pic

Rom, Italien
16. Mai 2010

VOM HERAUSGEBER:
Begräbnis des polnischen Präsidenten
Bischof Pyriz befördert
Redemptoristische Tischgebete werden populär
Bedeutende Ereignisse im der redemptoristischen Welt

VON DEN EINHEITEN
Dritte Session brasilianischer Arbeitsgruppen
50-jähriges Jubiläum der Region Zimbabwe
Ein Beispiel des sozialen Wirkens von Zimbabwe
Provinz Neapel: Bioethik auf pfarrlicher Ebene

FRIEDEN UND GERECHTIGKEIT:
Leiden der Christen im Irak

VERLAUTBARUNGEN:
Neues Buch des Sekretariats für Spiritualität in der Generalleitung

MITTEILUNGEN:
Gelübdeablegungen, Weihen, Gedenktage, Todesfälle, Ernennungen


globe Der Herausgeber
In fünf Minuten rund um die Welt

Wie P. General in einer Sonderbotschaft an die polnische Provinz schrieb – wir gaben sie an die ganze Kongregation weiter - , sind unsere Gedanken und unsere Gebete bei den Mitbrüdern und dem Volk in Polen, da sie am 10. April ihren Präsidenten und seine Frau, Lech Kaczynski und Maria, in einem tragischen Unfall in Rußland verloren haben, und dies bei einer Reise zu einer Feier zu Ehren der Offiziere, die während der Stalinistischen Ära ermordet worden waren.

P. Andrzej Kukla, C.Ss.R., aus unserer Kommunität in Krakau mahm am Begräbnis teil und schreibt:

“Das Begräbnis von Lech Kaczynski und seiner Frau Maria fand in zwei Teilen statt. Am Samstag, 17. April, feierte der Apostolische Nuntius Erzbischof J. Kowalczyk mit den Bischöfen von Polen einen Gottesdienst auf dem Pilsudski Platz in Warschau. Um den Altar waren die Portraits der 96 Opfer aufgestellt, die bei dem Unglück ums Leben gekommen sind. Mehr als 100.000 Gläubige kamen auf den Platz und beteten für Polen, für die Opfer und ihre Familien, die durch das Unglück betroffen sind. Die Messe hatte den Charakter einer nationalen Feier. Papst Benedikt XVI. sandte Kardinal Angelo Sodano als seinern persönlichen Vertreter, aber dieser konnte nicht rechtzeitig ankommen wegen der Vulkanwolke, die den Himmel von Europa damals blockierte. Auch andere ausländische Vertreter konnten aus diesem Grund nicht teilnehmen.

Der zweite Teil der Feier fand am Sonntag, 18. April, in der Marienkirche von Krakau statt. Kardinal Stanislaw Dzwisz, Erzbischof von Krakau, stand der Eucharistie vor. In der Basilika und auf dem Platz davor fanden sich 150.000 Menschen ein. An der Feier nahmen auch die Präsidenten von Rußland, Georgien, der tschechischen Republik, der Slowakei, von Litauen und Marokko teil.

Bei der Messe waren auch 19 Redemptoristenstudenten aus Tuchow anwesend; sie halfen bei der Spendung der hl. Kommunion auf dem Platz vor der Basilika. Vertreter der Redemptoristen waren die Patres Andrzej Kukla, Wladyslaw Lachowicz, Marek Urban, Stanislaw Madeja, Bartlomiej Gadaj und Krzysztof Bielinski aus Thorn.

Nach der Feier wurden die mit der Flagge bedeckten Särge von Präsident Kaczynski und seiner Frau Maria auf einen Wagen gestellt, und eine feierliche Begräbnisprozession ging durch die Straßen von Krakau zum Wawel, wo sich die Gräber der Könige und Vornehmen befinden; der Präsident und seine Frau wurden in der Krypta des polnischen Helden Marschall Pilsudski beigesetzt.

Am darauffolgenden Montag nahmen in der Kirche der Mutter von der immerwährenden Hilfe in Krakau mehr als 1200 Jugendliche an der Messe teil, die für die Opfer des Flugzeugunglücks in Smolensk gefeiert wurde.“

Im Bild oben links ist der Präsident bei einem Besuch in unserer Kommunität von Tuchow zu sehen; er erhält ein Bild unserer lieben Frau von Tuchow vom Provinzial P. Ryszard Bozek und dem Rektor der Kommunität von Tuchow P. Kazimierz Pelczarski.


Im Bild auf der linken ist der Präsident bei einem Besuch in unserer Kommunität von Tuchow zu sehen; er erhält ein Bild unserer lieben Frau von Tuchow vom Provinzial P. Ryszard Bozek und dem Rektor der Kommunität von Tuchow P. Kazimierz Pelczarski.


Glückwünsche für Bischof Jaroslav Pryriz, C.Ss.R., aus der Provinz Lemberg, der vor kurzem vom Auxiliarbischof der ukrainischen Eparchie von Samir Drohobych, wo er 2006 zum Bischof ernannt worden war, zum Coadjutor derselben Eparchie erhoben wurde. In diesem Bereich der Ostkirche werden die Ernennungen duch den Erzbischof von Kiev- Halyĉ, Kardinal Lubomyr Husar, getroffen, mit dem Konsens der Synode der Bischöfe der griechisch-katholischen Kirche und der Zustimmung des Heiligen Stuhles.


