S C A L A

 

Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle

 

 Info-Service der Redemptoristen                                                 Nummer 29

Rom, Italien
16. Juli 2007

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AUS DER REDAKTION

NACHRICHTEN VON DEN PROVINZEN
50 Jahre Bom Jesus de la Lapa, Bahia, Brasilien
Novene, Limerick, Irland
Europa Süd, 5. Treffen von Missionaren
75 Jahre Provinz Lissabon

REDEMPTORISTEN IN DEN NACHRICHTEN
Redemptoristen am diözesanen eucharistischen Kongress
Kardinäle O'Malley und Law zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe

BERICHTE AUS SEKRETARIATEN UND KOMMISSIONEN
Pater Lasso über die Kommission für Neustrukturierung

IN SPIRITU REDEMPTIONIS
Pater Sean Wales über Marienverehrung

BEKANNTMACHUNGEN
6. Lateinamerikanisches Treffen von Missionaren ist geplant.
Die australische Provinz lädt junge Redemptoristen zum Weltjugendtag ein.

BILDERGALERIE
Fotos von Redemptoristen in aller Welt

WEBSITES UND VIDEOS IM BRENNPUNKT
Erzbischof Pettipas C.Ss.R. erhält das Pallium.
Kurze Videos über Heilige und Selige C.Ss.R. on line

LEBENSWENDEN
Professfeiern, Priesterweihen, Verstorbene


Aus der Redaktion:

.Euch allen möchte ich Dank und Gruss des Heiligen Vaters übermitteln.

Am 30. Juni durfte ich mit Pater Provinzial Michael Brehl von Edmonton-Toronto unseren Mitbruder Erzbischof Gerard Pettipas in den Vatikan zur Verleihung des Palliums begleiten. Als wir dem Heiligen Vater begegneten, strahlte uns sein freundliches Gesicht entgegen, als er an unserem Ordenskleid erkannte, dass wir Redemptoristen waren. Da rief er aus: "Oh, Redemptoristen!"

Bei unserem kurzen, herzlichen Gespräch betonte Erzbischof Pettipas, dass die Gläubigen von Alberta, Kanada, für den Heiligen Vater beten und ihm alles Gute wünschen. Der Heilige Vater erkundigte sich bei Pater Brehl über die Arbeit der Redemptoristen in Kanada. Darauf antwortete Pater Brehl, dass 200 Redemptoristen in drei Ordensprovinzen mit verschiedenen Sprachen und zwar nach dem lateinischen und nach dem ukrainischen Ritus tätig sind.

Ich sagte dem Heiligen Vater, dass ich im Generalat für Info-Service arbeite. Da gab er mir den Auftrag, ich solle allen Redemptoristen mitteilen, er danke euch für eure Arbeit in der Kirche und lasse euch grüssen!

SCALA bleibt in Ferien bis zur Ausgabe im Oktober. Nötigenfalls erscheinen Sonderausgaben. Ich möchte meinen grossen, tiefen Dank allen Übersetzern und Mitarbeitern hier in Rom und rings um die Erde aussprechen. Senden Sie uns bitte weiterhin Ihre Nachrichten.

Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

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NACHRICHTEN VON DEN PROVINZEN

Brasilien
50 Jahre Redemptoristen in Bahia
Pater Antonio Niemiec C.Ss.R


Mit großer Freude berichten wir unseren Mitbrüdern in aller Welt, wie wir vom 26. bis 29. April 2007 in Bom Jesus da Lapa das goldene Jubiläum unserer Ankunft in Bahia feierten.

Vor 50 Jahren kamen die ersten Redemptoristen zu diesem Gnadenbild und ließen sich nieder zu Füssen des "Bom Jesus." In den folgenden Jahren waren viele Mitbrüder hier und betreuten die zahlreichen Gemeinden auf dem weiten Gebiet der Pfarrei Lapa. In leicht verständlicher, volksnaher Sprache verkündeten sie das Wort Gottes den Tausenden, die zum Heiligtum des Bom Jesus pilgerten. Es ist eine lange, schöne Geschichte von wechselndem Erfolg, von Opfern und Suchen, Fehlern und Lernen, Verständnis und Glauben... Es ist die Geschichte des Wirkens der Redemptoristen, die vor allem das Wort Gottes den Armen verkündeten.

Darum hielt man es für nötig, die Vergangenheit in Erinnerung zu rufen und Gott zu danken für die Mitbrüder, die uns den Weg bereitet haben. Auch den Leuten, zu denen wir gesandt wurden, mussten wir danken und für all den Segen des Bom Jesus. Wir mussten auch neue Wege einschlagen, wie der Heilige Klemens Maria Hofbauer sagte: “Man muss das Wort Gottes auf neue Weise verkünden. Man muss die Frohe Botschaft so verkünden, dass die Menschen sie verstehen, die großen und die kleinen, die gebildeten und die ungeschulten. So wollte es unser Gründer".

Schon 2005 beschloss die Leitung der Vizeprovinz, dass es nicht genügt einfach den fünfzigsten Jahrestag zu feiern, sondern das ganze Jahr hindurch sollen festliche Anlässe stattfinden. So wurde denn ein Programm für das ganze Jubeljahr entworfen. Die Feierlichkeiten begannen am 5.Mai in der Wallfahrtskirche des Bom Jesus da Lapa, und alle Redemptoristen des Staates Bahia waren dabei erwartet. Auch die Gläubigen des Wallfahrtsortes, die Laienhelfer der Redemptoristen und die Leute aus den Pfarreien der Redemptoristen wurden eingeladen. So kamen denn viele Pilgergruppen, um zu feiern und dem Bom Jesus dafür zu danken, dass er die Redemptoristen in dieses Gebiet gesandt hat. Es gab Zeiten für Lob und Dank, eine Ausstellung historischer Bilder, Umzüge und Prozessionen, Geschichtsbetrachtungen, und ein Buch erschien mit dem Titel Die Redemptoristen in Bom Jesus da Lapa.

