Rom, Italien
NEUIGKEITEN AUS DEN KONFERENZEN: NEUIGKEITEN AUS DEN PROVINZEN: REDEMPTORISTEN IN DEN MEDIEN: ANKÜNDIGUNGEN: LEBENSWENDEN:
Neuer Wein Wir hoffen, daß Ihnen einige Erneuerungen in der website der Redemptoristen gefallen werden. Außer den kosmetischen Veränderungen und den Photos haben wir in dieser Ausgabe weitere Photogalerien von einigen dieser Ereignisse (und anderen) auf www.redemptorist.info – eine Versuchsseite bringt Ihnen schnell Nachrichten und erlaubt Ihnen, in die sites von Facebook und Twitter zu kommen. Suchen Sie uns auf beiden für tägliche neue Nachrichten. Wir werden auch Videos und Podcarts bringen, die für Sie, glauben wir, von Interesse sind. Weil wir erwarten, daß Facebook und Twitter mehr Leute zu unserer site bringen, haben wir die Hoffnung, daß dies zu Fragen über Berufung führt. So haben wir eine Seite erstellt www.redemptorist.info und Leiter der Berufspastoral von fünf Konferenzen bekanntgegeben. Wenn Sie ein Verantwortlicher der Berufspastoral sind und sich noch nicht in der Liste finden, senden Sie uns bitte Ihren Namen und die e-mail-Adresse; und wir werden Sie auf die Liste setzen. Wir haben auch links zu all den uns bekannten websites der Einheiten; so können Menschen, die in Ihrer Nähe leben, Sie besuchen und Ihre Einheit kennenlernen. Wegen der Termine unserer Veröffentlichung schreibe ich dies vor der Bischofsweihe unseres früheren Generalobern, Erzbischof Joseph Tobin. Jetzt, wo Sie das lesen, werden wir vielleicht schon einige Videos und Photos auf www.redemptorist.info site haben; und wenn wir Glück haben, wird es auch ein “live video stream” geben, was wir Ihnen in einem speziellen e-mail mitgeteilt haben. Momentan warten wir noch auf eine Nachricht aus dem Vatikan, ob dies möglich ist oder nicht. Wahlen für die Provinzobern etc. sind in manchen Einheiten bereits im Gange. Wir bringen Ihnen die Ergebnisse auf www.redemptorist.info, wenn die Gewählten vom Generalrat bestätigt worden sind.
Synode der Bischöfe des Nahen Ostens Am Tag nach der Bischofsweihe von Erzbischof Tobin wird die Eröffnungsfeier der Synode von Bischöfen des Nahen Osten in der Peterskirche stattfinden; sie wird den Blick auf die christlichen Gemeinden in diesem Gebiet lenken. Das Problem der christlichen Minderheiten im Nahen Osten sind wohl bekannt. Kurz nur: die massive Auswanderung von Christen, politische und militärische Konflikte, ökonomische Benachteiligung, Reisebeschränkungen, Diskriminierung und Spannungen zwischen den Religionen, besonders in vorherrschend von Moslim dominierten Ländern. An der Synode werden auch Redemptoristen teilnehmen: der Erzbischof Bashar Matti Warda, Erzbischof von Arbil, dessen Eparchie ungefähr 300 Kilometer nördlich von Bagdad liegt. Er wird bei uns hier wohnen; ebenso Erzbischof Emil Shimoun Nona, Erzbischof der Chaldäer in Mossul. Wir hoffen, Bischof Warda besuchen zu können und von ihm Informationen über sein Heimatland und die Synode für die nächste Ausgabe von SCALA zu bekommen.
