Rom, Italien
16. Oktober 2011

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VOM HERAUSGEBER
Schönes Fest!
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Nachrichten über Spanien und die Elfenbeinküste
Datum der Installation von Bischof Marek Marian Piatek
Neue Kirche in Nigerien
Redemptoristinnen missionieren in Thailand
Beginn des Akademischen Jahres in Rom
Wir warten darauf, von Ihnen zu hören

AUS DEN KONFERENZEN:
Versammlung der Konferenz von Nordamerika
Versammlung von Afrika und Madagaskar

AUS DEN PROVINZEN:
Weltjugendtag "Alfonsianischer Tag"
WYD-Botschaft von P. General
Video-Interview in WYD mit P. General
Hundertjahr-Jubiläum von St. Anne de Beaupré
Missionszentrum der Redemptoristen in Bahia

AKTIVITÄTEN DER GENERALLEITUNG:
Sommerkurs des Zentrums für Spiritualität findet Anklang bei den Mitbrüdern

VERLAUTBARUNGEN:
Messkleider stehen zur Verfügung

NEUE REDEMPTORISTISCHE WEBSITES
Argentinien

TAGESNACHRICHTEN
Professen, Weihen, Jubiläen, Todesfälle


Aus dem Notizbuch des Herausgebers
Gute Wünsche zum Fest des hl. Gerard Majella! Und einen besonderen Segen an unsere Redemptoristenbrüder in der ganzen Welt und an unsere den Namen des heiligen Gerard tragenden Gründungen. Heute ist der Inaugurationstag der neu gegründeten Vizeprovinz Majella, der vorherigen Region von Mumbai. Unsere Glückwünsche ergehen an P. Vize-Provinzial Josef Abraham und an die Redemptoristen in der Westregion von Indien.

Möglicherweise haben Sie in diesem Monat zwei Nachrichten als Anhang zu SCALA bekommen. Wir bitten die Oberen der Einheiten, diese Links zurückzusenden. Wir haben nämlich gemerkt, dass einige Mitbrüder ihre e-mails geändert haben oder dass einige Daten aufgrund von komplizierten Internetvorgängen verloren gegangen sind. Wenn Sie bis jetzt den monatlichen SCALA-Bericht nicht erhalten haben, dann klicken Sie auf den Hinweis "Bestellung des Scala". Ein e-mail Formular scheint auf, Sie brauchen dieses nur anzuklicken und sind direkt bei uns eingetragen. Vergangene Ausgaben von SCALA-Nachrichten sind ebenfalls zugänglich, indem Sie den Link anklicken, der sich allmonatlich am Ende der Nachrichten vorfindet.


Unsere Glückwünsche gelten der Provinz von Madrid und Provinzial P. Pedro López, der anlässlich des Weltjugendtages Gastgeber war für P. General, Generalkonsultor Alberto Eseverri sowie Scharen von Redemptoristen und redemptoristischer Jugend aus der ganzen Welt. Alles zusammen genommen wurde die Gastfreundschaft und die organisierten Veranstaltungen der Madrider Redemptoristen hoch geschätzt und gereichten allen zur Freude. Weitere Nachrichten über den Tag der Redemptoristen in Madrid finden sich unten.

José María Montes Palomino, C.Ss. R, Oberer der Mission Elfenbeinküste, einer Gründung der Madrider Provinz, starb plötzlich am 13. August 2011.

P. José, der ursprünglich von der Provinz von Madrid ausgesandt worden war, übte seine missionarische Tätigkeit in Afrika, Peru und Belgien aus. Er verbrachte beinahe sein ganzes priesterliches Leben in Afrika; zuerst in der Demokratischen Republik Kongo (damals Zaire) und als Teil der ursprünglichen Mission an der Elfenbeinküste. Er war der letzte aus Spanien stammende Redemptorist an der Elfenbeinküste. Seinem Wunsch entsprechend wurde er in der Kirche des hl. Markus in Bouaké (Elfenbeinküste) zur letzten Ruhe gebettet.


Am 12. August wurde Marek Marian Piatek, C.Ss.R. zum Bischof geweiht. Er wird am 23. Oktober in der Kathedrale der heiligen Anna und des heiligen Sebastian als Territorialprälat von Coari (Amazonas, Brasilien) installiert.


P. Paschal Ahanonu, C.Ss.R, aus der Provinz Nigerien schickt uns diese Fotos der neuen Pfarrkirche und der Gebäude in Alaba.


Vier Redemptoristinnen, nämlich Sr.Maria Suupawadee, Sr. Marie Weena, Sr. Maria Celeste und Sr. Johanna Calver werden demnächst das Liguorikloster verlassen, um in Thailand eine Neugründung vorzunehmen. Die Redemptoristen von Thailand haben schon lange den Wunsch geäußert, Redemptoristinnen bei sich zu haben. Sie haben sogar drei Thailänderinnen zur Ausbildung nach Liguori entsandt und hoffen, dass sich eines Tages eine neue Kommunität von Redemptoristinnen bildet.

Ein Sendungsottesdienst wurde am 29. September im Liguorikloster gefeiert. Die vier Gründungsschwestern werden am 6. Oktober nach Thailand abreisen. Sie werden vorübergehend in Mimburi (Bangkok) Aufnahme finden bis sich ein geeignetes Grundstück zum Bau eines Klosters findet.


Oktober ist der Monat, in dem das akademische Leben im Alphonsianum und für die Mitglieder des Collegium Maius (Redemptoristen aus aller Welt, die an den verschiedenen Päpstlichen Universitäten studieren) seinen Einzug hält. Im nächsten SCALA werden wir darüber berichten.

Ist Ihre Einheit an neuen pastoralen Initiativen interessiert? Schicken Sie uns Ihre Geschichte und Fotos, um die Mitbrüder auf der ganzen Welt darüber in Kenntnis zu setzen was wir tun, um das Evangelium neu zu verkünden.

Gnade und Erlösung für Euch alle
Gary Ziuraitis, C.Ss.R.



AUS DEN KONFERENZEN:

Konferenz Nordamerika
Assembly, Sept. 13-15, 2011
Jack Kingsbury, C.Ss.R.

Vom 13. – 15. September fand das Treffen der Konferenz Nordamerika am Wallfahrtsort der hl. Anna von Beuapré in Kanada statt. 36 Mitbrüder aus allen Einheiten der Konferenz nahmen daran teil. Facilitator war P. John Inigsbury, der Koordinator von Nordamerika; der Leiter war Generalkonsutlor Jeffrey Rolle.-

Auf dem Treffen fand die erste Wahl des Konferenzrates statt; als Räte wurden gewählt: Jacques Fortin (Provinz Sainte-Anne de Beaupré), John Sianchuk (Provinz Yorkton), John Schmidt (Provinz Denver) und Glenn Parker Vizeprovinz Richmond.

Die auf dem Treffen behandelten Tagesordnungspunkte waren: die apostolischen Prioritäten im Bereich der Konferenz; die aktuelle Seelsorge an den Wallfahrtsorten; ein Bericht über die Ausbildung; eine Diskussion über die Rolle des Koordinators; eine Diskussion über die Beziehung zu anderen Einheiten, die im Bereich der Konferenz arbeiten möchten; Überlegungen, wie die Konferenz bei den Mitbrüdern mehr bekannt gemacht werden kann; und die Bestellung verschiedener Arbeitsgruppen. Mit der Zeit sollen einige dieser Arbeitsgruppen den Status von Sekretariaten der Konferenz erhalten (so z.B. Finanzen und Bildung).

