Rom Mach den Text größer | Mach den Text kleiner VOM HERAUSGEBER AKTIVITÄTEN DER GENERALLEITUNG AUS DEN PROVINZEN MITTEILUNGEN LEBENSWENDEN
1. AUGUST: FEST DES HL. ALFO
Die außerordentliche Sitzung des Generalrates hat Geschichte gemacht. Daran nahmen zum ersten Mal die Koordinatoren der fünf neuen Konferenzen teil. Bericht und Video siehe unten. Der Anbruch des Zeitalters der Konferenzen bringt viele und vieles in Bewegung. Zum Beispiel: P. Brendan Callanan, ein irischer Missionar in Surinam, kehrt nach Fortaleza, Brasilien, zurück, um dort die Stelle eines brasilianischen Mitbruders einzunehmen, der nach Mozambique geht (wir berichteten darüber). Um die Mission in Surinam zu stärken, will die Union der Redemptoristen von Brasilien Mitbrüder finden, die aus Brasilien nach Surinam gehen. Ein anderes: es wurde der Wunsch ausgesprochen, in Clapham (London) eine interprovinzielle Kommunität zu errichten. Aber die drei damit befaßten Provinzen (London, St. Clemens und Dublin) beschlossen, daß dies zur Zeit nicht möglich sei; vielleicht später einmal. Das Entstehen der Konferenzen wird sicher schön und aufregend sein.
Das Generalatshaus beging die jährliche Feier des Festes der Mutter von der immerwährenden Hilfe am 3. Juli, eine Woche später als im liturgischen Kalender angegeben. Der Vatikan hielt die Fronleichnamsprozession am entsprechenden Donnerstag. Hier ein kurzes Video des allerheiligsten Sakramentes, vom Papst verehrt, vor Sant'Alfonso auf dem Weg vom Lateran zur Kirche Maria Maggiore. Dem Fest der Mutter von der immerwährenden Hilfe ging ein Triduum voraus; es wurde vom bisherigen Kirchenpräfekten P. Bruno Vissuri gehalten. Er predigte, wie immer, beredt, und sein Bariton leitete mächtig die Gebete während der Prozession auf dem Esquilin. Erzbischof Joseph Tobin war Hauptzelebrant; mit ihm waren P. General und Rektor Luciano Panella und die Patres und Brüder der Kommunität.
Drei Provinzen der Konferenz Nordamerika – Edmonton-Toronto, Baltimore und Denver – sind bemüht, die Verehrung der Mutter von der immerwährenden Hilfe mit den neuen technischen Mitteln zu befördern. Edmonton-Toronto hatte jedes Jahr Fernsehübertragungen. Baltimore richtete vor kurzem ein "smart phone" ein, um die Novenenandacht zugänglich zu machen. Denver startete eine website, um eine internationale Gemeinde von Verehrern aufzubauen, und hielt eine Mission über das Gnadenbild. Sie können diese Provinzen über unsere C.Ss.R. links erreichen (button in the upper right hand corner of the cssr.com hompage). In Lagos, Nigeria, fand in der Vizeprovinz eine besondere Feier statt. Im Bild sind zu sehen Erzbischof Valerian Okeke von Onitsha und Vizeprovincial Callistus Ejike Nwachukwu, C.Ss.R. und Konsultor Celestine Okah, C.Ss.R.
Als das Gnadenbild in die Arena gebracht wurde, brach spontan das "Ave, ave Maria!" aus. 19.000 Menschen schwenkten ihre Taschentücher mit dem Bild der Mutter von der immerwährenden Hilfe. Es herrschte große Begeisterung. Siehe mehr unter www.redemptorist.info.
Redemptoristen machen die Mutter von der immerwährenden Hilfe rund um die Erde bekannt.