Europäische Kolloquien 90 Redemptoristen und Mitarbeiter der Konferenz Europa trafen sich vom 13. – 17. September 2010 in Drei Ähren, Frankreich, zu einem Colloquium, um Erfahrungen über Gemeindemissionen in den einzelnen Einheiten in Europa zu überlegen. Näheres in http://www.cssrmission.com/
Teilnehmer des europäischen Colloquiums Eröffnung des Akademischen Jahres am Alphonsianum
Anmerkung des Herausgebers: Photos von diesem Ereignis in www.redemptorist.info Gnade und Erlösung allen NEUIGKEITEN AUS DEN KONFERENZEN: Asia-Oceania 35 Mitbrüder trafen sich vom 19. – 29. September in Bangalore zur ersten Versammlung der Konferenz Asia-Oceania. Wir kamen aus Neu Seeland, Australien, Indonesien, den Philippinen, Malaysia und Singapore, Korea, Japan, Vietnam, Thailand, Indien und Sri Lanka. Die Konferenz fand in Nava Spoorthi Kendra statt, dem Erneuerungszentrum der Redemptoristen, das Teil der Gebäude der Redemptoristen ist; dort ist die Kommunität zu Hause, die Pfarre des Heiligen Geistes, das Theologat (41 Seminaristen) und das Büro und die Wohnung des Provinzials. P. Paul Pazhangattu, der Provinzial von Bangalore, und P. Xavier Snjivi, der Direktor des Zentrums, und ihre Angestellten begrüßten uns freundlich. Treffen der Konferenz Asia-Oceania
Die Moderatoren Peter Brown (Aotearoa/New Zealand), Clement Vadakkedath (Liguori) und Brendan Kelly (Cebu) hielten uns in Trab; so waren wir fähig, dem Generalrat Statuten für die Konferenz und Ernennungsvorschläge für den Koordinator der Konferenz zu machen. Die Namen sind: Joseph Apisit Kritsaralam (Thailand), Ivel Mendanha (Mumbai), Jovencio Ma (Cebu), und zwei Supplentes für den Fall, daß die Erstgenannten als höhere Obere in den folgenden Kapiteln gewählt werden sollten. Die Supplentes sind Paul Bird (Canberra) und Patrick Massang (Ipoh). Wir trafen auch Vereinbarungen über apostolische Prioritäten und finanzielle Beiträge der Einheiten, um die Bedürfnisse des Koordinators der Konferenz und andere Aufgaben zu decken. Die Aufgaben der Konferenz waren herausfordernd, aber in der Region fanden schon früher Treffen statt; und die Absprachen auf den Treffen in Perth, Pattaya, Cebu und jetzt in Bangalore brachten Übereinstimmung in vielen Bereichen und zeigten eine Anzahl von Projekten der Zusmmenarbeit auf. NEUIGKEITEN AUS DEN PROVINZEN:
Paraguay
Besonders festzuhalten ist, daß der Generaloberer der Kongregation, P. Michael Brehl, die Predigt hielt. Weitere Teilnehmer waren P. Patrick Woods (Provinzial, Baltimore), Giovanni Congiu (Provinzial, Rom) and Enrique Lopez (Generalvikar). Redemptoristen anderer Länder konzelebrierten ebenso wie Redemptoristen von URSAL (Union der Redemptoristen von Süd-Lateinamerika) and von URB (Union der Redemptoristen von Brasilien) und weitere Gastpriester. Es war eine Feier von großer Bedeutung für die Kirche in Paraguay und für die ganze Kongregation.
Die Redemptoristen in Paraguay Die ersten Redemptoristen erreichten Paraguay 1930. Sie waren Nordamerikaner aus der Provinz Baltimore, mit dem Missionsauftrag für Bella Vista (Mato Grosso do Sul, Brasilien). Sie mussten nur den Fluß Apo überqueren, um mit Meßfeiern und Predigen in der Zone von Bella Vista Norte – Paraguayisches Gebiet - zu beginnen. Aber es entstanden daraus vielfache und unterschiedliche Anforderungen. In Brasilien sprachen sie Portugiesisch, jetzt hatten sie Spanisch und Guarani zu lernen. Der erste redemptoristische Priester in Paraguay war P. Frank Mohr, die erste Eucharistie fand am 29.April 1930 statt. Im darauffolgenden August begannen die Redemptoristen mit der Missionsarbeit auf Paraguayischem Gebiet, aber sie erhielten die Erlaubnis für die erste redemptoristische Gründung erst am 28.September 1934. 1935 wurde das erste Missionshaus der Redemptoristen in Bella Vista Norte errichtet. 1936 reichte die Tätigkeit der Redemptoristen bis Pedro Juan Caballero; 1940 konnten sie hier das zweite Missionshaus eröffnen. Die Hauptstadt Asunción erreichten sie 1944. Im Jahr darauf wurde ihre Missionstätigkeit in Pilar bekannt. Einige Jahre später entschied P. General Leonardo Buys, nach Paraguay auch Missionare aus der Römischen Provinz zu entsenden. Am 17. Februar 1951 kamen die ersten italienischen Redemptoristen in Pilar an, um die Wirkstätte der Nordamerikanischen Redemptoristen in jener Zone des Landes zu übernehmen. Am 21. Oktober 1981 erfolgte die Gründung der Vize-Provinz von Asunción und am 5. September 1994 jene der Vize-Provinz von Pilar. Nach einem offenen und aufrichtigen Dialogprozess, und nach verschiedenen gemeinsamen Projekten der Ausbildung und Gemeindemission, haben sich beide Vize-Provinzen nun juridisch vereint, um die neue “Provinz von Paraguay” zu bilden. Verkündigung des Evangeliums und Soziale Apostolate In seiner Predigt der Einweihungsmesse betonte P.Michael Brehl (Generaloberer), daß “die Evangelisation, die Verkündigung des Wortes