Die Mitbrüder der Provinz Sainte-Anne de Beaupré waren großzügige Gastgeber; selbst die Mutter des Provinzials Mario Bois half bei den Mahlzeiten.

Möge der Erlöser, unsere Mutter von der immerwährenden Hilfe, und der hl. Alfons uns helfen bei den vielen Projekten, die in Bewegung gesetzt worden sind.


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Zweites Treffen der Konferenz Afrika und Madagaskar
Nairobi, Kenia, 21. – 28. August 2011
João Pedro Fernandes, C.Ss.R.

Außer den Obern und Vokalen der Einheit waren anwesend: der Koordinator P. Guy-Arnaud Agbossaga, der Prokurator für Afrika und Madagaskar P. Gerry O'Connor, der Generalkonsultor João Fernandes und ein Beobachter aus der künftigen Neugründung Mozambique/Malaw, John Berminghan. Die Elfenbeinküste war nicht vertreten – der Obere P. José Maria Móntez war einige Tage vor Beginn des Treffens gestorben.

Von den 20 Teilnehmern waren 7 zum ersten Mal anwesend, so auch der Koordinator. Das hatte einige Schwierigkeiten bez. der Kontinuität mit dem ersten Treffen zur Folge. Aber die Gruppe ging mit Leib und Seele an die Arbeit; sie hatte ein dichtes Programm und nützte die Zeit gut aus.

Die Hauptthemen des Treffens waren: Die Mission (Methodologie der pastoralen Prioritäten und gemeinsame Projekte der Konferenz); der Fonds für Afrika und Madagaskar, die Finanzierung der Aktivitäten der Konferenz, die Abstimmung über die dem Generalrat vorzulegenden Statuten, Diskussion über die Errichtung der grundlegenden Strukturen der Konferenz, z.B. Räte, Kommissionen und Sekretariate.

Zwei der sechs Tage waren einem Seminar über den Schutz von Kindern gewidmet: es soll ein aktives Bewußtsein für dieses wichtige Anliegen entwickelt werden, zum Nutzen der Kirche und unserer Mission.

Joint Projects der Mission:
Gestützt auf die Erfahrungen der Zusammenarbeit zwischen Südafrika und Nigeria beriet die Versammlung über die Rolle der Konferenz in der Vorbereitung von gemeinsamen Projekten und Gründungen, die von Einheiten außerhalb der Konferenz errichtet werden. Dies wurde eingehend behandelt.

Eine Herausforderung wurde der Konferenz vorgeschlagen: Beginn einer Überlegung über ein gemeinsames missionarisches Vorhaben auf dem Kontinent. Z.B. im Südsudan. Das würde einen größeren Elan in die Konferenz bringen und eine starke Motivation für junge Redemptoristen und Studenten sein.

Gemeinsame Ausbildung:
Die drei Noviziatshäuser in Afrika (Nigeria-Ghana; Kenia-Südafrika-Zimbabwe; Angola-Burkina-Congo-Madagaskar) sind dabei, ein Abkommen zu erstellen für gemeinsame Verantwortungen bezüglich Personal, Finanzierung etc. Madagaskar mit einer großen Anzahl von Kandidaten plant, 2012 ein Noviziat zu eröffnen, und lädt andere ein, daran teilzunehmen. In zwei oder drei Jahren möchte der Congo Novizen in eine englischsprechende Region senden, um den Studenten die Erfahrung einer anderen Sprache und Kultur zu ermöglichen. In der Sache eines gemeinsamen Studentates in den französisch-sprechenden Einheiten sind weitere Gespräche notwendig.

Finanzen:
Ein wichtiger Schritt in Richtung gemeinsamer Verantwortung für die Konferenz war die Festsetzung einer jährlichen Abgabe für jede Einheit. Wenn die Konferenz um finanzielle Mittel für die Errichtung des Fonds für Afrika und Madagaskar und die Konferenz ersucht, muß sie dies zuerst bei ihren Mitgliedern tun.

Fonds für Afrika & Madagaskar:
P. Gerry O'Connor legte einen detaillierten Bericht vor über seine bisherige Tätigkeit und auch, was ihm im ersten Jahr seiner Bestellung nicht möglich war. In den Reaktionen auf den Bericht zeigte sich die Besorgnis darüber, daß nach einem Jahr der Fonds nicht begonnen hat; und die Angst, daß die Entscheidung des 24. Generalkapitels, Afrika zu einer Priorität zu machen, nur ein guter Wunsch bleibt.

Räte, Kommissionen und Sekretariate:
Sean Wales (Südafrika) und Nicolas Ayub (Burkina-Faso) wurden in den Konferenzrat gewählt.

Raymond Mupandasekwa (Zimbabwe), Nelson Ndiyelo (Angola), Boniface Nnabuikse (Nigeria) und Michel Tombofeno (Madagaskar) wurden für das Bildungssekretariat gewählt.

Für das Secretariat for Integral Evangelization (einschließlich Justice and Peace und Jugendpastoral) wurden vorgeschlagen: Zéphirine Luyla (Congo), Jorge Guerrero (Madagaskar), William Guri (Zimbabwe), Udeh (Nigeria), Santiago Lavigne (Mozambique).

Für die Commission for Lay Associates: Farai Zambarani (Zimbabwe) und Guilherme Salussasse (Angola).
Für die Kommission, die dem Prokurator assistieren soll: Malcolm Salida (lay associate aus Südafrika), Lorenzo Gasparro (Madagaskar), und Vincent Ezui (Nigeria).

Kommission für die Brüdertreffen: Benjamin Posvo (Zimbabwe) und Léon Masiala (Congo).

Schluß:
Am Samstag, 27.8., besuchte die Versammlung die Mehru Mission, die erste Gründung in Kenia, ca 230 km von der Hauptstadt entfernt. Der schöne Tag in der Gemeinschaft der Mitbrüder und Studenten umfaßte die Eucharistiefeier, das Mittagessen und die Besichtigung des Areals der Mission.

Das Treffen endete am Sonntag, 28.8., mit der Eucharistiefeier in der eben erst eröffneten schönen Kapelle des Bildungshauses. Es war eine bewegende Feier; in ihr wurde dankbar des P. Jose Maria Nontex und anderer Mitbrüder gedacht, die ihr Leben für die Mission der Redemptoristen in Afrika und Madagaskar eingesetzt haben. Es fand auch eine Sendungszeremonie für den Koordinator und seinen Rat statt. Und dann ein Festmahl.
Ein besonderes Wort des Dankes geht an die Mitbrüder und Studenten von Kenia für die Vorbereitung des Treffens und ihre Gastfreundschaft; ebenso an die Schwestern von Donum Dei, in deren Haus das Treffen stattfand.

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AUS DEN PROVINZEN:

Spanien
Provinz Madrid
"Alfonsustag" – Weltjugendtag 2011

Am Samstag, 20. August, veranstalteten die Redemptoristen der Provinz Madrid eine Feier für alle jungen Leute aus der ganzen Welt, die mit den Redemptoristen verbunden sind und die zum Weltjugendtag 2011 nach Madrid gekommen waren.

