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Liebe Mitbrüder, Brüder und Schwestern, Die Alfonsianische Akademie und die Moraltheologie Im Voraus Grüße anlässlich der Feiern zum 1. August zu Ehren unseres Gründers und Vaters Alfons M. Liguori. Es gibt so viele Dimensionen seines Lebens, sein Zeugnis, seine Spiritualität und seine Theologie, deren man mit Freude gedenkt und die uns zur treuen Nachahmung ermuntern. In diesem Brief möchte ich sein großes Vermächtnis als Moraltheologe und Seelenhirt beleuchten. 1. Der heilige Alfons, die Moraltheologie und die Alfonsianische Akademie Der hl. Alfons hat betont, dass er seine Moraltheologie in erster Linie bei der Spendung des Bußsakramentes an die arme Landbevölkerung gelernt habe. Es war seine Hinwendung zu den Verlassenen und insbesondere zu den Armen, die seinen missionarischen Sinn geformt und geschärft hat. Diese Hinwendung drängte ihn zum Studium und Verfassen von Schriften über Moraltheologie sowohl als Bischof von Sant’ Agata wie auch in der Zeit seines Ruhestandes in Pagani. Diese Befassung mit einer pastoral ausgerichteten Moralheologie durchdrang seine geistlichen und wissenschaftlichen Werke ebenso wie seine praktischen Anleitungen für Beichtväter, Missionare, Bischöfe und Seelenhirten. Als P. Leonhard Buijs im Februar 1949 die Alfonsianische Akademie gründete,
setzte er eine Entscheidung des Generalkapitels von 1947 in die Tat um, nämlich
die für das Charisma unserer Kongregation so vitale Tradition der Forschung,
des Studiums und der Durchdringung der Moraltheologie im Kontext einer
veränderten kulturellen und historischen Wirklichkeit voranzutreiben. Für
Alfons bedeuteten Studium und Lehre von Moraltheologie Dienst an der
Kongregation insbesondere Dienst an der ganzen Kirche. Seine Arbeit diente
nicht nur der Vorbereitung unserer Mitbrüder auf die Wortverkündigung,
Spendung des Bußsakramentes und seelsorgerliche Leitung der Menschen –
seine wissenschaftliche Tätigkeit stand auch in Dienst von Bischöfen, Seelen-
hirten, Beichtvätern und Seminaristen. Die Alfonsianische Akademie setzt diese
Tradition in unseren Tagen fort. 2. Die Akademie als Priorität der Kongregation: Entscheidung des 24. Generalkapitels Das 24. Generalkapitel (November 2009) stellte Überlegungen zur derzeitigen Aufgabe der Alfonianischen Akademie an. Der Präsident, P. Martin McKeever lud die Kapitulare ein, die Herausforderungen für die Akademie und ihren Dienst ins Auge zu fassen. Seine Darlegungen waren von Überlegungen bezüglich der Notwendigkeit einer wechselseitigen Beziehung zwischen der Kongregation selbst und der Akademie begleitet. Das bezieht sich auf die Professoren, die Studenten aus der Kongregation sowie andere Studenten und auf die finanzielle Stabilität der Akademie. D as 24. Generalkapitel hat erklärt: „Die Alfonsianische Akademie ist Teil unseres allgemeinen Apostolats und der Prioritäten unserer Kongregation; alle ihre Einheiten müssen sich großzügig und nachhaltig daran beteiligen. Diese Mitarbeit umfasst die Auswahl des Lehrkörpers und die finanzielle Beteiligung“ (Decisio 13). Die nächsten Monate hindurch soll jede Konferenz der Kongregation im Verlauf der Sexenniumstreffen unter anderem überlegen, wie wir nachhaltig die Entscheidungen des 24. Generalkapitels in die Tat umsetzen können. In diesem Kontext schreibe ich diesen Brief an die gesamte Kongregation. Im Zusammenhang mit der Restrukturierung der Kongregation im Interesse der Mission bin ich überzeugt, dass der Alfonsianischen Akademie eine bedeutende Rolle zukommt; dies nicht nur für die Kongregation, sondern zum Wohl der ganzen Kirche. 