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Rom, Italien
16. Juni 2009
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AUS DER REDAKTION:
Kleines Feuer in der Bischof Neumann-Kirche in Philadelphia
Die Regionalversammlungen für das Generalkapitel sind abgeschlossen
Verleihung der Doktorwürde an einen Redemptoristen an der Alfonsianischen Akademie
Akademische Ehren an zwei Redemptoristen
Polnischer Mitbruder erhält Anerkennungspreis
Zweigstelle der Thai Foundation in London eröffnet
AUS DEN PROVINZEN:
Puerto Rico erteilt Laienseelsorgern Sendungsauftrag
Sao Paulo feiert 100 Jahre Fest des hl. Benedikt
Nordamerika: drei Geschichten über die Andacht zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe
DER VATIKAN UND DIE REDEMPTORISTEN:
Das „Jahr der Priester“ von Papst Benedikt XVI. angekündigt
SEKTRETARIATE UND KOMMISSIONEN:
Treffen der Redemptoristen-Brüder von Europa-Süd in Madrid
Redemptoristen-Brüder von Europa-Süd schreiben einen Brief
LEBENSWENDEN:
Professfeier, Priesterweihen, Jubiläen, Unsere Verstorbenen
EIN LETZTER BLICK:
Bischofsweihe von Róbert Bezák C.Ss.R. in Trnava (Slowakei)
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AUS DER REDAKTION
Um die Welt in 5 Minuten |
In der St. Peterskirche in Philadelphia, USA, die auch das nationale Heiligtum des Hl. Johannes Neumann ist, brach in der Nacht vom 12. Mai Feuer in einer elektrischen Leitung aus. Ein Wunder, dass kein grösserer Schaden entstand. Gott sei gedankt! Niemand wurde verletzt, und der Reliquienschrein des Hl. Joannes Neumann blieb intakt. Das Feuer entzündete sich im Kirchenboden beim Ambo, der verbrannte. Einige Marmorstücke und anderes mehr musste von der Feuerwehr entfernt werden, um sicher zu stellen, dass jegliches Feuer gelöscht war. Der Rauch hat wohl der Kirche geschadet, aber nicht erheblich. Die Spezialisten der Feuerwehr sagten, es sei ein Wunder, dass das Feuer nicht auf die ganze Kirche und die Reliquien des Hl. Johannes Neumann übergriff.
Die zwei letzten Regionalversammlungen zur Vorbereitung des Generalkapitels fanden im Mai in Lateinamerika und Nordamerika statt. Die Vorbereitungskommission hat soeben ihre Sitzung in Rom abgeschlossen mit Empfehlungen an den Generalrat, der in diesen Tagen die Vorbereitung des Generalkapitels bereinigen muss. Über die Vorbereitung der Eröffnung des Generalkapitels am 19. Oktober 2009 werden Sie zusätzliche Informationen, Dokumentationen und Communiqués finden auf unserer Generalkapitel-Website, die den Redemptoristen reserviert ist, bei www.cssr.com (Menu Capitulum Generale).
Von Alajuela, Costa Rica, während der lateinamerikanischen Versammlung zur Vorbereitung des Generalkapitels, schickten die Kapitulare mit Pater General eine Botschaft der Sympathie an Kardinal Julio Terrazas, C.Ss.R, wie es auch Papst Benedikt und andere getan hatten, indem sie das Bombenattentat am Haus des Kardinals verurteilten. Sie bekundeten ihre Verbundenheit mit dem Kardinal und betonten, dass im Reich Gottes Gewaltanwendung zu verabscheuen ist.
Wir sind wieder in der Zeit der Studienabschlüsse und akademischen Diplome. Folgende Redemptoristen kamen zu Ehren:
Pater José Domingos Silva Ferreira C.Ss.R. aus der Vizeprovinz Recife verteidigte mit Erfolg seine Dissertation am 11. Mai 2009 an der Alfonsianischen Akademie. Die Patres Martin McKeever, Rafael Gallagher (Dublin) und Andrzej Wodka (Warschau) waren die Moderatoren. Der Titel der Doktorarbeit lautet ¨Rostro e Responsabilidade: A Ética da Alteridade em Emmanuel Lévinas: Uma Aproximação á América Latina. Nach dem Doktorexamen war ein Festessen im Refektorium der Casa Sant´Alfonso. Domingos wird nun mit dem Doktortitel zurück nach Recife reisen. Wir gratulieren dem P. Dr. Domingos! |
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Pater Bruno Primetshofer C.Ss.R. aus der Provinz Wien wurde an der Universität Linz zum Doctor honoris causa in Theologie erhoben. Pater Primetshofer stammt aus Linz und ist nun dort geehrt worden auf Grund seiner ausserordentlichen wissenschaftlichen Beiträge auf dem Gebiet des Kirchenrechts. Der Festakt fand am 25. Mai 2009 statt. Viele namhafte Persönlichkeiten aus Kirche und Staat waren anwesend, so der Bischof von Linz Ludwig Schwarz SDB und Dr. Josef Pühringer, der in den Siebzigerjahren bei P. Primetshofer studiert hatte und nun an der Spitze des Bundeslandes Ober-Österreich steht. P. Primetshofer, geboren 1929, trat 1948 in die Kongregation ein, legte 1952 seine ewigen Gelübde ab und wurde 1954 zum Priester geweiht. Er studierte Kirchenrecht an der Lateran-Universität, wo er mit "summa cum laude" den Doktortitel erwarb. Seine Doktorarbeit wurde 1960 veröffentlicht und mit dem Kardinal Innitzer Preis ausgezeichnet. In den Jahren 1958-1968 lehrte er Kirchenrecht am Priesterseminar der Redemptoristen in Mautern und ab 1966 an der neuen Universität für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in Linz. Hier wurde er 1972 Ordinarius.