Viele Mitbrüder kennen P. Dennis Billy aus der Provinz Baltimore. Er lehrte über 20 Jahre an der Academia Alfonsiana. Er leidet nun an einer ernsten und aggressiven Form von Blutkrebs. Er bittet um unser Gebet. Er unterzieht sich einer Chemotherapie; er hofft, soweit wieder hergestellt zu werden, daß er eine Knochenmarktransplantation erhalten kann. Wie schon früher mitgeteilt, wurde P.Marian "Marcos" Piącek, C.Ss.R., Vizeprovinz Bahia, Bischof von Coari, Amazonas, Brasilien, ernannt. Die Bischofsweihe ist auf den 12. August festgesetzt; sie wird in der Kirche der Auferstehung in Salvador, Bahia, stattfinden. Es ist noch nicht bekannt, wann er die Prälatur von Administrator Gutemberg Freire Regis, C.Ss.R., übernehmen wird.
Lesen Sie bitte unten die wichtige Ankündigung über eine DVD-Kollektion von 5.000 Bildern, die mit den Redemptoristen und ihrer Geschichte zu tun haben.
Diese Juli-Nummer von SCALA ist, wie üblich, die letzte bis Ende des Sommers. P. General und der Generalrat sind unterwegs; ihre Stationen sind auf der cssr.com homepage auffindbar, und der Terminkalender der Generalleitung auf .http://www.cssr.com/calendars/CalDT.htm . Die meisten Bewohner des Generalatshauses folgen dem guten Beispiel des Papstes und fliehen aus der römischen Hitze. SCALA wir im Oktober wieder da sein. Wichtige Ereignisse werden, wenn notwendig, vorher mitgeteilt. In dieser Juli-Nummer möchte ich allen Mitbrüdern und Mitarbeitern danken, die an der Herausgabe von SCALA das Jahr über beteiligt waren. Es ist dies eine Menge Arbeit: eine Ausgabe in sieben Sprachen erfordert viel Planung und die Mitarbeit von vielen freiwilligen Helfern, wenn sie jeweils zum 16. des Monats fertig sein soll. Danke allen, die von allen Weltteilen her Artikel liefern. Besonderer Dank gilt den Übersetzern im Generalatshaus Porfirio Tejera (spanisch) und Jan Chaim (polnisch). Und den auswärtigen Übersetzern: P. José Vidigal (Portugiese), ist in seine Heimatprovinz Rio de Janeiro zurückgekehrt; Hervé Gendron, Provinz Saint-Anne de Beaupré (französisch); Sgra Annalisa Pinca in Rom (italienisch); P. Hans Schermann und Frau Dr. Jasmine Wessely, beide Wien (deutsch). Andere Mitbrüder helfen, wenn nötig: Edward Vella und Gary Lauenstein, Provinz Denver; Marco Lemburger, Provinz St. Clemens; Charles Randall, bald Professe der Provinz London. Dank an alle, die jeden Monat die Herausgabe von SCALA ermöglichen. Dank gebührt auch Mr. Ron Ziuraitis, hinter den Kulissen; er ist technischer Experte, der von San Antonio, Texas, USA, aus arbeitet. Er hat unzählige Zeit für Internet und elektronische Dinge verwendet, und tut viel zur Verbesserung des Stils von SCALA, so den Einschluß von Photographien und Videos. Nicht überall in unserer Kongregation ist jetzt Sommer; so kann ich nicht allen von Ihnen einen schönen Sommer wünschen. Aber ich wünsche allen Gottes Segen, gleich in welcher Jahreszeit sie stehen. Alles Gute für Ihr Leben und Ihre pastorale Arbeit. Senden Sie bitte weiterhin Ihre Nachrichten an GaryZ@cssr.com
Gnade und Erlösung für alle! AKTIVITÄTEN DER GENERALLEITUNG:
Tagung der fünf neuen Koordinatoren in Rom P. General Brehl und die Generalkonsultoren gestalteten eine Tagung für die fünf neuen Koordinatoren der Konferenzen: Jacek Zdrzalek (Koordinator -9100, Europa); John Kingsbury, (Koordinator – 9200, Nordamerika); Noel Londono, (Koordinator – 9300, Lateinamerika und Karibik); Jovencio Ben Ma, (Koordinator – 9400, Asien-Ozeanien); Guy-Arnaud Agbossaga, (Koordinator – 9500, Afrika und Madagaskar). ![]() Das Treffen begann mit einem Rückblick auf die Restrukturierung. Ausgehend von den Dokumenten des Generalkapitels von 1991 wurden die Koordinatoren informiert, wie das Anliegen der Restrukturierung auf dem 24. Generalkapitel zur Einrichtung der Konferenzen und der Koordinatoren führte. Es wurde herausgestellt, daß die Konferenzen nicht zum Ziel haben, Klöster zu schließen, sondern die Zusammenarbeit in der Mission, Austausch und gemeinsame Projekte zu ermutigen,. Die einzelnen Koordinatoren hatten die Möglichkeit, die Lage ihrer Konferenz den anderen Koordinatoren darzulegen. Die Generalkonsultoren, die in der letzen Zeit auf einer Visitation dort waren, teilten aus ihren Erfahrungen mit. Weil all das eine neue Entwicklung in der Kongregation darstellt, war P. Sean Cannon gebeten, aus der Sicht des Kirchenrechts die Rolle eines Koordinators als einer "delegierten Autorität" zu erläutern. Dieses Gespräch wurde auch mit Blick auf die grundlegenden Richtlinien für die Statuten der Konferenzen geführt, die in Abstimmung mit dem Generaldirektorium ausgearbeitet werden sollen, unter Berücksichtigung der Lage der einzelnen Konferenzen.