3. Der Bologna-Prozess und der strategische Plan für die Akademie Zurzeit sind die Länder Europass damit befasst, einheitliche Standards für die Akkreditierung akademischer Einrichtungen zu schaffen. Dieser Vorgang ist von Italien bereits angenommen worden. Auch der Vatikan hat ihn für alle päpstlichen Universitäten und Akademien bestätigt. Daher muss dies auch für die Akademie Geltung bekommen. Ohne bei diesem komplizierten Vorgang ins Detail zu gehen ist es erforderlich, dass die Akademie einen strategischen Plan zur Teilnahme an demselben in Angriff nimmt. Die zuständigen Autoritäten der Akademie sollen innerhalb ihrer Zuständigkeit Programme und Vorgangsweisen ausarbeiten. Zur gleichen Zeit soll die Kongregation in Zusammenarbeit mit der Akademie vermehrte Anstrengungen unternehmen um finanzielle Stabilität und qualifizierte Redemptoristen als Professoren zu sichern. Es ist unmöglich, all diesen Anforderungen ohne volle Unterstützung. Mitarbeit und Partnerschaft von Seiten der Kongregation nachzukommen. Wenn das 24. Generalkapitel entschieden hat, dass die Akademie zugleich Apostolat und Priorität in der Kongregation einnimmt, dann bestand es auch auf der Verantwortung aller Einheiten, an dieser Mission der Akademie teilzunehmen. 4. Zusammenarbeit zwischen der Kongregation und der Akademie Angesichts der Tatsache, dass die Alfonsianische Akademie ihre Mission und ihren Dienst in einem Bezugsverhältnis zur Lateran-Universität und zur Kongregation für das Katholische Bildungswesen ausübt, ist mir auch bewusst, dass die Sorge um die Akademie der Kongregation vom Heiligsten Erlöser, insbesondere dem Generaloberen anvertraut ist, der auch das Amt des Generalmoderators der Akademie wahrnimmt. Im Bereich meiner Verantwortung liegt es auch, die Beziehungen zwischen Akademie und Kongregation zu fördern, insbesondere bezüglich der Auswahl und Zusammensetzung des Lehrkörpers wie auch hinsichtlich finanzieller Belange. Es ist auch wichtig, die Beziehungen zwischen Kongregation und Akademie insofern zu fördern, als der Beitrag der Akademie für die Kongregation wie auch für die Gesamtkirche anerkannt werden muss. Dazu zählen:
· Regelmäßige Kurse für Lizentiats- und Doktoratsstudium. 4.1 Redemptoristenprofessoren und Studenten Als Teil des allgemeinen Apostolats und der Priorität der Kongregation ist es wichtig, dass die Akademie über einen Lehrkörper verfügt, dem eine maßgebliche Gruppe von Redemptoristen angehört, die für diese Aufgabe zur Verfügung stehen. Wenn ein Redemptoristenmissonar berufen wird, seinen Dienst als Professor der Akademie zu übernehmen, dann tut er dies im Dienst an der Mission der weltweiten Kongregation. Es ist keine Frage der persönlichen Präferenz oder Wahl. Die Patres Capone und Vereecke, Häring und Hitz ebenso wie zahlreiche andere, die der Erwähnung wert sind, waren Teil eines Professorenkollegiums, denen die Weitergabe der Moraltheologie anvertraut worden war. Diese Tradition einer hervorragenden Lehre besteht nach wie vor. Ein Blick in die Zukunft zeigt uns allerdings, dass die Kongregation wichtige Weichenstellungen