Seit 1956 hatte die Präsenz der Redemptoristen am Wallfahrtsort Bom Jesus da Lapa eine segensreiche Auswirkung auf die Leute der Gegend und auf den Glauben der Pilger und Touristen, die von weither kamen. In den ersten Jahren taten unsere Mitbrüder aus Holland eine herausragende Arbeit nicht nur in der Seelsorge sondern auch im schulischen und sozialen Bereich zum Wohl der Stadtbewohner und der Leute, die weit herum in Landgemeinden lebten. Die herrschende Armut und andere Schwierigkeiten erforderten von den Missionaren eine starke innere Motivation und Dynamik. So gingen sie tapfer ihren Weg, der unter solchen Umständen der richtige war. Mit Glauben und Hingabe verwirklichten sie in den Jahren 1956 – 1972 viele Projekte missionarischer, sozialer und schulischer Natur. Die ersten Redemptoristen waren zum Wallfahrtsort des Bom Jesus da Lapa gekommen auf Veranlassung des ersten Bischofs von Barra, der durch seinen persönlichen Einsatz und Einfluss viel zur Entwicklung dieses Gebietes beigetragen hat.

Seit 1972 betreuen polnische und brasilianische Redemptoristen der Vizeprovinz Bahia den Wallfahrtsort und die Pfarrei. Dabei führen sie das Werk der holländischen Vorgänger weiter und unternehmen Neues, besonders auf dem Gebiet der Seelsorge, des Schulwesens und der Sozialhilfe.

Ende April 2007 wurde das Jubeljahr abgeschlossen. Das war Gelegenheit zu einer Versammlung mit historischer Würdigung der großen Leistungen der Pioniere, die im Osten von Bahia ihr Leben gaben für Erlösung in Fülle. Da blickte man auch in die Zukunft und setzte sich Ziele, die unserem Charisma entsprechen.

An dieser Versammlung wurden Vorträge über die Vergangenheit gehalten. Historiker, Redemptoristen und andere, lieferten ihre Beiträge und schilderten Gegebenheiten aus dem Leben und Wirken der Missionare. Da waren auch Personen, die viel beigetragen haben und auch heute noch viel tun für die Entwicklung des Wallfahrtsortes Bom Jesus da Lapa. Zu erwähnen ist Dom Joao Muniz, CSSR Bischof von Barra, früher zuständig für den Wallfahrtsort. Er hat unsäglich viel gearbeitet und geleistet als eifriger Missionar und Entwickler des Gesundheitswesens. Er hat mitgeholfen, die Tropenkrankheit im mittleren São Francisco auszumerzen.

Die eingeladenen Referenten ermöglichten uns, die 50 Jahre Missionsarbeit der Redemptoristen besser zu erfassen und zu würdigen. Folgende Themen wurden behandelt:

Der Nordosten Brasiliens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus kirchlicher Sicht.
Diskussionsleiter: P. Gilberto Pavia (Provinz Sao Paulo)

Die Gesundheit im östlichen Bahia in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sozialwissenschaftlich gesehen.
Diskussionsleiter: Mr. Socrates Teixeira do Nascimento (Historiker aus Bahia)

Dom Joao Muniz, erster Bischof C.Ss.R in Brasilien: sein Missionswerk und sein soziales Engagement im östlichen Bahia mitten im 20. Jahrhundert.
Diskussionsleiter: P. Braz DelfinoVieira, Superior, Provinz Rio de Janeiro

Redemptoristen der nordöstlichen Provinz in Bom Jesus da Lapa (1956-1972).
Referent: P. Jose Inacio de Medeiros (Provinz Sao Paulo),

Vizeprovinz CSSR Bahia, in Bom Jesus da Lapa (1972-2007; die Mission geht weiter. Referenten: Dom Ceslau Stanula CSSR (Bischof von Itabuna) und P. Francisco Micek (Vizeprovinz Bahia).

Bom Jesus da Lapa: Zukunftsvisionen (soziologisch, wirtschaftlich, kulturell). Referenten: Roberto Oliveira Maia (Gemeindepräsident von Bom Jesus da Lapa) und Senhora Rosimare Souza Santos (Bom Jesus da Lapa)

Bom Jesus da Lapa: Zukunftsvisionen (kirchlich):
Redner: Dom Francisco Batistela CSSR (Bischof von Bom Jesus da Lapa) und P. Cristovao Dworak (Vizeprovinz Bahia)

Kommentare von:
Sra Maria Augusta Oliveira Cardoso, Sra Belansia Ferreira Lima (Köchin des Bischofs Muniz), Geraldo Ribeiro Bastos, Francisco Amaral de Souza (alle von Bom Jesus da Lapa).

Die Versammlung gab auch Gelegenheit, die Beziehungen zum größeren Kreis der Redemptoristen zu stärken, denn Mitbrüder waren zum Mitfeiern hergereist aus allen Einheiten Brasiliens, aber auch aus Argentinien, Polen und Bolivien. Anwesend waren auch Priester, Brüder, Seminaristen, Ordensfrauen mit unserem Charisma, unsere Laienhelfer, Diözesanbischöfe und Priester sowie Gläubige aus unseren Pfarreien.