Anmerkung des Herausgebers: die fünf Koordinatoren wurden am 24. Juni in einer Eucharistiefeier in der Kapelle von Sant'Alfonso offiziell "gesandt". P. General verlas das Ernennungsdekret. Siehe Video weiter unten. Brasilien
Der Bischof und die Pfarrer der Stadt begrüßten die Vorschläge der Redemptoristen zur Mission in allen 14 Pfarreien der Stadt, mit 55 Missionszentren. Im Mai 2010 war die Eröffnung der interprovinziellen Mission. Sie wird drei Jahre dauern: 2010 Vorbereitung, 2011 Predigtmissionen und 2012 Nachmission.
![]() Eine wichtige Stütze der Mission ist die interprovinzielle Kommunität, die 2010 in Itabuna errichtet wurde und der die Koordination der Mission obliegt. Sie besteht aus Mitbrüdern der Vizeprovinz Bahia und der Provinz Porto Alegre. Inzwischen waren drei Treffen zur Bildung der Laien aus allen Pfarreien der Stadt; es waren an die 3.000, die sich bereit erklärt haben, bei der Evangelisierung der Familien mitzuarbeiten. Insgesamt 42 Redemptoristen aus den Einheiten von Porto Alegre, Campo Grande, São Paulo, Rio de Janeiro, Recife und Bahia koordinieren die Bildung und Schulung der Laienmissionare aus den Pfarreien von Itabuna. Der Inhalt der Treffen an den Wochenenden sowohl in der Zeit der Vorbereitung wie der Nachmission orientiert sich an den Dokumenten von Aparecida und den Empfehlungen der Mission des Kontinents. Die Missionstätigkeit findet statt im Geist der 5. Konferenz von CELAM.
Informationen über diese Mission in Itabuna: Centro Missionário Redentorista da Bahia www.cmredentorista.com.br, oder in www.mc.redentorista.zip.net. Aufbaukurs an der Universität
Zu diesem Zweck setzte die Vizeprovinz Bahia eine weitere missionarische Initiative: den Aufbaukurs in Missiologie und Evangelisierung. Es ist wichtig zu betonen, daß dies der erste Kurs dieser Art im Nordosten von Brasilien ist. Die Verantwortung für die Organisation, Koordination und Durchführung wurde dem Missionszentrum der Redemptoristen übertragen. Autorisiert und genehmigt von der Katholischen Universität von San Salvador, hat der Kurs die Unterstützung der Bischöfe von Brasilien (Region 3), d.h. von 26 Diözesen. Der Aufbaukurs will den Teilnehmern eine zeitgerechte Reflexion bieten – biblisch, historisch, theologisch, liturgisch. Und auch eine missionarische und homiletische Ausbildung, damit sie ihre Berufung bewußter und verantwortlicher leben können. Das Interesse der Laien war über allen unseren Erwartungen: alle 50 Plätze waren besetzt. Die Teilnehmer kamen aus 28 Pfarreien. Viele haben höhere Studien hinter sich. So kamen Ingenieure, Geschäftsleute, Professoren, Köche, Studenten, Pensionisten, Hausfrauen, Anwälte, Pflegerinnen, Mitglieder der Akademie von Bahia und öffentliche Angestellte. Unter ihnen waren Laien, Ordensleute, Diakone und Seminaristen.