Glückwünsche für den früheren Generalvikar Serafino Fiore, dessen englischer Text der Tischgebete nun in sieben Sprachen wurde und nun auf unserer website www.cssr.com verfügbar sind; sie werden auf Ersuchen der Provinzen Baltimore und Denver von den Liguori Paublications in handlicher Form in einer Broschüre veröffentlicht; sie wird Ende Sommer zur Verfügung stehen. Viele Kommunitäten rund um die Welt haben diese Segens- und Dankgebete eingeführt, die in den Konstitutionen und Statuten ihre Grundlage haben.
(deutsch zunge: http://www.cssr.com/deutsch/whoarewe/DocsAndComms/2008-MealPrayersCSsR-DT.shtml)


Wir Redemptoristen sind stolz auf unsere missionarische Tätigkeit. Die folgende Liste zeigt, was zwischen jetzt und September sich ereignet an Treffen:

* Treffen der Konferenz Europa, 9. – 12. Mai 2010, in Wien, Österreich.

* 100-jähriges Jubiläum der Redemptoristen in Bolivien, 16. Juli, in Tupiza, Bolivien.

* Errichtung der Provinz Paraguay, 1. August, Asuncion.

* 50-jähriges Bestandsjubliäum der Provinz Bogota, 2. – 7. August.

* Jugendtreffen in Lemberg, Ukraine, 9. – 14. August.

* Treffen der Konferenz Afrika und Madagaskar, 21. – 31. August, Ouagadougou, Burkina-Faso.

* Treffen der Konferenz Asien-Ozeanien in Bangalore, Indien, 19. – 29. September.

Ein Ereignis, das dieses Jahr gefeiert wird, ist das 50-Jahr-Jubiläum der Mission in Zimbabwe. Wir berichten über die Geschichte und die gegenwärtige Situation in dieser Ausgabe. 

Gnade und Erlösung für alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.


Inhaltsverzeichnis


VON DEN EINHEITEN:

Treffen der Redemptoristen von Brasilien zu provinzübergreifenden Studien.
P. António Niemiec, C.Ss.R.
Vize-Provinzial vom Bahia

In der Zeit vom 12. bis 15. April 2010 war die Vize-Provinz von Bahia in San Salvador Gastgeberin interprovinzieller Studien- und Besinnungstage über die Konstitutionen und Statuten der Kongregation sowie der Beschlüsse des 24. Generalkapitels.

Es handelt sich dabei um den dritten Vorgang dieser Art. Er wurde von allen Redemptoristen Brasiliens getragen und auf Antrag der Vereinigung brasilianischer Redemptoristen vom Interprovinziellen Sekretariat für Spiritualität gesponsert. Das erste Treffen fand im Februar in Aparecida, das zweite im März in São Paolo statt.

In Salvador kamen 77 Redemptoristen aus folgenden Einheiten zusammen: Bahia, Recife, Fortaleza, Manaus und der Provinz von Porto Alegre.

Die Organisatoren, P. Vinícios Ponciano und P. Marcelo Conceição Araújo (einer der Vokale des Generalkapitels), beide aus der Provinz von São Paolo, waren gut vorbereitet. Sie bedienten sich verschiedener Methoden, im Inhalt ihrer Darlegungen waren sie sicher und klar. Ihnen sei unser Dank für die wunderbare Arbeit und für ihr Zeugnis ausgesprochen.

Der vorbereitete Inhalt befasste sich mit unserer redemptoristischen Identität, wie sie in den Konstitutionen der Kongregation und der sich entwickelnden neuen Wirklichkeit festgelegt ist. Dies erfolgt durch einen Prozess der Restrukturierung auf der Basis der Entscheidungen des 24. Generalkapitels. Sie enthalten reiche Anregungen und lassen uns die Tiefe unserer Existenz als gottgeweihte Redemptoristen erfahren.

Das Zusammentreffen wurde auch verwendet, um Einzelheiten des interprovinziellen Vorhabens auf der Basis der Vereinigung brasilianischer Redemptoristen und unserer Region Nord-Nordost zu besprechen, z.B. das Projekt Surinam, das provinzübergreifende Noviziat in Campina Grande-Pernambuco, die überprovinzielle Mission in Itabuna-Bahia und die Hilfe für die Vize-Provinz von Manaus.

Die schönen Feiern und Momente gemeinsamen Gebetes, die bei diesem Anlass spürbare brüderliche und herzliche Atmosphäre, sowie die aktive Teilnahme aller Mitbrüder bilden einen bedeutsamen Beitrag für die interprovinzielle Reise unserer brasilianischen Einheiten. Die Evaluierung, die am Ende unseres Treffens und der Besinnung vorgenommen wurde, hat dies unter Beweis gestellt.

Unter den vielen Kommentierungen wollen wir folgende besonders hervorheben:

- Das Treffen (die Einkehrtage) waren eine Hilfe für das Thema unserer Berufung und der Erneuerung unseres Lebens. Die Überlegungen über die Konstitutionen und die Neustrukturierung waren Anlass, in vertiefter Form darüber nachzudenken, und es erwies sich als Vorteil, dass dies in einer interprovinziellen Zusammenkunft geschah.