Selbstverständlich waren auch Feiern in der Wallfahrtskirche und in den Pfarrgemeinden. Für die Hergereisten und die Bewohner von Bom Jesus da Lapa gab es auch Zeit für gemütliches Zusammensein und Erholung, für Kulturelles und Kulinarisches.

Bei all diesen Erinnerungen können wir nicht die besonders geschätzte Teilnahme so vieler Wohltäter übersehen. In diesen 50 Jahren haben uns viele bekannte und unbekannte Wohltäter unterstützt. Auch bleiben wir denen dankbar, die uns heute noch wirtschaftliche und geistliche Hilfe bieten. In dankbarer Hochachtung denken wir an unseren Pater Generaloberen sowie an die Mitbrüder vieler Provinzen unserer Kongregation. Ihnen allen sagen wir herzlichen Dank.

Das Jubeljahr war eine Zeit für Lob und Preis, Dank und Staunen über die Taten Gottes während der Präsenz der Redemptoristen in Bahia.

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Irland
Limerick
Novene zieht Leute an.

Die Novene berücksichtigt dieses Jahr die Bevölkerung Limericks, die aus vielen Völkern stammt.
Redemptoristen aus der Slowakei, aus Polen, Portugal und Frankreich kommen nach Limerick zu den Feiern und sind bereit zu Beichtgesprächen für Einwanderer ihrer Sprache.

Die Novene wird in der Kirche der Redemptoristen an der South Circular Road abgehalten und zieht täglich mehr als 12,000 Leute an. Sie schliesst am 23. Juni. P. Rektor Seamus Enright sagt, dass man sich dieses Jahr bemühte, noch mehr Gläubige zur Teilnahme an der Novene zu bewegen.

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Spanien
Treffen unserer Missionare aus Europa Süd
Pedro Lopez C.Ss.R.

 
Missionare unserer Kongregation waren versammelt in El Espino (Burgos) vom 11. bis 15. Juni. Frühere Treffen dieser Art waren in Cortona (2003), Fatima (2000), Materdomini (1987) und El Espino (1995). Thema des Treffens war: “Verkündigung über Jesus Christus im heutigen Europa“.
 
Dreiundvierzig Mitbrüder nahmen an der Tagung teil: 10 aus der Provinz Lissabon, 6 aus der römischen Provinz, 4 aus der Provinz Neapel, 1 aus der Provinz Lyon-Paris, 1 aus der Provinz Strassburg, 18 aus der Provinz Madrid und 3 aus der Provinz Sao Paulo (Brasilien).
 
Brüderliche Atmosphäre und großer missionarischer Eifer strahlten an dieser Versammlung. Zum Beginn am 11. Juni begrüßte der Provinzial von Madrid José Luís Bartolomé die Anwesenden und freute sich über die Lebendigkeit dieses Treffens, an dem zum ersten Mal die Provinzen im Süden Europas wirklich miteinander arbeiten. P. Pedro López, Präsident des Zentrums für missionarische Planung, leitete dann über zum Thema der Tagung.
 
Die folgenden Tage verliefen so: Die Vormittage waren ausgefüllt mit Überlegungen zu wichtigen, grundlegenden Arbeitspapieren. Das erste wurde vorgelegt von José Antonio Pagola über ‘die Botschaft Jesu als Alternative zum heutigen Empfinden in der europäischen Gesellschaft'. Mit tiefer Überzeugung drängte er uns, Jesus Christ als die einzige Alternative darzustellen für diese Gesellschaft, die so dringend Heilung braucht. Das zweite wurde unterbreitet von Joaquín Eguren vom Departement Migrationen an der Päpstlichen Universität Comilla; er schilderte uns die Probleme der Einwanderer und drängte uns, als Missionare auf diese große Herausforderung unserer Zeit einzugehen. Marciano Vidal beschrieb meisterhaft die neuen Herausforderungen im Bereich der heutigen Familien und gab sehr interessante Hinweise auf das Evangelium und die Lehre der Kirche, um auf die gewöhnlichen und außergewöhnlichen Probleme dieser Art einzugehen.
 
Die Nachmittage waren dem Gedankenaustausch gewidmet. Jede Provinz schilderte, was sie unternimmt bei der gegenwärtigen Glaubenslosigkeit und den vielen Einwanderungen. Bei diesen Gesprächen hörten wir von neuen Unternehmen wie die Jugendmissionen, Missionen der Brüderlichkeit oder begleiteten Pfarreien, bei denen Missionen stattgefunden haben und dann weiter betreut werden durch Erwachsenenkatechese, Besinnungstage am Wochenende, Besinnungswochen über das Vaterunser, die Seligpreisungen und das Glaubensbekenntnis. Wir hörten auch vom Stil der Missionen, den die brasilianischen Mitbrüder pflegen.
 
Wichtige Momente waren täglich das Morgengebet und die abendliche Eucharistiefeier vor dem Bild der Lieben Frau von El Espino. Es gab auch Zeiten der Erholung wie der Ausflug nach Sobrón, Burgos und Oña, was zur brüderlichen Freundschaft beitrug. Die Sprachverschiedenheit hinderte weder den Gedankenaustausch noch das gemeinsame Feiern! Die Tagung wurde sehr positiv gewertet. Das nächste Treffen wird 2010 durch die Provinz Neapel organisiert.

