Rom, Italien
16. Juni 2011

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VOM HERAUSGEBER:
Das Generalatshaus: Treffen und wieder Treffen
Seminare des Zentrums für Spiritualität
Casa Anastasio
Abschluß des akademischen Jahres
Nachfolger von Kardinal Varkey gewählt
Fest der Mutter von der immerwährenden Hilfe
Missionarische Tätigkeit in schwierigen Umständen
Neue "Bewohner" des Generalatshauses

ANKÜNDIGUNGEN:
Wichtige und terminliche Information zum WELTJUGENDTAG 2011 in Madrid

AUS DEN PROVINZEN:
Regio Kopenhagen
Missio Mozambique
Pfarrei Rio de Janeiro feiert
Provinz Vietnam setzt Forderung nach Gerechtigkeit fort

SEKRETARIATE:
Bildungssekretariat trifft sich in Rom

LEBENSWENDEN:
Professen, Weihen, Jubiläen, Todesfälle, Ernennungen


Merkbuch des Herausgebers:

Die Vögel und die Bienen, redemptoristischer Stil

Bitte um aufmerksames Durchlesen des folgenden Abschnitts von SCALA als wichtige und termingebundene Information zum Ablauf des Redemptoristen-Tages, der während des Weltjugendtages 2011 in Madrid am Samstag, 20. August, abgehalten werden wird. Alle Leiter von Redemptoristengruppen mögen speziell die Formulare beachten, welche bis zum 15. Juli an das Organisationskomitee per e-mail zurückzusenden sind.


Das Generalatshaus in Rom ist ein Treffpunkt redemptoristischen Lebens. Redemptoristen aus aller Welt kommen hierher, aus vielen Gründen. In der letzten Zeit war das Generalatshaus voller Aktivitäten. Aus allen Enden der Welt waren viele Besucher hier, um an Festlichkeiten oder Treffen teilzunehmen.Es ist ein Bienenstock. Die Treffen: Bildungssekretariat: die Ausbildung der Redemptoristen zum Ordensleben und zum priesterlichen Dienst; Finanzsekretariat: die Möglichkeiten und die Risiken der Finanzierung der misssionarischen Tätigkeit für die Armen; Sekretariat für die Redemptoristinnen: Vorbereitung der Generalversammlung des Ordens im Jahr 2012.


Das Zentrum für Spiritualität organisiert auch in diesem Sommer sein jährliches Seminar für Redemptoristen in Englisch und in Spanisch. An die 30 Mitbrüder fanden sich anfang Juni in Rom zum englischen Kurs ein. Sie waren in Materdomini untergebracht, haben die Gastfreundschaft der Mitbrüder dort erfahren und die Orte des Ursprungs unserer Gemeinschaft besucht. In dieser Gruppe sind einige Mitbrüder, die sich auf die Ewige Profeß vorbereiten; ein guter Weg, die alphonsianische Spiritualität in Scala, Ciorani, Pagani, Marianella und Muro Lucano kennenzulernen. - Sie können nicht nach Italien kommen? Dann können Sie über die cssr.com website kommen; klicken Sie "On-line Pilgrimage" im Menü.-

Materdomini


Eines unserer wertvollen Erbstücke, die Casa Anastasio in Scala, erfährt gerade einige Veränderungen. Die Provinz Neapel hat vor Jahren diesen ersten Aufenthaltsort der von Alfons gegründeten Kommunität restauriert; sie hat es auf ihre Kosten betreut in der Hoffnung, dass das Haus ein Zentrum für Gruppen- und Einzelexerziten sein würde. Obwohl es eine Pilgerstätte für viele Redemptoristen war, gab es nur wenig Übernachtungen, die Einkünfte decken nicht die Kosten der Aufrechterhaltung. So hat die Provinz von der Generalleitung die Erlaubnis erhalten, Teile des Hauses an örtliche Interessenten zu vermieten für Geschäfte. Das redemptoristische Erbe von Bruder Vitos Ofen mit der Zeichnung des Wappens und die Kapelle der Kommunität werden ohne Veränderung beibehalten.


Die Studenten im Collegium Majus und die Professoren an der Academia Alfonsian sehen ein Licht am Ende des Tunnels des Studienjahres. Viele haben Prüfungen und beginnen nun wohlverdiente Ferien – nach den Anstrengungen der Vorlesungen, Seminare, Forschungen und Begleitung von Thesen.

