Rom, Italien
16. Oktober 2010


VOM HERAUSGEBER:
Neuer Wein: Veränderungen in unserem Kommunikationsservice
Synode der Bischöfe des Nahen Ostens
Treffen der brasilianischen Formatoren
Europäische Kolloquien
Eröffnung des Akademischen Jahres am Alphonsianum

NEUIGKEITEN AUS DEN KONFERENZEN:
Asia-Oceania hält das Eröffnungstreffen der Konferenz

NEUIGKEITEN AUS DEN PROVINZEN:
Die Errichtung der Provinz Paraguay
Die Provinz Bogotá feiert ihr fünzigjähriges Jubiläum
Die Basilika des hl. Gerard in Curvelo, Brasilien, in Restaurierung
Treffen der Studenten mit Profeß in Brasilien
Treffen der Brüder von Nordeuropa

REDEMPTORISTEN IN DEN MEDIEN:
Philippinen: 25 Jahre seit Verschwinden von Rudy Romano
Singapore: 75 Jahre seit Eintreffen der Redemptoristen
Vietnam: Die Provinz von Vietnam leitet Medienseminar
Italien: 7. Kongreß der Moraltheologen der Redemptoristen in Trient
USA: Segnung für Arthritiskranke

ANKÜNDIGUNGEN:
Nordamerika plant Einkehrtage über den hl. Johann Nepomuk Neumann
Mitteilungen des Generalsekretariats

LEBENSWENDEN:
Professen, Weihen, Jubiläen, Todesfälle, Ernennungen


NOTIZEN DES HERAUSGEBERS

Schöner Festtag

Diese Ausgabe von SCALA ist mit 16. Oktober datiert, dem Fest des hl. Gerard Majella. Der Tag wird in Materdomini mit besonderen Feiern begangen. In dieser Ausgabe von SCALA bringen wir eine Geschichte über einen anderen Wallfahrtsort des Heiligen, die einzige St.Gerard-Basilika in der Welt: Curvelo, Provinz Rio de Janeiro, Brasilien

 


Neuer Wein

Wir hoffen, daß Ihnen einige Erneuerungen in der website der Redemptoristen gefallen werden. Außer den kosmetischen Veränderungen und den Photos haben wir in dieser Ausgabe weitere Photogalerien von einigen dieser Ereignisse (und anderen) auf www.redemptorist.info – eine Versuchsseite bringt Ihnen schnell Nachrichten und erlaubt Ihnen, in die sites von Facebook und Twitter zu kommen. Suchen Sie uns auf beiden für tägliche neue Nachrichten.

Wir werden auch Videos und Podcarts bringen, die für Sie, glauben wir, von Interesse sind.
Wenn Sie auf ein Video oder Podcast treffen, das Sie für wert halten, es weiterzugeben, senden Sie es uns auf CD oder teilen Sie uns mit, wo wir den link im Netz finden können.

Weil wir erwarten, daß Facebook und Twitter mehr Leute zu unserer site bringen, haben wir die Hoffnung, daß dies zu Fragen über Berufung führt. So haben wir eine Seite erstellt www.redemptorist.info und Leiter der Berufspastoral von fünf Konferenzen bekanntgegeben. Wenn Sie ein Verantwortlicher der Berufspastoral sind und sich noch nicht in der Liste finden, senden Sie uns bitte Ihren Namen und die e-mail-Adresse; und wir werden Sie auf die Liste setzen. Wir haben auch links zu all den uns bekannten websites der Einheiten; so können Menschen, die in Ihrer Nähe leben, Sie besuchen und Ihre Einheit kennenlernen.

Wegen der Termine unserer Veröffentlichung schreibe ich dies vor der Bischofsweihe unseres früheren Generalobern, Erzbischof Joseph Tobin. Jetzt, wo Sie das lesen, werden wir vielleicht schon einige Videos und Photos auf www.redemptorist.info site haben; und wenn wir Glück haben, wird es auch ein “live video stream” geben, was wir Ihnen in einem speziellen e-mail mitgeteilt haben. Momentan warten wir noch auf eine Nachricht aus dem Vatikan, ob dies möglich ist oder nicht.

Wahlen für die Provinzobern etc. sind in manchen Einheiten bereits im Gange. Wir bringen Ihnen die Ergebnisse auf www.redemptorist.info, wenn die Gewählten vom Generalrat bestätigt worden sind.

 


 

Synode der Bischöfe des Nahen Ostens

Am Tag nach der Bischofsweihe von Erzbischof Tobin wird die Eröffnungsfeier der Synode von Bischöfen des Nahen Osten in der Peterskirche stattfinden; sie wird den Blick auf die christlichen Gemeinden in diesem Gebiet lenken.

Das Problem der christlichen Minderheiten im Nahen Osten sind wohl bekannt. Kurz nur: die massive Auswanderung von Christen, politische und militärische Konflikte, ökonomische Benachteiligung, Reisebeschränkungen, Diskriminierung und Spannungen zwischen den Religionen, besonders in vorherrschend von Moslim dominierten Ländern.

An der Synode werden auch Redemptoristen teilnehmen: der Erzbischof Bashar Matti Warda, Erzbischof von Arbil, dessen Eparchie ungefähr 300 Kilometer nördlich von Bagdad liegt. Er wird bei uns hier wohnen; ebenso Erzbischof Emil Shimoun Nona, Erzbischof der Chaldäer in Mossul. Wir hoffen, Bischof Warda besuchen zu können und von ihm Informationen über sein Heimatland und die Synode für die nächste Ausgabe von SCALA zu bekommen.


 

Treffen der brasilianischen Formatoren

Vom 11.- 24. Juli trafen sich Redemptoristen der neuen Einheiten in Brasilien in Goiânia. Die Tagung war die Initiative der Vereinigung der Redemptoristen in Brasilien und hatte die Unterstützung der Generalleitung in Rom; dies zeigte sich in der Anwesenheit von P. Luis Roballo, dem Sekretär des Generalsekretariats für Bildung. Anmerkung des Herausgebers: Photos von diesem Ereignis in www.redemptorist.info

Formatores aus Brasilien treffen sich in Goiania

 


Europäische Kolloquien

90 Redemptoristen und Mitarbeiter der Konferenz Europa trafen sich vom 13. – 17. September 2010 in Drei Ähren, Frankreich, zu einem Colloquium, um Erfahrungen über Gemeindemissionen in den einzelnen Einheiten in Europa zu überlegen. Näheres in http://www.cssrmission.com/

Teilnehmer des europäischen Colloquiums


Eröffnung des Akademischen Jahres am Alphonsianum

Das Alphonsianum eröffnete das Akademische Jahr am 5. Oktober mit einer Konzelebration,
der Don Enrico Dal Covolo, SDB, vorstand; er ist Rector Magnificus der Päpstlichen Lateranuniversität, von der das Alphonsianum ein Teil ist. Don Enrico wurde vier Tage später zum Bischof geweiht, zusammen mit Erzbischof Tobin. Der Präsident des Alphonsianum P. Martin McKeever erstattete in der Aula Magna den jährlichen Bericht über das vergangenen Akademische Jahr, die wissenschaftliche Präsentation wurde von Professor Michael Paul Gallagher, S.J., Rektor des Robert Bellarmin Kollegs in Rom, gegeben; sein Thema: „Das Gewissen als Erkenntnis Gottes bei J.H. Newman“.

Messe zu Ehren des Heiligen Geistes
Konzelebranten: Fakultätsmitglieder und Studenten

Anmerkung des Herausgebers: Photos von diesem Ereignis in www.redemptorist.info

Gnade und Erlösung allen
Gary Ziuraitis, C.Ss.R

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NEUIGKEITEN AUS DEN KONFERENZEN:

Asia-Oceania
Konferenz Asia-Oceania
Erstes Treffen der Konferenz
Michael Kelly, C.Ss.R.

35 Mitbrüder trafen sich vom 19. – 29. September in Bangalore zur ersten Versammlung der Konferenz Asia-Oceania. Wir kamen aus Neu Seeland, Australien, Indonesien, den Philippinen, Malaysia und Singapore, Korea, Japan, Vietnam, Thailand, Indien und Sri Lanka. Die Konferenz fand in Nava Spoorthi Kendra statt, dem Erneuerungszentrum der Redemptoristen, das Teil der Gebäude der Redemptoristen ist; dort ist die Kommunität zu Hause, die Pfarre des Heiligen Geistes, das Theologat (41 Seminaristen) und das Büro und die Wohnung des Provinzials. P. Paul Pazhangattu, der Provinzial von Bangalore, und P. Xavier Snjivi, der Direktor des Zentrums, und ihre Angestellten begrüßten uns freundlich.