Zum Schluss möchte ich allen Teilnehmern meinen aufrichtigen Dank aussprechen, zuerst der Provinz Madrid für die großzügige Unterstützung, sodann den Mitgliedern des Zentrums für Missionsplanung für die effiziente Vorbereitung und gekonnte Durchführung der Tagung und schliesslich ganz herzlich der Kommunität von El Espino für ihre brüderliche Gastfreundschaft.

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Portugal
Provinz Lissabon
75 Jahre Redemptoristen in Portugal
P. Leonel de Oliveira C.Ss.R
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Dreimal hatte man versucht, die Kongregation in Portugal einzuführen: zuerst 1820, als alle Ordensleute aus Österreich ausgewiesen wurden, dann 1903, als die spanischen Redemptoristen eine Gründung in Portugal unternommen hatten, aber nach Ausrufung der ersten Republik 1910 wieder abziehen mussten. Schliesslich gelang es den spanischen Redemptoristen sich 1931 in der Stadt Braga niederzulassen, und das ist der Anlass zum Jubiläum, das wir dieses Jahr feiern. In diesem Zusammenhang werden wir dieses Jahr eine Volksmission im Dorf Ala im Norden Portugals predigen gerade dort, wo vor 75 Jahren die erste Volksmission stattfand.

Während dieser 75 Jahre dienten die Redemptoristen in Portugal dem Reich Gottes durch Millionen von Einsätzen: Missionen, Triduen, Exerzitien, theologische Kurse und Predigten bei vielerlei Gelegenheiten. Wir waren über moderne Kommunikationsmittel tätig, aber auch in der Leitung von Pfarreien, Spendung des Sakramentes der Versöhnung, Seelsorge unter Einwanderern und in unserer Vizeprovinz Luanda in Angola. Wir können sagen, dass unsere Provinz in der Verkündigung erfolgreich war, und darum feiern wir freudig das Jubiläum ihres Bestehens.

Dazu sind manche Feierlichkeiten in unseren Gemeinden vorgesehen, wobei unsere Wallfahrt nach Fatima das wichtigste Ereignis bleibt. Dieser Anlass wurde sorgfältig durch ein Komitee unter Leitung von Pater Jose Maria Peres da Rocha geplant mit Einsatz von Dutzenden von Autos, die für den 2. und 3. Juni nach Fatima fuhren. Viele Gläubige unserer Pfarreien waren dabei und bildeten eine frohe Schar von Pilgern aus unserer redemptoristischen Familie.

Pater Perez begrüsste sie alle und liess ihnen Applaus schenken. Unter all den Heimatorten der Pilger hatte selbstverständlich jener den Vorrang, wo vor 75 Jahren die Patres Martinho und Manuel Farias die erste Mission predigten. Nachher erlebten wir den Kreuzweg in der grossen Halle des Wallfahrtsortes. Jede Station wurde gross auf einen Bildschirm projiziert und besinnlich erläutert. Darauf folgte die Darbietung einer Jungendgruppe der Pfarrei Damaia, ein Dokumentarfilm über die Firmkurse, die im Lauf der 75 Jahre von Missionaren gehalten worden waren; die Kommentare stammen von den Missionaren selber.

Der eigentliche Höhepunkt des Tages war die Eucharistiefeier mit Pater Provinzial Antonio Gomes Dias. Auch der Provinzial der spanischen Provinz Pater José Luis Bartolomé und dessen Sekretär Pater Tirso Cepedal zelebrierten mit. Bei dieser Begegnung mit diesen lieben Gästen möchte ich der Mutterprovinz Spanien mit tiefer Anerkennung danken für ihre kostbare und stets freundliche Nähe, die uns portugiesischen Redemptoristen auf dem eingeschlagenen Weg Mut und Zuversicht gab. Der erste Tag unserer Wallfahrt schloss mit der Lichterprozession und der Nachtwache nach 11 Uhr mit dem Pater José Manuel aus der Kommunität Lagos, Portugal.

Tags darauf, Sonntag 3. Juni, Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit, waren wir beisammen zur feierlichen Messe mit dem emeritierten Bischof Dom Augusto Cesar, der mit Freude an unserer Wallfahrt teilnahm und einige Worte über das apostolische Charisma des Heiligen Alfons sprach. Dann verliessen wir Fatima, und die Schar unserer Pilger winkte mit den Taschentüchern und unter Tränen zum Abschied nach diesem herrlichen geistlichen Erlebnis zu Füssen der Mutter unseres Herrn und unserer Mutter.

Ausser dieser Wallfahrt sind noch andere Veranstaltungen vorgesehen, so zwei Versammlungen, die sich mit redemptoristischer Spiritualität befassen, eine im Norden, die andere im Süden Portugals, ferner eine Tagung über Verkündigung des Evangeliums, die unter dem Vorsitz des Diözesanbischofs im Seminar von V.N. de Gaia stattfindet.