- Die Mitbrüder haben bemerkt, dass die Ergebnisse der Tagung nicht nur Gegenstand von Überlegungen für in Ausbildung stehende Studenten oder neue Mitglieder sein darf. Es müssen alle Redemptoristen betroffen sein, auch die ältesten, denn die geforderte Konversion ist für jeden Mitbruder notwendig.

- Die Energie der Moderatoren hat Enthusiasmus bei den Mitbrüdern hervorgerufen. Sie haben klar erkannt, dass die Kongregation noch viel zu tun hat und dass es sich um eine große Aufgabe handelt. Der Runde Tisch, an dem auch Mitglieder des Generalkapitels teilgenommen haben, war eine Hilfe zur Klärung vieler Fragen in Bezug auf die Entscheidungen des Kapitels und den Prozess der Neugestaltung.

- Das interprovinzielle Treffen und die Besinnung brachten Mitbrüder der verschiedenen Einheiten zusammen, die einander, obwohl aus derselben geographischen Region stammend, gar nicht kannten. Die Anstrengungen unserer Jugend traten wohltuend zutage. Es gibt viele junge Mitbrüder unter uns, und das ist ein Zeichen der Hoffnung für die Kongregation in den Regionen, in denen wir leben.

- Die klare Darstellung der interprovinziellen Vorhaben der Redemptoristen in Brasilien hat zu einer Erweiterung unseres Horizonts beigetragen und hat die Mitbrüder zu wirksamerer Zusammenarbeit motiviert und animiert.

- Das Treffen (Einkehrtag) fand in einer sehr geglückten, brüderlichen, offenen und animierten Atmosphäre statt. Daran konnte auch der ständige Regen in Salvador nichts ändern. Das Gemeinschaftsleben war hervorragend und die Unterbringung sehr gut.

Im Jahre 2011 haben die Nord-Nordost-Einheiten von Brasilien neue interprovinzielle Einkehrtage geplant. Sie werden in der zweiten Woche nach Ostern in der Vize-Provinz von Fortaleza stattfinden und sind offen für die Teilnahme anderer Einheiten.

Inhaltsverzeichnis


Zimbabwe
50-Jahr-Jubiläum
Ronald McAinsh, C.Ss.R
.

Bemerkung des Herausgebers: Vom 1. – 5. März fand in der Regio Zimbabwe ein historisches Treffen statt; die 28 Mitglieder und Aspiranten der Region, alle aus Zimbabwe gebürtig, nahmen daran teil; die Begegnung wurde geleitet vom Regionalobern P. William Guri. Auch P. General Michael Brehl war anwesend. Das Treffen war Teil der für ein Jahr anberaumten 50-Jahr-Feier der Region. Im Sommer werden sieben Novizen ihre erste Profeß ablegen, vier Studenten die Ewige Profeß; und zwei werden zu Priestern geweiht werden. Eine offizielle Feier wird am 16. Oktober stattfinden. Die Mitglieder der Region stellten aus dem gegebenen Anlaß Überlegungen an über ihre apostolische Tätigkeit, die Ausbildung, die finanzielle und personelle Situation für die nächsten fünf Jahre.
Es war eine Zeit, die Geschichte zu feiern. Die ersten Redemptoristen kamen 1912 in die Region – Teil der missionarischen Tätigkeit der Regio Südafrika. 1960 sandte die Provinz London zwei Mitbrüder in das damals Rhodesia genannte Land, weil Südafrika gerade eine Vizeprovinz geworden und nicht mehr in der Lage war, Leute dorthin zu schicken. 1989, als Südafrika eine Provinz wurde, wurden mehrere Provinzen gebeten, die Mission in Zimbabwe weiterzuführen. Die Wiener Provinz stellte zwei Mitbrüder zur Verfügung, die beide innerhalb von sechs Monaten starben (bevor sie noch nach Zimbabwe kamen). So ersuchte der Generalobere P. Juan Lasso die Provinz London um Hilfe.

P. Ronnie McAinsh berichtet über das weitere:

Mein erster Kontakt mit Zimbabwe war in der Zeit, als ich Novizenmeister in Plymouth war, wo ich mit unseren jungen Leuten in der Ausbildung elf Jahre gearbeitet hatte. Eines Morgens öffnete ich einen Brief von unserem Provinzial, in dem mir mitgeteilt wurde, daß ich zum Obern der Mission in Zimbabwe ernannt worden war, mit dem Auftrag, das Leben der Rdemptoristen dort neu zu beleben.

Damals hatten wir nur zwei Priester in Zimbabwe, beide nicht sehr gesund; einer lebte in Borowdale, der andere in Tafara. Ich sollte mit einem anderen jungen Pater dorthin gehen; aber als der den Brief des Provinzials erhielt, bat er, ihn nicht nach Afrika zu schicken. Mir wurde dann die Mithilfe von zwei jungen Studenten der Redemptoristen gegeben.

Wir hatten alle Mühe, eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten; aber sie wurde uns im Dezember 1989 gewährt. Und so begann das Abenteuer. Ich kann mich noch gut erinnern an die Aufregung, als wir unsere Sachen packten (wir wurden informiert, daß wir in den nächsten drei Jahren nicht zurückkommen würden), und uns über Südafrika auf den Wege machten nach Harare.

