Rom, Italien Mach den Text größer | Mach den Text kleiner VOM HERAUSGEBER: ANKÜNDIGUNGEN: AUS DEN PROVINZEN:
SEKRETARIATE: LEBENSWENDEN:
Die Vögel und die Bienen, redemptoristischer Stil Bitte um aufmerksames Durchlesen des folgenden Abschnitts von SCALA als wichtige und termingebundene Information zum Ablauf des Redemptoristen-Tages, der während des Weltjugendtages 2011 in Madrid am Samstag, 20. August, abgehalten werden wird. Alle Leiter von Redemptoristengruppen mögen speziell die Formulare beachten, welche bis zum 15. Juli an das Organisationskomitee per e-mail zurückzusenden sind.
Das Generalatshaus in Rom ist ein Treffpunkt redemptoristischen Lebens. Redemptoristen aus aller Welt kommen hierher, aus vielen Gründen. In der letzten Zeit war das Generalatshaus voller Aktivitäten. Aus allen Enden der Welt waren viele Besucher hier, um an Festlichkeiten oder Treffen teilzunehmen.Es ist ein Bienenstock. Die Treffen: Bildungssekretariat: die Ausbildung der Redemptoristen zum Ordensleben und zum priesterlichen Dienst; Finanzsekretariat: die Möglichkeiten und die Risiken der Finanzierung der misssionarischen Tätigkeit für die Armen; Sekretariat für die Redemptoristinnen: Vorbereitung der Generalversammlung des Ordens im Jahr 2012.
Mit Ende des Studienjahres werden folgende Mitbrüder ihre Studien in Rom abschließen und in ihre Provinzen mit
Im vergangenen Monat berichteten wir, daß zwei ehemalige Studenten der Academia Alfonsiana von Papst Benedikt zu Bischöfen ernannt wurden. Jetzt sind es schon drei: P. Raymond Kingsley Wickramasinghe wurde im Mai zum Bischof der Diözese Galle, Sri Lanka, ernannt
Am 24. Mai wurde von der syro-malabarischen Kirche der Nachfolger des verstorbenen Kardinals Varkey Vithayathel, C.SsR., gewählt. Es ist der 66 Jahre alte Bischof George Alencherry der syro malabarischen Eparchie von Thuckalay. Er wurde vom Heiligen Stuhl am 25. Mai bestätigt.
Der Generalrat steht gerade inmitten seines vierteljährlichen Treffens. An diesem Treffen nehmen erstmals auch die Koordinatoren der fünf Konferenzen teil. Die Überlegungen und Entscheidungen der Generalleitung werden nicht immer gleich veröffentlicht; aber das ist notwendig so – die Dinge müssen schrittweise in apostolische Aktivitäten in den verschiedenen Teilen der Welt umgesetzt werden – Themen für die Berichterstattung von SCALA in der Zukunft! Orte, wo die Tätigkeit der Redemptoristen sich entfaltet, sind unsere "Regionen" und "Missionen". Dort leben meist eine sehr kleine Gruppe von engagierten Redemptoristen, die in schwierigen Umständen arbeiten und sich um eine feste Niederlassung bemühen. Sie sind für gewöhnlich mit einer besser bestellten "Mutterprovinz" verbunden, die ihnen die notwendigen Hilfen bietet. Diese Ausgabe von SCALA bringt Berichte über eine Regio: Kopenhagen; und eine Missio: Mozambique.
ANKÜNDIGUNGEN:
Liebe Freunde, Die Provinz von Madrid informiert hiermit über das PROGRAMM FÜR DEN BEGEGNUNGSTAG DER REDEMPTORISTEN, den wir am SAMSTAG, 20.AUGUST, im Rahmen vom WELTJUGENDTAG MADRID 2011 (WJT 2011) feiern. Alle, die zu unseren Kommunitäten rund um die Welt eine Beziehung haben und zum WJT 2011 in Madrid sein werden, sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Begegnungstag und das Charisma des hl. Alfons mit uns zu teilen. AUSDRÜCKLICH MÖCHTEN WIR ALLE AN DAS AUF DEN 20. AUGUST 2011 GEÄNDERTE DATUM ERINNERN.
