S C A L A

 

Wo dein Herz, da dein Reichtum.

 

 Info-Service der Redemptoristen                                                 Nummer 35

Rom, Italien
16. März 2008

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AUS DER REDAKTION

NACHRICHTEN AUS DEN PROVINZEN:
Neues aus Vietnam
Beginn der Föderation zwischen den Provinzen Wien und München

DER VATIKAN UND DIE REDEMPTORISTEN:
Union der Generaloberen beim Papst
Pater General als Teilnehmer an der 11. Bischofssynode ernannt
Kardinal Vithayathil unterschreibt Bitte um einen neuen Marianischen Titel
Kardinal Vithayathil zum Präsidenten der indischen Bischofskonferenz gewählt

AUS DEM GENERALAT:
Redemptoristen empfangen Paulisten an der Via Merulana

VITA APOSTOLICA:
P. Félix Cátala fährt weiter mit seiner Artikelreihe über gottgeweihtes Leben.

BEKANNTMACHUNG:
Jugendpastoral der Redemptoristen Nordamerikas am Eucharistischen Kongress in Quebec

BILDERGALERIE:
Fotos von Redemptoristen aus aller Welt

MEDIEN IM BRENNPUNKT:
C.Ss.R.TV eingeweiht

LEBENSWENDEN:
Professfeiern, Priesterweihen, Jubiläen, Unsere Verstorbenen, Wahlergebnisse


Aus der Redaktion

Mit Freude melden wir die Eröffnung von WWW.CSSR.TV

Wir gestalten in einem Video Website einen Platz, wo das Generalat sich mit Bildern und in mehreren Sprachen melden kann, wo auch laufende Videos, Programme, bestehende TV-Spots von Redemptoristen aus aller Welt sichtbar sind. Wir haben TV life und katholische Videosites mit Nachrichten, die Ihnen hilfreich oder informativ sein könnten. Es ist wohl sinnvoll, wenn Sie diese Mitteilung ausdrucken und zur Hand haben, wenn Sie anfangen auf diesem Site zu surfen.

C.Ss.R. TV Home Screen:

Auf dem roten "Home Screen" klicken Sie auf die Schaltstelle, welche die Bilder öffnet. Rechts steht eine Zusammenfassung: in sieben Sprachen der Reihe nach jeweils etwa 20 Sekunden lang. Sobald die von Ihnen gewünschte Sprache auf dem Bildschirm erscheint, können Sie diese Meldung erstarren lassen, indem Sie mit dem Kursor auf den Text gehen. Das Menu wählen Sie, indem Sie oben auf eines der Bildchen klicken. Sie können den Text auch kopieren durch: (http://cssr.tv/scriptcopy.htm). N.B. Den Scroller kann man auch verwenden, um mehrsprachige Zusammenfassungen zu den einsprachigen Videos zu haben.

Wenn Sie das Bild in Bildschirmgrösse ("full screen viewing") wünschen, klicken Sie auf das entsprechende Full Screen Icon rechts unten auf dem Bildschirm. Um "full screen" zu schliessen, drücken Sie die Taste Esc (escape) auf der Tastatur (Keybord) Ihres Computers. Auf dem Bildschirm links oben in der Ecke finden Sie den Link zu unserem offiziellen Website: www.cssr.com.

Auf demselben Home Screen finden Sie eine regelmässig erneuerte Reihe von Videos aus Kreisen der Redemptoristen aus aller Welt. Klicken Sie auf eines der Bildchen, um zu beginnen. Das erste ist versehen mit einer Zusammenfassung aus der Textbox. Wir laden Sie ein, selber etwas beizutragen. Ihr Video können Sie zur Prüfung upload (senden) an: http://cssr.tv/upload. Es müssen neue Videos sein, die auf keinem andern Kanal zu sehen sind. Erwünscht sind Bilder, die für die ganze Kongregation aktuell oder irgendwie kostbar sind.

Das Menu:

Das erste Menu bietet C.Ss.R. Videos. Diese stammen aus Internet Video Websites von Redemptoristen.

Das zweite Menu ist ein Multi-Search Site. Hier können Sie selber suchen, indem Sie ein spezifisches Suchwort in die Search Box eintippen.

Das dritte Menu enthält Video Nachrichten. Hier haben Sie Zugang zu den Life Sendungen aus den Fernsehstationen der Redemptoristen TV Aparecida (Brasilien), TV Trwam (Polen) und weiteren Fernsehsendern verschiedener Länder und Sprachen. Unten ist ein Silver Menu mit Zugang zu katholischen Fernsehsendern und Video Nachrichten verschiedener Länder und Sprachen.

Das vierte und letzte Menu bietet Raum für künftige Life Sendungen, namentlich aus dem nächsten Generalkapitel im Oktober 2009. Momentan wird hier geschildert, was ein Generalkapitel eigentlich ist.

Ich möchte unserem technischen Mitarbeiter Ron Ziuraitis danken für die vielen Wochen und Monate, die er verwendet hat, um diesen weltweiten und vielsprachigen Video-Austausch auf einem einzigen Site zu ermöglichen.

Einladung:

Nochmals lade ich Sie ein, diesen Site zu benützen und uns Vorschläge zu unterbreiten. Gehen Sie zu www.cssr.tv. Wir empfehlen auch, diese Meldung und die Seite http://cssr.tv/scriptcopy.htm auszudrucken, damit Sie sich an die Inhalte und das Surfen auf dem Site gewöhnen.

Um Videos einzureichen, damit sie auf dem Website ausgestrahlt werden, laden Sie bitte dieselben auf http://cssr.tv/upload.
Viel Vergnügen beim Schauen und...

