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Rom, Italien
16. Juli 2009
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AUS DER REDAKTION:
Wo es Informationen gibt während der Sommerpause.
Jubilare
Anerkennungen
NACHRICHTEN AUS DEN PROVINZEN:
Madrid: Neue Ausrichtung des Institutes für Sozialwissenschaften
Mittel- und Südamerika: Subregionales Treffen
Nederland: Feier zum 200. Geburtstag des Seligen Peter Donders
REDEMPTORISTEN IN DEN MEDIEN:
Ukrainischer Katechismus in Sicht dank eines Redemptoristenbischofs
COLLEGIO MAGGIORE::
Die scheidenden Diplomierten und neue Studenten ab Oktober.
SEKRETARIATE UND KOMMISSIONEN:
Hilfsmittel für Jugend- und Berufungspastoral
LEBENSWENDEN:
Professfeiern, Priesterweihen, Unsere Verstorbenen, Jubiläen usw.
LETZTER BLICK :
Feier zum 200. Geburtstag des Seligen Peter Donders
AUS DER REDAKTION:
Liebe Mitbrüder,
Wegen dem römischen Sommer und der Ferienzeit ist dies die letzte Ausgabe von SCALA bis Oktober. Ich bitte Sie, im August und September auf unserer Website www.cssr.com das Neueste zu unserem bevorstehenden Generalkapitel zu lesen. Wir werden Berichte aus dem Generalat und Unterlagen wie das Instrumentum Laboris bringen, sobald sie im Juli und August erhältlich sind. Sonderberichte per SCALA werden bei wichtigen Ereignissen in unseren sieben Sprachen versandt, sofern Übersetzer zur Verfügung stehen.
Die Liste der Jubilare erstreckt sich über August und September. Und welche Liste! Sie spiegelt die missionarische Dynamik der Kongregation in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Diese Jubilare arbeiteten im Weinberg des Herrn, als die Kongregation sich auf allen Kontinenten ausbreitete. Viele verliessen ihre Heimat, um in fernen Ländern als Missionare zu arbeiten. Viele blieben im Missionsgebiet, fern von der Heimatprovinz, wo sie in jungen Jahren die Gelübde ablegten und zu Priestern geweiht wurden. Andere kamen zurück und arbeiten segensreich weiter in der Heimat. Man kann auch feststellen, welches die üblichen Daten für Profess und Priesterweihe waren. Wir gratulieren allen Jubilaren zu den grossen Diensten, die sie für den Herrn und das Volk Gottes geleistet haben.
Ich möchte allen danken, die im Laufe dieses Jahres Beiträge an SCALA geschickt haben. Wir erhalten aus aller Welt viele Anerkennungsschreiben von Mitbrüdern, die gern erfahren, was Sie tun. Vor der Sommerpause möchte ich die Übersetzer nennen, denen zu verdanken ist, dass unser SCALA erscheinen konnte. Unsere Übersetzer, die in Rom wohnen, arbeiten auch für die Generalleitung. Viele andere haben nebst ihrer Hauptaufgabe in Rom oder sonst wo auch noch Übersetzungsdienste für uns übernommen. In wunderbarer Bereitschaft übersetzten sie Artikel in eine der sieben Sprachen, in der Sie SCALA lesen. Sie alle verdienen unsere Anerkennung und erholsame Ferien!
Rom:
Jose Vidigal
Porfirio Tejera
Anthony Mulvey
Annalisa Pinca
Gabriel Boudreault
Hermann Schmid
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Kostbare Helfer:
Calogero Sciortino, Pagani
Salvatore Brugnano, Neapel
Heribert Koger, Wien
Hervé Gendron, Quebec
Alfeo Prandel, Rom
Norm Muckerman, USA (gestorben)
Edward Vella, USA |
Gary Lauenstein, USA
Marek Raczkiewicz, Spanien
Stanisław Słaby, Karibik
Darius Pabis, USA
Zdzisław Stanula, Rom
Andrzej Wodka, Rom
Ron Ziuraitis, Internet Techniker, USA |
Ob es Sommer oder Winter ist auf Ihrem Kontinent, wir wünschen Ihnen eine gesegnete Jahreszeit. Wir sind wieder da im Oktober.
Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.
NACHRICHTEN AUS DEN PROVINZEN:
Madrid, Spanien
Laureano del Otero, C.Ss.R
Leiter des Institutes für Moraltheologie
Die Provinz sorgt für die Bildung der Mitbrüder
Die Umstrukturierung der Kongregation betrifft manche Bereiche des Lebens und Wirkens der Mitbrüder und der Gemeinschaften in der Provinz Madrid, namentlich den Bereich der Weiterbildung. Ohne eine sinnvolle Erneuerung, die persönlich, geistlich und theologisch auf Verkündigung des Evangeliums ausgerichtet ist, wären jegliche Veränderungen wie ein seelenloser Körper. In dieser Ausgabe von SCALA möchte das spanische Sekretariat für Bildung und Spiritualität sein Programm vorlegen.
1. Zentrum für Weiterbildung
Zu Beginn des neuen Trienniums beschloss der Provinzrat, dass die Kommunität des Heiligsten Erlösers in Madrid für die Weiterbildung verantwortlich ist. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens ist dort das Institut für Moraltheologie. Dieses war bis vor kurzem eine Hochschule, die akademische Titel in Moraltheologie verlieh. Daraus ist nun ein Zentrum entstanden, das in Sachen Moraltheologie einem weiteren Kreis von Interessenten dient. Sodann hat die bauliche Erneuerung geeignete Räume für gemeinschaftliches Leben, für Versammlungen und liturgische Feiern geschaffen.
2. Das Institut für Moraltheologie
Das Institut für Moraltheologie wurde gegründet um der ganzen Kirche zu dienen und den Sendungsauftrag der spanisch sprechenden Redemptoristen gemäss ihrem Charisma zu unterstützen. Es hat missionarische Ausrichtung und will auf dem Gebiet der christlichen Sittenlehre seinen Beitrag leisten. Im Sinn unserer Tradition sorgt das Institut auf der Linie des Heiligen Alfons für die Weiterbildung der Mitbrüder in der Provinz Madrid. Es richtet seine Studien und Arbeiten auf die Verkündigung des Evangeliums aus und analysiert mit besonderem Interesse den Bezug der christlichen Botschaft zur heutigen Gesellschaft.