Besondere Ziele -Christen helfen zu verstehen, daß missionarischer Geist zur Kirche und zum Jünger Jesu gehören. Für wen Personen, die in ihren Gemeinden aktiv sind, pastorale Mitarbeiter, Ordensleute, Priester und Diakone, Seminaristen und alle, die ihre Kenntnisse bezüglich Mission und Evangelisierung vertiefen möchten. Dauer des Kurses Der Kurs findet von Februar bis Dezember zweimal im Monat an den Sonntagen statt, jeweils von 8 bis 12 Uhr. Themen und Referenten Der Kurs ist dreigeteilt: biblisch, theologisch-historisch, und Vorbereitung auf das missionarische Leben. Die meisten Referenten sind Redemptoristen der Vizeprovinz Bahia, Spezialisten in ihrem entsprechenden Themenbereich. -Mission im Alten Testament (P. Antônio Niemiec), Infrastruktur Das Missionszentrum der Redemptoristen stellt den Teilnehmern seine Räume und technischen Mittel zur Verfügung (Video, Bibliothek …). Die Büroangestellten leisten Dienste. Diplome Diplome werden vom Direktor der UCSal. an jene Studenten vergeben, die die notwendige Qualifikation haben Erzbischof Joseph Tobin, C.Ss.R., früherer Generaloberer und jetzt Sekretär der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und apostolischer Gemeinschaften, sagte in einem Brief vor dem 24. Generalkapitel, daß es die Aufgabe der Redemptoristen in der Kirche sei, Wächter zu sein, die die Kirche ständig daran erinnern, was sie sein muß: missionarisch und im Dienst für die Armen. Wir müssen Wächter sein; wir müssen wach und wachsam sein. Wir dürfen nicht nachlässig und passiv werden, auch wenn diese Versuchung selbst in der Kirche da ist. Wir müssen an der missionarischen Front sein, ohne Angst vor neuen apostolischen Initiativen. Ukraine Ich habe eine Bitte an Sie und an die ganze Kongregation. In der Ukraine, Provinz Lemberg, sind 1946 alle unsere Liegenschaften von den Sowjets konfisziert worden. Einiges wurde zerstört, anderes für andere Zwecke verwendet. Beim Zusammenbruch der Sowjetunion 1990 wurden uns zwei Liegenschaften zurückgegeben: das Seminar in Holosko und das Provinzialatshaus in Lemberg. Später wurde uns auch das Eigentum in Ternopil zurückgegeben, und die Regierung baute Kloster und Kirche wieder auf. In Ivano Frankivsk wurde uns anstelle der konfiszierten Liegenschaft ein neues Objekt zugesprochen. In Lemberg wurde uns eine Kirche übergeben (St. Josaphat); weil unser Kleines Seminar in Zboisk eine militärische Zone war. ![]()
Seit 1. Juni halten unsere Mitbrüder Andachten auf dem Grund neben der Kirche; sie beten, dass das Gebäude an die ukrainisch-katholische Kirche zurückgegeben werde; sie haben eine Petition an die Stadt Lemberg eingereicht. Die Stadt und die Lokalregierung sind ganz auf unserer Seite. Sie müssen nun zuerst festlegen, dass das Gebäude nicht ein Warendepot, sondern eine Kirche ist, und dann dieses als historisches Gebäude erklären, das nicht zerstört werden darf. Dann wird sie vielleicht zurückgegeben werden, als Kirche. Aber Sie wissen – ukrainische Politik ist kompliziert. Und auch korrupt. Die Opposition hat einige Geldmittel für das Gerichtsverfahren.
![]() So bitte ich alle und unsere ganze Kongregation um Gebete, dass die Sache gut gelöst werden kann und dass diese historische Kirche der Redemptoristen wieder in die Hände der Kirche gegeben werde. Damit dieser heilige Ort ein Wallfahrtsort für die Glaubenden werden kann.