und Entscheidungen treffen muss, damit die nächste Generation von Lehrenden sich diesen Herausforderungen zu stellen vermag. Die einzige Möglichkeit sicherzustellen, dass Redemptoristen als Professoren an der Akademie zur Verfügung stehen, besteht darin, Mitbrüder jetzt vorzubereiten. Ich bin überzeugt, dass wir mehr Einheiten ermutigen müssen, Mitbrüder zum Studium an die Akademie oder anderswohin zu entsenden; dies nicht nur, um gute Professoren für die Grundausbildung unserer Studenten zu gewährleisten, sondern auch um das Potential geeigneter Kandidaten für Lehre und Forschung an der Akademie aufzustocken. Ich bitte die Konferenzen und die einzelnen Einheiten zu überlegen, wie sie ihre Mitarbeit in diesem Bereich gestalten können. 4.2 Finanzielle Ausgeglichenheit Wie allen bekannt ist, hat die gesamte Kongregation in den vergangenen Jahren die Auswirkungen der Finanzkrise zu spüren bekommen. Diese Krise hat auch die Akademie betroffen. Jahre hindurch haben viele Einheiten zur Unterstützung dieses Projekts, das eine Priorität für die Kongregation darstellt, beigetragen. Einige dieser Provinzen sind nicht mehr in der Lage, diese in der Vergangenheit geleistete großzügige Unterstützung fortzusetzen. Wir sind dankbar für das gewährte finanzielle Engagement, das ein Zeichen wirklicher Solidarität und ein Dienst an der Gesamtkirche war. Des ungeachtet bin ich der Überzeugung, dass angesichts geänderter Voraussetzungen andere Wege gefunden werden müssen. Die Kommission für wirtschaftliche Solidarität, das Finanzsekretariat des Generalats und die Generalleitung sind dabei, wirksamere Möglichkeiten zu erkunden, um die finanzielle Stabilität der Alfonsianischen Akademie zu gewährleisten. Dies wird nur möglich sein in Zusammenarbeit der Kongregation auf vielen Ebenen. Langzeitmöglichkeiten zur Bewältigung der Schwierigkeiten müssen gefunden werde. Allerdings müssen wir in der Zwischenzeit neue Einkommensquellen ausfindig machen um die gegenwärtige Qualität der Akademie zu erhalten. 4.3 Darstellung der Akademie in den Konferenzen und Einheiten der Kongregation De Beziehung zwischen der Kongregation und der Alfonsianischen Akademie darf sich nicht darauf beschränken, für eine Anzahl von Professoren und für finanzielle Stabilität Sorge zu tragen. Die Anerkennung der Akademie als ‚gemeinsames Apostolat und einer Priorität’ innerhalb der Kongregation erfordern eine neue Sichtweise dieser Beziehung und eine neue Zusammenarbeit. Diese Vision und geistige Ausrichtung ist ein Anruf an die Kongregation, das Studium der Moraltheologie und die Akademie im Rahmen der Kongregation voranzutreiben. Es ermuntert uns auch, die Akademie im Rahmen der Ortskirche zu fördern und zwar nicht nur als Ausbildungsstätte für Moraltheologen – Diözesanpriester, Ordenspersonen und Laien – sondern auch als Quelle für Forschung im Bereich der Moraltheologie und der Weiterbildung. Gleichzeitig ermuntert dies auch die Akademie selbst, ihre Initiativen fortzusetzen, die gesamte Kongregation wie auch die Universalkirche durch gründliche moraltheologische Untersuchungen in Form von Schriften, Veranstaltungen und andere Programme zu unterstützen. 