Frohe Ostern!
Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

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NACHRICHTEN AUS DEN PROVINZEN:

Vietnam
Ho Chi Minh Stadt
P. Vincent Pham Trung Thanh C.Ss.R.
Provinzial
12. Februar 2008

Lieber Pater General,
Ich danke Ihnen sehr für den Brief, den Sie mir und meinen Brüdern in Vietnam geschickt haben zum neuen Mondjahr 2008, ganz besonders danke ich für Ihr Sorgen und Mitfühlen mit uns im Kampf um Gerechtigkeit in Vietnam.
Persönlich möchte ich Ihnen meine Dankbarkeit bekunden für Ihre treue Freundschaft und Unterstützung. Ferner denke ich, dass die grosse, ständige Hilfe, die der Provinzvikar Pater Joseph Cao Dinh Tri mir leistet, für mich ein Segen ist. Ohne diese brüderliche Freundschaft und Unterstützung könnte ich meinen neuen Auftrag nicht erfüllen.

Wir haben soeben die drei ersten Tage des Mond-Neujahrs mit frohen Feiern zu Ehren der Mutter von der immerwährenden Hilfe verbracht. An diesen Tagen kamen viele Tausende von Gläubigen zu unseren Kirchen Saigon, Hue und Hanoi, um zu beten für ihre eigenen Anliegen und besonders um zu beten für unsere Kirche im Kampf um Gerechtigkeit.
Was die Situation in Hanoi betrifft: nach 40 Tagen gewaltloser Proteste und den diplomatischen Bemühungen des Vatikans am 30. Januar, hat die Vietnamesische Regierung sich bereit erklärt, die Büros der Nuntiatur in Hanoi zurückzugeben, aber das Problem mit unserem Land in Thai Ha bleibt weiterhin ein Streitfall. In diesen Tagen versammeln sich trotz des kalten Wetters Tag und Nacht viele Katholiken in Thai Ha auf dem Platz, um zu beten für Gerechtigkeit. Bitte unterstützen Sie weiterhin unsere Mitbrüder und die Bevölkerung von Hanoi in Ihrem Gebet.

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Wien-München
Beginn der Föderation zwischen den Provinzen Wien und München
Heribert Koger, C.Ss.R.

Am 15. März 2008 wurde die Föderation zwischen den Provinzen Wien und München in einer Festakademie in Wien eröffnet. Mit dieser Föderation wird ein neuer Weg in der Neustrukturierung der Kongregation beschritten. Beide Provinzen haben sich drei Jahre lang darauf vorbereitet.

Die beiden Provinzkapitel haben im Frühjahr 2007 die Verträge zur Föderation beschlossen. Beide Provinzen bleiben selbstständig mit eigener Provinzleitung. In Zukunft gibt es nur mehr einen Rat („Föderationsrat"). Pastorale, strategische und personelle Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. 

Die Bedeutung dieser weltweit ersten Umsetzung des Modells „Föderation" im Rahmen der Neustrukturierung der Kongregation wurde durch die Teilnahme des Generaloberen P. Joseph W. Tobin, des Generalkonsultors P. Jacek Dembek und des Generalsekretärs P. Josef Dorcey an der Eröffnungsfeier in Wien-Hernals unterstrichen.

Die Föderation will in Zukunft die Kontakte mit den Nachbarprovinzen in Ost und West weiter ausbauen. P. Lorenz Voith, Provinzial der Wiener Provinz, sieht im Beginn der Föderation einen "Meilenstein" in der zentraleuropäischen Zusammenarbeit der Redemptoristen.

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DER VATIKAN UND DIE REDEMPTORISTEN:

Vatikan
Pater General beim Papst bei der Versammlung der Generaloberen

Am Montag, 18. Februar, nahm Pater General Joseph W. Tobin, als Vizepräsident der Union der Generaloberen (USG) an einem Treffen mit dem Heiligen Vater teil, um besonders wichtige Aspekte des gottgeweihten Lebens zu besprechen. Das war seit 25 Jahren die erste gemeinsame Sitzung der USG mit dem Papst. Papst Benedikt XVI. empfing die Mitglieder des Vorstandes der Union der Männerkongregationen USG und den der Union weiblicher Ordensgesellschaften (UISG).

Anwesend waren auch Kardinal Staatssekretär Tarcisio Bertone und Kardinal Franc Rodé, Präfekt der Kongregation für die Institute des gottgeweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens sowie der Sekretär dieser Kongregation Msgr. Agostino Gardin und 21 Mitglieder der beiden Unionen.

Der Papst verweist auf die ursprünglichen Charismen (Zenit)

Der Schlüssel, um die Probleme der Ordensgesellschaften mit ihrem Mangel an Zuwachs zu lösen, liegt in ihrer vorbehaltlosen Hingabe an Christus gemäss dem ursprünglichen Charisma ihrer Gründer, sagt Benedikt XVI.

In seiner Ansprache, die am 19. Februar vom Vatikan veröffentlicht wurde, sagte der Papst: "Wir sind uns alle bewusst, dass es in der heutigen globalisierten Gesellschaft immer schwieriger wird, das Evangelium zu verkünden und zu bezeugen. Die Säkularisierung kommt leider auch an Ordensgemeinschaften heran.

Aber wir dürfen uns nicht entmutigen lassen, weil finstere Wolken am Horizont aufsteigen, denn es gibt auch immer mehr Anzeichen, dass Gottes Vorsehung Neues erspriessen lässt zu unserem Trost und unserer Zuversicht.

Der Heilige Geist weht mächtig durch die Kirche und weckt neue Bereitschaft in historischen Instituten und in neuen Formen gottgeweihten Lebens, die den neuen Bedürfnissen entsprechen.

Was diese neuen Formen prägt, ist das Verlangen nach radikaler Einhaltung evangelischer Armut, vertrauensvolle Liebe zur Kirche und grossherzige Zuwendung zu den Bedürftigen mit besonderer Aufmerksamkeit für die geistige Armut, die so markant ist für unsere Zeit.