Treffen der Konferenz Asia-Oceania

P. Michael Brehl erhielt einen neuen Titel während der Eröffnungsliturgie in der Pfarre, die mit dem Sadupadesa College (unser Haus für die Philosophie – 23 Studenten) verbunden ist. Der neue Titel lautet: Maharajah Brehl; er hat mit der Präsentation eines neuen Hutes für den General zu tun. Ich weiß nicht, ob P. Tobin nicht eifersüchtig sein wird, wenn er als Erzbischof am 9. Oktober installiert werden wird; aber es gibt viele Hüte, und nicht alle sind Mitren.
Maharajah Brehl

Die Moderatoren Peter Brown (Aotearoa/New Zealand), Clement Vadakkedath (Liguori) und Brendan Kelly (Cebu) hielten uns in Trab; so waren wir fähig, dem Generalrat Statuten für die Konferenz und Ernennungsvorschläge für den Koordinator der Konferenz zu machen. Die Namen sind: Joseph Apisit Kritsaralam (Thailand), Ivel Mendanha (Mumbai), Jovencio Ma (Cebu), und zwei Supplentes für den Fall, daß die Erstgenannten als höhere Obere in den folgenden Kapiteln gewählt werden sollten. Die Supplentes sind Paul Bird (Canberra) und Patrick Massang (Ipoh). Wir trafen auch Vereinbarungen über apostolische Prioritäten und finanzielle Beiträge der Einheiten, um die Bedürfnisse des Koordinators der Konferenz und andere Aufgaben zu decken.

Die Aufgaben der Konferenz waren herausfordernd, aber in der Region fanden schon früher Treffen statt; und die Absprachen auf den Treffen in Perth, Pattaya, Cebu und jetzt in Bangalore brachten Übereinstimmung in vielen Bereichen und zeigten eine Anzahl von Projekten der Zusmmenarbeit auf.

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NEUIGKEITEN AUS DEN PROVINZEN:

Paraguay
Neue Provinz der Redemptoristen in Paraguay
Fulvio Lopez, C.Ss.R., und Enrique Lopez, C.Ss.R.

Am 1.August 2010 ist die neue Provinz der Redemptoristen in Paraguay aus dem Zusammenschluß the Vize-Provinz von Asunción and the Vize-Provinz von Pilar entstanden. Bei der Feier am Festtag des hl. Alfons sagte P. General in seiner Predigt während der Eröffnungszeremonie: “Wir haben die unermeßliche Freude, den Anfang der neuen redemptoristischen Provinz von Paraguay zu feiern. Diese neue Provinz ist das Ergebnis langer Jahre des Dialogs und der Zusammenarbeit, von Glauben und Gottvertrauen. Es ist auch eine großmütige Antwort der redemptoristischen Missionare und Laienmitarbeiter auf den aktuellen Ruf Gottes, “das Evangelium ganz neu zu predigen”.

Viele Interessierte, Priester, Ordensleute und Laienfreunde der Redemptoristen nahmen am Inaugurationsfest und an der Eucharistiefeier im Heiligtum der Immerwährenden Hilfe in Asunción teil. Den Vorsitz der Feier hatte Monsignore Pastor Cuquejo, der redemptoristische Erzbischof von Asunción, inne. Zu den Hauptzelebranten zählten der Apostolische Nuntius, Monsignore Eliseo Antonio Ariotti, und die Bischöfe jener Diözesen, wo Redemptoristen seelsorglich wirken.

 


Eröffnungsgottesdient: Bischof Pastor Cuquejo, C.Ss.R.

Besonders festzuhalten ist, daß der Generaloberer der Kongregation, P. Michael Brehl, die Predigt hielt. Weitere Teilnehmer waren P. Patrick Woods (Provinzial, Baltimore), Giovanni Congiu (Provinzial, Rom) and Enrique Lopez (Generalvikar). Redemptoristen anderer Länder konzelebrierten ebenso wie Redemptoristen von URSAL (Union der Redemptoristen von Süd-Lateinamerika) and von URB (Union der Redemptoristen von Brasilien) und weitere Gastpriester. Es war eine Feier von großer Bedeutung für die Kirche in Paraguay und für die ganze Kongregation.


Eröffnungsgottesdient: Konzlebranten

Während der Einweihungsfeiern der neuen Provinz ereigneten sich berührende Momente des gemeinsamen Austausches unter den Mitbrüdern, den Besuchern und der Gemeinde.
Mit einer einfachen Zeremonie wurde die Hauptverwaltung der neuen Provinz gesegnet. In den Räumlichkeiten der Kommunität von Virgen del Pilar (Asunción) wurde zu einem Gedenkessen in angenehmer Atmosphäre geladen; das Festmahl für alle Teilnehmer fand im Altenheim “Marianella” in Atyra statt.

Es erfolgte eine schlichte, ansprechende Feier im spanischsprachigen Stadtteil Obrero (Asunción). Dem Magistrat von Asunción ist die Umbenennung einer der Straßen des Barrios in “Redemptorist Missionaries” zu verdanken. Weiters, als Zeichen nobler Anerkennung und Ausdruck tiefer Dankbarkeit für die jahrelange Arbeit der nordamerikanischen Missionare in Barrio Obrero, verlieh der Stadtrat von Asunción den Titel “Ehrenbürger” an P. Gordon Cannoles, C.Ss.R., dem letzten nordamerikanischen Redemptoristen in Paraguay.

Die Redemptoristen in Paraguay

Die ersten Redemptoristen erreichten Paraguay 1930. Sie waren Nordamerikaner aus der Provinz Baltimore, mit dem Missionsauftrag für Bella Vista (Mato Grosso do Sul, Brasilien). Sie mussten nur den Fluß Apo überqueren, um mit Meßfeiern und Predigen in der Zone von Bella Vista Norte – Paraguayisches Gebiet - zu beginnen. Aber es entstanden daraus vielfache und unterschiedliche Anforderungen. In Brasilien sprachen sie Portugiesisch, jetzt hatten sie Spanisch und Guarani zu lernen.

Der erste redemptoristische Priester in Paraguay war P. Frank Mohr, die erste Eucharistie fand am 29.April 1930 statt. Im darauffolgenden August begannen die Redemptoristen mit der Missionsarbeit auf Paraguayischem Gebiet, aber sie erhielten die Erlaubnis für die erste redemptoristische Gründung erst am 28.September 1934. 1935 wurde das erste Missionshaus der Redemptoristen in Bella Vista Norte errichtet. 1936 reichte die Tätigkeit der Redemptoristen bis Pedro Juan Caballero; 1940 konnten sie hier das zweite Missionshaus eröffnen.

Die Hauptstadt Asunción erreichten sie 1944. Im Jahr darauf wurde ihre Missionstätigkeit in Pilar bekannt. Einige Jahre später entschied P. General Leonardo Buys, nach Paraguay auch Missionare aus der Römischen Provinz zu entsenden. Am 17. Februar 1951 kamen die ersten italienischen Redemptoristen in Pilar an, um die Wirkstätte der Nordamerikanischen Redemptoristen in jener Zone des Landes zu übernehmen.

Am 21. Oktober 1981 erfolgte die Gründung der Vize-Provinz von Asunción und am 5. September 1994 jene der Vize-Provinz von Pilar. Nach einem offenen und aufrichtigen Dialogprozess, und nach verschiedenen gemeinsamen Projekten der Ausbildung und Gemeindemission, haben sich beide Vize-Provinzen nun juridisch vereint, um die neue “Provinz von Paraguay” zu bilden.

