S C A L A

 

Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle

 

 Info-Service der Redemptoristen                                                 Nummer 17

Newsletter der Kongregation des Heiligsten Erlösers
Rom, Italien
16. Mai 2006

Aus der Redaktion

Wir haben viele Beiträge diesen Monat. Darum beginnen wir sofort damit.

Gnade und Erlösung für Alle!
Gary Ziuraitis, C.SS.R.


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Lebenswenden

Personelle Veränderungen der letzten Zeit in der Familie der Redemptoristen. Einen vollständigen Überblick finden Sie unter Officialia.

Zeitliche Profess:
Raymundus Mikael Andri, Provinz Indonesien, 7. Juli 2005
Andreas Au Hurit, Provinz Indonesien, 7. Juli 2005
Lambertus Bayo Sogen, Provinz Indonesien, 7. Juli 2005
Benyamin Bili Umbu Rey, Provinz Indonesien, 7. Juli 2005
Maxedis Lamawato, Provinz Indonesien, 7. Juli 2005
Frederikus Yosef Mele, Provinz Indonesien, 7. Juli 2005
Ambrosius Tomy Kedang, Provinz Indonesien, 7. Juli 2005
Asterius Yuanto Ngebu, Provinz Indonesien, 7. Juli 2005
Raimundo Elson Rodrigues de Lima, Vizeprovinz Manaus, 28. Januar 2006
Cristóbal Ruiz Diaz Casco, Vizeprovinz Asunción, 1. Februar 2006
Cristóvão Gonçalves Ajala, Vizeprovinz Asunción, 1. Februar 2006
Aldo Antonio Ramírez Denis, Vizeprovinz Asunción, 1. Februar 2006
Nelson Daniel Rojas Zarza, Vizeprovinz Asunción, 1. Februar 2006
Gustavo Javier Servian Villagra, Vizeprovinz Asunción, 1. Februar 2006
José Setromo Verón, Vizeprovinz Asunción, 1. Februar 2006
Fidel Ramón Valenzuela Valenzuela, Vizeprovinz Asunción, 1. Februar 2006

Ewige Profess:
Adolfo Pinto Flores, Provinz Bolivien, 2. Februar 2006
Lin Antezana Gonzales, Provinz Bolivien, 11. Februar 2006
Justin Bajoulou Bado, Vizeprovinz Burkina-Niger, 26. Februar 2006
Max Gonzalo Rodríguez Rodríguez, Provinz Bolivien, 9. März 2006
Sergio Francisco Elías Stang, Provinz Buenos Aires, 18. März 2006
Osvaldo Alfredo Reyna, Provinz Buenos Aires, 19. März 2006
Victor Marcelo Igor Carcomo, Provinz Santiago, 19. März 2006

Priesterweihen:
Abel Makahamadze, Region of Zimbabwe, 18. Februar 2006
Gladimir Gérard, Region of Port-au-Prince, 26. Februar 2006
Pétuel Gérard, Region of Port-au-Prince, 26. Februar 2006
Joseph Vu Duc Trieu, Provinz Vietnam, 15. März 2006
Maximiliano Caviglia, Provinz Buenos Aires, 19. März 2006
Francisco de Assis Martins Pinheiro, Vizeprovinz Manaus, 19. März 2006
Ihor Bexkostyj, Provinz Lviv, 7. April 2006
Yaroslav Feduniv, Provinz Lviv, 7. April 2006
Mykhajlo Ivanyak, Provinz Lviv, 7. April 2006
Vitalij Oleshuk, Provinz Lviv, 7. April 2006
Ruslan Pikh, Provinz Lviv, 7. April 2006
Taras Svirchuk, Provinz Lviv, 7. April 2006
Mykola Turkot, Provinz Lviv, 7. April 2006
Anatolij Zhyvchak, Provinz Lviv, 7. April 2006

Jubiläen im Mai:
50 Jahre Profess:
P. Stanislaw Stabrawa, Vizeprovinz Resistencia, 3. Mai 2006
Br. Adolph (Mark) Van den Maegdenbergh, Provinz St. Clemens/Region Vlaanderen, 27. Mai 2006.
Br. Patrick Anthony (Anthony) McCrave, Provinz Dublin, 31. Mai 2006

50 Jahre Priester:
P. John Fetsco, Provinz Yorkton, 13. Mai 2006
P. Michael Kuchmiak, Provinz Yorkton, 13. Mai 2006
P. Brian McGrath, Provinz Dublin, 26. Mai 2006
P. Cruice Sanjivi, Provinz Bangalore, 26. Mai 2006

25 Jahre Profess:
P. Augustin Phaiboon Udomdej, Vizeprovinz Bangkok, 1. Mai 2006
P. Edwin Mortalla, Provinz Cebu, 28. Mai 2006
P. Christopher Romeo Obach, Provinz Cebu, 28. Mai 2006

