| S C A L A |
Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle
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| Info-Service der Redemptoristen | Nummer 27 |
Rom, Italien
16. Mai 2007
NACHRICHTEN AUS DEN PROVINZEN
Gemeinsame Exerzitien der Provinzen Lissabon und Madrid
Priesterweihen erfreuen die Vizeprovinz Caracas
Verbundenheit mit dem Regionsoberen von Zimbabwe
Aparecida: Enthüllung des Denkmals zum Papstbesuch
IN SPIRITU REDEMPTIONIS
Mai, Marienmonat: Unter Redemptoristen beliebte Namen Marias.
ANKÜNDIGUNGEN
Empfang von SCALA über computer RSS feed.
TÄTIGKEITEN DES GENERALATES
Orbis 2006 ist unterwegs zu Ihnen!
BILDERGALERIE
Fotos von Redemptoristen aus aller Welt
WEBSITES IM BRENNPUNKT
Wallfahrtsort unser Lieben Frau von Aparecida
Website zum Papstbesuch in Aparecida
LEBENSWENDEN
Professfeiern, Priesterweihen, Jubiläen, Unsere Verstorbenen, Akademische Auszeichnungen
Unser regelmäßiger Beitrag "Lebenswenden", der am Ende unserer Ausgabe steht, könnte übersehen werden, denn es ist ja nur eine Liste von Namen und Daten unter verschiedenen Titeln mit Angaben von Provinzen, Vizeprovinzen, Regionen und Missionen, die weit von uns und unseren Vorhaben entfernt sind.
Sie sind aber beachtenswert, denn diese Namen und Daten zeugen von der Vitalität der Kongregation. Unter diesen Namen arbeiten die Mitglieder Ihrer Ordensfamilie für Erlösung in Fülle auf der ganzen Welt. Diese Daten stehen für faszinierende Geschichten, die zu Wendepunkten im Leben der einzelnen Redemptoristen und ihrer Provinzen führten: Lebensgeschichten, Lebenswerke und Lebensziele, Verkündigung der Frohen Botschaft, Zeugnis und Heimgang.
Wir können zwar nicht auf die persönlichen Geschichten eingehen, aber jeder Mitbruder erlebte Höhepunkte, wie wir sie alle haben. Jeder von uns kann mitfühlen und teilnehmen an den Freuden und Leiden, Hoffnungen und Träumen, Rückschlägen und Erfolgen dieser Mitbrüder auf ihrem Lebensweg.
So können wir auch ohne ausführliche Berichte über die Genannten immerhin ahnen, was wesentlich an Bereitschaft und Beharrlichkeit mit diesen Namen angedeutet ist. Vor allem aber können wir vom Lesen der Namen zum Beten übergehen, indem wir diese Mitbrüder in unser persönliches und unser gemeinschaftliches Gebet einschließen.
Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.
NACHRICHTEN AUS DEN PROVINZEN
Provinzen Lissabon und Madrid
Exerzitien in Vila Nova de Gaia
P. Vicente García Garcia, C.Ss.R
Der erste Exerzitienkurs der beiden Provinzen Lissabon und Madrid wurde vom17. bis 20. April in Vila Nova de Gaia durchgeführt.
An der Versammlung der Provinzen des europäischen Südens, die im September 2006 in Cortona, Italien, zum Thema "Neustrukturierung" stattfand, wurde man sich einig, dass gemeinsame Vorhaben mehrerer Provinzen zu fördern sind. Diese Exerzitienkurse geschahen nun im Sinn solchen Zusammengehens.
Am ersten Kurs nahmen etwa fünfzig Mitbrüder aus den Provinzen Lissabon und Madrid teil unter der Leitung von P. Alberto de Mingo, Mitglied des Generalsekretariates für Spiritualität und Direktor unseres Höheren Institutes für Moraltheologie in Madrid.