Verkündigung des Evangeliums und Soziale Apostolate

In seiner Predigt der Einweihungsmesse betonte P.Michael Brehl (Generaloberer), daß “die Evangelisation, die Verkündigung des Wortes Gottes, und die sozialen Apostolate die wesentlichen Elemente und einigenden Prinzipien der Mission der Redemptoristen in Paraguay bleiben.” Er sagte auch, daß die ersten Redemptoristen in Paraguay “ als Prediger und Missionare (gekommen waren), die mit Begeisterung für die Bibel entbrannt waren; ihre Nähe zu den Menschen und ihr Mitleiden, das die Barmherzigkeit Gottes, das Erbarmen Jesu, und das Mitleid von Alfons spiegelte, führte sie auch zum sozialen Apostolat. “

Von der Barmherzigkeit Gottes bewegt, schenkte Alfons sein Leben Jesus in den verlassenen Armen Italiens. Hl.Alfons träumte von jenem Tag, wenn seine Nachfolger, seine lieben Redemptoristen, ihrerseits in allen Ecken der Welt das Leben zur Erlösung in Fülle einsetzen würden.

“Stellt euch die Freude von Alfons vor, wenn wir heute den Beginn dieser neuen Provinz von Paraguay feiern! Sein Traum trägt eben Früchte, während wir diese Eucharistie feiern.” Schließlich unterstrich er die Hoffnung, welche in der großen Zahl der anwesenden jungen Redemptoristen zu sehen ist und im Eifer der “vielen Laien, Männer und Frauen, die ihre Charismen, ihre Herzen und ihre Hände dir zur Verfügung stellen, um mit dir im Missionsapostolat mitzuarbeiten.”

Außergewöhnliche Missionsarbeit und Großzügigkeit

P. General und P. Vicente Soria Fleitas

Anschließend würdigte P. Vicente Soria Fleitas (neuer Provinzial von Paraguay) mit seinen Dankesworten den Tag als historisch für die Redemptoristen von Paraguay. Dieses Ereignis ist “das Resulat eines kontinuierlichen und ernsten Prozesses, den wir vor einigen Jahren begonnen haben, und der heute Frucht bringt. Jetzt beginnt eine neue Ära.” Er schilderte die anspruchsvolle Missionsarbeit der Pioniere aus US und Italien. Emotional bewegt drückte er Anerkennung und Dank für den außergewöhnlichen Missionsgeist der Redemptoristen aus den Provinzen Rom und Baltimore aus, für die anfängliche Mission in diesen Ländern unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen, mit großer Gebefreudigkeit und Mitleid für die verlassenen Menschen, vorallem den Armen.

P. Provinzial Fleitas betonte die Hoffnung. Er dankte für ihre große Hingabe und den missionarischen Einsatz, und sagte: “trotz des Risikos, jemanden zu vergessen, und ohne in irgendeiner Weise das Engagement anderer Mitbrüder schmälern zu wollen”, möchte er drei Missionare nennen, die sich den Menschen in Paraguay nachhaltig eingeprägt haben.

Er erinnerte an P. Francisco Balbuena (1922-2004), erster Paraguayaner Redemptorist, von allen sehr gut gekannt und geliebt. Seine Hauptmission lag in den ländlichen Gebieten, unter den campesinos. Er war ein leidenschaftlicher Missionar, schlicht, den Menschen nahe, seiner Berufung verpflichtet, immer bereit, die Herausforderungen der Mission anzunehmen und allen Hoffnung zu bringen.

Er erinnerte an P. Federico Schiavon (1923-2002), einem Italienischen Priester, der zumeist in Pilar gearbeitet hat. Er war den Menschen nahe, ging durch die Straßen, besuchte die Familien und sprach mit allen. Er ist der Gründer von FROSEP (Redemptoristische Foundation für soziale and erzieherische Arbeit in Pilar).

Schließlich erinnerte er an den kürzlich verstorbenen P. Robert Hopwood (1925-2010), einem Nordamerikaner. “Padre Robertito”, wie er genannt wurde, war mehr als fünfzig Jahre in Paraguay tätig. Er missionierte landeinwärts, speziell im nördlichen Teil der Region Oriental und in einer Phase, da nur Pferde als Transportmittel zur Verfügung standen. Er stand vielen Menschen mit dem Beichtsakrament bei, arbeitete mit den Armen, besonders jenen, die weder Essen noch Arbeit hatten, und mit Künstlern. Er brachte die Gemeinschaft von Vinzenz von Paul nach Paraguay und schließlich verpflichtete er sich für die “Capellanes de Chaco” in der Klinik zu arbeiten, wo die Armen zu würdevoller medizinische Hilfe Zugang haben.

“Damit,” so schloß der the Provinzial, “möchte ich das Profil eines Redemptoristen aufzeigen, der sich für die Seinen engagiert”.

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Kolumbien
50 Jahre Provinz Bogotá
Luis Alberto Roballo Lozano, C.Ss.R

Die Redemptoristen von Kolumbien feiern in diesem Jahr das 50-jährige Bestehen der Provinz Bogotá. Es war ein reiches Programm geplant: begonnen 2009 mit dem dankbaren Gedenken der Ankunft der Patres Tirino, D’Elia und Loyodice aus der Provinz Neapel auf latein-amerikanischem Boden im Jahre 1859. Die Mission war nicht erfolgreich, weil zwei der Patres starben; aber die Saat der Redemptoristen kam doch zum Wachsen durch die Erichtung der ersten festen Kommunität in Buga, gegründet 1884 durch die französich-schweizer Provinz. Andere Kommunitäten sollten folgen, ab 1927 gegründet von der Provinz Madrid.

Die Provinz Bogotá wurde durch Dekret von P. General William Gaudreau am 2. April 1960 ins Leben gerufen. Seit damals ist sie gut vorangekommen, trotz vieler Schweirigkeiten; sie liegt auf der Linie der Veränderungen in der Kirche und in der Welt.

Die Hauptereignisse der Feiern sind die folgenden:

Das ganze Jahr über gab es ein Festprogramm in den verschiedenen Kommunitäten der Provinz, mit religiösen, kulturellen und akademischen Angeboten.

Die größten Feiern waren im August. Am 30. Juli freuten sich die Kirche und die Kongregation über die Bischofsweihe von Francisco Antonio Ceballos Escobar CSsR, den neuen Apostolischen Vikar für das große Gebiet von Puerto Carreno, an der Grenze zu Venezuela. Daran nahmen in Buga 40 Bischöfe, 100 Diözesanpriester, viele Ordenspriester und viele Redemptoristen teil.

Der 1. August begann in der ersten Messe mit dem neuen Bischof in der Pfarre San Alfonso und dem Provinzialatshaus in Bogotá. Es folgte die große Feier der 14 Jubilare der Redemptoristen mit ihren eingeladenen Gästen bei Messe und Mahl. Eine sehr gut besuchte Feier war auch am 2. August in der Pfarre St. Gerard Majella in Bogotá. Weitere Feiern gab es in den Bildungshäusern von Suba und El Quiroga. Es war uns eine Freude, daß bei diesen Feiern auch die Provinziale und Mitbrüder aus den Provinzen Lyon-Paris, Madrid, Quito und Caracas anwesend waren; und auch, daß wir Glückwünsche aus allen redemptoristischen Einheiten erhielten.

P. General mit Konzelebranten

Am 3. und 4. August fand eine Podiumsdiskussion statt, an der u.a. die Patres Ignacio Gonzalez, Noel London, Luis Antonio Rojas, Mesias Toscano und Samuel Torres teilnahmen. Die Provinziale und ihre Vertreter waren bei den Feiern anwesend, ebenso P. General Michael Brehl; weiters Konsultor João Pedro Fernandes, der gerade von der Errichtungs der neuen Provinz in Paraguay kam. Das Thema dieser zwei Tage des Dialogs war die Geschichte der Kongregation und der Provinz Bogotá. Alle jungen Leute in der Ausbildung waren anwesend, auch die Novizen von Piedecuesta; mehr als 50 Redemptoristen und um die 100 Laienmitarbeiter und Freunde. Es war das erste Mal, daß wir ein Treffen hatten, an dem alle Sektoren der Provinz teilnahmen, zusammen mit den Laien; wir sprachen ausführlich über die Geschichte, unser Selbstverständnis und unsere Tätigkeiten. Während der Diskussion wurden ein Album über die Geschichte und Erinnerungsphotos offiziell vorgestellt, und eine eben erschienene Ausgabe der Briefe von Cesanare in Erinnerung gerufen.