Außerdem bitten wir aus Sicherheitsgründen und zur Unterstützung des Organisationskomitees jede redemtoristische Einheit um die Zusendung des EINSCHREIB- FORMULARS (s.unten) VOR DEM 15. JULI an das Organisationskomitee "La Alfonsiana" über alfonsianajmj@gmail.com. 10.30: BEGRÜSSUNG durch die PROVINZIALE und P. GENERAL 11.15: GESANGSPROBE 11.30: ERÖFFNUNG mit EUCHARISTIEFEIER UND BOTSCHAFT VON P. GENERAL MICHAEL BREHL, C.SS.R. 13.30 MITTAGESSEN 15.00 REDEMPTORISTEN-FESTIVAL. Jede Provinz ist zu einer Vorführung über ihre Entfaltung des redemptoristischen Charismas und die Verkündigung des Evangeliums in ihrer jeweiligen Hauskommunität eingeladen. Für die Präsentation stehen 25 Quadratmeter Platz, ein Computer, Digitalprojektor und Audiosystem zur Verfügung. Zusätzlich benötigte Materialien bitten wir, selber mitzubringen. Vor dem 15. Juli muss jede Provinz dem Organisationskomitee ein AKTIVITÄTS- FORMULAR (das nicht das Einschreibeformular ist; s.unten) zusenden, ausgefüllt mit den benötigten Angaben und einer kurzen Beschreibung der geplanten Aktivität. 17.00 GEMEINSAMES GEBET 18.00 ABFAHRT NACH CUATROVIENTOS ZUR FEIER DER GEBETSVIGIL MIT ALLEN PILGERN DES WJT 2011.
Mit herzlichen Grüssen freuen wir uns darauf, dieses weltweite Fest der Kirche mit Euch allen in Spanien feiern zu können! - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - GRUPPEN EINSCHREIBE-FORMULAR Bitte um Rücksendung dieser Information bis zum 15. Juli: alfonsianajmj@gmail.com PROVINZ: ANZAHL DER PILGER: GRUPPEN LEITER: NAME UND VORNAME: GRUPPEN LEITER: E-MAIL: GRUPPEN LEITER: TELEFONNUMMER: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
AKTIVITÄTS- FORMULAR Bitte um Rücksendung dieser Information bis zum 15. Juli: alfonsianajmj@gmail.com PROVINZ: AKTIVITÄTS-LEITER: NAME AND VORNAME: AKTIVITÄTS-LEITER: E-MAIL: AKTIVITÄTS-LEITER: TELEFONNUMMER: BENÖTIGTES AUDIOVISUELLES MATERIAL: KURZE BESCHREIBUNG DER GEPLANTEN AKTIVITÄT: Provinz Vienna; Region Copenhagen Die Mitglieder der Regio Kopenhagen (Dänemark) berieten – zusammen mit Provinzial P. Lorenz Voith (Wien) - in einer Regionalkonferenz Ende Mai über die Zukunft der Präsenz und der Arbeiten als Redemptoristen in dieser Region Nordeuropas. Zur Regio Kopenhagen gehören derzeit 10 Patres und ein Diakon, welche aus verschiedenen Ländern stammen. Regionaloberer ist seit mehr als 12 Jahren P. Josef Dudek. Provinzial P. Voith würdigte die Arbeit in der Immigrantenpastoral und die nicht immer leichte Präsenz in der Diaspora. Zugleich unterstrich er die Notwendigkeit, ausgehend vom 24. Generalkapitel (2009) und der neuen Strukturen auf der Ebene von Europa ("Konferenz"), die Prinzipien und Schwerpunkte (in einem Pastoralplan) für den Einsatz in Dänemark neu zu bestimmen. Dazu gehört auch das Finden von Kriterien für eine neue internationale Kommunität in Kopenhagen, zu der auch Mitglieder von außerhalb Europas stoßen sollen. Der Koordinator der Konferenz Europa soll in diesem Prozess eingebunden werden. Im November dieses Jahres wird dazu eine Klausurtagung – zusammen mit der Provinzkonsulta aus Wien – stattfinden.
Die Mitglieder der Regio mit P. Lorenz Voith, Provinzial der Wiener Provinz Die Redemptoristen sind die zahlenmäßig größte Ordensgemeinschaft in Dänemark. Von den drei Klöstern in Kopenhagen (St. Anna-Kirche), Odense (St. Albani-Kirche) und Naestved (St. Klemens-Kirche) werden zahlreiche Pfarren betreuet, sowie die Pastoral für die englisch-sprechende (Philippinos) und polnisch-sprechende Gemeinde in Kopenhagen geleitet. Auch in den anderen Kirchen werden Immigrantengruppen betreut. In der St. Anna-Kirche in Kopenhagen treffen sich zum Beispiel jeden Sonntag mehr als 1200 Personen zu den verschiedenen Gottesdiensten bzw. anderen Aktivitäten. Die Jugendarbeit bildet dabei immer mehr einen speziellen Schwerpunkt, wobei die dänische Sprache gerade auch in der Arbeit mit den Immigrantenkindern eine wichtige Grundlage bildet. So müssen auch alle Patres, die in Dänemark arbeiten, diese Sprache gut beherrschen. Einige Patres arbeiten in Dänemark auch auf Ebene des Bistums mit: P. Josef Dudek im Bischofsrat und P. Benny Mathew als Geistlicher Assistent der CARITAS-Dänemark.