Als Doktor der Exegese hat P. Alberto aus gründlicher Kenntnis der Bibel und zugleich auf der Linie redemptoristischer Tradition eine Analyse der biblischen Bilder für Erlösung geboten und die Teilnehmer zum Nachdenken angeregt. Er erklärte die drei Begriffe: Erlösung, Sieg und Opfer. In seinen Betrachtungen kritisierte er eine gewisse Theologie, die aus diesen Bildern eine Spiritualität und eine Pastoral ableitete, die weit entfernt sind von dem, was in der Bibel gemeint ist. Vielmehr muss man diese Bilder in ihrem wahren Sinn aufstrahlen lassen und die entsprechende Sprache finden, die für die heutige Welt als Frohe Botschaft klingt und befreiend wirkt. Nicht ohne Grund hat nämlich die Welt das Verständnis für Christentum verloren.
Diese Besinnungstage beschränkten sich nicht auf Betrachtungen und Vorträge. Dazu kamen die liturgischen Feiern und das brüderliche Zusammensein dank dem vorbildlichen Einsatz der Hauptverantwortlichen, die für alles gesorgt hatten. In allen Tönen muss man die Gastfreundschaft der Provinz Lissabon loben.
Man hofft, dass diese Kurse, von denen der zweite im Juni in El Espino (Spanien) stattfindet, nicht nur die Teilnehmer begeistern, sondern generell die Neustrukturierung der Provinzen im Süden Europas fördern.
Vizeprovinz Caracas
5 Neupriester, um Erlösung in Fülle zu verkünden
Alexander Nieves, C.Ss.R
'Herr, wir loben dich und danken dir für die großen Dinge, die du für uns getan hast, und wir freuen uns’. Diese Worte des Psalmisten widerhallen in der Vizeprovinz Caracas, Venezuela, zum wunderbaren Geschenk der vier Redemptoristen Suaín Durán, Alexander Jaimes, Jose V. Ramírez und Alexander Hernández, die am 10. März 2007 in Socopó, Staat Barinas, durch den Diözesanbischof Antonio Linares zu Priestern geweiht wurden.
Zu diesem frohen Ereignis eilten viele Mitbrüder aus unserer Vizeprovinz und aus der Provinz Bogota, Kolumbien, und zugleich Scharen von Gläubigen herbei. Auch viele Priester und Ordensleute der Diözese schlossen sich den Leuten von Stadt und Land in festlicher Hochstimmung an.
Die drei Neupriester Suaín, Alexander Jaimes und Alexander Hernández hielten ihre Primiz in der Christkönigskirche von Socopó, während P. Ramírez in Pedraza la Vieja, Staat Barinas, Primiz feierte.
Zur vollkommenen Freude der Vizeprovinz weihte der Erzbischof von Caracas Kardinal Jorge Urosa Savino am 17. März in der Hauptstadt Caracas unseren Mitbruder Jonathan Eduardo González Oviedo zum Priester. P. Jonathan feierte seine erste Heilige Messe in der Kapelle Nuestra Señora del Carmen im Vikariat'Brisas del Paraiso’ in Caracas.
In uns klingen die Worte des Bischofs weiter, der die Neupriester aufforderte, ihrer Sendung gemäss und nach dem Vorbild des Hl. Alfons eifrig die Frohe Botschaft im heutigen Umfeld zu verkünden.
Die ganze Vizeprovinz Caracas teilt einmütig die Freude dieser Neupriester und gratuliert ihren Familien, denn diese Familien sind die wichtigsten Wohltäter der Kongregation. Wir gratulieren auch allen, die uns durch ihre Präsenz und Mitarbeit unterstützen, sowie allen, die mit uns im Gebet verbunden sind. Wir bitten weiterhin den Herrn der Ernte, er möge Arbeiter senden, um die Erlösung in Fülle zu verkünden.
Zimbabwe2
Mit Gottvertrauen
Ronald McAinsh, C.Ss.R.
Nach Monaten von Bemühungen und Befürchtungen wurde schließlich dem Regionaloberen Ronald Mcainsh die Aufenthaltsbewilligung erneuert, genau zwölf Stunden bevor er das Land hätte verlassen müssen. Das war eine große Erleichterung für jedermann in der Region, und die Region bleibt dankbar für die Gebete und das Mitfühlen in dieser schweren Zeit.