Die Universität San Alfonso (FUSA) oganisierte den 11. Kongreß der Moraltheologie; die Themen: Vergebung, Dialog und Versöhnung in ethischer, politischer und religiöser Sicht. Der Kongreß, auf hohem akademischen Niveau, fand am 5. und 6. August statt; mit mehr als 300 Teilnehmern statt. Unter anderen war auch der Apostolische Nuntius in Kolumbien Mons.Aldo Cavalli anwesend; der Erzbischof von Tunja, Mons.Luis Augusto Castro, der Rechtsgelehrte und Experte in Menschenrechtsfragen und Lösung Sozialer Konflikte, Dr.Mario Madrid-Malo Garizabel; die Moraltheologen Marciano Vidal und Jorge Gomez, und wir hörten die Darlegungen von P. General Michael Brehl und die von Provinzial Rafael Prada, sowie die Ausführungen der Direktoren der Universität. Ihre Beiträge sind zugänglich in der website der Universität: www.fusa.edu.co.


11. Nationalkongreß der Moraltheologen


Bischof Ceballos in Carreño

Der 22. August war ein besonderer Tag: der Tag der Ankunft von Mons.Francisco Ceballos in Puerto Carreño und seine Besitzergreifung der Diözese, ein Gebiet einige tausend Kilometer von Bogotá entfernt, an der Grenze zwischen Kolumbien und Venzuela – dort, wo der Orinoca und der Meta zusammenfließen. Eine große Anzahl von Gästen traf auf verschiedenen Wegen ein. Unter ihnen war der neue Bischof von Bogotá mit einer Gruppe von einem Dutzend Bischöfen, an die zwanzig Priester und verschiedenen Laien. Unter diesen Bischöfen war der Apostolische Nuntius Mons. Aldo Cavalli, der Erzbischof von Bogotá und Präsident der Bischofskonferenz Mons. Ruben Salazar; und die drei Redemptoristenbischöfe Arcadio Bernal, Fabio Morales und Alvaro Rincon. Transportmöglichkeiten wurden von der Armee zurn Verfügung gestellt. Ein Empfang, feierliche Eucharistie, ein Festsessen zu Ehren des neuen Bischofs und kulturelle Darbietungen aus dem Gebiet gaben den Eindruck eines warmen Willkommens und der großen Achtung des Gebietes für die Kirche, die Kongregation und für die Person des neuen Bischofs.
In allen Jubiläumsfeiern der Provinz Bogotá kam der Enthusiasmus zum Ausdruck, mit dem die Redemptoristen ihre Geschichte geprägt haben, und auch die Art des religiösen und pastoralen Einsatzes der Redemptoristen in der Kirche und in der Kongregation.

Während der Feier wurde auch ein Hymnus der Provinz veröffentlicht. Der Chor singt: Danke, Herr, für so viele Jahre von Hingabe und Liebe! Danke, Herr! Danke Herr! Ein Missionar zu sein, ist die höchste Ehre!

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Provinz Rio de Janeiro
Basilika des hl. Gerard in Renovierung
P. José Maurício de Araújo, C.Ss.R.

Am 1. September 1906 kamen die Redemptoristen in Curvelo, Minas Gerais, in Brasilien an, um eine neue Gründung zu eröffnen. Sie wählten den hl. Gerard Majella, der zwei Jahre vorher, am 11. Dezember 1904, von Papst Pius X. heiliggesprochen worden war, zu ihrem Patron. Für ihre missionarische Tätigkeit wurde ihnen die alte „Kleine Kirche des Rosenkranzes“ gegeben.

Der Bau der heutigen Basilika begann am 22. März 1912 und wurde im März 1918 vollendet. Wie in Materdomini, wo die kleine Kapelle der Muttergottes den Pilger Gerard empfangen hat, so war es auch in Curvelo, wo die alte Kapelle der Muttergottes unter dem Schutz des hl. Gerard in eine Wallfahrtskirche und eine mächtige Basilika umgestaltet wurde, ein strahlendes Zentrum christlichen Glaubens und Geistes.

“Die Architektur der Basilika ist im Ganzen von unschätzbarem künstlerischen Wert. Es ist ein Denkmal des Glaubens und der Frömmigkeit, das alle, die eintreten, zum Gebet inspiriert. Niemand verläßt die Basilika ohne das Gefühl, daß sie/er eine Begegnung mit Gott hatten, oder daß ihnen eine Botschaft des Glaubens und Inspiration geschenkt wurde, nach wenigen Momenten persönlicher Besinnung. Tageslicht leuchtet durch die Glasfenster, die eine mystische und erhebende Atmosphäre schaffen. Es ist eine wahre “Symphonie von Farben”, wie ein Regenbogen, der über ihnen steht; man wird durch ihre Schönheit unmittelbar himmelwärts gezogen. Man kann die Harmonie des Kunstwerkes nur bewundern. Da ist nichts schwer oder kompliziert. Das Ganze entfaltet sich vor einem in freundlicher und diskreter Weise. Die Schönheit der Basilika vollbringt eine Art Wunder: sie gefällt allen, die sie betrachten.” (Vgl. das Buch “São Geraldo Majela na Basílica de Curvelo”, veröffentlicht von der Provinz Rio de Janeiro aus Anlaß des 250-jährigen Jubiläums der Gründung der Redemptoristen).

St. Gerard in Curvelo ist die einzige Basilika in der Welt (außer Materdomini), die dem Heiligen geweiht ist. In Curvelo ist sie eine Wallfahrtskirche für alle Teile Brasiliens und der Welt geworden. Die Scharen der Besucher sind besonders groß während der Oktav des Festes des Heiligen (das Ende August und Anfang September gefeiert wird) und während des Triduums zu Ehren des hl. Gerard (das mit seinem Todestag am 16. Oktober oder am darauffolgenden Sonntag endet).

Nach 90 Jahren werden einige strukturelle und bauliche Maßnahmen an der Kirche notwendig.Das Institut für historische und künstlerische Dankmäler in Minas Gerais wurde informiert. Im Mai 2006 wurde, nach einer eingehenden Prüfung durch die Verantwortlichen für die Erhaltung historischer Gebäude, von Elisabeth Sales de Carvalho ein ausführlicher Bericht vorgelegt. Erst 2010 forderten wir unter Mitarbeit des Instituts eine bauliche Untersuchung der Basilika an; sie wurde von Architekt André Pento erarbeitet. Er legte Pläne für die Renovierung der Basilika vor.

Die Arbeit wird schwierig sein; es braucht dafür Erfahrung in der Renovierung von großen künstlerischen, historischen, kulturellen und religiösen Bauten. So hat uns das genannte Institut die Firma IMPACTO ENGENHARIA e EMPREENDIMENTOS LTDA, in Belo Horizonte, Minas Gerais, empfohlen. Nach vielen Gesprächen über die Kosten wurde ein Vertrag unterzeichnet und ein Zeitplan: die Arbeiten sollten innerhalb von vier Monaten beendet sein.

So wurde ein Traum Wirklichkeit! Ende Juni wurde die Renovierung der Basilika begonnen. Die Kosten: R$ 600.000,00. Darin sind eingeschlossen die Kosten für neue Dachziegel und Metallträger (die alten Träger waren durch Termiten beschädigt worden), neue Dachrinnen, die Renovierung der Glasfenster und Türen, neue elektrische Installationen und das Streichen der Außenwand.

Es ist uns ein Anliegen, daß die renovierte Basilika des hl. Gerard weiterhin den starken christlichen Glauben befördert in der „Prinzessin der Wildniß“, wie die Stadt Curvelo genannt wird. Hier hat der hl. Gerard, ein demütiger Redemptoristen-Bruder, sein Heim bei uns aufgemacht hat; und durch seine Fürsprache Heilung, Frieden, Glück und Segen zu vielen Gläubigen aus allen Teilen Brasiliens und der ganzen Welt gebracht.

Wer mehr über die Basilika lesen oder für die Renovierung spenden will: (www.basilicasaogeraldo.org.br) or through direct bank deposit (Banco do Brasil, Agency 0103-1; account number 4.028-2, in the name of Congregação Redentorista/ Convento São Geraldo).

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Provinz Porto Alegre
Begegnung der Redemptoristischen Studenten von Brasilien im Juli 2010
P. Gerônimo Ruchel, C.Ss.R.