Gottes, und die sozialen Apostolate die wesentlichen Elemente und einigenden Prinzipien der Mission der Redemptoristen in Paraguay bleiben.” Er sagte auch, daß die ersten Redemptoristen in Paraguay “ als Prediger und Missionare (gekommen waren), die mit Begeisterung für die Bibel entbrannt waren; ihre Nähe zu den Menschen und ihr Mitleiden, das die Barmherzigkeit Gottes, das Erbarmen Jesu, und das Mitleid von Alfons spiegelte, führte sie auch zum sozialen Apostolat. “ Von der Barmherzigkeit Gottes bewegt, schenkte Alfons sein Leben Jesus in den verlassenen Armen Italiens. Hl.Alfons träumte von jenem Tag, wenn seine Nachfolger, seine lieben Redemptoristen, ihrerseits in allen Ecken der Welt das Leben zur Erlösung in Fülle einsetzen würden. “Stellt euch die Freude von Alfons vor, wenn wir heute den Beginn dieser neuen Provinz von Paraguay feiern! Sein Traum trägt eben Früchte, während wir diese Eucharistie feiern.” Schließlich unterstrich er die Hoffnung, welche in der großen Zahl der anwesenden jungen Redemptoristen zu sehen ist und im Eifer der “vielen Laien, Männer und Frauen, die ihre Charismen, ihre Herzen und ihre Hände dir zur Verfügung stellen, um mit dir im Missionsapostolat mitzuarbeiten.” Außergewöhnliche Missionsarbeit und Großzügigkeit
Er erinnerte an P. Francisco Balbuena (1922-2004), erster Paraguayaner Redemptorist, von allen sehr gut gekannt und geliebt. Seine Hauptmission lag in den ländlichen Gebieten, unter den campesinos. Er war ein leidenschaftlicher Missionar, schlicht, den Menschen nahe, seiner Berufung verpflichtet, immer bereit, die Herausforderungen der Mission anzunehmen und allen Hoffnung zu bringen. Er erinnerte an P. Federico Schiavon (1923-2002), einem Italienischen Priester, der zumeist in Pilar gearbeitet hat. Er war den Menschen nahe, ging durch die Straßen, besuchte die Familien und sprach mit allen. Er ist der Gründer von FROSEP (Redemptoristische Foundation für soziale and erzieherische Arbeit in Pilar). Schließlich erinnerte er an den kürzlich verstorbenen P. Robert Hopwood (1925-2010), einem Nordamerikaner. “Padre Robertito”, wie er genannt wurde, war mehr als fünfzig Jahre in Paraguay tätig. Er missionierte landeinwärts, speziell im nördlichen Teil der Region Oriental und in einer Phase, da nur Pferde als Transportmittel zur Verfügung standen. Er stand vielen Menschen mit dem Beichtsakrament bei, arbeitete mit den Armen, besonders jenen, die weder Essen noch Arbeit hatten, und mit Künstlern. Er brachte die Gemeinschaft von Vinzenz von Paul nach Paraguay und schließlich verpflichtete er sich für die “Capellanes de Chaco” in der Klinik zu arbeiten, wo die Armen zu würdevoller medizinische Hilfe Zugang haben. “Damit,” so schloß der the Provinzial, “möchte ich das Profil eines Redemptoristen aufzeigen, der sich für die Seinen engagiert”.
Kolumbien Die Redemptoristen von Kolumbien feiern in diesem Jahr das 50-jährige Bestehen der Provinz Bogotá. Es war ein reiches Programm geplant: begonnen 2009 mit dem dankbaren Gedenken der Ankunft der Patres Tirino, D’Elia und Loyodice aus der Provinz Neapel auf latein-amerikanischem Boden im Jahre 1859. Die Mission war nicht erfolgreich, weil zwei der Patres starben; aber die Saat der Redemptoristen kam doch zum Wachsen durch die Erichtung der ersten festen Kommunität in Buga, gegründet 1884 durch die französich-schweizer Provinz. Andere Kommunitäten sollten folgen, ab 1927 gegründet von der Provinz Madrid. Die Provinz Bogotá wurde durch Dekret von P. General William Gaudreau am 2. April 1960 ins Leben gerufen. Seit damals ist sie gut vorangekommen, trotz vieler Schweirigkeiten; sie liegt auf der Linie der Veränderungen in der Kirche und in der Welt. Die Hauptereignisse der Feiern sind die folgenden: Das ganze Jahr über gab es ein Festprogramm in den verschiedenen Kommunitäten der Provinz, mit religiösen, kulturellen und akademischen Angeboten. Die größten Feiern waren im August. Am 30. Juli freuten sich die Kirche und die Kongregation über die Bischofsweihe von Francisco Antonio Ceballos Escobar CSsR, den neuen Apostolischen Vikar für das große Gebiet von Puerto Carreno, an der Grenze zu Venezuela. Daran nahmen in Buga 40 Bischöfe, 100 Diözesanpriester, viele Ordenspriester und viele Redemptoristen teil. Der 1. August begann in der ersten Messe mit dem neuen Bischof in der Pfarre San Alfonso und dem Provinzialatshaus in Bogotá. Es folgte die große Feier der 14 Jubilare der Redemptoristen mit ihren eingeladenen Gästen bei Messe und Mahl. Eine sehr gut besuchte Feier war auch am 2. August in der Pfarre St. Gerard Majella in Bogotá. Weitere Feiern gab es in den Bildungshäusern von Suba und El Quiroga. Es war uns eine Freude, daß bei diesen Feiern auch die Provinziale und Mitbrüder aus den Provinzen Lyon-Paris, Madrid, Quito und Caracas anwesend waren; und auch, daß wir Glückwünsche aus allen redemptoristischen Einheiten erhielten.