In den Monaten der Verunsicherung, fragte man mich, ob wir einen Notplan hätten. - Wir hatten keinen, schon deshalb nicht, weil die Mitbrüder im Rat mir immer wieder sagten, man müsse Vertrauen haben und unsere Gebete würden erhört. Ich stand 3 Mitbrüdern gegenüber, die mir sagten: "Du sprichst ständig von der Kraft des Gebetes. Wo ist denn dein Vertrauen? So zurechtgewiesen, hörte ich auf, nach Notlösungen zu suchen.
Sodann sah ich ein, dass die Mitbrüder auch ohne mich die Region bestens weiterführen würden, falls ich das Land verlassen müsste. Das eigentliche Problem war, dass Mitbrüder, die im Apostolat tätig sind, meine Verwaltungs- und Unterrichtsaufgaben übernehmen und somit die Verkündigung schmälern müssten. So wäre unsere Hauptaufgabe, die Verkündigung, zu kurz gekommen. Nun aber sind wir froh, dass diese Befürchtungen vorbei sind.
Mit Zuversicht sehen wir dieses Jahr einer Priesterweihe und drei Diakonsweihen entgegen: Tryvise Moyo wird in Bulawayo am 16. April zum Priester geweiht, und später werden zwei andere zu den ewigen Gelübden zugelassen und anschließend zu Diakonen geweiht. In diesem Monat haben wir fünf Postulanten angenommen; sieben Studenten schließen ihr Philosophiestudium ab und wollen in das Noviziat eintreten, das im Juli beginnt.
Beten Sie bitte weiter, damit Friede werde in diesem Land, zumal nun die Wahlen bevorstehen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Brasilien
Aparecida
Denkmal wird enthüllt.
Am 13. Mai wird am Wallfahrtsort unserer Lieben Frau von Aparecida das Denkmal enthüllt, das errichtet wurde zum Papstbesuch und zur Eröffnung der Fünften Bischofskonferenz Lateinamerikas und der Karibik. Es steht neben der Wallfahrtskirche.
Der riesige Granitblock ist acht Meter hoch und vierunddreißig Tonnen schwer, gespendet von der Gesellschaft der Tambore Marmorwerke. Er ist von unten bis oben 1,65 Meter breit. Die Vorderseite ist geschliffen und trägt die Inschrift:
Wie der Rektor der Wallfahrtskirche Pater Helcio Vicente Testa erklärte, war man sich schon lange einig über die Errichtung eines Denkmals, aber die Wahl des passenden Steines blieb offen, bis man schliesslich Granit wählte.
Pater Helcio fügte hinzu: "Beim Suchen nach der Art des Steines dachten wir an die unverwüstliche Dauerhaftigkeit und deren Bedeutung. Die Bischofskonferenz und der Papstbesuch sind wichtige Ereignisse, die unter dem Schutz Unserer Lieben Frau von Aparecida geschehen, und darum soll das Denkmal in der Nähe des Gnadenbildes stehen.
(Aus der Redaktion: Weil das Denkmal noch nicht enthüllt ist, können wir in dieser Nummer von SCALA noch kein Bild bringen. Das wird aber in der nächsten Nummer im Juni geschehen.)
In Spiritu Redemptionis
Sean Wales, C.Ss.R.
Die Madonnen des Hl. Alfons
Als die Redemptoristen sich daran machten, das Bild der Mutter von der Immerwährenden Hilfe auf der ganzen Welt bekannt zu machen, ahnten sie wohl nicht, dass dieses Bild sie bekannt machen würde. Es mutet darum seltsam an, dass dieser Titel, der so eng mit den Redemptoristen verbunden ist, dem Hl. Alfons unbekannt war. Aber es besteht kein Zweifel über die Liebe und Andacht, die Alfons zur Mutter des Erlösers hegte. Unter den vielen Büchern, die er schrieb, sind die Herrlichkeiten Marias wohl am berühmtesten geworden.