Alternde Kongregationen

Benedikt XVI. kam dann auf Orden und Kongregationen zu sprechen, die in der Kirche eine lange Tradition haben, aber unter grossen Schwierigkeit leiden, weil ihre Mitglieder betagt sind, nicht viel Nachwuchs in Aussicht steht und sich eine gewisse geistige Ermüdung bemerkbar macht.

Der Papst betonte, dass heutzutage viele junge Männer und Frauen geistig und religiös sehr interessiert sind und zugleich bereit, auf Jesus Christus zu hören und sich denen anzuschliessen, die glaubhaftes Zeugnis für ihn ablegen.

Es ist interessant festzustellen, dass jene Institute, die sich in treuester Nachfolge Christi an eine strenge Lebensweise halten, auch guten Nachwuchs haben.

Heutzutage genau wie in früheren Zeiten fehlt es nicht an Menschen mit wunderbarer Bereitschaft, auf alles zu verzichten um Christus nachzufolgen und seine Botschaft ernst zu nehmen im Kreis einer Gemeinschaft, die begeistert, froh und einsatzbereit ist.

Die Krise erregt zwar Besorgnis, aber es gibt positive Anzeichen besonders dort, wo Gemeinschaften sich über den Geist ihres Ursprungs und ihrer Gründer besinnen. An fast allen Generalkapiteln in der letzten Zeit ging es vor allem darum, wie man das ursprüngliche Charisma in der Gegenwart entfalten kann.

Solche Rückbesinnung hat Instituten vielversprechende asketische, apostolische und missionarische Impulse gegeben. Auf diesem Weg müssen wir weiterschreiten, indem wir den Herrn bitten, er möge das Begonnene zum vollen Erfolg führen.

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Vatikan,
Bischofssynode

Pater General Joseph W. Tobin war einer von den zehn, die als Mitglieder, und den beiden, die als Substitute erwählt wurden, um an der 11. Synode der Bischöfe teilzunehmen, die vom 5. bis 26. Oktober 2008 stattfinden wird.
Dazu Papst Benedikt:

"Gegenstand der nächsten Bischofssynode wird sein Das Wort Gottes im Leben und Missionswerk der Kirche. Unter den vielen grossen Aufgaben der Kirche in der heutigen Welt hebe ich Verkündigung und Ökumene hervor. Diese beruhen auf dem Wort Gottes und finden darin ihre Berechtigung und Unterstützung. Da das Wirken der Kirche auf die Offenbarung der Liebe Gottes ausgerichtet ist, kann es nicht auf Worten menschlicher Weisheit (vgl.. 1 Kor 2, 13) beruhen oder sich auf gerissene Strategien verlassen. Vielmehr müssen wir uns leiten lassen durch das ursprüngliche Wort, das Gott der Kirche gegeben hat und das wir in Verbindung mit der Kirche lesen, verstehen und leben sollen. In diesem Zusammenhang ist die Lehre des Heiligen Paulus besonders eindrücklich, denn sie beruht auf der Offenbarung Gottes und persönlicher apostolischer Erfahrung, was wiederum bestätigt, dass nicht Weisheit und Redekunst sondern das mächtige Wirken des Heiligen Geistes die Kirche im Glauben aufbaut. (cf. 1 Kor 1, 22-24; 2, 4ff.).

Es trifft sich, dass der Heilige Paulus in diesem Jahr besonders zu Ehren kommt, denn das Jahr steht unter seinem Namen. Die Synode, die sich mit dem Wort Gottes befasst, wird der Kirche und namentlich den Seelsorgern die Sicht und das Zeugnis des grossen Apostels und Verkünders des Wortes Gottes ans Herz legen. Dem Herrn, den er zuerst verfolgt hatte, blieb er nach seiner Bekehrung voll und ganz bis in den Tod treu. Möge sein Beispiel uns alle anspornen, die Heilsbotschaft anzunehmen und täglich in der Nachfolge Christi umzusetzen."

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Rom, Italien
Brief des Kardinals betreff Dogmenverkündigung über Maria
Zenit

Es folgt ein Brief, verfasst von fünf Kardinälen, Sponsoren des Fatima Symposiums über Marianisches Mitwirken beim Erlösungswerk. Der Brief wurde an alle Bischöfe und Kardinäle gesandt mit der Bitte, sie sollen ein Gesuch unterschreiben, das den Papst Benedikt XVI. ersucht, Maria als geistliche Mutter der Menschen auszurufen. Der Brief ging ab am 1. Januar, Fest der Mutter des Herrn, mit den Unterschriften von Kardinal Telesphore Toppo, Erzbischof von Ranchi, Indien; Kardinal Luis Aponte Martíne, im Ruhestand in San Juan, Puerto Rico; Kardinal Varkey Vithayathil, C.Ss.R., Grosserzbischof von Ernakulam-Angamaly und neugewählter Präsident der Bischofskonferenz Indiens; Kardinal Riccardo Vidal, Erzbischof von Cebu, Philippinen; und Kardinal Ernesto Corripio y Ahumad im Ruhestand in Mexiko.

Liebe Brüder Exzellenzen und Eminenzen,

Im Mai 2005 unterstützten wir als Sponsoren ein Symposion am bekannten Wallfahrtsort Fatima in Portugal über Mariologie mit dem Thema: Mitwirken der Heiligen Jungfrau Maria im Erlösungswerk. Nach ausgiebigen Darlegungen von Kardinälen, Bischöfen und Theologen schlossen wir das Symposion mit dem Votum an seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. Das Votum lautet:

Euer Heiligkeit Benedikt XVI,

Um den ökumenischen Sendungsauftrag der Kirche zu unterstützen und das Evangelium Jesu Christi in seiner Ganzheit zu verkünden, sind unterzeichnete Kardinäle und Bischöfe am Wallfahrtsort Fatima (3.-7. Mai 2005) übereingekommen, Ihnen unsere gemeinsame Hoffnung und unseren Wunsch nach einer feierlichen päpstlichen Definition der kirchlichen Lehre über die Heiligste Maria als Geistliche Mutter aller Menschen, Miterlöserin bei dem Erlöser Jesus, Mittlerin aller Gnaden bei dem einen Mittler Jesus und Vertreterin des Menschengeschlechts mitzuteilen.