Im Studienjahr 2008-2009 wurde das Institut für Moraltheologie gründlich umgestaltet. Von einer theologischen Hochschule wurde es zu einem Zentrum, das Kurse und Events anbietet im Hinblick auf heutige Themen christlicher Ethik. Im Februar waren wöchentliche Kurse über Euthanasie, und im April ein Seminar über künstliche Ernährung von Patienten, die in vegetativem Zustand sind. Im Rahmen der Redemptorist Non Government Organization (NOG) “Solidarity Association” waren zwei Kurse zur Ausbildung freiwilliger Helfer. Das Institut arbeitet auch mit den Missionaren der Provinz zusammen, beteiligt sich an deren Versammlungen und bereitet ein Treffen zur missionarischen Verkündung des Evangeliums vor. Im nächsten Jahr wird das Institut einen Grundkurs in Moraltheologie anbieten, der mit einer Diplomierung der Universidad Espanola a Distancia abschliesst. |
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3. Weiterbildung der Mitbrüder
Nebst der Grundausbildung hat das Sekretariat der Provinz auch den Auftrag, jedes Jahr Treffen zu organisieren zwecks Weiterbildung der Mitbrüder je nach Altersstufen und missionarischen Vorhaben.
a) Trienniale Kurse
Die dritte Woche im Januar ist jeweils reserviert für den so genannten Trienniumskurs, der durch das provinziale Sekretariat für Evangelisierung eingeführt wurde. Er hat zum Zweck, der Provinz Madrid zu dienen mit einem Kurs über Verkündigung der Frohen Botschaft. Er soll das geistliche Leben der Mitbrüder vertiefen und speziell denen helfen, die sich hauptamtlich der Verkündigung widmen. Jedes Jahr haben die Mitbrüder Gelegenheit, sich acht Tage biblisch, theologisch und missionarisch für die Seelsorge weiterzubilden. Diese Seelsorge befasst sich mit Geschiedenen, mit Einwanderern und solchen, die am Rand der Gesellschaft leben.
Dieses Jahr dauerte der Kurs vom 16. bis zum 23. Januar. Vierzig Mitbrüder nahmen teil. In den ersten Tagen ging es um persönliches Wachsen, menschliche Reife und Konfliktbewältigung. Nachher befasste man sich mit neuen Methoden der Verkündigung, mit Liturgie und Seelsorge. Schliesslich fasste man den heiligen Paulus ins Auge, seine Person und Eigenart.
b) Weiterbildung älterer Mitbrüder
Zu diesem Zweck fand ein Kurs statt vom 11. bis 15. Mai und war gedacht für Mitbrüder, die 65 und mehr Jahre alt sind. Da waren 40 Teilnehmer. Der Kurs hatte internationales Gepräge, denn Redemptoristen aus anderen Ländern machten mit als Teilnehmer und als Referenten. Drei Gebiete wurden angepeilt: Wege zur Selbstkenntnis, Erneuerung des Charismas und Verkündigung im hohen Alter. Wir erwähnen besonders die Referate, die wir zwei namhaften Mitbrüdern verdanken: dem Fabriciano Ferrero C.Ss.R., Doktor in Kirchengeschichte und Kenner des heiligen Klemens Maria Hofbauer, und dem Ryszard Hajduk C.Ss.R., Professor für Pastoral und Homiletik an der Universität Warminsko-Mazurski von Olsztyn (Polen), der den Heiligen Klemens als Vorbild für die Seelsorger des XXI. Jahrhunderts schilderte.
4. Zusammenarbeit mit der Kongregation
Wir möchten darauf hinweisen, dass das Generalsekretariat für die Brüder unsere Kommunität des Heiligsten Erlösers und das Institut für Moraltheologie zum Tagungsort der Brüder aus Südeuropa wählte für ihr diesjähriges Treffen vom 24. bis 27. März. Es war ein beglückendes Erlebnis für die Teilnehmer. Aufgefallen sind dabei die brüderliche Atmosphäre und das Interesse für die vorgeschlagenen Themen. - Nebst all dem sind Mitglieder des Institutes für Moraltheologie stets bereit, jeglichen Gruppen von Mitbrüdern entgegenzukommen, wenn theologische oder ethische Fragen zur Sprache kommen.
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Unsere Provinz ist glücklich, dass sie sich auf so verschiedenen Gebieten
auf namhafte Fachleute verlassen kann. Diese fühlen sich dem Vorhaben
der Weiterbildung verpflichtet und unterstützen die Initiativen,
die von Mitbrüdern oder Pfarreien ausgehen. Wir freuen uns nicht
nur an der grossen Zahl der Teilnehmer sondern vor allem darüber,
dass wir ein sinnvolles Angebot an Weiterbildung haben für alle Redemptoristen
der spanischen Provinz.
Inhaltsverzeichnis
Santo Domingo, Dominikanische Republik
Botschaft der Redemptoristen aus der nördlichen Subregion
Juni 2009
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Vom 7. bis 14. Juni 2009 waren versammelt
- Rubém Antonio González Medina C.M.F. (Bischof von Cáguas und Präsident der Bischofskonferenz von Puerto Rico),
- 8 Laienmissionare aus der Vizeprovinz San Salvador, der Provinz Mexiko und der Provinz San Juan, |
- 26 Mitbrüder aus der Subregion Nördliches Lateinamerika und Karibik, der Provinz Santiago de Chile, der brasilianischen Redemptoristenunion und der Provinz Madrid
zum II. Treffen der Volksmissionare unter dem Motto: “Die Volksmissionare für missionarische Kirche in Lateinamerika und Karibik“ und zum Wahlspruch: “Geht zu allen Völkern, und macht sie zu Jüngern (Mt 28, 19)”.
| Dieses Treffen zeugt einmal mehr von der Zusammenarbeit der Redemptoristen in der nördlichen Subregion Lateinamerika und Karibik.
Wir werden nicht müde, dem Heiligen Alfons und den anderen Pionieren dafür zu danken, dass sie sich voll und ganz Gott geweiht haben und sich vom Heiligen Geist führen liessen. Die Mission gibt unserem Leben Sinn. Aus dem Herzen der Kirche kommt dieses Charisma: die ausführliche Verkündigung der Frohen Botschaft.
So schliessen wir uns ganz der Konferenz von Aparecida an: “Jesus Christus im Glauben zu erkennen, ist uns unsere Freude, ihm nachzufolgen eine Gnade, und diesen Reichtum anderen mitzuteilen unsere Aufgabe, zu der wir vom Herrn berufen sind. (DA 18). Es ist ein Geschenk, berufen und gesandt zu sein für ein neues Pfingsten in Lateinamerika und in der Karibik. |
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Wir stellen in fest, wie das Charisma der Redemptoristen, das Wort Gottes den Ärmsten zu verkünden, vollkommen übereinstimmt mit dem Geist der Konferenz von Aparecida und noch mehr mit dem Ideal der Kontinentalen Mission: “Wir trachten nach einem Missionswerk, das Jahre lang dauert, vom persönlichen und gemeinschaftlichen Kontakt mit dem Herrn Jesus Christus ausgeht und die ganze Kirche in einen Zustand dauernder Missionierung versetzt.“
Wir fühlen uns wohl in diesem missionarischen Bestreben. Mit berechtigtem Stolz haben fühlen wir, dass wir die nötige Erfahrung haben, um zu beginnen mit diesem Missionswerk in unserer Kirche.