5. Schluss: Die Akademie, die Redemptoristen und der hl. Alfons Missionarische und pastorale Erfahrungen haben den heiligen Alfons von der Bedeutung der Moraltheologie als integrierender Dimension des Charismas der Kongregation des Heiligsten Erlösers überzeugt. Er widmete Zeit, Studium und ungeheuren Aufwand für seine Theologia moralis. Seine Spiritualität beruhte auf einer tiefen Überzeugung, dass christliches Tugendleben auf der tätigen Liebe zu Jesus Christus und der Gleichförmigkeit mit dem Willen Gottes beruht und von daher genährt wird. Das führt zur Heiligkeit. Für den hl. Alfons ist Moraltheologie nicht eine unabhängige theologische Disziplin, sondern eine lebendige und ganzheitliche Praxis der Verkündigung der „Guten Nachricht“ von der überreichen Erlösung in Jesus Christus. Diese Verkündigung ist an die Armen und die am meisten Verlassenen gerichtet. Das 24. Generalkapitel hat diese Grundüberzeugung des hl. Alfons bestätigt und hat die Alfonsianische Akademie als konkrete Priorität zu deren Verwirklichung aufgezeigt. Als Teil des fortdauernden Prozesses der Erneuerung und Umstrukturierung im Interesse der Mission muss die Kongregation auch die Vision und die Rolle der Akademie als Mittel der weltweiten Verkündigung des Evangeliums überprüfen und erneuern. Mögen die Weisheit und der Seeleneifer des hl. Alfons uns anregen, seine Vision von Studium, Forschung, Lehre und Schrift zur Moraltheologie fortzusetzen, so dass wir alle, die wir zu Erlösung und Heiligkeit berufen sind, die notwendige Inspiration und Hoffnung finden, um Gottes Willen in allen Dingen zu erfüllen. Wenn wir sein Fest mit Freude und Hoffnung feiern, wollen wir dem Beispiel seines Leben mit Zuversicht und Treue folgen. Möge uns die Mutter von der Immerwährenden Hilfe dabei begleiten. Euer Mitbruder im Erlöser Michael Brehl, C.Ss.R. DER HERAUSGEBER: AUS DEN PROVINZEN AKTIVITÄTEN IN UNSERER KIRCHE IN ROM COLLEGIUM MAJUS
LEBENSWENDEN
Im Folgenden verweisen wir auf einige bevorstehende Ereignisse, z.B. die Erhebung von Thailand zur Provinz. Ebenso erwähnen wir einige Höhepunkte zum Jahresende in Bezug auf das Haus Sant’ Alfonso und andere Teile der redemptoristischen Welt. Die vorliegende Ausgabe ist die letzte von SCALA in diesem Sommer. Wie jedermann flieht auch der Heilige Vater aus der „Höllischen Stadt“. Wir werden im Oktober zurück sein, es sei denn in der Zwischenzeit würden sehr wichtige Nachrichten eine Sonderausgabe von SCALA erforderlich machen. Wie üblich nehme ich auch in diesem Jahr die Gelegenheit wahr, allen zu danken, die uns bei unserer Tätigkeit in der Zeit vom Oktober bis Juli behilflich waren. In erster Linie gilt unser Dank allen Einheiten der Kongregation, die uns ihre Nachrichten übermittelt haben, um sie den anderen Mitbrüdern der ganzen Welt zugänglich zu machen. Wir danken auch den Mitgliedern der Generalleitung, die uns Artikel und Vorstellungen in Zusammenhang mit ihren Visitationen zur Verfügung gestellt haben. Ebenso gilt unser Dank den Mitbrüdern der Kommunität von Sant’ Alfonso, die uns oftmals Hinweise auf das Geschehen in ihren Heimatprovinzen gegeben haben. Danke von meiner Seite und auch von Seiten der Kongregation. Nach jeder Nummer von SALA erhalte ich e-mails, worin dafür gedankt wird, dass wir die Verbindung der Mitbrüder in der weitweiten Kongregation aufrechterhalten. Dies gilt insbesondere für Mitbrüder in weit entlegenen Orten oder für außerhalb einer Kommunität Lebende. Ich habe mich bei unserem technischen Fachmann, meinem Bruder Ron Ziuraitis zu bedanken. Er