So möchten die portugiesischen Redemptoristen ihr Charisma stärken und intensiver zur Entfaltung bringen zusammen mit allen, die mit Freude ihren Weg zum himmlischen Vater gehen. Wir wollen auch unsere Grüsse an alle Mitbrüder unserer Kongregation senden und bitten sie zu beten, dass wir in Portugal unseren Sendungsauftrag effizient erfüllen in aller Treue zum Charisma des Heiligen Alfons. Mit den Worten des Guten Hirten, der das verlorene Schaf gefunden hat, können wir sagen: "Freut euch mit mir, denn ich habe guten Grund gefunden, für dieses Ideal zu leben und zu sterben.“

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REDEMPTORISTEN IN DEN NACHRICHTEN

Amerika
Redemptorist spricht am eucharistischen Kongress der Erzdiözese
The Georgia Bulletin

Das Erzbistum Atlanta unterstützt einen eucharistischen Kongress, der die Liebe zur Eucharistie und deren Wirkung fördert. Etwa 20,000 Gläubige aus dem Südosten der Vereinigten Staaten nahmen letztes Jahr am Kongress teil, und dieses Jahr erwartete man eine große Zahl Teilnehmer wie noch nie zuvor.

Offen für Leute jeglichen Alters aus dem Süden, begann der Kongress am Freitagabend, 8. Juni, und dauerte den ganzen Samstag, 9. Juni, im Georgia International Convention Center im College Park, neben dem internationalen Flughafen Hartsfield-Jackson Atlanta.

Bei den Vietnamesen fiel Pater Joseph Hoang Minh Thang auf, der um die Welt reist, indem er Bibelstudien und Exerzitien anbietet, aber auch vietnamesische Programme für Radio Vatikan und Radio Veritas in Manila vorbereitet. Desgleichen reist auch Pater Joseph Tien Loc Nguyen CSsR, in mehrere Länder, um Exerzitien und Besinnungstage an Wochenenden zu halten.

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Vereinigte Staaten
Mission Church, Boston
Kardinal Sean O'Malley OFM.Cap

Vorbemerkung: Kardinal Sean O'Malley Erzbischof von Boston schreibt auf Internet ein Blog für die Gläubigen http://www.cardinalseansblog.org/ Daraus bringen wir hier Auszüge über unsere Kirche in Boston und das Gnadenbild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe. Sein Vorgänger
Kardinal Bernard Law ist nun Erzpriester der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom und hat am 17. Juni in unserer Kirche Sant'Alfonso in Rom als Prediger und Hauptzelebrant die Feier zu Ehren der Mutter von der Immerwährenden Hilfe geleitet. Siehe in der Bildergalerie die Fotos von Bosten und von den Feierlichkeiten in Rom.

The Basilica of Our Lady of Perpetual Help— allgemein bekannt unter dem Namen Mission Church — die einzige Basilika im Erzbistum Boston.
Das ist die Kirche der Redemptoristen in Boston, wie der Name der Kirche vermuten lässt, denn sie ist der Mutter von der Immerwährenden Hilfe geweiht, der Patronin des Redemptoristenordens. Als ich in Westindien war, befand ich mich auf einer Mission der Redemptoristen und war sehr gerührt durch die grosse Andacht der Leute. An jedem Mittwoch war die Kirche voll, denn es war die Messe mit Novene zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe.
Die Redemptoristen haben einige der grössten und schönsten Kirchen in unserer Hemisphäre. Kürzlich besuchte der Heilige Vater die Basilika unserer Lieben Frau von Aparecida in Brasilien, die von Redemptoristen betreut wird und die grösste Kirche auf unserer westlichen Erdhälfte ist. Viele von unseren Gläubigen aus New England und anderen Landesteilen der Vereinigten Staaten pilgerten nach Quebec zur Basilika von Sainte-Anne de Beaupré, ebenfalls eine Kirche der Redemptoristen. Die grösste Kirche im Bistum Brooklyn ist die der Redemptoristen, ebenfalls eine Kirche unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe. Wir sind den Redemptoristen dankbar für ihre wunderbare apostolische Tätigkeit, besonders in ihrer Pfarrei hier in Boston.

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BERICHTE AUS SEKRETARIATEN UND KOMMISSIONEN

Rom
Sitzung der Kommission für Neustrukturierung
Juan Lasso de la Vega C.Ss.R.
 

In der ersten Juniwoche tagte in Rom die Kommission für Neustrukturierung und bereinigte ihr Dokument "Vorschläge für das XXIV. Generalkapitel 2009." Diese Vorschläge beruhen auf einer früheren Vorlage dieser Kommission und auf Antworten der sechs Regionalversammlungen des vergangenen Jahres. Einen ganzen Tag beriet sich die Kommission mit dem Generalrat.
 
Das neue Dokument enthält eine Ergänzung zur früheren Vorlage, nämlich das Prinzip der Assoziation: jede Provinz soll mit anderen zusammenarbeiten. Das kann geschehen, wie es in der früheren Vorlage beschrieben wurde. In der neuen Fassung wird auch der Begriff "Konferenzen“ definiert. Für Europa wird vorgeschlagen, dass es nur noch eine Region gibt, statt zwei wie bisher. Es wird auch ein neues Modell für die Vertretung am Generalkapitel und die Zusammensetzung des Generalrates vorgelegt.
 
Dieses neue Dokument bleibt offen für Abänderungen von Seiten des Generalrates, der Provinzen und der Generalsekretariate. Im Dezember wird die Kommission an ihrer Sitzung in Rom diese eventuellen Änderungen prüfen und einen Rechtsgelehrten mit dem Generalökonomen beiziehen, um die rechtliche Grundlage der vorgeschlagenen "Konferenzen“ zu bereinigen und die Solidarität im Bereich der Finanzen zu fördern.

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IN SPIRITU REDEMPTIONIS

In Spiritu Redemptionis
Wahre Andacht
Sean Wales C.Ss.R.