Die ersten Monate in Tafara waren ein Wechselbad von Höhen und Tiefen. Wir hatten sehr wenig Geld, nur einen Wagen; und wir fanden niemals aus dem Viertel der Inder hinaus, das wir als den besten und billigsten Platz für Einkäufe betrachteten. – Die Liturgie in Mabvuku und Tafara war für uns sensationell: die übervollen Kirchen, die riesige Zahl von jungen Leuten und die ständige Bitte um Messen für Kranke und Sterbende. Dazu kamen viele Telefonanrufe im Alphonsus House. Erst später kam ich darauf, daß dies teilweise deswegen so war, weil wir jeden versorgten, der kam!
Diese Jahre waren bedeutende Jahre, wenngleich anstrengend. In dieser Zeit war dass Alphonsus House von großer Bedeutung. Das jetzige Klassenzimmer war die Kapelle, und anderes gab es noch nicht, wie z.B. das große Haus der Studenten „Unsere liebe Frau“ (mit den Computern, der Bibliothek und dem großen Saal), Marianella (das Heim für die Postulanten) und das Exerzitienhaus. Und es gab im Hauptgebäude noch nicht den großen Speisesaal und die Gemeinschaftsräume der Kommunität und der Studenten.

Unser Koch Sr. Richard sorgte gut für uns in dieser frühen Zeit, ebenso eine Reihe von Gärtnern und anderen Helfern. Das Land war stabil, und es herrschte eine Atmosphäre der Hoffnung in den Pfarren, in denen wir arbeiteten. Wir konnten ind diesen Jahren die große Kirche in Mabvuku errichten, die der Mutter von der Immerwährenden Hilfe geweiht ist, und die Kirche in Tafara vergrößern und den Saal dort bauen.

Wir begannen sofort mit einem regelmäßigen Gebetsleben. Das war die Grundlage für unser Leben als Redemptoristen. Morgengebet, Messe um 6.30 Uhr, Mittagsgebet – das wir oft versäumten, weil wir den Weg aus der Stadt zurück nicht finden konnten – Abendgebet und Betrachtung um 18.30 Uhr. Wir hatten aus England ein Fernsehgerät aus zweiter Hand mitgebracht, aber es funktionierte nicht, so waren unsere Abende ruhig, obwohl wir oft bis 9 oder 10 Uhr abends auf Begräbnissen in der Stadt zu sein schienen.

Wir machten eine Menge Mißgriffe in diesen frühen Tagen. Wir verstanden nicht die Kultur; wir mußten erst lernen, wie die Dinge in dieser neuen Umgebung gehen.

1991 beschlossen wir, unser erstes Seminar für Ordensberufe zu halten. Viele junge Männer nahmen daran teil. P. Guri ist der einzige Überlebende dieses Treffens. Wir nahmen Postulanten auf: William Guri, Joel Nkunsane und Benjamin Posvo – er trat bei uns ein und zog in die primitiven Verhältnisse eines kleinen Hauses, das wir Bethanien nannten. Aber es waren junge und begeisterte Leute, und als Postulanten arbeiteten sie in ganz Harare in der Seelsorge; im Nazareth House (mit Fahrrädern), in der Schule für Schwerhörige in Emerald Hill und in Chichester Convent, ein wenig näher bei uns gelegen.

Später kamen andere nach, wie Raymond Mupandasekwa, Tendei Tamai und Abel Makahamadze; so begann unsere Familie zu wachsen. Da wir von Anfang an nicht eine einfache Gruppe von Priestern in Zimbabwe sein sollten, sondern eine Ordengemeinschaft, begannen wir schnell auch, Berufungen von Brüdern zu ermutigen und Männer zu gewinnen, die nicht Priester sind, aber in der großen Familie der Redemptoristen mitarbeiten wollten. Heute gibt es sechs Brüder mit Ewigen Gelübden, alle mit theologischer Ausbildung. Die Brüder haben die Arbeit der Priester in dieser Region ergänzt; sie geben der Gemeinschaft der Redemptoristen in Zimbabwe ein eigenes Profil.

Eine große Tradition der Redemptoristen sind die Volksmissionen. In den ersten Jahren hielt ich einige Exerzitien, besonders für Priester, Ordensbrüder und Ordenschwestern; aber ich hatte das Verlangen, Missionen zu halten. Die Sprache war ein Hindernis. Aber ein Anfang wurde gemacht, als Fr. McCabe, der Pfarrer der Kathedrale in Harare, mich einlud, dort eine Mission zu halten. Es war eine wunderschöne Erfahrung. Obwohl die Mission um 18.00 Uhr begann, war die Kirche schon um 17.30 Uhr voll; und außerhalb der Kirche wurden Stühle aufgestellt und Lautsprecher angebracht. Es war eine überwältigende Erfahrung und zeigte mir den großen Hunger der Leute von Zimbabwe nach dem Wort Gottes, mit Überzeugung und Kraft verkündet.
In den folgenden Jahren hielten wir auch in anderen Pfarren von Harare Missionen, so besonders erwähnenswert in Borrowdale, Rhodesville, Mablereign und Mt. Pleasant, und auch in der Kathedrale in Bulawayo (zweimal), sowie in anderen Pfarren der Stadt. Auch Schulmissionen fanden in beiden großen Städten statt. Und so nahm unserer Tradition entsprechend die Verkündigung des Evangeliums, besonders für die, die den Glauben verlassen oder verloren haben, ihren Anfang.

