| S C A L A |
Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle
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| Info-Service der Redemptoristen | Nummer 25 |
Rom, Italien
16. März 2007
AUS DEN PROVINZEN
Ein erster Eindruck von der Mission in Surinam
Der Wiederaufbau in Sri Lanka nach dem Tsunami im Dezember 2004
Salvador (Bahia): Fest des hl. Lazarus und die Popcorn Segnung!
Italienische Redemptoristen halten Missionen im Land des hl. Alfons
Die Region Europa-Süd hält eine Regionalversammlung ab.
Die Höheren Oberen in Italien halten eine Sitzung über die Aus- und Weiterbildung und die Neustrukturierung ab.
Die Verbreitung der Verehrung der Mutter von der Immerwährenden Hilfe: Ein Traum wird wahr.
DER VATIKAN UND DIE REDEMPTORISTEN
Nachrichten aus dem Vatikan über Redemptoristen
ANKÜNDIGUNGEN
Ankündigung eines Kurses für Ausbildner auf Spanisch und Portugiesisch
Neues Postfach für die Generalleitung
FOTOGALERIE
16 Fotos aus dem Leben und Arbeiten der Redemptoristen
WEBSITES IM BRENNPUNKT
Websites, Blogs, Videofilme
Unsere Website www.cssr.com bietet „Online Wallfahrten“ an.
LEBENSWENDEN
Profess, Weihen, Jubiläen, Verstorbene usw.
Herzlich willkommen zur „silbernen“ Nr. 25 von SCALA! Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, SCALA zu dem zu machen, was er ist!
Auch diesmal präsentieren wir euch eine umfangreiche Ausgabe, voller Neuigkeiten, Links und Fotos, die über Redemptoristen berichten, die ihr Leben geben für die Erlösung in Fülle. Lasst uns daher unverzüglich eintauchen in die Welt der Redemptoristen!
Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis C.Ss.R.
Südamerika
Surinam
Brendan Callanan C.Ss.R.
Nach einem 90-minütigen Flug von Belem nach Paramaribo mit den Surinam Airways kam ich am 5. Januar 2007 am Flughafen von Paramaribo an. Dort wurde ich von P. Dionisio Zamauner schon erwartet. Zusammen fuhren wir in die 40 km entfernte Stadt. Erste Überraschung: es herrscht Linksverkehr, was auf den Einfluss Großbritanniens in dieser Region zurückgeht. Das Wetter war unfreundlich und regnerisch. Ich wohne bei Dionisio in einem Stadtteil namens „Batour“, ca. 5 km vom Zentrum entfernt, wo die Patres Mulder und Vergilio wohnen.
Schon bei einem gewöhnlichen Spaziergang kann man leicht feststellen, dass die Bevölkerung Surinams von großer kultureller Vielfalt ist. Es gibt Menschen, die von Indern abstammen, von Afrikanern, Japanern, Chinesen, von holländischen Einwanderern, und dann gibt es natürlich die Urbevölkerung von Surinam. Diese Vielfalt findet man auch in den Religionen: es gibt eine große Zahl von Moscheen und Hindutempeln und eine Synagoge für die kleine Zahl von Juden, die hier wohnen, und es gibt Kirchen für die verschiedenen christlichen Bekenntnisse und Sekten z. B. die Katholiken, die Protestanten, die Evangelikalen, die Baptisten usw.
Nach Schätzungen leben etwa 40.000 Brasilianer hier. Die meisten arbeiten in den Diamantenminen, die anderen sind Kaufleute. Die meisten kommen von Para oder Maranhao, obwohl ich schon auch gelegentlich Leuten aus Solonopole in Ceara begegnet bin, und - ob ihr es glaubt oder nicht - einer von ihnen kennt Leute, die ich aus der Pfarre Prado in Iguatu kenne. Zweimal im Monat wird eine hl. Messe auf Portugiesisch für die Brasilianer gefeiert.
Es ist erstaunlich, wie viele Menschen hier Englisch verstehen. Jeden Monat gibt es in der Innenstadt zwei hl. Messen auf Englisch. Die Gottesdienstbesucher sind hauptsächlich Einwanderer aus (Britisch) Guyana, dazu Konsulatsangestellte anderer Länder. Die offizielle Sprache ist Niederländisch, doch die meisten Menschen sprechen im täglichen Leben Sranang (kreolisiertes Englisch). Viele lernen Englisch in der Schule.
Es gibt drei surinamsche Redemptoristen, alle schon in fortgeschrittenem Alter. Unter ihnen ist auch der em. Bischof Alois Zichem. Er wohnt in Paramaribo, die anderen wohnen in der Stadt Groningen, ca. 50 km von der Hauptstadt entfernt. Einer ist chinesischer Abstammung (Valdi), der andere ist Inder (Moesai). Dieser besuchte Indien vor vielen, vielen Jahren, aber er kann sich noch an einige irische Mitbrüder erinnern (Hickey, Connoly, Morgan). Im Bergland gibt es sieben Mitbrüder, drei aus Surinam, einen aus der Provinz St. Clemens / Region Niederlande, einen von Sao Paulo, einen aus Porto Alegre und einen aus Fortaleza. Am 16. Februar stieß der „Nachwuchs“ Rafael von Porto Alegre zu uns. Es hat einmal eine Zeit gegeben, da gab es hier 50 Redemptoristen aus der ehemaligen Provinz Amsterdam.