25 Jahre Priester:
P. Peter Renju, Provinz Munich, 1. Mai 2006
P. Stephen Clement-Joseph, Provinz Bangalore, 1. Mai 2006
P. Alvaro César Cavazzani, Provinz Campo Grande, 2.Mai 2006
P. S. Arulanandam, Provinz Bangalore, 10. Mai 2006
P. Mauro José Matiazzi, Provinz São Paulo, 16. Mai 2006
P. Ernesto De Rama Garcia, Vizeprovinz Manila, 16. Mai 2006
P. Thomas Burke, Vizeprovinz Richmond, 23. Mai 2006
P. Kevin Joseph O'Neil, Provinz Baltimore, 23. Mai 2006
P. Dennis Joseph Sweeney, Provinz Baltimore, 23. Mai 2006
P. Robert Wojtek, Provinz Baltimore, 23. Mai 2006
P. John Robert Cody, Provinz Denver, 23. Mai 2006

Bischofsernennung und Weihe:
Papst Benedikt XVI. hat am 22. April 2006 den Pater Ignazio Sanna, den Vizerektor der Lateranuniversät in Rom und ehemaligen Professor an der Alfonsianischen Akademie, zum Erzbischof von Oristano, Italien, ernannt.

P. Phillip Banchong Chaiyara C.SS.R. wird am 27. Juni 2006, in der Immaculata Kathedrale in Ubol Rachathani, Thailand, zum Bischof geweiht und als Leiter der Diözese eingesetzt, und zwar durch seinen Vorgänger in diesem Amt Bischof Michael Bunleuen Mansap.

Unsere Verstorbenen:
P. William Charles Maggs, 65, Provinz Baltimore, 6. März 2006
P. Ignacio Pérez Fuertes, 85, Vizeprovinz Caracas, 6. März 2006
P. Martin Branagan, 97, Provinz Canberra, 1. April 2006
P. Luke Fay, 91, Provinz Canberra, 2. April 2006
P. Dominique Do Van Thua, 88, Provinz Vietnam, 3. April 2006
P. Michele Calabrese, 76, Provinz Neapel, 8. April 2006
P. Antonio Etchegaray Rivero, 85, Provinz México, 24. April 2006

Aufhebung einer Region:
Die Region Beyrouth, bestehend aus Beyrouth und Iraq (5006) wurde am 4. April 2006 aufgehoben. Die beiden Teile bestehen weiter als Missionen der Provinz St. Clemens unter den Namen Beyrouth (5006) und Irak (5007).

Verlegung des Noviziates:
Das Noviziatshaus der Provinz Wien und der Provinz München wurde am 4. April 2006 in die Stadt Innsbruck verlegt.

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Nachrichten von den Provinzen

Volksmission in Angola
Aus: Ukanda, The new Newsletter of the Luanda Vice Province
Pater Eugenio Lumingu, C.Ss.R
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Volksmissionen oder Pfarreimissionen, eine Spezialität der Redemptoristen auf der ganzen Welt, haben neuen Aufschwung in Angola. Dafür sprechen die Tage intensiver Evangelisierung, wie sie stattfanden in Menongue, in Huambo (Gebiet, wo wir für die Seelsorge verantwortlich sind) und in der Pfarrei der Heiligen Familie in Luanda, aber auch die kürzer gefassten „Missionserneuerungen“, die in Kuchi, Luanda und Vouga stattfanden.

(Landkarte bei: http://www.cssr.com/english/maps/africa.html)

Dann ist noch eine andere Volksmission im Gang in unserer Pfarrei der Madonna von Fatima, wo nach einer Vorbereitungsphase der Erkundigung über die sozialen Verhältnisse eine zweite Phase in Form von Hausbesuchen folgte. Die dritte Phase mit Missionspredigten dauert vom 30. April bis 14. Mai. Diese Mission wird sicher auf Herausforderungen stossen, wegen der Versetzung von Mitbrüdern und der Unerfahrenheit der Laien am Ort. Aber man hat mehrere Sitzungen zur Ausbildung von Laienhelfern durchgeführt und bei diesen viel Begeisterung und Bereitschaft gefunden.

Der Ortsbischof, unser Mitbruder Dom José de Queirós Alves,C.SS.R., begleitete die verschiedenen Phasen dieser Mission mit seinen Vorschlägen und Ermunterungen. Er ist überzeugt, dass wir Redemptoristen mit den Volksmissionen eine wichtige Aufgabe der Verkündigung in der Kirche von Angola (nach 30 Jahren Bürgerkrieg) erfüllen. Zugleich sind die Volksmissionen unseres Erachtens auch eine hervorragende Gelegenheit künftige Laienmissionare des Heiligsten Erlösers zu gewinnen.