Heute, nach zwei Jahren seit der Konferenz von Aparecida, sind wir beisammen als Redemptoristenmissionare aus verschiedenen Ländern und sind entschlossen, miteinander zu arbeiten nach dem Ideal der Kontinentalen Mission.
Nun haben wir vor, den Bischöfen einen konkreten Plan vorzulegen über den Einsatz der Redemptoristen in der Kontinentalen Mission.
Dieses II. Treffen der Sub-Region befasst sich mit einem missionarischen Vorhaben, das nicht nur die Zeit der gepredigten Mission umfasst, sondern auch die ganze Phase der Vorbereitung und die Missionsarbeit, die nach der gepredigten Volkmission weitergeht.
In Treue zu unserem Stil bieten wir den Pfarreien eine Ergänzung zu ihrer gewohnten Seelsorgetätig an, und zwar nach den Richtlinien der Kontinentalen Mission.
Als Redemptoristen sehen wir in der Kontinentalen Mission einen historischen Moment, wo jedermann eingeladen ist, als Jünger und Missionar mitzuwirken zur Erneuerung der Gläubigen. Darum rufen wir alle Ordensleute und Laienhelfer der Redemptoristen auf zur Mitarbeit in der Kontinentalen Mission. Wir sind integrierender Teil dieser Mission, und es ist eine Gnadenzeit des Herrn für die einzelnen Personen, die Kongregation und die Kirche.
In Bezug auf eine Studie von CELAM “Plan zur Kontinentalen Mission“ möchten wir in einem Brief an die Verfasser betonen, “dass die Volksmissionen in der Studie zu wenig gelten: ihr Beitrag zu den Basisgemeinden und zur Stimulierung der Pfarrgemeinschaften wird zu wenig beachtet“.
Wir schliessen diese Versammlung, wo wir das Ideal einer grossen Schar junger Missionare entworfen haben, indem wir feststellen, dass eine riesige Arbeit bevorsteht.
Wir freuen uns über das herausragende Charisma, das uns Redemptoristen anvertraut ist. Darin sehen wir den Ruf des Heiligen Geistes an die Kongregation, die nun in diesem Vorhaben auflebt.
Die Aufgabe ist noch nicht ganz gelöst, wir müssen noch die Details ausarbeiten.
Wir danken Gott, dass wir uns treffen konnten und miteinander voll Zuversicht beten und brüderlich planen durften. Besonders danken wir den Mitbrüdern der Provinz San Juan für die überaus freundliche Aufnahme und die sorgfältigen Vorbereitungen.
Wir bitten den Herrn und Unsere Liebe Frau von der Immerwährenden Hilfe, dass unsere Kongregation in Lateinamerika und in der Karibik sich erneuere im Licht der Konferenz von Aparecida, damit wir Jünger und Missionare des Herrn seien, jeder in seiner Heimat.
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Tilburg, Nederland
Feier zum 200. Geburtstag des Seligen Peter Donders
Predigt von Pater General zum Fest
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Ein anderer Planet
Letzten Monat habe ich an einem Treffen der Superioren der Redemptoristen
in Lateinamerika teilgenommen. Unter den Mitbrüdern war auch
Pater Vicente, ein junger Provinzial aus Brasilien, der auch für
die Redemptoristen in Surinam zuständig ist. Pater Vicente
berichtete auch über die Mitbrüder in diesem Land und
sprach dabei mit großem Enthusiasmus über die dortige
Mission. Aber: Er betonte auch, wie unterschiedlich dieses Land
von Brasilien sei. Einige Male wiederholte er: „Surinam
ist ein anderer Planet!“
Wenn jemand aus einem benachbarten Land eine solche Aussage über
dieses Land macht, so können wir uns vorstellen, dass Paramaribo
und Batavia erst recht Lichtjahre von Tilburg und den Niederlanden
entfernt sein müssen. Als vor 167 Jahren der junge Priester
mit dem Namen Peter Donders sein Schiff in Paramaribo verließ,
war Surinam für den Besucher eine wunderschöne, aber
trotzdem fremde („außerirdische“) Landschaft.
Eine einzigartige Berufung
Der Ort Surinam ist nicht der einzige unübliche Teil in der Biographie von Peter Donders. Unter allen Heiligen und Seligen der Redemptoristen, ist Peerke der einzige, der erst einmal von unserer Kongregation abgelehnt worden ist. Nachdem nicht nur die Redemptoristen, sondern auch |
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die Jesuiten und Franziskaner diesem frommen Sohn Tilburgs die Türen zugeschlagen hatten, führte ihn Gott zu der Einsicht erst einmal Diözesan-Priester zu werden und dann als Missionar nach Surinam zu gehen.
Vierundzwanzig Jahre später folgten ihm die Redemptoristen in
dieses ferne Land und fanden heraus, dass Peerke dort bereits im Geist
unseres Gründers – des hl. Alphons – lebte. Nachdem
die Redemptoristen ihn schließlich in die Kongregation aufnahmen,
drückte Peerke später immer wieder seine von Herzen kommende
Dankbarkeit hierfür aus; dabei sind es eigentlich wir, seine Mitbrüder,
die auf Grund unserer Kurzsichtigkeit erröten müssten und
diesem heiligen Mann mit Bescheidenheit begegnen müssten und mit
Herzen, die bereit sind von ihm zu lernen.
Kann dieses ungewöhnliche Leben des Peter Donders, das vor über zwei Jahrhunderten in dieser Stadt begann und dann in den Wäldern, Flüssen und Plantagen Surinams gelebt wurde, uns heute noch etwas lehren? Oder sollten wir ihn und sein Leben eher wie ein schönes, aber außergewöhnliches Stück Kunst betrachten, das zwar bewundert werden will, dem aber nicht nachgeifert werden sollte?
Ein exotischer Lebensstil?
Die wahrscheinlich grundlegendste Lehre seines Lebens ist, wie er das große Geheimnis verstand, das immer noch Frauen und Männer fasziniert: Die Möglichkeit wahrer Liebe. Peerke wusste, dass er geliebt wurde – vorurteilslos, täglich, und für immer – von dem, der „die Welt so liebte, dass er seinen einzigen Sohn hingab.“ (Jo 3,16) Für ihn war das Christentum nicht einfach nur ein Auflistung von Glauben oder moralischen Vorschriften; vielmehr ist es für ihn die Begegnung mit der Person Jesus Christ. Er verstand die Lehre Jesus so, dass Gott nicht nur im Gebet begegnet werden kann, sondern auch in der liebenden Hingabe zu anderen. Aus diesem Grund verstand Peerke, dass sein Leben ein Geschenk war, ein Geschenk, das seine volle Entfaltung erst in der ganzen Hingabe zu Gott und seinen Männern und Frauen erreichen sollte.