arbeitet von seinem Wohnsitz in San Antonio, Texas aus und gibt dem monatlichen Nachrichtenmagazin jene Form wie sie sie in die Hände bekommen. Wir sind glücklich, dass es uns ermöglicht wurde, SCALA über die bloße Textübermittlung mit Fotos, audio-visuellen Hilfsmitteln und dergleichen auszustatten. Das ist dem unermüdlichen Suchen Rons nach neuen und besseren Methoden der Übertragung je nach den verschiedenen Möglichkeiten der Nachrichtenempfänger zu verdanken. Natürlich gibt es bei vielen Beiträgen auch Hyperlinks, um technische Erfahrungen weiter auszubauen. Ein großer Dank git auch unseren vielen Übersetzern, um SCALA in sieben Sprachen zu veröffentlichen: Englisch, spanisch, italienisch, französisch, portugiesisch, deutsch und polnisch. Als ich 2004 meinen Dienst hier in Rome begann, hatte das Generalgouvernement Übersetzer heir in Rom für alle sieben Sprachen. Heute ist das Generalgouvernement hat nur zwei "hauseigene|" Übersetzer: P. Porfirio Tejera für spanisch und P. Jan Chaim für polnisch. Unsere anderen Übersetzer, ausgenommen der für italienisch, sind „Voluntäre“ aus der gesamten Kongregation:
Englisch: Edward Vella, Gary Lauenstein, J. Robert Fenili, Joseph
Dorcey aus der Provinz Denver. Italienisch: Frau Annalisa Pinca, tätig für die Provinzen von Rom und Neapel für italienische Übersetzungen, für die Generalleitung und für SCALA. Französisch: P. Hervé Gendron, St. Anne de Beaupré, der getreulich alle französischen Übersetzungen für SCALA vorgenommen hat. Portugiesisch: Im Gefolge der großen Fußstapfen von P. José Vidigal, der in seine Provinz zurückgekehrt ist, hat P. Ronival Benedito dos Reis aus der Provinz São Paolo neben seiner ausgedehnten pastoralen Tätigkeit alle Übersetzungen ins Portugiesische übernommen. Deutsch: Die Patres Hans Schermann und Bruno Primetshofer, unsere beiden ehrwürdigen Übersetzer aus der Wiener Provinz zusammen mit gelegentlicher Mithilfe von Fr. Markus Limberger aus der Provinz St. Klemens. Das sind die Mitbrüder und Laienmitarbeiter, die jeden Monat mithelfen, Nachrichten über die Arbeit der Redemptoristen in den verschiedenen Bereichen und Unternehmungen im Dienst an der Copiosa Redemptio zu vermitteln. Gnade und Erlösung allen! Thailand Einführung Zuerst und vor allem möchte ich den Mitbrüdern der Provinz St.Louis/Denver danken, die in Thailand gearbeitet haben; jenen, die in die ewige Ruhe eingegangen oder in ihre Provinz zurückgekehrt sind; und jenen, die noch heute bei uns sind. Dank ihrer und der Provinz St.Louis/Denver Hilfe sind wir geworden, was wir jetzt sind. Ihr sollt stolz sein über Eure Tochter!
Die ersten vier Missionare kamen von der Provinz St.Louis 1948 nach Thailand. Jahr für Jahr danach kamen ein oder zwei weitere, bis anfang der 1970-er Jahre. Jetzt haben wir 2 Bischöfe, 47 Priester, 7 Brüder und 9 Theologiestudenten; 2 Novizen, 21 Studenten der Philosophie, 10 Postulanten und 60 im Kleinen Seminar. Wir haben 8 Kommunitäten. Ich möchte einiges aus der Geschichte unserer Mission in Thailand nennen. Man kann darin drei Phasen unterscheiden. 1. Phase: die ersten 25 Jahre (1948-1973). Der Schwerpunkt dieser Jahre lag in der Diözese Udon Thani mit Pfarrseelsorge. Auf Grund unserer Tätigkeit konnten wir nicht als Kommunität zusammen leben. Wir hatten nur monatlich eine „Heimwoche“, außer den Mitbrüdern in Bangkok und in Sriracha.
