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Rom, Italien
11. Oktober 2009


AUS DER REDAKTION:
Beginn des 24. Generalkapitels am 19. Oktober.
Vollständige Berichte über das Kapitel auf unseren Webseiten
Brief des Generaloberen
Conspectus Generalis und weitere Dokumente auf Website

VON DEN PROVINZEN:
Provinz Madrid auf den Spuren des Hl. Klemens
Manaus:Vizeprovinzial und Bischof als Geiseln
Naturkatastrophen

REDEMPTORISTEN IN DEN MEDIEN:
Bogotá: Wallfahrtsort Buga (Kolumbien) plant einen Park
Die Trauerfeier für Senator Kennedy war in unserer Kirche in Boston
Pfarrer in unserer historischen Kirche in Baltimore wird Ehrenmitglied unserer Kongregation.

BEKANNTMACHUNGEN:
Volume I/II der Geschichte der Redemptoristen ist auf Italienisch zu haben.

SEKRETARIATE UND KOMMISSIONEN:
Brüder in Asien-Ozeanien zu Exerzitien in Vietnam

WEBSITE IM BRENNPUNKT:
XXIV Capitulum Generale

LEBENSWENDEN:
Professfeiern, Priesterweihen, Jubiläen, Verstorbene


AUS DER REDAKTION:

pic Willkommen bei der 50. regulären Ausgabe von SCALA.

Es sind nur noch paar Tage bis zum XXIV. Generalkapitel. Wir erinnern daran, dass vollständige Berichterstattung angeboten wird unter: http://www.cssr.tv/xxiv/chapter.htm und bei www.cssr.com im Bereich der Redemptoristen. Unter dem Logo des Kapitels werden Sie einen blau und schwarzen Knopf auf unseren cssr.com Sprachen Homepages feststellen. Das soll den Zugang erleichtern.

Wenn Sie einen Computer besitzen, der nicht für die neuesten Verbindungen gerüstet ist, sollten Sie einfach www.cssr.com anklicken und zum Bereich der Redemptoristen gehen. Falls Sie das Passwort nicht haben, können Sie einfach weitergehen und es von mir verlangen unter GaryZ@cssr.com

Das ist das vierte Generalkapitel im Internet-Zeitalter, das 1989 mit World Wide Web (www.) begann. Ich denke, dass das Generalkapitel wie noch nie die Möglichkeit hat, dass jeder Kapitular auf seine Weise mit seinen Mitbrüdern in der Heimat Kontakt aufnehmen kann über Laptops, Telefonverbindungen, Recorders und Programme wie Twitter – wie auch wir es tun. Dieses Generalkapitel wird das erste sein, das mit Simultanberichten in die Geschichte eingeht!

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pic Pater General hat einen “Brief an die Kongregation" geschrieben: zu finden im Menu Communicanda der Generalleitung auf unserer Website www.cssr.com Darin macht er sich als Generaloberer Gedanken, nachdem er 6 Jahre als Generalkonsultor und 12 Jahre als Generaloberer gedient hat. Ich lud ihn zu einem Interview für SCALA ein. Er antwortete lächelnd, man solle seinen Brief lesen.

Also, lesen Sie bitte den Brief! -- Hier ist er:
English, Español Français Italiano Portuguese,Polski

Selbstverständlich wird er am Kapitel einen Bericht über den Stand der Kongregation vortragen, den wir hoffentlich live per Video Stream oder auf Anfrage übertragen werden.


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Bei jedem Generalkapitel wird der Conspectus Generalis neu herausgegeben. Das Generalsekretariat hat die Auflage 2009 herausgegeben. Diese findet man auch unter den Dokumenten unseres Generalkapitels:
English, Español, Français, Italiano, Portuguese

Es ist eine umfassende Darstellung der ganzen Kongregation und enthält auch farbige Landkarten mit unseren Provinzen.

Mit diesem Link finden Sie auch die Regionalberichte von regionalen Versammlungen, die zur Vorbereitung des Generalkapitels stattfanden, sodann das Instrumentum Laboris, Postulata, Geschäftsordnung und Berichte der Sekretariate, der Curia, der Accademia Alfonsiana und des Generalatshauses. Im Lauf des Kapitels kommen weitere Dokumente hinzu.
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Beachten Sie auch unter den Bekanntmachungen den Hinweis auf die Veröffentlichung des italienischen zweiten Bandes (Volume I/II) der Geschichte der Kongregation mit einer Beilage historischer Fotos und Bilder.

Auf Wiedersehen via Internet am Kapitel!
Gnade und Erlösung für Alle!
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.

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VON DEN PROVINZEN:

Provinz Madrid
Auf den Spuren des Hl. Klemens
Laureano Del Orto CSSR
Pilgerbericht I

 

Um das Jubiläum der Heiligsprechung des Klemens Maria Hofbauer zu feiern und das Umfeld dieses grossen Missionars kennen zu lernen, organisierten die spanischen Redemptoristen zwei Pilgerreisen nach Tschechien, Polen und Österreich. Die erste Reise vom 5. bis 12. August war für Personen aus dem Laienstand gedacht. Mit zwei spanischen und einem polnischen Redemptoristen reisten 48 Personen. Die Pilger und Pilgerinnen stammten aus Ordensgemeinschaften von Asturien, Salamanca, Merida, Granada, Madrid, Sevilla usw. Darunter waren auch Laienhelfer der Redemptoristen und ehemalige Studenten.