Diese Feier, bezeichnet "Alfonsustag", fand in unserer Pfarre St. Gerard und in der Schule Gamo Diana statt. Anwesend waren der Generalobere P. Michael Brehl, der Generalkonsultor und Kontaktmann mit der Generalleitung für die Jugendpastoral P. Alberto Eseverri, und der spanische Provinzial P. Pedro Calvo López; sowie eine große Gruppe von Mitbrüdern aus Spanien und der ganzen Welt, unter ihnen drei Redemptoristen-Bischöfe.

Am Alfonsustag legten drei Novizen aus Spanien ihre Zeitlichen Gelübde ab: Carlos Antonio Galan Moreu, Pablo Jiménez Ruiz und Antonio Puerto Diosdato . Nach ihrem Postulat in Valencia und dem Noviziat in Ciorani (unter dem Novizenmeister P. Maurizio Jannuario) versprachen sie, ihr Leben einzusetzen für die Verkündigung der reichen Erlösung.

Die Feier begann in der Pfarrkirche. Von dort ging die Prozession zur Gamo Diana Schule. Dort ging die Feier mit ca 1.000 Teilnehmern weiter; die ganze redemptoristische Familie war zusammen: Redemptoristen, Schwestern des Heiligsten Erlösers, Redemptoristinnen

Trotz der großen Hitze, die gemildert wurde durch das ständige Angebot von Wasser zum Trinken, ging die Feier gut vonstatten. Nach der Feier fand für die Novizen und ihre Familien sowie für die Mitarbeiter der Redemptoristen ein Mahl im Pfarrsaal statt, und ein Picknick für die jungen Leute auf dem Spielplatz.

Nach dem Essen und einem kurzen Treffen mit P. General und den anwesenden Redemptoristen richtete P. General eine Botschaft an die jungen Menschen. Danach gingen diese zum Cuatro Vientos, um an der Vigil des Weltjugendtages teilzunehmen und die Begegnung mit Papst Benedikt XVI. vorzubereiten.

Herzlichen Dank allen, die zum reibungslosen Ablauf des Alfonsustages beigetragen haben, besonders der Kommunität der Redemptoristen und den freiwilligen Helfern der Pfarre St. Gerard.

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Anmerkung des Herausgebers: Klicken Sie auf:
http://redentoristas.org.archivos_noticias/jornad a_alfonsiana.html

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BOTSCHAFT FÜR DAS ALFONSIANISCHE TREFFEN BEIM WELTJUGENDTAG
Gepflanzt und aufgebaut in Jesus Christus – Stark im Glauben
Michael Brehl, C.Ss.R., Superior General

Hinführung
Wir stehen am Ende unserer ‚Alfonsiana', unseres Tages der Begegnung der Redemptoristen. Ich danke Euch für EuerHiersein. Ich freue mich über die Gelegenheit, daß ich mit Euch direkt und gemeinsam sprechen kann über unsere gemeinsame Pastoral als Jugendliche und Erwachsene, als Redemptoristenmissionare, als Leiter, und als unsere Mitarbeiter und Partner.

a. Thema des Weltjugendtages und Erfahrung an diesem Tag

Gepflanzt und aufgebaut in Jesus Christus – Stark im Glauen

Das Thema des Weltjugendtages hat die Vorbereitung und die Feiern heute bestimmt. In unseren Überlegungen und Gebeten, in unserem Singen und Feiern, rufen wir laut und deutlich, daß wir gepflanzt und aufgebaut sind auf Jesus, den Erlöser. Wir stehen in unserem Glauben fest. Wie Alfonsus möchten wir in unserem Leben ständig in unserer persönlichen Beziehung zu Jesus wachsen. Wir haben hier diese große Gelegenheit mit Jüngern Jesu aus der ganzen Welt erlebt. An diesem Abend werden wir zum Höhepunkt kommen mit der Vigil und der Messe morgen mit Papst Benedikt. Der Geist hat uns hier alle berührt und uns verändert. Aber die Erfahrung und der Geist des Weltjugendtages muß weitergehen, wenn wir zurückkehren in unsere Länder, in unsere Häuser und unsere kirchlichen Gemeinschaften.

b. Einsatz der Redemptoristen und unserer Mitarbeiter in der Pastoral für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Dieses alfonsianische Treffen hat einmal mehr bestätigt, daß die Redemptoristen und ihre Mitarbeiter der Pastoral mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen verpflichtet sind. Ich kann nicht oft genug betonen, wie wichtig diese Verpflichtung für alle von uns ist: Junge und nicht mehr so Junge, Frauen und Männer des Glaubens, aus vielen Kulturen rund um die Welt. Ich fordere Euch alle auf – Rodemptoristen und Mitarbeiter, Frauen und Männer –, ihre persönliche Verpflichtung zu diesem Dienst zu erneuern. Verpflichten wir uns, die Frohe Botschaft von Jesus der Jugend der ganzen Welt mitzuteilen. So wird der Weltjugendtag auch künftig unser Leben bestimmen und unsere Welt herausfordern.

Die Welt, in der wir heute leben

Schwestern und Brüder, vergeßt Sie nie, daß wir diese Welt mit allen teilen, mit Gläubigen und Nichtgläubigen, Christen und Nichtchristen, Jungen und Alten. Wir leben in einer Welt voller Freuden und Leiden, Hoffnungen und Enttäuschungen. Diese Welt ist jetzt die einzige. Sie ist unser gemeinsames Zuhause.

a. Hoffnungen und Gaben

Unsere Welt ist eine Welt mit vielen Gaben und Hoffnungen. Neue Technologien bringen Hilfen in Krankheiten und die Möglichkeit, die Weltbevölkerung zu ernähren. Die Medien machen die Welt klein und geben die Möglichkeit, leichter zu kommunizieren. Es wurde uns die Möglichkeit gegeben, mehr und direkter für Gerechtigkeit und Frieden zu wirken, für die Erziehung und gegenseitige Achtung. Wir können die Gute Nachricht von Jesus mit unseren Brüdern und Schwestern auf neuen und erstaunlichen Wegen teilen. Wir können die Unterschiede und die große Verschiedenheit der Kulturen als Geschenk verstehen, die uns bereichern und nicht bedrohen. Der Weltjugendtag ist ein Beweis dafür. Diese ganze Woche beweist die Möglichkeit, daß unsere Hoffnungen Wirklichkeit werden können. Die Begegnungen mit allen Teilen der Welt, wie wir sie gerade heute erleben durften, bestätigen unsere Hoffnungen und verstärken unseren Glauben.

b. Herausforderungen und Gebrochenheit

Aber das ist nicht die ganze Geschichte über unsere Welt. Unsere Welt ist gebrochen und zerbrechlich. Sie ist gespalten durch Krieg und Gewalt. Wir sehen das jeden Tag in den Nachrichten. In unserer Welt kann ein Massaker von jungen Menschen wie in Oslo, Norwegen, stattfinden, und es findet statt. In unserer Welt gibt es die leidenden Menschen von Somalia, die verhungern und von Terror bedroht sind. Am Rande unserer Gesellschaft und in den Außenseiten unserer Städte finden wir viele verlassene, betroffene, verstörte Jugendliche. Menschenhandel versklavt unsere Schwestern und Brüder, besonders Frauen und Kinder. Wir alle wissen, daß unsere Welt gebrochen ist.

Es ist eine große Herausforderung, in dieser Welt – so schön und so gebrochen – im Glauben fest zu bleiben und mit anderen unsere Verbundenheit mit Jesus zu leben auf eine Weise, die Hoffnung gibt.