Hinter dem veröffentlichten Werk des Hl. Alfons ist die innige, lebenslange, persönliche Beziehung zu Maria. Als er im Alter von 27 Jahren das Bild malte, das wir "die Madonna des Hl. Alfons" nennen, musste eine mystische Vision dazu Anlass gegeben haben, wie Rey-Mermet meint: "Umgeben von den zwölf Sternen der Apokalypse, strahlt das Haupt Marias zart und intensiv etwas aus, das über gewöhnliche Kunst hinausgeht. Keine Madonna Raphaels weckt in uns solche Sehnsucht nach Besinnung und Gebet.
Alfons betrachtete stets den 29. August 1723 als Tag seiner Bekehrung. Das grausige, gerichtliche Verfahren, wo er sich als Verteidiger nicht durchgesetzt hatte, war abgeschlossen und sein Leben an einem Scheideweg; so begab er sich zur kleinen Kirche Unserer Lieben Frau vom Loskauf der Gefangenen und hinterließ dort seinen Degen auf dem Altar. Die Merzedarier - Orden der seligen Jungfrau Maria von der Barmherzigkeit zur Befreiung der Gefangenen - war im 13. Jahrhundert vom Heiligen Petrus Nolascus zum Loskauf christlicher Sklaven aus den Händen der Moslem in Süd-Spanien und Nordafrika gegründet worden. Die Mitglieder legten ein Sondergelübde zur Sklavenbefreiung (votum redemptionis) ab. Unsere Liebe Frau von der Befreiung der Sklaven und ihre kleine Kirche in Neapel blieben dem Alfons in heiliger Erinnerung, als er sein Leben hingab für Erlösung in Fülle.
Alfons hatte eine Vorliebe für die Grotte von Scala, wo er seine mystischen Erlebnisse hatte, während er die Kongregation gründete. Er sprach manchmal von'Unserer Lieben Frau von der Grotte", indem er an die Gnaden erinnerte, die er dort empfangen hatte: "Als ich jung war, sprach ich oft mit der Heiligen Jungfrau; sie gab mir Rat in allen Angelegenheiten der Kongregation." Als sein letzter Beichtvater P. di Constanzo, ihn fragte, was Maria ihm denn mitgeteilt habe, war die Antwort: "Viel Wunderbares". In seinem hohen Alter hörte man ihn oft rufen "Oh meine Grotte, meine Grotte! Wenn ich doch in der Grotte sein könnte!"
Alfons hatte auf seinem Pult ein Bild Unserer Lieben Frau vom Guten Rat und lud seine Besucher ein, die Madonna unter diesem Titel anzurufen. Ihre Darstellung wurde abgeleitet von einem sehr alten albanischen Bild und hieß vielleicht ursprünglich die Madonna vom Paradies. Zur Zeit des Alfons war es sehr beliebt unter dem Namen Unserer Lieben Frau vom Guten Rat, namentlich in der Gegend zwischen Rom und Neapel, denn das Gnadenbild ist in Gennazzano. Die Andacht zur Mutter vom Guten Rat war 1682, vierzehn Jahre vor der Geburt des Alfons, vom Papst gutgeheißen worden.
Maria als "ohne Erbsünde empfangene" war so wichtig für Alfons, dass er gelobte, die unbefleckte Empfängnis zu verteidigen, und er lud die ersten Redemptoristen ein, dasselbe zu tun. Als Patronin für die neugegründete Kongregation wählte er die ohne Erbsünde empfangene Jungfrau Maria. Bei ihm ging die Andacht zu Maria zusammen mit seiner Liebe zum göttlichen Erlöser. In der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau sah er ein Bild der erlösten Menschheit, in der Maria besonders schön aufstrahlt und alle zur Heiligkeit berufen sind. Die Mariologie des Alfons war auf die Seelsorge ausgerichtet. Er wusste, wie schrecklich der Jansenismus die Menschen verängstigte. Dem wirkte er entgegen, indem er durch Marienverehrung Wärme, Freude und Vertrauen weckte, ganz natürlich unter erlösten Menschen.
Wenn es um die Frage ging, wie Maria am Erlösungswerk beteiligt ist, hatte Alfons kaum Bedenken, Maria als Vermittlerin der Gnade zu verehren. Darunter meinte er eine allgemeine mütterliche Rolle bei der Verteilung der Gnaden. Wenn wir alle aufgerufen sind, unser Leben zu geben für Erlösung in Fülle, dann kann uns Maria ein herrliches Vorbild sein unter dem Wirken des Heiligen Geistes. Wenn schon wir als Mitarbeiter Jesu Christi im großen Werk der Erlösung bezeichnet werden, dann gilt das erst recht für die Mutter des Erlösers.