„Liebe nicht in Reden und Worten, sondern in Wahrhaftigkeit und Wahrheit“
Menschen werden niemals müde von der Liebe zu sprechen. Es
ist nicht genug ins Kino zu gehen, sich eine Oper anzuhören
oder große Literatur zu lesen, um zu verstehen, wie die
Liebe das menschliche Wesen immer noch fasziniert. Das Leben des
Seligen Peter zeigt uns, dass wirkliche Liebe nicht einfach diskutiert
oder beobachtet werden kann; sie muss letztlich ganz direkt gelebt
werden in den Entscheidungen und Gesten gegenüber anderen.
Genauso ist es mit der Aufforderung des Apostels Johannes, die
wir am Ende der ersten Lesung gehört haben: “ wir wollen
nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.”
(1 Jo 3, 18). |
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Peter Donders theoretisierte nicht über Liebe. Es scheint als habe er nur zweiundfünfzig Briefe während seiner fünfundvierzig-jährigen Missionsarbeit in Surinam geschrieben. Peerke war ein Mann des Handelns und sein Verständnis von Liebe drückt sich vor allem in seinen Handlungen und Taten aus und nicht in hochfliegenden Worten oder komplizierten Theorien. Wir sind mit den Gemälden und Abbildungen vertraut, die versuchen die Konkretheit seiner Liebe einzufangen. Anschaulich wird Peerke dargestellt, wie er die Wunden der Lepra- Kranken verbindet oder geduldig die Einheimischen Surinams instruiert. Soweit ich weiß gibt es leider keine Bilder, die ihn bei der Ausführung anderer Ausdruckformen seiner Menschenliebe zeigen. Ich meine damit seine Zigarren und sein Akkordeonspiel…
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Respekt
Als ich das letzte Mal die frühere Lepra Kolonie in Batavia
besucht habe, zeigte einer der Mitbrüder auf einen isolierten
Außenbereich des Lagers. Dort, so erklärte er, war der
Ort an dem Peter rauchte. Warum er nicht in Anwesenheit der Kranken
rauchte? - Während die Aufseher ständig in Anwesenheit
der Kranken rauchten, um den Gestank der Kranken zu überdecken,
hat Peter dies niemals getan, einfach als Zeichen des Respekts gegenüber
seinen leidenden Brüdern und Schwerstern. Für ihn waren
die Erkrankten Kinder Gottes, Brüder und Schwestern in Jesus
Christus und nicht Klienten, Teile einer Statistik oder einfach
„Seelen die es zu retten galt.“ Seine Liebe ihnen gegenüber
war respektvoll.
Kreativität
Als Peter fast 60 Jahre alt war begann er ein Apostolat zwischen
den Einheimischen Surinams. Er erkannte schnell, dass die pastoralen
Methoden, die in der Stadt Paramaribo oder der Lepra-Station in
Batavia genützt hatten, bei der einheimischen Bevölkerung
nicht funktionieren würden. Daher suchte er nach neuen Wegen
das Evangelium zu verkünden. Er fand heraus, dass Musik viele
Leute anzog und er lernte das Akkordeon zu spielen. Seine Liebe
zu ihnen war kreativ. Als er starb klagten die Einheimischen:
„Wer wird uns jetzt das singen beibringen?“ |
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Die Botschaft Peerkes Kehren wir
noch einmal zu der Frage zurück, die ich vorhin in meiner Reflektion
gestellt habe. Kann Peters Leben selbst heute noch bedeutsam für
uns sein? Ich glaube, dass wir eine bedeutende Wandlung in seinem
77jährigen Leben entdecken können. In seinen pastoralen
Arbeiten für die Armen und Verstoßenen war er zuerst
von einem Gefühl motiviert worden, einen Auftrag zu haben.
Schritt für Schritt fand er große Befriedigung in seinem
Dienst an den Armen. Schließlich aber verstand er, dass er
einer von ihnen war, ein anderer armer Mann, der zusammen mit seinen
geringsten Brüdern und Schwestern unendlich von Gott geliebt
war.
Diese Solidarität wurde durch die Art wie er die zwei Gebote lebte hervorgerufen „An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.“ (Mt 22,40) Da Peerke Gott aus vollem Herzen, aus tiefster Seele und seinem ganzen Verstand liebte, fand er heraus, dass er seinen Nächsten wie sich selbst lieben muss. Seine Liebe zu Gott war einfach seine Antwort auf die Liebe, die er von Gott zuerst bekommen hatte und diese Liebe führte ihn schließlich zu der Überzeugung, dass Gott nicht nur ihn, sondern auch andere auf genau diese Art lieben müsse. Nach einem solch praktisch- gestalteten Leben fand er die tiefe Verbundenheit zu der jedes menschliche Wesen berufen ist.
Für uns, seine Mitbrüder der Kongregation des heiligsten Erlösers hat Peerke eine ganz besondere Botschaft. Können Sie sich ihn vor Ihrem geistigen Auge vorstellen, wie er an uns herantritt: lachend, mit einer zerschlissenen Klerik gekleidet und mit seinem Akkordeon über der Schulter hängend? Natürlich raucht er nicht, um unsere Gefühle nicht zu verletzen. |
Was sagt er zu uns? Seine Botschaft zu uns, seinen Brüdern ist: „Wenn
ihr glücklich sein wollt, bleibt nahe bei Gott in dankbaren Gebeten,
hört den Ruf der Armen und Verstoßenen, geht zu ihnen und die
Liebe Jesu wird euch vor Freude singen lassen“.
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REDEMPTORISTEN IN DEN MEDIEN:
Ukrainische Kirche
Redemptorist bringt als Bischof einen neuen Katechismus heraus.
Hilfe für Kirche in Not
Der erste allgemeine Katechismus für die ukrainische katholische Kirche des byzantinischen Ritus soll der Katechese neue Impulse geben. Schon sechs Jahre arbeitet man daran, und dieses wichtige Buch soll 2010 herauskommen. Viele Konferenzen, Workshops und Versammlungen von Priestern haben nach zehnjähriger Strategie der Bischöfe zusammengewirkt, um den Katechismus zustande zu bringen.
Schwester Luiza Ciupa, deren Arbeit am Katechetischen Institut in Lviv viel beigetragen hat zum Aufleben der Kirche nach den 70 Jahren des kommunistischen Atheismus, sagte zu Vertretern des Hilfswerks Kirche in Not, der Katechismus sei gedacht für die Katholiken des byzantinischen Ritus auf der ganzen Welt.