Internationale Kommunität
Kopenhagen, Dänemark
Benny Matthew Odackel, C.SS.R.
Aus: Edmonton-Toronto Newsleter

Es geht mir gut. Von Kanada kehrte ich nach Alwaye zurück, um dort zu bleiben und zu arbeiten, aber dann sandte mich mein Provinzial in ein anderes kaltes Land. Nun bin ich in Kopenhagen, Dänemark, und helfe in der Pfarrei der Redemptoristen. Ich traf hier ein am 14. Februar und habe mich nun einigermassen eingelebt. Gern berichte ich über mein Leben und Wirken hier in Dänemark.

Kommunität: Unsere Gemeinschaft von Redemptoristen besteht aus fünf Priestern: drei aus Polen, einer aus Irland und ich. Da wir eine internationale Gruppe bilden, haben wir Mühe mit den Sprachen. Ein polnischer Priester versteht kein Wort Englisch. Die beiden anderen verstehen Englisch und können ein wenig reden. Drei von uns reden nicht Dänisch. Somit gibt es keine gemeinsame Sprache, die alle sprechen können. Das sagt schon viel! Oft benützen wir unter uns eine Zeichensprache, auch der Koch und andere Angestellte.

Sprache: Es ist nun dringend, dass ich Dänisch lerne. Ich habe bereits mit einem Intensivkurs in Dänisch begonnen. Schön hart! Ich muss bis in die Nacht Schulaufgaben machen. Dänisch ist für mich sehr verschieden vom Englischen und viel schwerer. Das sagt man allgemein, und ich glaube es! Man schreibt auf eine Weise, und spricht auf eine andere Weise. Wie dem auch sei, ich habe mich entschlossen es zu lernen, und bei harter Anstrengung wird es mir auch gelingen.

Pfarrei: Ich helfe dem Pater Patrick Sheils, einem Redemptoristen aus Irland, der im Alter von 82 Jahren die Englisch sprechenden Einwanderer betreut. Etwa 600 Gläubige kommen zum Gottesdienst am Wochenende. Etwa 70% davon stammen aus den Philippinen, die übrigen aus anderen Ländern englischer Sprache. In unserer Kirche sind ebenfalls Eucharistiefeiern auf Dänisch, Polnisch und Spanisch.

Die Pfarrei ist sehr lebendig, besonders die Gruppe der Filipinos. Sie haben mehrere Gebetsgruppen, und ich habe da gute Gelegenheit mich voll einzusetzen. Die Jugendgruppe ist auch sehr aktiv. Leider bin ich zur Zeit noch nicht fähig, mich den Kindern zuzuwenden, weil ihr Englisch nicht gut ist. So muss ich Dänisch lernen, um mich mit Kindern abzugeben. Die Mitglieder der Pfarrei sind überaus freundlich und sie sind froh, dass wir hier sind.

Bitte denkt in euren Gebeten an uns und unsere Arbeit, wie auch ich für euch bete.


Irak
Aus: Asioc News
Vincent van Vossel

Vorbemerkung: Dieser Bericht stammt vom Februar 2006

Seit einigen Tagen ist Ausgangsverbot hier in Bagdad, und man kann nicht leben ohne elektrischen Strom oder Erdöl; überall sind scharfe Polizeikontrollen. Vor einem Monat waren Proteste gegen die Karikaturen über den Propheten; dabei wurden 5 Kirchen beschädigt und in der Vatikanischen Botschaft eine Mauer zerstört, aber das war nicht so schlimm.

Der jetzige Krieg um die Moscheen ist viel gefährlicher. Die Leute sind ausser sich und lechzen nach Rache. Sie sind arm und haben nur ihre Religion und ihre Moscheen als Heiligstes in ihrem Leben. Dafür sind sie bereit zu sterben. Momentan ist nicht ersichtlich, wie man diese erzürnten Menschen aufhalten kann.

Wir bleiben zu Hause. Es finden keine Kurse mehr statt an der Fakultät, denn jener Bezirk, 20 Kilometer von Bagdad entfernt ist stets bedroht. P. Bashars Pfarrei befindet sich in einem Shia Bezirk. Neben seiner Kirche steht eine Moschee, aber der Sheik ist sein Freund. Es ist eine der grössten Chaldäischen Pfarreien, und P. Bashar hat in kürzester Zeit eine Schule errichtet. Über 300 Kinder besuchen diese Schule. Ein Kindergarten gedeiht wunderbar und auch der Religionsunterricht in der Schule am Freitag. Der Novizenmeister P. Cop betreut zwei Kandidaten, beide Syrischkatholisch. Er feiert dieses Jahr sein goldenes Priesterjubiläum. Wir wollen ihm eine Ausgabe von seinen gesammelten Vorlesungen und Vorträgen in 10 Bänden schenken, auf Arabisch selbstverständlich. Er hat soeben Priesterexerzitien gepredigt.