Es gibt auch fünf Oblaten Missionare hier, vier von Holland und einer von Surinam. Dann gibt es noch drei Salvatorianer aus Belgien und vier Brüder vom heiligen Herzen Jesu aus Holland. Es gibt auch Ordensschwestern, aber es sind nur wenige und fortgeschrittenen Alters. Im Februar feierte die Kongregation der Schwestern von Paramaribo ihr 75-jähriges Bestandsjubiläum. Eine Zeit lang führten die Schwestern eine Schule in Campina Grande. Leider haben sie diese Schule aufgegeben.
Der Bischof stammt aus Holland und gehörte zum Klerus der Diözese Paramaribo, bevor er zum Bischof ernannt wurde. Es gibt fünf Weltpriester. Einer ist der Zwillingsbruder unseres Mitbruders P. Valdi. Die zwei Seminaristen der Diözese studieren in Trinidad. Heuer wird ein Nigerianer, der einige Zeit in Surinam verbracht hat, für die Diözese Paramaribo zum Priester geweiht. Die Diözese hat einen ständigen Diakon.
Die schöne Holzkathedrale ist seit etwa 12 Jahren geschlossen, aber nun ist eine Renovierung geplant mit Hilfe einer Spende von 2,8 Millionen Euro von der Europäischen Gemeinschaft und mit einem finanziellen Beitrag der Regierung. Die Kathedrale gilt als historisches Denkmal.
In Paramaribo gibt es eine Reihe von Kirchen, die die holländischen Redemptoristen gebaut haben, u.A. die Kirche des hl. Alfons, die Kirche des hl. Klemens und die Kirche der hl. Rosa. Letztere hat einen schönen kleinen Altar mit einem Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe und Holzstatuen des hl. Alfons, des hl. Klemens und des hl. Gerhard Majella. Heute sind alle Kirchen im Besitz der Diözese.
Die Diözese besitzt ein Netzwerk von 77 Schulen, die meisten für die Unterstufe, einige aber auch für die Mittelstufe. Die Lehrer werden vom Staat besoldet. Natürlich heißt „katholische Schulen“ nicht, dass alle Lehrer und Schüler katholisch sind. Es gibt auch muslimische, hinduistische und evangelikale Schüler.
Surinam produziert Reis, Mehl, Bananen, Mangos, Orangen, Süßkartoffeln, Tomaten. Sowohl im Ozean als auch in den Flüssen und Seen herrscht ein großer Fischreichtum. Es gibt mehr Schweinefleisch als Rindfleisch. Die Nahrungsmittel sind im Allgemeinen teuer. Das Land kann seine Bevölkerung nicht zur Gänze ernähren, daher müssen viele Nahrungsmittel importiert werden. Ich habe z. B. Karotten aus Kanada, Knoblauch aus China, Tee aus Indien, Äpfel aus den USA, Milch und Milchprodukte aus Holland, Kaffee aus Kolumbien, Bohnen aus Brasilien und Konserven aus den verschiedensten Ländern gesehen. Im Haushaltsbudget einer Familie rangieren die Lebensmittel ganz oben. Dafür sind Wasser und Strom relativ billig.
Das Land exportiert Bauxit, das für die Aluminiumerzeugung verwendet wird. Es ist in der Ölförderung autark und hat gute Aussichten, im Ozean noch mehr Öl fördern zu können.
In der Stadt herrscht dichter Autoverkehr. Die meisten Autos stammen aus japanischer Produktion. Ein großes Auto ist ein Statussymbol, das nicht fehlen darf, selbst wenn man sich mit den Ratenzahlungen abplagen muss. Häufig gibt es auch Verkehrsstaus.
Die Chinesen beherrschen das Geschäftsleben. Neben den Geschäften in den Innenstädten betreiben sie auch große Supermärkte am Stadtrand mit langen Öffnungszeiten. Es gibt auch einen riesigen Großmarkt, in dem man Obst, Gemüse und Gewürze, aber auch Fleisch, Fisch, Kleidung, Schuhe, Gartenbedarf usw. kaufen kann.
In Paramaribo gibt es auch einige Einkaufszentren, in denen Waren zu Fixpreisen in Euros oder US-Dollars angeboten werden. Der US-Dollar steht bei 2,75 Surinam Dollars (SRD), der brasilianische Real bei 1,35 SRD.
Die Pfarre von Latour trägt den Namen „Maria, Königin der Welt“. Die Kirche ist etwa 500 m von unserem Haus entfernt und hl. Messen gibt es am Samstagabend und Sonntagvormittag. Daneben gibt es sechs Gemeinschaften innerhalb der Pfarrgrenzen, für die wir im Allgemeinen zweimal im Monat die hl. Messe feiern. In der Pfarrkirche besuchen etwa 25 Personen die Vorabendmesse und etwa 100 Personen die Messe am Sonntagvormittag.
Am 21. Januar fuhr ich mit P. Dionisio nach Sunny Point, einer schwarzen Gemeinde. Die Liturgie in einem Zelt war „afrikanisch“ d.h. voll überschwänglicher Freude, und dauerte zwei Stunden. Es gibt noch eine zweite schwarze Gemeinde, „Hannas Freude“ genannt, in der die Liturgie - auch „afrikanisch“ gefeiert - ungefähr drei Stunden dauert.
In Pontbuiten wird die hl. Messe in einem gemieteten Saal der evangelikalen Kirche gefeiert. Die Gemeinde ist aber nun dabei, eine Geldsammelaktion für den Ankauf eines Grundstücks und den Bau einer Kapelle durchzuführen. Am 21. Januar besuchten ungefähr ein Dutzend Erwachsene und ein Dutzend Kinder den Gottesdienst.
