleben der Dreifaltigen Lebensgemeinschaft. Es ist Leben von, mit und in Gott.)

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BEKANNTMACHUNG

Irland
Jugendtreffen
Crazy for Love

Die Provinz Dublin lädt zum 8. Europäischen Jugendtreffen ein, das im August 2007 in Limerick, Irland, stattfindet.

Alle drei Jahre kommen junge Leute, die in Europa mit den Redemptoristen befreundet sind, zu einem grossen Treffen zusammen und wollen miteinander ihren Glauben mit anderen Jungen erleben und feiern. Vor zwanzig Jahren hat das in Pagani (Italien) begonnen; es folgten die Treffen in El Espino (Spanien) 1988, Eggenburg (Österreich) 1991, Durham (England) 1994, Essen (Belgien) 1998, Torun (Polen) 2001 und Bonn (Deutschland) 2004. So können wir nun das Jubiläum "20 Jahre Jugendtreffen" feiern.

Wir sind am Planen und werden bald Genaueres mitteilen über das Thema und wie Sie beim Planen mithelfen können.

Das Jugendtreffen wird durchgeführt in der  University of Limerick, wo einige der besten Sportanlagen Irlands sind.

Für Genaueres klicken Sie am besten immer wieder unsere Webseite an: http://www.limerick2007.info/

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BILDERGALERIE

1. Das internationale Noviziat in Glenview, Illinois, U.S.A. feierte am 8. Dezember die Einkleidung zweier Novizen, nämlich Brian Fitzpatrick aus der Provinz Baltimore und Kevin Bellot von Dominica (Region Karibik)

2. Führende Persönlichkeiten und Ausbilder aus nordamerikanischen Provinzen feierten mit.

3. Die Kirche der Redemptoristen in Schönenberg bei Ellwangen in Deutschland, wo das Sekretariat für Jugend- und Berufepastoral tagte und einen Brief an die Kongregation und alle, die sich um Jugendseelsorge und neue Berufe bemühen, richtete.

4. Pater Gerard Pettipas C.Ss.R. wird am 25. Januar zum Erzbischof von Grouard-McLennan in Grand Praire, Alberta, Kanada geweiht werden.

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WEBSEITE IM BRENNPUNKT

Der Direktor für redemptoristische Spiritualität Félix Catalá eröffnet ein Blog auf Englisch und Spanisch mit Blick auf Redemptoristische Spiritualität und Communicanda über Erlösung.

English -- ourspirituality.wordpress.com
Spanish- nuestraespiritualidad.wordpress.com

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LEBENSWENDEN

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site

Ewige Profess:
José Aldo Viana de Oliveira, Vizeprovinz Recife, 10. September 2006
Jean-Robert Diyabanza Luyindula, Vizeprovinz Matadi, 15. September 2006
Jean Mpongoso Basinsa, Vizeprovinz Matadi, 15. September 2006
Hubert Mvibudulu Ngoma, Vizeprovinz Matadi, 15. September 2006
Pedro Magalhães Gomes, Provinz Rio de Janeiro, 2. Dezember 2006

Unsere Verstorbenen:
P. Ricardo Alonso Yárritu, 93, Provinz Madrid, 7. Dezember 2006
P. Robert Gerard McGoran, 70, Provinz Dublin, 12. Dezember 2006
P. Hilario Fuertes Fuertes, 75, Provinz Madrid, 24. Dezember, 2006

Priesterweihen:
Waldir Pérez Salinas, Vizeprovinz Perú Süd, 30. August 2006
Dieudonné Roger Mbiyavanga-Masamba, Vizeprovinz Matadi, 7. Oktober 2006
Nelson Salvador Heredia Vera, Vizeprovinz Perú Süd, 11. November 2006
Philip Aekgaphon Chaiyara, Vizeprovinz Bangkok, 23. November 2006
John Pongsak Narinrak, Vizeprovinz Bangkok, 23. November 2006
Lawrence Chackrit Seathao, Vizeprovinz Bangkok, 23. November 2006
Andrij Rak, Provinz Lviv, 25. November 2006

Rücktritt und Bestätigung:
P. Gerard Pettipas’ Rücktritt von seinem Amt als Provinzialstellvertreter von Edmonton-Torono wurde am 1. Dezember 2006 auf Grund seiner Ernennung zum Bischof angenommen.

P. David Richard Louch wurde am 1. Dezember 2006 als Provinzialstellvertreter von Edmonton-Toronto bestätigt.

P. Edward Nocun aus der Provinz Warschau wurde am 18. Dezember für drei Jahre mit Beginn am 1. Juli 2007 zum Verwalter des Generalarchivs ernannt.

Gründung:
Das Haus “St. Francis of Assisi” in der Stadt Kaduna, Nigeria, wurde am 19. Dezember 2006 kanonisch errichtet.

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