Wir können auf diese Herausforderung nicht allein, durch uns selbst antworten. Wir können das Thema des Weltjugendtages nur durch die Kraft des Heiligen Geistes leben. Wir müssen uns gegenseitig in Jesus Christus aufbauen. Im Glauben feststehen heißt: unsere Freundschaft und Verbundenheit mit Jesus im Geist und als Glieder seines Leibes zu vertiefen.

In Jesus Christus aufgebaut werden (1 Kor. 12 – 13) – Sein Leib in dieser Welt sein heißt: mehr Mensch werden in Jesus Christus, dem vollkommenen Menschen (Konstitution 19)

Wir sind der Leib Christi. Wir sind berufen, immer mehr zur Vollgestalt Christi heranzuwachsen. Das ist es, in Christus aufgebaut zu werden. Erinnern wir uns, daß Gott uns Jesus als einen von uns gesandt hat. Jesus, das Wort Gottes, hat sich gewürdigt, Mensch zu werden. Er teilt unser Menschsein in allen Belangen. Die Kirche lehrt uns, daß Jesus mit menschlichen Augen sieht. Mit menschlichen Ohren hört. Daß er mit Gespür und Geschmacksinn lebt. Daß er mit menschlichen Händen berührt. In Jesus aufgebaut werden bedeutet: ganz Mensch werden wie er es war.

Vergessen wir nicht, daß Jesus nachfolgen niemals meint, unser Menschsein zu verleugnen, sondern mehr Mensch zu werden. Um unser Menschsein zu befördern, müssen wir unsere fünf Sinne entwickeln, und den sechsten Sinn dazu. Ich schlage vor, daß wir diese Sinne als ein konkretes Symbol betrachten, wie wir in Jesus aufgebaut werden und in unserer Beziehung zu ihm und mit anderen wachsen können.

a. Der erste Sinn: der Gesichtssinn

Wie würde die Welt aussehen, wenn wir sie mit den Augen Gottes sähen? Nun, zuerst: Gott sieht alles, was er geschaffen hat, als gut. Und die Menschen, Mann und Frau, als sehr gut.

Die Welt sehen wie Gott sie sieht, bedeutet, sie zu sehen mit den Augen Jesu Christi. Und wie sieht er die Welt? Wo andere Sünder sehen, sieht er Kinder Gottes – selbst wenn sie verlorene Schafe sind. Wo andere Feinde sehen, sieht Jesus Brüder und Schwestern – selbst wenn sie nicht versöhnt sind. Wo andere die Welt als einen Ort sehen, den man ausbeuten kann, sieht Jesus sie als Gottes Garten, der gepflegt werden muß und allen Freude bereiten soll. Jesus sieht mit den Augen Gottes. Die Weise, wie Jesus die Welt sieht, ändert sie – schaut in die Evangelien, wie oft das geschieht!

Schaut in euer eigenes Leben, und ihr werdet sehen, wie wahr es ist. Jesus sieht euch als geliebte Kinder Gottes. Diese Sicht hat die Kraft, zu ändern. Wenn wir dies anerkennen, werden wir die Mitmenschen anders sehen. Wie ihr seid, so ist die Welt, die ihr seht. Wir beginnen, mit den Augen Gottes, mit den Augen Jesu zu sehen. Wir werden mehr Menschen.

b. Der zweite Sinn: der Geschmacksinn

Ich denke, die Welt zu "schmecken" wie Gott sie schmeckt, bedeutet: voll Leben und Freude sein. – Schmecke und sieh, daß der Herr gut ist.

Nicht jeder Geschmack ist angenehm – Ihr wißt das aus eigener Erfahrung. Gerüche können süß oder sauer sein, bitter oder exotisch, stechend oder delikat. Jesus schmeckte die Lebensfreude – im Essen und Trinken, in der Natur und in der Freundschaft. Er schmeckte auch die Bitterkeit des Verrates und das Leid. Er schmeckte all das, er trank es in sich hinein. Er sagte den Jüngern: "Ich bin gekommen, daß ihr das Leben habt, das Leben in Fülle".

Um in Jesus aufgebaut und ein vollkommener Mensch zu werden, müssen auch wir das Leben in seiner Fülle "schmecken". Wir müssen das Bittere und das Süße, die Freude und das Leid durchkosten.

Das Leben durchkosten heißt: leben, als ob an jeder Straßenecke eine große Freude stünde, ein Überfluß von Güte in jedem, dem wir begegnen. Manchmal werden wir enttäuscht sein über unsere "Kost". Meistens werden wir überrascht sein mit Staunen und Freude.

c. Der dritte Sinn: der Gehörsinn

Mit den Ohren Jesu hören – was ist das für ein wunderbares Bild! Ich denke, daß dieser Sinn zwei sehr grundlegende und wichtige Weisen des Hörens auf Gott in unserem Leben benennt.

Wir lernen zu hören wie ein Jünger, wenn wir das Wort Gottes in den Heiligen Schriften hören und in den Zeichen der Zeit. Jesus war durchdrungen von den Heiligen Schriften.

Er kannte die Psalmen auswendig und betete sie täglich. Er zitierte die Propheten aus dem Gedächtnis, besonders den Propheten Jesaja. Seine Art, die Dinge zu sehen, zu kosten und zu erleben war geprägt durch sein Leben mit dem Wort Gottes – er wußte, daß es von Gott zu ihm gesprochen war, und zu allen Menschen.

Jesus achtete auch auf die Zeichen der Zeit. Er wußte, daß sein Vater ständig durch die Ereignisse und die Mitmenschen im täglichen Leben spricht. Vor gut vierzig Jahren hat Karl Rahner, der große Theologe, gesagt, die Christen sollten – um das Wort Gottes heute zu hören – in der einen Hand die Bibel haben und in der anderen die Tageszeitung. Heute würden wir eher sagen: das Internet. Aber Sie verstehen den Auftrag.

Beim Achten auf die Zeichen der Zeit hörte Jesus den Schrei der Armen, wie Gott ihn hört. Von der ersten Seite der Bibel an sehen wir, daß Gott mit besonderer Aufmerksamkeit auf die Bitten der Armen und Leidenden hört. Wie Gott hören bringt uns zum Mitleiden.

d. Der vierte Sinn: der Geruchssinn

Im Englischen (und Deutschen) haben wir den Ausdruck: ‚seiner Nase folgen'. Das bedeutet, den Berufungen folgen, wohin man gerufen ist. Jesus folgte seiner Nase: er suchte die Armen und Verlassenen auf. Das Charisma der Redemptoristen fordert uns auf, dasselbe zu tun. Auch wir sind gerufen, die Menschen am Rande der Gesellschaft zu suchen, wie der gute Hirt sein verlorenes Schaf. Dieser Sinn ruft uns, an der Seite der Armen und Verlassenen zu sein. Wir können nicht warten, daß sie zu uns kommen. Sie kommen vermutlich niemals. Wir müssen unserer Nase folgen und sie suchen.

e. Der fünfte Sinn: der Tastsinn

Eines der "berührendsten" Charakteristika an Jesus ist, daß er die Menschen berührt. Er geht nahe zu den Menschen hin. Er scheut sich nicht, den Aussätzigen zu berühren, den Kranken, den Sünder, den Erschrockenen. Er umarmt die Kinder und nimmt sie in seine Arme. Er zögert niemals, seine Hand auszustrecken und zu berühren.