Die Gemeinde in Livorno hat eine Kapelle, die dem hl. Franziskus geweiht ist und die auch ein schönes Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe besitzt. Zwischen 40 und 50 Leute besuchten den 14-täglichen Gottesdienst am 28. Januar.
Die beiden anderen Gemeinden sind Hottuin und Domburg, letztere mit Kapelle.
In der Pfarre von Latour sind sechs katholische Schulen. Die Patres besuchen jede Schule zweimal im Monat und halten einen Wortgottesdienst mit den Kindern. Alle Schüler beten und singen, als wären sie in einer katholischen Kirche, obwohl ja nur ein kleiner Teil von ihnen katholisch ist. Es ist ein Zeichen der Hoffnung für die Zukunft: katholische, muslimische und hinduistische Kinder beten in der Schule, als ob sie alle katholisch wären.
Nach der Statistik gibt es mehr Protestanten (25%) hier als Katholiken (22%). Die Gebetswoche für die Einheit der Christen (21.-27. Januar) war sehr gut gestaltet. Von Zeit zu Zeit findet ein Treffen zwischen Vertretern der christlichen Kirchen und Muslimen, Hindus und Juden statt. Die Hindus machen ungefähr 27% der Bevölkerung aus, die Muslime ungefähr 20%.
Hier nun einige hiesige Straßennamen: Indiragandhiway (für Inder), Sirwinstonchurchillway (für Engländer), Highwaymartinlutherking (für Afroamerikaner).
Weil viele Namen zu einem einzigen Wort werden, versuche ich nun, holländisch zu lernen. Viele Leute haben mir geraten, zuerst diese Sprache zu lernen, bevor ich versuche, Sranang zu lernen. Darum gleich ans Werk…
Onze Vadeer die in de hemel zist…. (Vater unser im Himmel…)
Wees gegroet Maria, vol van genade… (Gegrüßt seist du Maria, voll der Gnade…)
Moeder van Altijddurende Bijstand, bid voor ons! (Mutter von der Immerwährenden Hilfe, bitte für uns!)
Sri Lanka
Wiederaufbau nach dem Tsunami
Anthony Malaviaratchi C.Ss.R.
Nach dem Tsunami im Dezember 2004 erhielten die Redemptoristen von Sri Lanka ungefähr $ 205.185 USD als Katastrophenhilfe aus verschiedenen Einheiten der Kongregation. Dieser Betrag muss als „ungefähr“ bezeichnet werden, da die Devisenkurse verschieden sind und die Endabrechnung zum heutigen Tag noch nicht vorliegt. Es gab auch Fälle, in denen einzelne Spenden nicht deutlich genug bezeichnet wurden. Zum Beispiel lautete der Text bei einer Überweisung: „Provinz - 1.000 Euro“!
Der Wiederaufbau lief nur schleppend an, da das Volk nach der Katastrophe wie gelähmt war. Das hatte natürlich auch sein Gutes: es wurde nichts so übereilt begonnen, dass man es später hätte bereuen müssen.
Eure Spenden wurden folgendermaßen verwendet:
1) Für den Bau von 10 Häusern im tiefen Süden von Sri Lanka. Die Leute dort hatten ihre Häuser verloren, besaßen aber glücklicherweise ein Stück Land bzw. konnten eines erwerben, waren aber zu arm, um sich selber ein neues Haus zu bauen. Eine Familie war katholisch, alle anderen waren Buddhisten. Das Projekt stand unter der Aufsicht vom Kandy Catholic Social Work Centre und von Br. Patrick Perera C.Ss.R. Die Gesamtausgaben betrugen: $ 72.425 USD.
2) Für ein Wohnbauprojekt für Fischer (meist Katholiken), deren Häuser zerstört worden waren, etwa 50 km südlich von Colombo. Ein entsprechend großes Stück Land, ungefähr 5 km vom Meer entfernt, wurden um $ 53.000 USD gekauft. Darauf wurden 15 Häuser errichtet. Die Gesamtausgaben beliefen sich auf $ 105.555 USD. Der Ort bekam den Namen „Alphonsus Town“ (Stadt des hl. Alfons).
3) Für Dachreparaturen an 20 Häusern, die von einer Nicht-Regierungsorganisation errichtet worden waren, in der Höhe von $ 7.195 USD.
4) Für 2 Häuser für 2 Familien, die zwar Land hatten, aber zu arm waren, selber Häuser zu bauen, in der Höhe von $ 10.650 USD.
5) Für die Beistellung von lebensnotwendigem Hausrat für sehr arme Tsunami Opfer in der Höhe von $ 9.010 USD.
Der Rest wird Priestern und Ordensleuten überlassen, die im Wiederaufbau tätig sind. Die Mitbrüder sagen allen Spendern ein großes Dankeschön und wünschen euch Gottes reichsten Segen!
Fest des heiligen Lazarus
Salvador, Bahia (Brasilien)
P. Rosivaldo Mota C.Ss.R.
Am Sonntag, 1. Februar 2007, feierten wir nach einem vorangegangen Triduum das Fest des hl. Lazarus. Bei dieser Gelegenheit feierten wir auch 270 Jahre Heiligtum des hl. Lazarus und nutzten es als einen Appell zu religiöser Toleranz und Wiedergutmachung an alle, die unter religiöse Intoleranz zu leiden hatten; als einen Protest gegen Organisationen, die Menschen wegen ihrer Hautfarbe diskriminieren, weiters zur Anerkennung der Lateinamerikakonferenz und als einen Aufruf, das Missionsjahr der Erzdiözese zu leben.