Zehn Jahre später wurde er an die Universität Wien berufen, wo er Kirchenrecht dozierte bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1997. Von Herzen gratulieren wir dem P. Dr. Dr. h.c. Bruno Primetshofer, C.Ss.R.!
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Am 22. Mai 2009 verlieh die University of San Francisco in den Vereinigten Staaten dem Bischof Kevin Dowling den Doktortitel honoris causa in Humanities zum Lob seines Einsatzes für Millionen von Aidskranken in Afrika und weltweit. Er hat sich gewaltig bemüht, diesen Menschen zu helfen und in weitesten Kreisen die Aufmerksamkeit zu wecken zugunsten der Erkrankten und zum Schutz der Gefährdeten.
Bei seiner Ehrung sagte Pater Dowling zu den Universitätsstudenten, die mit ihm diplomiert wurden: “ Die Einladung, zu Ihrer Diplomierung hier herzukommen und selber einen Ehrentitel zu empfangen, ist für mich ein grosses Geschenk in meinem Leben, und ich möchte Ihnen allen und dieser Universität meine tiefe, dankbare Anerkennung ausdrücken. Das ist auch eine Anerkennung für mehr als 200 Gemeindehelfer, mit denen wir unter armseligen Bedingungen HIV-Kurse durchführen.
“ Herzliche Gratulation, Bischof Dowling! |
Das Jahr 2009 weckt starke Erinnerungen in Polen. Am 4. Juni 2009 waren es genau 20 Jahre seit den ersten freien Wahlen. Der Kommunismus wurde da überwunden. Diesen Monat sind es 30 Jahre seit dem Papstbesuch in Polen, als Johannes Paul II. Solidarnosc unterstützte. Mit dem Streik, den Solidarnosc 1980 durchhielt, begann eine neue Zeit in Polen. Die Regierung rief zwar das Kriegsrecht aus, konnte aber den Umschwung nicht aufhalten. Die so genannten Gespräche am runden Tisch zur Vorbereitung der Wahlen führten schliesslich 1989 zum Sturz der kommunistischen Regierung. Wie ein Domino-Spiel schaltete dann hinter dem Eisernen Vorhang ein Land nach dem andern das kommunistische Regime aus.
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Die Redemptoristenprovinz Warschau erinnert sich an diese politische Wende. Am 4. Juni 2009 in Gdansk erhielt ein besonderer Redemptorist, Pater Edward Ryba, das Kreuz des Ordens Polonia Restituta, überreicht vom polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczynski in dankbarer Erinnerung an den Mut und Einsatz des Paters in den Tagen von „Solidarnosc“ 1980. "Für Pater Edward war es ein frohes Fest mit den Gewerkschaftern, die ihm stets tiefen Dank und Anerkennung bekunden," sagte Pater Marek Mirus C.Ss.R., der an der Feier zugegen war. Herzlichen Glückwunsch an Pater Ryba!
Redemptoristen aus Clapham waren dabei, als Pater Joe Maier’s Kinderhilfswerk Bangkok am 21. Mai eine Niederlassung in England eröffnete. Die offizielle Eröffnung geschah in der Royal Thai Embassy in London, als Ambassador Kitti Wasinondh das Band durchschnitt. |
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Wie bisher, senden Sie bitte die Nachrichten, die Sie in SCALA veröffentlichen wollen, an mich GaryZ@cssr.com
Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.
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AUS DEN PROVINZEN:
Puerto Rico
Laienhelfer schliessen ihre Ausbildung ab.
Miguel Garcia, C.Ss.R.
Am Donnerstag, 30. April, in der Casa Cristo Redentor in Aguas Buenas feierten wir im Rahmen des Provinzkapitels Eucharistie mit anschliessendem Nachtessen zum Abschluss des dreijährigen Ausbildungskurses von Laienhelfern. Diese Leute wollten Laienmissionare des Heiligsten Erlösers werden.
Die Patres Miguel A. Garcia und Jose Checchia haben diese Gruppe von Männern und Frauen drei Jahre lang unterrichtet in Theologie und Bibelkunde. Dazu kamen Einführung in die redemptoristische Spiritualität und praktische Missionstätigkeit.
Pater Provinzial Felipe Santiago leitete die Eucharistiefeier, predigte und gratulierte den neuen Laienhelfern und ermutigte sie zu segensreichem Wirken in der Provinz. Zum Abschluss erhielten die 36 frisch Ausgebildeten ein entsprechendes Zeugnis mit der Bestätigung, dass sie nun berufen sind, das Charisma der Redemptoristen zu teilen.
Die 36 neuen Laienmissionare stammen aus sieben Ortschaften. Sie sind eine Hoffnung für unsere Provinz. Unter ihnen sind einige Ehepaare, sodann einzelne, die ledig oder verheiratet, verwitwet oder pensioniert sind.
