S C A L A

 

Unser Leben geben für die Erlösung in Fülle

 

 Info-Service der Redemptoristen                                                 Nummer 21

Newsletter der Redemptoristen
Rom, Italien
16. November 2006

Aus der Redaktion

NACHRICHTEN VON DEN PROVINZEN
Feier zum 15. Jahrestag der Region Korea.
Leben und Wirken in der Region Madagaskar
Exerzitien der italienischen Redemptoristen
Libanon: Langer Weg zum Wiederaufbau
Jubiläum am Wallfahrtsort des Hl. Gerard in der Provinz Rio de Janeiro

REDEMPTORISTEN IN DEN NACHRICHTEN
Redemptoristen im Rat kolumbianischer Wallfahrtsdirektoren

IN SPIRITU REDEMPTIONIS
Sean Wales gibt uns Gedanken zu den neuesten Communicanda

WEBSEITEN IM BRENNPUNKT
Generalsekretariate geben neue Webseiten heraus

BILDERGALERIE (nur on-line)
Fotos von Redemptoristen aus aller Welt

BEKANNTMACHUNG
Aus dem Büro des Chefredaktors

LEBENSWENDEN
Professfeiern, Priesterweihen, Jubiläen, Unsere Verstorbenen.


Aus der Redaktion:

Man würde nicht meinen, dass die Arbeit im Generalat gefährlich sein kann. Aber in den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass sich da überraschende Gelegenheiten bieten, das Leben zu geben für die Fülle der Erlösung!"In paar Monaten haben Mitglieder oder Mitarbeiter der Generalleitung gefährliche Situationen überstanden und sogar Spitalpflege gebraucht.

Es begann im Juli, als Pater Fred Brinkmann, aus der Provinz Baltimore und Assistent in unserem Finanzamt, überfallen und ausgeraubt wurde in der Via Pellegrino Rossi beim Hauseingang zur Curia. Zum Glück kam Fred mit dem Schrecken davon.

Auf ihrer Visitation in der Vizeprovinz Richmond fuhren Generalvikar Serafino Fiore und Generalkonsultor Jacek Dembek mit dem Auto in Florida von einer Kommunität zu einer anderen. Offenbar waren sie müde vom Visitieren, und ihre Konzentration gab nach; jedenfalls gerieten sie aus der Fahrbahn und landeten im Strassengraben kurz vor den Brückenpfeilern einer Überführung. Der Wagen war total zerstört, aber durch Gottes Gnade blieben Serafino und Jacek unversehrt.

Nochmals war im September der Eingang von der Via Pellegrino Rossi zum Generalat Schauplatz eines Raubüberfalls. Diesmal war Pater Porfirio Tejera, der spanische Übersetzer aus der Provinz Madrid, das Opfer. Er wurde furchtbar geschlagen und an vielen Stellen, namentlich im Gesicht, verletzt, denn der Angreifer wütete nach Kräften. Nun wird dieser Eingang eher gemieden; zu benützen ist der Haupteingang an der Via Merulana.

Mitte Oktober war ein Unglück auf der Station Vittorio Emmanuele nahe bei Sant'Alfonso. Ein hereinfahrender Zug der U-Bahn rammte den stehenden Zug, der noch nicht abgefahren war. Ein Todesopfer und viele Verletzte sind zu beklagen. Es war Vorsehung, dass in jenem Moment kein Mitbruder auf dieser Station war.

Pater Athanase Nsiamina, Generalkonsultor, musste auf seinem Besuch in der Provinz Denver an der Schulter operiert werden wegen andauernden Schmerzen infolge eines früheren Missgeschickes.

Pater Jose Vidigal ist nun Direktor des Colleggio Maggiore und immer noch portugiesischer Übersetzer im Generalat. Aber während er in Brasilien weilte, um sein Jubiläum und die Herausgabe seiner Bibelübersetzung zu feiern, musste er sich auch einer Herzoperation unterziehen, die er glücklich überstand. Pater Jose ist nun wieder voll im Einsatz in Rom.

Generalsekretär Joseph Dorcey war neulich in Russland zur Gründung einer neuen Region und kam zurück, ohne irgendwo auf der Reise die geringste Verzögerung oder Schwierigkeit zu haben, was heute eher selten ist. Aber er war betroffen vom Blick auf ein Massengrab aus der Zeit Stalins. Er wird in einer kommenden Nummer von SCALA über seine Reise berichten.

Im Haus Sant'Alfonso sind Arztvisiten organisiert, damit alle nötigen Angaben über den Gesundheitszustand der Mitbrüder in einem Notfall sofort zur Hand sind. Der Hausarzt erstellt für jeden eine Karte mit Informationen über Gesundheitszustand und Krankheitsgeschichte zum Gebrauch in einem Notfall in Rom oder anderswo. Wir sind auch gegen Grippe geimpft!

Viele Mitglieder der Generalleitung sind immer noch auf Reisen. Wir beten für sie und wünschen ihnen eine baldige, glückliche Reise in das Mutterhaus.

Gnade und Erlösung für Alle,
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

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NACHRICHTEN VON DEN PROVINZEN

Korea
Fünfzehnter Jahrestag
Willy Jesena, C.Ss.R.