Die griechische Kirche ist wieder aufgebaut und wird an Ostern eingeweiht. Das Zentrum für Patristik bei der Kirche arbeitet auch in dieser gefährlichen Zeit weiter. Fünfzig Studenten sind eingeschrieben. Soweit ist hier alles in Ordnung dank dem Schutz Gottes.

Unsere Präsenz stärkt die Christengemeinde, und wir hoffen, dass mit der Zeit auch Ruhe und Sicherheit einkehren. Vier Angehörige unserer Pfarrei sind schon drei Monate in Gefangenschaft. Niemand weiss, wo sie sind und was mit ihnen geschieht. Bitte vergesst uns nicht in euren Gebeten.

In der Hoffnung auf österlichen Frieden. Grüsse an alle.


Slowakei
Michalovce
60. Jahrestag

Die Vizeprovinz Michalovce vom Byzantinischen Ritus begann am 21. Dezember 1945 und wurde am 23. März 1946 kanonisch errichtet. Die 60 Jahre des Bestehens feierten wir in einem dreitägigen Anlass.

Es begann am Freitag, 24. März 2006 in unserem Haus in Stropkov, unserer ersten Gründung in der Slowakei, wo die Redemptoristen seit 1921 leben und wirken. Der Superior, Jaroslav Štelbasky leitete den Gottesdienst, bei dem der Provinzial von Prag P. Stanislav Přibyl predigte und weitere Gäste namentlich der Vizeprovinzial von Warschau Sylwek Cabala mitzelebrierten.

Die Feierlichkeiten gingen weiter am 25. März, Fest Mariae Verkündigung, und zwar in Michalovce, wo die Redemptoristen seit 1931 ihre Niederlassung haben und heute der Vizeprovinzial Wohnsitz hat. Es begann am Morgen mit Vorträgen, organisiert von P. Juraj Rizman. P. Jaroslav Štelbasky begrüsste die Anwesenden, anschliessend ebenso der Provinzial von Prag Stanislas Přibyl. Dann hielt Professor Sturák von der Universität Presov den ersten Vortrag über "Die Beziehungen zwischen dem Seligen Märtyrerbischof Paul Gojdič und den Redemptoristen". Dr. Peter Borza bot den zweiten Vortrag über "Die Beziehung zwischen dem Seligen Märtyrerbischof Vasil’a Hopka und den Redemptoristen". Nach einer Pause kam der dritte Vortrag: "Die Vizeprovinz Michalovce und der Selige Märtyrer Metodius Dominikus Trĉka C.Ss.R.", dargeboten von P. Atanáz Mandzák C.Ss.R.

Um 11.30 Uhr begann die feierliche Liturgie mit Bischof Chautur C.Ss.R., Exarch von Košice, der den Vorsitz und die Predigt hielt. Der Gottesdienst wurde mitgestaltet vom St. Josephs Chor der Heilig Geist Kirche und dem der Redemptoristenkirche Cyrill und Methodius in Stropkov. Nachmittags boten diese Chöre ein Unterhaltungskonzert. Nebst den Mitbrüdern der Vizeprovinz Michalovce und der benachbarten Provinzen waren auch der Bischof Prešov, Mgr. Ján Babjak S.J., der Bischof von Užhorod, Mgr. Milan Šášik C.M. und der Lateinische Erzbischof von Košice, Mgr. Aloiz Tkáč anwesend, ferner der Protopresbyter von Michalovce, P. František Puci, der Lateinische Dekan von Michalovce P. Pavol Kaminský und weitere Priester der Eparchie Prešov und der Exarchie Košice. Auch die Schwestern aus dem Orden des Heiligen Basilius und die Kongregation der Dienerinnen Marias waren vertreten. Sogar der Bürgermeister von Michalovce Jozef Bobik war dabei.

Das Triduum fand seinen Abschluss am Sonntag, 26. März, im Kloster der Redemptoristen in Stará L’ubovňa mit einem feierlichen Gottesdienst, den Bischof Milan Chautur, C.Ss.R , Exarch von Košice, leitete.

Aus Anlass dieses Jubiläums war im Kloster von Michalovce eine Ausstellung über die Geschichte und den heutigen Stand der Vizeprovinz. Da konnte man auch geschichtliche Briefe und das Buch mit dem Titel "Der Selige Metodius Dominik Trčka, erster Vorgesetzter der Griechisch-Katholischen in der Slowakei (1945-1959)" sowie eine Sonderausgabe der Zeitschrift Misionar sehen. Das Regionalfernsehen und das slowakische Nationalradio brachten entsprechende Beiträge. Pater General Joseph W. Tobin gratulierte den Mitbrüdern der Vizeprovinz in einem besonderen Brief zum Fest. In den vielen Gratulationsschreiben stand oft der Wunsch, dass das Wirken der Redemptoristen segensreich weitergehen möge. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob diese Hoffnung in Erfüllung geht.