Der Vizeprovinzial von Bahia, P. Antonio Niemiec hielt den Festgottesdienst und der Rektor des Heiligtums P. Roque Silva Alves hielt die Festpredigt. Er wies auf die Bedeutung dieses Heiligtums für Bahia: „Gäbe es nicht das von den Redemptoristen betreute Heiligtum des hl. Lazarus in Salvador, Salvador wäre nicht jener Zufluchtsort der Menschen von Bahia, der es heute ist“. Mächtiger Applaus brandete auf, als er verkündete, dass man die Statue des hl. Lazarus bei der Prozession mittragen würde. Diese Statue war vor 35 Jahren das letzte Mal aus ihrer Nische genommen worden.
Die Berichterstattung in den Medien erfolgte über das ganze Programm, einschließlich der hl. Messe, des uralten Rituals der Reinigung und Segnung der Eingangsstufen des Heiligtums mit Popcorn und der Andachten zum hl. Lazarus in Gegenwart heiliger Männer und Frauen, „oxirás“ genannt. Das Fest wurde zur Gänze im TV Bahia und TV Aratu übertragen, und in den Zeitungen „Correio da Bahia“ und „Jornal A Tarde“ gab es lange Berichte.
Wir konnten auch mehrere Mitbrüder als Gäste begrüßen, nämlich die Patres Antonio Niemiec, Tadeusz Pawlik, Giovani Zacaria, Jose Grzywacz, Roque Silva Alves, Vilmar Correia and Rosivaldo Mota. Zum Festessen waren neben den Mitbrüdern auch die Angestellten, freiwillige Mitarbeiter, Laienmissionare und die Verwandten von P. Roque geladen.
In der Fotogalerie gibt es einige Bilder, die so richtig unsere Festfreude vermitteln, und vielleicht spüren Sie in der Ferne sogar die Wirkung der Popcorn Segnung!
Eine Novenen-Mission
Sant’ Angelo di Brolo
P. Sciortino Calogero C.Ss.R.
Seit 1990 haben die Redemptoristen jedes Jahr zu Weihnachten in Sant’ Angelo di Brolo eine ziemlich einmalige Art von Mission gehalten. Sant’ Angelo ist eine kleine Stadt in der Provinz Messina in der Diözese Patti (Me). Vor uns pflegten die Kapuziner diese Mission zur Vorbereitung auf Weihnachten zu halten, aber als es wegen Personalmangels nicht mehr ging, lud der Pfarrer die Redemptoristen ein, sie zu übernehmen.
Die Stadt hat 4.000 Einwohner und mit den umliegenden Dörfern beträchtlich mehr. In jedem Dorf gibt es eine Kirche. Die Dörfer liegen verstreut in einem Gebiet von etwa 24 km Entfernung. Im Advent ist es schwierig, genügend Priester zu finden, die die Menschen auf die Beichte und Kommunion zu Weihnachten vorbereiten. Die Lösung war die Abhaltung der Weihnachtsnovene, was leichter war.
Es werden gleichzeitig dreizehn Novenen an verschiedenen Orten gehalten, um 5 Uhr in der Früh und um 18 Uhr abends. Fünf Patres feiern die hl. Messe sowohl in der Früh als auch am
Abend. Vor der hl. Messe hören sie die Beichte. Während des Tages gehen sie noch verschiedenen anderen Tätigkeiten nach, machen z. B. Krankenbesuche oder halten Religionsstunden für die Kinder usw. Drei Weltpriester arbeiten mit uns. Seit ungefähr hundert Jahren werden die Gläubigen auf diese Weise auf das Weihnachtsfest vorbereitet. Dieses Apostolat liegt nun in der Hand der Redemptoristen.
Im Dezember 2006 hielten folgende Patres die Novenen-Mission: PP. Vincenzo Romito, Calogero Sciortino, Alberto Ceneri, Marianus Kujur aus der Provinz Bangalore und Bento Katchingtangu, aus der Vizeprovinz Angola. Letztere zwei studieren in Rom und wohnen im Generalatshaus. Die Leute haben sie sofort ins Herz geschlossen und zusammen mit ihrem Pfarrseelsorger gebeten, nächstes Jahr wieder zu kommen.
Madrid, Spanien
Die Region Europa-Süd
Sitzung des Regionalrats
Der Regionalrat der Region Europa-Süd, bestehend aus dem Vorsitzenden P. Antonio de Luca, Provinzial der Provinz Neapel, dem Sekretär P. Antonio Gomes, Provinzial der Provinz Lissabon, und dem Ökonomen P. José Luis Bartolomé, Provinzial der Provinz Madrid, hielt vom 27.-30. Januar 2007 in Madrid eine Sitzung ab.
Es war eine brüderliche Zusammenkunft, zu der auch die Ausbildner der Region geladen waren, insbesondere die Ausbildner des interprovinziellen Noviziats in Ciorani, die Patres Antonio Perillo von der Provinz Neapel und C. Alberto Eseberri von der Provinz Madrid. Auch die Studentenpräfekten waren geladen, von denen allerdings nur P. Antonio Queseda von der Provinz Madrid teilnehmen konnte.
Bei dieser Gelegenheit wurde neben den üblichen Tagesordnungspunkten auch die Arbeit des interprovinziellen Noviziats besprochen, wobei wir besonders auf den Umbau des Klosters zwecks Unterbringung des Noviziats eingingen. Die selbstlose Hilfsbereitschaft der Mitbrüder bei der Mitarbeit in der Ausbildung der Novizen und die wohltuende Atmosphäre des Hauses wurden besonders hervorgehoben.