Seither habe ich mit Redemptoristen aus Zimbabwe auch in Pfarren in Südafrika Missionen gehalten, und ich bin sicher, daß diese große Tätigkeit weitergehen wird.

Ich möchte meinen Dank an und mein Vertrauen in die großartige Gruppe der Redemptoristen bekunden, die jetzt in der Region arbeiten. Sie haben sich als wahre Söhne des hl. Alfons erwiesen

Natürlich wird es Fehler geben, ein Auf und Ab im Laufe der Jahre. Aber ich bin stolz darüber, wie die Redemptoristen das Charisma des hl. Alfons leben, und wie sie sich verausgaben, den am meisten Verlassenen und Armen zu helfen in ihrer Verkündigung, im sozialen Apostolat, in der Verbreitung des Evangeliums durch unsere Buchgeschäfte und die Medien, und in der Bildung der Menschen in vielen Lebensbereichen. Ich wiederhole ihnen die Worte des Evangeliums: „Sehr gut, ihr treuen Diener!“ Und ich füge dem die Verheißung des hl. Alfons hinzu, daß eine schöne Krone im Himmel bereitsteht für alle, die als Redemptoristen leben und sterben. Mögen die nächsten fünzig Jahre für die Redemptoristen in Zimbabwe mit Berufungen und pastoraler Tätigkeit reich gesegnet sein!

Schlußbemerkung des Herausgebers: Die politische und ökonomische Situation in Zimbabwe ist eine der größten Herausforderungen für die Redemptoristen in der ganzen Welt. Die Kongregation ist stolz auf die Region Zimbabwe; wir werden in Zukunft mehr über ihre misssionarische Tätigkeit berichten. Was folgt, ist ein Bericht mit Photos von einem unter vielen wichtigen Werke in Zimbabwe, das von Br. Benjamin Posvo und seiner Arbeit mit dem „Mavambo Trust”.

Inhaltsverzeichnis


Mavambo Trust
Br. Benjamin T. Posvo, C.Ss.R.
Direktor des Mavambo Trust

Der Mavambo Trust ist eine 2001 errichtete, nicht auf Gewinn ausgerichtete Organisation. Ihr Ziel besteht in erzieherischer Hilfeleistung, Gesundheit, Ernährung und psychologischer Unterstützung für Waisen, verletzte Kinder und Jugendliche in den Bezirken Mabvuku, Tafara und Gorominzi von Zimbabwe. Das Projekt trägt den Namen Grundsätze einer Lebensbildung. Die Beziehung zwischen dem Mavambo Trust und den Redemptoristen besteht darin, dass die Redemptoristen Mitbegründer von Mavambo sind. Die Beziehung war interaktiv und proaktiv. Das ist der Tatsache zuzuschreiben, dass beide Organisationen dieselben Vorstellungen in Bezug auf Unterstützung verletzter Menschen teilen, so dass diese ihre volle Wirkung entfalten können.


Vision

Eine gesunde selbsterhaltungsfähige Gemeinschaft über ganz Zimbabwe, in der allen Kindern Zutritt zu den Dienstleistungen angeboten wird, damit sie in die Gemeinschaft zurück finden. Die Redemptoristen würden sagen: „Einen neuen Akzent im Leben derer setzen, denen wir dienen“.

Mission
Die mit HIV und AIDS infizierten Kinder sollen gestärkt werden, ihr eigenes Potential aufzubieten, um sozial eingegliedert auf eigenen Füßen stehen zu können und gesunde, verantwortungsvolle Bürger zu werden. Die Redemptoristen sagen, wir stärken und heben die Würde der Armen indem wir den am Rande Stehenden erneut unsere Aufmerksamkeit zuwenden.

Werte des Mavambo Trusts
Stärkung
Rechtschaffenheit
Nicht-Diskrimierung
Durchschaubarkeit
Vertrauen
Verantwortung
Berechenbarkeit
Respekt
Erneuerungsbereitschaft
Team-Work

Ausrichtung des Projekts
Einen Beitrag zu einer andauernden Besserung der Lebensqualität von Waisen und verletzten Kindern in geschützten Haushalten in Mabvuku, Tafara und Goromonzi.

Ziele

1. Die Fähigkeit, eine Gruppe von freiwilligen, auf der Gemeinschaft aufbauenden Organisationen oder lokalen Helfern in Mabvuku, Tafara, Goromonzi zu bilden, um den Waisen und verletzten Kindern besser beizustehen.
2. Hilfe bei der Ausstellung von Geburtsurkunden.
3. Für Erziehungshilfen zu sorgen.
4. Für psychologische Unterstützung zu sorgen
5. Vorsorge zu treffen, damit die Rechte der Kinder respektiert werden.
6. Erleichterten Zugang zu konservativer Medizin für an HIV und AIDS erkrankte Jugendliche.

Mitarbeiter am Mavambo Trust
Vollzeit 46
Teilzeit 5
Freiwillige 112

Bedeutende Förderer
Die Redemptoristen
Unicef
Katholische Hilfsorganisationen
Stefan Lewis-Stiftung
Welterziehung
Weltbank
Aids-Hilfe

Überprüfung
Mavambo wird jährlich von angesehenen Gesellschaften wie Camelsa und Ruzengwe überprüft.