Die URB (Union der Redemptoristen von Brasilien) organisiert jedes Jahr eine Begegnung der redemptoristischen Studenten mit Profeß in Brasilien.
Die Studenten überlegen gemeinsam Fragen bezüglich der Lebensweise und der apostolischen Mission der Redemptoristen, die Umsetzung des Alfonsianischen Charismas und die Umgestaltung zu “neuen Menschen”, die für die zukünftige Missionsarbeit vorbereitet sind, indem sie die Notwendigkeiten unserer Zeit anpacken.

Heuer hat die nationale Begegnung der Brasilianischen Studenten in der Provinz Porto Alegre vom 11. – 17. Juli stattgefunden. Es war das neunundzwanzigste Treffen, und stand unter dem Diskussionsthema: “Neustrukturierung und seine Auswirkungen für die Ausbildung von Redemptoristen”. Die Moderatoren waren P. Joaquim Parron aus der Provinz Campo Grande, Br. Viveiros und P. Marcelo Conceição Araujo, beide aus der Provinz São Paulo.
Die Teilnehmerzahl war erheblich: Fünf aus Porto Alegre, zwei von Campo Grande, vier von São Paulo, zwei von Minas Gerais, zwei von Goiás and einer aus Recife.

Das XXIX. Treffen wurde mit der Feier der Eucharistie eröffnet, der P. Gerônimo Ruchel vorstand. Er unterstrich die Notwendigkeit, Erfahrungen zwischen den verschiedenen Einheiten von Brasilien auszutauschen im Sinne eines ersten Schrittes zur Neustrukturierung der Kongregation des Allerheiligsten Erlösers.


Junge Redemptoristen aus Brasilien

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Nord Europa, Bratislava
Sekretariat für Ständige Bildung, Vize-Provinz Bratislava
Treffen der Brüder
Ratsislav Dluhý, C.Ss.R.

In Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, fand vom 19. - 23. September 2010 das traditionelle Treffen der Brüder der Redemptoristen von Nordeuropa statt. Das Thema der Erörterungen, an denen 41 Mitbrüder teilnahmen, lautete: “ Erneuerte Hoffnung, erneuerte Herzen, erneuerte Strukturen für die Mission”.

Nach der Vormittagsarbeit wurden die Hauptthemen, welche die aktuelle Situation unserer Kongregation und die Entscheidungen des letzten Generalkapitels behandelten, von P. Enrique López (Generalvikar) und dem Münchener Provinzial P. Edmund Hipp an Hand von “sieben Leitprinzipien” vorgestellt.

Die Präsentation der Reporte für die zwei Vize-Provinzen von Bratislava erfolgte durch P. Martin Macko (Römisch-Katholischer Ritus) und P. Atanáz Mandzák (Michalskú Ritus, Griechisch-Katholisch). Der erstgenannte Bericht zeigte die Geschichte der Vize-Provinz Bratislava, der zweite die Geschichte der Redemptoristen in der Slowakei während des Kommunismus und das Wirken des Methodius Dominic Trčka, C.Ss.R.

Es wurden auch Sitzungen in verschiedenen Sprachgruppen (Englisch, Deutsch, Slowakisch) angeboten. An einem Abend gab es die Möglichkeit, einen Film über unseren Redemptoristen-Mitbruder aus Vietnam, Marcel Van, zu sehen.

Wir waren in Hotels untergebracht, waren aber eingeladen, einige unserer Häuser zu besuchen. Im besonderen das Provinzialat in Bratislava, wo auch das Studentat untergebracht ist, und das Kloster Kostolná-Záriečie bei Trenčín, etwa 120 km nördlich von Bratislava. In der Redemptoristenkirche von Bratislava, die den Heiligen Cyrill und Methodius geweiht ist, hat der Provinzvikar von Bratislava, P. Václav Hypius, in Stellvertretung des Vize-Provinzials, die Konferenzteilnehmer begrüßt und mit ihnen Eucharistie gefeiert.
In der Nähe von Trenčín, in der Klosterkapelle, die der Mutter von der Immerwährenden Hilfe geweiht ist, erfolgte die Meßfeier mit P. Enrique López und den Delegierten. Dieser Tag war ein freudiger Höhepunkt, und nach der Stadtbesichtigung wurde mit einem hervorragenden Grill-Buffet im weitläufigen Klostergarten bewirtet.

Die Slowakei ist für ihre annähernd 180 Schlösser berühmt, und am vorletzten Tag des Treffens konnten die Mitbrüder eines von diesen, das Schloß Devin, besichtigen. Es liegt an der Donau nahe der Österreichischen Grenze. Am Abend erreichten sie den Wallfahrtsort Marianka, bei Bratislava, und nahmen and der Meßfeier im Ostritus teil.

P. Peter Slobodník verdient einen herzlichen Dank für die Organisation des Ablaufes. Wir sind auch für die große Unterstützung und Ermutigung durch Br. Michael Duxbury und P. Edmund Hipp sehr dankbar. Es war ihre Anregung, dieses letzte Treffen der Brüder der Nordeuropäischen Region in Bratislava abzuhalten 

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REDEMPTORISTEN IN DEN MEDIEN:

Beendigung des Suchens nach P. Rudy Romano
Mars G. Alison
Cebu Daily News
Published 07/11/2010


Rudy Romano

Wo ist P. Rudy Romano?

Vor 25 Jahren, am 11. Juli 1985, wurde der Redemptoristenpater von bewaffneten Männern in Barangay Labangon, Cebu, entführt.

Bis heute sind das Schicksal und die Umstände seiner Entführung unbekannt.

P. Romano war bekannt als mutiger Vertreter der Armen und als Kämpfer gegen die Verletzung der Menschenrechte während der Diktatur von Präsident Marcos. Zur Zeit seiner Entführung war P. Romano in Cebu ein prominenter Führer der Proteste gegen Marcos. Er war Vizepräsident der Visayas (Bagong Alyansang Makabayan, Bayan).


Nach 20 Jahren des Suchens nach einer Aufklärung seines Falles haben die Redemptoristen akzeptiert, daß sie P. Romano nicht mehr sehen werden.
Aber natürlich werde das Eintreten der Redemptoristen für eine gute Regierung und die Menschenrechte für die Armen weitergehen, sagte P. Ricky Acero CSsR.
Er sagte auch, daß mit einer neuen Regierung neue Hoffnung entstehe und der Fall Romano abgeschlossen werde. „Wir müssen akzeptieren, daß Romano nicht mehr zurückkommen wird; aber die Forderung, Licht in seinen Fall und den vieler anderer Verschwundener zu bringen, muß fortgesetzt werden.“ Es wurde eine eigene P. Romano gewidmete Organisation geschaffen, diese Anliegen weiter zu verfolgen.

Acero sagte, daß dieses Jahr ein besonderes sei: 25 Jahre seit der Entführung von P. Romano. Deswegen wurden auch am Eingang der Kirche (in Cebu) Bilder über seine Aktivitäten ausgestellt. Auf einem Bildschirm werden Bilder und Dokumente über andere Verschwundene gezeigt.

Nach der Messe am Nachmittag (11. Juli 2010) folgte eine kurze Feier bei Kerzenlicht vor der Kirche.

P. Romano stammte aus einer begüterten Familie in Villareal. Er trat auf die Seite der Armen. Er schloß sich den Redemptoristen an und nahm an ihren Missionen teil (1965-1976). Von 1976 bis 1980 war er Direktor der Berufspastoral; von 1980 bis 1985 war er voll im Sozialbereich und in der Verteidigung der Menschenrechte tätig.


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Singapore
Redemptoristen seit 75 Jahren in Singapore
Asia News

In diesem Jahr feiern die Redemptoristen 75 Jahre ihrer Anwesenheit in Singapore und in Malaysia. 1935 kamen sie in das damals britische Malaysia; dies war eine der dunkelsten Zeiten der Geschichte mit dem Zweiten Weltkrieg und den Massentötungen sowie die Besetzung durch die Japaner; Armut und Hunger waren die Folge.

In einer erschütterten Welt begannen sie durch ihre Werke die Liebe Gottes zu verbreiten. Im Laufe der Jahre nahm ihre Tätigkeit zu. Heute betreuen sie Pfarren, arbeiten in Gefängnissen, tragen Sorge für Junge und Alte; und feiern die berühmte Novene.