Am Ende unserer Besprechungen stellten wir eine Kommission für die Aus- und Weiterbildung auf, die eine Ratio Formationis für die gesamte Region ausarbeiten und alle Stufen der Aus- und Weiterbildung umfassen soll.
Während der Osterwoche (11.-14. April d. J.) wird es eine wichtige Sitzung über die Aus- und Weiterbildung geben, zu der alle Mitbrüder geladen werden, die an allen Stufen der Aus- und Weiterbildung der Region beteiligt sind, und zwar sowohl die Ausbildner als auch die Auszubildenden. An dieser Sitzung werden auch P. General Joseph W. Tobin und P. Serafino Fiore (Generalvikar und Leiter des Generalsekretariats für die Jugend- und Berufepastoral) teilnehmen und über die Communicanda über die Erlösung und andere einschlägige Themen sprechen.
Cortona, Italien
Interprovinzielle Sitzung über die Weiterbildung
Neapolitanische und Römische Provinz
Vom 12.-14. Februar 2007 wurde im Hotel Neumann, ehemals unser Studentat in Cortona, eine Tagung über die Weiterbildung abgehalten. Teilnehmer waren die Oberen, die Pfarrseelsorger und die Ausbildner der beiden italienischen Provinzen. Die Organisation hatten die beiden Provinziale P. Danilo Bissacco und P. Antonio de Luca übernommen.
Bei dieser Tagung ging es um die Neustrukturierung der Kongregation, die bereits im Gang ist, und ihre Auswirkungen auf Europa und die beiden italienischen Provinzen.
Am Beginn stand das gemeinsame Lesen der Communicanda Nr. 2 über die Erlösung, um den Teilnehmern Gedankenmaterial und Orientierungshilfen für die Neustrukturierung in Italien zu geben. Darauf wurde ein Fragebogen ausgearbeitet und den Oberen zur Besprechung mit ihren Kommunitäten ausgehändigt. Die Rückmeldungen der Kommunitäten werden die Grundlage für entsprechende Beschlüsse des interprovinziellen Provinzkapitels sein, das für den kommenden Juni geplant ist gemäß der Vorgangsweise, die mit Genehmigung der beiden Provinzkapitel vereinbart wurde.
Die sieben Novizen von Europa-Süd in Ciorani und ihre Ausbildner nahmen ebenfalls an der Tagung teil. Die ruhige, friedliche Atmosphäre von Cortona trug viel zum guten Gelingen unserer Arbeit bei und führte zu dem frohen, brüderlichen Geist, der während der ganzen Zeit herrschte.
Heiligtum der Mutter von der Immerwährenden Hilfe, Rom
Mit einer originalgetreuen Kopie der Ikone nach Brasilien
P. Darci José Nicioli C.Ss.R., Superior
Im Januar war ich 18 Tage in Brasilien unterwegs mit P. Visuri und der Ikone der Mutter von der Immerwährenden Hilfe. Wir besuchten sieben Redemptoristenkirchen in fünf verschiedenen Regionen. Wir waren in Belém (PA), Fortaleza (CE), Goiania (GO), Curitiba (PR), Sao Paulo (SP): Aparecida (SP) und Sao Joao da Boa Vista (SP). Es war ein unbeschreiblich schönes Erlebnis: die Wirkkraft der Ikone bei der Evangelisierung und religiösen Belehrung der Menschen kann nur der verstehen, der es selbst erlebt hat.
Wir waren auch gute Propagandisten für das “Mutter-Heiligtum” in Rom, das wir besser bekannt machen wollten, um eine gefühlsbetonte Beziehung zum Original der Ikone herzustellen.
Wir hatten auch das Glück, dass überall die Lokalpresse, das Fernsehen und die Zeitschriften ausführliche Berichte brachten und damit viel dazu beitrugen, dass die Veranstaltungen bekannt und die Gläubigen aufmerksam wurden.
Da erhebt sich nun die Frage: warum wiederholen wir diese Aktion nicht in unseren Kirchen auf der ganzen Welt anlässlich des 150. Jahrestages (2016) der Übergabe der Ikone an die Kongregation durch Papst Pius IX.? Es wäre eine schöne Gelegenheit, die christozentrische Botschaft der Ikone zu verbreiten, die Verehrung der Mutter von der Immerwährenden Hilfe zu beleben und sie “auf der Welt bekannt zu machen”.
Das wäre gewiss ein schönes Postulat beim nächsten Generalkapitel 2009. Vielleicht findet sich ein guter Provinzial, der diese Idee unterstützt. Sie wäre jedenfalls überlegenswert!
Lesen Sie nun nachstehenden schönen Bericht von P. Bruno Visuri, einem erfahrenen Missionar der Römischen Provinz. Er ist zurzeit der Kirchenpräfekt des Heiligtums der Mutter von der Immerwährenden Hilfe in Rom.
Brasilien
Mit offenen Augen träumen…
Bruno Visuri C.Ss.R.
Anmerkung der Redaktion: P. Bruno Visuri ist der Kirchenpräfekt der Kirche Sant' Alfonso und des Heiligtums der Mutter von der Immerwährenden Hilfe in Rom.
Dieser Traum mit offenen Augen dauerte drei Wochen… Anders kann ich meine Fahrt durch Brasilien mit einer originalgetreuen Kopie der Ikone der Mutter von der Immerwährenden Hilfe, die in der Kirche Sant' Alfonso, Via Merulana, Rom, verehrt wird, nicht beschreiben.