“Das soll für unsere Kirche zum Buch unseres Glaubens werden und uns miteinander im Glauben verbinden. Darum soll es in mindestens sechs Sprachen übersetzt werden: aus dem Ukrainischen in das Englische, Spanische, Portugiesische, Russische und Polnische und hoffentlich noch weitere Sprachen“. Die wichtigste Finanzhilfe von mehr als $30,000 wurde bereits vom Hilfswerk „Kirche in Not“ geleistet. Sr. Ciupa sagte: “Es ist ein kostspieliges Projekt, aber es ist wichtig für die Kirche”.
„Man muss bedenken, dass der Kirche unter dem kommunistischen Regime absolut verboten war, in irgend einer Weise Religionsunterricht zu erteilen. Darum ist der Katechismus nun so wichtig für die Gläubigen, die ihren Weg zu den Sakramenten und zum kirchlichen Leben suchen“, sagt Sr. Ciupa.
“Ich denke, dass wir so unseren Glauben stets vertiefen, den Sinn unserer Traditionen wahrnehmen und die Verbundenheit mit unserer Kirche erfahren. Der Katechismus hilft uns, den Inhalt unseres Glaubens besser zu erfassen und darüber Rechenschaft zu geben“.
Der Text ist unter Leitung des Bischofs Peter Stasiuk C.Ss.R. aus Melbourne, Australien, vollendet worden und muss nun der Bischofssynode zur endgültigen Bereinigung vorgelegt werden. Im April 2005 hatte Bischof Stasiuk als Präsident der katechetischen Kommission gesagt:
“Es ist wichtig, dass wir als grösste katholische Ostkirche unseren eigenen Katechismus haben. Das sehen Sie sicher ein. Laut einigen Beobachtern deutet das Fehlen eines Katechismus auf den Mangel an Zusammengehörigkeit unter uns und auf mangelndes Interesse für unsere eigenen liturgischen Traditionen oder einfach auf Gleichgültigkeit hin“.
Unsere Kirche ist wohl zu einem hybriden Gefüge geworden. Der Weg, der vor uns liegt, mag lang und beschwerlich sein, aber wir müssen ihn gehen. Wenn wir authentisch ukrainische Kirche sein wollen, wenn wir weiter existieren und in 25, 50 oder 100 Jahren lebendige Kirche sein wollen, so müssen wir diesen Weg einschlagen. Wir müssen unsere eigenen Wurzeln und Traditionen wieder entdecken und all das den kommenden Generationen weitergeben.
Wenn wir nichts unternehmen, geht die Assimilierung schnellstens weiter. Selbstverständlich träumen wir alle davon, dass unsere Kirche stark und lebendig ist. Jeder von uns ist von der Vergangenheit geprägt. Die Gestaltung dieses Katechismus ist eine von Gott geschenkte Gelegenheit, unsere Kirche so darzustellen, wie sie seit den Aposteln unter uns gewachsen ist.
Es geht darum, dem Willen Gottes zu entsprechen, wie die Kirche uns lehrt. Papst Johannes Paul II. sagte: „Ich höre auf die östlichen Kirchen, die ihre kostbaren Traditionen bewahren und verkörpern. Wenn ich auf sie schaue, erscheinen vor meinen Augen Dinge von grosser Bedeutung für tiefere Erkenntnis und Erfahrung im christlichen Leben. Diese Elemente können den Erwartungen der heutigen Menschen entsprechen (Orientale Lumen).”
Dank diesem Katechismus wird die gesamte Kirche mit zwei Lungen atmen können, wie Papst Johannes Paul II. gern sagte mit Bezug auf die Lateinische Kirche und die Kirche mit östlichen Riten.
Für das Projekt arbeitete vor allem Sr. Ciupa, aber auch viele Experten trugen bei, namentlich Theologen, Katecheten, Exegeten unter der Leitung von Bischof Stasiuk.
Mit vielen Katholiken des ukrainisch byzantinischen Ritus, die in andere Länder ausgewandert sind, kann Sr. Ciupa sagen, dass der Katechismus die Verbundenheit der Katholiken in ihrem Glauben stärkt. Anderen wird er helfen, die Schönheit unserer Tradition und unserer Riten zu entdecken “Die ukrainische Seele wird sich finden wo immer die Gläubigen leben: in Brasilien, Argentinien, London, Australien und sonst wo!”
Für genauere Informationen: http://www.catholicukes.org.au/tiki-read_article.php?articleId=150
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COLLEGIO MAGGIORE:
Rom
Collegio Maggiore
Jose Vidigal, C.Ss.R.
Letzten Monat berichteten wir, dass Domingos Ferreira, aus der Vizeprovinz Recife, an der Alfonsianischen Akademie den Doktortitel erhielt. Die folgenden Redemptoristen des Collegio Maggiore haben ihre Studien an verschiedenen Universitäten mit dem Lizentiat abgeschlossen und kehren in ihre Provinz zurück. Wir gratulieren ihnen.
João Batista Alves do Nascimento, Provinz Bahia, Spiritualität, Teresianum
Moïse Bagonda Kkonso, Vizeprovinz Matadi, Spiritualität, Teresianum
Faustino Calcina Llave, Provinz Bolivia, Spiritualität, Teresianum
Hugo Ariel Elias Stang, Provinz Buenos Aires, Moraltheologie, Alphonsianum
Richard Nelson Flores Cruz, Provinz Bolivia, Pastoraltheologie, Lateran
Rogério Gomes, Provinz São Paulo, Moraltheologie, Alphonsianum
Witold Hetnar, Provinz Warsaw, Sozialwissenschaften, Gregorianum
Elicerio Moreno González, Provinz Bogotá, Theologie, Gregorianum
Giovanni Nguyen Ngoc Hai, Provinz Vietnam, Philosophie, Gregorianum
Zdzisław Stanula, Vizeprovinz Burkina-Niger, Moraltheologie, Alphonsianum
Waldemar Darius Warzyński, Provinz St. Gerard (Russia), Moraltheologie, Alphonsianum
Im September kommen die folgenden Redemptoristen frisch in das Collegio Maggiore und beginnen an einer Hochschule in Rom ihr Spezialstudium. Wir heissen willkommen:
Edilberto Balondo Cepe, Provinz Cebu, Heilige Schrift, Biblicum
Christopher Kuriyappilly Lonan, Provinz Bangalore, Heilige Schrift, Biblicum
Héctor Javier Machado, Vizeprovinz Resistencia, Missiologie, Urbanianum
Vidal Mayorga Rangel, Provinz Bogotá, Spiritualität, Teresianum
Paulo Cézar Nunes de Oliveira, Provinz Goiás, Moraltheologie, Alphonsianum
Marlos Aurélio da Silva, Provinz São Paulo, Theologie, Gregorianum
Filippo Strippoli, Provinz Neapel, gottgeweihtes Leben, Claretianum
Pedro Delfín Calle Hunca, ProvínzQuito, Spiritualität, Teresianum
Godefroy Marie Vawanzola N’Kanza, Vizeprovinz Matadi, Heilige
Schrift, Gregorianum
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SEKRETARIATE UND KOMMISSIONEN:
Generalsekretariat für Jugendseelsorge der Redemptoristen
Neue Hilfsmittel
Serafino Fiore C.Ss.R.