Mit Ende des Studienjahres werden folgende Mitbrüder ihre Studien in Rom abschließen und in ihre Provinzen mit
akademischen Graden zurückkehren, um dort nun mit ihrer Erfahrung Dienste zu leisten:

Rosendo Afanador Mejía
Provinz Bogotá
Pedagogik-Salesianum

Pedro Delfin Calle Huanca
Provinz
Quito
Spiritualität - Gregorianum

Vidal Mayorga Rangel
Provinz Bogotá
Spiritualität -Teresianum

 

Kenmaria Onuoha
Vizeprovinz Nigeria
Kirchenrecht-Angelicum

Miguel Ángel Torres Figuero
Provinz Puerto Rico
Formation - Salesianum

Im vergangenen Monat berichteten wir, daß zwei ehemalige Studenten der Academia Alfonsiana von Papst Benedikt zu Bischöfen ernannt wurden. Jetzt sind es schon drei: P. Raymond Kingsley Wickramasinghe wurde im Mai zum Bischof der Diözese Galle, Sri Lanka, ernannt


 

Am 24. Mai wurde von der syro-malabarischen Kirche der Nachfolger des verstorbenen Kardinals Varkey Vithayathel, C.SsR., gewählt. Es ist der 66 Jahre alte Bischof George Alencherry der syro malabarischen Eparchie von Thuckalay. Er wurde vom Heiligen Stuhl am 25. Mai bestätigt.



Im Juni feiern die Redemptoristen rund um die Erde das Fest der Mutter von der immerwährenden Hilfe. Das Generalatshaus feiert jährlich den Festtag mit einer Messe und einer Prozession rund um den Esquilin.

 

 

 

 

 


Der Generalrat steht gerade inmitten seines vierteljährlichen Treffens. An diesem Treffen nehmen erstmals auch die Koordinatoren der fünf Konferenzen teil. Die Überlegungen und Entscheidungen der Generalleitung werden nicht immer gleich veröffentlicht; aber das ist notwendig so – die Dinge müssen schrittweise in apostolische Aktivitäten in den verschiedenen Teilen der Welt umgesetzt werden – Themen für die Berichterstattung von SCALA in der Zukunft!

Orte, wo die Tätigkeit der Redemptoristen sich entfaltet, sind unsere "Regionen" und "Missionen". Dort leben meist eine sehr kleine Gruppe von engagierten Redemptoristen, die in schwierigen Umständen arbeiten und sich um eine feste Niederlassung bemühen. Sie sind für gewöhnlich mit einer besser bestellten "Mutterprovinz" verbunden, die ihnen die notwendigen Hilfen bietet. Diese Ausgabe von SCALA bringt Berichte über eine Regio: Kopenhagen; und eine Missio: Mozambique.



Einige sagen, das Generalatshaus sei zu den Vögeln gegangen. Warum? Nicht wegen Twitter! Zu Ostern erhielt das Generalatshaus zwei Kanarienvögel als Geschenk. Sie taten mehr als singen. Sie sind heute eine Familie von sechs. Und inzwischen der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Kommunität geworden. Man kann sich die lustigen Bemerkungen der Mitbrüder vorstellen über das Ausbrüten, das Füttern, das Flüggewerden der Kleinen. Jetzt müssen sie noch Namen bekommen – können Sie sich welche ausdenken aus dem Pantheon der Redemptoristen und Redemptoristinnen?

Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

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ANKÜNDIGUNGEN:
Wichtige und terminliche Information zum WELTJUGENDTAG 2011 in Madrid

WELTJUGENDTAG
PROVINZ VON MADRID
Pedro López Calvo, C.Ss.R.
Provinzial von Madrid

Liebe Freunde,

Die Provinz von Madrid informiert hiermit über das PROGRAMM FÜR DEN BEGEGNUNGSTAG DER REDEMPTORISTEN, den wir am SAMSTAG, 20.AUGUST, im Rahmen vom WELTJUGENDTAG MADRID 2011 (WJT 2011) feiern. Alle, die zu unseren Kommunitäten rund um die Welt eine Beziehung haben und zum WJT 2011 in Madrid sein werden, sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Begegnungstag und das Charisma des hl. Alfons mit uns zu teilen.

AUSDRÜCKLICH MÖCHTEN WIR ALLE AN DAS AUF DEN 20. AUGUST 2011 GEÄNDERTE DATUM ERINNERN.

Außerdem bitten wir aus Sicherheitsgründen und zur Unterstützung des Organisationskomitees jede redemtoristische Einheit um die Zusendung des EINSCHREIB- FORMULARS (s.unten) VOR DEM 15. JULI an das Organisationskomitee "La Alfonsiana" über alfonsianajmj@gmail.com.
Das Programm des Treffens, das wir "ALFONSIANA" nennen, ist folgendes:
10.00: EMPFANG in der GAMO DIANA SCHOOL (C/ Tembleque 104, Madrid, Tel. 0034917182497)

10.30: BEGRÜSSUNG durch die PROVINZIALE und P. GENERAL

11.15: GESANGSPROBE

11.30: ERÖFFNUNG mit EUCHARISTIEFEIER UND BOTSCHAFT VON P. GENERAL MICHAEL BREHL, C.SS.R.

13.30 MITTAGESSEN

15.00 REDEMPTORISTEN-FESTIVAL. Jede Provinz ist zu einer Vorführung über ihre Entfaltung des redemptoristischen Charismas und die Verkündigung des Evangeliums in ihrer jeweiligen Hauskommunität eingeladen. Für die Präsentation stehen 25 Quadratmeter Platz, ein Computer, Digitalprojektor und Audiosystem zur Verfügung. Zusätzlich benötigte Materialien bitten wir, selber mitzubringen.