Kommunitäten: Holy Redeemer, Bangkok 2. Phase: Die folgenden 25 Jahre: (1973-1998): Die Diözese Udon Thani war weiterhin unser Schwerpunkt, mit neuen Aufgaben wie Arbeit im Sozial- und Erziehungsbereich. Das Wichtigste in dieser Phase war Sozialarbeit.
3. Phase: 1998 – bis heute I. Institutionell: II. Pastoral: III. Apostolische Aktivitäten und Initiativen: Herausforderungen 22. September 22: Inauguration der Provinz Thailand: Provinz Thailand Ermutigt durch Bischof John Vianney PridaIntirath werden die Redemptoristen bald eine Pfarre in der Nähe des Benedict XVI Reception Center of the Major Seminary in Takhek eröffnen, im Zentrum von Laos. Die ersten Redemptoristen dort werden sein: P. Peter Thienchai Getsurin aus der Provinz Thailand, P-. Joseph Đậu Xuân Toàn aus der Provinz Vietnam , und P. Vimanphet aus Laos. Es wird dies eine gemeinsame Initiative der Provinzen Vietnam und Thailand sein.
Vor einigen Jahren haben Thailand und die Philippinen eine ähnliche Initiative gestartet, um in Korea eine Missio zu errichten; sie zählt heute 15 einheimische Priester und Brüder. Seit einigen Jahren haben Redemptoristen aus Thailand wie die Patres Phairot, Apisit und Chai im Seminar von Thaklet geholfen durch Vorlesungen und Exerzitien und mit Seelsorge in den naheliegenden Pfarreien. Bis jetzt waren sie nicht imstande, für längere Zeit in Laos zu bleiben. Die Ankunft von Redemptoristen aus dem kommunstischen Nachbarstaat Vietnam trägt wesentlich dazu bei, daß die Regierung das erste Männerkloster im Land seit dem Fall von Saigon am 30. April 1975 anerkennt. Der neue Einsatz ist Zeugnis für die treuen und mutigen Katholiken in Laos; und für zwei Ordensgemeinschaften: die Paris Foreign Mission Society, die vor fast 500 Jahren unter Ludwig XIV. hierher kam, und die Oblate Missionaries of Mary Immaculate, die 1930 kamen.
Heute ist das Priesterseminar Takhek umfasst zwei Kmhmú Seminaristen und neu ordinierten Vater Kmhmú Bountha; beide hoffen, in den Spuren von Bischof Ling im südlichen Teil des Vikariates arbeiten zu können. Fünf Studenten aus Laos, die sowohl die vietnamesische Sprache wie die von Laos sprechen, werden in das Noviziat der Redemptoristen in Ho Chi Minh, Vietnam, eintreten. See more information at: www.kmhmucatholic.org Schlußgottesdienst Neumann-Jahr
Glückwünsche an die Provinz Baltimore, die im Laufe dieses Jahres viele Veranstaltungen organisierte, um das Leben des Heiligen und sein beispielhaftes Leben in Erinnerung zu bringen. Während des Neumann-Jahres waren:
Brasilien Vom 19. bis 21.Juni hielt die Nationale Redemptoristische Jugendkommission ein Treffen ab. Die Kommission setzt sich zusammen aus Personen, die eine besondere Affinität zu Charisma und Spiritualität der Redemptoristen aufweisen. Das Treffen fand in der Stadt Trindade in Goiás statt, und es nahmen daran Vertreter der neun (Vize)Provinzen von Brasilien teil. Wichtigster Diskussionspunkt ist das Alfonsianische Treffen, das am 22. Juli 2013 in Aparecida, São Paolo stattfinden wird.
![]() Das Treffen begann mit einigen wenigen Worten, in denen jeder der Vertreter die Aktivitäten und Vorbereitungen für das Treffen in jeder der Provinzeinheiten darlegte. Alle sprachen von der Begeisterung der Jugend ganz Brasiliens über den bevorstehenden Tag des Alfonsianischen Treffens in Aparacida ebenso wie über den Weltjugendtag (World Youth Day – WYD) in Rio de Janeiro. Beide Ereignisse werden 2013 stattfinden. Viele Jugendliche bereiten sich bereits vor, um sowohl in Aparecida wie auch in Rio de Janeiro dabei sein zu können.