Wir betrachten das als ein Gnadengeschenk für die Provinz San Juan und fühlen uns alle in der Provinz verpflichtet, auf die neuen Anforderungen, die Gott uns stellt, einzugehen.
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Brasilien
Hundert Jahre Fest des Schwarzen Hl. Benedikt
José Bertanha, C.Ss.R.
Die Pfarrei Unserer Lieben Frau von Aparecida feierte am 20. April 2009 ein Jubiläum, nämlich vor 100 Jahren wurde das Fest des Schwarzen Hl. Benedikt eingeführt. Dieser Jubiläumsfeier ging vom 12. bis 19. April eine Novene voraus. – Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten die deutschen Missionare aus der Provinz München eingesehen, dass das religiöse Empfinden der Bevölkerung zu unterstützen sei. Zugleich stellten sie fest, dass viele Christen von afrikanischen Vorfahren abstammten und den Schwarzen Heiligen Benedikt verehrten, der in Palermo (Sizilien) als Sohn afrikanischer Sklaven auf die Welt gekommen war und Patron der Köche ist.
Seit 1909 feiert man den Heiligen in einer Novene von Messen mit speziellen Predigten und mancherlei Prozessionen oder Umzügen, an denen auch Tänzer aus Kongo und Mozambique in afro-brasilianischem Rhythmus singen und tanzen. Zum Fest gehören auch Auftritte symbolischer Figuren im Stil eines Königshofes: König und Königin, Offiziere und Fahnenträger, Prinzen und Prinzessinnen. Thema des Festes 2009 war: “São Benedito: 100 Jahre Glaube, Verehrung und Brauchtum.” Tagsüber sieht man auf den Strassen riesige Maskotten, die sich als “João Paulino” und “Maria Angu” an die Kinder wenden. Nachts geht nach dem Gottesdienst das Feiern weiter im Freien mit Spielen und Musik, wobei Künstler aus dem Volk zum Zuge kommen.
Ein Höhepunkt war am 19. April: Messfeier auf Kongolesisch (in afro-brasilianischem Rhythmus), Prozession und Fahnenweihe, dann Prozession mit den Reitern des Hl. Benedikt.
Am 20. April, Fest des Hl. Benedikt: Pontifikalamt mit dem Erzbischof von Aparecida, Dom Raymundo Damasceno Assis, anschliessend Verteilung von Süssigkeiten an die Gläubigen. Die Jahrhundertfeier schloss mit der Grossen Prozession, an der mehr als 120 Gruppen aus Kongo und Mozambique mitzogen.
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Weltweit
Unsere Mutter von der Immerwährenden Hilfe
Fest am 27. Juni
Im Juni feiern wir das Fest Unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe. Wir denken schon an ein baldiges Jubiläum, denn im Jahr 2016 werden es 150 Jahre sein, dass Papst Pius IX. das Bild den Redemptoristen anvertraute mit dem Auftrag, es auf der ganzen Welt bekannt zu machen. Wir kennen alle den berühmten Wallfahrtsort in Baclaran auf den Philippinen. Aber auch in Nordamerika hat man den Auftrag, das Bild überall bekannt zu machen, ernst genommen. Wenn Sie aus Ihrer Provinz etwas über Unsere Mutter von der Immerwährenden Hilfe zu berichten haben, senden Sie es bitte an mich GaryZ@csssr.com zur Veröffentlichung in SCALA.
Pater Provinzial Pat Woods von Baltimore schreibt: In Philadelphia, Pennsylvania, USA, wird die Ikone am 13. Juni durch Kardinal Justin Rigali in der Kathedrale St. Peter und Paul feierlich eingesetzt. Kardinal Rigali war den Redemptoristen stets zugetan, zuerst als Erzbischof von Saint Louis und dann in Philadelphia. Wenn er in Rom ist, kommt er in unsere Kirche Sant’Alfonso und betet hier vor dem Gnadenbild. Kardinal Rigali hat sich auch sehr bemüht um die Kirche mit dem Schrein des Hl. Johannes Neumann und begab sich selber gern dorthin. Er hatte auch dafür gesorgt, dass die Reliquien des Hl. Johannes Neumann nun in Kleider aus dem 19. Jahrhundert eingehüllt sind. Ferner hat der Kardinal dazu beigetragen, dass in der nationalen Marienkirche in Washington D.C. ein Bild des Seligen Francis Seelos angebracht wurde.
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Als die Redemptoristen im Einverständnis mit der Bistumsleitung die Bonifatiuskirche in Philadelphia schlossen, war man sich bewusst, dass über viele liturgische Kunstschätze aus dem 19. Jahrhundert zu befinden war. Wunderbare Statuen, Altäre, Farbfenster, Kreuzwegstationen und Kirchenbänke standen zur Verfügung. Da setzte sich Provinzvikar P. Alfred Bradley rastlos ein, damit dieser Reichtum neu zur Geltung kommt. Kardinal Rigali liess zwei Seitenaltäre in der Kathedrale St. Peter und Paul aufstellen, und die Redemptoristen schenkten sie als Gabe der Pfarrei St. Bonifatius. Der Kardinal liess auch das Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe aus der Kirche St. Boniface über einem neuen Altar der Kathedrale anbringen. Er hat auch für die Kathedrale eine Statue des Hl. Johannes Neumann in Auftrag gegeben. |
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St. Boniface besass eine hervorragende Marmorstatue des Hl. Alfons. Kardinal Rigali hat dieselbe nun auf eigene Kosten beim Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe in der Marienkirche in Washington aufstellen lassen. Die Redemptoristen der Provinz Baltimore bleiben dem Kardinal Rigali dankbar für all sein freundliches Entgegenkommen sowie seine Verehrung für die Mutter von der Immerwährenden Hilfe, St. Alfons, St. Johannes Neumann und den Seligen P. Seelos.