P. General mit Konzelebranten Am 3. und 4. August fand eine Podiumsdiskussion statt, an der u.a. die Patres Ignacio Gonzalez, Noel London, Luis Antonio Rojas, Mesias Toscano und Samuel Torres teilnahmen. Die Provinziale und ihre Vertreter waren bei den Feiern anwesend, ebenso P. General Michael Brehl; weiters Konsultor João Pedro Fernandes, der gerade von der Errichtungs der neuen Provinz in Paraguay kam. Das Thema dieser zwei Tage des Dialogs war die Geschichte der Kongregation und der Provinz Bogotá. Alle jungen Leute in der Ausbildung waren anwesend, auch die Novizen von Piedecuesta; mehr als 50 Redemptoristen und um die 100 Laienmitarbeiter und Freunde. Es war das erste Mal, daß wir ein Treffen hatten, an dem alle Sektoren der Provinz teilnahmen, zusammen mit den Laien; wir sprachen ausführlich über die Geschichte, unser Selbstverständnis und unsere Tätigkeiten. Während der Diskussion wurden ein Album über die Geschichte und Erinnerungsphotos offiziell vorgestellt, und eine eben erschienene Ausgabe der Briefe von Cesanare in Erinnerung gerufen.
Während der Feier wurde auch ein Hymnus der Provinz veröffentlicht. Der Chor singt: Danke, Herr, für so viele Jahre von Hingabe und Liebe! Danke, Herr! Danke Herr! Ein Missionar zu sein, ist die höchste Ehre! Provinz Rio de Janeiro Am 1. September 1906 kamen die Redemptoristen in Curvelo, Minas Gerais, in Brasilien an, um eine neue Gründung zu eröffnen. Sie wählten den hl. Gerard Majella, der zwei Jahre vorher, am 11. Dezember 1904, von Papst Pius X. heiliggesprochen worden war, zu ihrem Patron. Für ihre missionarische Tätigkeit wurde ihnen die alte „Kleine Kirche des Rosenkranzes“ gegeben. Der Bau der heutigen Basilika begann am 22. März 1912 und wurde im März 1918 vollendet. Wie in Materdomini, wo die kleine Kapelle der Muttergottes den Pilger Gerard empfangen hat, so war es auch in Curvelo, wo die alte Kapelle der Muttergottes unter dem Schutz des hl. Gerard in eine Wallfahrtskirche und eine mächtige Basilika umgestaltet wurde, ein strahlendes Zentrum christlichen Glaubens und Geistes. “Die Architektur der Basilika ist im Ganzen von unschätzbarem künstlerischen Wert. Es ist ein Denkmal des Glaubens und der Frömmigkeit, das alle, die eintreten, zum Gebet inspiriert. Niemand verläßt die Basilika ohne das Gefühl, daß sie/er eine Begegnung mit Gott hatten, oder daß ihnen eine Botschaft des Glaubens und Inspiration geschenkt wurde, nach wenigen Momenten persönlicher Besinnung. Tageslicht leuchtet durch die Glasfenster, die eine mystische und erhebende Atmosphäre schaffen. Es ist eine wahre “Symphonie von Farben”, wie ein Regenbogen, der über ihnen steht; man wird durch ihre Schönheit unmittelbar himmelwärts gezogen. Man kann die Harmonie des Kunstwerkes nur bewundern. Da ist nichts schwer oder kompliziert. Das Ganze entfaltet sich vor einem in freundlicher und diskreter Weise. Die Schönheit der Basilika vollbringt eine Art Wunder: sie gefällt allen, die sie betrachten.” (Vgl. das Buch “São Geraldo Majela na Basílica de Curvelo”, veröffentlicht von der Provinz Rio de Janeiro aus Anlaß des 250-jährigen Jubiläums der Gründung der Redemptoristen). St. Gerard in Curvelo ist die einzige Basilika in der Welt (außer Materdomini), die dem Heiligen geweiht ist. In Curvelo ist sie eine Wallfahrtskirche für alle Teile Brasiliens und der Welt geworden. Die Scharen der Besucher sind besonders groß während der Oktav des Festes des Heiligen (das Ende August und Anfang September gefeiert wird) und während des Triduums zu Ehren des hl. Gerard (das mit seinem Todestag am 16. Oktober oder am darauffolgenden Sonntag endet). Nach 90 Jahren werden einige strukturelle und bauliche Maßnahmen an der Kirche notwendig.Das Institut für historische und künstlerische Dankmäler in Minas Gerais wurde informiert. Im Mai 2006 wurde, nach einer eingehenden Prüfung durch die Verantwortlichen für die Erhaltung historischer Gebäude, von Elisabeth Sales de Carvalho