Als ich Student war, benützte man den Ausdruck wahre Andacht im Zusammenhang mit den Schriften des Hl. Louis Marie Grignon de Montfort (1673-1716) und meinte damit die praktische Umsetzung seiner Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria. Dabei geht es darum, durch Maria ganz Jesus Christus zu gehören (Artikel 121). Der Diener Mariens muss alles durch Maria, mit Maria und für Maria tun, um es auf eine vollkommenere Weise durch Christus, mit Christus und für Christus zu tun (Artikel 257).

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil begannen Sprache und Praxis der Marienverehrung bescheidener zu werden, und manche glaubten, einen Rückgang an Frömmigkeit festzustellen. In der Mariologie interessierte man sich nicht mehr an den so genannten Privilegien, und die Theologen begnügten sich mit einem nüchternen Minimum. Auch wenn in der Mariologie nach dem Konzil bei den Theologen viele sinnvolle Einsichten aufkamen, schien es, dass bei den Gläubigen die Marienverehrung eher zurückging, weil die Begründung fehlte.

Heute hat die Marienverehrung wieder Auftrieb, und viele Wallfahrtsorte ziehen große Mengen von Pilgern an. Das religiöse Empfinden und Erleben ist offenkundig, und niemand kann das Ausmaß volkstümlicher Marienverehrung übersehen. Aber es bleibt für theologisch eingestellte Christen ein Abstand zwischen der reichen Entwicklung moderner Mariologie (man denke an die Befreiungstheologie und die feministische Theologie) und der gelebten Marienverehrung der Gläubigen. Beruht die volkstümliche Marienverehrung (sprich Novene) auf ernster theologischer Einsicht?

Papst Paul V1. hat zu dieser Frage in seinem Schreiben Marialis Cultus 1974 wichtige Antworten gegeben und verwies auf trinitarische, christologische und ecclesiologische Grundlagen, an die man sich bei der Marienverehrung halten soll. Namentlich stellte er die folgenden vier Grundsätze auf:

1. Marienverehrung muss biblisch sein: die Gebetstexte sollen übereinstimmen mit dem, was wir in den Heiligen Schriften finden und die Geheimnisse unseres christlichen Glaubens zum Ausdruck bringen.

2. Marienverehrung muss liturgisch sein: das heisst, dass die Andachten von der Liturgie der Kirche her oder auf diese Liturgie hin entwickelt werden.

3. Marienverehrung muss ökumenisch sein: man muss an die Einheit aller Christen denken und Rücksicht nehmen auf die Empfindlichkeit anderer christlicher Gemeinschaften.

4. Marienverehrung muss anthropologisch sein, das heisst im Einklang mit dem heutigen menschlichen Bewusstsein, besonders im Hinblick auf die Frauen. Das betrifft den Wortschatz und die Rolle der Frauen in der heutigen Gesellschaft.

Es fällt auf, dass diese Grundsätze an manchen unserer großen Wallfahrtsorte Anwendung finden. Im Osten sind die riesigen Zentren der Verehrung unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe in Manila und Singapur zu Orten geistlicher Verbundenheit geworden: Maria ist die Mutter aller: der Christen, Hindus und Buddhisten. Unsere Mitbrüder haben diese Wallfahrtsorte zu Stätten der Verkündigung des Evangeliums gemacht.
Auf anderen Kontinenten wird die Novene benützt, um den christlichen Glauben der Marienverehrer zu vertiefen. In Irland wird die Solemn Novena zu einem Festival des Glaubens, und jedes Jahr wird an den neun Gebetstagen ein wichtiges Thema dargestellt (zum Beispiel die Seligpreisungen oder die Sakramente). In Lateinamerika ist die Marienverehrung verbunden mit der praktischen Zuwendung zur armen Bevölkerung.

In seinen Communicanda 1 (1998) schrieb Pater General im Anschluss an das Generalkapitel von 1997: “Wir glauben, dass unsere Andacht zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe tiefer und offensichtlicher sein sollte. Der schöpferische Eifer der Redemptoristen hat das Gnadenbild zum bekanntesten auf der ganzen Welt gemacht. Es kann uns helfen, unser eigenes Charisma besser zu verstehen. Übrigens stimmt der Ausdruck "immerwährende Hilfe“ überein mit dem, was gemeint ist mit den Worten "Erlösung in Fülle“.

Am Horizont schwebt ein Jubiläum: im Jahr 2016 sind es 150 Jahre, seitdem das Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe den Redemptoristen anvertraut wurde. Man darf wohl jetzt schon hoffen, dass das Bild künftig mehr aus theologischer Sicht betrachtet wird. Das Bild redet doch eindeutig vom Geheimnis der Erlösung! Männer wie Nikolaus Charnetsky, die ihr Leben für Erlösung in Fülle hingaben, wussten, worin wahre Andacht zur Mutter des Erlösers und Mutter der Erlösten besteht.

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BEKANNTMACHUNGEN

Costa Rica
Bekanntmachung: VI. Treffen lateinamerikanischer Redemptoristenmissionare
Thema: Stand und Forderungen der Wandermission

Datum: Montag 22. Oktober bis Sonntag 28. Oktober 2007

Ort: diözesanes Pastoralzentrum, Diözese Alajuela. La Garita, Costa Rica.

Referate:

Licht und Schatten der Neuevangelisierung von Santo Domingo bis zur V. lateinamerikanischen und karibischen Bischofskonferenz von Kardinal Óscar Andrés Rodríguez Maradiaga, Ezbischof von Tegucigalpa, Honduras.