Vor dem 15. Juli muss jede Provinz dem Organisationskomitee ein AKTIVITÄTS- FORMULAR (das nicht das Einschreibeformular ist; s.unten) zusenden, ausgefüllt mit den benötigten Angaben und einer kurzen Beschreibung der geplanten Aktivität.

17.00 GEMEINSAMES GEBET

18.00 ABFAHRT NACH CUATROVIENTOS ZUR FEIER DER GEBETSVIGIL MIT ALLEN PILGERN DES WJT 2011.

Mit herzlichen Grüssen freuen wir uns darauf, dieses weltweite Fest der Kirche mit Euch allen in Spanien feiern zu können!

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GRUPPEN EINSCHREIBE-FORMULAR
WJT REDEMPTORISTENTREFFEN "LA ALFONSIANA"
20. AUGUST 2011, MADRID, SPANIEN

Bitte um Rücksendung dieser Information bis zum 15. Juli: alfonsianajmj@gmail.com

PROVINZ:

ANZAHL DER PILGER:

GRUPPEN LEITER: NAME UND VORNAME:

GRUPPEN LEITER: E-MAIL:

GRUPPEN LEITER: TELEFONNUMMER:

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AKTIVITÄTS- FORMULAR
WJT REDEMPTORISTENTREFFEN "LA ALFONSIANA"
20. AUGUST 2011, MADRID, SPANIEN

Bitte um Rücksendung dieser Information bis zum 15. Juli: alfonsianajmj@gmail.com

PROVINZ:

AKTIVITÄTS-LEITER: NAME AND VORNAME:

AKTIVITÄTS-LEITER: E-MAIL:

AKTIVITÄTS-LEITER: TELEFONNUMMER:

BENÖTIGTES AUDIOVISUELLES MATERIAL:

KURZE BESCHREIBUNG DER GEPLANTEN AKTIVITÄT:

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AUS DEN PROVINZEN:

Provinz Vienna; Region Copenhagen
Regionalversammlung in Dänemark:
Neue Prioritäten und Schwerpunkte für das 21. Jahrhundert
C.Ss.R. Denmark

Die Mitglieder der Regio Kopenhagen (Dänemark) berieten – zusammen mit Provinzial P. Lorenz Voith (Wien) - in einer Regionalkonferenz Ende Mai über die Zukunft der Präsenz und der Arbeiten als Redemptoristen in dieser Region Nordeuropas. Zur Regio Kopenhagen gehören derzeit 10 Patres und ein Diakon, welche aus verschiedenen Ländern stammen. Regionaloberer ist seit mehr als 12 Jahren P. Josef Dudek.

Provinzial P. Voith würdigte die Arbeit in der Immigrantenpastoral und die nicht immer leichte Präsenz in der Diaspora. Zugleich unterstrich er die Notwendigkeit, ausgehend vom 24. Generalkapitel (2009) und der neuen Strukturen auf der Ebene von Europa ("Konferenz"), die Prinzipien und Schwerpunkte (in einem Pastoralplan) für den Einsatz in Dänemark neu zu bestimmen. Dazu gehört auch das Finden von Kriterien für eine neue internationale Kommunität in Kopenhagen, zu der auch Mitglieder von außerhalb Europas stoßen sollen. Der Koordinator der Konferenz Europa soll in diesem Prozess eingebunden werden. Im November dieses Jahres wird dazu eine Klausurtagung – zusammen mit der Provinzkonsulta aus Wien – stattfinden.

Die Mitglieder der Regio mit P. Lorenz Voith, Provinzial der Wiener Provinz

Die Redemptoristen sind die zahlenmäßig größte Ordensgemeinschaft in Dänemark. Von den drei Klöstern in Kopenhagen (St. Anna-Kirche), Odense (St. Albani-Kirche) und Naestved (St. Klemens-Kirche) werden zahlreiche Pfarren betreuet, sowie die Pastoral für die englisch-sprechende (Philippinos) und polnisch-sprechende Gemeinde in Kopenhagen geleitet. Auch in den anderen Kirchen werden Immigrantengruppen betreut. In der St. Anna-Kirche in Kopenhagen treffen sich zum Beispiel jeden Sonntag mehr als 1200 Personen zu den verschiedenen Gottesdiensten bzw. anderen Aktivitäten. Die Jugendarbeit bildet dabei immer mehr einen speziellen Schwerpunkt, wobei die dänische Sprache gerade auch in der Arbeit mit den Immigrantenkindern eine wichtige Grundlage bildet. So müssen auch alle Patres, die in Dänemark arbeiten, diese Sprache gut beherrschen. Einige Patres arbeiten in Dänemark auch auf Ebene des Bistums mit: P. Josef Dudek im Bischofsrat und P. Benny Mathew als Geistlicher Assistent der CARITAS-Dänemark.