ein ausführlicher Bericht vorgelegt. Erst 2010 forderten wir unter Mitarbeit des Instituts eine bauliche Untersuchung der Basilika an; sie wurde von Architekt André Pento erarbeitet. Er legte Pläne für die Renovierung der Basilika vor. Die Arbeit wird schwierig sein; es braucht dafür Erfahrung in der Renovierung von großen künstlerischen, historischen, kulturellen und religiösen Bauten. So hat uns das genannte Institut die Firma IMPACTO ENGENHARIA e EMPREENDIMENTOS LTDA, in Belo Horizonte, Minas Gerais, empfohlen. Nach vielen Gesprächen über die Kosten wurde ein Vertrag unterzeichnet und ein Zeitplan: die Arbeiten sollten innerhalb von vier Monaten beendet sein. So wurde ein Traum Wirklichkeit! Ende Juni wurde die Renovierung der Basilika begonnen. Die Kosten: R$ 600.000,00. Darin sind eingeschlossen die Kosten für neue Dachziegel und Metallträger (die alten Träger waren durch Termiten beschädigt worden), neue Dachrinnen, die Renovierung der Glasfenster und Türen, neue elektrische Installationen und das Streichen der Außenwand. Es ist uns ein Anliegen, daß die renovierte Basilika des hl. Gerard weiterhin den starken christlichen Glauben befördert in der „Prinzessin der Wildniß“, wie die Stadt Curvelo genannt wird. Hier hat der hl. Gerard, ein demütiger Redemptoristen-Bruder, sein Heim bei uns aufgemacht hat; und durch seine Fürsprache Heilung, Frieden, Glück und Segen zu vielen Gläubigen aus allen Teilen Brasiliens und der ganzen Welt gebracht. Wer mehr über die Basilika lesen oder für die Renovierung spenden will: (www.basilicasaogeraldo.org.br) or through direct bank deposit (Banco do Brasil, Agency 0103-1; account number 4.028-2, in the name of Congregação Redentorista/ Convento São Geraldo). Provinz Porto Alegre
Nord Europa, Bratislava
In Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, fand vom 19. - 23. September 2010 das traditionelle Treffen der Brüder der Redemptoristen von Nordeuropa statt. Das Thema der Erörterungen, an denen 41 Mitbrüder teilnahmen, lautete: “ Erneuerte Hoffnung, erneuerte Herzen, erneuerte Strukturen für die Mission”. Nach der Vormittagsarbeit wurden die Hauptthemen, welche die aktuelle Situation unserer Kongregation und die Entscheidungen des letzten Generalkapitels behandelten, von P. Enrique López (Generalvikar) und dem Münchener Provinzial P. Edmund Hipp an Hand von “sieben Leitprinzipien” vorgestellt. Die Präsentation der Reporte für die zwei Vize-Provinzen von Bratislava erfolgte durch P. Martin Macko (Römisch-Katholischer Ritus) und P. Atanáz Mandzák (Michalskú Ritus, Griechisch-Katholisch). Der erstgenannte Bericht zeigte die Geschichte der Vize-Provinz Bratislava, der zweite die Geschichte der Redemptoristen in der Slowakei während des Kommunismus und das Wirken des Methodius Dominic Trčka, C.Ss.R. Es wurden auch Sitzungen in verschiedenen Sprachgruppen (Englisch, Deutsch, Slowakisch) angeboten. An einem Abend gab es die Möglichkeit, einen Film über unseren Redemptoristen-Mitbruder aus Vietnam, Marcel Van, zu sehen. Wir waren in Hotels untergebracht, waren aber eingeladen, einige unserer Häuser zu besuchen. Im besonderen das Provinzialat in Bratislava, wo auch das Studentat untergebracht ist, und das Kloster Kostolná-Záriečie bei Trenčín, etwa 120 km nördlich von Bratislava. In der Redemptoristenkirche von Bratislava, die den Heiligen Cyrill und Methodius geweiht ist, hat der Provinzvikar von Bratislava, P. Václav Hypius, in Stellvertretung des Vize-Provinzials, die Konferenzteilnehmer begrüßt und mit ihnen Eucharistie gefeiert. P. Peter Slobodník verdient einen herzlichen Dank für die Organisation des Ablaufes. Wir sind auch für die große Unterstützung und Ermutigung durch Br. Michael Duxbury und P. Edmund Hipp sehr dankbar. Es war ihre Anregung, dieses letzte Treffen der Brüder der Nordeuropäischen Region in Bratislava abzuhalten
Beendigung des Suchens nach P. Rudy Romano