Wir haben neue Texte auf der Website des Generalsekretariates für Jugendseelsorge (General Secretariat for Redemptorist Youth and Vocation Minstry) eingefügt und hoffen, dass diese Beiträge den Mitbrüdern nützlich sind, besonders denen, die sich der Jugend zuwenden.
(http://www.cssr.com/deutsch/whoarewe/SecsAndComms/PGVR/Documents/sec.pgvr-docs-MenuPage-DT.shtml) Diese neuen Hilfsmittel sind: „Redemptorist Family Lexicon of RYVM“ (RYVM = Redemptorist Youth and Vocation Ministry) und “Reaching Out and Inviting In”.
In einer Sammlung von 56 Faltblättern will das „Lexicon“ den jungen Leuten das Charisma der Redemptoristen vorstellen. Dieses Hilfsmittel war nötig. Damit kann ein Redemptorist in der Jugendseelsorge mit wenig Worten erklären, was die folgenden Begriffe bedeuten: Erlösung, Gebet , verlassene Mitmenschen, Vorbild unserer Heiligen und Seligen Mitbrüder usw. Zurzeit ist das Lexikon erhältlich auf Italienisch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch. Hoffentlich kommen noch weitere Übersetzungen hinzu. Inzwischen kann man das „Lexicon“ ausprobieren in seinem pdf Format. Die Zukunft wird zeigen, welchen Nutzen dieses Werk bringt und wie man es entwickeln soll, bevor es als Drucksache veröffentlicht wird.
Das andere Hilfsmittel heisst “Reaching Out and Inviting In”. Das ist eine Reihe von Mustern zur Gestaltung von besinnlichen Zusammenkünften mit Jugendlichen. Gedacht ist es für Redemptoristen, Laienseelsorger und Jugendliche. Das Schema ist wie bei Charism 2000 und erfordert Anpassung, Kreativität und vor allem Initiative, damit auch Laienhelfer sich einsetzen, um Jugendliche für das Ordensleben und speziell für das Leben als Redemptoristen zu begeistern. Dieses Hilfsmittel ist abrufbar auf Englisch, Spanisch und Portugiesisch, hoffentlich bald auch in anderen Sprachen.
Auf der Website befinden sich auch „Guidelines for RYVM“ on Powerpoint mit geistlichen und theologischen Grundgedanken für unsere Arbeit mit Jugendlichen. Auch hier gilt die Regel: Hilfsmittel muss man anpassen, verbessern und vor allem gebrauchen!
Inhaltsverzeichnis
LEBENSWENDEN:
Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site
Profess mit zeitlichen Gelübden:
Rico John Bilangel y Bonete, Vizeprovinz Manila, 2. Mai 2009
Rufino Jr. Macasaet y Mea, Vizeprovinz Manila, 2. Mai 2009
Constantino Puzon, Provinz Cebu, 2. Mai 2009
Klint Jan Alum, Provinz Cebu, 2. Mai 2009
Stany Fernandes, Provinz Bangalore, 9. Juni 2009
Denzil Zeff Godinho, Provinz Bangalore, 9. Juni 2009
Gerald Anand Jaganathan, Provinz Bangalore, 9. Juni 2009
Balaswamy Jojappa Koppula, Provinz Bangalore, 9. Juni 2009
Louis Raj Rayappan, Provinz Bangalore, 9. Juni 2009
Antony Charles Santiago, Provinz Bangalore, 9. Juni, 2009
Profess mit ewigen Gelübden:
Joseph Varuth Jitjaras-amphan, Vizeprovinz Bangkok, 30. Mai 2009
John Baptist Piyapong Siriviriyanun, Vizeprovinz Bangkok, 30. Mai 2009
Joseph Prud Thipthong, Vizeprovinz Bangkok, 30. Mai 2009
Raja Vijayanand Nimmagadda, Provinz Bangalore, 6. Juni 2009
Antic Santosh Pragasam, Provinz Bangalore, 6. Juni 2009
Kimani, Boniface Wainaina Kimani, Mission Kenya, 6. Juni 2009
Oindo, Joseph Mathew Ouma Oindo, Mission Kenya, 6. Juni 2009
Priesterweihe:
Mark Chandavengerwa, Regio Zimbabwe, 30. Mai 2009
Viktar Bokhan, Provinz Warsaw, 30. Mai 2009
Lyudvih Łabuda, Provinz Warsaw, 30. Mai 2009
Stanislaw Madejczyk, Provinz Warsaw, 30. Mai 2009
Jozef Troja, Vizeprovinz Michalovce, 31. Mai, 2009
Joseph Lương Vǎn Long, Provinz Vietnam, 13. Juni 2009
Ján Zoričák, Vizeprovinz Bratislava, 20. Juni 2009
Unsere Verstorbenen:
Br. Golding, Francis (Richard), 84, Provinz London, 27. Mai 2009
Br. Savino, Gerardo (Majella), 83, Provinz Neapel, 8. Juni 2009
P. James Michael Joseph Phelan, 91, Provinz Edmonton-Toronto, 8. Juni 2009
P. Daniel Bray, 74, Provinz Dublin, 10. Juni 2009
P. James Joseph Farrell, 79, Provinz Denver, 10. Juni 2009
P. Raymond Tremblay, 80, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 12. Juni 2009
P. François Morque, 89, Provinz Lyon-Paris, 12. Juni 2009
P. Lambert Wimmer, 92, Provinz Wien, 14. Juni 2009
P. Eurico Rodriques Norte, 64, Provinz São Paulo, 15. Juni 2009
P. Gerald Burke George Heim, 85, Provinz Denver, 17. Juni 2009
P. Francis Joseph Browne, 66, Vizeprovinz Richmond, 18. Juni 2009
P. Leo Francis Dunn, 92, Provinz Baltimore, 19. Juni 2009
Jubiläen: August & September:
75 Jahre Profess:
Leopold Preβner, Provinz München, 2. August 2009
Victor Rodriques, Vizeprovinz Recife, 2. August 2009
Giles Gardiner, Provinz Campo Grande, 2. August 2009
Adrien Grenier, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 15. August 2009
Lucas Alvarez Hurtado, Provinz Madrid, 24. August 2009
Demetrio Ilzarbe Azcona, Vizeprovinz Caracas, 24. August 2009
Paul Andris, Provinz Lyon-Paris, 8. September 2009
Albert Joseph Lamote, Regio Karibik, 15. September 2009
70 Jahre Profess:
John Virgil Caskey, Provinz Baltimore, 2. August 2009
Charles Mallen, Vizeprovinz Richmond, 2. August 2009
James Edward McGonagle, Vizeprovinz Richmond, 2. August 2009
Frantisek Hurina, Provinz Prag, 2. August 2009
Tadeusz Henneberg, Provinz Warsaw, 2. August 2009
Stanisław Podgórski, Provinz Warsaw, 2. August 2009
Gildo Primo Librelotto, Provinz Goiás, 2. August 2009
William Emmett Collins, Provinz Denver, 2. August 2009
Eugene Matthew Oates, Provinz Denver, 2. August 2009