In einer Zeit auffallender Unklarheit in manchen kirchlichen Teilen der Christenheit und auch unter Nichtchristen über die Lehre in Bezug auf Maria halten wir für opportun, nun mit einer feierlichen Erklärung die ständige Lehre der Kirche über die Mutter des Erlösers und ihr einzigartiges Mitwirken beim Erlösungswerk (vgl. Lumen Gentium, n. 61) sowie ihre Rolle bei der Gnadenverteilung und Fürbitte für die gesamte Menschheit klarzustellen.

Es ist sehr wichtig, Heiliger Vater, dass Menschen mit anderen religiösen Auffassungen klaren Bescheid aus höchster Instanz erhalten über die authentische Lehre der katholischen Kirche, die wesentlich unterscheidet zwischen der ausschliesslichen Rolle des göttlichen und menschlichen Erlösers einerseits und der einmaligen aber untergeordneten Rolle der Mutter Christi anderseits.

Darum unterbreiten wir Ihnen in Gehorsam, Hochachtung und gemeinsamer Zuversicht unseren Wunsch nach einer päpstlichen Definition über die Heiligste Jungfrau und Muttergottes als geistliche Mutter aller Menschen in ihrer dreifachen Mutterrolle als Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin, und dies zum Ausdruck höchster Klarheit im Dienst der christlichen und nichtchristlichen Brüder und Schwestern, die nicht mit Rom verbunden sind, aber auch zum besseren Verständnis der Lehre unter dem Volk Gottes zu Beginn des dritten Jahrtausends.

Wir schicken Ihnen dieses Votum zusammen mit dem Vorschlag einer möglichen Formulierung der Lehre über Maria, die, wie wir beten und hoffen, feierlich verkündet werden könnte durch Ihre Heiligkeit:

Jesus Christus, der Erlöser der Menschen, hinterliess am Kreuz den Menschen seine Mutter als ihre geistliche Mutter, die als Miterlöserin untergeordnet bei der Erlösung der Menschen dabei war; als Mittlerin aller Gnaden vermittelt sie Geschenke ewigen Lebens; als Fürsprecherin unterstützt sie unsere Gebete bei ihrem Sohn.

Am 7. Juni 2006, hat Ihnen unser Bruder Kardinal Telesphore Toppo das oben erwähnte Votum auf lateinisch samt den Unterlagen überreicht im Namen jener Kardinäle und Bischöfe, die 2005 am Symposion in Fatima beisammen gewesen waren.

Der Papst hat mit ausdrücklicher Dankbarkeit das Votum und die Akten des Symposions entgegengenommen und gesagt, dass er das alles sorgfältig studieren wolle.

Wir gelangen nun an Sie, Brüder Kardinäle und Bischöfe, um Sie zu informieren über das Votum, Unsere Liebe Frau feierlich als geistliche Mutter der Menschen zu erklären, und bitten mit Hochachtung, dass Sie beim Heiligen Vater dieses Votum unterstützen. Wir haben den lateinischen Text des Votums beigelegt, und wenn Sie sich von unserer Lieben Frau inspiriert fühlen, können Sie es in aller Freiheit unterschreiben und an den Papst weiterleiten.


Falls der Heilige Vater auf unser Votum eingeht, wird er die letzte Formulierung mit seinem Charisma als Nachfolger des Petrus selber finden, ohne Rücksicht auf unsere Formulierung. Es ist auch interessant, dass in den letzten 15 Jahren über 500 Bischöfe ihren Wunsch nach einer Definition eingereicht haben und desgleichen etwa 7 Millionen Gläubige aus aller Welt.

Wir danken Ihnen für Ihre freundliche Aufmerksamkeit für Unsere Liebe Frau, Mutter der Kirche und Königin der Apostel. Möge sie in dieser Angelegenheit Ihnen zum richtigen Urteil verhelfen in der Erkenntnis Jesu Christi und dem Rat des Heiligen Geistes, damit der Wille des Himmlischen Vaters vollkommen in Erfüllung geht.
Mit besten, herzlichen Wünschen in Jesus und Maria

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Indien
Kardinal Varkey Vathayathil C.Ss.R. zum Präsidenten der indischen Bischofskonferenz gewählt
Zenit

JAMSHEDPUR, Indien, 19. Februar 2008. Kardinal Varkey Vithayathil, 81, wurde zum Präsidenten der Bischofskonferenz Indiens gewählt.

Kardinal Vithayathil, Grosserzbischof der Syro-malabarische Kirche Ernakulam-Angamaly, wurde heute von der Vollversammlung der Bischöfe zum Nachfolger von Kardinal Telesphore Toppo von Ranchi gewählt.

Kardinal Oswald Gracias, Erzbischof von Bombay und Präsident der nationalen Bischofskonferenz des lateinischen Ritus, wurde zum ersten Vizepräsidenten gewählt.

Gross-Erzbischof Isaac Cleemis Thottunkal von Trivandrum wurde als zweiter Vizepräsident gewählt, und Erzbischof Stanislaus Fernandes wurde als Generalsekretär bestätigt.

Varkey Vithayathil wurde 1927 geboren. Er trat bei den Redemptoristen ein und wurde 1954 zum Priester geweiht.

Im Jahr 1955 kam er nach Rom zum Studium des Kirchenrechts und doktorierte mit einer Arbeit über Ursprung und Entwicklung der Syro-malabarischen Hierarchie.

Pater Vithayathil wurde 1997 durch Papst Johannes Paul II. zum Bischof geweiht. Im Jahr 1999 wurde er zum Grosserzbischof der Syro-malabarischen Kirche und Erzbischof von Ernakulam-Angamaly.