Mein langes Leben als Missionar und Sohn des hl. Alfons, dem Verkünder der „Herrlichkeiten Mariens“ bei hundert Missionen in verschiedenen Christengemeinden in Italien, war von einem Traum erfüllt: die Mutter von der Immerwährenden Hilfe bekannt und beliebt zu machen. Ich war nicht immer erfolgreich, und das hat mein Herz mit ein bisschen Wehmut erfüllt.
Doch während meiner Reise durch Brasilien wurde dieser Traum wahr. Von Belem über Fortaleza, Giona, San Paulo, Curitiba, nach Aparecida… Ich erlebte, mit welcher Freude die Mutter von der Immerwährenden Hilfe geliebt, verehrt und um ihre Fürsprache angefleht wird. Welcher Glaube und welche Liebe kommen bei der Novene, die um fünf in der Früh beginnt und bis spät in die Nacht dauert, zum Ausdruck!
Doch was am meisten beeindruckt, ist, wie diese riesigen Menschenmassen einen mit ihrem Beten und Singen mitreißen können. Sie beten und singen nicht nur mit den Lippen, sondern auch mit dem Herzen, nicht nur mit den Gesichtsmuskeln, sondern auch mit ihrem ganzen Sein.
Sollen die, die an der Freude am christlichen Leben zweifeln, doch einmal eine Reise nach Brasilien machen, dann können wir weiterreden.
Ich möchte P. General und P. Darci José Nicoli, dem Rektor des Generalatshauses, die mir diese Reise ermöglicht haben, von ganzem Herzen danken, denn nun habe ich verstanden, dass Gott den besten Wein immer bis zum Schluss aufbewahrt.
DER VATIKAN UND DIE REDEMPTORISTEN
P. Orlandi Giuseppe C.Ss.R. vom Historischen Institut (Römische Provinz) wurde am 30. Januar 2007 vom Heiligen Vater zum Konsultor der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse bestellt.
P. Real Tremblay C.Ss.R. von der Alfonsianischen Akademie (aus der Provinz Sainte-Anne de Beaupré) wurde am 6. Februar 2007 in das Päpstliche Komitee für die Internationalen Eucharistischen Kongresse berufen. Er ist auch Konsultor der Kongregation für die Glaubenslehre.
Die Kongregation für die Evangelisierung der Völker berichtet, dass P. Francisco Ceballos Escobar C.Ss.R., Provinzial der Provinz Bogotá, vor der Vollversammlung der kolumbianischen Bischöfe im Februar einen Vortrag hielt. 87 Bischöfe, die 76 kirchliche Jurisdiktionsbereiche in Kolumbien vertreten, nahmen daran teil. Das Thema der Vollversammlung lautete „Die Missionstätigkeit der Kirche“ und P. Escobar referierte über das Thema „Die Missionarische Dynamik im heutigen Kolumbien“.
Der Heilige Vater hat das Rücktrittsgesuch des Bischof Gutemberg Freire
Regis C.SS.R. von Coari in Brasilien entsprechend des Kirchenrechts Kanon 401, Paragraf 2, angenommen. Sein Nachfolger ist Weihbischof Joercio Goncalves Pereira C.SS.R.
Rom, Italien
Aus dem Sekretariat für die Aus- und Weiterbildung
Erster Teil des Kurses für Ausbildner geplant
P. Luis Alberto Roballo Lozano C.Ss.R.
Das Generalsekretariat für die Aus- und Weiterbildung hat in einem Brief an die Höheren Oberen der Kongregation den ersten Teil des Kurses für Ausbildner auf Spanisch und Portugiesisch ausgeschrieben.
Ort: Villa Allende, Córdoba (Argentinien).
Zeit: Montag, 2. September bis einschließlich Samstag, 29. September 2007.
Mehr darüber auf unserer Website cssr.com:
http://www.cssr.com/deutsch/whoarewe/SecsAndComms/Formation/sec.form-MenuPage-DT.shtml
.Neues Postfach für die Generalleitung
Zur Beachtung! Die Postfach-Nummer der Generalleitung wurde geändert. Sie lautet nun C.P. 152. Bitte zur Kenntnis nehmen und in Zukunft verwenden.
1) Zeitliche Profess am 14. Februar 2007 in der Region Korea. Die Neoprofessen mit den Generalkonsultoren, die sich gerade auf Visitation befinden (v.l.n.r.): Br. Luke Kim C.Ss.R., P. Athanase Nsiamina C.Ss.R., P. Raymond Douziech C.Ss.R. and Br. Michael Kim C.Ss.R.
2) Generalvisitation vom 9.-16. Februar 2007 in der Region Korea. Die Kommunität der Region hat sich um P. Athanase Nsiamina C.Ss.R. und P. Raymond Douziech C.Ss.R. für die Professfeier versammelt.
3) Sitzung der Kommission für die Neustrukturierung vom 6.-8. Februar 2007 in El Espino (Spanien): Con Casey (Europa-Nord), Brendan Kelly (Asien-Ozeanien), Ulysses da Silva (Lateinamerika & Karibik), Guy Pilote (Nordamerika), Juan Lasso de la Vega (Europa-Süd) und Larry Kaufmann (Afrika; nicht im Bild). Eine der Hauptaufgaben der Kommission für die Neustrukturierung war die Besprechung der Rückmeldungen auf das Dokument vom Dezember 2005 „Die Arbeit schreitet voran: Einige Vorschläge“.