Multikulturelle Zusammensetzung Von den derzeit in Dänemark arbeitenden Redemptoristen sind nur zwei gebürtige Dänen. Die anderen Patres stammen aus Polen, Indien (Provinz Liguori, Kerala) und aus Belgien. Die Arbeit der Redemptoristen wurde vor über 110 Jahren von Österreich aus gegründet; so gehört auch heute noch diese Regio zur Wiener Provinz. Eine verstärkte auch strukturelle Einbindung in die "Konferenz Europa" ist aufgrund der Internationalität und der auch personellen Herausforderungen geplant. Segnung des restaurierten Klosters St. Anna in Kopenhagen Provinzial P. Lorenz Voith segnete anlässlich der Regionalkonferenz auch die Räumlichkeiten des generalrestaurierten Klosters St. Anna. Neben neuen Aussprachezimmern und einer neuen Küche mit Speisesaal, wurden die Wohnzimmer der Patres und Gäste mit Nasszellen ausgestattet und ein Lift an das Haus angebaut. Die Sanierung wurde zu einem guten Teil von der "Bonifatius-Stiftung" aus Deutschland finanziell unterstützt.
Afrika Im Jahre 2002 kamen drei Missionare aus Argentinien nach Mosambik; bewegt vom missionarischen Geist Jesu übernahmen sie gleich die pastorale Verantwortung für die Mission in der Diözese Inhambane. 2005 kamen drei weitere Missionare über den Antlantik an die Küsten des Indischen Ozeans und begannen in einer bevölkerungsreichen Pfarrei, Xipamanine in Maputo, der Hausptstadt von Mosambik, zu arbeiten. Wir wollten der Kirche von Mosambik dienen; sie lebt und arbeitet, leidet und liebt in einem Gebiet extremer Armut und großer Herausforderungen. Unsere missionarische Arbeit hat hauptsächlich die Stärkung der christlichen Gemeinde zum Ziel: durch Ermutigung, Familienbesuche und die Heranbildung von Leitern und Pastoralarbeitern. Zugleich begleiten wir Entwicklungsprojekte für die Gemeinden, die der Verbesserung der Lebensqualität aller dienen.
Die afrikanischen Bischöfe vergleichen die Situation des Kontinents mit dem Mann, der von Jerusalem nach Jericho hinabging und in die Hände von Räubern fiel (vgl. Lk 10,25-37). Ein Samariter hatte Mitleid und zeigte sich als Nächster für den armen Fremden, der halbtot dalag. Jesus schloß seine Geschichte, indem er zu dem Rechtsgelehrten sagte: "Geh und tu desgleichen". Bemerkung des Herausgebers: Die Provinz Dublin und die Vizeprovinz Fortaleza bereiten die Entsendung von zwei Mitbrüdern nach Mosambik vor. Sie werden nahe der Grenze zu Malawi arbeiten, unabhängig von den Mitbrüdern aus Argentinien.
Fläche: 801.590 km² Brasilien: Provinz von Rio de Janeiro Anmerkung des Herausgebers: Viele unserer Kirchen weltweit stehen auf einem Hauptplatz oder im öffentlichen Raum. Unsere Kirche St. Alphonsus in Rio de Janeiro ist beispielhaft für die Besonderheit, wie solche Plätze zur Begrüssung und Einladung anderer in unsere Mitte mitspielen. Unsere geschätzte Plaza Saens Pena, die sich an der Front unserer Kirche St. Alphonsus erstreckt, hat am 30. April ihren 100-jährigen Bestand gefeiert. Die Pfarrei von St. Alphonsus hat sich an den Festivitäten mit der Feier der hl. Eucharistie am Freitag, 20. Mai um 18 Uhr, auf der Plaza beteiligt und mit einer Fotoausstellung im Vorraum der Kirche. Am Sonntag um 16 Uhr folgte die Abschlußmesse. Nach der Eucharistiefeier haben sich alle vor der Kirche versammelt,“Happy Birthday” gesungen, und eine Jahrhundert-torte geteilt.