Unsere Wallfahrt begann in Wien - Maria am Gestade. Hier hat der Heilige seinen Weg auf Erden abgeschlossen, und wir begannen unseren Weg zu seinem Gedenken, indem wir seine Reliquien ehrten und Eucharistie feierten.

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Das war der Anfang einer unvergesslichen Reihe von Erlebnissen geistiger und kultureller Art. Am 5. August besichtigten wir die liebliche Stadt Wien und gelangten zur Kathedrale St. Stefan, wo einst der Trauergottesdienst nach dem Tod des Heiligen Klemens gefeiert wurde. Darauf besuchten wir das Kloster der Ursulinen. Tags darauf fuhren wir in den Wiener Wald und staunten in Schönbrunn.

Am 7. August verliessen wir Wien, wo der Heilige lange gewirkt hatte, und fuhren an seinen Geburtsort Tasovice in Tschechien. Hier empfing uns der Ortspfarrer Pater Thomas und erklärte uns die Geschichte von früher, aber auch die Situation von heute. Im benachbarten Prämonstratenserkloster Bruck (Znoimo), wo Klemens Hofbauer als Bäckerjunge gearbeitet hatte, durften wir einen Wein vom Ort probieren. Mehrmals konnten wir feststellen, dass Bäcker den Heiligen Klemens als ihren Patron verehrten.
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Am 9. August gelangten wir nach Polen, zuerst an einen heiligen Ort, nämlich den Wallfahrtsort Czestochowa. Hier sangen und beteten wir in ergreifender Eucharistiefeier. P. Marek Raczkiewize erklärte uns die Bedeutung des Betens vor dem Gnadenbild der Königin von Polen. Dieser Wallfahrtsort ist das Herz der Nation, die hier durch Tausende von Pilgern ihren Glauben und ihre Hoffnung bekundet. Ganz anders war dann unser Empfinden in Auschwitz, das an eine furchtbare Tragödie erinnert. Dann kamen wir nach Krakow, wo uns vieles an Papst Johannes Paul II. denken liess. Nach dem Besuch vieler Gedenkstätten genossen wir ein Mahl, während eine folkloristische Gruppe für Stimmung sorgte. Wir müssen noch die Salzbergwerke von Wielizka erwähnen, die ihre tausendjährige Geschichte haben. Der Abschluss unserer Wallfahrt war in Warschau, dessen Zerstörung und Wiederaufbau uns beeindruckte. In Erinnerung bleiben vor allem unsere ganz besondere Eucharistiefeier in St. Benno, ein Konzert mit Musik von Chopin und ein Festessen in einem Restaurant beim Regierungspalast

Die Aufmerksamkeit und Freundlichkeit der polnischen Mitbrüder bleiben uns in bester Erinnerung.

Wir danken ihnen herzlich. Auch die kundigen Erklärungen von Philip und Maria Angeles wollen wir dankbar anerkennen; diese beiden haben uns an Ort und Stelle die einschlägigen Erklärungen über den Heiligen Klemens gegeben.

Diese Reise in das Herz unseres Kontinents lässt uns ahnen, dass wir heute herausgefordert sind, wie der Heilige Klemens zu seiner Zeit es war. So hat diese Wallfahrt uns angeregt, unseren eigenen Sendungsauftrag zu erfüllen.

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Brasilien
Vizeprovinz Manaus
Vizeprovinzial und Bischof als Geiseln
Manuel Soares, C.Ss.R.

Vorbemerkung: Gewalttätigkeiten gegen Priester und Ordensleute nehmen in einigen Ländern zu. In Kolumbien wurden zwei Mitbrüder getötet, und in Zentralamerika ein Mitbruder unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Hier nun ein Überfall, den der Vizeprovinzial von Manaus P. Manuel Soares überstanden hat und selber schildert.

Jedes Jahr treffen sich die Bischöfe des nördlichen Teiles von Brasilien. Dazu sind auch Vertreter der Ordensleute eingeladen, und so begleitete ich Bischof Gutemberg C.Ss.R. von der Prälatur Coari nach Manaus und zurück.

Am Donnerstag, 17. September, verliess Bischof Gutemberg mit zwei anderen und mir morgens um 7 Uhr den Versammlungsort, um abends daheim zu sein. In Manaus liessen wir unsere Begleiter aussteigen dort, wo sie es gewünscht hatten. Ich blieb im Wagen. Bischof Gutemberg verabschiedete sich von den Begleitern und schritt dann auf den Wagen zu. Da kamen plötzlich zwei mit Revolvern Bewaffnete auf ihn zu und schoben ihn auf den hinteren Sitz des Wagens. Einer setzte sich ans Steuer, der andere auf den hinteren Sitz. Die Kidnapper hielten uns in ihrer Gewalt und fuhren zwei Stunden (abends 07:00-09:00 Uhr) mit uns umher.
 