Um andere berühren zu können, müssen wir nahe bei ihnen sein. Die Nähe zu den Menschen ist eines der großen Charakteristika des hl. Alfons, und des Charismas der Redemptoristen. Wir folgen dem Beispiel Christi, der immer nahe bei den Menschen war.

Wenn wir diese fünf Sinne entwickeln, werden wir immer mehr Mensch. Und werden immer mehr Leib Christi. Wir lernen zu sehen, wie Gott die Welt sieht; und das ändert unsere Sichtweise. Wir kosten das Leben, das süße und das bittere, und wir umarmen das Leben und verpflichten uns, voll zu leben. Wir hören auf Gott, der zu uns heute spricht in den Heiligen Schriften und in den Zeichen der Zeit; wir hören besonders auf den Schrei der Verlassenen und der Armen. Wir folgen unserer Nase, indem wir die Menschen in größter Not aufsuchen, und begleiten sie. Wir suchen die Nähe zu den andern, um ihnen unsere Hände zu reichen und ihnen ein Willkommen zu bieten, Erleichterung und Hilfe. Wir tun dies mit Jesus, und werden damit mehr und mehr in Christus aufgebaut. Wie Teresa von Avila schreibt: Christus hat jetzt keinen Leib außer euren. Wir werden seine Hände und Füße, seine Stimme und seine Ohren und seine Nase, sein Leib; seine Gegenwart in der Welt von heute.

f. Der intuitive sechste Sinn: Lieben mit dem Herzen Christi

Wenn wir in diesen fünf Sinnen wachsen, entwickeln wir auch, denke ich, einen ‚sechsten Sinn', den wichtigsten von allen. Wir lernen zu lieben, wie Gott liebt, mit dem Herzen Christi des Erlösers.

Heute abends wird Papst Benekikt in der Vigilfeier alle Jugendlichen dem Herzen Jesu weihen. Was bedeutet diese Weihe? Ich glaube, sie ist ein Aufruf zu einer tieferen und grundlegenden persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. Diese Weihe verpflichtet uns, mit dem Herzen Jesu zu lieben. Dadurch werden wir ‚Erlöser im Erlöser' – Jesus umarmt die Welt durch uns, durch unsere Liebe für unsere Brüder und Schwestern. Wir lernen, wie Jesus unser Leben für andere einzusetzen, für die volle Erlösung – wie Jesus sein Leben hingegeben hat für uns.

Für den hl. Alfons war diese Liebe das Herz unsrer Berufung als Redemptoristen ist – Jesus Christus lieben, und in ihm alle unsere Schwestern und Brüder. Nichts ist wichtiger als dies.

Fest im Glauben

In Jesus Christus aufgebaut, bitten wir den Heiligen Geist, uns zu helfen, die Frohe Botschaft, die wir erfahren haben, anderen zu verkünden. In einer Welt, die zugleich schön und gebrochen ist, müssen wir die Liebe Gottes in Jesus Christus leben. Das ist Frohe Botschaft. Ein Evangelium der Hoffnung.

Vor ihrem Tod im KZ Auschwitz schrieb Anne Frank in ihr Tagebuch: "Jeder hat in sich ein Stück Froher Botschaft. Die Frohe Botschaft ist, daß du dir noch nicht vorstellen kannst, wie groß du sein kannst. Wie viel du lieben kannst. Was du vollbringen kannst. Und was Deine Fähigkeiten sind."

Die Macht des Heiligen Geistes gibt uns den Mut, an die Frohe Botschaft zu glauben und sie anderen zu verkünden. In der Gemeinschaft des Leibes Christ lehrt uns Jesus, wie wir dieses neue Menschsein verkörpern können, wie wir werden können, was wir glauben. Das ist die Bedeutung von "fest im Glauben".

Einige Orientierungen für das RYVM in der nächsten Zeit

Abschließend möchte ich einige Hoffnungen und Orientierungen geben für die Höhepunkte des Welljugendtages heute abends und morgen.

a. Für Jungen und Mädchen

Zuerst vor allem für die Jungen und Mädchen, die mit dem redemptoristischen Charisma rund um die Erde verbunden sind. Die Kongregation ist dankbar dafür, daß ihr Teil unserer Familie seid. Es gibt viele verschiedene Wege, wie ihr euch stärker einbringen könnt, das Evangelium mit uns zu leben und zu verkünden.

· Bemüht euch weiterhin, in eurem Glauben und eurer Verbindung mit Jesus zu wachsen.
· Sucht die Verlassenen und die Armen, besonders junge Leute am Rande der Gesellschaft. Begleitet sie. Tut dies gemeinsam.
· Arbeitet mit den Redemptoristen zusammen in Projekten für den Austausch zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen.
· Betet mit uns, trefft uns, feiert mit uns. Ihr bringt uns Schätze.

b. Für Mitarbeiter, Schwestern und Leiter

An zweiter Stelle ein Wort für unsere Mitarbeiter in der Seelsorge für die Jugend und jungen Erwachsenen. Ihr seid ein wesentlicher Teil von uns. Danke für euer großzügiges Geschenk von euch selbst in dieser sehr wichtigen Aufgabe. Ich rufe euch auf, dies noch intensiver zu tun, und die Redemptoristen in ihrem Dienst herauszufordern. Wir brauchen euch!

· Haltet eure Augen offen für die heutige Welt, damit ihr wahre christliche Zeugen in der Welt sein könnt. Taucht tief in die Wort Gottes und in das Geheimnis Christi ein.

· Findet Mittel und Wege, junge Menschen konkreter für die Aufgabe der Evangelisierung zu gewinnen. Helft ihnen, Wege zu finden, zusammen mit euch und den Redemptoristen die Verlassenen und die Menschen am Rande zu erreichen.
· Versucht ein Leben mit den Armen, besonders mit dem Blick auf Kinder und Jugendliche, Frauen und Ausgeschlossene.
· Verwendet die neuen Technologien, um die Jugendlichen und die Mitarbeiter zu begleiten.
· Fordert weiterhin die Redemptoristen heraus, sich der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu stellen.

c. Für die Redemptoristen

Mitbrüder, seid euch bewußt, daß ihr eine besondere und wichtige Aufgabe habt für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Arbeitet mit ihnen und begleitet die Leiter, die unsere Geistigkeit teilen.

· Ersucht jede Konferenz, eine Kommission oder ein Sekretariat für RYVM zu bestellen.
· Kontaktiert andere Provinzen und Kongregation, Verbindungen herzustellen und ein Netzwerk für Volonteers und Austausch.
· Ruft die Nichtregierungsorganisationen (NGO), die mit uns verbunden sind, auf, für junge Menschen Gelegenheiten zu schaffen für Austausch und Erfahrung.
· Vertretet den Vorrang der Jugendpastoral auch bei euren Mitbrüdern und erinnert sie daran, daß dies eine Priorität für uns alle ist.

Schluß

Danke für eure Geduld und eure Aufmerksamkeit. Ein besonderer Dank an die Redemptoristen von Madrid für ihre Gastfreundschaft.

Laßt mich schließen mit einer Einladung und einem Aufruf. Es gibt bei den Bantu in Afrika ein Sprichwort: "Das Wort ‚ja' schafft Probleme, aber das Wort ‚nein' bringt gar nichts". Sagt also bitte ‚ja' zu Jesus, und ‚ja' zum Leben. Zusammen können wir etwas erreichen.