Fünfzehn Jahre ist eigentlich keine lange Zeit. Gewöhnlich werden 25 Jahre oder mehr gefeiert. Aber in Korea dachten wir, 15 Jahre seien Grund genug, Gott öffentlich zu danken für seine segensreichen Geschenke. Dies war das erste Mal, dass wir uns feierlich als Kommunität in Korea vorstellten. Genau wäre der 1. August, Fest des Hl. Alfons von Liguori, der Jahrestag. Aber aus Rücksicht auf unseren Bischof und unsere Gäste verschoben wir die Feier auf den 12. August. Bischof Basil Cho ist Weihbischof in der Erzdiözese Seoul. Er betreut den westlichen Teil des Bistums, zu dem wir gehören. Diese Region besteht aus 50 Pfarreien und einer schönen Anzahl Ordensgemeinschaften. So verschickten wir Einladungen an all diese Orte und an Bischof Cho, der freundlich darauf einging und bereit war, als Hauptzelebrant mit uns Eucharistie zu feiern. Der Klerus und die Ordensleute meldeten sich spärlich, aber die Gläubigen kamen zahlreich und füllten unsere Kapelle. Es war eine begeisterte Liturgie, namentlich dank dem Chor, der alle mitriss. In seiner Predigt dankte der Bischof den Redemptoristen für ihr Wirken im Erzbistum, besonders für ihre Bereitschaft als Beichtväter. Die anschließende Agape war ein würdiger Abschluss der Feier.

Historischer Überblick.

Die Pionierkommunität wurde 1991 gebildet. Am Anfang jenes Jahres hatten sich in Bangalore, Indien, die Oberen der Provinzen C.Ss.R. Asien-Ozeaniens getroffen. Dort wurde das Projekt Korea geboren und von der Mehrheit der 14 Vertreter begeistert aufgenommen. Die Gründung unterstand direkt dem Generalat. Cebu, damals noch Vizeprovinz, sandte P. Willy Jesena. Die Vizeprovinz Bangkok gab den P. Augustin Phaiboon Udomdej. Die Provinz Campo Grande stellte den Superior der neuen Kommunität in der Person von P. Man Yong (John) Lee. So entstand eine internationale, gesamtasiatische Gemeinschaft. Von Anfang an gewährten die Provinzen der Region Asien-Ozeanien ihre moralische und geistige Unterstützung.

Die internationale Kommunität war vom Bischof Peter Kang, der sich in der Erzdiözese um die Ordensleute kümmerte, gewünscht worden. Die Finanzierung war nicht so einfach. In Korea waren 1991 die Preise für Liegenschaften und für Lebensunterhalt sehr hoch. So fragte man sich im Generalat, warum eine kleine Kommunität so viel Geld brauchte. Einmal erhielt die Gemeinschaft einen Brief mit dem Ersuchen, das Projekt aufzugeben. Es war aber Vorsehung Gottes, dass es weiterging und dass sich im ersten Jahr der Gründung Berufe meldeten. Die großen Unterstützungen von Seiten des Generalates, der verschiedenen Provinzen Asien-Ozeaniens und einiger anderer Provinzen wurden bestens eingesetzt. Man erwarb Land und baute gut konzipierte Häuser für zwei Kommunitäten.

In den letzten fünf Jahren wurden wir finanziell unabhängig für unseren eigenen Lebensunterhalt und den unserer Seminaristen. Wir können unsere Schulden zurückzahlen und sogar anderen Provinzen in ihrer Not helfen. In 15 Jahren ist unser Bestand auf 11 koreanische Priester und zwei ausländische Missionare (aus Thailand und Philippinen) gestiegen. Wir haben einen Bruder mit ewigen Gelübden und einen mit zeitlichen, ferner 5 Klerikerstudenten mit zeitlichen Gelübden und 2 Novizen. Wir verloren einige Mitglieder mit zeitlichen Gelübden oder ohne Gelübde. Auch in Zukunft könnten uns einige verlassen, aber wir sind dankbar für diejenigen, die bei uns bleiben, und hoffen auf weiteren Zuwachs. Es ist ein großer Segen, dass wir in einem Land, das nicht christlich ist, Berufe vom Ort haben.

Diejenigen unter Ihnen, die Jubiläen ihrer Provinzen feiern konnten, kennen vielleicht die Schwierigkeiten der Pionierzeiten nicht. Zur Zeit sind wir gefordert für verschiedene apostolische Tätigkeiten; der Klerus, die Ordensleute und die Gläubigen wünschen unsere Hilfe. Wir halten Exerzitien und Vorträge, bieten geistliche Begleitung und hören Beichten in Pfarreien und in unseren Häusern. Den Kranken und den eingewanderten Arbeitern schenkten wir ebenfalls unsere Aufmerksamkeit. Unsere Mutter von der Immerwährenden Hilfe zählt nun Tausende von Verehrern. Das Wort Redemptorist, koreanisch Kusokchuhwe, ist nun bekannt in weiteren Kreisen. Somit ist es sinnvoll, diese 15 Jahre zu feiern!