In diesen zwei Stunden fuhren sie durch ganz Manaus. Sie nahmen uns alles, was wir hatten: Mobiltelefon, Armbanduhren, Geld, Dokumente und die Kreditkarte des Bischofs. Sie stoppten vor zwei Banken und versuchten Geld abzuheben, aber es gelang nicht.

Man sprach kaum etwas. Wir verhielten uns ruhig. Manchmal fragten sie uns etwas, schimpften und schüchterten uns ein mit der Frage, ob wir sterben wollten. Wir wagten nichts, denn sie waren sehr nervös. Sie forderten immer wieder, dass wir sie nicht anschauen sollten. Als Verkleidung hatten sie nur ihre Hüte. Einer schien unter Drogeneinfluss zu sein.
 
Schliesslich liessen sie uns in einer Gasse aussteigen und fuhren mit dem Wagen davon. Wir riefen einen Taxi und erzählten, was passiert war. Wir teilten dem Taxifahrer die Nummer unseres Wagens mit, und er gab sie sofort per Radio weiter. Wir mussten der Polizei Auskunft geben, bevor wir schliesslich daheim ankamen.

Bischof Gutemberg und ich sind wohlbehalten.  Dank sei Gott!

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Asien-Ozeanien
Naturkatastrophen
Edmond Nixon, C.Ss.R
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Die Redaktion: Wir haben von unseren australischen Redemptoristen neueste Nachrichten über die Naturkatastrophen in Asien-Ozeanien. Der Text ist englisch, die Bilder reden selber.
http://www.cssr.org.au/news_and_events/view_article.cfm?loadref=193&id=61


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REDEMPTORISTEN IN DEN MEDIEN:

Provinz Bogotà
Das Tote Meer, der Turm von Babel und die Klagemauer in Kolumbien?
Zeitung El Tiempo
Gloria Inés Arias

pic Das ist kein Traum. Seit fünf Jahren haben die Redemptoristen, die verantwortlich sind für die Basilica de Nuestro Señor de los Milagros (Basilika Unseres Wundertätigen Herrn), sich vorgenommen, das auszuführen. Sie haben bereits Land und Finanzen dazu.

Sie müssen nicht von Banken Vorschüsse verlangen, sondern eine Bank will bereits investieren in diesem Park, der grösser sein wird als "Das Heilige Land" in Orlando oder “Tierra Santa” in Buenos Aires.

“Die Banken sind der Meinung, dass das Projekt sich mit den Eintrittsgebühren finanziert. Sie rechnen mit der Zustimmung der Seelsorger" sagt Pater José Over Gallego.

Das entsprechende Grundstück hat eine Fläche von 147,000 Quadratmetern. Es liegt an der Avenida del Milagroso, die zur Basilika führt, und eignet sich für den Kreuzweg auf einer Strecke von 2 Kilometern.

Der Park besteht aus drei Bereichen: Das erste heisst Heilig Land und ist der Bibel gewidmet. Da ist ein grosser Markt, auch eine geographische Darstellung von Israel in der Grösse von 20 auf 15 Metern und eine Art Rekonstruktion von Jerusalem. Der Turm von Babel dient auch als Aussichtsturm mit eingebautem Lift, damit die Besucher den Blick über das Cauca-Tal geniessen können. Ein Teil der Klagemauer wird nachgebaut und auch der Abendmahlssaal.

Kinder können sich in der Arche Noahs tummeln und sich von den Geschichten Samsons und Davids faszinieren lassen. In diesem Teil des Parkes ist auch eine interaktive Show mit Lichtern und Laserbeams über die Entstehung der Welt.

Der zweite Bereich ist Unserem Wundertätigen Herrn von Buga gewidmet. Hier schwimmen Schifflein durch einen Tunnel, wo man Näheres über die Geschichte des Gnadenbildes erfährt. Die Besucher sehen zunächst eine Inszenierung der Indianerin, welche die Christusstatue fand, während sie am Flussufer Kleider wusch; sodann die Verehrung dieser Statue und die Ankunft der Missionare, die mit dem Bau der Basilika begannen; schliesslich gelangt man zur 15 Meter hohen Statue des Milagroso.

Der dritte Bereich ist ein Garten voll Kirchen. Hier sind berühmte Wallfahrtskirchen der Welt nachgebildet, zum Beispiel nebst Las Lajas (in Kolumbien) auch der Petersdom von Rom.
Im Park ist auch ein Auditorium für 12,000 Personen vorgesehen. Dieser Saal ist gedacht für Eucharistiefeiern, damit die Gläubigen nicht wie bisher an der Sonne stehen müssen, wenn im Freien Messe gefeiert wird. Für die Piknicker wird ein Gelände von 2.5 Hektaren zur Verfügung sein.

Geplant sind auch Marktplätze, wo man Souvenirs und Nahrungsmittel kaufen kann. Investoren wollen ein Fünfstern-Hotel im Park bauen.