Die Novenenandacht am Samstag ist in Singapore ein Ereignis; sie zieht Tausende von Menschen verschiedenen Glaubens an, die die Fürsprache Mariens suchen. Jede Woche kommen Studenten, Angestellte, Heimarbeiter aus den Philippinen und selbst Hindus zur Kirche in der Thomson Road. Das begann 1949 und hat sich seither wenig verändert.

P. Peter Wee, Redemptorist, 30 Jahre alt, erzählt den Asia News, daß die Ziele die gleichen seien wie am Beginn: die Gute Nachricht verkünden und beten um die volle Erlösung in Christus. „Die Methoden ändern sich“, sagt er, „heute benützen wir das Internet und die Printmedien, um das Evangelium zu verkünden. Aber wir möchten immer, daß die Menschen die Fülle der Erlösung erfahren, ohne Unterschiede im sozialen Status, reich oder arm, jung oder alt, männlich oder weiblich, gebildet oder nicht.“

Die Redemptoristen planen jetzt, die Leute durch ein Musical über das Leben des hl. Alfons, ihres Gründers, mehr einzubeziehen. Es wurde in Kuala Lumpur und in Singapore aufgeführt, um Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti zu sammeln.

Auch wird ein Buch über die 75-jährige Anwesenheit der Redemptoristen veröffenlicht mit dem Titel: „Baum der Erlösung. Leute, Orte, Pilger.“ Es schildert ihren Glaubensweg und ihre Arbeit, und enthält lebendige Gespräche mit Priestern und Gläubigen. Es bringt Geschichten von Menschen, deren Leben durch die Redemptoristen verändert worden ist. So z.B. von einem Mädchen, das Selbstmord begehen wollte und zur Kirche kam, um „Auf Wiedersehen“ zu sagen. Ein Pater, der nichts von ihrer Absicht wußte, lud sie zu einem Tee ein. Seine Großzügigkeit bewirkte, daß das Mädchen seine Meinung änderte; es ging nach Hause und gab den Selbstmordgedanken auf.

Das Buch erzählt auch die Geschichte des hl. Alfons und der Gründung des Ordens; und von der Ankunft der Redemptoristen in Singapore.

Der Vizeprovinzial P. Patrick Massang sagte den Asia News: „Sie kamen mit nichts, außer mit ihrer Leidenschaft, Gott den am meisten Verlassenen bekannt zu machen. Nach 75 Jahren ist diese Leidenschaft noch immer vorhanden. Diese Feier“, schloß er, „ist nicht nur eine Feier für die Redemptoristen, sondern für die Kirche in Singapore und Malaysia.“

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Vietnam
Kurs für junge Leute über Massenmedien
VRNs, Saigon

Am 20. Juli 2010 waren hier 50 junge Leute, die an einem einmonatigen Kurs (36 Stunden) über grundlegende Erfordernesse für die Arbeit in katholischen Medien teilnahmen. Der Kurs wurde organisiert von der Kommission der Redemptoristen für Massenmedien; er fand im Pastoralzentrum der Rdemptoristen in 38 Kỳ Đồng St., District 3, Sài Gòn, statt.


Media Workshop Teilnehmer

Vor 1975 waren die Medien eine der pastoralen Prioritäten der Redemptoristen in Vietnam. P. Roch Nguyễn Tự leitete ATAS Radio. Wir hatten die Zeitschaft “Mutter von der immerwährenden Hilfe, Tuổi Hoa books and newspaper, Đứng Dậy magazine, Verlagshaus und Druck der Zeitschrift „Mutter von der immerwährenden Hilfe“, die Buchhandlung Cứu Thế Tùng Thư. Nach 1975 verbot die kommunistische Regierung all diese Werke.

Von 1988 an begann sich das Internet in Vietnam zu entwickeln; und so unternahmen die Redemptoristen einige neue Projekte in den Massenmedien. Im vergangenen Jahr sprach Monsignore Peter Nguyễn Văn Tài, Direktor von Radio Caritas Asia in den Philippinen, von seinem Traum, alle Gruppen, die in Vietnam in den Medien arbeiten, zusammenzuschließen. Für die Redemptoristen war dies der erste Kurs, junge Leute zusammenzuführen und auszubilden, die für die katholischen Medien in Vietnam arbeiten, aber noch zu keiner offiziellen Organisation gehörten.

Der Kurs hatte folgende Inhalte:

1. Die Situation der katholischen Massenmedien in Vietnam
2. Struktur eines Artikels
3. Wie eine Kamera benützen
4. Praktizieren in der Stadt Pleiku
5. Die Soziallehre der Kirche
6. Ethische Fragen des Internets
7. Psychologie der Leser
8. Wie die Heilige Schrift in den Medien verwenden
9. Grundsätze der Herausgeberschaft
10. Interview: Grundlegendes und Erfahrungen
11. Feature
12. Zehn wichtige Dinge für ein feature

Einer der Teilnehmer, John Lê Quang Vinh, sagte: „Ich hoffe, daß wir nach diesem Kurs besser Bescheid wissen über unsere Aufgabe in einer Zeit der Medien, sodaß wir unterscheiden können, was eine wahre Botschaft Jesu ist und was irreführende Propaganda. Jesus ist die Wahrheit und das Wort des Vaters an uns. Die Entscheidung der Teilnehmer für die katholischen Medien in Vietnam ist ein gutes Ergebnis des Kurses.“

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Trient, Italien
7. Redemptoristischer Kongress für Moraltheologie
Donnell Kirchner, C.Ss.R.
Denverlink

In Trient, der schönen Stadt inmitten der Alpen, haben 55 Mitbrüder aus über 30 Ländern vom 21.-24. Juli beim siebenten Kongress für Moraltheologie teilgenommen. Der Kongreßort ist bedeutsam, denn das Konzil von Trient (1545-63) hat die Moraltheologie als eigenständigen Zweig der Theologie definiert. Fünf Jahrhunderte später (1950) ist Alfons von Liguori zum Patron der Beichtväter und Moraltheologen ernannt worden.

Thematischer Schwerpunkt des Kongresses war die Analyse klassischer und aktueller Quellen der Moraltheologie.

P. Tony Kelly, Australien, eröffnete mit einer Reflexion zur Auferstehung, dem fundamentalen Ereignis unseres Glaubens und des Bestehens der Kirche. Dennoch hat hl. Alfons selten darüber gesprochen, und unsere eigenen Konstitutionen und Statuten erwähnen die Auferstehung nur an einer Stelle. Welche Möglichkeiten könnten sich der gegenwärtigen und zukünftigen moraltheologischen Argumentation eröffnen?

P. Alberto de Mino, Spanien, sprach über das Verhältnis von Bibel und Moraltheologie. In der Vergangenheit bestand oftmals nur ein geringer Dialog zwischen den beiden.

P. Terry Kennedy, Australien, Professor an der Accademia Alfonsiana in Rom, führte alle Probleme im Zusammenhang mit dem heutigen Gebrauch der Theorie des Naturrechts an. Viele weisen es dezidiert zurück. Die Östliche Kirche hat es in seltenen Fällen bemüht. Kann es eine modernisierte Version geben? Ein Teil des Problemes beruht auf dem Definitionsmangel von Kultur und Geschichte, zwei überhandnehmenden Begriffen im heutigen moralischen Denken. Das Wort “Natur” muß neu erklärt werden.

P. Marciano Vidal, Spanien, fragte nach einer globalen Ethik, die für alle akzeptabel wäre. Der vor zwanzig Jahren von P. Hans Küng vorgelegte Vorschlag schien damals zu westlich. Heute ist die Gesellschaft weltweit mit Phänomenen wie Folter, sexuellem Missbrauch, Belangen von Krieg und Frieden, Ökologie etc. beschäftigt und schreit nach Antworten und Lösungen.

P. Mark Miller, Kanada, jetziger Provinzial der Provinz Edmonton-Toronto, sprach über seine Erfahrungen in Bioethik. Er durchpflügte mit den Kongressteilnehmern viele Fallbeispiele. Einer seiner Schlüsselpunkte war, eher den Schilderungen der Leidenden zuzuhören, als Allgemeinprinzipien anzuwenden.