Ukraine Am 8. Juni 2011 segnete Erzbischof Igor Vozniak, C.Ss.R., den Grundstein der neuen Kirche, die dem seligen Bischof Mikolaj Tscharnetzkij geweiht sein wird. An der Feier nahmen auch Provinzial P. Ihor Kolisnyk und viele Redemptoristen teil, sowie Redemptoristinnen und Pfarrmitglieder der Redemptoristenkirche St. Josaphat.
Provinz St. Clemens, Wittem, Niederlande Am 25. Juni fand im Kloster Wittem das 5. Provinztreffen der Redemptoristen und Laienmitarbeiter statt; es stand unter dem Thema: "Liebe, Freiheit und Offenheit". Der Tag war eine Besonderheit aus verschiedenen Gründen. Es war das erste Treffen der Laien mit dem neuen Provinzial P. Johannes Römelt, dem Nachfolger von P. Hermann ten Winkel.
REDEMPTORIST ILLUSTRATIONS Es wurde eine Sammlung von Photographien erstellt, die eine visuelle Dokumentation der Orte des Ursprungs der Kongregation bietet. Sie kann für verschiedene apostolische Aktivitäten dienen: Veröffentlichungen, historische Forschung, Katechese, Ausbildung von neuen Mitgliedern etc. Die Kollektion von elf DVDs enthält mehr als fünftausend Bilder mit den entsprechenden Untertiteln. Diese Sammlung ist das Ergebnis von 24 Jahren Arbeit und Archivforschung; es wurden zahlreiche Photographien erhoben und bearbeitet, die im Laufe der Zeit unkenntlich oder anonym geworden wären. Es wurden dabei wichtige Entdeckungen gemacht: einige Photoplatten aus der Zeit Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts, alte Kupferschnitte für den Druck von Texten oder Bildern, die jetzt verloren sind. Nach dem Erdbeben am 23. November 1980 wurden die Photographien nach dem Wiederaufbau der Gebäude mit der Zeit auf den neuen Stand gebracht. Dies geschah auch nach der Restaurierung von Bildern, Skulpturen und schriftlichen Dokumenten, die Erinnerungsstücke an Alfons oder die Redemptoristen darstellen. Die Computerisierung erfolgte durch Scannen der Negativa, Drucke und Originaldokumente.
Die Sammlung der Bilder ist folgendermaßen untergeteilt: 1. Orte: Neapel, Amalfitanische Küste, S. Maria dei Monti, Villa Liberi, Muro Lucano und Capodigiano, Deliceto, S. Agata dei Goti, Airola, Rom, Teano, Foggia. Allen Bildern sind Texte beigefügt, die das Objekt beschreiben und den Namen des Photographen nennen. Die Bilder, Skulpturen, Stiche und schriftlichen Dokumente sind mit dem Namen ihres Autors versehen, mit dem Titel des Werkes und dem Ort, wo sie aufbewahrt werden. Jede Diskette enthält ein Inhaltsverzeichnis. Der Generalindex der ganzen Kollektion ist auf jeder DVD wiederholt. (Bemerkung des Herausgebers: Der Text der Titel und der Indices ist nur auf Italienisch. Aber in den meisten Fällen ist er auch für Leser verständlich, die nicht Italienisch können. Im Notfall kann man ja einen Internettranslator zu Hilfe zu ziehen). Diese Kollektion von Bildern – wenngleich ohne Copyright - wurde vor allem für den Gebrauch in der Kongregation erstellt. Die elf DVDs können nur über Materdomini bestellt werden. Für € 20,00 plus Porto: AQUATIC EXTRAVAGANZA Anmerkung des Herausgebers: P. General, Generalvikar Enrique López und Generalkonsultor Juventius Andrade besuchten dieses Ereignis im letzten Sommer. Sie meinten, SCALA-Leser, die nach Italien kommen, sollten dieses Spektakel (im August) besuchen. 