Ghana. Afrika
Bericht eines Missionars
Leonel Guauque C.Ss.R

Die Redemptoristen der Provinz Bogotá sind seit 1994 in Ghana, und der dortige Superior P. Guillermo Giraldo C.Ss.R. sprach mit dem Redemptoristen Leonel Guauque, der ebenfalls aus der Provinz Bogotá stammt und sich zur Zeit in Rom im Fach Kommunikationsmittel spezialisiert.

Pater Guillermo, können Sie uns sagen, wieso die Redemptoristen auf die Idee kamen, sich nach Ghana zu begeben?
Ende 1980 wandte sich P. General Lasso de la Vega an alle Provinzen der Redemptoristen mit der Bitte, Missionen in Afrika zu eröffnen in der Überzeugung, es gehe um einen entscheidenden, historischen Moment für die Zukunft des Kontinentes. Die Provinz Bogotá, Kolumbien, ging auf diesen Aufruf ein und begann, unsere missionarische Sendung deutlich wahrzunehmen und Interesse für Afrika zu wecken. Der Generalkonsultor Noel Londoño besuchte mehrere Länder und verschiedene Diözesen in Ghana, um einen geeigneten Ort zu finden. Ein Provinzkapitel analysierte seine Informationen und entschied sich, einen Anfang zu machen in Alavanyho, im Voltagebiet von Ghana.

Welches waren die ersten Missionare?
Die erste Gruppe bestand aus den Patres Luis Enrique Tamayo, Missionsoberer, Crisóstomo Ramirez und José Fernando Delgado. Nachdem sie in England die Sprache gelernt hatten, gelangten sie am 3. September 1994 nach Ghana.

Wie waren die Anfänge?
Nach den Besprechungen des P. Lasso im Bistum Ho, namentlich mit dem dortigen Bischof Francis A. K. Lodonu, begannen unsere Missionare ihre Arbeit, indem sie eine Pfarrei in der Gegend von Alavanyho übernahmen. Sie betreuten auch die Ortschaft Kpeme und sechs Stationen, wo die Leute mehrheitlich katholisch sind. Ein Jahr nach ihrer Ankunft starb P. Luis Enrique an Malaria und Typhus. Aber die Mission ging weiter, denn neue Missionare kamen nach Alavanyho und blieben bis am 3. Februar 2003.

Wie stand die Provinz zu diesem Unternehmen?
Vorerst fasste die Provinz Bogotá keinen definitiven Beschluss über eine Niederlassung in Ghana, war aber bereit, befristete Einsätze zu unterstützen. Später beschloss das Provinzkapitel, in Ghana eine bleibende Kommunität zu gründen. Man baute ein Haus und bemühte sich um neue Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten. Als P. Ramirez Superior war, erwarb die Gemeinschaft Bauland in Sokodé-Etoe, 10 km. von Ho entfernt. Das Haus wurde gebaut mit der Unterstützung der Provinz Baltimore und des Generalates. Am 16. Oktober 2002 kamen zwei Missionare, um die Niederlassung zu übernehmen.

Was geschieht zur Zeit?
An einem Treffen des Diözesanbischofs und des Provinzials von Kolumbien P. Francisco Ceballos im Februar 2003 wurde vereinbart, die Kongregation in Ghana endgültig einzuführen, wie das Provinzkapitel es vorgesehen hatte. Aus dieser Zielvorstellung ergab sich konkret der doppelte Plan:
die Berufepastoral und die Ausbildung zu fördern
die materiellen und geistlichen Voraussetzungen zur Gründung einerPfarrei der Redemptoristen zu schaffen.

Was schwebt für die Zukunft vor?
Wir wollen weiterhin die Berufepastoral unterstützen und für gute Ausbildung unserer Studenten sorgen. Dazu soll in Ejisu für unsere Philosophiestudenten eine Kommunität gebildet werden, und zwar in der zweiten Hälfte 2006. Dort werden wir etwa zehn Junge in der Ausbildung haben. Wir werden in den kommenden Jahren unseren Pastoralplan weiter entwickeln. Mit der Verstärkung unserer Gemeinschaft durch eingeborene Mitbrüder werden wir Weiteres unternehmen ganz im Sinn unseres Charismas, nämlich dort, wo die Bedürfnisse am grössten sind, vorzüglich unter den Armen und Verlassenen.

Wir danken dem P. Guillermo Giraldo für seine Ausführungen und wünschen ihm ein segensreiches Wirken als Pionier der Mission in Ghana.

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Bildergalerie des Monats (nur online)

1. Pater Majoranos Fonti Gerardine, herausgegeben und erhältlich in Materdomini.

2. Gottesdienst zum Jubiläum 60 Jahre Vizeprovinz Michalove im März.

3. Michalovce: Feier zum 60. Jahrestag.

4. Vertreter aus 15 lateinamerikanischen Ländern am Treffen, das Pater Joseph Grzywacz im Sinn der redemptoristischen Jugend- und Berufepastoral organisiert und in Bogotá, Kolumbien, im März durchgeführt hat.