Er wurde Kardinal im Jahr 2001 und ist Mitglied der Kongregation für die östlichen Kirchen und auch des päpstlichen Rates für Gesetzgebung sowie des Rates zur Förderung der christlichen Einheit.

"Mir geht es vor allem darum, dass die drei Bistumsgruppen - die Syro-malabarische, Syro-Malankara und die Lateinischen Kirchen - besser zusammenarbeiten im Geist der Einheit" sagte er zu AsiaNews. "Auch wenn meine Wahl zum Präsidenten bei meinem Alter völlig überraschend kam, [...] habe ich sie bescheiden angenommen."

Die Syro-malabarische Kirche zählt ungefähr 3.5 Millionen von den insgesamt 16 Millionen Katholiken Indiens.

Der neue Präsident sagte "die Konferenz wird versuchen, alle Mittel und Personal der Katholischen Kirche einzusetzen, damit in Asien den Armen und gefährdeten Schichten unserer Gesellschaft geholfen werde, dass die Ausgegrenzten von der Caritas der Kirche betreut werden in Schulen und Krankenhäusern."

Aber Evangelisierung besteht nicht nur in Sozialhilfe, sondern will ausdrücklich und direkt die Botschaft, das Werk und die Verheissungen Jesu Christi verkünden. Es ist wesentlich, dass wir die Frohe Botschaft mit Mut und Hingabe weitergeben, indem wir Freude und Erfüllung in das Leben der Menschen bringen."

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AUS DEM GENERALAT:

Rom, Italien
Redemptoristen empfangen Paulisten
"Alles wendet sich zum Guten für die, welche Gott lieben" (Röm. 8,28).
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

Am Montag, 3. März 2008, empfingen amerikanische Redemptoristen des Generalates an der Via Merulana auf den Stufen der Kirche Sant’Alfonso mit offenen Armen eine Delegation von etwa 30 Paulisten, Seminaristen und Laienhelfer, die eine Woche in Rom waren zum Jubiläum ihrer Ordensgesellschaft, die vor 150 Jahren durch Pater Isaac Thomas Hecker (1819 – 1888) gegründet wurde.

Pater Hecker gründete das Institut der Paulisten, nachdem er durch den Generaloberen Nikolaus Mauron im August 1857 an diesem Ort aus der Kongregation des Heiligsten Erlösers ausgeschlossen worden war.

Papst Pius IX. hat diesen Ausschluss nicht akzeptiert, sondern dispensierte 1858 die ersten Paulisten von ihren Gelübden und erlaubte ihnen, in Amerika ein neues Institut zu gründen: The Missionary Society of St. Paul the Apostle (C.S.P.). Die Paulisten bilden die erste Kongregation von Ordensmännern, die in Amerika gegründet wurde.

In der Delegation, die auf Besuch kam, waren Pater John Duffy, President of the Paulists, und Pater Paul G. Robichaud, Postulator für die Heiligsprechung von Pater Hecker; das Verfahren zur Heiligsprechung wurde am 27. Januar 2008 in New York City durch Kardinal Edward M. Egan eingeleitet.

Beim Empfang vertraten die sieben in Rom tätigen Redemptoristen Joseph Dorcey, Gilbert Enderle, Gary Ziuraitis, Dennis Billy, Fred Brinkman, Charles Coury und John Vargas den Pater General Joseph W. Tobin, der sich auf Visitationsreisen befand. Auch der Rektor des Hauses Sant’Alfonso P. Darci Nicioli war dabei.

Tags zuvor, am 2. März, hatte Pater Generalsekretär Dorcey die Redemptoristen vertreten am Jubiläumsgottesdienst der Paulisten mit Kardinal William Levada in der Kirche Santa Susanna, die den Paulisten anvertraut ist, nicht sehr weit vom Esquilin, wo das Haus der Redemptoristen steht.

In einem früheren Briefwechsel mit Pater Duffy lud der Generalobere der Redemptoristen P. Joseph Tobin die Paulisten zum Besuch an der Via Merulana ein. Dabei betonte er, dass die Ereignisse von 1857 - 1858 auffallend beweisen, was der Heilige Paulus an die Christen von Rom schrieb (8,28). "Die Vorsehung Gottes hat die Leiden des Isaac Hecker und seiner Gefährten zu neuem Erfolg der Evangelisierung in den Vereinigten Staaten und anderswo geführt" schrieb er an Pater Duffy. Auch die Redemptoristen, von denen sie getrennt waren, litten unter dem Geschehenen und können nun feststellen, dass durch den Erfolg des Missionswerkes der Paulisten in Amerika all das Leid schliesslich Anlass zu Freude und Dankbarkeit geworden ist.

Nach der Begrüssung auf der Treppe der Kirche, die gerade damals im Bau war, als Hecker 1857 nach Rom kam, traten die Delegationen in die Kirche ein, beteten vor dem Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe, das 1866 von Pius IX. den Redemptoristen anvertraut wurde. Dann begab sich die Gruppe in die Krypta unter der Kirche; hier erwog Pater Robichaud die schicksalsschweren Besuche von Pater Hecker, dann betete man still an den Gräbern der Patres Mauron (1818-1893) und Edward Douglas (1819-1898), dem Schotten, der bei Heckers Besuch Hausoberer und Übersetzer aus dem Englischen war.

Darauf begab sich die Gruppe in den Garten, wo noch einige Reste von den Gärten der Zeit Heckers geblieben sind. Auf dem zweiten Stock der Bibliothek betraten sie den ältesten Teil des Generalates. Von der alten Anlage der Bauten hat sich seit 1857 fast alles geändert. In der Kapelle der Kommunität beteten die Besucher mit den Gastgebern zusammen und sangen das Lied: "Lead us Great Teacher Paul". Pater Duffy sagte, wie sehr er gerührt war beim Empfang durch die Redemptoristen, die vor der Kirche gewartet hatten und so gastfreundlich sind. Dann erwog er das gemeinsame geistige Erbe der beiden Kongregationen.