P. Aristide Gnada, Kongo, frischgebackener Professor an der Alfonsiana, hat einen neuen Zugang zur moralischen Schlussfolgerung durch das Paradigma von “GIFT” (Geschenk). Es gibt den Geschenk-Geber, das Geschenk an sich und den Geschenk-Empfänger. Die alterfahrenen Professoren warten ab, wie sich diese lockere Lehrweise bewährt.

P. Brian Dolan, ein Schotte, der in Südafrika arbeitet und an der Alfonsiana dissertiert, diskutierte mit den Teilnehmern ebenfalls Fragen des Naturrechts. Er ist ein leidenschaftlicher Befürworter des Konzepts und meinte, das Naturrecht könnte trotz aller Begrenztheit und Unzulänglichkeiten in einer pluralistischen Gesellschaft wieder an Bedeutung gewinnen.

Ermutigt durch die guten Resultate erwachte der Wunsch nach einem achten Kongress, der an einem Redemptoristenzentrum stattfinden sollte. Möglicherweise 2014 in Aparecida, Brasilien.

Generalvikar P. Enrique López informierte, daß die neue Generalleitung in den neuzuschaffenden Konferenzen die Einrichtung theologischer Referate plant. Eine dieser Abteilungen soll den Mitbrüdern und unseren Mitarbeitern die Moraltheologie näherbringen.

Erwägbar ist die Einbeziehung der Pfarrgemeinde, wie es P. Bill Bueche, ehemaliger Professor an der Alfonsiana und derzeit Pfarrer in Minneapolis (Denver Province, USA) in der vergangenen Fastenzeit mit P. Donnell Kirchner angeboten hatte: eine Reihe von Impulsen und Gesprächen zu Moralthemen für Gemeindemitglieder.

Am letzte Nachmittag sind viele Teilnehmer heimgekehrt, 25 Mitbrüder aber konnten in Trient bleiben, um am folgenden 2. Weltkongress der Theologischen Ethik teilzunehmen, der von über 600 Theologen aus 70 Ländern besucht wurde.

Moraltheologen der Redemptoris: Benjamin Menegola (Brasilien); Henry Beauchamp (Puerto Rico); Mark Miller (Kanada); Kevin O’Neil (Balt.USA); and Alberto De Mingo (Spanien).

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Denver Province
Segnung für Arthritiskranke
Independent Catholic News

Am Sonntag, 1. August, boten die Redemptoristen zum ersten Mal die Segnung der Arthritiskranken an. Sie wurde in ihren Pfarren und Exerzitienhäusern quer durch das Land nach jeder Messe gespendet

Die Segnung fand an diesem Sonntag statt, weil der 1. August das Fest des hl. Kirchenlehrers Alfons ist, der selbst die letzten vierzig Jahre seines Lebens unter Athritis litt. Weit nach vorne gebeugt, saß er in einem Rollstuhl.

„Das ist die erste Segnung dieser Art, soweit wir wissen, auf nationaler Ebene für Menschen, die an Arthritis leiden“, sagte P. Thomas Picton, der Provinzial der Provinz Denver. „Wir hoffen, daß dies der Anfang einer jährlichen Tradition ist, das Menschen in unsere Kirchen führt, die um Segnung bitten und um die Fürsprache des großen Heiligen, dessen Fest wir heute feiern, daß Gott die leidenden Menschen von ihren Schmerzen befreie.

Texte mit einem Gebet zum hl. Alfons wurden bei der Feier verteilt.

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ANKÜNDIGUNGEN:

Mitteilung des Generalsekretariates
Joseph P. Dorcey, C.Ss.R

Die Acta Integra Capituli Generalis XXIV, die umfassende Ausgabe der Dokumentation des 24. Generalkapitels, wurde allen Einheiten der Kongregation im Juli zugeschickt. Sie sollten inzwischen angekommen sein. Wenn Sie sie nicht erhalten haben, oder wenn Sie weitere Exemplare haben möchten, lassen Sie es mich wissen.

Die Storia della Congregazione del Santissimo Redentore, Vol. II/I, Prima Espansione (1793-1855) (Geschichte der Kongregation des Heiligsten Erlösers, Bd. II/I, Erste Verbreitung 1793 – 1855) ist nun veröffentlicht worden, mit weichem und hartem Umschlag. Sie ist italienisch geschrieben. Wir werden bald ein Exemplar mit weichem Umschlag an jede Einheit der Kongregation senden. Wenn Sie mehr Exemplare dieser Ausgabe oder solche mit hartem Umschlag wünschen, lassen Sie mich dies bitte wissen; ich werde sie sobald als möglich zuschicken. seg.gen@cssr.com

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USA
Exerzitien mit dem hl. Johannes Nepomuk Neumann für Redemptoristen
North American Spirituality Commission

Vier Kurse werden von P. Richard Boever in den Vereinigten Staaten geleitet in Erinnerung an den 150. Todestag von Johann Nepomuk Neumann (2010) und den 200. Geburtsag (2011).

Termine, Orte, Kontaktadressen:

4. – 7. Januar 2011 – Redemptorist Renewal Center, Tucson, Arizona
pt@desertrenewal.org
28. – 31. März 2011 – St. Clement Health Care Center, Liguori, Missouri
lawsontjl@aol.com
10. – 13. Mai 2011 – San Alfonso Retreat House, Long Branch, New Jersey info@sanalfonsoretreats.org
24. – 28. Oktober 2011 – Queen of Apostles Renewal Center, Mississauga, Ontario secretary@redempptorsits.ca

Alle Kurse beginnen zu Mittag des ersten Tages und enden zu Mittag des letzten Tages.

Themen der Vorträge und der Ansprachen:

Überblick über das Leben des hl. Johannes Nepomuk Neumann
Um die eigene Stärke zu entdecken, schau auf die eigene Schwäche
Unser Bild von der Kirche prägt unsere Spiritualität
Der Ort des Gebetes und des Studiums im aktiven Apostolat
Die Aufgabe, den Verlassenen zu dienen, besonders den Immigranten
Eifer – Frucht der persönlichen Spiritualität
Eine eucharistische Spiritualität
Eine Perspektive für das Ordensleben
Schlag den Ball, der dir geworfen wurde
Möchtest du Neumann als Freund?

Retreat Director

P. Richard Boever begann seine Bekanntschaft mit Neumann vor 30 Jahren bei der Erarbeitung seiner Dissertation mit dem Titel: „Die Spiritualität des hl. Johannes Neumann“. Seither hat er Vorträge für verschiedene Gruppen gehalten.
Vor kurzem schrieb er während eines Sabbatjahres ein Buch, das von den Liguori Publications veröffentlicht wird, es enthält eine neue Bibographie (geschrieben in der ersten Person, wie wenn Neumann seine eigene Geschichte erzählen würde); sie basiert auf den persönlichen Dokumenten des Heiligen.
P. Boever ist z.Z. im Liguori Mission Team; ausgeliehen an die Baltimore Provinz als Experte am Wallfahrtsort von Neumann, St. Peter’s in Philadephia, PA, USA.

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LEBENSWENDEN:

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site


Zeitliche Profeß
Firminus Aloys Hewen, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Dominikus Duli, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Antonius Hamanduna, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Didimus Kei, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Marselinus Ledu Hgaba, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Nikolaus Lusi Uran, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Marselinus Malo Bulu, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Oktavianus Nanga, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Mario Petyolus Tua, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Yusuf Freinandemets Uran Hopelewo, Provinz Indonesia, 1. Juli 2010
Lovemore Jim, Regio Zimbabwe, 6. August 2010
Kudakwasche Kariviro, Regio Zimbabwe, 6. August 2010
Kenneth Macharaga, Regio Zimbabwe, 6. August 2010
Gift Mubayiwa, Regio Zimbabwe, 6. August 2010
Munyaradze Mushuku, Regio Zimbabwe, 6. August 2010
Gideon Sidenga, Regio Zimbabwe, 6. August 2010
Francis Tirivangani, Regio Zimbabwe, 6. August 2010
Paweł Jan Burda, Provinz Warschau, 15. August 2010
Arkadiusz Buszka, Provinz Warschau, 15. August 2010
Szczepan Wojciech Herda, Provinz Warschau, 15. August 2010
Dariusz Grzegorz Majcher, Provinz Warschau, 15. August 2010
Tomasz Maciej Mikołajczyk, Provinz Warschau, 15. August 2010
Stanisław Jan Paprocki, Provinz Warschau, 15. August 2010
Antoni Paweł Popek, Provinz Warschau, 15. August 2010
Tomasz Zabłocki, Provinz Warschau, 15. August 2010
Wacław Blażej Zyskowski, Provinz Warschau, 15. August 2010