Über die Machbarkeit muss man nun Studien unternehmen. Ingenieure aus Kolumbien und Spezialisten aus den Vereinigten Staaten sollen sich äussern. Der Rektor der Basilika Pater Noel Londoño meinte: “Wir dachten an die Pilger, die nach Buga kommen. Es sind einfache Leute. Wir können keinen Pool und keine Berge anbieten. Wir möchten etwas bieten für den Feldarbeiter, aber auch für den reichen Stadtbewohner, der zum Milagroso pilgert." Buga hofft, dass das Projekt im Jahr 2010 gutgeheissen wird und dass man im Januar 2011 mit dem Bauen beginnen kann. Man erwartet, dass die Provinz Bogotá und die kolumbianische Bischofskonferenz nächstes Jahr ihre Zustimmung geben.

Die Stadtverwaltung Buga hat sich noch nicht geäussert. Das erworbene Grundstück liegt in der Landwirtschaftszone. Damit es überbaut werden kann, müsste die Bauzone verändert werden.

Die Gemeinschaft der Redemptoristen von Buga erkundigt sich auch beim Parque del Café (eine Touristenattraktion in Kolumbien). Manches lässt vermuten, dass auch Buga eine Attraktion für Touristen werden könnte. Seit 1622, als der erste Einwanderer kam um dem Milagroso für die Lebensrettung zu danken, sind unzählige Besucher aus dem Ausland nach Buga gekommen. Pater Londoño sagte, dass der Parque del Café pro Jahr 400,000 Besucher empfängt, während 3 Millionen nach Buga pilgern.

Man rechnet, dass etwa 30% von den Pilgern, die nach Buga kommen, auch die neuen Attraktionen besuchen würden. Der Eintritt kostet 10,000 Pesos ($5.00; € 3.50).

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Rom
Geschenk des Präsidenten Obama an den Papst mit Hilfe der Redemptoristen
Provinz Baltimore

Der Präsident der Vereinigten Staaten wollte dem Papst ein Geschenk überreichen bei seinem Besuch im Vatikan am 10. Juli. Was könnte man schon einem Papst schenken? Das Weisse Haus fragte die Firma Diccoca, Geschäft für kirchliche Gegenstände in Philadelphia. Diese Firma war schon mehrmals mit den Redemptoristen an Restaurationen beteiligt gewesen. Nun kamen Lou und Norma Diccoca auf eine Idee, die zugleich den Redemptoristen und dem Präsidenten passen sollte: Wie wär's mit etwas, das der erste heiliggesprochene Amerikaner auf seinem Leib getragen hatte?

Und so schenkte der Präsident dem Papst jene Stola, die St. John Neumann, der erste heiliggesprochene amerikanische Bürger getragen hatte. Der Heilige John Neumann war der vierte Bischof von Philadelphia. Seine Reliquien ruhen in der Kirche der Redemptoristen in einem Schrein aus Glas. Im Jahr 2008 hat man die Gewänder im Schrein erneuert und jene Stola herausgenommen, die nun dem Papst geschenkt ist.

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"Es freut uns, dass ein Geschenk von unseren Heiligen dem Heiligen Vater überreicht wurde" meinte der Provinzial von Baltimore P. Patrick Woods, der mit seinem Stab Sitz in Brooklyn, N.Y. hat. Ferner sagte er: "Wir Amerikaner freuen uns, dass unser Präsident den Heiligen Vater besucht und ihm als Geschenk etwas aus dem Eigentum unserer Provinz überreicht hat." - "Die Stola ist ein sinnvolles Geschenk, denn sie erinnert an das Priestertum, das dem heiligen Redemptoristen John Neumann am Herzen lag." - "Die Stola über dem Heiligen, der sich intensiv für die Einwanderer eingesetzt hat, bedeutet, dass wir Redemptoristen bei der heutigen, massenhaften Einwanderung in die Vereinigten Staaten, uns den angekommenen Volksgruppen zuwenden sollen."

 

 

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USA
Provinz Baltimore
Senator Edward Kennedy
Boston Globe, 27. August 2009

pic Seit Jahren nehmen Tausende von Bostons Bewohnern Zuflucht zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe in der Basilika von Mission Hill. Sie knien vor dem Gnadenbild, hinterlassen Blumen oder Notizen, zünden Kerzen an, schenken ihre Krücken oder Binden zum Dank für ihre wunderbare Heilung. Viele von ihnen sind arm und hilflos.

Jahre lang kam auch Senator Edward M. Kennedy zum Gnadenbild und flehte um eine Genesung. Nun hat die Familie Kennedy diese Kirche, Wahrzeichen des Stadtviertels, ausgewählt zum Trauergottesdienst am Samstag.

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Kennedy besuchte 2002 jeden Tag die Basilika Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe, als seine Tochter gegen Lungenkrebs am Dana-Farber Cancer Institute in Behandlung war. Er betete vor dem Bild und sprach auch mit jenem Priester, dem weithin das Charisma der Krankenheilung zugesprochen wird. - Von neuem kam der Senator in die Basilika letztes Jahr, als man bei ihm einen Hirntumor festgestellt hatte.