Wie alle unsere Kommunitäten in Gebieten mit verschiedenen Kulturen müssen auch wir den Weg zu einer apostolischen Gemeinschaft finden. Hier in Korea spielt zunächst die geschlossene Familie der Blutsverwandten eine große Rolle, sodann sind nach konfuzianischem Ideal die ältere und die jüngere Generation voneinander zu trennen, aber auch die heutige materialistische Einstellung wirkt sich aus und erst recht die streng legalistische Ausrichtung der Gesellschaft, wo der Entscheid der Gruppe allein maßgebend ist und ohne Rücksicht auf persönliche Meinungen blind befolgt wird. Aber wenn manchmal die Last des Gemeinschaftslebens etwas drückt, zitiert einer unserer jungen Priester auswendig die Konstitution 20:

"Als apostolische Menschen nach Art des heiligen Alfons seien die Redemptoristen: stark im Glauben, froh in der Hoffnung, erfüllt von Liebe, unermüdlich an Eifer, demütig in der Gesinnung, beharrlich im Gebet. Freudig folgen sie Christus, dem Erlöser, nehmen an seinem Geheimnis teil und verkünden es weiter, selbstlos und opferbereit, um den Menschen die überreiche Erlösung zu bringen".

Wir können nur hoffen und beten, dass der Geist dieser Werte sich in unserem Leben auswirkt.

Fünfzehn Jahre. Es ist Zeit, Gott zu danken für seine Gnade. Dankbar denken wir an die Provinzen C.Ss.R. und die einzelnen Mitbrüder, die uns geholfen haben, und auch an die Bischöfe, den Klerus, die Ordensleute und unsere 600 Wohltäter, die uns ihr Vertrauen schenken. Wir denken an Maria und ihre immerwährende Hilfe. Wir sind nicht allein in Gottes Weinberg.

Die Herausforderungen: Wie können wir zur Neustrukturierung der Kongregation in Asien-Ozeanien beitragen? Wie können wir in unserem kulturellen, koreanischen Umfeld bessere Redemptoristen werden? Wann und wie das Evangelium in anderen Ländern verkünden?

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Madagaskar
Redemptoristen verkünden Erlösung
Pater Lorenzo Gasparro, C.SS.R.

Auf der Insel Madagaskar beginnt die Verkündigung des Evangeliums im Schulraum ganz nach dem Vorbild der Ortskirche und der Erfahrung der Mitbrüder. Die Regierung kann nur in den großen Städten Volksschulen betreiben; im Inneren des Landes lebt ungeschulte Bevölkerung. Darum halten sich die katholischen Missionen alle an dasselbe Muster: eine kleine Kirche, daneben eine Schule und manchmal auch ein Raum für medizinische Versorgung. In Wirklichkeit ist die Missionsschule ein wunderbares Beispiel von "ganzheitlicher Entfaltung der Persönlichkeit". Ziel der Missionsschule ist es, dass die Kinder lesen und schreiben lernen, aber auch beten und im Glauben wachsen. Wenn sie dazu noch einen Teller voll Reis bekommen, wie in unseren Schulen, so ist alles perfekt.

Zur Zeit besuchen 4,242 Kinder die Schulen, die von den Redemptoristen geleitet werden. Davon erhalten die meisten auch tägliche Verpflegung. Manche sagen, dass sie nur in der Schule zu essen bekommen.

In den letzten zwei Jahren bauten die Redemptoristen neue Schulen: drei Volksschulen und eine Sekundarschule in den verlassensten ländlichen Regionen von Antananarivo.

Die Provinz Neapel unterstützt uns solidarisch. Nebst der Schule ermöglicht sie medizinische Versorgung in einem Dispensarium Namens "Mutter von der Immerwährenden Hilfe."Dort sind zwei Brüderpostulanten vollamtlich angestellt, um den Kranken erste Hilfe zu leisten und Arzneimittel zu verabreichen. Diese Samariterstation bietet nicht nur unseren Schulkindern, sondern auch vielen Erwachsenen aus dieser armen Bevölkerung medizinische Hilfe. Etwa 3000 Kranke werden hier pro Monat betreut. Einigen Gruppen schenkt man besondere Aufmerksamkeit, zum Beispiel 150 unterernährten Kindern, die spezielle Nahrung erhalten, aber auch 1200 Betagten; viele arme Leute werden kostenlos medizinisch behandelt. Der Wallfahrtsort des Hl. Gerard Majella (Materdomini) in der Provinz Neapel finanziert bei uns eine Küche mit Speisesaal, wo Arme und Betagte täglich mit warmen Speisen verpflegt werden. Zweimal in der Woche wird auch den verlassensten Menschen der Umgebung ein Mittagessen gebracht. Für diese Bevölkerung haben wir einige gesellschaftliche Anlässe vorgesehen, zum Beispiel Nähkurse für Frauen oder Anleitung zum Verwenden von Metall für Männer. Wir setzen große Hoffnungen auf solche Vorhaben. Wir bieten auch Kurse zum Lesen- und Schreibenlernen für Erwachsene, die dazu motiviert sind.

Alles, was die Redemptoristen so im Sinn von "Erlösung in Fülle" unternehmen, wurde ermöglicht durch die liebevolle Solidarität unserer Kommunitäten der Provinz Neapel und vieler italienischer Familien. Ihnen allen bleiben wir dankbar.

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Madagaskar
Die Redemptoristen in Madagaskar
Pater Lorenzo Gasparro C.SS.R.