Tätigkeiten des Mavambo-Projekts
Erziehungshilfen
Registrierung von Geburten
Psychologische Unterstützung
Gemeinschaftsbildung
Gesundheit und Hygiene
Rechtsbeistand
Hilfe in Katastrophenfällen
Frühkindliche Erziehung
HIV/AIDS
Außerhalb der Schule: Lebensertüchtigung für Waisen, verletzte Kinder und für Freiwillige.
Leistungsübersicht von Mavambo
· Vorgesehene Aktionen für 11.800 Kinder (August 2009)
· Personen, die sich der Sorge um Kinder widmen (September 2009)
· Ausbildung und Unterbringung von 130 Gemeinschaftstrainern
· Ausbildung von 300 Kindern in der Palliativsorge, wo sie den größten Teil der Obsorge übernehmen (Juni 2009).
· Arbeit mit von Kindern geführten Hilfsgruppen für 141 Kinder, die aufgrund ihrer Infektion mit HIV und AIDS unter Stigmatisierung und Diskriminierung leiden.
· 95% der von Mavambo geförderten Kinder bleiben in der Schule, weil das dort Erlernte sie befähigt, den Anorderungen des Alltags gerecht zu werden.
· Verwaltungsaufgaben

Forderungen
· Der Stand der Verletzlichkeit aufgrund von HIV/AIDS lässt innerhalb der Gemeinschaft viele Kinder ohne Begleitung.
· Die Systeme sind zusammen gebrochen, und es braucht Zeit, sie wieder zu beleben.
· Luftverschmutzung durch ein Zementwerk hat eine lang anhaltende Auswirkungen auf die Menschen.
· Suche nach Fördermittel.

Inhaltsverzeichnis


Bioethik auf pfarrlicher Ebene
„Ecce Homo-Pfarrei“, Ragusa, Sizilien
Gennaro Sorrentino, C.Ss.R.

Jeder weiß, dass bioethische Fragestellungen von großer Bedeutung für die Welt von heute sind. Sie müssen aber mit Kompetenz an jenen Orten zur Anwendung kommen, wo sie erforderlich sind, wobei die moralische Bildung für die künftige Generation ins Auge zu fassen ist. Auf diese Weise wird Bioethik Kulturbildung und ist in der Lage, über die bloße Weitergabe von Formation selbst geeignete Mittel und Wege für diese Bildung zu finden.

Die „Konferenz des Lebens“, die in der Zeit vom 23.- 25. April in unserer Pfarre „Ecce homo“ abgehalten wurde, war durch eine gut aufgebaute und nachvollziehbare Analyse einiger bioethischer Fragestellungen gekennzeichnet. Das Unternehmen, eine eigene Tagung über Fragen wie eheliche Liebe, Fruchtbarkeit, medizinisch unterstützte Fortpflanzung, Empfängnisverhütung, Abtreibung, Elternschaft abzuhalten, war ein Beitrag unserer Pfarrei zur Erfassung der komplexen Kultur unserer Zeit. In der Mitte der Fragestellung stand der Kontext von Person und Partnerschaft. Ein authentischer und überzeugender Dialog über mit Bioethik zusammenhängende Fragestellungen wurde unter Bedachtnahme auf die Tatsache geführt, dass auch die Wirklichkeit sich nicht einer ethischen Evaluierung entziehen kann.

Die Tagung war die erste ihrer Art und sie ist Teil eines seelsorgerlichen Vorhabens, das sich unsere Pfarre seit einer Reihe von Jahren zum Ziel gesetzt hat, nämlich die Betonung der Familien. Es wird hier bewusst von „Familien“ und nicht von „der Familie“ gesprochen, letztere verstanden in einer vereinheitlichenden und traditionell christlichen Sicht. Der pastorale Vorstoß möchte zwar die Stärke und Schönheit der christlichen Familie keineswegs unterschätzen, er fasst aber auch den gegenwärtigen Stand des Zusammenlebens von Menschen ins Auge. Prof. Giovanni Del Missier, Professor für Systematische Moraltheologie am Alphonsianum, hat mit Klarheit und Geschick das Material in einen Kontext pastoraler Überlegungen auf pfarrlicher Ebene zusammengefasst.

Report:
http://www.parrocchiaeccehomo.org/

Video:
http://www.parrocchiaeccehomo.org/index.php?option=com_content&view=article&id=82:video-1-incontro-bioteca&catid=53:catechesi-di-prima-comunione&Itemid=41
http://www.parrocchiaeccehomo.org/index.php?option=com_content&view=article&id=83:video-2-incontro-bioetica&catid=1:ultime

Inhaltsverzeichnis


FRIEDEN UND GERECHTIGKEIT::

Der vergessene Konflikt im Irak
BBC, Edward Stourton,
21. April 2010

Vorbemerkung des Herausgebers: wir haben sechs Mitbrüder, die im Irak tätig sind.

Bislang ist die Geschichte eines „Feldzugs der Liquidation“ gegen irakische religiöse Minderheiten noch nicht erzählt worden. Diese mussten nach der Invasion Folter, Tod, erzwungene Konversionen und Vertreibungen erdulden.