Nach 20 Jahren des Suchens nach einer Aufklärung seines Falles haben die Redemptoristen akzeptiert, daß sie P. Romano nicht mehr sehen werden. Acero sagte, daß dieses Jahr ein besonderes sei: 25 Jahre seit der Entführung von P. Romano. Deswegen wurden auch am Eingang der Kirche (in Cebu) Bilder über seine Aktivitäten ausgestellt. Auf einem Bildschirm werden Bilder und Dokumente über andere Verschwundene gezeigt. Nach der Messe am Nachmittag (11. Juli 2010) folgte eine kurze Feier bei Kerzenlicht vor der Kirche. P. Romano stammte aus einer begüterten Familie in Villareal. Er trat auf die Seite der Armen. Er schloß sich den Redemptoristen an und nahm an ihren Missionen teil (1965-1976). Von 1976 bis 1980 war er Direktor der Berufspastoral; von 1980 bis 1985 war er voll im Sozialbereich und in der Verteidigung der Menschenrechte tätig. Singapore In diesem Jahr feiern die Redemptoristen 75 Jahre ihrer Anwesenheit in Singapore und in Malaysia. 1935 kamen sie in das damals britische Malaysia; dies war eine der dunkelsten Zeiten der Geschichte mit dem Zweiten Weltkrieg und den Massentötungen sowie die Besetzung durch die Japaner; Armut und Hunger waren die Folge. In einer erschütterten Welt begannen sie durch ihre Werke die Liebe Gottes zu verbreiten. Im Laufe der Jahre nahm ihre Tätigkeit zu. Heute betreuen sie Pfarren, arbeiten in Gefängnissen, tragen Sorge für Junge und Alte; und feiern die berühmte Novene. Die Novenenandacht am Samstag ist in Singapore ein Ereignis; sie zieht Tausende von Menschen verschiedenen Glaubens an, die die Fürsprache Mariens suchen. Jede Woche kommen Studenten, Angestellte, Heimarbeiter aus den Philippinen und selbst Hindus zur Kirche in der Thomson Road. Das begann 1949 und hat sich seither wenig verändert. P. Peter Wee, Redemptorist, 30 Jahre alt, erzählt den Asia News, daß die Ziele die gleichen seien wie am Beginn: die Gute Nachricht verkünden und beten um die volle Erlösung in Christus. „Die Methoden ändern sich“, sagt er, „heute benützen wir das Internet und die Printmedien, um das Evangelium zu verkünden. Aber wir möchten immer, daß die Menschen die Fülle der Erlösung erfahren, ohne Unterschiede im sozialen Status, reich oder arm, jung oder alt, männlich oder weiblich, gebildet oder nicht.“ Die Redemptoristen planen jetzt, die Leute durch ein Musical über das Leben des hl. Alfons, ihres Gründers, mehr einzubeziehen. Es wurde in Kuala Lumpur und in Singapore aufgeführt, um Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti zu sammeln. Auch wird ein Buch über die 75-jährige Anwesenheit der Redemptoristen veröffenlicht mit dem Titel: „Baum der Erlösung. Leute, Orte, Pilger.“ Es schildert ihren Glaubensweg und ihre Arbeit, und enthält lebendige Gespräche mit Priestern und Gläubigen. Es bringt Geschichten von Menschen, deren Leben durch die Redemptoristen verändert worden ist. So z.B. von einem Mädchen, das Selbstmord begehen wollte und zur Kirche kam, um „Auf Wiedersehen“ zu sagen. Ein Pater, der nichts von ihrer Absicht wußte, lud sie zu einem Tee ein. Seine Großzügigkeit bewirkte, daß das Mädchen seine Meinung änderte; es ging nach Hause und gab den Selbstmordgedanken auf. Das Buch erzählt auch die Geschichte des hl. Alfons und der Gründung des Ordens; und von der Ankunft der Redemptoristen in Singapore. Der Vizeprovinzial P. Patrick Massang sagte den Asia News: „Sie kamen mit nichts, außer mit ihrer Leidenschaft, Gott den am meisten Verlassenen bekannt zu machen. Nach 75 Jahren ist diese Leidenschaft noch immer vorhanden. Diese Feier“, schloß er, „ist nicht nur eine Feier für die Redemptoristen, sondern für die Kirche in Singapore und Malaysia.“ Vietnam Am 20. Juli 2010 waren hier 50 junge Leute, die an einem einmonatigen Kurs (36 Stunden) über grundlegende Erfordernesse für die Arbeit in katholischen Medien teilnahmen. Der Kurs wurde organisiert von der Kommission der Redemptoristen für Massenmedien; er fand im Pastoralzentrum der Rdemptoristen in 38 Kỳ Đồng St., District 3, Sài Gòn, statt.