Die Mitglieder der Region Madagaskar hielten vom 3. bis 9. Juli 2006 ihre erste Regionalversammlung. Die ersten Missionare aus der Provinz Neapel waren 1967 nach Madagaskar gekommen, nämlich die Patres Vincenzo Sparavigna und Luigi Pentangelo. Zu ihnen stieß 1969 Pater Johann Baptist Battaglia. Weitere folgten 1972 und 1974. Bischof Tsiahaona von Diego Suarez hieß sie willkommen im Norden der Roten Insel, so genannt nach der roten Farbe des Bodens. Drei Jahre später gründeten die Redemptoristen Niederlassungen in Ampanefena und Volemar, beide im Norden. Hauptaufgabe der Mitbrüder war es, die Frohe Botschaft in dieser Gegend zu verkünden, wo Jesus Christus, das Evangelium und die katholische Kirche unbekannt waren. Dort herrscht immer noch der Animismus.

Die Provinz Neapel sandte 1989 zwei Missionare in die Hauptstadt Antananarivo, um dort ein Haus zur Ausbildung künftiger Redemptoristen einzurichten. Das Studienhaus ‘Foyer St. Alphonse’ wurde 1997 im Bezirk Mandroseza, wo wir eine Pfarrei haben, eröffnet. Die dortigen Patres leiten die Pfarrei, die Schulen und die Samariterstation, die der Mutter von der Immerwährenden Hilfe geweiht ist. All das dank der italienischen Wohltäter.

Im Jahr 1999 kamen die Redemptoristen nach Anjiro, 78 km. von der Hauptstadt entfernt. Einige Jahre darauf übergab der dortige Bischof den Redemptoristen ein Bildungshaus zur Ausbildung von Katecheten und Unterweisung von Familien. Zur Zeit werden dort Jünglinge mit Aussicht auf Priesterberuf aufgenommen.

Die Mission Madagascar wurde am 16. März 2005 durch Dekret von P. General Joseph Tobin zur Region erhoben. Dazu ist zu erwähnen, dass unsere letzten Provinzoberen P. Antonio Di Masi und Antonio De Luca viel zu diesem Erfolg beigetragen haben. Die Region zählt nun 32 Mitbrüder: 22 Priester, wovon einer aus Mexiko und ein anderer von Bratislava, 3 Brüder und 7 Studenten. Dazu kommen etwa 30 Postulanten und Aspiranten. Für die Redemptoristen in Madagaskar gelten immer noch dieselben Zielsetzungen wie vor Jahren: Erstausbildung, Weiterbildung und Verkündigung der Copiosa Redemptio an die Verlassensten.

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Materdomini
Exerzitien der Provinzen Neapel und Rom
P. Calogero Sciorini C.Ss.R.

In Materdomini hielten die italienischen Redemptoristen ihre jährlichen Exerzitien in zwei Zeitabschnitten: 19. - 21. Juni 2006 und 4. - 8. September. Mitglieder der Provinzen Neapel und Rom nahmen teil. Die Provinzoberen hatten vorgesehen, dass dabei zugleich unser geistliches Leben vertieft und unsere Kenntnisse in Moraltheologie aufgefrischt werden.

Der erste Kurs lief unter Leitung von P. Sabatino Majorano, Präsidenten und Professor der Alfonsianischen Akademie in Rom, und P. Ernesto della Valle, Professor der Bibelkunde. So hörten und diskutierten wir über die neuen Fragestellungen und heutigen Tendenzen in der Moraltheologie.

Der zweite Kurs war besonderer Art, denn es waren Exerzitien unter Leitung von Frau Silvana Manfredi aus Palermo. Sie ist Doktor der Theologie und hat ein Lizenziat von der Ecole Biblique de Jerusalem. Sie doziert biblische Exegese am Priesterseminar von Palermo. Teilnehmer waren etwa 50 Priester oder Studenten. Jeden Tag feierten wir Eucharistie und hörten zwei Vorträge von 45 Minuten. Nach jedem Vortrag war Gelegenheit zum Austausch besinnlicher Gedanken.

Frau Manfredi sprach über den Propheten Jeremias: Inhalt, Zweck, Stil und Berufung durch Gott. Sie hob die Zielsetzung des Buches Jeremias hervor, indem sie auf Kapitel 1, 10 einging: "ich sende dich um auszureißen und zu pflanzen, zu zerstören und aufzubauen ". Dabei verwies sie auf Vergleiche aus dem Land- und Stadtleben. Wir schätzten diese Ausführungen gar sehr, denn sie bereicherten unser geistliches Leben.

Am letzten Nachmittag nahmen wir an der Prozession Unserer Lieben Frau von Materdomini teil. Wir danken unseren Provinzoberen, die uns Gelegenheit boten, unsere Kenntnisse in Moraltheologie und unser geistliches Leben zu vertiefen.

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Libanon
Redemptoristengemeinschaft in Zahle
Traum vom Neubeginn der Christen

Der Krieg in Libanon im Juli und August 2006 war wie alle Kriege verheerend für die Bevölkerung.