"Der Senator wünschte, dass der Gottesdienst zu seinem Begräbnis in der Basilika stattfinde, denn er bekam eine enge Beziehung zu dieser Kirche, als seine Tochter Kara gegen Krebs behandelt wurde" bestätigte Scott Ferson, Vertrauensmann der Familie Kennedy, der für die Organisation des Begräbnisses verantwortlich ist. Wegen der Heilung seiner Tochter war diese Kirche für Edward Kennedy ein heiliger Ort.

Diese grosse neuromanische Kirche mit ihrer achteckigen Kuppel und den beiden Türmen prägt das Bild des Stadtteils. Dass der Senator diese Kirche gewählt hatte, überraschte manche Leute, die erwartet hatten, dass die Trauerfeiern in der Kathedrale von Boston oder in Cape Code und in Washington stattfinden würden. Dazu bietet die Basilika, gewöhnlich Mission Church genannt, viele Schwierigkeiten: sie hat keine Klimaanlage, keine Parkplätze und steht an einer Strasse, die als Engpass für den Verkehr gilt.

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"Das wirft Licht auf unseren Bezirk" sagte Pater Philip Dabney CSSR, der als Pfarrer in der Basilika dient. "Hier sind wir daheim, und er wollte unser Daheim benützen."

Die Basilika wurde 1870 gebaut, nachdem Redemptoristen dort eine Mission gepredigt hatten; gemeint ist eine Reihe täglicher Predigten und Gelegenheit zum Beichten. Der Erzbischof John J. Williams bat diese Ordensgesellschaft, eine Kirche zu bauen. Die Redemptoristen in ihrem schwarzen Gewand mit einem langen Rosenkranz, der ihre Andacht zu Maria beweist, haben seither die Kirche betreut. So erlebten sie Blütezeiten, als Tausende herbeiströmten um grosse Prediger zu hören, aber dann auch andere Zeiten, als eine andere Bevölkerung in dieses Quartier einzog, und im weiteren Sinn die Kirche sich wandelte. Heute kommen jeden Sonntag etwa 900 Gläubige in die Kirche. Die Pfarreischule zählt 175 Schulkinder.

In der Geschichte dieser Kirche werden viele Wunder erwähnt, sodass sie den Namen "Home of Wonders" erhielt. In den letzten Jahren zog ein "healing priest" (Priester mit dem Charisma der Krankenheilung) Namens Edward McDonough Tausende von leidenden Menschen in die Basilika.


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USA
Baltimore
Redemptoristen ehren einen Diözesanpriester
The Catholic Review

An seinem ersten Tag als Pfarrer in der Kirche St. Alfons in Baltimore schritt Monsignor Arthur Bastress durch die historische Kirche und erkannte sofort, dass nun etwas Besonderes auf ihn zukam. Der 72 Jahre alte Pfarrer war sich bewusst, dass er auf demselben Boden einherging wie einst der Heilige John Neuman und der Selige Francis X. Seelos, die in dieser Pfarrei als Seelsorger der deutschen Bevölkerung gedient hatten.
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Die Redemptoristen gründeten diese Pfarrei und betreuten sie, bis die Erzdiözese Baltimore im Jahr 1917 hier die litauische Pfarrei einrichtete. Diese ist heute noch Treffpunkt der Gläubigen litauischer Herkunft, aber auch für solche, die eine Messe nach englischer oder tridentinischer Tradition haben wollen oder einfach täglich an einer Eucharistiefeier teilnehmen wollen. "Ich denke, dass wir den Sinn der Vergangenheit und das Verständnis für Werte unseres überlieferten Glaubens verloren haben" sagte Monsignor Bastress. "Diese Kirche sagt uns etwas von unserem Erbe, das wir schätzen sollten." - Als Anerkennung für das segensreiche Wirken des Arthur Bastress in der Pfarrei und für seine Unterstützung in den Prozessen zur Heiligsprechung des John Neuman und der Seligsprechung des Francis X. Seelos nahmen ihn die Redemptoristen als Oblaten in ihre Reihen auf. Das geschah am 12. September beim Gottesdienst, dem der Weihbischof Denis J. Madden vorstand.

"Das ist der höchste Ehrentitel, den die Redemptoristen erteilen können"sagte der Provinzial Patrick Woods, der mit Sitz in New York die Ordensprovinz Baltimore leitet.

"Das macht Arthur Bastress zu einem Ehrenmitglied der Kongregation des Heiligsten Erlösers". Dann fügte Pater Wood noch bei: "Solche Ehrung geschieht nur ein- oder zweimal im Jahr und muss vom Generaloberen in Rom genehmigt werden."

Der geehrte Priester strahlte und sagte, wenn der Selige Pater Seelos heiliggesprochen sei, werde die Pfarrei St. Alfons die einzige Pfarrei auf der Welt sein, die zwei ihrer ehemaligen Pfarrer als Heilige verehren dürfe.

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BEKANNTMACHUNGEN:

Rom,
Geschichte C.Ss.R. …Fortsetzung
Serafino Fiore C.Ss.R.

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Nach vielen Jahren erscheint nun der zweite Band der Storia della Congregazione del Santissimo Redentore, I/II – Le origini (1732-1793).