Vor 1975 waren die Medien eine der pastoralen Prioritäten der Redemptoristen in Vietnam. P. Roch Nguyễn Tự leitete ATAS Radio. Wir hatten die Zeitschaft “Mutter von der immerwährenden Hilfe, Tuổi Hoa books and newspaper, Đứng Dậy magazine, Verlagshaus und Druck der Zeitschrift „Mutter von der immerwährenden Hilfe“, die Buchhandlung Cứu Thế Tùng Thư. Nach 1975 verbot die kommunistische Regierung all diese Werke. Von 1988 an begann sich das Internet in Vietnam zu entwickeln; und so unternahmen die Redemptoristen einige neue Projekte in den Massenmedien. Im vergangenen Jahr sprach Monsignore Peter Nguyễn Văn Tài, Direktor von Radio Caritas Asia in den Philippinen, von seinem Traum, alle Gruppen, die in Vietnam in den Medien arbeiten, zusammenzuschließen. Für die Redemptoristen war dies der erste Kurs, junge Leute zusammenzuführen und auszubilden, die für die katholischen Medien in Vietnam arbeiten, aber noch zu keiner offiziellen Organisation gehörten. Der Kurs hatte folgende Inhalte: 1. Die Situation der katholischen Massenmedien in Vietnam Einer der Teilnehmer, John Lê Quang Vinh, sagte: „Ich hoffe, daß wir nach diesem Kurs besser Bescheid wissen über unsere Aufgabe in einer Zeit der Medien, sodaß wir unterscheiden können, was eine wahre Botschaft Jesu ist und was irreführende Propaganda. Jesus ist die Wahrheit und das Wort des Vaters an uns. Die Entscheidung der Teilnehmer für die katholischen Medien in Vietnam ist ein gutes Ergebnis des Kurses.“ Trient, Italien In Trient, der schönen Stadt inmitten der Alpen, haben 55 Mitbrüder aus über 30 Ländern vom 21.-24. Juli beim siebenten Kongress für Moraltheologie teilgenommen. Der Kongreßort ist bedeutsam, denn das Konzil von Trient (1545-63) hat die Moraltheologie als eigenständigen Zweig der Theologie definiert. Fünf Jahrhunderte später (1950) ist Alfons von Liguori zum Patron der Beichtväter und Moraltheologen ernannt worden. Thematischer Schwerpunkt des Kongresses war die Analyse klassischer und aktueller Quellen der Moraltheologie. P. Tony Kelly, Australien, eröffnete mit einer Reflexion zur Auferstehung, dem fundamentalen Ereignis unseres Glaubens und des Bestehens der Kirche. Dennoch hat hl. Alfons selten darüber gesprochen, und unsere eigenen Konstitutionen und Statuten erwähnen die Auferstehung nur an einer Stelle. Welche Möglichkeiten könnten sich der gegenwärtigen und zukünftigen moraltheologischen Argumentation eröffnen? P. Alberto de Mino, Spanien, sprach über das Verhältnis von Bibel und Moraltheologie. In der Vergangenheit bestand oftmals nur ein geringer Dialog zwischen den beiden. P. Terry Kennedy, Australien, Professor an der Accademia Alfonsiana in Rom, führte alle Probleme im Zusammenhang mit dem heutigen Gebrauch der Theorie des Naturrechts an. Viele weisen es dezidiert zurück. Die Östliche Kirche hat es in seltenen Fällen bemüht. Kann es eine modernisierte Version geben? Ein Teil des Problemes beruht auf dem Definitionsmangel von Kultur und Geschichte, zwei überhandnehmenden Begriffen im heutigen moralischen Denken. Das Wort “Natur” muß neu erklärt werden. P. Marciano Vidal, Spanien, fragte nach einer globalen Ethik, die für alle akzeptabel wäre. Der vor zwanzig Jahren von P. Hans Küng vorgelegte Vorschlag schien damals zu westlich. Heute ist die Gesellschaft weltweit mit Phänomenen wie Folter, sexuellem Missbrauch, Belangen von Krieg und Frieden, Ökologie etc. beschäftigt und schreit nach Antworten und Lösungen. P. Mark Miller, Kanada, jetziger Provinzial der Provinz Edmonton-Toronto, sprach über seine Erfahrungen in Bioethik. Er durchpflügte mit den Kongressteilnehmern viele Fallbeispiele. Einer seiner Schlüsselpunkte war, eher den Schilderungen der Leidenden zuzuhören, als Allgemeinprinzipien anzuwenden. P. Aristide Gnada, Kongo, frischgebackener Professor an der Alfonsiana, hat einen neuen Zugang zur moralischen Schlussfolgerung durch das Paradigma von “GIFT” (Geschenk). Es gibt den Geschenk-Geber, das Geschenk an sich und den Geschenk-Empfänger. Die alterfahrenen Professoren warten ab, wie sich diese lockere Lehrweise bewährt. P. Brian Dolan, ein Schotte, der in Südafrika arbeitet und an der Alfonsiana dissertiert, diskutierte mit den Teilnehmern ebenfalls Fragen des Naturrechts. Er ist ein leidenschaftlicher Befürworter des Konzepts und meinte, das Naturrecht könnte trotz aller Begrenztheit und Unzulänglichkeiten in einer pluralistischen Gesellschaft wieder an Bedeutung gewinnen. Ermutigt durch die guten Resultate erwachte der Wunsch nach einem achten Kongress, der an einem Redemptoristenzentrum stattfinden sollte. Möglicherweise 2014 in Aparecida, Brasilien. Generalvikar P. Enrique López informierte, daß die neue Generalleitung in den neuzuschaffenden Konferenzen die Einrichtung theologischer Referate plant. Eine dieser Abteilungen soll den Mitbrüdern und unseren Mitarbeitern die Moraltheologie näherbringen. Erwägbar ist die Einbeziehung der Pfarrgemeinde, wie es P. Bill Bueche, ehemaliger Professor an der Alfonsiana und derzeit Pfarrer in Minneapolis (Denver Province, USA) in der vergangenen Fastenzeit mit P. Donnell Kirchner angeboten hatte: eine Reihe von Impulsen und Gesprächen zu Moralthemen für Gemeindemitglieder. Am letzte Nachmittag sind viele Teilnehmer heimgekehrt, 25 Mitbrüder aber konnten in Trient bleiben, um am folgenden 2. Weltkongress der Theologischen Ethik teilzunehmen, der von über 600 Theologen aus 70 Ländern besucht wurde.