Ewige Profeß:
Gardinus Chizoba Amaechi, Vizeprovinz Nigeria, 24. September 2009
Athanasius chizonma Chigbu, Vizeprovinz Nigeria, 24. September 2009
Jude Chinwenwa Nwachukwu, Vizeprovinz Nigeria, 24. September 2009
Gavin Steven Stokoe, Provinz South Africa, 18. Juli 2010
Adilson Ferreira de Oliveira, Vizeprovinz Bahia, 18. Juli 2010
Victor Bushu, Regio Zimbabwe, 7. August 2010
Isaac Curt Davies, Regio Zimbabwe, 7. August 2010
Francis Marimbe, Regio Zimbabwe, 7. August 2010
David Nyamuronda, Regio Zimbabwe, 7. August 2010
Bernhard Kofod, Regio Copenhagen, 15. August 2010
Tomasz Jakubczak, Provinz Warschau, 15. August 2010
Stanisław Janiga, Provinz Warschau, 15. August 2010
Marek Jan Kordecki, Provinz Warschau, 15. August 2010
Marek Krzyżkowski, Provinz Warschau, 15. August 2010
Grzegorz Michał Lesiak, Provinz Warschau, 15. August 2010
Maciej Jan Nowak, Provinz Warschau, August 15 2010
Dawid Krysztof Wilczyński, Provinz Warschau, 15. August 2010

Priesterweihen:
Shaun Silagan, Provinz Cebu, June 11, 2010
Paulus Athil Sati, Provinz St. Clement/Regio Flanders, 19. Juni 2010
Nanlé Sosthène Bambara, Vizeprovinz Burkina-Niger, 3. Juli 2010
Chabi Siméon Biaou, Vice Province of Burkina-Niger, 3. Juli 2010
Ibrahim Seydou Gerard, Vizeprovinz Burkina-Niger, 3. Juli 2010
Madou Germain Yougbare, Vizeprovinz Burkina-Niger, 3. Juli 2010
Fawaz Elia Kako, Provinz Denver, 3. Juli 2010
Paul Adedeji Adegoriola, Vizeprovinz Nigeria, 10. Juli 2010
Jude Onyi Dibia, Vizeprovinz Nigeria, 10. Juli 2010
Henry Ogbonna, Vizeprovinz Nigeria, 10. Juli 2010
Andrew Onazi Ogbu, Vizeprovinz Nigeria, 10. Juli 2010
John Osagie Ogiehor, Vizeprovinz Nigeria, 10. Juli 2010
Vincent Obogo Oko, Vizeprovinz Nigeria, 10. Juli 2010
Alphonsus Abiodun Olawale, Vizeprovinz Nigeria, 10. Juli 2010
Casper Simba Mukabva, Regio Zimbabwe, 24. Juli 2010
Joseph Musendami, Regio Zimbabwe, 24. Juli 2010
Agostinho Lumbangue Leão, Vizeprovinz Luanda, 15. August 2010
Celino Ndulu, Vizeprovinz Luanda, 15. August 2010

Deaths:
Br. Andrew Joseph Lawson, 74, Provinz Denver, 7. Juli 2010
P. Ronald Francis McInnes, 93, Provinz Canberra, 9. Juli 2010
P. Bernhard Schölyel, 84, Provinz St. Clement/Regio Köln, 11. Juli 2010
P. Ademar Aguiar Costa, 56, Vizeprovinz Fortaleza, 12. Juli 2010
P. Arthur Joseph Mahoney, 86, Provinz Baltimore, 17. Juli 2010
P. José dos Santos Calmeiro Matias, 68, Provinz Lissabon, 17. Juli 2010
P. Henryk Klimaj, 89, Provinz Warschau, 19. Juli 2010
P. António João Vaz, 82, Provinz Lisbon, 24. Juli 2010
P. Thomas Irving Kelly, 82, Provinz Edmonton-Toronto, 30. Juli 2010
P. Cláudio José Knob Steffens, 68, Provinz Porto Alegre, 1. August 2010
P. Juan Emir Suárez Vinay, 75, Provinz Buenos Aires, 3. August 2010
Br. André Do Can, 81, Provinz Vietnam, 4. August 2010
P. Lucas Alvarez Hurtado, 94, Provinz Madrid, 6. August 2010
P. Joseph Parsus, 85, Provinz Lyon-Paris, 10. August 2010
P. Toru Alberto Nishimoto, 76, Vizeprovinz Tôkyô, 21. August 2010
P. Gerardus Paulus Nono, 40, Provinz Indonesia, 22. August 2010

Jubiläen im September/Oktober
70-jähriges Professjubiläum
P. Alfred Bogaert, Regio Belgien-Süd, 20. Oktober 2010
Jean-Marie Ségalen, Provinz Lyon-Paris, 9. November 2010
Abel Martínez Velasco, Provinz Madrid, 21. November 2010
Juan de la Cruz Esteban Estupiñán, Provinz Bogotá, 21. November 2010

60-jähriges Professjubiläum
Edmund Morawiec, Provinz Warschau, 4. Oktober 1950
Karoly Vrana, Provinz St. Clemens/Regio Flanders, 22. Oktober 2010
Joseph Fleury, Provinz St. Clemens/Regio Helvetica, 16. November 2010
John Long, Provinz Dublin, 26. November 2010

60-jähriges Priesterjubiläum
René Chambet, Provinz Lyon-Paris, 5. Oktober 2010
Alphonse Gonthier-Maurin, Provinz Lyon-Paris, 5. Oktober 2010

50-jähriges Professjubiläum
Michael Joseph McKell, Provinz London, 16. Oktober 2010
Georges Darlix, Provinz Lyon-Paris, 16. Oktober 2010
Jean Gohon, Provinz Lyon-Paris, 16. Oktober 2010
René Picavet, Vizeprovinz Burkina-Niger, 16. Oktober 2010
Hans Vidal, Provinz St. Clement/Regio Helvetica, 16. Oktober 2010

50-jähriges Priesterjubiläum
Alfredo Velocci, Provinz Rom, October 30, 2010
Alfonso Vincenzo Amarante, Provinz Neapel, October 30, 2010
Giuseppe Russo, Provinz Neapel, October 30, 2010
Benito Sellitto, Provinz Neapel, October 30, 2010
Ciro Vitiello, Provinz Neapel, October 30, 2010

25-jähriges Priesterjubiläum
David Ignacio Gonzales Fuenzalida, Provinz Santiago, 9. November 2010
Edward Paul Vella, Provinz Denver, 9. November 2010
Paul Jayakumar Kulandai, Provinz Bangalore, 10. November 2010
Ignatius Kumar Swamikannu, Provinz Bangalore, 10. November 2010
Joseph Abraham, Regio Mumbai, 17. November 2010

Wahlen
P. Henryk Jósef Kaczocha wurde zum Vize Provinzial der Vizeprovinz Resistencia gewählt. Bestätigt am 26. Juli 2010.

P. Vicente Soria Fleitas wurde zum Provinzial der Provinz Paraguay gewählt. Bestätigt am 26. Juli 2010.

P. Osvaldo Román Duartge Ramírez wurdem zum Provinzvicar der Provinz Paraguay gewählt. Bestätigt am 26. Juli 2010.

Beauftragungen

Die Generalkonstoren haben folgende Bestellungen für die folgenden Sekretariate und Kommissionen der Konferenzen beschlossen:
Br. Jeffrey Rolle, C.Ss.R. – Brüder
P. Enrique López, C.Ss.R. – Laienpartnerschaft in der Seelsorge
P. Alberto Eseverri, C.Ss.R. – Jugend- und Berufspastoral
P. Juventius Andrade, C.Ss.R. – Redemptoristische Spiritualität
P. João Pedro Fernandes, C.Ss.R. – Evangelisation; Justitia et Pax

Inhaltsverzeichnis


Übersetzer: Hans Schermann, C.Ss.R., Provinz Wien.

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Frühere Nummern von SCALA  sind abrufbar bei: http://www.cssr.com/scala/index.shtm
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