Das Alfonsianische Treffen wird kulturelle Ereignisse, Gebet, Modelle des Zusammenlebens und eine Mission im Nationalheiligtum von Aparecida umfassen. Jede brasilianische Pfarre wird sich vorbereiten, zuerst in São Paolo und dann in Rio de Janeiro einzutreffen. Teilnehmer aus anderen Ländern, die zuerst zum Weltjugendtag (WYD) angereist sind, werden nach Aparecida kommen und dann nach Rio zurückzukehren. Eine Voranmeldung im Internet ist erforderlich. Das Alfonsianische Treffen wird im Internet angezeigt, so dass Teilnehmer aus Brasilien und anderen Ländern sich registrieren lassen können. Dem Wort eines Priesters aus der Vize-Provinz Bahia, P. Aloísio Mota, C.Ss.R. zufolge besteht das Ziel der Kommission darin, das Profil eines jugendlichen Redemptoristenmissionars in der Welt von heute zu schaffen. „Wer daraus Gewinn schöpft“, so P. Mota, „ist die Jugend, ist die Kirche, die zu menschlichen Werten zurückkehrt und die Kongregation, die mit neuer Hoffnung und erneuertem Herzen der Zukunft entgegengeht. Für P. Alexander de Castro, C.Ss.R., aus der Provinz von Campo Grande wirkt sich der brüderliche Geist, von dem die Kommission beseelt ist, vorteilhaft für die Arbeit der Gruppe aus. Er bekräftigte: „Ich hoffe, dass dieses Team einen Motivationsschub für die Jugend selbst und für die Mitbrüder – Patres und Brüder – darstellt, um diesen Plan voranzutreiben“. P. Fábio Mendonça Pascoal, C.Ss.R., aus der Provinz Goías meint, dass die Jugend ein Geschenk an die Katholische Kirche von heute und nicht erst für die von morgen darstellt. „Die Gegenwart der Jugend in der Kirche von heute, in ihren verschiedenen Bewegungen, Diensten und vor allem mit dem der Jugend eigenen Dynamismus stellen eine Baustein für Christen unterwegs dar. Die Jugend, die unter uns weilt, besitzt die Fähigkeit, durch Vermittlung von Freude, überschäumender Kraft, Selbstlosigkeit und aktiver Mitarbeit treue Zeugen für Christus zu sein“, so P. Fábio.
![]() Einem Wort von Fr. James Batista, C.Ss.R, Vertreter der Vize-Provinz von Manaus zufolge „muss derjenige, der die Jugend erreichen will, in ihrer Mitte sein“. Angesichts dieser Überlegungen wird die Kommission fortfahren, überreiche Erlösung Seite an Seite mit der Jugend zu verkünden. Der Provinzial von Rio P. Vicente de Paula Ferreira, C.Ss.R., der in der Kommission die Vereinigung der Redemptoristen Brasiliens (URB) vertritt, betont, dass das gesamte Projekt in der Verantwortung aller gelegen ist und er hofft, dass diese Überzeugung auch nach den Versammlungen und Treffen anhalten werde. Das nächste Treffen wird vom 29.- 31. Oktober in Recife, Pernambuco AKTIVITÄTEN IN UNSERER KIRCHE IN ROM : Die Kirche Sant’Alfonso in Rom Die Kirche Sant’Alfonso ist keine Pfarrkirche, sie ist eingebunden in die Aktivitäten der Pfarrkirche San Vito, und feiert ihre eigenen Feste. Dies hält unseren Kirchenrektor P. Luciano Panella (Provinz Neapel) in Bewegung mit offiziellen Verpflichtungen; dies zusammen mit anderen Patres: P. Joshua Manubag (Cebu), Seelsorger der Gemeinde der Philippinos; P. Krzysztof Mamala (Vizeprovinz Bahia), Seelsorger der polnischen Gemeinde; und P. Juan José Medina (Provinz Bogotá), Seelsorger der spanisch-sprechenden Gemeinde. Eine Reihe von Feiern hat in der letzten Zeit stattgefunden. Im Frühjahr nahm unsere Kirche teil an einer multikulturellen Feier im Vittorio Emmanuele Park. Die Gegend um Sant’Alfonso wird mehr und mehr multikulturell, mit vielen Einwanderern aus Asien.