Der Schaden an den Häusern wird auf 10 Milliarden Dollar geschätzt. Die israelischen Bombardierungen zielten auf Shia-Stellungen der Hisbollah. Viele Häuser und Hauptquartiere der Shia wurden zerstört, nachdem der Anführer der Hisbollah Scheich Hassan Nasrallah befohlen hatte, zwei israelische Soldaten zu überfallen und allen "Konsequenzen" entgegenzutreten.

Aber für die Kampfbereitschaft der Shia war nicht das ganze Land Libanon verantwortlich. Dennoch erlitten die Christen schweren Schaden.

Hisbollah verteilt nun Geld an alle Shia, die ihr Haus oder Angehörige verloren haben. Leider zieht das Unglück einer Gruppe in Libanon alle anderen Gruppierungen in Mitleidenschaft. Die Verluste gehen über die Kräfte einzelner Gruppen und der Regierung hinaus. Auch die Christen sind schwer betroffen und brauchen Hilfe.

Die Zeitung Asseyasa veröffentlichte eine Studie über die wirtschaftlichen Schäden des Landes. Dabei berief sie sich auf einen Bericht der libanesischen Ministerien vom 22. August 2006.

Nach dem Stand der Dinge Ende Juli beliefen sich die Verluste schätzungsgemäß total auf 10 Milliarden Dollar, in einzelnen Bereichen wie folgt:

Total der Zerstörungen

2 464 000 000

Dollar

Infrastruktur

785 000 000

   "

Häuser und Geschäfte

464 000 000

   "

Industrie

190 000 000

   "

Gasleitungen und Militär

26 000 000

   "

Im Bereich Tourismus stieg der Verlust auf 3 Milliarden, ohne die für die Hochsaison budgetierten 4,5 Milliarden zu rechnen.

Der Krieg verursachte den Tod von 1,200 Zivilpersonen und Verletzungen von 4,047 Personen.

Eine Million Zivilpersonen wurde aus ihrem Wohnort vertrieben, was eine soziale Katastrophe bedeutet.

Nebst ausländischer Hilfe spendete Libanons Regierung anderthalb Milliarden libanesische Pfund. Dazu kommen die freiwilligen Hilfeleistungen.

Der Transport- und Transitverkehr ist ebenfalls schwer betroffen. 94 Strassen und 70 Brücken wurden ganz zerstört, was einen Verlust von 349 Millionen Dollar bedeutet. Die Bombardierungen der drei Flughäfen verursachten 55 Millionen Schaden, ohne die Verluste an Hunderten von Wagen und allerlei Transportmitteln zu rechnen.

Die Elektrizitätswerke verzeichnen Verluste in der Höhe von 208 Millionen Dollar: 128 Millionen im Verteilernetz, 80 Millionen Dollar in den Elektrizitätswerken. 5 Öltanks wurden in Jiyyeh zerstört, und infolgedessen flossen 15 000 Tonnen Öl ins Meer an einem 80 km langen Küstenstreifen: eine ökologische Katastrophe, deren Auswirkung noch nicht abzuschätzen ist.

Die Medien und die Kommunikationssysteme erlitten Schäden in der Höhe von 99 Millionen Dollar und die Wasserversorgung in der Höhe von 74 Millionen.

Nach einem Monat sind die meisten Flüchtlinge wieder in ihre Dörfer heimgekehrt. Aber viele libanesische Christen haben ihre Häuser und sogar Liegenschaften verloren. Dazu kommt, dass Tausende von denjenigen, die im Bürgerkrieg 1975-1990 fliehen mussten, immer noch, vor allem in Beirut, in provisorischen Unterkünften wohnen.

Die Gemeinschaft der Redemptoristen, genauer "Die Freunde des Hl. Alfons Liguori", eine Gruppe von Helfern, die verzweifelten Christen helfen will, hat einen Traum und eine Vision für eine bessere Zukunft.

Wir haben genau und ernsthaft die Möglichkeiten erwogen, wie wir 100 neue Häuser bauen könnten für Familien, die einen festen Wohnsitz suchen.

Unter diesen schwierigen Verhältnissen wandern die besten von den jungen Leuten aus. In Libanon verliert die Kirche Christen, die gern bleiben würden, wenn sie Unterstützung fänden, um ein Haus zu bauen.

Um 100 neue Häuser zu bauen, braucht es mit allen Nebenkosten für Landerwerb, Installationen, Baubewilligungen, Parkplätzen... laut Schätzungen der "Freunde des Hl. Alfons" rund $5,000,000.

Die "Freunde des Hl. Alfons"setzen sich voll für dieses Projekt ein und werden die Spender fortlaufend über das Geschehene informieren.

Wir hoffen, dass unser Bemühen um das Weiterbestehen der Christengemeinschaft in Libanon Ihre Herzen berührt. Wir sind überzeugt, dass die arabischen Christen in der mannigfachen Gesellschaft Libanons eine wichtige Rolle zu spielen haben.

Für weitere Informationen können Sie sich per E-Mail an Pater Elias Sader wenden über die Adresse: elisader@hotmail.com.

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Provinz Rio De Janeiro
Jahrhundertfeier der Kommunität Curvelo
P. Jose Raimundo B. Vidigal C.SS.R.