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Letzthin sprach am Fernsehen der Erzbischof von New York Timothy Dolan, und zwar vor einem Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe, das auffiel. Erzbischof Dolan stammt aus Saint Louis, Missouri, wo die Redemptoristen in der Rock Church die Andacht zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe förderten. In vielen Kirchen von St. Louis ist das Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe, und entsprechende Gebetswachen finden immer noch statt, wie Redemptoristen sie nach einer Mission eingeführt haben. Als man Erzbischof Dolan fragte, wie er zu diesem Bild stehe, sagte er, dass er schon als Kind die Mutter von der Immerwährenden Hilfe verehrte, denn in seiner Pfarrei Ballwin (Missouri), Vorstadt von St. Louis, war jede Woche Gebetswache mit Andacht zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe.
Wissen Sie, dass in Kanada 50,000 Menschen am Fernsehen die Andacht zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe mitbeten? - P. Jim Mason, C.Ss.R. hat vor 15 Jahren diese Andachten mit Fernsehverbindung eingeführt. |
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Zur Durchführung verfügt die Provinz Edmonton-Toronto über 5 ehrenamtlich Mitarbeitende, namentlich einen Redemptoristenbruder und Pater Doug Stamp, der nebenamtlich diese Sendung gestaltet.
Diese am Fernsehen geschehende Andacht besteht aus einer Einleitung, Bittgebeten, Marienpredigt, Gebeten zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe, Musik und Schlussgebet. Letztes Jahr begaben wir uns auf Tournee und begannen in Pfarreien, die von Redemptoristen geleitet werden. Wir nahmen dort am Mittwoch gehaltene Andachten auf und benützten sie dann für unsere wöchentliche Fernsehandacht. Letztes Jahr begaben wir uns in den Westen nach Saskatoon, SK. Dieses Jahr gehen wir in den Osten nach St. John's in Neufundland.
Unsere Sendung dient vielen Behinderten, die ihr Haus nicht verlassen können, aber auch vielen, die daheim bleiben, um an der Andacht teilnehmen zu können. Wer sich am Wort Gottes interessiert, hört willkommene Worte. Um noch mehr Teilnehmer zu gewinnen, machen wir nun auch in den Untergrundbahnen von Toronto und auf Internet Reklame für unsere Sendung. In den nächsten Tagen beginnen wir auch mit RedemptoristTV on youtube!
Unsere Empfänger auf youtube sind nun etwa 8,000 an der Zahl. Die freundlichen Spender unterstützen uns jährlich mit etwa $300,000. Das erlaubt uns, alle Spesen zu bewältigen (samt $130,000 um zu produzieren, und $90,000 um zu übertragen).
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DER VATIKAN UND DIE REDEMPTORISTEN: Kongregation für den Klerus
Das Priesterjahr
Liebe Priester,
das Jahr des Priesters, das Papst Benedikt XVI. ausgerufen hat, um den 150. Todestag des heiligen Pfarrers von Ars, Johannes Maria Vianney, zu feiern, steht vor der Tür. Der Heilige Vater wird dieses Jahr am kommenden 19. Juni, dem Herz-Jesu-Fest und Weltgebetstag für die Heiligung der Priester, eröffnen. Die Ankündigung dieses besonderen Jahres hat weltweit, auch und vor allem unter den Priestern, ein positives Echo hervorgerufen. Setzen wir uns alle mit Entschlossenheit, Überzeugung und Eifer dafür ein, damit es ein Jahr werde, das überall in der Welt, in den Bistümern, den Pfarreien und den Gemeinschaften vor Ort gefeiert wird, und damit dies unter warmherziger Miteinbeziehung des Gottesvolkes geschieht, das zweifellos die eigenen Priester liebt und möchte, dass sie ihrer täglichen Arbeit im Apostolat wahrhaft glücklich, auf würdige Weise und frohgemut nachgehen.
Fortsetzung bei: http://www.clerus.org/clerus/dati/2009-05/19-13/Das_Jahr_des_Priesters.html
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SEKTRETARIATE UND KOMMISSIONEN: Südeuropa
Brüdertreffen
Fernandez Gonzalez, C.Ss.R.
Das Brüdertreffen in Südeuropa fand vom 24. bis 27. März 2009 in Madrid in der Kommunität des Heiligsten Erlösers statt. Die Teilnehmer wurden offiziell in der Kapelle der Kommunität begrüsst. Unter dem Schutz unserer heiligen Redemptoristen begann die Tagung in brüderlicher Gebetsstimmung. Während der Betrachtung wurden wir durch Symbole zur Besinnung angeregt, nämlich das Wort Gottes, die Konstitutionen, ein Kruzifix und eine Kerze. Dabei hiess uns Pater Provinzial Pedro López willkommen.