Die Wandermission als Methode der Verkündigung von Pater Pedro López, C.Ss.R., Provinzvikar in Madrid und Mitglied des Generalsekretariates für Evangelisierung.

Die Wandermission im Licht der V. Konferenz von Apàrecida von Pater José Ulysses da Silva, C.Ss.R., von São Paulo, Brasilien.

Für Genaures wende man sich bitte an:
P. José Araya Ch. CSsR viceprovincialsansalvador@yahoo.es
P. Leiner Castaño. leinercssr@yahoo.com
P. Miguel Torres. Maiky567@aol.com

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Australien
Pilgerreise für unsere Studenten mit Profess
Weltjugendtag 2008

Die Redemptoristen von Australien und Neuseeland veranstalten eine Pilgerreise anlässlich des Weltjugendtags (WJT) 2008. Sie wird über den Weltjugendtag hinausgehen, wird aber die Festveranstaltungen des WJT in Sydney miteinschliessen.
Redemptoristen mit Profess, die noch in der: Ausbildung sind (Priester und Brüder), sind herzlich eingeladen, an der Pilgerreise teilzunehmen. Sie finden weitere Einzelheiten auf
http://www.rc.net/redempt.au/WYDSYD08.htm

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BILDERGALERIE

1. Pater General und Pater Enrique López mit den Höheren Oberen der nördlichen Subregion Lateinamerikas an der Versammlung im Mai am Wallfahrtsort des Wunderbaren Christus in Buga, Kolumbien.

2. Die Höheren Oberen aus dem Norden Lateinamerikas besuchen das Kloster der Redemptoristinnen in Buga, Kolumbien.

3. Am 4. Juni erhielt Pater Walter Malca C.Ss.R., Vizeprovinzial von Peru Nord, eine Auszeichnung von “Piura" , peruanischer Ingenieurgruppe, für sein Friedenswerk und sein neuestes Buch: “Mirar las estrellas."

4. Am 11. Juni eröffneten die Mitbrüder der Provinz São Paulo eine neue Buchhandlung an der Rua Senador Feijó, bei Praça da Sé.

5. Kirche Unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe in Boston, bekannt als “Mission Church."

6. Der Altar Unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe in der Mission Church.

7. Kardinal Bernard Law mit Pater General an der jährlichen Prozession zu Ehren der Mutter von der Immerwährenden Hilfe in der Nachbarschaft von Sant'Alfonso in Rom.

8. Die Prozession ging an der Basilika Santa Maria Maggiore vorbei, wo Kardinal Law der Erzpriester ist.

9. Das 5. Treffen von Redemptoristenmissionaren befasste sich in El Espino, Spanien, vom 11. bis 15. Juni mit der Verkündigung Jesu Christi im heutigen Europa.

10, 11: Der Wallfahrtsort Bom Jesus de Lapa in Bahia, Brasilien, wird seit 50 Jahren von Redemptoristen betreut. Das entsprechende Jubiläum wurde ein Jahr lang gefeiert.

12, 13: Die Provinz Lissabon feierte ihren 75. Jahrestag mit einer nationalen Wallfahrt der redemptoristischen Familie nach Fatima.


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WEBSITES UND VIDEOS IM BRENNPUNKT

Videos:

Erzbischof Gerard Pettipas C.Ss.R. von Grouard-McLennan, Alberta, Kanada erhält am 29. Juni 2007 im Vatikan von Papst Benedikt XVI. das Pallium.
Video von CTV, Vatikan und City & Salt and Light Television, Canada. Fotos aus dem Osservatore Romano, Roma.
http://www.cssr.com/scala/APvideo/cssr/

Die nordamerikanischen Provinzen haben miteinander eine Serie kurzer Videos mit englischem Text über das Leben der Heiligen und Seligen Redemptoristen geschaffen. Man findet sie bei:
http://youtube.com/profile_videos?user=jonhansencssr&p=r

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LEBENSWENDEN

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site

Zeitliche Profess:
Gary Alvarado, Provinz Cebu, 6. Mai 2007
Richie Cuaton, Provinz Cebu, 6. Mai 2007
Neil Bryan Lesaca, Provinz Cebu, 6. Mai 2007
Julius Marin Malacas, Provinz Cebu, 6. Mai 2007
Jean Paul Tabasa, Provinz Cebu, 6. Mai 2007
Joseph Chirackal, Vizeprovinz Alwaye, 29. Mai 2007
Antony Moongathottathil, Vizeprovinz Alwaye, 29. Mai 2007
Scaria Puthenparambil, Vizeprovinz Alwaye, 29. Mai 2007
Peter Balaswamy, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Joseph Beck, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Jefferson Bennit, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Nestor Manuel Dias, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Samir Kujur, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Rakesh Roshan Mathias, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Ashlon Antony Noronha, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Alvin Rex Raj, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Arul Sekar Saleth, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Anil Kumar Tirkey, Provinz Bangalore, 8. Juni 2007
Jean Baptiste Hoan Le Quoc Thai Van Anh, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Hoang Van Binh, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Dominique Nguyen Ba Vuong, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Nguyen Hong Phuc, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Nguyen Ngoc Son, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joachim Nguyen The Vinh, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Nguyen Van Giau, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Nguyen Van Vuong, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Dominique Nguyen Vu Phong, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Nguyen Xuan Hieu, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Pham Ding Toan, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Jean Baptiste Tran Ngoc Minh, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Paul Tran Thanh Dien, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Tran Zuan Thuy, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007