Moderne Schriftsteller verwiesen im Zusammenhang mit Alfons auf die gemütsvolle Kultur der Napoletaner zur Zeit der Bourbonen. In der Verehrung Marias wollte Alfons als Seelsorger dem Empfinden dieser Napoletaner entsprechen. Er wollte die Madonna den verlassenen, armen und verängstigten Leuten nahe bringen. Als Schriftsteller sprach er die Herzen der Leser an. Er wollte in den Leuten eine Frömmigkeit fördern, die auf Jesus, ihren Erlöser ausgerichtet ist.
Am wichtigsten ist die Liebe in der Marienverehrung des Alfons, und das haben wir als Erbgut übernommen. Liebe ist das Schlüsselwort in den Herrlichkeiten Marias, und in Liebe steht Maria im Dienst der Erlösung "als immerwährende Hilfe für das Volk Gottes in Christus".
(Aus der Redaktion: In der neuen Nummer ORBIS 2006, spricht Ivel Mendanha über ein Marienbild, das dem Hl. Alfons in Deliceto teuer war, nämlich die Mutter vom Trost der Betrübten.)
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Rom, Italien
ORBIS 2006
Die Ausgabe 2006 von ORBIS ist unterwegs zu den Hauptsitzen der Provinzen. Wir schickten genug Exemplare, damit jede Kommunität 3-5 Stück erhält. Wir bitten die verantwortlichen Oberen, die Exemplare von ORBIS an die Kommunitäten weiterzuleiten. Nun lassen wir den Pater General sprechen:
Liebe Mitbrüder,
Mit Freude mache ich Sie aufmerksam auf die neue Ausgabe von Orbis, dem Jahrbuch, das wir dem Info-Service des Generalates verdanken. Durch Wort und Bild will Orbis die Redemptoristen auf aller Welt miteinander verbinden und zugleich auch jene ansprechen, die mit uns missionarische Verantwortung tragen. Das Jahrbuch 2006 will den Schriftgelehrten nachahmen, den Jesus preist, weil er "aus seinem Schatze Neues und Altes hervorholt" (Matthäus 13, 52). Einige Artikel lassen über Jahrhunderte hinweg die Ursprünge der Kongregation aufleuchten, während andere sich mit den heutigen Verhältnissen befassen und von neuen Wegen der Verkündigung berichten.
Wir Redemptoristen sind uns bewusst, dass wir auf das Wohlwollen anderer angewiesen sind. So danke ich denn im Namen der Kongregation allen, die sich mit uns dafür einsetzen, dass die Frohe Botschaft zu den verlassenen und benachteiligten Menschen gelangt.
Ihr in Christus ergebener
Joseph W. Tobin, C.Ss.R.
Generaloberer
1. Die fünf Neupriester der Provinz Caracas.
2. Mitglieder der Provinzen Lissabon und Madrid in gemeinsamen Exerzitien im Sinn des Zusammenrückens und der Neustrukturierung.
3. Gemeinsame Exerzitien der Provinzen Lissabon und Madrid.
4. Gemeinsame Exerzitien der Provinzen Lissabon und Madrid.
5. Pater Generals Weihnachtskarte 2006 zeigt, wie man sich wieder interessiert an der Kunst von Bruder Max Schmalzl, C.Ss.R. (1850-1930), der Mitglied der Provinz München und beliebter Künstler war.