5. Der Generalsekretär, P. Joseph Dorcey, klimpert zwar meistens auf dem Keyboard zu seinem Computer in Rom, aber hier spielt er auf seiner Gitarre für die Mitbrüder auf den Philippinen, denen er Exerzitien predigte. Neben ihm auf dem Bild Ramon Fruto, der für ORBIS den Artikel über Bischof Manny Cabajar verfasste.

6. Pater Dorcey, ausserordentlich begabt, zeigt seine Kunst auch am gebratenen Schwein beim gemütlichen Zusammensein auf den Philippinen. Pater Provinzial Jovencio Ma von Cebu steht ihm zur Seite.

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Tätigkeiten von P.General und vom Generalrat

Vizeprovinz Manila
Pater Joseph Dorcey C.SS.R. leitet Exerzitien zur Jahrhundertfeier
Auszüge aus: News and Features Newsletter
Pater Frank Pidgeon, C.SS.R.

Im letzten Januar und Anfangs Februar leitete Joe Dorcey, C.SS.R., Generalsekretär der Kongregation, die Gesamtheit aller Mitbrüder der Provinz Cebu und der Vizeprovinz Manila durch fünf Tage Besinnung und Gebet. Etwa fünfzig Mitbrüder trafen sich in Cebu, die übrigen dreissig in Bacolod eine Woche später zu dem, was sie als besonderen Moment in ihrem Leben erachten.

Pater Dorcey kam von Rom auf Einladung der Ortsoberen, um die Exerzitien zu leiten. Das erwies sich als hervorragend. Pater Joe stammt aus Nebraska, USA. Nebraska steht zwar im Zeichen des Ackerbaus, aber Pater Joe aus dem Bauerndorf Wayne zeigte, was es heisst, eine Schar Seelenführer durch fünf Tage Exerzitien zu begleiten.

P. Joe begegnete den Redemptoristen zum ersten Mal in einem Unterrichtskurs, als er 14 Jahre alt war. Etwa 14 Jahre später wurde er als Redemptorist zum Priester geweiht. Nach seinen eigenen Worten wollte er in seinem Leben nur Redemptorist und Missionar sein.

Nun hat Pater Joe im Alter von mehr als fünfzig Jahren gezeigt, dass harte Arbeit und schwierige Lebensbedingungen seinen religiösen Geist nicht gedämpft haben. Er verbrachte 14 Jahre im Missionsgebiet von Manaus am Amazonas in Brasilien, dann zwei Jahre in Nigeria. Darauf wurde er nach Rom berufen zunächst als Sekretär des Generaloberen; dann als Generalsekretär der Kongregation, nachdem Pater Raymond Douziech vom Generalkapitel im Jahr 2003 zu Generalkonsultor gewählt worden war.

Der Mann ist die Botschaft. Man könnte einst den Inhalt seiner Vorträge vergessen, aber der Eindruck seiner Persönlichkeit bleibt. Jemand meinte mit Bezug auf Seelenführer, es komme nicht so sehr darauf an, was sie sagen, sondern was die Zuhörer bei der Begegnung fühlen. Nun Pater Dorcey wirkte auf seine Zuhörer mit seinem gewinnenden Lächeln und seiner Bescheidenheit.

Immer wieder konnten wir einen Blick auf sein persönliches Exemplar der Konstitutionen und Statuten werfen. Seite um Seite war eindrücklich unterstrichen. Das zeigt, wie vertraut er damit und mit dem Quell redemptoristischen Geistes ist.

In seinem Büro in Rom treffen täglich gute und schlechte Nachrichten aus der weltweiten Kongregation ein. Aber Pater Joe nimmt es gelassen. Er sieht die Zukunft der Kongregation mit Zuversicht. Während in einigen Ländern die Kongregation niedergeht, erhebt sie sich blühend in anderen Ländern. Pater Joe glaubt, dass die Kongregation eine erfolgreiche Zukunft hat. Dazu können wir "Amen" sagen, solange Männer wie Pater Joe in der Kongregation an führender Stelle sind.

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Profile

Bischof Floréncio Coronado C.Ss.R,
Der Bischof, der die Bibel auf Quechua übersetzt hat.
Aus der Zeitschrift ¨El Mundo,¨ 4. März 2006.
José Manuel Lopez Vidal.

Vorbemerkung: Der Redemptorist und Bischof Florencio Coronado C.Ss.R. aus Peru starb am 25. Februar 2006 in Lima.