Nach dem Abzug der Truppen aus dem Iran haben US-amerikanische und britische Politiker vom „Erscheinen einer pluralistischen Demokratie“ gesprochen.
Der chaldäische Erzbischof Louis Sako von Kirkuk bittet um Klarstellung: „200.000 Christen sind aus Angst um ihr Leben allein von Mosul geflohen, 1.000 wurden ermordet – das ist keine Grundlage für Pluralismus und Demokratie“.

Aber es sind nicht nur Christen, die leiden. Sowohl die Mandeans, die aramäisch, die Sprache Christi, sprechen, als auch die Yazidis, Goldschmiede mit einer Geschichte, die vor das Christentum und den Islam zurückreichen, sind ebenfalls rasch verschwunden.
Was geschah mit diesen höflichen, gut erzogenen und gebildeten Minderheiten? Warum geschah das? Was kann getan werden? Und welche Hoffnung kann da für eine „pluralistische Demokratie“ bestehen?

„Kümmert sich niemand um das, was hier vorgeht?“, fragt Erzbischof Sako. Es ist nichts weniger als die Zerstörung unseres alten und ehrwürdigen Erbes, sowie unserer kulturellen und religiösen Traditionen.“

Der Erzbischof von Canterbury, Dr. Rowan Williams tut etwas. Er hat zu BBC gesagt, er fürchte, dass sich das Verschwinden des Christentums aus dem Mittleren Osten ankündigt.

Er beschämt die westliche Ignoranz in Bezug auf das Christentum im Irak, das nicht ein Werk von Missionaren und Konvertiten ist. Es bestand schon lange bevor der hl. Augustin von Britannien aus zu seiner Mission einer Bekehrung aufgebrochen war. Es bestand ein halbes Jahrtausend bevor der Prophet Mohammed geboren wurde. Der Erzbischof beschämt auch die „besondere Art“ des Islam, die – zum Schrecken vieler Muslime – Jahrhunderte einer friedlichen Koexistenz ausgelöscht haben.

Inhaltsverzeichnis


VERLAUTBARUNGEN:

Das Apostolische Leben der Redemptoristen. Einige Perspektiven
2003-2009 Sekretariat für Spiritualität
Juventius Andrade, C.Ss.R.

Ein neuer Impuls wurde erst jüngst vom Sekretariat für Spiritualität an alle interessierten Einheiten in der ganzen Welt zur Weiterleitung an die lokalen Kommunitäten gesandt. Trachten Sie darnach, diesen zu bekommen.

Das von Ray Corriveau, C.Ss.R. herausgegebene Buch „Das Apostolische Leben der Redemptoristen. Einige Perspektiven“ stellt das Ergebnis der Bemühungen des Sekretariats für Spiritualität im letzten Sexennium dar. Es sollte auf diese Weise des 275. Jubiläums der Kongregation 2007 gedacht werden.

Die erste Bemühung galt einer Veröffentlichung von „Charisma 3: Eine Reise in die Redemptoristische Spiritualität“. Es wurde kurz vor dem Datum des Jubiläums an die Einheiten verteilt. Dieses erst vor kurzem erschienene Buch enthält eine Reihe von Artikeln über das Thema unserer Weihe, wie sie in „Vita Apostolica“ zum Ausdruck kommt. Die Artikel beziehen sich auf verschiedene Dimensionen unserer Weihe unter dem Gesichtspunkt des redemptoristischen Charismas und unserer Erfahrung.

Der erste Beitrag ist ein „Brief des Generaloberen“ geschrieben von Joseph Tobin gegen Ende des 2003-2009-Sexenniums. In ihm schlägt sich seine breite Erfahrung in der Führung der Kongregation nieder. Diesem Schreiben zufolge wurde das Buch in drei Abschnitte geteilt.

Der erste Abschnitt „Das Apostolische Leben der Redemptoristen“ bietet einen Überblick über die besondere Weihe unseres apostolischen Lebens. Der zweite Abschnitt erläutert im Licht unserer Hingabe an Christus den Erlöser das Thema der Evangelischen Räte Armut, Keuschheit und Gehorsam ebenso wie des Gelübdes und des Eids der Beharrlichkeit. Der letzte Abschnitt versucht, einen Einblick in die Verschiedenheiten innerhalb der Kongregation zu geben. Es werden Überlegungen in Bezug auf unsere Weihe angestellt, wobei den multikulturellen Perspektiven als religiöser und kultureller Gemeinschaft Rechnung getragen wird. Besonderes Augenmerk wird dabei einerseits der Theologie der Ostkirchen, dem afrikanischen Kontinent und dem indischen Subkontinent gewidmet.

Das Buch gibt es vorläufig nur in englisch: es besteht aber Hoffnung, dass es in Bälde in anderen Sprachen zur Verfügung stehen wird.