Die abschließende Eucharistie Die hl. Messe zum Abschluß der Jahrhundertfeier begann mit dem Lobpreislied: “It is the time to praise God,” passend zum Ende der Festivitäten des Jubiläums auf der Plaza Saens Pena. Teilgenommen haben örtliche Autoritäten wie der Stadtrat Luiz Humberto als Repräsentant des Rathauses, der regionale Administrator von Tijuco, Nelson Aguiar, und Repräsentanten der Öffentlichen Sicherheit und der Stadtwache.
Der Segen wurde für alle Versammelten auf der Plaza erteilt, mit der Bitte, daß alle Passanten Frieden ersehnen, wie es Jesus im Evangelium lehrt. Wir ehrten Unsere Liebe Frau von Fatima, indem eine Prozession von Gemeindemitgliedern mit kleinen Blumenvasen zu der Marienstatue zog, um sie danach zu krönen. Vor der Schlussprozession schenkte der Pfarrer dem Herrn Stadtrat Luiz Humberto eine gerahmte Ikone Unserer Mutter von der Immerwährenden Hilfe. Im Gegenzug erfolgte das Geschenk eines historischen Zertifikats der Teilnahme an den Jahrhundertfeierlichkeiten auf der Plaza Saens Pena. Vor dem Kircheneingang wartete eine wunderbare Torte auf uns alle.
Ho Chi Minh City, Vietnam In einer Periode starken "internen und externen" Drucks und Schwierigkeiten innerhalb der Kirche in Vietnam sehnen sich die Gläubigen nach der Leitung durch "gute Hirten", die es verstehen, Vertrauen unter den Menschen aufzubauen, die Werte von "Nächstenliebe und Gerechtigkeit" voranzutreiben und das Recht auf freie Religionsausübung zu verteidigen. Das ist das Ergebnis einer Befragung von siebzig Gemeindemitgliedern des früheren Saigon. Die vietnamesischen Katholiken beklagen einen gewissen Mangel von Gemeinschaft zwischen den Gläubigen und einige "Konfusion" der Gemeinsamkeit zur Durchführung von pastoralen und sozialen Belangen. Die Befragung vom 21. Mai in einigen Pfarren von Ho Chi Minh-Stadt wies darauf hin, daß die Beziehungen der Katholiken gegeneinander "tastend" sind und der Leitung "guter Hirten" bedürfen. Respekt und Vertrauen fehlen, sagten die Auskunftspersonen, und und jeder ziehe sich auf einen "Mechanismus der Selbstverteidigung" zurück, denn es herrscht "wechselseitiges Misstrauen". Die Schwierigkeiten und Belastungen "von draußen", die harten Regeln, die dem religiösen Leben vom kommunistischen Regime aufgelastet sind, tragen zur Verschärfung der Schwierigkeiten bei.
Weiters erinnerte P. Vincent an den Einsatz der Kirche vor 1975, als Nordvietnam die mit den Amerikanern verbündete Regierung Südvietnams besiegte und das Land unter dem Dach eines kommunistischen Regimes wiedervereinigt wurde. In der Vergangenheit haben sich die Religionen an der Erziehung, am öffentlichen Gesundheitswesen und an der Sozialarbeit mitbeteiligt. Nach 1975 hat die Regierung die kirchlichen Aktivitäten in diesem Bereich gehindert, und dadurch über viele Menschen Leid und Ungerechtigkeit gebracht. P. Vincent betonte: "Als eine vietnamesische Kirche müssen wir uns an positive Vorbilder halten, wie Papst Johannes Paul II und Kardinal FrançoisXavier Nguyen Van Thuan". Über ihn hatte Papst Johannes Paul II gesagt: "Er lebte ein Leben in ständigem und heldenhaftem Festhalten an seiner Berufung." Rom Das Generalsekretariat für Bildung traf sich in der Osterwoche in San Alfonso in Rom. Die Zusammensetzung zeigt den Dynamismus der Kongregation: Kontinuität und Wandel im gemeinsamen Bemühen um Reflexion und Dienst für das redemptoristische Charisma. Das Bildungssekretariat steht unter der Leitung der Generalkonsultoren P. Alberto Eseverri, Provinz Madrid, und Br. Jeffrey Rolle, Provinz Baltimore. Die weiteren Mitglieder sind: P. John Fahey (Provinz Denver), P. Charles Duval (Provinz Sainte Anne de Beaupré), P. Jacek Zdrzalek (Provinz Warschau, erster Koordinator der Konferenz Europa), P. Sahaya Arockiasamy (Provinz Bangalore, Indien), P. Guy-Arnaud Agbossaga (Vizeprovinz Burkina-Niger, erster Koordinator der Konferenz Afrika und Madagaskar), P. Marlos da