6. Die Provinz Denver erhielt durch freundliches Vermächtnis der amerikanischen Schriftstellerin Anne Rice (The Vampire Chronicles & Christ the Lord Out of Egypt), eine Reihe von Kreuzwegstationen, die Bruder Max Schmalzl mit Ölfarben auf Kupfer gemalt hatte. Diese sind nun zu sehen am Hauptsitz der Provinz und auf Internet http://www.redemptorists-denver.org/Resources/flash_archives/
7. Schmalzl: Ölgemälde auf Kupfer: Kreuzigung
8. Schmalzl: Ölgemälde auf Kupfer: Jesus spricht zu den Frauen Jerusalems.
9. In diesem Monat Mai begibt sich der Hl. Vater nach Brasilien zur Eröffnung der lateinamerikanischen Bischofskonferenz am Wallfahrtsort Unserer Lieben Frau von Aparecida. Hier ein Plakat zur Ankündigung des Papstbesuches.
10. In unserer Kirche Sant’Alfonso war beim üblichen Gottesdienst am Sonntagabend, 22. April, etwas Eindrückliches zu erleben: der irakische Redemptorist Meyasser Moussa wurde zum Diakon geweiht, und zwar nach dem Syrisch-Antiochenischen Ritus. Von links nach rechts: Pater Elias Warde, Pater Aysur Gsko, Erzbischof Mikhael Al-Jamil, und Pater Sharbel Samoele; kniend Meyasser Moussa, C.Ss.R.
11. Der neugeweihte Diakon Moussa mit Würdenträgern: Von links nach rechts: Pater Bruno Vissuri, C.Ss.R., Kirchenpräfekt von Sant’Alfonso; Pater Aysur Gsko; Pater Elias Warde; Pater General; Erzbischof Jules Mikhael Al-Jamil, syrisch-antiochenischer Koadjutor in Libanon; der neugeweihte Diakon Meyasser Moussa, C.Ss.R.; Pater José Vidigal, C.Ss.R., Präfekt des Collegio Maggiore; und Pater Sharbel Samoele.
In diesem Monat schauen auf die Websites von Aparecida, Brasilien, die zur Bischofskonferenz und zum Papstbesuch angeboten werden. Die Beschriftung ist portugiesisch:
http://www.santuarionacional.com/vivencias/papa/bentoXVI/
http://www.visitadopapa.org.br/links.php
Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site
Zeitliche Profess:
Luis Edgardo Chihuallante Ménedez, Provinz Santiago, 2. Februar 2006
Oscar Reinaldo Cuadra Silva, Provinz Santiago, 2. Februar 2006
Alfredo Ignacio Conde, Vizeprovinz Perú Süd, 2. Februar 2007
Teodardo Clemente Humanatoma Quispe, Vizeprovinz Perú Süd, 2. Februar 2007
Oscar Ángel Macetas Quispe, Vizeprovinz Perú Süd, 2. Februar 2007
Daniel Giancarlo Ronceros Paucar, Vizeprovinz Perú Süd, 2. Februar 2007
Francisco Enrique Chamorro Quijada, Provinz Santiago, 2. Februar 2007
Carlos Armando Hinostroza Herrera, Provinz Santiago, 2. Februar 2007
Tomás Cabrera, Provinz Buenos Aires, 28. Februar 2007
Ewige Profess:
Richard Edwin Alí Huisacayna, Vizeprovinz Perú Süd, 15.März 2007
Antony Eslim Campos Tacuche, Vizeprovinz Perú Süd, 15.März 2007
Franklin Huamanñahui Aguirre, Vizeprovinz Perú Süd, 15.März 2007
Dalmer Julio Jirón Deza, Vizeprovinz Perú Süd, 15.März 2007
Pedro Magallanes Torres, Vizeprovinz Perú Süd, 15.März 2007
Justo Antonio Miranda Zavala, Vizeprovinz Perú Süd, 15.März 2007
Priesterweihe:
Riginaldo Nascimento Padilha, Provinz Campo Grande, 14. April 2007
Anthony Albert Bidgood, Provinz Edmonton-Toronto, 14. April 2007
Petro Chornij, Provinz Lviv, 15. April 2007
Vitalij Kotyk, Provinz Lviv, 15. April 2007
Roman Lahish, Provinz Lviv, 15. April 2007
Vasyl Linytsia, Provinz Lviv, 15. April 2007
Andrij Tsikalo, Provinz Lviv, 15. April 2007