Am 18. September 2006 feierte die Provinz Rio de Janeiro unter begeisterter Teilnahme von vielen Leuten und Mitbrüdern den hundertsten Jahrestag der Gründung unserer Gemeinschaft St. Gerard Majella in Curvelo. Nach den Worten des Laienmissionars Felipe Coura, war es der feierlichste Montag des Jahres dank dem vielen Volk, das mitfeierte und so froh war wie jene Leute, die vor 100 Jahren die drei ersten Redemptoristen begrüßten, die als Pioniere in diese Stadt kamen.

Das reichhaltige Programm begann mit der Eröffnung einer Ausstellung von Fotos und anderen Andenken an die Missionare. Zu gleicher Zeit präsentierte P. Joao Batista Boaventura Leite C.SS.R. sein neues Buch Hundert Jahre Sao Geraldo und die Redemptoristen, Geschichte dieser vergangenen hundert Jahre.

Anschließend an die Ausstellung dankten und priesen wir Gott in der Kirche genau zur Stunde, in der vor 100 Jahren die ersten Redemptoristen die Stadt betraten. Am Nachmittag bot die Stadtbehörde von Curvelo ein Fest und sprach den Redemptoristen feierlich ihren Dank aus. P. Braz Delfino Vieira C.SS.R. stellte sein neues Buch vor, das den Titel Padre Paulo Rutten, a Grace that Blessed the Interio trägt und das Leben unseres heiligen, 1972 verstorbenen Mitbruders beschreibt.

Die Feier fand einen wunderbaren Abschluss in der Eucharistiefeier, die von Erzbischof Dom Paulo Lopes de Faria geleitet und vielen Priestern mitzelebriert wurde. Am Schluss der Messe wurde eine Gedenktafel neben dem Hauptportal der Basilika angebracht. Dann folgten künstlerische Darbietungen mit Tanz, Theater und Musik. Die Feier klang aus im Klosterhof bei einer Cocktail Party.

Unsere Kirche in Curvelo ist die einzige dem Hl. Gerard geweihte Basilika auf der Welt, außer Materdomini. Jedes Jahr kommen Tausende von Besuchern, besonders im September, wenn aus Anlass des Hauptfestes 50,000 Gläubige zum Wallfahrtsort pilgern.

Unser Haus in Curvelo war stets Sitz und Ausgangspunkt unserer Missionare. Neuestens wurde es auch zum Noviziatshaus.

Hier ein chronologischer Überblick:

1904 Heiligsprechung des Gerard Majella
1905 Fünf Redemptoristen predigen Missionen in Curvelo.
1906 Gründung der Redemptoristengemeinschaft in Curvelo
1911 Erstes Erscheinen der Zeitschrift: "O Santuario de Sao Geraldo"1912 Grundsteinlegung der Wallfahrtskirche St. Gerard Majella
1918 Bau des Redemptoristenklosters
1966 Die Wallfahrtskirche St. Gerard wird zur Basilika erhoben.

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REDEMPTORISTEN IN DEN NACHRICHTEN

Kolumbien
Versammlung der Federation der Wallfahrtsdirektoren
Noel Londoño, C.Ss.R.

Am letzten nationalen Treffen der Rektoren der Wallfahrtskirchen, das vom 23. bis 26. Oktober in Bogotá, Kolumbien, im erzbischöflichen Konfernzzentrum stattfand, waren 25 Delegierte anwesend. Sie vertraten 20 nationale Wallfahrtsorte und wählten den neuen Vorstand der Federation der kolumbianischen Wallfahrtsorte (FESANCOL) für den Zeitabschnitt 2006-2011.

Gewählt wurden:

PRÄSIDENT: P. Noel Londoño Buitrago, C.Ss.R, Rektor der Basilika Señor de los Milagros, Buga.

VIZEPRÄSIDENT Fray Omar Alberto Sánchez, O.P., Rektor der Wallfahrtskirche von Chiquinquirá.

KASSIERER: P. José Daniel Falla Robles, Rektor von Señor Caido, Monserrate, Bogotá.

SEKRETÄR: P. Gabriel Londoño Sepúlveda, C.Ss.R, Pfarrer von San Alfonso (Wallfahrtskirche Señor de los Milagros), Bogotá.

ALLGEMEIN DELEGIERTER: P. Pedro Alberto Prieto Sierra, Rektor der Wallfahrtskirche Señor de los Milagros, Ubaté Cundinamarca.

Derselbe Vorstand, der im Januar 2007 das Amt antritt, hat auch den Auftrag, im Namen des lateinamerikanischen Verbandes der Wallfahrtskirchen eine lateinamerikanische Versammlung zu organisieren, die im Jahr 2011 in Kolumbien etwa hundert Delegierte aus 15 Ländern zusammenführen soll.

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IN SPIRITU REDEMPTIONIS

Communicanda 2: ÜBER DIE ERLÖSUNG
Auf der Jagd nach Gott
Sean Wales, C.Ss.R.

Die Communicanda 2 des laufenden Sexenniums entsprechen dem Geist des letzten Generalkapitels: dringende Notwenigkeit, die Eigenart der Kongregation zu definieren bei ihrem Vorhaben, die Sendung des Erlösers Jesus Christus weiterzuführen. Diese Communicanda liegen als Brief des Generaloberen vor; sie beruhen zwar auf weitgehenden Konsultationen, spiegeln aber auch die Persönlichkeit des Generaloberen. Und so sind denn diese Communicanda ein cri du coeur zur zentralen Wirklichkeit unseres Lebens: unsere Beziehung zu Jesus, unserem Erlöser.