P. Michael Brehl, C.Ss.R.
Superior General

Inhaltsverzeichnis

 

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Kanada
Provinz Sainte-Anne de Beaupré
100-Jahr-Jubiläum

In Freude und Dankbarkeit feierte die Provinz Sainte-Anne de Beaupré am 28. und 29. September im Wallfahrtsort der hl. Anna ihr 100-jähriges Bestandsjubiläum. Die Feier rief die Ankunft der Redemptoristen in Sainte-Anne im Jahre 1878 in Erinnerung. 33 Jahre später, am 26. Juli 1991, wurde die frankophone Provinz der Redemptoristen in Kanada errichtet.

In den 100 Jahren sind an die 1000 Redemptoristen im Geist des hl. Alfons dem Erlöser nachgefolgt. Sie haben die Hoffnung auf die reiche Erlösung auch über Québec hinausgetragen: nach Vietnam, Japan, Uruguay und Haiti.

Unter dem Thema des Jubiläums "in den Spuren des Erlösers" haben die Festlichkeiten die Mission der Redemptoristen in diesen 100 Jahren in Erinnerung gerufen. Eine Präsentation während der Feiern zeigte auch, daß der missionarische Geist wie am Anfang auch heute lebendig ist.

Während des Jubiläums fand auch ein Podiumsgespräch statt zum Thema: "Herausforderungen und Chancen des Ordenslebens in einer sich ändernden Kirche und Gesellschaft". Das Gespräch half die Kreativität zu stimulieren und die Missionare zu ermutigen, kraftvoll das Evangelium neu zu verkünden.

Im nächsten Monat mehr darüber in SCALA.

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Brasilien
Vizeprovinz Bahia
Missionszentrum der Redemptoristen in Bahia
P. Antônio Niemiec, C.Ss.R.

Ich möchte einige Informationen geben über eine der missionarischen Institutionen der Vizeprovinz Bahia: das "Centro Missionário Redentorista".

Vor etwa zwanzig Jahren brachte ein missionarisches Erwachen in unserer Vizeprovinz die Schaffung eines Predigtteams; und damit wurde die Idee eines Missionszentrums geboren.

Der Traum der Mitbrüder wurde Wirklichkeit in der Planung des Zentrums. Es soll helfen, das missionarische Charisma der Redemptoristen zu leben mit Aufmerksamkeit auf die Zeichen der Zeit. Das Ergebnis war die Erneuerung unserer Evangelisierung in der neuen Situation der Kirche und der Gesellschaft. Das Ziel des Zentrums ist:

Im Geist der authentischen missionarischen Tradition der Redemptoristen, in Übereinstimmung mit der Evangelisierung in der Kirche von Lateinamerika und der Karibik, wie im Dokument von Aparecida ausgesprochen, und in Befolgung der pastoralen Weisungen der Bischofskonferenz von Brasilien, will unser Zentrum:

· Das Studium der Pastoraltheologie fördern, mit besonderer Betonung der Missiologie und Evangelisierung,
· Die Förderung von Initiativen, die dem missionarischen Auftrag der Redemptoristen entsprechen, der Predigt der Guten Nachricht an die Armen und meist Verlassenen,
· Die Animierung und Heranbildung von Laien zur Mitarbeit, in der Suche nach effektiven Antworten auf die dringendsten Herausforderungen der Kirche und der Gesellschaft.

Diese allgemeine Zielsetzung ermöglicht verschiedene Pläne und Projekte. Im Bezug auf pastoraltheologische Studien ist das Missionszentrum verantwortlich für:

· Organisierung und Begleitung von Symposien, Diskussionen, Studientage mit Themen über Mission,
· Motivation von Redemptoristen und Laien, in diesem Bereich zu arbeiten und ev. Schriften zu publizieren,
· Materialien über Mission und Pastoral zu veröffentlichen.

Im Hinblick auf die Ausbildung hat das Missionszentrum die Verantwortung für:

· Unterstützung von missionarischen Organisationen und Institutionen in den Diözesen, Pfarren und in den Provinzen Einheiten der Redemptoristen in Brasilien,
· Anbieten von Kursen für Laien in Pfarren, in denen Missionen stattgefunden haben;
· Anbieten von Kursen über Mission für Laien allgemein,
· Koordinierung von Kursen der Redemptoristen für Laien,
· Anbieten von Ausbildungskursen für Laien in den Pfarren der Redemptoristen,
· Begleitung von Redemptoristen, Studenten und Laien in ihrer missionarischen Tätigkeit durch Kurse über Theorie und Praxis von Missionen.

Im Hinblick auf die missionarische Tätigkeit will das Missionszentrum befördern:

· Die Abhaltung von Pfarrmissionen,
· Die Vorbereitung und Durchführung von Novenen, Triduen aus Anlaß von heiligen Missionaren oder Kirchenpatronen etc.,
· Die Abhaltung von Exerzitien für Priester, Ordensleute und Laien
· Die Vorbereitung und Durchführung von Missionswochen mit Laien.

Hier möchte ich einige kurze Nachrichten über Ereignisse im Missionszentrum berichten.

1. Interprovinzielle Mission: Vormission

Die Redemptoristen aller Einheiten von Brasilien arbeiten zusammen in einer interprovinziellen Mission in der Stad Itabuna, mit 250.000 Einwohnern. Vom 14. – 24. Juli fand die "Vormission" statt. Auch die Mitbrüder des Missionszentrums arbeiteten mit. Es fand eine Sendungsfeier für die Laienmissionare aus allen 14 Pfarren statt; sie wurden in die 60 Orte gesandt, in denen die Mission stattfinden wird. In den einzelnen Pfarren wurden Wohnviertel geschaffen mit je 30 Familien. Im Ganzen mehr als 500. Einen Monat lang fanden Bibelgespräche und Gebetstreffen statt. Fast 1.500 Laienmissionare aus den Pfarren von Itabuna verkünden auf den Plätzen, Straßen, in den Gebäuden, den öffentlichen und privaten Institutionen und in den Außenbezirken der Stadt das Evangelium den Menschen, denen sie dort begegnen. Nach dieser Phase kam vom 25. August bis 4. September die Phase der Verkündigung des Wortes Gottes, der wichtigste Teil der Mission. 60 Mitbrüder und 40 Laien arbeiteten mit.

2. Pilgerfahrt zu historischen Stätten der Redemptoristen in Europa

Auf die Initiative von P. Pedro (Jaroslaw) Gruzdz, Mitglied des Missionszentrums, wurde ein besonderes Vorhaben der Vizeprovinz Bahia geplant: eine Pilgerfahrt zu den historischen Stätten der Redemptoristen in Europa. Es ist dies ein Pionierprojekt und somit eine Herausforderung. Es war für die Zeit vom 9. – 29. September geplant. 14 Laienmitarbeiter von Salvador, Feira de Santana und Senhor do Bonfim waren als Teilnehmer gemeldet. Während dieser drei Wochen war P. Pedro Führer an den Stätten des hl. Alfons, Klemens, Johann N.Neumann, Gerhard; in Polen, Tschechien, Österreich und Italien.