Tirso Cepedal Román, Provinz Madrid, 24. August 2009
Antonio Hortelano Alcázar, Provinz Madrid, 24. August 2009
Jean Guiguitant, Provinz Lyon-Paris, 8. September 2009
Henri Le Boursicaud, Provinz Lyon-Paris, 8. September 2009
Paul Mathieu, Provinz Lyon-Paris, 8. September 2009
Louis Vereecke, Provinz Lyon-Paris, 8. September 2009
Paul Roosen, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Julien Standaert, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Cornelis Verhoeven, Provinz St. Clemens/Regio Nederland, 15. September 2009
70 Jahre Priester:
Victor Rodrigues, Vizeprovinz Recife, 2. August 2009
Oreste De Simone, Provinz Neapel, 24. September 2009
60 Jahre Profess:
Herman Joseph Brinkman, Provinz Baltimore, 2. August 2009
Thomas Forrest, Provinz Baltimore, 2. August 2009
Thomas Francis Hickey, Provinz Baltimore, 2. August 2009
Joseph Tracy Hurley, Provinz Baltimore, 2. August 2009
Gerard Schreiber, Provinz Baltimore, 2. August 2009
James Thomas Small, Provinz Baltimore, 2. August 2009
Michal Roško, Vizeprovinz, 2. August 2009
Tadeusz Majgier, Provinz Warsaw, 2. August 2009
Ludwik Paprocki, Provinz Warsaw, 2. August 2009
Zbigniew Kotliński, Provinz St. Gerard, 2. August 2009
Léon Le Trung Nghia, Provinz Vietnam, 2. August 2009
Pierre Nguyen Quang Diep, Provinz Vietnam, 2. August 2009
Ivo Fernandes, Provinz Bangalore, 2. August 209
Cruice Sanjivi, Provinz Bangalore, 2. August 2009
John Foster (Patrick) Concidine, Provinz Denver, 2. August 2009
James Earl Joseph Patterson, Provinz Denver, 2. August 2009
William Henry (Carlos) Steiner, Vizeprovinz Manaus, 2. August 2009
Leo Joseph Travis, Vizeprovinz Bangkok, 2. August 2009
Richard William Thiele, Vizeprovinz Nigeria, 2. August 2009
Thomas Irving Kelly, Provinz Edmonton-Toronto, 2. August 2009
Clark Louis McAulay, Provinz Edmonton-Toronto, 2. August 2009
Gerardo Ortega Mejía, Vizeprovinz Peru-Süd, 7. August 2009
Josef Newald, Provinz Wien, 15. August 2009
Stanislav Muzikář, Provinz Prag, 15. August 2009
Marcel Fortin, Vizeprovinz Tokyo, 15.August 2009
Jesús Molero García, Provinz Madrid, 24. August 2009
José Martínez Miguélez, Vizeprovinz Caracas, 24. August 2009
Wilhelm Fritscher, Vizeprovinz Kagoshima, 3. September 2009
Stephen Wetherall, Provinz London, 8. September 2009
John Stanislaus Mellett, Provinz Dublin, 8. September 2009
Joseph Naughton, Provinz Dublin, 8. September 2009
Clément Brillet, Provinz Lyon-Paris, 8. September 2009
Robert Grenier, Provinz Lyon-Paris, 8. September 2009
Pierre Huss, Provinz Lyon-Paris, 8. September 2009
Raymond Surel, Provinz Lyon-Paris, 8. September 2009
Guy Collet, Vizeprovinz Burkina-Niger, 8. September 2009
Jean-Marie Queloz, Provinz Bolivia, 8. September 2009
Eugene Michielsen, Provinz St. Clemens/Regio Nederland, 8. September 2009
Donato Morrone, Provinz Rom, 15. September 2009
Armando Rizzardo, Provinz Rom, 15. September 2009
Pietro Rizzardo, Provinz Rom, 15. September 2009
Firmin De Klerck, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Fernand Ivens, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Hendrik Laenen, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Frans Van der Plas, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Louis Vercammen, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Marcel Weemaies, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Francesco Brancaccio, Provinz Neapel, 29. September 2009
Francesco Saturno, Provinz Neapel, 29. September 2009
60 Jahre Priester:
Kevin Hickey, Provinz Canberra, 4. September 2009
Russel Morison, Provinz Canberra, 4. September 2009
James David Wallace, Provinz Canberra, 4. September 2009
Gerardus (Geraldo) Pennock, Vizeprovinz Recife, 13. September 2009
Joannes (Hans) Van Eunen, Provinz St. Clemens/Regio Nederland, 13. September 2009
Karel Ampe, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Anselm De Neef, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Albert De Ruyck, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Oskar De Spiegeleer, Povinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Juul Janssen, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Pieter Moortgat, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Jérôme Van Landeghem, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 15. September 2009
Alfons Kleine, Provinz St. Clemens/Regio Köln, 22. September 2009
Noël Wickers, Vinzeprovinz Burkina-Niger, 29. September 2009
50 Jahre Profess:
James Brennan, Provinz Baltimore, 2. August 2009
Edward Gilbert, Erzbischof von Trinidad-Tobaggo (Provinz Baltimore), 2. August 2009
Manuel Martinez Gonzalez, Provinz Baltimore, 2. August 2009
Louis Alphonse Olive, Provinz Baltimore, 2. August 2009
Francis Nelson, Vizeprovinz Richmond, 2. August 2009
William Joseph Smith, Vizeprovinz Richmond, 2. August 2009
John Smyth, Vizeprovinz Richmond, 2. August 2009
Joseph Krastel, Regio Karibik, 2. August 2009
Francisco Carlos Sprauer Heiderscheio, Provinz Buenos Aires, 2. August 2009
Philip Benetius Anthony Malaviaratchi, Regio Colombo, 2. August 2009
Desmond D’Souza, Regio Mumbai, 2. August 2009
Franklin Lobo, Regio Mumbai, 2. August 2009
Rafael Torres Oliver, Provinz San Juan, 2. August 2009
Francis Thomas Danielsen, Provinz Denver, 2. August 2009
Ramon Richard Dompke, Provinz Denver, 2. August 2009