Er war fast 30 Jahre Bischof von Huancavelica in Peru und wurde dann berühmt durch seine Übersetzungen. Bischof Coronado übersetzte eine ganze Reihe von religiösen Büchern aus dem Spanischen in das Quechua. Wer ihn kannte, weiss, dass es seine grösste Freude war, den Eingeborenen in Peru das Beten in ihrer Sprache ermöglicht zu haben. Er starb in Lima am Samstag, 25. Februar, im Alter von 97 Jahren.

Floréncio Coronado Romani wurde geboren am 23. Mai 1908 in Caja Espiritu, Huancavelica, einer Ortschaft 440 km. südöstlich von Lima. Er trat in die Kongregation der Redemptoristen ein und wurde in Belgien, wo er studierte, am 18. September 1938 zum Priester geweiht.

In seiner Heimat widmete er sich dann mit Leib und Seele der Verkündigung unter den Indios, die wie er Quechua als Muttersprache hatten. Er war stets vom Sprachenproblem beeindruckt. Die Quetchua-Indianer fragten ihn oft: ‘Warum können wir nicht in unserer Sprache mit Gott reden?“ Diese Frage verfolgte ihn Jahre lang, aber er fand nicht die Zeit, darauf ernsthaft einzugehen.

Im Jahr 1956 wurde er zum Bischof der neu geschaffenen Diözese Huancavelica ernannt. Da geht es um eine Bergregion von Peru, wo auch sein Geburtsort ist. Nun durchreiste er dieses ganze Gebiet, indem er den ärmsten der Armen das Wort Gottes verkündete, nämlich den Indios zu denen er selber gehörte.

Kardinal Cipriano, Erzbischof von Lima, sagte an der Beerdigung: ‘Er hatte einen starken Charakter; er war nicht sentimental und nicht zimperlich, sondern ein Mann von grosser Entschiedenheit und sogar scharf, wenn es um die Wahrheit oder um das Wohl der Mitmenschen ging. Er war ein Vater und Hirte, der lange Strecken zurücklegte, viele Stunden arbeitete und sich mit unermüdlicher Hingabe einsetzte.”

Nachdem er als Bischof 1982 zurückgetreten war, ging er auf die Bitten der Quechuaner ein, die Gebete in ihrer Sprache wünschten. Mit Demetrio Mohillo, (Dermot Molloy), einem Priester aus Irland, der später zum Bischof ernannt wurde, begann er, die wichtigsten biblischen und liturgischen Texte in Quechua zu übersetzen.

So entstand das Neue Testament Musucc Testamento in der zweisprachigen Ausgabe Spanisch-Quechuanisch, finanziert durch die deutsche Bischofskonferenz.

Nebst der Bibel übersetzten Bischof Coronado und sein Freund Bischof Molloy auch das Ordinarium des Messbuches, das Rituale zur Sakramentenspendung, ein Gebetbuch, den Katechismus und die Nachahmung Christi. Und so wurde es möglich, dass seit 1994 die quechuanischen Indios in ihrer Muttersprache beten können.

Erst dann konnte sich Bischof Coronado etwas Ruhe gönnen. Im Jahr 2005 wurde er im Kreis der eingeborenen Indios geehrt für seine Übersetzungen und sein gesamtes apostolisches Wirken unter ihnen. Er erhielt die Goldmedaille Santo Toribo de Mogrovejo, eine der höchsten Auszeichnungen in diesem Land. Doch sagte er immer wieder, dass die höchste Anerkennung für ihn darin besteht, dass die Indios in der Sprache ihrer Väter mit Gott sprechen können.

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Redemptoristische Webseite im Brennpunkt

In diesem Monat empfehlen wir Ihnen die folgenden Webseiten unserer Mitbrüder:

Die Vizeprovinz Michalovce:

http://www.redemptoristi.nfo.sk/misionar/

Das Exerzitienhaus Casa Cristo Redentor in der Provinz San Juan:

http://www.casacristo.com/

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Bekanntmachungen

Materdomini
Quellen zur Kenntnis des Hl. Gerard
Neues Buch mit den Schriften des Heiligen

Das Gerardusjahr ist verstrichen, und als krönender Abschluss kommt eine Neuerscheinung zu Ehren des grossen Heiligen: Fonti Gerardine von Sabatino Majorano C.SS.R., Valsele Tipografica, Materdomini 2005. Dieses Werk enthält die Lettere e gli scritti (Briefe und Schriften) des Hl. Gerard in einem Band sowie Notizie della sua Vita (Notizen über sein Leben) von P. Gaspare Caione. Als Leser von SCALA kennen Sie vielleicht die früher erschienenen Werke (cf. D. CAPONE – S. MAJORANO, Le lettere di san Gerardo Majella, Napoli, 1980 und GERARDO MAJELLA, Scritti spirituali von S. Majorano, Materdomini 1992 [ Spanische Übersetzung: Los Escritos y la Espiritualidad de san Gerardo Mayela, Rom 1994, 55-139; Englische Übersetzung: Saint Gerard Majella. His Writings and Spirituality, Liguori Missouri 2002, 93-178]), aber diese jüngste Ausgabe darf man als neu betrachten.