Segnung der Räume/der Kapelle des Hauses in
Kopenhagen

Kirche und Kloster St. Anna in
Kopenhagen

 

Multikulturelle Zusammensetzung

Von den derzeit in Dänemark arbeitenden Redemptoristen sind nur zwei gebürtige Dänen. Die anderen Patres stammen aus Polen, Indien (Provinz Liguori, Kerala) und aus Belgien. Die Arbeit der Redemptoristen wurde vor über 110 Jahren von Österreich aus gegründet; so gehört auch heute noch diese Regio zur Wiener Provinz. Eine verstärkte auch strukturelle Einbindung in die "Konferenz Europa" ist aufgrund der Internationalität und der auch personellen Herausforderungen geplant.

Segnung des restaurierten Klosters St. Anna in Kopenhagen

Provinzial P. Lorenz Voith segnete anlässlich der Regionalkonferenz auch die Räumlichkeiten des generalrestaurierten Klosters St. Anna. Neben neuen Aussprachezimmern und einer neuen Küche mit Speisesaal, wurden die Wohnzimmer der Patres und Gäste mit Nasszellen ausgestattet und ein Lift an das Haus angebaut. Die Sanierung wurde zu einem guten Teil von der "Bonifatius-Stiftung" aus Deutschland finanziell unterstützt.

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Afrika
Missio von Mosambik
Provinz Buenos Aires

Im Jahre 2002 kamen drei Missionare aus Argentinien nach Mosambik; bewegt vom missionarischen Geist Jesu übernahmen sie gleich die pastorale Verantwortung für die Mission in der Diözese Inhambane.

2005 kamen drei weitere Missionare über den Antlantik an die Küsten des Indischen Ozeans und begannen in einer bevölkerungsreichen Pfarrei, Xipamanine in Maputo, der Hausptstadt von Mosambik, zu arbeiten.

Wir wollten der Kirche von Mosambik dienen; sie lebt und arbeitet, leidet und liebt in einem Gebiet extremer Armut und großer Herausforderungen. Unsere missionarische Arbeit hat hauptsächlich die Stärkung der christlichen Gemeinde zum Ziel: durch Ermutigung, Familienbesuche und die Heranbildung von Leitern und Pastoralarbeitern. Zugleich begleiten wir Entwicklungsprojekte für die Gemeinden, die der Verbesserung der Lebensqualität aller dienen.

Momentan sind nur sechs Redemptoristen in Mosambik. 2008 kamen drei Laienhelfer. Viele andere möchten in diesem Land Dienste leisten, und viele junge Männer in unseren Seminarien bereiten sich darauf vor. Die Ressourcen, die wir für die Kirche in Mosambik haben, sind begrenzt, aber die Vorsehung sorgt für uns durch die Großzügigkeit von vielen Freunden, die uns ständig helfen. Wir laden auch Euch zum Teilen ein, in Solidarität mit den Gemeinschaften in Mosambik. Wir möchten Euch alle teilnehmen lassen.

An die 750 Millionen Menschen leben in Afrika, einem Kontinent, der in den letzten Jahren große soziale Krisen durchstehen mußte. Die große Herausforderung des dritten Jahrtausends ist für die Mehrheit der Völker in Afrika, das Lebensnotwendige zu besorgen und einen vertretbaren Standard im Erziehungs- und Gesundheitswesen für den Großteil der Bevölkerung herzustellen.

Die afrikanischen Bischöfe vergleichen die Situation des Kontinents mit dem Mann, der von Jerusalem nach Jericho hinabging und in die Hände von Räubern fiel (vgl. Lk 10,25-37). Ein Samariter hatte Mitleid und zeigte sich als Nächster für den armen Fremden, der halbtot dalag. Jesus schloß seine Geschichte, indem er zu dem Rechtsgelehrten sagte: "Geh und tu desgleichen".

Bemerkung des Herausgebers: Die Provinz Dublin und die Vizeprovinz Fortaleza bereiten die Entsendung von zwei Mitbrüdern nach Mosambik vor. Sie werden nahe der Grenze zu Malawi arbeiten, unabhängig von den Mitbrüdern aus Argentinien.


Einige Daten über Mosambik

Fläche: 801.590 km²
Länge der Küste: 2,470 km
Ressourcen: Kohle, Titanium und Erdgas
Bevölkerung: 20,905.585
Index der Entwicklung: 165. Platz unter 169! (so 2010)
Geld: Metical (1 US$ = 25 MZ)
Nationalprodukt pro Einwohner: 8,8%
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: 64%
Kindersterblichkeit: 110 pro 1.000 Geburten. Lebenserwartung: 40,9 Jahre
Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen: 27% - 42%
Ärzte: zwei für je 100.000 Einwohner
Aidskranke: 16,5%
Erwachsene mit Schulbildung: 44,6%
Offizielle Sprache: Portugiesisch
Religion: Naturreligion 52,4%, Christen 32% (Katholiken 18,5%) Moslem 11%

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Brasilien: Provinz von Rio de Janeiro
St. Alphonsus und das 100-Jahrjubiläum von Plaza Saens Pena
Ana Maria Galheigo
Fotos: Anamaria Zuniga

Anmerkung des Herausgebers: Viele unserer Kirchen weltweit stehen auf einem Hauptplatz oder im öffentlichen Raum. Unsere Kirche St. Alphonsus in Rio de Janeiro ist beispielhaft für die Besonderheit, wie solche Plätze zur Begrüssung und Einladung anderer in unsere Mitte mitspielen.