Zuerst zeigt der Brief, wie der Hl. Alfons das Geheimnis der Erlösung auffasste, dann geht er auf die heutigen Verhältnisse ein und erklärt, wie unsere eigene religiöse Erfahrung im heutigen Umfeld geschieht; schließlich spricht er von den Konsequenzen des Erlösungsgeheimnisses im Leben der Einzelnen und im Leben der Kongregation.

Der Hl. Alfons hat keine neue Soteriologie ersonnen. Was ihn bewog, stand im Zusammenhang mit seiner "gesunden pastoralen Praxis". Der Erlöser in Person offenbart, was mit Erlösung gemeint ist, und führt zu einer liebevollen Verbundenheit mit ihm. Der Erlöser ist Liebe, und diese Liebe zeigte sich, indem der Erlöser sich selbst hingab: in der Menschwerdung (Krippe), in der Passion (Kreuz) und im auferstandenen Herrn (Eucharistie). Im Leben und Wirken des Hl. Alfons sehen wir hinreißende Liebe zu Christus und unermüdlichen Eifer im Dienst jener, die der Liebe Gottes am meisten bedürfen. So erleben Redemptoristen Erlösung.

Von Anfang an mussten die Redemptoristen den Wandel ihrer Umwelt berücksichtigen. Im zweiten Teil der Communicanda wird auf verschiedene Zusammenhänge hingewiesen, in denen wir leben und heutzutage Erlösung verkünden. Wir befinden uns vor mannigfachen Situationen: wir treffen auf Leute, die sich überhaupt nicht an Erlösung interessieren. Wir begegnen aber auch Menschen, die ehrlich "Gott suchen" und sich bewusst oder unbewusst nach Erlösung sehnen.

Und immer wieder stehen wir vor dem "Geheimnis des Bösen", ob es nun uns persönlich oder unsere Umgebung, einzelne Personen oder ganze Strukturen an einem Ort oder generell auf der Welt betrifft. In all diesen Zusammenhängen bleibt die Verkündigung von Erlösung in Fülle durch den liebenden und erlösenden Christus die zentrale Botschaft und bildet den Kern unserer Berufung als Redemptoristen.

Im letzten Teil der Communicanda ist die Rede von den Konsequenzen für uns und unsere Kongregation. Eine persönliche Beziehung zu Gott in Christus unserem Erlöser ist unabdingbar. Ohne sie ist unser Leben leer, unsere Predigt leere Luft oder oberflächlich, und unser ganzes Getue um Mission wird fad. Wenn wir selber nicht "auf der Jagd nach Gott" sind, werden wir nach anderen oder anderem jagen, was uns im Innersten nie erfüllen wird, denn wir sind auf Gott hin geschaffen.

Unsere ständige Hinwendung zu Gott ergibt eine Reihe von immer neuen Entscheidungen der Hingabe und Entäußerung: die Geschichte Jesu wird zu unserer Geschichte. Wie Er sich für andere hingegeben hat, geben auch wir unser Leben für andere. Wie Er mitfühlend war, so sind auch wir es; wir Er solidarisch mit den Verlassensten war, so sind auch wir es. Unsere Kommunitäten sind an sich Verkündigung des Reiches der Barmherzigkeit und Liebe. Auch der Aufruf zur Neustrukturierung ist erlösende Gnade "um die Liebe Gottes zu den verlassenen Armen auszudrücken"(43).

P. General schreibt "Es wäre wunderbar, hätte die Kongregation ein Forum, in dem die Mitglieder der Familie der Redemptoristen diese regelmäßigen Betrachtungen austauschen könnten, und damit eine Möglichkeit schaffen, einander mit den Ergebnissen ihrer Überlegungen aus unseren verschiedenen Regionen zu bereichern"(9). In bescheidenerem Rahmen wäre es schön, wenn wir diese begeisterten Communicanda unter uns in unseren Kommunitäten miteinander besprechen würden, um den Reichtum der erlösenden Gnade, die wir selber erfahren haben, zu teilen und zu überlegen, wie wir unsere Freude im Herrn anderen am besten mitteilen können, besonders solchen, die am stärksten darauf angewiesen sind.

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BILDERGALERIE (nur on-line)

1. Die Novizen des Jahrgangs 2006-2007 in der Region Nigeria.

2. Das Innere der frisch eingeweihten, von den Redemptoristen betreuten Kirche der Erzengel in der Vorstadt von Lagos.

3. Das Brüdersekretariat der Region Europa Nord organisierte im August in Perth, Schotland, ein Brüdertreffen.

4. Gruppenbild der Brüder, die in Perth, Schotland, beisammen waren. Über 60 Brüder nahmen an der Tagung teil.

5. P. Josef Grzywacz CSsR aus der Vizeprovinz Bahia, Mitglied des Generalsekretariates für Zusammenarbeit mit Laien, trifft die Novizen C.Ss.R. und Laienmissionare aus lateinamerikanischen Einheiten.