Er ist gedacht als Ergänzung zum ersten Band. Er enthält Artikel über den Alltag und die Spiritualität der damaligen Redemptoristen. Reichhaltig sind die “appendici di documentazione”: Texte aus der Gründungszeit, Angaben über das Gewand, das regolamento, Liste der ersten Mitglieder, Bibliographie usw. Im Anhang sind viele eindrückliche Bilder.

Diesen Band verdanken wir den Mitbrüdern P. Francesco Chiovaro und P. J. Robert Fenili, die das Material gesammelt und den Text redigiert haben, sodann dem P. Antonio Marrazzo, der die Schlussphasen dieser Veröffentlichung eingeleitet und kontrolliert hat, sowie all den Personen, die in der Einleitung erwähnt sind.

Dieser neue Band hat 608 Seiten, und zwar in derselben Aufmachung wie der erste, obwohl er von unserem Verlag in Materdomini stammt, während der erste von Rogate gedruckt wurde. Die Auflage besteht aus 600 Stück, wovon 200 kartoniert. Separat angeboten werden noch 150 Stück „Auszüge“ in Form eines Bildbandes von 218 Seiten. Viele Mitbrüder interessieren sich wohl an diesen Bildern.

Der Preis beträgt innerhalb der Kongregation broschiert € 25,00 pro Stück (fest gebunden € 50,00); sonst kostet das Stück broschiert € 30,00 (fest gebunden € 60,00). Der Auszug (Bildersammlung) kostet €10,00 pro Stück (mit festem Einband € 20,00). Stets kommen noch die Versandkosten dazu.

Es ist vorgesehen, jeder Provinz ein Exemplar zu geben: die Kapitulare können es nach Abschluss des Generalkapitels von Rom mitnehmen. Es sind aber noch mehr Exemplare zur Verfügung nach Bedarf der Provinzen, Vizeprovinzen oder Regionen.

Zur Übersetzung in andere Sprachen liefert P. Pasquarelli, Leiter der Druckerei Valsele Tipografica, gern alle digitalen Materialien.

Wir können auch mitteilen, dass ein weiterer Band der Geschichte C.Ss.R. (II/I, La prima espansione: 1793-1855) bevorsteht. Die Beiträge sind alle fertig. Es geht nun um die Gestaltung zur Herausgabe.

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SEKRETARIATE UND KOMMISSIONEN:

Region Asien-Ozeanien
Bericht des Regionalsekretariats für die Brüder
Brüderexerzitien
Ho Chi Minh Stadt, Vietnam

Vom 29. Juli bis 1. August 2009 waren 32 Brüder und 9 Patres aus 8 Einheiten der Region Asien-Ozeanien beisammen zur Besinnung über das künftige Leitbild eines Redemptoristenbruders.

Manila: 2 Patres und 2 Brüder
Cebu: 3 Brüder
Bangkok: 3 Patres und 5 Brüder
Canberra: 1 Pater und 1 Bruder
Aotearoa: 2 Brüder
Tokio: 1 Pater
Ipoh: 1 Pater und 1 Bruder
Vietnam: 1 Pater und 18 Brüder

Exerzitienleiter war Pater Glen de Cruz aus der Vizeprovinz Ipoh.

Ziele der Exerzitien:
· in der heutigen Situation der Brüder den Willen Gottes erkennen,
· Gedankenaustausch der Brüder über die Verhältnisse in der Region und in der ganzen Kongregation,
· die Brüder anregen zu kreativem Denken und Handeln in den Einheiten und der Region.

Ablauf der Exerzitien

Zuerst berichteten die Brüder über die Situationen in den verschiedenen Einheiten und in der Region. Die Gruppen erwähnten das Positive und das Negative in den verschiedenen Einheiten und wie man darauf reagierte.

Der Gedankenaustausch war sehr gut, hoffnungsvoll und anregend für uns alle.

Am zweiten Tag sprach der Exerzitienleiter P. Glen über die prophetische Rolle der Ordensleute in der heutigen Zeit, wobei er sich auf den Artikel von Pater Aloisius Pieris SJ berief. Am gleichen Tag sprach Pater John Phoung, Vietnam, über den Lebenslauf des Bruders Marcel Van CSSR, dessen Seligsprechungsprozess eingeleitet ist.

Darauf überlegten die Teilnehmer, wie man die Berufung der Brüder in unseren Einheiten unterstützen kann. Nachmittags beantworteten die Brüder einen Fragebogen. Die Antworten waren auffallend hoffnungsvoll. Die Brüder sind immer noch begeistert trotz
dem Mangel an Kandidaten für den Brüderberuf,
dem klerikalen oder säkularen Umfeld,
der Diskriminierung, die Brüder immer noch erleben.

In den Antworten ergab sich, dass die Brüder von Anfang an wesentlich zur Kongregation gehören. Ohne sie gäbe es keine Redemptoristen mehr.