Unsere geschätzte Plaza Saens Pena, die sich an der Front unserer Kirche St. Alphonsus erstreckt, hat am 30. April ihren 100-jährigen Bestand gefeiert. Die Pfarrei von St. Alphonsus hat sich an den Festivitäten mit der Feier der hl. Eucharistie am Freitag, 20. Mai um 18 Uhr, auf der Plaza beteiligt und mit einer Fotoausstellung im Vorraum der Kirche. Am Sonntag um 16 Uhr folgte die Abschlußmesse. Nach der Eucharistiefeier haben sich alle vor der Kirche versammelt,“Happy Birthday” gesungen, und eine Jahrhundert-torte geteilt.

Die Eucharistiefeier auf der Plaza Saens Pena

Bei der Messfeier legte unser Pfarrer, Pater Luis Carlos, den Schwerpunkt auf die Sehnsucht nach Frieden und Segen für alle, die täglich den Platz queren, ob sie nun öffentlich unterwegs sind oder in der Nachbarschaft wohnen. In besonderer Weise bat er um Barmherzigkeit für die zahlreichen Herzen, die nicht an Gott glauben, und den Platz schmählich benutzen. Der einsetzende Regen gab uns noch mehr Energie für den Gesang: “Live Lord Jesus!

Nach der Predigt, bei Gebet der Gläubigen, wurden 99 Kerzen entzündet und es erklangen die die Fürbitten um Frieden für alle Menschen, Harmonie und Sicherheit in der Stadt, Gesundheit, Notfallsteams, Lebenschance für die Unterdrückten, Stärkung der Schwachen, Beendigung von Korruption, Gewalt und Handel mit Drogen, Organen und Personen. Die hundertste Kerze wurde zur Ehre des Jahrhundert- Jubiläums von der Plaza Saens Pena entzündet. Die brennenden Kerzen begleitetetn unser Geburtstagslied!

Mit dem Schlußsegen wurde die Plaza Unserer Lieben Frau geweiht, und die Marianischen Gruppen verteilten Rosenkränze.

Die Ausstellung im Kirchenvestibül

Ab Freitagnachmittag ist eine umfassende Ausstellung alter Fotografien in der Kirchenvorhalle aufgebaut worden. Zuvor waren sie auf der Plaza zu sehen. Sie umfassten die Eröffnung des Platzes, die Abbildung von Tijuco am Beginn des letzten Jahrzehnts, die Kinos, die Konstruktion und Eröffnung der Metro, ein Panorama des vergangenen Jahrhunderts.

 

Die abschließende Eucharistie

Die hl. Messe zum Abschluß der Jahrhundertfeier begann mit dem Lobpreislied: “It is the time to praise God,” passend zum Ende der Festivitäten des Jubiläums auf der Plaza Saens Pena. Teilgenommen haben örtliche Autoritäten wie der Stadtrat Luiz Humberto als Repräsentant des Rathauses, der regionale Administrator von Tijuco, Nelson Aguiar, und Repräsentanten der Öffentlichen Sicherheit und der Stadtwache.

Zugleich mit der Prozession der Bibel ist der Altar mit weißen und gelben Palmzweigen geschmückt worden.

Die Verkündigung des Johannesevangeliums erfolgte unter Mitwirkung der Ministranten. Padre Luis Carlos sprach die Worte Jesu, und wir hörten Unseren Herrn sagen: “Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen” (Joh 14,2). Tatsächlich hat Unser Vater im Himmel uns viele Wohnungen bereitet, die erste im Schoß unserer Mutter, und die zweite in der Welt, in der wir leben.

Unser Pfarrer dankte den vielen Menschen, die sich in diesen 100 Jahren um die Plaza gekümmert haben – ein Platz, von dem aus man den Himmel sieht, die Sterne und den Mond. Er erinnerte uns an die weitere Verantwortung für die Plaza. “Heute müssen wir, sehr gerührt, stehenbleiben und nachdenken. Alle sollen zusammenarbeiten, damit unsere Plaza eine Wohnung Gottes wird”. Und er dankte allen, die sich um die öffentlichen Plätze kümmern, auf der Plaza und in der Kirche.