6. Der Kuchen zum 15. Jahrestag wird in der Gemeinschaft der Redemptoristen in Korea angeschnitten. Von links nach rechts: Pater Man Yong (John) Lee, einer der Gründer; Pater Raphael Lee, Regionaloberer; Bischof Basil Cho, Zelebrant; Pater Willy Jesena, Mitbegründer; Pater Generalkonsultor Juventius Andrade in Vertretung von Pater General.

7. Die koreanischen Mitbrüder mit Bischof Basil Cho und Pater Juventius Andrade C.Ss.R. bei der Feier zum 15. Jahrestag.

8. Die Alfonsianische Akademie eröffnete ihr Studienjahr am 9. Oktober mit einem Gottedienst, dem Bischof Salvatore Fisichella, Rector magnificus der Lateranuniversität vorstand. Mit ihm zelebrierten Pater General Joseph W. Tobin, Pater Sabatino Majorano C.Ss.R., Präsident der Akademie, Pater Sean Cannon Vizepräsident, und Pater Darci José Nicioli, Rektor der Kommunität Sant’Alfonso.

9. Pater José Mauro Alvarado aus der Provinz Mexiko, rechts im Bild, wird mit festlichem Mahl in der Kommunität Sant’Alfonso gefeiert. Er war in den letzten Jahren der Ökonom des Hauses. Links steht sein Nachfolger Pater Waltier Magalhaes aus der Provinz Goiás. Dem Pater Mauro bleiben wir dankbar und den Pater Waltier heißen wir willkommen.

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WEBSEITEN IM BRENNPUNKT

In diesem Monat stellen drei Generalsekretariate ihre Webseite in den Brennpunkt. Im nächsten Monat kommen die übrigen daran.

Das Generalsekretariat für Redemptoristische Spiritualität
http://www.redemptoristspirituality.net Hier bietet P. Kevin O’Shea auch Gedanken und Predigtvorschläge zu den Lesungen an Sonntagen und an Festtagen unserer Kongregation.

Das Generalsekretariat für Zusammenarbeit mit Laien http://www.cssrpim.com Hier sind Unterlagen und Vorlagen gemäss unserem Charisma zum Gebrauch in der Zusammenarbeit mit Laien.

Diese Webseiten sind im Aufbau begriffen; aber Sie können bereits Nutzen daraus ziehen. Verwenden Sie doch einige Minuten dafür.

Das Generalsekretariat für Pastoral mit Jugendlichen
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Diese Seite erscheint in sieben Sprachen und bringt Nachrichten über aktuelle Ereignisse oder Vorhaben mit Jugendlichen. Zu diesen Webseiten gelangen Sie auch über das Menu der Webseite unseres Generalates: www.cssr.com

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LEBENSWENDEN

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Die vollständige Liste können Sie besuchen auf Officialia site

Ewige Profess:
Rasika Jayasuriya, Region Colombo, 8. September 2006
Anthony Albert Bidgood, Provinz Edmonton-Toronto, 27. September 2006
Suain Ziomar Durán Vivas, Vizeprovinz Caracas, 30. September 2006
Jonathan Eduardo González Oviedo, Vizeprovinz Caracas, 30. September 2006
Alexander Hernández Garcia, Vizeprovinz Caracas, 30. September 2006
Alexander Jaimes Rojas, Vizeprovinz Caracas, 30. September 2006
José Vicente Ramírez Meza, Vizeprovinz Caracas, 30. September 2006
Meyassar Behnam Moussa Al-Kas, Provinz St. Clemens/Mission Irak, 1. Oktober 2006
José Wilker Rosário Nunes, Provinz Rio de Janeiro, 12. Oktober 2006
Sameem Youssif Balius Al-Menno, Provinz St. Clemens/Mission Irak, 14. Oktober 2006
Tuan Anh Nguyen, Provinz Denver, 15. Oktober 2006
Thong Dinh Ngo, Provinz Denver, 15. Oktober 2006

Priesterweihen:
Gerard Anil Louis, Vizeprovinz Ipoh, 6. Oktober 2006
Gaetano Desiderio, Provinz Naples, 28. Oktober 2006

Unsere Verstorbenen:
Rev. Bernard Clinton, 89, Provinz Canberra, 2. Oktober 2006
Rev. Harold Joseph Thiel, 76, Provinz Denver, 11. Oktober 2006
Rev. Luigi Petrosino, 65, Provinz Neapel, 15. Oktober 2006
Rev. Jim Travers, 77, Provinz Dublin, 23. Oktober 2006
Rev. Donald Charles Bolton, 80, Provinz Baltimore, 27. Oktober 2006

60 Jahre Profess:
Louis Crausaz, Provinz St. Clemens/Region Helvetica, 1. November 2006
Bernard Larivière, Provinz Lyon-Paris, 1. November 2006
Jean Monnat, Provinz Lyon-Paris, 1. November 2006
Roger Schaller, Provinz Bolivien, 1. November 2006
Alfons Kleine, Provinz St. Clemens/Region Köln, 1. November 2006

50 Jahre Priester:
Francisco Xavier Elitari Basterra, Provinz Madrid, 4. November 2006

25 Jahre Priester:
Devasia Mathew Mangalam, Provinz Bangalore, 5. November 2006
Plácido Palmier Alvarez, Provinz Madrid, 21. November 2006

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