Die Ziele der Tagung waren:
Gedankenaustausch und Berichte über Erfahrungen.
Informationen über die gegenwärtige Situation der Brüder in der Kongregation und in Südeuropa.
Überlegungen zu den Brüdertreffen auf den anderen Erdteilen.
Besinnung über das „apostolische Leben“ der Redemptoristen.
Vorschläge für die Zukunft.
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Verantwortung für Gebet und Eucharistiefeiern hatte je eine Gruppe für einen Tag. Das war sehr instruktiv. So war das Gebet am Dienstag von Spaniern geleitet, am Mittwoch von Französisch Sprechenden, am Donnerstag und Freitag von Italienern und Portugiesen.
Verschiedene Hauptzelebranten leiteten die Eucharistiefeiern. Am 24. März war es Pater Enrique López mit den spanischen Brüdern. Der Generalkonsultor regte uns an, Verantwortung über unser eigenes leben zu übernehmen. Er verwies auf den Kranken von Bethseda: das Leben mit Zuversicht gestalten, aber auch mit Sorge. Viele Menschen sind besitzlos aber frohgemut. Andere haben alles und finden kein Sinn für ihr Leben. Am 25. feierte Pater Félix Catalá Eucharistie mit den Brüdern französischer Zunge. Am 26. stand Pater Samuel Torres (aus Kolumbien) vor, und die italienischen Brüder mit den portugiesischen gestalteten die Feier. Am 27. zelebrierte Pater Provinzial Pedro López und ermunterte uns, missionarisch weiterzugehen gemäss unserer Berufung und bekundete seine Freude über die gelungene Tagung.
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Jeder Tag stand unter einem Motto: am Dienstag Austausch von Erfahrungen; am Mittwoch die ersten Brüder der Kongregation und das apostolische Leben der Redemptoristen; am Donnerstag die Situation der Brüder auf der ganzen Welt und die Tätigkeit des Generalsekretariates samt Berichten über andere Brüdertreffen; zuletzt Vorschläge und Konsequenzen.
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Eine Gruppe bestehend aus französisch sprechenden Brüdern und die Gruppe der übrigen Brüder diskutierten getrennt über ihre Ansichten und Erfahrungen. In der Gruppe der Spanier, Portugiesen und Italiener ging es um folgende Fragen:
Wie ist die Situation der Brüder in Ihrer Einheit? Wie leben Sie? Was tun Sie?
Was ist am positivsten in Ihrem Leben als Redemptoristenbruder?
Welches sind die Schwierigkeiten?
Was schlagen Sie vor zur Verbesserung in Ihrer Provinz und Ihrer Region?
Am Donnerstagnachmittag, 26 März, genossen wir eine Rundfahrt durch die Stadt Madrid. So gelangten wir zum Provinzialat, wo uns Pater Provinzial zum Nachtessen empfing, was uns ganz besonders gefreut hat. Am Nachmittag des 27. führte uns Pater Provinzial nach Toledo, eine Stadt, die uns alle begeisterte. Jemand sagte, das sei eine einmalige Stadt.
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Die Brüder waren auch beisammen zu Gesprächen in kleinen Gruppen und dann zum entsprechenden Entscheid in der Vollversammlung, und zwar über das, was man allen Brüdern der Region in einem Schreiben mitteilen sollte. Dies sollte unter folgenden Titeln gefasst sein: unsere Überzeugungen, unsere Bedürfnisse, unsere Wünsche und Hoffnungen. Es ist vorgeschlagen, dass wieder ein Brüdertreffen stattfindet vom 20. bis 25. April 2010 in Gaia, Portugal.
Wir alle bleiben dankbar für den freundlichen Empfang und die vielen frohen Überraschungen, die man uns in diesen Tagen gemacht hat. Nun soll das Generalsekretariat einen offiziellen Bericht herausgeben.
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Südeuropa
Botschaft der Brüder
27. März 2009
Liebe Mitbrüder,
Wir Redemptoristenbrüder aus dem Süden Europas waren vom 24. bis 27. März beisammen im Kloster des Heiligsten Erlösers in Madrid. Zwanzig Brüder vertraten die verschiedenen Provinzen unserer Region: die Provinzen Madrid, Lissabon, Lyon-Paris, Strassburg, Neapel und die Casa Sant’Alfonso in Rom. Zwei Mitglieder des Generalsekretariates für die Brüder (Br. Viveiros aus der Provinz Sao Paulo und P. Samuel Torresas aus der Provinz Bogota) sorgten für sinnvolle Koordinierung; auch der Direktor des Zentrums für redemptoristische Spiritualität (P. Felix Catalá) und ein Generalkonsultor (P. Enrique Lopez) waren mit uns.
Das Treffen geschah in frohem, brüderlichem Zusammensein und mit Zuversicht. Die meisten Teilnehmer waren mehr als sechzig Jahre alt und zeugten in aller Einfachheit von grosser Hingabe und Bereitschaft im Dienst der Kongregation. Wir sind alles Brüder, die mit ihrem missionarischen Einsatz viel beigetragen haben zum Missionswerk der Kongregation. |
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Wir sind dankbar für die Gastfreundschaft und die ausserordentliche Grosszügigkeit der Mitbrüder aus Madrid. Wir sind ganz besonders dem Pater Provinzial Pedro Lopez dankbar, sowie dem Hausoberen und allen Mitbrüdern der Kommunität des Heiligsten Erlösers.