3. Der Geist des hl. Johannes Nepomuk Neumann ermutigt uns

Das Jubiläum des 200. Geburtstages von Johannes Nepomuk Neumann findet seinen Niederschlag in den Aktivitäten des Missionszentrums. Um sein Leben und Wirken im Prozeß der Restrukturierung besser bekannt zu machen, bereiten wir uns selber auf eine größere Verfügbarkeit für die missio ad gentes vor. Ein Beitrag dazu: die Veröffentlichung der Novene zu Ehren des hl. Johannes N. Neumann durch die Vereinigung der Redemptoristen von Brasilien. Verfügbar ist auch ein Faltblatt und ein Poster des Jubiläums, mit Gebeten und mit der Litanei zum hl. Johannes N. Neumann. Die Einkehrtage der Laienmitarbeiter behandeln die Aspekte der Spiritualität des Heiligen.
In diesem Jubiläumsjahr hat auch der erste Mitbruder der Vizeprovinz in der missio ad gentes in Surinam zu arbeiten begonnen.

4. Eine Laiin veröffentlichte ein Buch über den hl. Alfons

Das Leben und Wirken unseres Gründers fasziniert immer wieder Menschen. Einige von ihnen haben sich entschieden, als Redemptoristen zu leben, andere sind Laien; mit ihnen verbunden, nehmen sie an deren Mission teil. Eine von ihnen ist Ana Rosa da Cos Greenhalgh, Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste Mater Salvatoris. Sie veröffentlichte vor kurzem ein Buch über "Alfons Maria de Liguori – sein Leben, seine Werke und seine Kongregation".

Sie schreibt: "Dieses Werk hat mir verschiedene Vorteile und eine bessere Kenntnis des hl. Alfons gebracht. Es bot mir die Möglichkeit, Persönlichkeiten mit tiefer Spiritualität zu begegnen, so die Redemptoristen. … Das Kennenlernen der Mission dieser selbstlosen Redemptoristen brachte mich zu einer größeren Liebe zu Gott und den Nächsten. Ich bin erstaunt über die Überraschungen Gottes. Nach 70 Jahren dachte ich am Ende meiner Mission zu sein. Der Herr der Ernte lädt mich ein zu einer Erneuerung; er befähigt mich, an der Entwicklung des Kurses in Missiologie im Missionszentrum der Redemptoristen teilzunehmen. Dank an den Herrn Jesus, daß er uns den hl. Alfons geschenkt und ihn inspiriert hat, eine gesegnete Kongregation der Redemptoristen zu gründen."

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AKTIVITÄTEN DER GENERALLEITUNG:

Jährliche Kurse über redemptoristische Spiritualität
Sommer 2011
Serafino Fiore, C.Ss.R.

In diesem Jahr wurden vom Zentrum für redemptoristische Spiritualität zwei Kurse angeboten.

Der erste, in englischer Sprache, fand vom 5. – 26. Juni statt. Daran nahmen 27 Mitbrüder aus vier der fünf Konferenzen teil. Aus der Konferenz Asien-Ozenanien: 4 aus Bangalore, 3 aus Canberra, 3 aus Bangkok, 3 von Cebu, 1 aus Tokyo, 1 aus Vietnam, 1 aus Colombo, 1 aus Mumbai und 1 aus Ipoh. Aus der Konferenz Afrika: 1 aus Kenya und 1 aus Südafrika. Aus der Konferenz Europa: je 1 aus der Provinz Lemberg und der Provinz St. Clemens. Aus der Provinz Nordamerika: 1 von Baltimore, 1 von Yorkton, 1 von der der Vizeprovinz Extra Patriam und 2 von Denver.

 

Der zweite Kurs fand vom 3. – 24. Juli statt. Die meisten Teilnehmer kamen aus der Konferenz Lateinamerika. Obwohl der Kurs in Spanisch gehalten wurde, war die meist gehörte Sprache Portugiesisch. Von den 27 Teilnehmern waren 6 aus Campo Grande, 3 aus San Juan, 3 von Goiás, 3 von São Paulo, 2 von San Salvador, 2 von Peru-Süd, 2 von Rio de Janeiro, 1 von Porto Alegre, 1 von Fortaleza, 1 von Bahia und 1 aus Paraguay. Und weiters zwei Mitbrüder aus der Vizeprovin Luanda in Afrika.

Insgesamt waren also in den zwei Kursen Teilnehmer aus allen fünf Konferenzen der Kongregation.

Die Kurse waren geleitet von P. Félix Catalá, dem bisherigen Direktor, und P. Serafino Fiore, dem neuen Direktor. Das Programm war dicht und abwechslungsreich. Es beinhaltete Besuche der historischen Stätten der Kongregation (Scala, Ciorani, Materdomini, Pagani, Deliceto, Muro Lucano, Marianella, Neapel), Besinnungstage und Gedankenaustausch.

Der größte Teil der Kurse waren die Vorlesungen: über die Ursprünge der redemptoristischen Spiritualität, die Spiritualität entsprechend den jetzigen Konstitutionen und Statuten, redemptoristisches Leben am Beispiel von Alfons, Gerard, Klemens, den anderen Heiligen und Seligen und verschiedenen Mitbrüdern aus der Gründungszeit. Themen der Gespräche waren: Beziehung zum Wort Gottes, Erlösung, Verhältnis von Spiritualität und Moral, prophetischer Auftrag in der Welt, Volksmissionen heute. Jede Konferenz hatte auch die Möglichkeit, die Tätigkeit der Redemptoristen in ihrem Gebiet zu präsentieren.

Obwohl die Teilnehmer aus sehr unterschiedlichen Kulturen kamen, war der Geist der Gemeinschaftt in beiden Kursen ausgezeichnet. Kreativität im Gebet und in den Gruppengesprächen waren Kennzeichen. Ebenfalls zeigte sich die Nützlichkeit dieser Kurse. Alle Teilnehmer waren der Meinung, daß der Kurs eine Notwendigkeit ist und eine einmalige Gelegenheit bietet, systematisch in die Geschichte der Redemptoristen und ihre Spiritualität einzuführen; und die Orte des Ursprungs der Kongregation zu besuchen.

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VERLAUTBARUNGEN:

Provinz Baltimore
Meßgewänder
Francis Gargani, C.Ss.R
.

Im Laufe der Jahre sind dem Provinzhaus viele Meßgewänder gespendet worden; mehr als wir gebrauchen können. Wir dachten, daß vielleicht irgendwo in der Kongregation Bedarf danach ist. Die Gewänder sind einfach, gotisch, aus sehr leichtem synthetischen Stoff, in den liturgischen Farben. Der leichte Stoff ist wohl besonders für tropische oder warme Gegenden geeignet. Wir haben ein oder zwei hundert davon. Wenn Sie also etwas brauchen können, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf:

Francis Gargani, C.Ss.R.
francescogcssr@yahoo.com
7509 Shore Rd.
Brooklyn, NY  11209
USA

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NEUE REDEMPTORISTISCHE WEBSITES

Vorgelegte websites

Unsere zwei vorliegenden websites beziehen sich auf die Provinz von Buenos Aires. Die Redemptoristen in Salta (Argentinien) üben ein beeindruckendes Apostolat im Heiligtum Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe sowie im Kolleg und der Pfarrei zum Hl. Alfons aus. Hier handelt es sich um ein vom redemptoristischen Charisma getragenes Zentrum für ganzheitliche Bildung von Kindern und Jugendlichen in einer von Brüderlichkeit und Gemeinschaftsgeist getragenen Atmosphäre.