Der Segen wurde für alle Versammelten auf der Plaza erteilt, mit der Bitte, daß alle Passanten Frieden ersehnen, wie es Jesus im Evangelium lehrt. Wir ehrten Unsere Liebe Frau von Fatima, indem eine Prozession von Gemeindemitgliedern mit kleinen Blumenvasen zu der Marienstatue zog, um sie danach zu krönen.

Vor der Schlussprozession schenkte der Pfarrer dem Herrn Stadtrat Luiz Humberto eine gerahmte Ikone Unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe. Im Gegenzug erfolgte das Geschenk eines historischen Zertifikats der Teilnahme an den Jahrhundertfeierlichkeiten auf der Plaza Saens Pena.

Vor dem Kircheneingang wartete eine wunderbare Torte auf uns alle.
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Ho Chi Minh City, Vietnam
Auf der Suche nach Guten Hirten
Asia News

In einer Periode starken "internen und externen" Drucks und Schwierigkeiten innerhalb der Kirche in Vietnam sehnen sich die Gläubigen nach der Leitung durch "gute Hirten", die es verstehen, Vertrauen unter den Menschen aufzubauen, die Werte von "Nächstenliebe und Gerechtigkeit" voranzutreiben und das Recht auf freie Religionsausübung zu verteidigen. Das ist das Ergebnis einer Befragung von siebzig Gemeindemitgliedern des früheren Saigon. Die vietnamesischen Katholiken beklagen einen gewissen Mangel von Gemeinschaft zwischen den Gläubigen und einige "Konfusion" der Gemeinsamkeit zur Durchführung von pastoralen und sozialen Belangen.

Die Befragung vom 21. Mai in einigen Pfarren von Ho Chi Minh-Stadt wies darauf hin, daß die Beziehungen der Katholiken gegeneinander "tastend" sind und der Leitung "guter Hirten" bedürfen. Respekt und Vertrauen fehlen, sagten die Auskunftspersonen, und und jeder ziehe sich auf einen "Mechanismus der Selbstverteidigung" zurück, denn es herrscht "wechselseitiges Misstrauen". Die Schwierigkeiten und Belastungen "von draußen", die harten Regeln, die dem religiösen Leben vom kommunistischen Regime aufgelastet sind, tragen zur Verschärfung der Schwierigkeiten bei.


P.Vincent Pham Trung Than, Provinzial der Redemptoristen in Vietnam, unterstrich im Gespräch mit Asia News die Wichtigkeit von " Gemeinschaft unter den Gläubigen". Er ermutigte die Priester zur "Ausbreitung der Sozaillehre der Katholischen Kirche", wie es im diesbezüglichen Kompendium vorliegt. P. Vincent fügte hinzu, daß die Wahrnehmung der menschlichen Würde, die Erlösung durch Gott und die Werte von Gerechtigkeit und Nächstenliebe gestärkt werden müssen.

P. Vincent rief auch die uralte Frage nach dem Landeigentum und Besitz der Katholischen Kirche ins Gedächtnis. Diese Probleme, so P. Vincent, verursachen Korruption, soziale Missstände und Regression. Er mahnte die Autoritäten, das Landrecht zu überprüfen, um den Erwartungen der Bevölkerung zu entsprechen, während die Regierung die kirchlichen Besitztümer zurückzuerstatten oder die Bedingungen für Pacht und Nutzen zu klären hat.

Der Redemptorist verurteilte auch die Verübung einer Reihe von Ungerechtigkeiten gegen einige Personen, insbesondere Christen, die physischer und mentaler Gewalt zum Opfer fielen. Für diese müssen wir beten und Gottes Wort befolgen, Hilfe und Trost jenen zu bringen, die leiden und verfolgt werden. Denn die Arbeit der Redemptoristen, fügte er hinzu, gilt besonders den Armen, Unterdrückten und Migranten.

Weiters erinnerte P. Vincent an den Einsatz der Kirche vor 1975, als Nordvietnam die mit den Amerikanern verbündete Regierung Südvietnams besiegte und das Land unter dem Dach eines kommunistischen Regimes wiedervereinigt wurde. In der Vergangenheit haben sich die Religionen an der Erziehung, am öffentlichen Gesundheitswesen und an der Sozialarbeit mitbeteiligt. Nach 1975 hat die Regierung die kirchlichen Aktivitäten in diesem Bereich gehindert, und dadurch über viele Menschen Leid und Ungerechtigkeit gebracht.

P. Vincent betonte: "Als eine vietnamesische Kirche müssen wir uns an positive Vorbilder halten, wie Papst Johannes Paul II und Kardinal FrançoisXavier Nguyen Van Thuan". Über ihn hatte Papst Johannes Paul II gesagt: "Er lebte ein Leben in ständigem und heldenhaftem Festhalten an seiner Berufung."

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SEKRETARIATE:

Rom
Generalsekretariat für Bildung
Luis Alberto Roballo, C.Ss.R.
Leiter des Bildungssekretariats

Das Generalsekretariat für Bildung traf sich in der Osterwoche in San Alfonso in Rom. Die Zusammensetzung zeigt den Dynamismus der Kongregation: Kontinuität und Wandel im gemeinsamen Bemühen um Reflexion und Dienst für das redemptoristische Charisma.