4) Larry Kaufmann und Brendan Kelly bei der Arbeit. Die meisten Rückmeldungen kamen von den Regionalversammlungen 2006. Unter dem Einfluss dieser Beiträge reifte in der Kommission die Ansicht, dass es nun notwendig wäre, das „Dokument über die Neustrukturierung neu zu strukturieren“. Es ist geplant, dass es noch heuer nach den Besprechungen mit dem Generalrat zu einem Schlussdokument kommen wird.
5) Das Triduum des hl. Lazarus wurde vom 25.-28. Januar 2007 in der Kirche des hl. Lazarus in der Nachbarschaft von Federação begangen. Der hl. Lazarus wird mit Omolu, der Gottheit (orixá), die im Candomblé für die Gesundheit zuständig ist, vermischt. Während der hl. Messe erhalten die Gläubigen in der Kirche ein banho de pipoca (Popcorn Bad), ein häufiges Ritual im Candomblé.
6) In der Kultur von Salvador sind die afrikanischen Elemente sehr ausgeprägt vorhanden. Das zeigt sich in der Musik, in den Tänzen, in der Religion, der Küche und in der bildenden Kunst. Die wichtigsten afrikanischen Einflüsse sind Benin, Yoruba und Bantu.
7) Die meisten Einwohner von Salvador sind afrikanischer Abstammung. Die für Brasilien so charakteristische Mischung - Europäer, Afrikaner und Indios - ist überall vorhanden.
8) Der hl. Lazarus. Die Hauptreligionen in Salvador sind Katholizismus, Candomblé, Protestantismus und Spiritismus. Charakteristisch für das religiöse Leben ist ein mehr oder weniger ausgeprägter Synkretismus. Es wird von Puristen heftig bekämpft, aber für die meisten ist es ein ganz natürlicher Teil ihres Lebens, dass sie afrikanische Götter und katholische Heilige verehren, manchmal beide gleichzeitig.
9) Mitte Februar kamen die Oberen der italienischen Provinzen in Cortona (Italien) zu einer Tagung zusammen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war die Neustrukturierung.
10) Die Novizen des internationalen Noviziats in Ciorani (Italien). V.l.n.r.: Stefano Tronco (Neapel), Michele Frascolla (Neapel), Rui Pedro (Lissabon), Damian M. Montes (Madrid), Vincenzo Loiodice (Neapel), Manlio Cirimele (Neapel), Victor Chacon Huertas (Madrid).
11) Die Generalkonsultoren PP. Jacek Dembek und Juventius Andrade (mit Blumen) sowie der Weltpriester Rohan und der Regionalobere P. Thomas Mulanjananikal bei der Einweihung des Wiederaufbauprojekts in der Pfarre Kalamulla.
12) Die Schrift lautet: „Alphonsus Pura, Tsunami Wohnsiedlung“. Der Grundankauf und die Errichtung von neun Häusern wurden von Redemptoristen aus aller Welt als Geschenk für die vom Tsunami betroffenen Familien der Pfarre Kalamulla finanziert.
13) Die neue Wohnsiedlung dient als Hintergrund für die Straßenfeste in Kalamulla.
14) Die Patres Bruno Visuri und Darci José Nicioli unterwegs für die Verbreitung der Verehrung der Mutter von der Immerwährenden Hilfe.
15) In unserer früheren Kirche in Belem (Brasilien) wurde die Tour begonnen.
16) Ein kleines Mädchen in Goiás bringt ihr Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe zur Segnung.
Das Zentrum für redemptoristische Spiritualität hat in Zusammenarbeit mit dem Büro für Öffentlichkeitsarbeit die Serie „Online Wallfahrten“ zu unseren Herkunftsorten ins Netz gestellt. Man findet sie unter „Wallfahrten online“ auf unserer Website cssr.com. Die beiden ersten Wallfahrten führen uns nach Scala und Ciorani:
http://cssr.com/tour/deutsch/one.html
Die Provinz Lissabon feierte 75 Jahre Bestehen. Ihre Website findet man unter:
http://www.cssr.pt.tc (auf Portugiesisch)
P. Werner Antonio Anderer teilte uns mit, dass es die Website der Provinz Sao Paulo schon zehn Jahre im Internet gibt:
www.missoesredentoristas.com.br (auf Portugiesisch)
Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site
Zeitliche Profess:
José Wilson García Correa, Vizeprovinz Perú-Nord, 5. Januar 2007
Isaías Fernando Medina Carillo, Vizeprovinz Perú-Nord , 5. Januar 2007
Carlos Alberto Reyes Coello, Vizeprovinz Perú-Nord , 5. Januar 2007
Miguel Antonio Zapata More, Vizeprovinz Perú-Nord , 5. Januar 2007
Egberth Josué Alvarez Alvarez, Vizeprovinz San Salvador, 14. Januar 2007
Leandro Noel Mendoza Díaz, Vizeprovinz San Salvador, 14. Januar 2007
Mario Ernesto Ramos Sánchez, Vizeprovinz San Salvador, 14. Januar 2007
Marcelino Ferriera da Costa Neto, Provinz Goiás, 14. Januar 2007
José Rosa de Morais, Provinz Goiás, 14. Januar 2007
Glênio Martins de Freitas, Provinz Goiás, 14. Januar 2007
Wenderson Silva Fernandes, Provinz Goiás, 14. Januar 2007
Marcos Antonio Vasconcelos da Silva, Vizeprovinz Manaus, 15. Januar 2007