An dieser Tagung sprachen wir miteinander von unseren persönlichen und gemeinschaftlichen Erlebnissen und Erfahrungen. Wir hörten von den ersten Brüdern unserer Kongregation und vom apostolischen Leben. Wir konnten auch reden über die Situation der Brüder in aller Welt und uns erkundigen über das Generalsekretariat für die Brüder und erfahren, was die Brüder auf anderen Kontinenten, namentlich in Lateinamerika tun.
Nach all dem Beten und Nachdenken und dem brüderlichen Gedankenaustausch wollen wir nun ganz friedlich mitteilen, welches unsere Überzeugungen, Bedürfnisse und Hoffnungen sind. Wir Redemptoristen sind Missionare. Alle tragen bei zur Mission der Kongregation. Und wir leben als Ordensleute in Gemeinschaft. Hier nun ein Echo aus unseren Gesprächen:
Unsere Überzeugungen:
- Wir Brüder vernehmen in allem, was wir täglich tun, den Ruf zur Verkündigung des Evangeliums.
- Als Ordensleute widmen wir uns dem Missionswerk der Kongregation, indem wir durch unser Gebetsleben, unser Tagwerk, unser Apostolat und alle unsere Tätigkeiten unseren Glauben an den auferstandenen Herrn Jesus Christus bezeugen.
- Wir fühlen uns berufen, den Geist des Evangeliums zu leben: verantwortungsbewusst in unserem Tagwerk, fröhlich im Umgang mit den Leuten und Förderer des gemeinschaftlichen Lebens.
- Wir fühlen uns berufen, ein heiliges Leben zu führen mitten in all unseren Beschäftigungen, oder auch mitten in unseren Entbehrungen, wie es der Fall ist bei behinderten oder betagten Mitbrüdern.
- Wir fühlen uns berufen, das auszuführen, was uns zu tun aufgetragen ist. Wir wollen uns anstrengen, mit dem Volk Gottes verbunden zu bleiben, während wir im Dienst unserer Kommunität sind.
Unsere Bedürfnisse:
- Wir möchten uns freier fühlen und spüren, dass man uns Vertrauen schenkt beim Werk, das uns innerhalb und ausserhalb der Kommunität aufgetragen ist.
- Wir müssen besser vorbereitet werden. Darum trachten wir danach, dass nach Bedarf und Möglichkeiten, Weiterbildung betrieben wird, unter Umständen auch in einem Spezialbereich.
- Die Zeit für Erholung soll besser organisiert werden, damit wirklich Erholung und Ferien möglich werden, wobei die Sonderfälle zu beachten sind, zum Beispiel bei Betagten.
- Wir sollen häufiger als Brüder zusammenkommen, um unsere Erfahrungen auszutauschen und uns gegenseitig zu unterstützen.
- Wir müssen mehr Selbstvertrauen haben.
- Es ist nötig, dass unsere Arbeitszeit besser übereinstimmt mit den Gebetszeiten der Kommunität, sodass wir als Ordensleute voll am Leben der Kommunität teilnehmen können.
- Wir möchten besser als Personen, Ordensleute und Mitbrüder geachtet werden.
- Wir hören viele Theorien und eine Flut von neuen Ideen, aber vor allem muss man etwas davon in die Praxis umsetzen in unseren Provinzen.
- Wir brauchen in jeder Provinz eine Kommission, die das Wohl der Brüder im Auge hat.
- Wir müssen besser informiert werden über das Leben der Kongregation und unsere eigene Provinz, auch mehr beteiligt werden, an dem was innerhalb der Kommunität geplant wird.
- Wir müssen besser ausgebildet werden. Wir hoffen, dass differenzierte Ausbildung für die künftigen Brüder möglich sein wird. So können sie dann besser mitwirken auf verschiedenen Gebieten wie Missionstätigkeit, Sozialarbeit, Politik, Wirtschaft und in technischen Bereichen.
- Wir müssen uns selber helfen, indem wir uns treffen, uns gegenseitig helfen, mit der gegebenen Situation fertig zu werden und lernen, wie man am besten alt wird.
Unsere Wünsche und Hoffnungen:
- Wir hoffen, dass man intensiver für den Brüderberuf werben wird, und wir sind gern bereit mitzuhelfen.
- Wir hoffen, dass die Ratio Formationis und die Richtlinien der Kongregation umgesetzt werden.
- Wir hoffen, dass man mehr vom Redemptoristenbruder redet und dass dieser Beruf auffallender dargestellt wird bei den apostolischen Tätigkeiten der Provinz.
- Wir hoffen, dass wir Brüder aus Südeuropa wenigstens zweimal im Lauf eines Sexenniums zusammenkommen.
- Wir schlagen vor, dass Brüder, die 70 Jahre alt sind, keine Verpflichtungen in ihrer Kommunität mehr haben.
- Wir hoffen, dass die Aufgaben in einer Kommunität im Dialog besprochen werden, nämlich die Planung, Verteilung und Ausführung.
- Wir hoffen, dass man pflegebedürftigen Brüdern mehr Aufmerksamkeit schenkt.
- Wir träumen, dass in unseren Provinzen mehr Jugendarbeit geschieht und so auch unter jungen Menschen mehr Interesse am Bruderberuf aufkommt.