Das Bildungssekretariat steht unter der Leitung der Generalkonsultoren P. Alberto Eseverri, Provinz Madrid, und Br. Jeffrey Rolle, Provinz Baltimore. Die weiteren Mitglieder sind: P. John Fahey (Provinz Denver), P. Charles Duval (Provinz Sainte Anne de Beaupré), P. Jacek Zdrzalek (Provinz Warschau, erster Koordinator der Konferenz Europa), P. Sahaya Arockiasamy (Provinz Bangalore, Indien), P. Guy-Arnaud Agbossaga (Vizeprovinz Burkina-Niger, erster Koordinator der Konferenz Afrika und Madagaskar), P. Marlos da Silva (Provinz São Paulo), und P. Luis Alberto Roballo (Provinz Bogotá, Executive Secretary).

Drei Mitglieder wurden wiedergewählt. Die Generalkonsultoren sind neu, ebenso vier der anderen Mitglieder. Zwei Koordinatoren der Konferenzen; so sind alle fünf Konferenzen der Kongregation im Sekretariat vertreten.

Die Zusammensetzung des Sekretariats ist bezeichnend für die Vielfalt der Redemptoristen im Hinblick auf Herkunft, Erfahrung, Kultur, Sprache, Bildung und Tätigkeit. Diese Vielfalt, alles andere als eine Behinderung für den Dialog und die Einheit, wird – so hoffen wir – von großem Nutzen sein, um der Generalleitung und den Redemptoristen in den Projekten und Aktivitäten der Aus- und Weiterbildung behilflich zu sein.

Am Treffen in der Osterwoche nahmen teil: P. General Michael Brehl, Mitglied und Sekretär dieses Sekretariats im letzten Sexennium; Generalkonsultor P. Jacek Dembek, letzter Vorsitzender des Sakretariats; P. Serafino Fiore, früher Generalvikar und jetzt Direktor des Instituts für Spiritualität. Wir lebten in der Kommunität des Generalatshauses. Mit der Schola Major feierten wir die Eucharistie vor dem Gnadenbild der Mutter von der immerwährenden Hilfe, und hatten ein brüderliches Mahl.

Auf der Tagesordnung stand der Rückblick auf die Tätigkeiten des Sekretariats in den letzten Monaten, das Studium der Dokumente des 24. Generalkapitels, das Direktorium für dieses Sexennium, die Diskussion über die weitere Planung und die Aufgaben für die nächsten Jahre.

Die Schlußdokumente des letzten Generalkapitels bieten sehr wertvolle Orientierungen für das Sekretariat; einige der Entscheidungen haben direkt zu tun mit Bildung, Berufspastoral, Profil der Redemptoristen in der neuen Sicht der Kongregation, sowie mit den Folgerungen daraus für die Aus- und Weiterbildung. Die neuen Strukturen (fünf Regionen) erfordern eine besondere Aufmerksamkeit für die Bildung und die Zukunft der Kongregation.

Zu den konkreten Vorhaben des Sekretariats gehören die Kurse für die Formatoren. Nächstes Jahr im Juli (2011) wird für die Einheiten von Brasilien der zweite Kurs in Portugiesisch in Juiz de Fora stattfinden. Wir hoffen, in den nächsten Monaten einen Kurs in Französisch für die Formatoren von Afrika und Vietnam und andere französisch-sprechende Länder halten zu können. Die Kurse in Englisch und Spanisch werden ebenfalls wieder angeboten, in Europa und Amerika und auch in Asien-Ozeanien. Die Veröffentlichung des Manuale der Formatoren ist im Gang. Neue Aufgabenbereiche eröffnen sich, z.B. die Moraltheologie auf den neuen Stand zu bringen, und die Bildung internationaler Kommunitäten.

Wir sind dankbar für die Unterstützung durch das letzte Generalkapitel und die Generalleitung, in der Vergangenheit und jetzt. Aufmerksames Studium der Schlußdokumente des Generalkapitels 2009 und die Weisungen für die Kongregation zeichnen manchmal das Profil unserer Kommunitäten und der Redemptoristen in der neuen Sicht der Kongregation. Wir glauben, daß der einzige Weg dahin über die Aus- und Weiterbildung führt. Das Generalsekretariat begleitet die Anstrengungen, die die Kongregation in dieser Hinsicht macht. Wir wünschen auch alles Gute den ersten Koordinatoren der fünf Konferenzen, die jetzt ihre Arbeit beginnen.

Unsere website www.fcontinuacssr.com steht on-line zur Verfügung; wir hoffen, daß wir sie oft auf den neuesten Stand bringen können. Eure Grüße, Informationen, Bemerkungen sind immer willkommen – wir stehen im Dienste all unserer Mitbrüder und Mitarbeiter.