Die websites sind zu finden unter: www.iglesiasanalfonso.org.ar
oder unter www.colegiosanalfonso.org.ar

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TAGESNACHRICHTEN

Neueste Ereignisse in der Familie der Redemptoristen. Genaueres finden Sie auf Officialia site

Zeitliche Gelübde
Thomas (Bipin) Azhakathu, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Varghese (Denny) Chittilappilly, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Sebastian (Nithin) Kanjirathumkal, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
James (Dennish) Kannukettiyil, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Varghese (George) Karattillam, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Xavier (Sanal) Paracka, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Luka (Sojan) Poovathunkal, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Joseph (Tisson) Pullattu, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Scaria (Shine) Thadathil, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Luke (Dipu) Thaitharayil, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Joseph (Josekutty) Thathampally, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Devassy (Jinto) Thekkanath, Provinz Liguori, 30. Mai 2011
Prem Prakash Cutinha, Provinz Bangalore, 6. Juni 2011
Ivon D´Souza, Provinz Bangalore, 6. Juni 2011
Anto John Jacob Rex George Jayavelu, Provinz Bangalore, 6. Juni 2011
Francis Andrew Lobo, Provinz Bangalore, 6. Juni 2011
Ranjit Minj, Provinz Bangalore, 6. Juni 2011
Antony Vinoth Stephen Amalraj, Provinz Bangalore, 6. Juni 2011
Pramod Tigga, Provinz Bangalore, 6. Juni 2011
John Son Thanh Tran, Provinz Denver, 30. Juli 2011
Joseph Mary Dinh Thanh Tú, Vizeprovinz Extra Patriam, 31. Juli 2011
Paul Mary Hoang Thanh Dúc, Vizeprovinz Extra Patriam, 31. Juli 2011
Thomas Aquinas Hoang To-Kha, Vizeprovinz Extra Patriam, 31. Juli 2011
Joseph Lai Quang Toán, Vizeprovinz Extra Patriam, 31. Juli 2011
John Baptist Nguyen Duc Minh, Vizeprovinz Extra Patriam, 31. Juli 2011
Paul Mary Nguyen Hoang Tran Vu, Vizeprovinz Extra Patriam, 31. Juli 2011
Gerard Joseph Carroll, Provinz London, 6. August 2011
Peter Morris, Provinz London, 6. August 2011
Charles Edward Randall, Provinz London, 6. August 2011
Peter Kvetan, Vizeprovinz Bratislava, 15. August 2011
Marek Novák, Vizeprovince Bratislava, 15. August 2011
Łukasz Michał Baran, Provinz Warschau, 15. August 2011
Dominik Łukasz Jurek, Provinz Warschau, 15. August 2011
Gerard Sokolowski, Provinz Warschau, 15. August 2011
Michał Robert Wielgus, Provinz Warschau, 15. August 2011
Volodymyr Boreyko, Provinz Lviv, 19. August 2011
Ihor Mykytuk, Provinz Lviv, 19. August 2011
Ivan Pavlykivsky, Provinz Lviv, 19. August 2011
Carlos Antonio Galan Moreu, Provinz Madrid, 20. August 2011
Pablo Jiménez Ruiz, Provinz Madrid, 20. August 2011
Antonio Puerto Diosdato, Provinz Madrid, 20. August 2011

Ewige Gelübde
Jeferson Santos Leite, Vizeprovinz Bahia, 2. Juli 2011
Alvin Rex Arokiaraj, Provinz Bangalore, 7. Juni 2011
Peter Balaswamy, Provinz Bangalore, 7. Juni 2011
Joseph Beck, Provinz Bangalore, 7. Juni 2011
Samir Kujur, Provinz Bangalore, 7. Juni 2011
Rakesh Roshan Mathias, Provinz Bangalore, 7. Juni 2011
Ashton Antony Noronha, Provinz Bangalore, 7. Juni 2011
Arul Sekar Saleeth, Provinz Bangalore, 7. Juni 2011
Anil Kumar Tirkey, Provinz Bangalore, 7. Juni 2011
David Horáček, Provinz Prag, 1. August 2011
Hermann Holtkamp, Provinz St. Clemens, 7. August 2011
David Nicolás Cáceres Sánchez, Vizeprovinz San Salvador, 12. August 2011
Jozef Mihok, Vizeprovinz Bratislava, 15. August 2011
Rafał Wojciem Nowak, Provinz Warschau , 15. August 2011
Edvard Piatselchyts, Provinz Warschau , 15. August 2011
Marcin Krzystof Surga, Provinz Warschau , 15. August 2011
Dmytro Charnel, Provinz Lviv, 19. August 2011
Andriy Hacko, Provinz Lviv, 19. August 2011
Taras Huk, Provinz Lviv, 19. August 2011
Stepan Pastushchak, Provinz Lviv, 19. August 2011

Priesterweihen
Antony Peter Ginu Chakkalakkal, Provinz Bangalore, 28. April 2011
Peter Michael D~Souza, Provinz Bangalore, 30. April 2011
Glen Jose Soni Fernandez, Provinz Bangalore, 20. Mai 2011
Maroš Marek Kriška, Vizeprovinz Michalovce, 12. Juni 2011
Yuler Antonio Espirilla Salazar, Vizeprovinz Peru-Süd, 2. Juli 2011
Adilson Ferreira de Oliveira, Vizeprovinz Bahia, 3. Juli 2011
José Roberto Pessanha, Provinz São Paulo, 9. Juli 2011
Redemtus Rage Jawa, Provinz Indonesia, 14. Juli 2011
Fábio Medonça Pascoal, Provinz Goiás, 1. August 2011
Carlos Humberto Pérez Triviño, Provinz Santiago, 6. August 2011

Verstorbene
Rev. Bartolomeo Bocedi, 90, Provinz Rom, 14. August 2010
Rev. Oskar De Spiegeleer, 90, Provinz St.Clemens (Flandern), 4. Juli 2011
Rev. Richard Shannon Ochiltree, 83, Provinz Denver, 9. Juli 2011
Rev. Erwin Moritz, 100, Provinz St. Clemens (Köln), 14. Juli 2011
Rev. Barnabé Doàn Thanh Dũng, 77, Region of Vietnamiens, 16. Juli 2011
Rev. Anton Wieland, 97, Provinz St. Clemens (Köln), 2. Juli 2011
Br. Waldemar Barbosa da Silveira, 81, Provinz São Paulo, 2. August 2011
Rev. William Emmett George Colllins, 95, Provinz Denver, 5. August 2011
Rev. Pedro David Suárez Villamizar, 88, Provinz Bogotá, 6. August 2011
Rev. John Carnie, 80, Provinz Canberra, 10. August 2011
Rev. Gabriele Parisi, 75, Provinz Neapel, 11. August 2011
Rev. José María Montes Palomino, 71, Missio Elfenbeinküste, 13. August 2011
Rev. Daniel Lavoie, 82, Provinz Saint-Anne de Beaupré, 17. August 2011
Br. Aubrey (Raphael) Barrett, 89, Regio Aotearoa, 22. August 2011

Jubiläen - November:

70 Jahre Profeß
Joseph Boulanger, Provinz Straßburg, 9. November 2011
Gilbert Humbert, Provinz Lyon-Paris, 9. November 2011

50 Jahre Profeß:
Maurice Girardin, Provinz Straßburg, 21. November 2011

25 Jahre Priester
Brian Joseph Johnson, Provinz Denver, 8. November 2011
Akira Paulo Ida, Vizeprovinz Tokyo, 9. November 2011
Petro Baran, Provinz Lviv, 30. November 2011

VOM HERAUSGEBER

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Übersetzer: Hans Schermann, C.Ss.R., Bruno Primetshofer, C.Ss.R., Provinz Wien

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