Silva (Provinz São Paulo), und P. Luis Alberto Roballo (Provinz Bogotá, Executive Secretary). Drei Mitglieder wurden wiedergewählt. Die Generalkonsultoren sind neu, ebenso vier der anderen Mitglieder. Zwei Koordinatoren der Konferenzen; so sind alle fünf Konferenzen der Kongregation im Sekretariat vertreten. Die Zusammensetzung des Sekretariats ist bezeichnend für die Vielfalt der Redemptoristen im Hinblick auf Herkunft, Erfahrung, Kultur, Sprache, Bildung und Tätigkeit. Diese Vielfalt, alles andere als eine Behinderung für den Dialog und die Einheit, wird – so hoffen wir – von großem Nutzen sein, um der Generalleitung und den Redemptoristen in den Projekten und Aktivitäten der Aus- und Weiterbildung behilflich zu sein. Am Treffen in der Osterwoche nahmen teil: P. General Michael Brehl, Mitglied und Sekretär dieses Sekretariats im letzten Sexennium; Generalkonsultor P. Jacek Dembek, letzter Vorsitzender des Sakretariats; P. Serafino Fiore, früher Generalvikar und jetzt Direktor des Instituts für Spiritualität. Wir lebten in der Kommunität des Generalatshauses. Mit der Schola Major feierten wir die Eucharistie vor dem Gnadenbild der Mutter von der immerwährenden Hilfe, und hatten ein brüderliches Mahl.
Auf der Tagesordnung stand der Rückblick auf die Tätigkeiten des Sekretariats in den letzten Monaten, das Studium der Dokumente des 24. Generalkapitels, das Direktorium für dieses Sexennium, die Diskussion über die weitere Planung und die Aufgaben für die nächsten Jahre. Die Schlußdokumente des letzten Generalkapitels bieten sehr wertvolle Orientierungen für das Sekretariat; einige der Entscheidungen haben direkt zu tun mit Bildung, Berufspastoral, Profil der Redemptoristen in der neuen Sicht der Kongregation, sowie mit den Folgerungen daraus für die Aus- und Weiterbildung. Die neuen Strukturen (fünf Regionen) erfordern eine besondere Aufmerksamkeit für die Bildung und die Zukunft der Kongregation. Zu den konkreten Vorhaben des Sekretariats gehören die Kurse für die Formatoren. Nächstes Jahr im Juli (2011) wird für die Einheiten von Brasilien der zweite Kurs in Portugiesisch in Juiz de Fora stattfinden. Wir hoffen, in den nächsten Monaten einen Kurs in Französisch für die Formatoren von Afrika und Vietnam und andere französisch-sprechende Länder halten zu können. Die Kurse in Englisch und Spanisch werden ebenfalls wieder angeboten, in Europa und Amerika und auch in Asien-Ozeanien. Die Veröffentlichung des Manuale der Formatoren ist im Gang. Neue Aufgabenbereiche eröffnen sich, z.B. die Moraltheologie auf den neuen Stand zu bringen, und die Bildung internationaler Kommunitäten. Wir sind dankbar für die Unterstützung durch das letzte Generalkapitel und die Generalleitung, in der Vergangenheit und jetzt. Aufmerksames Studium der Schlußdokumente des Generalkapitels 2009 und die Weisungen für die Kongregation zeichnen manchmal das Profil unserer Kommunitäten und der Redemptoristen in der neuen Sicht der Kongregation. Wir glauben, daß der einzige Weg dahin über die Aus- und Weiterbildung führt. Das Generalsekretariat begleitet die Anstrengungen, die die Kongregation in dieser Hinsicht macht. Wir wünschen auch alles Gute den ersten Koordinatoren der fünf Konferenzen, die jetzt ihre Arbeit beginnen. Unsere website www.fcontinuacssr.com steht on-line zur Verfügung; wir hoffen, daß wir sie oft auf den neuesten Stand bringen können. Eure Grüße, Informationen, Bemerkungen sind immer willkommen – wir stehen im Dienste all unserer Mitbrüder und Mitarbeiter. Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site Erste Profess Ewige Profess: Jubiläen - Juli 70-jähriges Priesterjubiläum: 60-jähriges Professjubiläum: 60-jähriges Priesterjubiläum: 50-jähriges Professjubiläum: 50-jähriges Priesterjubiläum: 25-jähriges Professjubiläum: 25-jähriges Priesterjubiläum: Todesfälle: Ernennungen durch die Generalleitung
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