Was ist denn neu daran? Zunächst ist alles in einem Band und sehr übersichtlich, so dass es als Nachschlagewerk dienen kann. Sodann ist die Aufmachung viel schöner als bei den alten Ausgaben; das neue Buch verdient einen besonderen Platz in der Bibliothek oder auf dem Tisch zum Kaffee, hübsch und solid wie es ist, und dazu noch illustriert dank den Patres Antonio Marrazzo, C.SS.R. und Antonio Pasquarelli, C.SS.R.. Es wird in einer Schutzhülle präsentiert (siehe. Bildergalerie) und misst 30.5 auf 21.7 Zentimeter. Es umfasst 342 Seiten mit vielen Illustrationen aus den Schriften des Heiligen und Abbildungen von Skulpturen aus der Hand des Domenico Mastroianni.

Diese Quellen bieten köstlichen Zugang zum grossen geistlichen Erbe, das der Hl. Gerard hinterlässt. Seine 44 Briefe und das Zeugnis des P. Caione sind eine Goldmine, um Gerards mystische Lebenshaltung, aber auch sein menschliches Empfinden und die Glaubenswahrheiten, die ihn prägten, zu teilen.

Fonti (Quellen) sollte in jeder unserer Bibliotheken und in jedem unserer Studienhäuser sein. Wir danken dem P. Majorano für sein hervorragendes Werk. Zugleich können wir mitteilen, dass für Mitbrüder das Buch für 50 Euro erhältlich ist, Versandkosten inbegriffen. Man kann es direkt bestellen bei: Valsele Tipografica, valsele@netlab.it


Dublin, Irland
Mariannella
Summer School in Theologie
31. Juli bis 4. August 2006

In guter Gesellschaft: Moraltheologie im Alltag der Seelsorge
Raphael Gallagher, C.SS.R.

Offene Fragen der Moraltheologie zu beantworten, bleibt eine heikle Aufgabe in der heutigen Kirche. Das ist erst recht schwierig, wenn es um die neuen und komplexen Zusammenhänge geht, mit denen sich die Moraltheologen des 21. Jahrhunderts zu befassen haben.

Vor bald 300 Jahren stand der Heilige Alfons vor einer ähnlichen Herausforderung. Er ist zwar Kirchenlehrer und Patron der Moraltheologen, wird aber in den heutigen theologischen Auseinandersetzungen vergessen. Jedoch ging er auf einem besonderen Weg an die Probleme der Moral heran, indem er die hervorragende Rolle des Gewissens und die bildende Rolle der Kirche hervorhob. Leider wurde er weder von den Gegnern des Gewissens noch den Gegnern der Kirche verstanden.

Die Erben der theologischen Schule des Heiligen Alfons stehen vor derselben heiklen Aufgabe. Die Zeiten haben sich geändert und viele Probleme liegen anders, aber die grundsätzliche Spannung zwischen Gewissen und kirchlicher Autorität ist geblieben. Was lehren uns der Heilige Alfons und einige Nachfolger über das Vorgehen in Moraltheologie heute?

Dieser Kurs will die Teilnehmer in Texte des Heiligen Alfons und einiger seiner besten Nachfolger einführen, namentlich Bernhard Häring, F.X. Durrwell, Seán O’Riordan, Paul Hitz und einige mehr. Vorgesehen sind Referate, zutreffende Lesungen und Diskussionen. Dabei hofft man, dass ein besseres Verständnis jener theologischen Schule, die vom Heiligen Alfons gegründet wurde, sich positiv auswirkt in der heutigen Kirche mit ihren Problemen.

Gebühren:Mit Kost und Logis €325 (einschliesslich eine Anzahlung von €30.)
Ohne Kost und Logis €135 (einschliesslich eine Anzahlung von €30)

Um sich einzuschreiben wenden Sie sich bitte an:
Brendan O’Rourke oder Anne Hughes
Marianella, 75 Orwell Rd., Dublin 6, Ireland
Info@marianella.ie
http://www.marianella.ie/


Thailand
Pater Apisit Kritsaralam, C.Ss.R.
Vizeprovincial von Thailand

Mit Freude teilen wir mit, dass Pater Philip Banchong Chaiyara C.Ss.R. zum Bischof von Ubol Rathathani geweiht wird am

27. Juni 2006
Immaculata Kathedrale
Ubol Ratchathani, Thailand
Der Gottesdienst beginnt um 10:00 vormittags.

Bischof Michael Bunluen Mansap nimmt die Weihe vor.

   Inhaltsverzeichnis


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Frühere Nummern von SCALA  sind abrufbar bei: http://www.cssr.com/scala/index.shtm