2011 wird zum sechsten Mal das GRANDE SPETTACOLO DELL'ACQUA" (Aquatic Extravaganza) veranstaltet; es erzählt das Leben des Volksheiligen Gerard Majella. Tausende haben diese Präsentation besucht, unter ihnen auch General P. Michael Brehl, sein Vikar P. Enrique Lopez und P. Juventius Andrade, Mitglieder der Generalleitung. Dies ist eine vielgestaltige Darbietung von Licht, Tanz, Bildern, Theater am künstlichen See, in einer bezaubernden Gegend. Jeden Abend im August bietet sich den Besuchern ein interessantes, faszinierendes Spektakel, das das Leben des hl. Gerard mit dem des hl. Alfons in Verbindung setzt; das Wasser und seine Geheimnisse vereinen sich mit der Magie des Feuers, mit Tanz, Schönheit; und Musik durchdringt die Poesie. ![]() Die Lebensgeschichte des hl. Gerard wird in einer interessanten, faszinierenden Technik dargeboten, verwoben mit dem Leben des hl. Alfons und unserer heutigen Welt. Es ist die Geschichte eines ständigen Suchens nach Gott und seinem Willen – Gerards Lebensprogramm. Das Leben von Gerard Majella ist die Geschichte eines Menschen, der sich aufgemacht hat, ein Heiliger zu werden; dies in drei Regionen von Italien: in der Basilicata (Muro Lucano), wo er geboren wurde, in Apulien (Deliceto), wo er seine Ausbildung erhielt, und in Kampanien (Materdomini), wo er sein Apostolat ausübte und wo er auch starb. Die Geschichte erzählt seine Träume und Hoffnungen, seine Kämpfe mit dem Bösen und seine Sorge für die Armen. Sie erzählt über die Wunder und seine enge Verbindung mit dem Herrn und mit unserer lieben Frau. All das geschieht mittels einer gekonnten Darbietung von Tanz, Schauspiel, Licht- und Wassereffekten: das Wunder mit dem weißen Brot, die erste heilige Kommunion durch den Erzengel Michael, der Schlüssel im Brunnen, Gerards Flucht von zu Hause, seine fälschliche Anklage, sein Treffen mit dem hl. Alfons, seine Sorge für die Armen, sein wunderwirkendes Taschentuch, sein Tod und sein Ruf der Heiligkeit. Es war ein Leben, das ohne Vorbehalte Gott hingegeben war, ein Leben im Dienste der Schwachen und Armen. Lago San Pietro in Monteverde (Avellino) liegt an der Peripherie der drei Regionen, in denen sich das Leben des hl. Gerard abspielte. Das Spettacolo zieht viele Menschen an; jeder Abend spricht die Gefühle der Teilnehmer an. Durch das Wasser und seine Magie findet ein ganzes Gebiet zusammen; und es entsteht eine Gemeinschaft, in der kein Kind Sorge haben muß, daß sein Hilfeschrei überhört wird¸ eine Familie, in der alle die Sonne derselben Welt teilen. Zweihundert Mitwirkende sind in diesem Spektakel involviert. Größter technischer und künstlerischer Aufwand finden Verwendung. Il GRANDE SPETTACOLO DELL'ACQUA hat eine Reihe von Projekten finanziert. So die Arbeit der Redemptoristen in Madagaskar: ein ganzer Schulkomplex, dem hl. Gerard gewidmet, konnte mit Hilfe dieser Unterstützung gebaut werden. Das Spektakel findet vom 30. Juli bis 28. Augst an jedem Abend um 21 Uhr statt. Lago San Pietro – MONTEVERDE (AV)
Direktor: Gianpiero Francese ![]() Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site Zeitliche Profeß Ewige Gelübde Priesterweihen Todesfälle Errichtung und Schließung von Häusern Das "Hofbauer House" in der Vizeprovinz Nigeria in der Stadt Ibadan, Oyo State, Nigeria: aufgehoben am 29. Juni 2011. Domus "St. Peter Claver" der Vizeprovinz Nigeria in der Stadt Otukpo, Benue State, Nigeria: aufgehoben am 29. Juni 2011 Das Haus Merrivale in Südafrika wurde als Noviziatshaus für die Regio Zimbabwe, die Missio Kenya und die Provinz Süd Afrika errichtet am 29. Juni 2011.
Fest des hl. Alfons Dieses Glasfenster mit dem Bild des hl. Alfons zeigt auch einiges von der pastoralen Tätigkeit der ersten Redemptoristen in Amerika zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Es befindet sich in der nicht von Redemptoristen betreuten Alfons-Kirche in Peru (Norwalk), Ohio, USA.
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