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LEBENSWENDEN:

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site

Erste Profess
Elisé Franck Razafimahatratra, Vizeprovinz Madagaskar, 4. Mai2011

Ewige Profess:
Pierre-Marie France, Vizeprovinz Port-au-Prince, 2. August 2009
Viller Constanvil, Vizeprovinz Port-au-Prince, 1. August 2010
Fábio Mendonça Pascoal, Provinz Goiás, 9. April 2011
Francisco Nairton de Souza Alves, Vizeprovinz Peru-Nord, 30. April 2011
Carlos Alberto Reyes Coello, Vizeprovinz Peru-Nord, 30. April 2011

Priesterweihen:
Eddy Fervil, Vizeprovinz Port-au-Prince, 22. Februar 2009
Rodrigo Manuel Vélez, Provinz Buenos Aires, 11. Oktober 2009
Pierre-Marie France, Vizeprovinz Port-au-Prince, 12. Juni 2010
Viller Constanvil, Vizeprovinz Port-au-Prince, 22. Februar 2011
Yasunori Stefano Noda, Vizeprovinz Tôkyô, 5. Mai 2011
Nicholas Kibara, Kamundi, Missio Kenya, 7. Mai 2011
Gerald Mugendi Mbuba, Missio Kenya, 7. Mai 2011
Joseph Nyongesa Wabwire, Missio Kenya, 7. Mai 2011

Jubiläen - Juli
75-jähriges Professjubiläum:

José Restrepo López, Provinz Bogotá, 16. Juli 2011
Oxcar Jacob Krindges, Provinz Porto Alegre, 19. Juli 2011

70-jähriges Priesterjubiläum:
Arthur William Frost, Provinz Denver, 2. Juli 2011
Charles Edward Cotant, Vizeprovinz Bangkok, 2. Juli 2011

60-jähriges Professjubiläum:
Ramón Fruto, Provinz Cebu, 2. Juli 2011

60-jähriges Priesterjubiläum:
Franz Kendöl, Provinz Wien , 29. Juli 2011
Raúl Campos Sosa, Provinz Buenos Aires, 29. Juli 2011
Oswaldo Renato Alvarez Lizama, Provinz Santiago, 29. Juli 2011
Clóvis de Jesus Bovo, Provinz Goiás, 29. Juli 2011

50-jähriges Professjubiläum:
Juvenal Moraleda y Abrantes, Vizeprovinz Manila, 2. Juli 2011
Bischof Emmanuel Cabajar, Ordinarius von Pagadian, Philippinen, Provinz Cebu, 2. Juli 2011

50-jähriges Priesterjubiläum:
Helmut Neuwirth, Provinz Wien, 16. Juli 2011
Andreas Resch, Provinz Wien, 16. Juli 2011
Johann Schermann, Provinz Wien, 16. Juli 2011 Glücklich Jubiläum unserer Übersetzer!
Dalton Barros de Almeida, Provinz Rio de Janeiro, 16. Juli 2011
José Raimundo Vidigal, Provinz Rio de Janeiro, 16. Juli 2011

25-jähriges Professjubiläum:
Richard Potts, Provinz Denver, 13. Juli 2011
Anthony Phuc Dinh Nguyen, Provinz Denver, 20. Juli 2011

25-jähriges Priesterjubiläum:
Jesús Maria Casas Herrero, Provinz Madrid, 25. Juli 2011
Luis Angel Rivetti, Provinz Buenos Aires, 26. Juli 2011

Todesfälle:
P. Jean-Paul Gaukthier, 78, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 29. April 2011
P. Manuel Bernardo dos Santos, 76, Provinz Lissabon, 30. April 2011
P. Czesław Kudroń, 86, Provinz Warschau , 10. Mai 2011
P. Patrick Scott, 72, Provinz Dublin, 20. Mai 2011
P. John Virgil Caskey, 93, Provinz Baltimore, 22. Mai 2011
P. Paul Anthony Farrell, 84, Provinz Denver, 27. Mai 2011
P. Hélio de Pessato Libardi, 70, Provinz São Paulo, 30. Mai 2011

Ernennungen durch die Generalleitung

P. Jean Marcel Beco, Regio Belgien-Süd, General-Vize-Archivist, wieder bestellt für diese Aufgabe bis 4. Mai 2014. Gegeben am 4. Mai 2011.

P. Régulo Gaitán, Provinz Bogotá, ernannt als Building Supervisor von Sant'Alfonso für die Zeit 1. Juli 2011 bis 31. Dezember 2014. Gegeben am 4. Mai 2011.
Errichtung eines Hauses:
(Provinz Neapel) Am Wallfahrtsort Maria Schnee in der Stadt Schiavonea, Kalabrien, Erzdiözese von Rossano Cariati. Errichtet am 7. Mai 2010.

Inhaltsverzeichnis


Übersetzer: Hans Schermann, C.Ss.R., Provinz Wien; Dr. Jasmine Wessely, Wien

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