- Wir hoffen, dass die Mentalität sich verändert und eine neue Vision vom Ordensberuf aufkommt, namentlich im Hinblick auf Mission und Bruder in Kirche und Kongregation.
- Wir hoffen, dass künftig bessere Integration, Zusammenarbeit und Austausch unter den Provinzen Südeuropas geschieht.
- Wir hoffen, dass grössere Solidarität mit den bedürftigen Menschen empfunden wird, und dass man den Ärmsten tatsächlich mehr hilft.
Um die Besinnung weiterhin zu fördern schlagen wir vor, dass die Brüder Südeuropas sich wieder treffen im Jahr 2010 in Gaia, Portugal, vom 20. bis 25. April. Wir hoffen, dass unsere Vorgesetzten damit einverstanden sind.
Wir teilen mit jedermann unsere Freude an unserer Berufung. Wir verlassen uns auf die Fürsprache des Hl. Alfons, des Hl. Gerard, unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe und aller anderen heiligen und seligen Redemptoristen.
Ihre Brüder in Christus unserem Erlöser
Die Redemptoristenbrüder Südeuropas
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LEBENSWENDEN
Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site
Profess mit ewigen Gelübden:
Gerónimo Gerardo Batzín Saput, Vizeprovinz San Salvador, 29. März 2009
Efraín Armesto Palma, Provinz Bogotá, 18. April 2009
Oscar Darley Báez Pinto, Provinz Bogotá, 18. April 2009
Juan Carlos Fracica González, Provinz Bogotá, 18. April 2009
Alejandro Arciniega Muñoz, Provinz México, 26. April 2009
Jorge Ambel Galán, Provinz Madrid, 2. Mai 2005
Priesterweihe:
Charles Vijay Kumar Amruth Raj, Provinz Bangalore, 16. April 2009
Paolo Pellizzari, Provinz Neapel, 25. April 2009
Christopher Prathap Stanley Barnabas, Provinz Bangalore, 29. April 2009
Maikel Pablo Dalbem, Provinz Rio de Janeiro, 2. Mai 2009
Seni Ferreira dos Santos, Vizeprovinz Manaus, 3. Mai 2009
Antony Frank Maríadas, Provinz Bangalore, 4. Mai 2009
Joseph Dau Xuan Toan, Provinz Vietnam, 8. Mai 2009
Gabriel Nathapong Dangsawat, Vizeprovinz Bangkok, 8. Mai 2009
Peter Jittapol Plangklang, Vizeprovinz Bangkok, 8. Mai 2009
Elangovan Sundar Rajan, Provinz Bangalore, 9. Mai 2009
Yurij Meush, Provinz Lviv, 10. Mai 2009
Volodymyr Yurkevytch, Provinz Lviv, 10. Mai 2009
Héctor Jiménez Vásquez, Provinz México, 23. Mai 2009
José Israel Romo Díaz, Provinz México, 23. Mai 2009
Unsere Verstorbenen:
P. Ivan Dankiw, 79, Provinz Lviv, 5. Mai 2009
P. Jean-Marie Pirot, 87, Provinz Lyon-Paris, 5. Mai 2009
P. Michael Clancy, 91, Provinz Dublin, 6. Mai 2009
P. Pieter Moortgat, 86, Provinz St Clemens/Regio Vlaanderen, 14. Mai 2009
P. Norman Muckerman, 92, Provinz Denver, 19. Mai 2009
P. Vincent Warren, 87, Provinz Canberra, 22. Mai 2009
P. John Emmet Doherty, 99, Provinz Baltimore, 28. Mai 2009
P. João Fagundes Hauck, 86, Provinz Rio de Janeiro, 29. Mai 2009
Jubiläen im Juni und Juli:
70 Jahre Priester:
Giles Gardiner, Provinz Campo Grande, 18. Juni 2009
Adrien Grenier, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 24. Juni 2009
Joseph Fischer, Provinz Strasbourg, 30. Juli 2009
60 Jahre Profess:
José Arístides Espinosa Jaimes, Provinz Bogotá, 2. Juli 2009
Gustavo Flórez Villamizar, Provinz Bogotá, 2. Juli 2009ç
60 Jahre Priester:
Etienne Nguyen Tin, Provinz Vietnam, 8. Juni 2009
William Power, Provinz Dublin, 11. Juni 2009
Lawrence John Buckley, Provinz Baltimore, 19. Juni 2009
John Joseph Creaven, Provinz Baltimore, 19. Juni 2009
Vincent Crotty, Provinz Baltimore, 19. Juni 2009
Lawrence Joseph Murphy, Provinz Baltimore, 19. Juni 2009
Samuel Baillargeon, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 26. Juni 2009
Bernard Mercier, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 26. Juni 2009
Joseph Morin, Provinz Sainte’Anne de Beaupré, 26. Juni 2009
Gabriel Boudreault, Vizeprovinz Tokyo, 26. Juni 2009
Gilbert Humbert, Provinz Lyon-Paris, 29. Juni 2009
Etienne Ségalen, Provinz Lyon-Paris, 29. Juni 2009