Beim gemütlichen Gaudeamus im Kommunsaal tauschte man frohe Worte und Erinnerungen. Eindrücklich war da auch eine Reihe Bücher aus der Bibliothek, die mit der Handschrift des P. Isaak Hecker versehen waren. Man spürte das Gemeinsame und überwand die Missverständnisse und Schwierigkeiten, die zum Ausschluss des nun verehrten Paters geführt hatten, der ja nur dem Rufe Gottes folgen wollte, um auf seine Weise das Evangelium in Amerika zu verkünden.

Die Mission der Paulisten in den Vereinigten Staaten besteht in Verkündigung, Versöhnung und Ökumene. Dazu gehören Pfarreizentren in Städten, Missionshäuser mit Zuwendung zu Menschen ausserhalb der Kirche, Volksmissionen und starkes Engagement in den Medien wie Radio, Internet und Dokumentarfilmen zum Beispiel über das Leben des Oscar Romero und der Dorothy Day. Die Paulisten haben ihre Kirche in Rom, sind aber auch tätig in Kanada und in Israel.

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VITA APOSTOLICA:

Vita Apostolica
Ordensleben 4
Félix Catalá C.Ss.R.

Bevor ich auf unsere Gelübde zu sprechen komme, ist es wichtig, unsere Profess genauer ins Auge zu fassen. Dazu gibt Konstitution 47 den Ausgangspunkt: "Die Profess hat ihre tiefste Wurzel (intime radicatur) in der Weihe, die in der Taufe geschehen ist, und bringt sie tiefer zum Ausdruck (plenius exprimit). Durch sie werden die Mitglieder als Diener des Evangeliums unter der Führung des Heiligen Geistes (a Spiritu Sancto ducti) in besonderer Weise in die Sendung Christi hineingenommen".
In unseren Konstitutionen bezieht sich das Wort Weihe auf die Taufe. Unsere Profess wird betrachtet als Umsetzung der Taufe. Unsere Identität und Sendung beruhen auf der Identität und Sendung der Kirche, des Volkes Gottes. Profess führt nicht zu einem elitären Stand der Vollkommenheit, einem höheren und besseren als dem der gewöhnlichen Christen. Ordensleben ist gesehen als verwurzelt in der Kirche, es ist keine Kaste sondern eine Lebensweise. Durch seine Profess ist der Redemptorist berufen, ein radikales Zeichen und Zeugnis zu werden, da er in die Sendung Christi hineingenommen ist (peculiariter assumuntur).

Die Gelübde können nur verstanden werden als konkreter Ausdruck totaler Hingabe an Gott. Diese Hingabe ist das Gelübde hinter den Gelübden, das grundlegende Gelübde, das wir bei der Profess ablegen. Tilge Gott und die Praxis gelebten Glaubens aus dem Bild, und das Ordensleben hat keinen Sinn mehr. Vielleicht all zu oft liegt das Problem der Gelübde darin, dass die Hauptsache fehlt im persönlichen und gemeinschaftlichen leben. Man tritt nicht in eine Ordensgesellschaft ein, um die Gelübde zu erfüllen, sondern um die Beziehung zu Gott einzigartig ernst zu nehmen, ein prophetisches Leben zu führen und die Wunder der Liebe, Treue und Güte Gottes zu bezeugen. Andernfalls ist unsere Lebensweise sinnlos, mit lästigen Regeln und hohlem Ritual belastet.

Der Profess zu Folge lebt der Redemptorist für Gott und hält sich an den Grundsatz des Apostels Paulus: Gleichet euch nicht dieser Welt an (Römer 12, 2). Das heisst nicht, dass wir aus der Welt fliehen sollen. Der Redemptorist weiss, dass er in die Welt gesandt ist, aber sich nicht nach der Welt richten soll. Er sieht die Welt, die in ihrer konkreten Situation der Rettung bedarf. Er weiss, dass er in der Welt und für die Welt da sein muss - und dementsprechend setzt er sich ein für soziale Gerechtigkeit. Der Redemptorist tritt aus der Welt und wird zu ihr gesandt. Sein Verzicht ist grundlegend. Sie sind bereit, auf Lebenszeit zu ihrer Berufung zu stehen und sich selbst und allem, was sie haben, zu entsagen. So können sie Christi Jünger sein und allen alles werden (Konstitution 49). Unser Leben ist eine fortlaufende Bekehrung. Die Bekehrung des Herzens und die ständige Erneuerung des Geistes müssen ihr gesamtes tägliches Leben bestimmen. (Konstitution 41, 1). Der Redemptorist sucht jene innere Freiheit, die dem ganzen Leben Einheit und Ausgewogenheit verleiht (Konstitution 41, 1).
Unser Ordensleben ist ein Geschenk, das vom Heiligen Geist eingegeben wird. Als Gabe des Geistes an die Kirche ist es prophetisch, Katalysator zur Verwandlung der Gesellschaft in der Dynamik des Reiches Gottes. Redemptoristen lassen sich leiten durch den Heiligen Geist, um Diener des Evangeliums Jesu Christi zu sein. Unsere Missionstätigkeit zielt darauf ab, den Menschen Leben, Energie und Hoffnung zu geben durch die Verkündigung des Reiches und seiner Werte. Die Verkündigung der Frohen Botschaft führt zu Kritik am Bösen und Sündhaften, an allem, was Menschen unterdrückt und die Entfaltung in Freiheit und Liebe gemäss dem Geist Christi verhindert.