Ewige Profess:
Jean Marie Marcel Rakotozafy, Region Madagascar, 2. Februar 2007
Jean Marie David Tsidiana, Region Madagascar, 2. Februar 2007
Joseph Mukondua Zungulua, Vizeprovinz Matadi, 18. April 2007
Emmanuel Nakati Kiala, Vizeprovinz Matadi, 18. April 2007
Peter Wanrop Paitoon Boonthod, Vizeprovinz Bangkok, 19. Mai 2007
Joseph Jetana Kitcharoen, Vizeprovinz Bangkok, 19. Mai 2007
Stéphane Jean, Region Port-au-Prince, 20. Mai 2007
Alix Joseph, Region Port-au-Prince, 20. Mai 2007
Josué Joseph, Region Port-au-Prince, 20. Mai 2007
Paul Mathew Kuzhimannil, Vizeprovinz Alwaye, 29. Mai 2007
Sebastian Joseph Meprathu, Vizeprovinz Alwaye, 29. Mai 2007
Joseph Baby Pendanath, Vizeprovinz Alwaye, 29. Mai 2007
Jobi Joseph Arianchery, Provinz Bangalore, 9. Juni 2007
Prem Prakash D´Souza, Provinz Bangalore, 9. Juni 2007
George Michael Prasansa Kindo, Provinz Bangalore, 9. Juni 2007
Jomio Thomas Mekkat, Provinz Bangalore, 9. Juni 2007
Augustine Mugambi Kiruja, Region Kenya, 9. Juni 2007
Raphael Kambella Kitheka, Region Kenya, 9. Juni 2007
Pierre Le Thanh Phuc, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Jean Nguyen Duc Phu, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Vincent Liem Nguyen Truong Chinh, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Vincent Marie Pham Cao Quy, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Pham Dinh Tri, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Pierre Phan Cong Truong, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Truong Hoang Vu, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Troung Van Minh, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Martin de Porres Vu Dong Tung, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Joseph Dao Minh Tan, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
Nguyen Thanh Thong, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007
François Xavier Nguyen Van Hoai, Provinz Vietnam, 27. Juni 2007

Priesterweihen:
Prakash Kumar Lakra, Provinz Bangalore, 16. Februar 2007
Sebastian (Shiby) Kandathil, Vizeprovinz Alwaye, 19. Aprl 2007
Sanjay Shilanand Kujur, Provinz Bangalore, 30. April 2007
Mathew Abraham Puthenchirayil, Provinz Bangalore, 30. April 2007
Sagaya Arockiaraj Xavier Irudayaraj, Provinz Bangalore, 1.Mai 2007
Periyanayagam Devados, Provinz Bangalore, 2. Mai 2007
Lourdu Amirtharaj Gnanaprakasam, Provinz Bangalore, 4. Mai 2007
Stephen (Eby) Onissseril, Vizeprovinz Alwaye, 5. Mai 2007
George Prakash Minj, Provinz Bangalore, 8. Mai 2007
Vincent Raymond Vaz, Region Mumbai, 19. Mai 2007
Glenn Tito Pascual, Provinz Cebu, 19. Mai 2007
Geovanne Quibol, Provinz Cebu, 19. Mai 2007
John Michael Salatandol, Provinz Cebu, 19. Mai 2007
Jean-Robert Diyabanza Luyindula, Vizeprovinz Matadi, 20. Mai 2007
Jean Mpongoso Basinsa, Vizeprovinz Matadi, 20. Mai 2007
Hubert Mvibudulu Ngoma, Vizeprovinz Matadi, 20. Mai 2007
Jude Kulas, Provinz Strassburg, 10. Juni 2007
Joseph Nguyen Van Hoi, Provinz Vietnam, 11. Juni 2007
Martin Leitgöb, Provinz Vienna, 15. Juni 2007
Joseph Dinh Van Cao, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Joseph Duong Cong Dinh, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Jean Baptiste Le Trung An, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Joachim Le Van Chinh, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Luc Le Viet Phuong, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Paul Ngo Van Phi, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Joachim Nguyen Chi Cong, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Joseph Pham Quoc Giang, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Pierre Pham Zuan Loc, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Dominique Tran That, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Jacques Vo Mionh Quang, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007
Thomas Vu Quan Bang, Provinz Vietnam, 28. Juni 2007

Unsere Verstorbenen
P. Adam Husar, 58, Provinz Lviv, 14. Juni 2002
P. François Xavier Le Thanh Chau, 69, Provinz Vietnam, 3. Juni 2007
P. Thomas Kennedy, 91, Provinz Canberra, 5. Juni 2007
P. David William Shannon, 85, Provinz Denver, 5. Juni 2007
P. José Miguel Sánchez Rodríquez, 89, Provinz Santiago, 10. Juni 2007
P. William George Geiger, 79, Provinz Baltimore, 17. Juni 2007
P. Patrick John O´Neill, 74, Provinz Canberra, 24. Juni 2007
P. Martin Timothy Crowe, 92, Provinz Baltimore, 27. Juni 2007

Aufhebung von Häusern:

Clement House, in Edmonton, Alberta, Kanada, Provinz Edmonton-Toronto, wurde aufgehoben am 1. Juni 2007.

Liguori House, in Edmonton, Alberta, Kanada, Provinz Edmonton-Toronto, wurde aufgehoben am 1. Juni 2007.

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