pRoman Zhyravetśkyj, Provinz Lviv, 15. April 2007
Unsere Verstorbenen:
P. Wendelin Seper, 87, Provinz Wien, 2. April 2007
P. Peter Joseph McGowan, 76, Provinz Baltimore, 2. April 2007
P. Domenico Pirozzi, 85, Provinz Neapel 4. April 2007
P. Jan Cygnar, 67, Provinz Warschau, 7. April 2007
P. Jean Lassonde, 84, Provinz Sainte-Anne de Beaupré, 7. April 2007
P. Joannes (Gilvan) Liefrink, 77, Provinz St. Clemens/Region Nederland, 11. April 2007
P. Manuel Iglesias Iglesias, 81, Provinz Madrid, 13. April 2007
P. Angelo Vassanelli, 88, Provinz Rom, 23. April 2007
Jubiläen:
60 Jahre Priester:
Leopold Preβner, Provinz München, 4. Mai 2007
50 Jahre Profess:
Johannes B. Stubenvoll, Provinz München, 19. Mai 2007
Beverley McGuire, Provinz Canberra, 24. Mai 2007
25 Jahre Profess:
Joseph Waiyakorn Suksawat, Vizeprovinz Bangkok, 1. Mai 2007
Carlos Ronquillo, Vizeprovinz Manila, 22. Mai 2007
Gerardo Matriano, Provinz Cebu, 27. Mai 2007
Eliodoro Reteracion, Provinz Cebu, 27. Mai 2007
25 Jahre Priester:
Terrence James Moran, Provinz Baltimore, 22. Mai 2007
Michael Adam Koncik, Vizeprovinz Richmond, 22. Mai 2007
Dissertation:
Am 4. Dezember 2006 verteidigte Mario Boies, C.Ss.R., Provinz Sainte-Anne de Beaupré, erfolgreich seine Doktorarbeit in Moraltheologie am Institut für Moraltheologie in Madrid. Der Titel der Dissertation lautet: "Pyschologie et Morale: Réception de la psychologie cognitive-développementale au sein de la théologie morale postconciliaire.¨
Collegio Maggiore, Rom, Mai 2007:
Dissertationen:
Luis Carlos Jaime Murillo, C.Ss.R., Provinz Bogotá, verteigte seine Dissertation in Biblischer Theologie an der Gregoriana in Rom. Titel: "Pobreza y seguimiento de Jesús a la laux de Lucas 9, 57-62."
Josef Bunar, C.Ss.R., Provinz Bolivien erhielt den Doktortitel in Philosophie an der Gregoriana nach der Verteidigung seiner Dissertation: "Filosofia de Dios según José Ortega y Gasset. Desde la vida vivida hacia la afirmación filosófica de Dios".
Lizenziate:
Oscar Johnny Arias Pineda, Provinz Bogotá, wurde an der Gregoriana diplomiert, und zwar in Missiologie mit der Arbeit: "Las misiones populares redentoristas renovadas."
Henry Louis Beauchamp, Provinz San Juan, erhielt sein Diplom in Moraltheologie an der Alfonsianischen Akademie auf Grund seiner Arbeit: ¨Se la non violenza è parte dell’essenza della Vita Consacrata".
Carlos Eduardo Catalfo, C.Ss.R., Provinz São Paulo, erhielt sein Diplom in Dogmatik an der Gregoriana. Tesina: "Desafios à teologia da encarnação na América Latina. Uma primeira aproximação a partir da teologia de Jon Sobrino."
Kamil Dráb, C.Ss.R., Vizeprovinz Michalovce, schloss seine Studien an der Kunstakademie Alleti in Rom ab. Siehe Artikel über Pater Dráb und sein Werk in Orbis 2006.
William Ikre, C.Ss.R., Region Nigeria erhielt sein Lizenziatsdiplom in Moraltheologie an der Alfonsianischen Akademie. Diplomarbeit: Distribution of Resources in the River-Delta of Nigeria: A Study in Distributive Justice."
Celestine Okah, C.Ss.R., Region Nigeria erhielt am Teresianum sein Diplom in Spiritualität. Seine Lizienziatsarbeit ging über: "Union with God as Fullness of Humanity. Spiritual-theological reflection on Teresa of Avila."
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