Robert Gerard Balser, Provinz Denver, 29. Juni 2009
William Henry Broker, Provinz Denver, 29. Juni 2009
Joseph James William Elliott, Provinz Denver, 29. Juni 2009
Maurice Durkin Fitzgerald, Provinz Denver, 29. Juni 2009
James Thomas Gleason, Provinz Denver, 29. Juni 2009
Wilfred Eugene Lowery, Provinz Denver, 29. Juni 2009
Francis Alphonsus Gerard Novak, Provinz Denver, 29. Juni 2009
Ronald Joseph (Marcos) Weninger, Provinz Denver, 29. Juni 2009
Edward Francis Kennedy, Provinz Edmonton-Toronto, 29. Juni 2009
David Alexander Weir, Provinz Edmonton-Toronto, 29. Juni 2009
50 Jahre Profess:
Jean-Pierre Ries, Provinz Strasbourg, 11. Juni 2009
Ismael Salas, Provinz Cebu, 2. Juli 2009
50 Jahre Priester
Jósef Cygan, Provinz Warsaw, 7 Juni 2009
Jósef Okapa, Provinz Warsaw, 7 Juni 2009
Antoni Stańczyk, Provinz Warsaw, 7 Juni 2009
Edward Żyłowski, Provinz Warsaw, 7 Juni 2009
Ignacy Jarosz, Vizeprovinz Resistencia, 7 Juni 2009
Paul Vincent Bryan, Provinz Baltimore, 21. Juni 2009
John Joseph Gauci, Provinz Baltimore, 21. Juni 2009
John Joseph Kennington, Provinz Baltimore, 21. Juni 2009
Francis Eugene Sullivan, Provinz Baltimore, 21. Juni 2009
John Joseph Travers, Provinz Baltimore, 21. Juni 2009
Arthur Wendel, Provinz Baltimore, 21. Juni 2009
George Francis Kelly, Vizeprovinz Richmond, 21. Juni 2009
Maurice Dionne, Provinz Sainte-Anne de Beupré, 21. Juni 2009
Bischof Michael Wiwchar, Emeritiert, Saskatoon Ukranian Diocese,
Provinz Yorkton, 28. Juni 2009
André Perrin, Provinz Strasbourg, 29. Juni 2009
Donald Burr MacKinnon, Provinz Denver, 2. Juli 2009
Josef Kendöl, Provinz Vienna, 12. Juli 2009
Michael Anthony McGreevy, Provinz London, 12. Juli 2009
Thomas Molloy, Provinz London, 12. Juli 2009
25 Jahre Profess:
Andreas Suhana Nitiprawira, Provinz Indonesia, 15. Juni 2009
John Britto Arulanandam Selsus, Provinz Bangalore, 27. Juni 2009
Daya Kishore Beck, Provinz Bangalore, 27. Juni 2009
Roman Eric Kanade, Provinz Bangalore, 27. Juni 2009
Patras Tirkey, Provinz Bangalore, 27. Juni 2009
Leo Jude Mendonca, Vizeprovinz Mumbai, 27. Juni 2009
Frederick Cajetan Menezes, Vizeprovinz Mumbai, 27. Juni 2009
25 Jahre Priester:
Ján Čuchráĉ, Vizeprovinz Michalovce, 29. Juni 2009
David Lawrence Purcell, Provinz Edmonton-Toronto, 29. Juni 2009
José Luiz Chávez, Provinz Denver, 9. Juni 2009
Bishop elect Róbert Bezák, Vizeprovinz Bratislava, 17. Juni 2009
Bishop Jósef Słaby, Vizeprovinz Resistencia, 17. Juni 2009
Ireneusz Homoncik, Provinz Warsaw, 21. Juni 2009
Michał Reinke, Provinz Warsaw, 21. Juni 2009
Tadeusz Trojan, Provinz Warsaw, 21. Juni 2009
Jósef Witowski, Provinz Warsaw,21. Juni 2009
Jósef Wnęk, Provinz Warsaw, 21. Juni 2009
Tadeusz Gieniec, Provinz Bolivia, 21. Juni 2009
Carlos Roberto Bolaños Aquilera, Vizeprovinz San Salvador, 27. Juni 2009
Iván Jesús Pérez Soto, Provinz San Juan, 29. Juni 2009
Larry Michael Kondra, Provinz Yorkton, 8. Juli 2009
Stefan Menjok, Provinz Lviv, 8. Juli 2009
Vasyl Spodar, Provinz Lviv, 8. Juli 2009
Franklyn Augustus Cuffy, Regio Karibik, 15. Juli 2009
Glanville Ignatius Joseph, Regio Karibik, 15. Juli 2009
Bernhard Finke, Provinz St. Clemens/Regio Köln, 29. Juli 2009
Manfred Kohn, Provinz St. Clemens/Regio Köln, 29. Juli 2009
Schliessung des Hauses:
¨Madrid Humanes,” Calle de las Conchas 38, Vallecas, Madrid: aufgehoben am 30. April 2009.
Errichtung des Noviziatshauses:
Für die Regio Zimbabwe, 9 Wycombe Road, Mount Pleasant, in Harare: errichtet am 30. Mai 2009.
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EIN LETZTER BLICK; Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Trnava, Slowakei
Róbert Bezák C.Ss.R. wird am 6. Juni von Kardinal Jozef Tomko zum Erzbischof von Trnava (Slowakei) geweiht und nimmt die Glück- und Segenswünsche seiner Mitbrüder und Freunde entgegen.

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