João Bosco Veiga Rodriques, Vizeprovinz Manaus, 15. Januar 2007
André Nazaré de Andrade, Vizeprovinz Manaus, 15. Januar 2007
Marino Nerys de Almeida, Vizeprovinz Manaus, 15. Januar 2007
Ramón Ariste Villalba, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Favio Luis Armoa Barrios, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Anibal Gustavo Azuaga Almada, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Alcides Ariel Bareiro Domínguz, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Fred Fernando Galeano Duarte, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Emílio Ramón Gonzales Benítez, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Andres Darío Mora Arce, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Alfredo Ramírez Cabrera, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Camilo Eduardo Rodríguez Grance, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Hever Hugo Sánchez Gómez, Vizeprovinz Asunción, 2. Februar 2007
Rodolfo Roberto Ramos Santo, Provinz Buenos Aires, 2. Februar 2007
Hilarión Nicolas Alanoca Huarachi, Provinz Bolivien, 2. Februar 2007
Victor Hugo Moreno Suárez, Provinz Bolivien, 2. Februar 2007
Ezequiel Bridi, Provinz Porto Alegre, 4. Februar 2007
Claiton de Oliveira, Provinz Porto Alegre, 4. Februar 2007
Carlos Edézio Hart, Provinz Porto Alegre, 4. Februar 2007
Antônio Célio Martins, Provinz Porto Alegre, 4. Februar 2007
Cleidivan Neres Brito, Provinz Porto Alegre, 4. Februar 2007
Valmor Vogt, Provinz Porto Alegre, 4. Februar 2007
Ewige Profess:
Glenn Tito Pascual, Provinz Cebu, 9. Dezember 2006
Geovanne Quibol, Provinz Cebu, 9. Dezember 2006
John Michael Salatandol, Provinz Cebu, 9. Dezember 2006
Cláudio Corrêa de Miranda, Provinz Porto Alegre, 4. Februar 2007
Raminudo Pereira de Lima, Provinz Porto Alegre, 4. Februar 2007
Priesterweihe:
Adriano Cassava Santone, Vizeprovinz Luanda, 27. August 2006
Menezes Chipukungu Cardoso Chiseva, Vizeprovinz Luanda, 27. August 2006
Marco Aurélio Martins da Silva, Provinz Goiás, 16. Dezember 2006
Edson Costa, Provinz Goiás, 23. Dezember 2006
Joseph Vu Duc Tung, Vizeprovinz Extra Patriam, 6. Januar 2007
Rasika Jayassuriya, Region of Colombo, 15. Januar 2007
Pedro de Aguiar, Provinz Campo Grande, 27. Januar 2007
Carlos José de Oliveira, Provinz Goiás, 27. Januar 2007
José Bento de Oliveira, Provinz Goiás, 27. Januar 2007
Luiz Francisco Langer, Provinz Campo Grande, 10. Februar 2007
Unsere Verstorbenen:
P. Meinrad Liutpolt Wiedenmann, 75, Vizeprovinz Kagoshima, 7. Dezember 2006
P. Santino Tesei, 91, Vizeprovinz Pilar, 27. Jänner 2007
Br. Michael (Valerianus) Tao, 73, Provinz Bangalore, 2. Februar 2007
P. Jósef Madanowski, 91, Provinz Warschau, 11. Februar 2007
Br. Gerardus (Willibrordus) Aarts, 71, Provinz St. Clemens/Region Niederlande, 25. Februar 2007
Ernennungen:
P. Alfeo Prandel wurde am 23. Februar 2007 zum Ökonomen der Alfonsianischen Akademie für ein Triennium wiederernannt.
Errichtung eines Hauses:
St. Fidelis von Sigmaringen, in Benin City, Edo State (Nigeria) wurde am 22. Februar 2007 kanonisch errichtet.
60 Jahre Profess:
Macario Barrón García, Provinz Madrid, 1. März 2007
Jean-Paul Corbin, Provinz Saint-Anne de Beaupré, 15. März 2007
Theodorus Döderlein de Win, Vizeprovinz Recife, 17. März 2007
60 Jahre Priester:
Joseph Boulanger, Provinz Straßburg, 22. März 2007
50 Jahre Profess:
Matthew Joseph Garvey, Provinz Edmonton-Toronto, 15. März 2007
Edgar Alphonsus Hoffman, Provinz Edmonton-Toronto, 15. März 2007
Kilian Steiner, Provinz St. Clemens / Region Helvetica, 15. März 2007
Circuncisión García Gelves, Provinz Bogotá, 19. März 2007
Dominique Hoàng Van Nang, Provinz Vietnam, 25. März 2007
Bernd Kremer, Provinz St. Clemens / Region Köln, 25. März 2007
Johannes Maas, Provinz St. Clemens / Region Köln, 25. März 2007
Klemens Platzköster, Provinz St. Clemens / Region Köln, 25. März 2007
Josef Schliemann, Provinz St. Clemens / Region Köln, 25. März 2007
Gerhard Stürmer, Provinz St. Clemens / Region Köln, 25. März 2007
50 Jahre Priester:
Reginald Ahearn, Provinz Canberra, 10. März 2007
Michael James Keenan, Vizeprovinz Manila, 10. März 2007
Ronald Joseph Murray, Vizeprovinz Manila, 10. März 2007
25 Jahre Profess:
Hideo Jakob Fukuzaki, Vizeprovinz Kagoshima, 21. März 2007
Hikaru Thomas Kashirajima, Vizeprovinz Kagoshima, 21. März 2007
Masahiro Gerhard Omatsu, Vizeprovinz Kagoshima, 21. März 2007
25 Jahre Priester:
Edwin Bacaltos, Provinz Cebu, 27. März 2007
Senen Javier, Provinz Cebu, 27. März 2007
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