Am dritten Tag fasste Pater Glenn die Ereignisse der ersten Tage zusammen, und Bruder Joel berichtete über die Tätigkeiten des Sekretariates für die Brüder auf allen Ebenen von 1986 bis heute. Er betonte auch, das wir unseren missionarischen Eifer erneuern und unseren prophetischen Sendungsauftrag als Patres und Brüder erfüllen sollen, denn so sind wir attraktiv für neue Gefährten.

Darauf kamen die Teilnehmer je nach Provinzen in Gruppen zusammen und berieten, was in ihren Einheiten zu tun sei. Da kam es zu sehr interessanten Vorschlägen, die man nach Hause mitnehmen konnte.

Jeden Abend feierten wir Eucharistie. Am ersten Abend war der Provinzial von Vietnam P. Vinzenz der Hauptzelebrant, dann P. Michael Meechai von Bangkok, und am dritten Tag der Vizeprovinzial von Manila P. Ariel Lubi.

Der letzte Tag war zugleich das Fest des Heiligen Alfons von Liguori, unseres Ordensgründers. Das war auch ein Tag zum Gaudeamus. Am Nachmittag nahmen alle teil an der Eucharistiefeier in der grossen Kirche der Redemptoristen in der Stadt Ho Chi Minh.

Zum Abschluss war man sich einig, dass alle drei Jahre ein Brüdertreffen stattfinden sollte. Das nächste Treffen wird 2012 in Bangkok, Thailand, stattfinden.

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WEBSITE IM BRENNPUNKT:


Ein weiterer Hinweis, um die Berichterstattung über das Generalkapitel zu finden:
http://www.cssr.tv/xxiv/chapter.htm
www.cssr.com Bereich der Redemptoristen; XXIV. Generalkapitel

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LEBENSWENDEN:

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site

Profess mit zeitlichen Gelübden:
Savio Lai Van Sur, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Joseph Le Huu Tu, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Joseph Marie Le Thanh Thien, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Joseph Ngo Duc Thien, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Paul Nguyen Dinh To, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Mario Bily Poro, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Yohanes Paulus Botung, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Ferdinand D. Muda, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Marianus Dore Maing, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Hendrikus Hengky Suku, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Avelinus Lede, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Vinsensius Lolo, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Petrus Ngongo Bulu, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Cesarius Noverius Tse, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Stefanus Nuwa Gowa, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Stefanus Rega Rame, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Timoteus Terong Tapoona, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Yohanes Umbu Rebu Ibi Runi, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Robertus Zeingo Kaka, Provinz Indonesia, 9. Juli 2009
Joseph Le Minh Duy, Vizeprovinz Extra Patriam, 1. August 2009
Peter Mary Pham Hung Phuoc, Vizeprovinz Extra Patriam, 1. August 2009
Dominic Pham Ngoc Hao, Vizeprovinz Extra Patriam, 1. August 2009
John Baptist Alphonsus Tran Son, Vizeprovinz Extra Patriam, 1. August 2009
John Vu Thanh Sang, Vizeprovinz Extra Patriam, 1. August 2009
Stanislav Andrek, Vizeprovinz Bratislava, 15. August 2009
Jelenčič Erich, Vizeprovinz Bratislava, 15. August 2009
Tomasz Gil, Provinz Warsaw, 15. August 2009
Mariusz Mateusz Hetnar, Provinz Warsaw, 15. August 2009
Pawel Antoni Kolton, Provinz Warsaw, 15. August 2009
Lukasz Wiktor Madejski, Provinz Warsaw, 15. August 2009
Artur Mikołaj Pruś, Provinz Warsaw, 15. August 2009
Vitaliy Metelsky, Provinz Lviv, August 19, 2009
Nazar Savras, Provinz Lviv, August 19, 2009
Volodymyr Vovkun, Provinz Lviv, 19. August 2009

Profess mit ewigen Gelübden:
Joseph Nguyen Cong Minh, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Pierre Nguyen Luong Bang, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Joseph Nguyen Manh Thuong, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Antoine Nguyen Tan Hung, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Dominique Nguyen Van Huyen, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Michel Pham Gia Lam, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Vincent Vu Van Bang, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Joseph Vu Van Tien, Provinz Vietnam, 27. Juni 2009
Mario Ernesto Ramos Sánchez, Vizeprovinz San Salvador, 5. Juli 2009
Washington Luiz Rodriques Amaral, Vizeprovinz Fortaleza, 7. Juli 2009
José Amarildo Luciano da Silva, Vizeprovinz Manaus, 7. Juli 2009
Raimundo Élson Rodriques de Lilma, Vizeprovinz Manaus, 7. Juli 2009
James Nang Kyu Yoon, Regio Korea, 1. August 2009
Jaime Ramos Contreras, Provinz México, 1. August 2009
Tendai Lemeyu, Regio Zimbabwe, 8. August 2009
Casper Simba Mukabva, Regio Zimbabwe, August 8, 2009
Joseph Musendami, Regio Zimbabwe, 8. August 2009
Miloš Miloslav Pizovka, Vizeprovinz Bratislava, 15. August 2009
Miroslav Bujdoš, Vizeprovinz Michalovce, 15. August 2009
Maroš Kriška, Vizeprovinz Michalovce, 15. August 2009
Grzegorz Jósef Gut, Provinz Warsaw, 15. August 2009
Marcin Franciszek Krupa, Provinz Warsaw, 15. August 2009
Lukasz Paweł Listopad, Provinz Warsaw, 15. August 2009
Bogusław Maksymilian Nawracaj, Provinz Warsaw, 15. August 2009
Ihor Pavliy, Provinice of Lviv, 19. August 2009
Roman Boliak, Provinz Lviv, 19. August 2009
Mykola Vozniak, Provinz Lviv, 19. August 2009