Als Zeichen der Zeit (Konstitution 2) werden Leben und Mission des Redemptoristen zur Herausforderung an die Bedrücker und die Bedrückten, indem sie einen neuen Weg aufzeigen, der zum Reich Gottes passt. Durch vollkommene Hingabe an Christus in der Profess sind wir berufen, Zeichen zu sein vor den Menschen und Zeugen der Kraft seiner Auferstehung, da wir das neue und ewige Leben verkünden (Konstitution 51).
Solche Lebensweise verlangt Disziplin auf der Suche nach Gott im menschlichen Treiben und Treue zum Ruf des Geistes .
Beschauliche Vertiefung in die Evangelien ist wesentlich für das Ordensleben. Je mehr wir Gottes liebevolle, rettende Gegenwart und Geschichte in der Welt wahrnehmen, können wir auch andere anleiten, zu Gott, dem Quell des Lebens, zu finden.
Lasst uns Jesus Christus bitten, er möge Ordensleuten seine heilige Liebe schenken und das Verlangen, heilig zu werden (St. Alfons).

Zum Überlegen:
Wie verstehen Sie das Ordensleben und dementsprechend die Gelübde?
Welche Rolle spielt das Wort Gottes in Ihrem Leben?
Wie sehen wir heute die Auffassung des Hl. Alfons über "distacco"?
Welche prophetische Ausstrahlung hat Ihr Ordensleben, persönlich und gemeinschaftlich gesehen, in Ihrer Gegend?

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BEKANNTMACHUNG:

Quebec, Kanada
Eucharistischer Kongress 2008 erwartet Redemptoristen mit Laienhelfern
Santo Arrigo, C.Ss.R.

In Nordamerika freuen wir uns, dass wir den Eucharistischen Kongress bei uns in Quebec, Kanada, durchführen dürfen. Delegierte aus aller Welt pilgern herbei zum Kongress. Redemptoristen mit Laienhelfern werden aktiv mitwirken mit Darbietungen und Workshops, eucharistischen Anbetungsstunden und dem Wallfahrtsort Ste. Anne de Beaupré.

Wenn Redemptoristen aus aller Welt mit Delegationen kommen wollen, sind sie eingeladen zu einem abendlichen Treffen, das von der Jugend- und Berufepastoral der Redemptoristen Nordamerikas angeboten wird. Das findet statt am Montag, 16. Juni in der Stadt Quebec. Wenn Sie die Einladung annehmen, sind Sie gebeten Kontakt aufzunehmen mit Santo Arrigo bis spätestens Freitag, 4. April 2008,
über vocations@redemptorists.ca

Wenn Redemptoristen gern mithelfen wollen zu einem Beitrag von Redemptoristen, sind sie gebeten, Kontakt aufzunehmen mit Santo Arrigo C.Ss.R. bis Freitag 4. April 2008.

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BILDERGALERIE:

1. Die vietnamesischen Gläubigen feiern Beginn des neuen Mondjahrs am 9. Februar in unserer Kirche in Thaí Ha, Hanoi, Vietnam.

2. Scharen von Gläubigen aus Hanoi feiern an dem traditionellen Neujahrstag nach Mondkalender ihren Glauben an den Herrn und ihre Andacht zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe.

3. (Photos 3 – 7 by L'Osservatore Romano). Am 2. Februar, Fest der Darstellung des Herrn, nimmt Pater General teil am Gottesdienst für die Ordensleute in St. Peter.

4. Pater General war als Vizepräsident der USG (Union der Generaloberen) Konzelebrant am Hochaltar mit Kardinal Franc Rodé, dem Präfekten der Kongregation für die Ordensgesellschaften und Institute des apostolischen Lebens.

5. Nach dem Gottesdienst kommt Papst Benedikt XVI. zu den Gläubigen in der Basilika. Hier begrüsst er den Pater General.

6. Am 18. Februar empfing Papst Benedikt XVI. die Vorstände der USG (Union der Generaloberen) und der UISG (Internationale Union der Generaloberinnen). Auf dem Bild kehrt Pater General den Rücken vor der Kamera.

7. Rechts Pater General an der Papstaudienz am 18. Februar. Anwesend waren Kardinal Staatsekretär Tarcisio Bertone und Kardinal Franc Rodé, Präfekt der Kongregation für Ordensgesellschaften und apostolische Institute (CICLSAL) sowie Msgr. Agostino Gardin, Sekretär der CICLSAL und 21 Vertreter und Vertreterinnen der beiden Unionen.

8. Am 3. März kamen Patres Paulisten mit Seminaristen und Laienhelfern nach Sant’Alfonso auf den Spuren ihres Gründers Isaac Thomas Hecker, C.S.P. Sie wurden von Redemptoristen empfangen.

9.Pater Dennis Billy erklärt den Paulisten das Programm des Besuches.

10. Die Besucher hören am Grab des Generalobern Nikolaus Mauron den Bericht über den Ausschluss Isaac Heckers aus der Kongregation.

11. Andacht in der Hauskapelle. Auf Bitte von Pater Duffy, President of the Paulists, segnet Pater Dorcey die Anwesenden.

12. Pater Duffy C.S.P. hält ein Buch mit der Unterschrift Isaac Hecker C.Ss.R., welches Hecker der Bibliothek schenkte als er noch Redemptorist war.

Inhaltsverzeichnis 


MEDIEN IM BRENNPUNKT:

Mit Freude melden wir die Eröffnung von WWW.CSSR.TV
Darüber finden Sie genauere Angaben im Leitartikel "Aus der Redaktion".

Wenn möglich wird Pater General einen kurzen Ostergruss per Video an die Kongregation senden, und wir hoffen, dass wir ihn am Ostersonntag online haben.

Inzwischen findet man auf dem Home Screen den Pater General, der auf englisch über den Hl. Klemens spricht, ein Nachrichten Video auf italienisch über das Treffen der ukrainischen Bischöfe C.Ss.R. mit dem Papst, einen Rundgang durch die Sankt Alfonsus Kirche, einen historischen Blick auf New Orleans mit Musik und schliesslich Einblick in unser Missionswerk in Surinam auf portugiesisch.