Moraltheologen der Redemptoris: Benjamin Menegola (Brasilien); Henry Beauchamp (Puerto Rico); Mark Miller (Kanada); Kevin O’Neil (Balt.USA); and Alberto De Mingo (Spanien). Denver Province Am Sonntag, 1. August, boten die Redemptoristen zum ersten Mal die Segnung der Arthritiskranken an. Sie wurde in ihren Pfarren und Exerzitienhäusern quer durch das Land nach jeder Messe gespendet Die Segnung fand an diesem Sonntag statt, weil der 1. August das Fest des hl. Kirchenlehrers Alfons ist, der selbst die letzten vierzig Jahre seines Lebens unter Athritis litt. Weit nach vorne gebeugt, saß er in einem Rollstuhl. „Das ist die erste Segnung dieser Art, soweit wir wissen, auf nationaler Ebene für Menschen, die an Arthritis leiden“, sagte P. Thomas Picton, der Provinzial der Provinz Denver. „Wir hoffen, daß dies der Anfang einer jährlichen Tradition ist, das Menschen in unsere Kirchen führt, die um Segnung bitten und um die Fürsprache des großen Heiligen, dessen Fest wir heute feiern, daß Gott die leidenden Menschen von ihren Schmerzen befreie. Texte mit einem Gebet zum hl. Alfons wurden bei der Feier verteilt. Mitteilung des Generalsekretariates Die Acta Integra Capituli Generalis XXIV, die umfassende Ausgabe der Dokumentation des 24. Generalkapitels, wurde allen Einheiten der Kongregation im Juli zugeschickt. Sie sollten inzwischen angekommen sein. Wenn Sie sie nicht erhalten haben, oder wenn Sie weitere Exemplare haben möchten, lassen Sie es mich wissen. Die Storia della Congregazione del Santissimo Redentore, Vol. II/I, Prima Espansione (1793-1855) (Geschichte der Kongregation des Heiligsten Erlösers, Bd. II/I, Erste Verbreitung 1793 – 1855) ist nun veröffentlicht worden, mit weichem und hartem Umschlag. Sie ist italienisch geschrieben. Wir werden bald ein Exemplar mit weichem Umschlag an jede Einheit der Kongregation senden. Wenn Sie mehr Exemplare dieser Ausgabe oder solche mit hartem Umschlag wünschen, lassen Sie mich dies bitte wissen; ich werde sie sobald als möglich zuschicken. seg.gen@cssr.com USA Vier Kurse werden von P. Richard Boever in den Vereinigten Staaten geleitet in Erinnerung an den 150. Todestag von Johann Nepomuk Neumann (2010) und den 200. Geburtsag (2011). Termine, Orte, Kontaktadressen: 4. – 7. Januar 2011 – Redemptorist Renewal Center, Tucson, Arizona Alle Kurse beginnen zu Mittag des ersten Tages und enden zu Mittag des letzten Tages. Themen der Vorträge und der Ansprachen: Überblick über das Leben des hl. Johannes Nepomuk Neumann Retreat Director P. Richard Boever begann seine Bekanntschaft mit Neumann vor 30 Jahren bei der Erarbeitung seiner Dissertation mit dem Titel: „Die Spiritualität des hl. Johannes Neumann“. Seither hat er Vorträge für verschiedene Gruppen gehalten. LEBENSWENDEN: Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site
Ewige Profeß: Priesterweihen: Deaths: Jubiläen im September/Oktober 60-jähriges Professjubiläum 60-jähriges Priesterjubiläum 50-jähriges Professjubiläum 50-jähriges Priesterjubiläum 25-jähriges Priesterjubiläum Wahlen P. Vicente Soria Fleitas wurde zum Provinzial der Provinz Paraguay gewählt. Bestätigt am 26. Juli 2010. P. Osvaldo Román Duartge Ramírez wurdem zum Provinzvicar der Provinz Paraguay gewählt. Bestätigt am 26. Juli 2010. Beauftragungen Die Generalkonstoren haben folgende Bestellungen für die folgenden Sekretariate und Kommissionen der Konferenzen beschlossen:
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