In den Bildern: P. Luciano Panella,
P. Krzysztof Mamala und Gemeindemitglieder;
und einige Kunstwerke von
P. Thomas Biju Madathikunnel (Provinz Liguori);
und die spanische Gruppe mit ihren Kleidern
und Tänzen.
7. Juni: Fronleichnamsprozession von St. Johannes im Lateran nach Groß St.Marien, durch die Via Merulana. Unser Haus war geschmückt mit den Flaggen der verschiedenen Nationen, denen unsere Mitbrüder angehören.
Kardinal Giuseppe Bertello, Präsident der päpstlichen Kommission für den Vatikanstaat und Governoratore des Vatikanstaates, wurde zum Titularkardinal der Nachbarkirche San Vito ernannt. Am 10. Juni nahm er diese Aufgabe in Besitz.
Am 20. Juni feierte Erzbischof Joseph Tobin den Gottesdienst und hielt die Predigt aus Anlaß der Bischofsweihe des hl. Alfons vor 250 Jahren. Bischof Antonio Napolitano, C.Ss.R., Bischof von Sessa Aurunca, Provinz Neapel, nahm an der Feier teil.
Natürlich ist der Höhepunkt unserer Feiern das jährliche Fest der
Mutter von der immerwährenden Hilfe. Heuer stand P. General
Michael Brehl am 24. Juni der Feier vor. P. Enrique
López hielt die Predigt und P. Panella führte
die Prozession auf dem Esquilin an.
Nächstes Jahr, so hoffen wir, wird die Feier über die Church webcam der Provinz Denver weltweit sichtbar sein: www.MaryPrayForUS.org Slideshow: Prozession zu Ehren der Mutter von der Immerwährenden Hilfe rund um den EsquilineFotos von Thomas Biju Mathadikunnel, C.Ss.R.
Es gibt drei Seiten von Fotos auf den Betrachter. Klicken Sie auf <1 von 3> rechts unten, um zur nächsten Seite zu gelangen. Jedes Foto kann mit einem Klick vergrößert werden. Fotos haben eine Beschriftung. Mit einem Klick auf (ί) unten für die Texte in Englisch, Spanisch und Italienisch. In order to view this page you need JavaScript and Flash Player 10+ support! Das Ende des akademischen Jahres bringt im Collegium Majus ein Kommen
und Gehen. In diesem Jahr verabschieden sich 8 Mitbrüder. Das sind
Zu Ehren dieser beiden neuen Doktoren fand am 27. Juni ein festliches Mahl statt.
Glückwünsche an all diese Mitbrüder, die jetzt in ihre Provinzen zurückkehren und dort Dienst tun werden. Im September werden vier neue Mitbrüder ins Collegium Majus kommen:
Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site Erste Profeß Ewige Gelübde Priesterweihen Jubiläen – August-September: 75 Jahre Profeß 70 Jahre Profeß 70 Jahre Priester 60 Jahre Profeß 50 Jahre Profeß 50 Jahre Priester 25 Jahre Profeß 25 Jashre Priester Todesfälle
Amtsverzicht und Neubestellung Der Provinzvikar P. Luis Javier Zárate Sicha, Vizeprovinz Peru-South , wurde am 8. Juni 2012 zum Vizeprovinzial ernannt. Errichtung eines Hauses
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