Jeden Monat werden wir hinweisen auf die neuesten Ergänzungen auf dem "Home Screen".

Inhaltsverzeichnis 


LEBENSWENDEN:

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site

Profess mit zeitlichen Gelübden:
Luke Dong sung Kim, Region of Korea, 14. Februar 2007
Michael Hyo Young Kim, Region of Korea, 14. Februar 2007
Jeferson Santos Leite, Vizeprovinz Bahia, 6. Januar 2008
David Leonardo Hernández Hernández, Vizeprovinz San Salvador, 13. Januar 2008
Louis Dantil, Provinz San Juan, 13. Januar 2008
Eduardo González Oquendo, Provinz San Juan, 13. Januar 2008
José Ribeiro Novais, Provinz Porto Alegre, 3. Februar 2008
José Anésio David, Provinz Campo Grande, 10. Februar 2008

Profess mit ewigen Gelübden:
Pedro Miguel Diaz, Provinz Buenos Aires, 12. Januar 2008
André Ricardo de Melo, Provinz Goiás, 2. Februar 2008
Sidney Martins da Silva, Provinz Goiás, 2. Februar 2008
Alexandre de Assis Peixoto, Provinz Goiás, 2. Februar 2008
Vinícius Pires da Silva, Provinz Goiás, 2. Februar 2008
Igson Monteiro da Silva, Vizeprovinz Manaus, 2. Februar 2008
Wilson Marques Dias, Provinz Campo Grande, 10. Februar 2008

Priesterweihen:
Raimundo Periera de Lima, Provinz Porto Alegre, 12. Januar 2008
Rodrigo Augusto de Souza, Provinz Campo Grande, 12. Januar 2008
Joseph Mukondua Zungulua, Vizeprovinz Matadi, 13. Januar 2008
Emmanuel Nakati Kiala, Vizeprovinz Matadi, 13. Januar 2008
Celso Vieira da Cruz, Provinz Campo Grande, 2. Februar 2008

Unsere Verstorbenen:
P. David Januarius Tither, 87, Vizeprovinz Manila, 31. Januar 2008
P. Francisco Neves Marcelino, 84, Provinz Goiás, 2. Februar 2008
P. Gerard Hennus, 73, Provinz St. Clemens/Region Vlaanderen, 3. Februar 2008
P. Heinrich Valter, 82, Provinz St. Clemens/Region Köln, 3. Februar 2008
P. Edward John McDonough, 86, Provinz Baltimore, 11. Februar 2008
P. Marcel Brochu, 91, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 14. Februar 2008
P. Yaroslaw Dybka, 78, Provinz Yorkton, 17. Februar 2008
P. Tito Furlan, 77, Provinz Rom, 19. Februar 2008
P. Emilio Dayen Duc, 99, Provinz Bolivien, 19. Februar 2008
Br. Achille (Théophhile) Speybrouck, 75, Region Belgien Süd, 22. Februar 2008
P. Léo.Paul Goulet, 73, Region Port-au-Prince, 22. Februar 2008
P. Joseph Xavier Steffes, 93, Provinz Denver, 23. Februar 2008

60 Jahre Profess:
Henricus Braat, Provinz St. Clemens/Region Nederland, 16. März 2008

50 Jahre Profess:
Gérard Charbonneau, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 15. März 2008
Jean Ngô Văn Đào, Vizeprovinz Extra Patriam, 19. März 2008
Hubert Attermeyer, Provinz St. Clemens/Region Köln, 25. März 2008
Wolfgang Cholewcznski, Provinz St. Clemens/Region Köln, 25. März 2008
Hermann Döring, Provinz St. Clemens/Region Köln, 25. März 2008
Christian Zyzik, Provinz St. Clemens/Region Köln, 25. März 2008

50 Jahre Priester:
Brian Quillinan, Provinz Canberra, 16. März 2008
Peter O’Donnell, Provinz Canberra, 16. März 2008
John O’Neill, Provinz Canberra, 16. März 2008
Patrick O’Neill, Provinz Canberra, 16. März 2008
Miguel Zaieg Fakiani, Provinz Buenos Aires, 22. März 2008
Juan Emir (Juan) Suárez Vinay, Provinz Buenos Aires, 22. März 2008
Vicente Rivetto Segnorile, Provinz Buenos Aires, 22. März 2008
Juan Carlos Páez Lencinas, Provinz Buenos Aires, 22. März 2008
Walter Augustino Bellini Quagliaro, Provinz Buenos Aires, 22. März 2008
Max Kühn, Provinz St. Clemens/Region Köln, 30. März 2008

Wahlergebnisse:

P. Michael Gerard Kelleher Oberer der Provinz Dublin. Bestätigung am 4. Februar 2008.

P. Piotr Chyła Provinzvikar, Warschau. Bestätigung am 7. Februar 2008.

P. Jordan Hamma Oberer der Vizeprovinz Kagoshima. Bestätigung am 11. Februar 2008

P. Mario Boies Oberer der Provinz Saint-Anne de Beaupré. Bestätigung am 14. Februar 2008

P. Régis Pellerin Provinzvikar, Saint-Anne de Beaupré. Bestätigung am 14. Februar 2008.

P. Edmund Hipp erneut Oberer der Provinz München. Bestätigung am 24. Februar 2008.

P. Larry Michael Kondra Oberer der Provinz Yorkton. Bestätigung am 24. Februar 2008.

P. Petro Baran erneut Provinzvikar in Lviv. Bestätigung am 24. Februar 2008.

P. Peter Pidskalny Provinzvikar, Yorkton. Bestätigung am 26. Februar 2008.

Versetzung des Noviziates:

In Korea wurde das Noviziat am 29. Februar 2008 nach Hongchon, Kanwon versetzt.

Aufhebung von Häusern:

Das Haus in Kamakura, Japan, 29. Februar 2008.

Das "Haus Sarnelli" in Seoul, Korea, 29. Februar 2008.

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