Hugh Richard Elford, Provinz Denver, 2. August 2009
Francis (Clement) Coraro Furno, Provinz Denver, 2. August 2009
Abelardo Enrique López, Provinz Denver, 2. August 2009
Raymond William Maiser, Provinz Denver, 2. August 2009
Edward Thomas Morgan, Provinz Denver, 2. August 2009
Joseph W. Jacob Morin, Provinz Denver, 2. August 2009
Patrick James O´Brien, Provinz Denver, 2. August 2009
Michael James Shea, Provinz Denver, 2. August 2009
Peter Hat, Provinz Wien, 2. August 2009
Friedrich Schnallinger, Provinz Wien, 2. August 2009
Santiago Bertólez García, Provinz Madrid, 2. August 2009
Serafin Martínez Cuervo, Provinz Madrid, 2. August 2009
Carlos Pereira Prado, Provinz Madrid, 2. August 2009
Miguel Rubio Carrasco, Provinz Madrid, 2. August 2009
José María Montes Palomino, Mission Ivory Coast, 2. August 2009
John Webster, Provinz Canberra, 2. August 2009
Ramiro Clavijo Espinosa, Provinz Bogotá, 2. August 2009
Julio Ramírez Montoya, Provinz Bogotá, 2. August 2009
António Alves de Sousa, Provinz Lissabon, 2. August 2009
Faustino Caldas Ferreira, Provinz Lissabon, 2. August 2009
António de Carvalho Teixeira, Provinz Lissabon, 2. August 2009
Hilaire Nguyen Gia Tuoc, Provinz Vietnam, 2. August 2009
Jean-Baptiste Nguyen The TheiP, Provinz Vietnam, 2. August 2009
Héctor Julián Rodríquez Rosas, Provinz México, 2. August 2009
Franciszek Micek, Vizeprovinz Bahia, 2. August 2009
Leonhard Behr, Provinz München, 3. September 2009
Jan Milcz, Provinz London, 6. September 2009
Finbar O´Toole, Provinz London, 6. September 2009
Andreas (André) Janssen, Provinz St. Clemens/Regio Nederland, 8. September 2009
Henricus (Henk) Van’t Erve, Provinz St. Clemens/Regio Nederland, 8. September 2009
Sergio Campara, Mission Cuba, 15. September 2009
Jean-Pierre Foulon, Regio Südbelgien, 15. September 2009
André Philippe, Regio Südbelgien, 15. September 2009
Filiberto Silvestri, Provinz Rom, 15. September 2009
Gabriel Gagnon, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 15. September 2009
Réal Guay, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 15. September 2009
Seán Cannon, Provinz Dublin, 24. September 2009
Cornelius Casey, Provinz Dublin, 24. September 2009
Edmond Creamer, Provinz Dublin, 24. September 2009
Seamus Devitt, Provinz Dublin, 24. September 2009
John Keeney, Provinz Dublin, 24. September 2009
James Stanley, Provinz Dublin, 24. September 2009
Henry Allen O’Brien, Provinz Cebu, 24. September 2009
50 Jahre Priester:
Angel Montesdeoca Velasco, Provinz Quito, 2. August 2009
Luis Yánez Verdezoto, Provinz Quito, 2. August 2009
Román Lázaro Lázaro, Provinz Madrid, 16. August 2009
Josef Hanssens, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 30. August 2009
Joseph Tran Ngoc Thao, Provinz Vietnam, 5. September 2009
Joseph Tran Quang Dang, Provinz Vietnam, 5. September 2009
Jean Bosco Pham Minh, Regio Vietnamiens, 5. September 2009
Maurice Arnould, Provinz Lyon-Paris, 5. September 2009
François Gautier, Provinz Lyon-Paris, 5. September 2009
Gerardus (Pio) Hensgens, Vizeprovinz Recife, 16. September 2009
Joannes (Jan) Mul, Provinz St. Clemens/Regio Nederland, 16. September 2009
Gulielmus (Wim) Timmermans, Provinz St. Clemens/Regio Nederland, 16. September 2009
Michael Condon, Provinz Dublin, 20. September 2009
Bernard Foley, Provinz Dublin, 20. September 2009
Denis Cronin, Vizeprovinz Fortaleza, 20. September 2009
John Purcell, Provinz Cebu, 20. September 2009
William Skehan, Provinz Cebu, 20. September 2009
Theodor Mönnich, Vizeprovinz Kagoshima, 27. September 2009
Carl Frederick Schmidt, Provinz Edmonton-Toronto, 27. September 2009
25 Jahre Profess:
Jozef Jurčenko, Vizeprovinz Michalvoce, 1. August 2009
Jorge Carlos Eugenio Espinosa Urcelay, Provinz México, 1. August 2009
Gerald Fleming, Provinz Edmonton-Toronto, 1. August 2009
Charles Joseph Goakery, Provinz Edmonton-Toronto, 1. August 2009
Guy Desrochers, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 7. August 2009
Jean-Luc Tremblay, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 7. August 2009
James Raymond McDonald, Provinz Baltimore, 1. September 2009
Adrian Gerard Egan, Provinz Dublin, 1. September 2009
John Patrick McAlinden, Provinz Dublin, 1. September 2009
David Anthony Philip McNamara, Provinz Dublin, 1. September 2009
Colm Joseph Meaney, Provinz Cebu, 1. September 2009
Callistus Vanty Auguiste, Regio Karibik, 16. September 2009
João Pedro Fernandes, Vizeprovinz Luanda, 16. September 2009
Natalino Rauti, Provinz Neapel, 29. September 2009
Antoine Makaya Nziuki, Vizeprovinz Matadi, 29. September 2009
25 Jahre Priester:
Laureano Hurtado Castaño, Provinz Bogotá, 4. August 2009
Ernennung:
P. Jan Chaim, Provinz Warschau, ist am 17. Juni 2009 zum polnischen Übersetzer im Dienst des Generalates ernannt worden. Er beginnt mit seiner Arbeit am 1. Oktober.
Aufhebung des Hauses
“Saint Clément,” Avenue Benseke 2, Kintambo, in Kinshasa, République Démocratique du Congo, am 18. Juni 2009.
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Tilburg, Nederland
Am 24. Juni 2009 feierte die Provinz St. Clemens den 200. Geburtstag des Seligen Peter Donders in Tilburg, Holland, im Peter Donders Park (www.peerkedonders.nl). Pater General war Hauptzelebrant bei der Eucharistiefeier. http://picasaweb.google.nl/jellepwind/24Juni2009PeerkeDondersInternationaal
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