Priesterweihe:
Thomas Tuyen Pham, Provinz Denver, 13. Juni 2009
Devaldo Vieira de Menêz, Vizeprovinz Bahia, 5. Juli 2009
Vincent Ifeanyichukwu Ezezue, Vizeprovinz Nigeria, 11. Juli 2009
Francis Linus Imoedemhe, Vizeprovinz Nigeria, 11. Juli 2009
Ernest Chijioke Ndukwe, Vizeprovinz Nigeria, 11. Juli 2009
Cornelius Iheoma Ofoegbu, Vizeprovinz Nigeria, 11. Juli 2009
James Denen Vembe, Vizeprovinz Nigeria, 11. Juli 2009
Darwin Omar Espinal Estrada, Vice Proviince of San Salvador, 1. August 2009

Unsere Verstorbenen:
P. John Fetsco, 79, Provinz Yorkton, 23. Juni 2009
Klerikernovize Ivan Pruhar, 29, Provinz Lviv, 29. Juni 2009
P. Paul Mathieu, 89, Provinz Lyon-Paris, 1. Juli 2009
Br. Sylvain Kerseleers, 78, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 12.Juli 2009
P. Theophilus (Theo) de Caluwe, 81, Provinz St. Clemens/ Regio Nederland, 26. Juli 2009
P. Jerome Alfred Holland, 80, Provinz Baltimore, 26. Juli 2009
P. Delfin Bustamante Lavid, 77, Provinz Madrid, 26. Juli 2009
P. Baltasar Villanueva Gómez, 84, Provinz Madrid, 27. Juli 2009
P. Javier Aquilera Chávez, 72, Provinz México, 5. August 2009
P. Jozef Schotsmans, 92, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 6. August 2009
P. Leopoldo Cruz Chávez, 55, Vizeprovinz San Salvador, 10. August 2009
P. Jakob (Diego) Schürman, 80, Provinz Bolivia, 10. August 2009
P. Jósef Krok, 94, Provinz Warsaw, 11. August 2009
P. Laureano Díaz Niño, 71, Provinz Bogotá, 11. August 2009
P. Francisco Javier Pérez Hernández, 36, Provinz Bogotá, 11. August 2009
P. Ronald Joseph (Marcos) Weninger, 85, Provinz Denver, 21. August 2009
P. Charles Mallen, 90, Vizeprovinz Richmond, 30. August 2009

Jubilare:

70 Jahre Profess:
Josef Meier, Provinz St. Clemens/Regio Helvetica, 15. Oktober 2009

60 Jahre Profess:
Bernard Casey, Provinz Cebu, 16. October 2009
Paul Speybrouck, Provinz St. Clemens/Regio Vlaanderen, 16. Oktober 2009

60 Jahre Priester:
Jean Monnat, Provinz Lyon-Paris, 2. Oktober 2009
Joseph Parsus, Provinz Lyon-Paris, 2. Oktober 2009
Georges Arnoux, Vizeprovinz Burkina-Niger, 2. Oktober 2009

50 Jahre Profess:
Gerardo Pepe, Provinz Neapel, 1. Oktober 2009
Edmondo Redi, Provinz Neapel, 1. Oktober 2009
Antonino Pascale, Regio Madagascar, 1. Oktober 2009
Shirô Johane Yokota, Vizeprovinz Tôkyô, 16. Oktober 2009
Sixto Benigno Guerrero Vásquez, Provinz Quito, 16. Oktober 2009
Luis Homero Ibarra García, Provinz Quito, 16. Oktober 2009
André Barjon, Provinz Lyon-Paris, 16. Oktober 2009
François Vannier, Provinz Lyon-Paris, 16. Oktober 2009

50 Jahre Priester:
Alberto Gutiérrez Betancourt, Provinz Bogotá, Oktober 4, 2009
César Herrera Sánchez, Provinz Bogotá, Oktober 4, 2009
Silvio Josué López Tabares, Provinz Bogotá, Oktober 4, 2009
Fabio de Jesús Morales Grisales, Bischof Emeritus von Mocoa-Sibundoy, Kolumbien, Provinz Bogotã, 4. Oktober 2009
Giacomo Cirelli, Provinz Rom, 25. Oktober 2009
Angelo Conflitti, Provinz Rom, 25. Oktober 2009
Giuseppe Orlandi, Provinz Rom, 25. Oktober 2009
Edmondo Rosa, Provinz Rom, 25. Oktober 2009

Bestätigung:
Václav Hypius wurde am 18. Juni als Vikar des Vizeprovinzials von Bratislava bestätigt.

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