Inhaltsverzeichnis


MITTEILUNGEN:

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site

Ewige Profeß
Welington Rodriquez Guimarães, Provinz Goiás, 14. März 2010
Bryan René Gustavo Arriiola Reyes, Vizeprovinz San Salvador, 17. April 2010

Priesterweihen:
Sizwe Hamilton Zungu, Provinz Südafrika, 10. April 2010
Erisson Roberto Monteiro da Silva, Vizeprovinz Recife, 30. April 2010

Todesfälle:
Br. Giuseppe Alomia, 65, Provinz Neapel, 29. März 2010
P. Daniel Magill, 87, Provinz Canberra, 4. April 2010
P. Anthony Patrick Slane, Provinz Denver, 4. April 2010
Br. Henricus (Paschalis) Braat, 88, Provinz St. Clement/Regio Niederlande, 9. April 9 2010
P. Giuseppe Capone, 82, Provinz Neapel, 14. April 2010
P. Domenico Mirabile, 97, Provinz Neapel, 23. April 2010
P. Patrick J. Martin, 71, Provinz Cebu, 26. April 2010

70-jähriges Priesterjubiläum:
Armand De Montigny, Vizeprovinz Tokyo, 23. Juni 2010
James Joseph Farrell, Provinz Edmonton-Toronto, 23. Juni 2010

60-jähriges Priesterjubiläum:
Eugene Grohe, Provinz Baltimore, 18. Juni 2010
Carl William Hoegerl, Provinz Baltimore, 18. Juni 2010
Karl Aschmann, Vizeprovinz Richmond, 18. Juni 2010
James Aloysius Davis, Provinz Edmonton-Toronto, 18. Juni 2010
Claude Lavergne, Provinz Sainte-Anne-de Beaupré, 24. Juni 2010
Bruno Mercier, Provinz Saint-Anne de Beaupré, 24. Juni 2010
Henry Jerome Novak, Provinz Denver, 29. Juni 2010
James Joseph Nugent, Provinz Denver, 29. Juni 2010
Gerard Jerome Pecht, Provinz Denver, 29. Juni 2010
Francis Victor Gautreaux, Vizeprovinz Bangkok, 29. Juni 2010
Robert Eugene Martin, Vizeprovinz Bangkok, 29. Juni 2010

50-jähriges Priesterjubiläum :
John Furey, Provinz Baltimore, 19. Juni 2010
William Gaffney, Provinz Baltimore, 19. Juni 2010
Theodore Joseph Heyburn, Provinz Baltimore, 19. Juni 2010
Ruskin Sabin Piedra, Provinz Baltimore, 19. Juni 2010
James Howard Geiger, Vizeprovinz Richmond, 19. Juni 2010
James Bernard Mason, Provinz Edmonton-Toronto, 19. Juni 2010
Roger Provencher, Vizeprovinz Tokyo, 25. Juni 2010
Noboru Francisco Yoshhiyama, Vizeprovinz Tokyo, 25. Juni 2010
Karol Barnaś, Provinz Warschau, 26. Juni 2010
Michał Łukasik, Provinz Warschau, 26. Juni 2010
Stanisław Markiewicz, Provinz Warschau, 26. Juni 2010
Marian Nalepa, Provinz Warschau, 26. Juni 2010
Andrzej Rębacz, Provinz Warschau, 26. Juni 2010
Jan Słowik, Provinz Warschau, 26. Juni 2010
Ignacy Brewka, Vizeprovinz Resistencia, 26. Juni 2010
Ludwik Kazmierczak, Vizeprovinz Resistencia, 26. Juni 2010
Tomasz Bulc, Vizeprovinz Bahia, 26. Juni 2010
Alton Thomas Carr, Provinz Denver, 29. Juni 2010
William Vernon Wright, Vizeprovinz Bangkok, 29. Juni 2010

25-jähriges Profeßjubiläum:
Valentine John Kandulna, Provinz Bangalore, 27. Juni 2010
Joseph Anthony Rex Pillai, Regio Colombo, 27. Juni 2010
Joy Poonoly, Provinz Liguori, 27. Juni 2010
Joy Thottankara, Provinz Liguori, 27. Juni 2010
Alex Viruthakulangara, Provinz Liguori, 27. Juni 2010
Cyrillus Binsasi, Provinz Indonesia, 28. Juni 2010
Robertus Ramone, Provinz Indonesia, 28. Juni 2010
Matheus Selan, Provinz Indonesia, 28. Juni 2010

25-jähriges Priesterjubiläum:
Edwin Mortalla, Provinz Cebu, 1. Juni 2010
Zbigniew Stanisław Chaim, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Jan Ćwikowski, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Jerzy Czapla, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Jacek Dubel, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Zdzisław Klafka, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Ryszard Stanisław Kowalczyk, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Henryk Kowalski, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Stanisław Krzysztof Patalita, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Zbigniew Podlecki, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Marian Sojka, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Witold Szamburski, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Andrzej Wodka, Provinz Warschau, 6. Juni 2010
Kazimierz Wojtunik, Vizeprovinz Resistencia, 6. Juni 2010
Leiner de Jesús Castaño García, Provinz Bogotá, 29. Juni 2010
Francisco Antonio Ceballos Escobar, Provinz Bogotá, 29. Juni 2010
Volodymyr Baran, Provinz Lviv, 30. Juni 2010
Petro Pylypiw, Provinz Lviv, 30. Juni 2010

Ernennung:
P. Gary Edward Ziuraitis (Denver): Director of the Office of Communications of the General Government bis 30. Juni 2013. Promulgiert 28. April 2010.

Aufhebung eines Hauses:
Domus “Box Hill” in Melbourne, Australien (Provinz Canberra), 8. April 2010.



Inhaltsverzeichnis


Besuchen Sie  unsere Webseite bei http://www.cssr.com, www.cssr.tv
Frühere Nummern von SCALA  sind abrufbar bei: http://www.cssr.com/scala/index.shtm
Bestellung des Scala: scaladeutsch-subscribe@scalanews.com